Ein umfangreicher Mod für ARK: Survival Evolved entführt die Spieler auf den Mond. Da geschehen unheimliche Dinge …
Auch auf dem Mond warten mal Dinosaurier
Die Modder-Community rund um das Dino-Spiel ARK: Survival Evolved ist groß. Doch während sich viele darauf beschränken, nur einige Gegenstände oder Kreaturen umzuwandeln, hat man das Ganze nun auf das nächste Level angehoben: wortwörtlich auf den Mond. Die Modifikation “ARK: Moon Survival” entlässt den Spieler auf der Oberfläche des Mondes. Nachdem die Astronauten der ersten Mondmission dort oben etwas gefunden haben, das wie ein Dinosaurierknochen aussieht, hat man nun Euch ebenfalls dorthin geschickt, um weitere Beweise zu finden.
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Zwar beginnt man in der Mod bereits in einer Basis, aber die Ressourcen sind spärlich verteilt. Wie im Grundspiel muss man verschiedene Wertstoffe sammeln, zusätzlich aber auf seinen Sauerstoffvorrat achten. Zu entdecken gibt es ein komplett neues Ökosystem, weitläufige Ebenen und zahlreiche Geheimnisse, die auf dem Trabanten versteckt liegen.
Aus den verschiedenen Ressourcen lassen sich nützliche Werkzeuge herstellen und wer besonders fleißig ist, kann sich sogar einen eigenen Mondrover basteln, mit dem man über die Oberfläche brettern kann.
Wer sich zu weit vorwagt, könnte aber die eine oder andere unangenehme Überraschung entdecken, denn auf der Mond scheint nicht ganz so ausgestorben zu sein, wie es in den ersten Spielminuten vielleicht den Anschein erweckt.
In einem aktuellen Gerichtsverfahren musste Rockstar Games bzw. Take-Two Interactive nun eine Details bezüglich GTA 5 Online preisgeben – und die haben es in sich.
Im Verfahren zwischen dem ehemaligen Rockstar Games Präsidenten Leslie Benzies und Rockstar Games bzw. Take-Two Interactive gab es nun erste Informationen zu den Umsätzen aus GTA V online, die es vorher noch nicht öffentlich gab. Seit des Starts, hat der Online-Modus von Grand Theft Auto 5 mindestens $500.000.000 Umsatz gemacht – und das größtenteils durch den Verkauf von ingame Währung.
Deshalb kein Fokus auf ein Singleplayer DLC bei GTA V?
Der Autor der US-Seite Gamepur spekuliert etwa: Bei so einem Erfolg des Mehrspieler-Modus von GTA 5, sei es kaum verwunderlich, dass Rockstar Games keinen besonderen Fokus auf die Entwicklung eines Einzelspieler Story-DLC’s legt.
Natürlich sind das für die Spieler, die den Storymodus sehr genießen, keine guten Neuigkeiten. Aber betrachtet man es von der anderen Seite, gibt es sehr viel Geld, dass man eventuell in die Entwicklung eines neuen Grand Theft Auto 6 stecken könnte …
No Man’s Sky präsentiert 21 Minuten Gameplay-Material zur anstehenden Weltraumsimulation. Wir werfen einen Blick darauf.
Bei No Man’s Sky handelt es sich um ein ambitioniertes Projekt des Entwicklerstudios Hello Games, in dem es um die Entdeckung und um das Überleben in einer schier unendlichen, prozedural generierten Galaxie geht. Dabei bemühen sich die Entwickler seit geraumer Zeit, den Fans den Umfang dieses Games nahezulegen.
99,9% aller Planeten bleiben in No Man’s Sky voraussichtlich unentdeckt
Der Studio-Chef Murray erzählt, dass voraussichtlich 99,9 Prozent der Planeten in der Adventure-Survival-Weltraumsimulation unentdeckt bleiben. Oder anders formuliert: Nur 0,1% der virtuellen Welten werden von den Spielern besucht werden.
Laut Hochrechnungen gibt es in No Man’s Sky rund 18 Trillionen Planeten. Das ist eine unglaubliche Zahl ‒ mit 18 Nullen! Dabei weist jeder Planet eine einzigartige Flora und Fauna auf, die Ihr entdecken könnt. Da nur ein geringer Bruchteil dieser Galaxie jemals entdeckt werden wird, stellt sich dir Frage, weshalb die Entwickler sich für eine derart große Spielwelt entschieden haben. Man möchte fast von einer Verschwendung reden. Murray dazu:
Das ist entweder ziemlich schön oder ernsthaft deprimierend.
Um die Galaxie einmal zu durchqueren, brauche man laut den Entwicklern etwa 200 Stunden. Hello Games vermutet, dass es fünf Milliarden Jahre dauern würde, alle Planeten zu besuchen. Da braucht man einen starken Kaffee!
Aber dies mache eben wahre Erkundung aus: Ihr werdet die ersten sein, die einen Fuß auf einzelne Planeten setzen werden. Folglich wird es auch keine Let’s Plays oder Online-Guides im Internet geben, welche Euch Eure Fragen zu bestimmten Planeten beantworten oder Euch in diversen Situationen weiterhelfen können. Ihr seid auf Euch alleine gestellt. Jeder Spieler wird eine andere Spielerfahrung haben.
Obwohl es sich bei No Man’s Sky um ein Online-Spiel handelt, werdet Ihr äußerst selten auf andere Spieler treffen. Die Galaxie ist dafür einfach zu groß.
Im Folgenden das Video von IGN, welches 21 Minuten frisches Gameplay zeigt:
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Im Video befinden wir uns zunächst auf einem eisigen Planeten mit -163,4 Grad Celcius. Wir treffen auf neue Spezies, auch auf intelligentes Leben, mit dem wir in Kontakt treten können.
Murray erzählt, die Spieler werden nicht nur spannende Dinge entdecken – die Planeten seien voll von Mysterien – sie müssen auch Kämpfe bestreiten und mit anderen Charakteren handeln.
Zudem gilt es, auf den Planeten verschiedene Ressourcen zu sammeln, mit denen Ihr Eure Waffen, Anzüge und Schiffe mit Upgrades versehen und diverse Items erstellen könnt. In erster Linie stehe jedoch die Erkundung, aber es gebe noch weit mehr zu tun. Man könne sogar ein wenig Lore zu all den Kulturen erfahren, die in dieser Galaxie auf Euch warten.
In No Man’s Sky empfiehlt es sich, nicht blindlings neuen Wesen entgegenzulaufen. In diesem Spiel könnt Ihr vieles verlieren, wenn Ihr sterbt. Jeder Sieg und jede Niederlage soll dauerhafte Konsequenzen haben. Im Video wird aber gezeigt, dass es auf manchen Planeten Safepoints gibt, an denen Ihr Euer Spiel abspeichern könnt.
Am Ende des Gameplay-Videos zeigt Murray eine Schnellreise durch die Galaxie. Dabei weist er darauf hin, dass jeder Stern, den man sieht, eine Sonne mit einem eigenen Sonnensystem sei. Und in jedem Sonnensystem gebe es mehrere Planeten, gefüllt mit einzigartigen Lebewesen, mit Kulturen, mit Gebäuden und vielem mehr. Hier gewinnt man ein beeindruckendes Bild von der Komplexität des Spiels.
Übrigens: Wie Murray bestätigt, wird es keine Ladebildschirme im Spiel geben.
No Man’s Sky erscheint am 22. Juni 2016 für Playstation 4 und PC.
Bei Armored Warfare kündigt man die neuen Tier-10-Panzer an. Das ist im Prinzip schon Science-Fiction.
Im Miltiary-MMOs Armored Warfare gibt es RPG-Anleihen in Form von Fortschritts-Systemen. So steigt man langsam mit seinem Acccount auf, sammelt Ressourcen, investiert Punkte in Panzer und kann so immer neue freischalten. Je weiter man ist, desto moderner sind auch die Panzer, die man fahren kann. Es gilt: Man muss das alte Modell voll aufrüsten, bis sie einen an den Nachfolger lassen.
Während World of Tanks mit Panzern des Zweiten Weltkriegs operiert, fängt man bei Armored Warfare erst später an, ungefähr ab den 50ern geht es los. Bei Tier 5 und 6 fährt man dann schon halbwegs „moderne“ Gefährten, von denen Restbestände auch heute noch eingesetzt werden oder die mit den Jahren immer weiter entwickelt wurden. Man sitzt etwa in einem der ersten Leopard-Panzer, später schaltet man einen der frühen Abrahams frei. Bislang war bei Tier 9 Schluss mit den modernsten Versionen der Panzer.
Jetzt haben die Entwickler angekündigt, das Tier 10 zu bringen. Problem: Das gibt’s noch gar nicht in der Realität.
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6 Kampfpanzer mit „Cutting Edge Technology“, im Prinzip schon Science-Fiction, kommen. Man setzt etwa auf weitergedachte Versionen der aktuellen Kriegsgeräte.
T-14 Armata (Kampfpanzer)
PL-01 (Leichtpanzer)
Leopard 2A7-140 (Kampfpanzer)
SPHINX (Schützenpanzer)
XM1A3 (Kampfpanzer)
Challenger 2B (Kampfpanzer)
Neben den Tier-10-Panzern werden im nächsten Update auch zwei neue PvE-Karten und weitere Änderungen an der Balance kommen. Ein Datum hat 0.15 noch nicht, weitere Informationen versprechen die Entwickler, wenn sich 0.15 nähert.
Wenn man das überhaupt noch kommen sieht, vielleicht haben die Dinger ja dann Stealth oder so.
Bei WildStar verabschiedet man sich von der Fraktionsbarriere. Außerdem denkt man über neue Rassen- und Klassen-Kombinationen nach.
Mit dem Todfeind zusammen zocken
Alte Feindschaften müssen manchmal einfach begraben werden. Anders lässt es sich wohl kaum erklären, dass man sich in WildStar nun zu einem großen Teil von der Fraktionsbarriere verabschiedet, die Spieler der Verbannten und des Dominion voneinander trennt.
Im offiziellen Forum hat man nun angekündigt, dass man sich in naher Zukunft von einigen Einschränkungen der Fraktionswahl verabschieden wird.
Beim Inhaltsfinder wird die Fraktionsbarriere entfernt. Mit einem kommenden Patch können Spieler beider Fraktionen zusammen in Abenteuer und Instanzen eintauchen.
Auch die Sprachbarriere verschwindet restlos. Mit dem entsprechenden Patch wird es möglich sein, ohne Probleme mit Spielern der anderen Fraktion zu chatten und sich auszutauschen.
Keine Änderung gibt es jedoch in der offenen Welt: Hier können Verbannte und Anhänger des Dominion auch weiterhin keine Gruppen bilden, den gleichen Gilden beitreten oder die Häuser der anderen Seite besuchen. Allerdings heißt es hier, das sei “fürs erste” so – vermutlich, weil solche Anpassungen doch größeren Aufwand mit sich bringen würden.
Darüber hinaus denkt man bei Carbine offensichtlich darüber nach, neue Kombinationen von Klassen und Rassen einzuführen. In einem neuen “DevConnect”, einem Forenbeitrag, bei dem man um Feedback der Community bittet, fragt man die Spielerschaft, welche Klassen/Rassen-Kombinationen sie in Zukunft gerne sehen wollen. Wer würde nicht gerne einen Granok-Schurken spielen?
Mein-MMO meint: Zumindest das Auflösen der Sprachbarriere scheint ein logischer Schritt zu sein, denn wer eine “Accountfreundschaft” mit anderen Spielern einging, konnte dieses Hindernis ohnehin schon umgehen. In den anderen Bereichen fügt sich diese Änderung aber in das dunkle Bild ein, das WildStar seit Monaten zeichnet. Der Grund für das Zusammenführen von Gruppen beider Fraktionen sind offensichtlich die langen Wartezeiten, weil es schlicht nicht genug Spieler auf beiden Seiten gibt, um permanent eine Gruppe für Instanzen oder Abenteuer zu finden. Die meisten Spieler im Forum scheint es allerdings zu freuen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das SciFi-MMORPG von Carbine findet Ihr auf unserer WildStar-Themenseite.
DICE und Electronic Arts haben den Releaseplan der kommenden DLCs des Online-Shooters Star Wars: Battlefront bekannt gegeben.
In Sachen kostenlosem Content wird man in Star Wars: Battlefront neue Ingame-Events wie Wochenenden mit doppelten EXP und Community-Missionen sowie neue Huttenaufträge sehen, in denen man Sternenkarten findet. Außerdem hat DICE einige Überraschungen auf Lager, welche das Offline-Spiel interessanter gestalten sollen. Was das genau bedeutet, das verriet man aber noch nicht. Für den 4. Mai, den Star Wars Day, hat man zudem coole Aktivitäten auf Lager.
Kampf in den Wolkenstadt – 4 neue Maps, 2 neue Helden
Im Juni wird mit Bespin schließlich der nächste, kostenpflichtige DLC erscheinen. Dieser führt vier neue Maps ein, die in der Wolkenstadt spielen. Dort trifft man auch auf den bekannten Helden Lando Calrissian, der als spielbarer Charakter für die Rebellion eingeführt wird. Als “Held” auf der Seite des Imperiums könnt ihr in die Rolle des Kopfgeldjägers Dengar schlüpfen.
DICE erklärt auch, dass man in der Wolkenstadt AT-ATs sehen wird und mit Jägern durch die Wolken düst. Außerdem ist ein Besuch in der Karbonitkammer angesagt, in welcher Han Solo im Film “Das Imperium schlägt zurück” eingefroren wurde.
Aller guten Dinge sind vier
Ein neuer Spielmodus, neue Waffen und weitere Sternenkarten gehören ebenfalls mit zum Content, den Bespin einführen wird. Nach diesem DLC steht der Todesstern als Addon an. Über diesen ist allerdings noch nichts bekannt, genau wie über den vierten DLC, der zudem noch keinen Namen hat. Wie es nach diesen vier Erweiterungen weiter geht, das steht aktuell noch nicht fest.
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Wer den Season Pass von Star Wars Battlefront besitzt, der bekommt die DLCs gratis, alle anderen müssen sie sich separat kaufen, wenn sie die neuen Inhalte nutzen wollen.
Das Onlinegame Escape from Tarkov mag den Anschein eines Online-Shooters erwecken, doch im Grunde handelt es sich um ein MMORPG.
Das bedeutet, dass es auch Skills geben wird, durch welch sich euer Held verbessern lässt. Die Skills im Spiel sind unterteilt in die fünf Kategorien Physical, Practical, Mental, Combat und Special. Wie man dies aus anderen MMOS gewöhnt ist, verbessern sich die Fertigkeiten automatisch, indem man sie benutzt. Man muss also nicht selbst Skillpunkte verteilen oder einen Trainer aufsuchen.
Skills werden durch Nutzung besser
Je häufiger ihr im Spiel bestimmte Aktionen durchführt, desto weiter verbessert sich der Skill. Dadurch hat die Art, wie ihr spielt, einen direkten Einfluss auf die Entwicklung eures Charakters. Dies bringt es allerdings auch mit sich, dass ihr die Skills, die ihr kaum nutzt, wieder “vergesst”.
Ihr müsst euch also gut überlegen, ob ihr hin und wieder nicht auch Fertigkeiten einsetzt, die ihr sonst regulär weniger nutzt. Denn so könnt ihr vermeiden, dass ihr diese Skill “vergesst”. Das bringt jede Menge Taktik ins Spiel und führt dazu, dass ihr das Gefühl bekommen solltet, wirklich durch das, was ihr im Spiel tut, euren Helden zu verbessern.
Jede Menge Fertigkeiten für einen individuellen Held
In den Kategorien Physical, Practical, Mental und Combat findet ihr Skills wie Stärke, Lebenskraft, Pistolen, MGs, Scharfschützengewehre, Nahkampfwaffen, Charisma, Rüstungen, Schlösser knacken, Handeln und mehr. In der Kategorie Special dagegen sind Fertigkeiten enthalten, welche zu den drei Fraktionen des Spiels – BEAR, USEC und Scavs – gehören. Dabei handelt es sich um für die jeweilige Partei exklusive Skills.
Der Releasezeitplan des MMOs hat sich offenbar geändert, da Fans derzeit noch auf den Start der Alpha warten, obwohl eigentlich schon die Closed Beta anstehen sollte…
Bei The Division weisen Eure Highend-Rüstungen Talente auf. Wir stellen jene vor, welche sich für die jeweiligen Rüstungsteile besonders rentieren.
In Kooperation stellen die Youtuber Arekkz Gaming und Skill Up die ihrer Meinung nach besten Talente der Rüstung in The Division vor. Sie bewerten den Nutzen der einzelnen Talente und geben Empfehlungen ab, welche sich für Euch am meisten rentieren. Jedes Highend-Rüstungsteil kann maximal ein Talent aufweisen.
Mit den im Update 1.1 eingeführten Ausrüstungssets kommen neue Items ins Spiel, welche einzigartige Talente besitzen und mächtige Gegenstände sein sollen. Dennoch bleiben die Highends interessant, da Ihre Talente diverse Spielstile ermöglichen und zahlreiche Variationen zulassen.
Das sind die besten Rüstungs-Talente in The Division
Arekkz Gaming und Skill Up gehen über die einzelnen Talente der Highend-Rüstungen und geben ihre Einschätzung dazu ab. Wir stellen jene vor, welche sie als besonders wertvoll erachten. Nach diesen solltet Ihr beim Farmen und Craften Ausschau halten. Eine komplette Liste mit allen Talenten der Rüstungen in The Division findet Ihr hier.
Talente für die Rucksäcke
Inventive: Bei voller Gesundheit ist Eure Skill Power um 13% erhöht. Dies ist das beste Talent, welches Eure Rucksäcke haben können, vor allem bei Builds, die auf Fertigkeitenstärke bauen.
Specialized: 13% Eurer Schusswaffen und Ausdauer werden der Fertigkeitenstärke hinzugefügt. Wenn Ihr also hohe Schusswaffen- und Ausdauerwerte habt, profitiert auch die Skill Power davon.
Relentless: 3% des Schadens, den Ihr mit Euren Fertigkeiten austeilt, bekommt Ihr als Heilung zurück. Dieses Talent ist in erster Linie dann wertvoll, wenn Ihr in Eurem Build auf die Fertigkeitenstärke setzt, wie beispielsweise im Haftgranaten-Build von The Division.
Talente für die Panzerwesten
Robust: Während Ihr Euch in Deckung befindet, habt Ihr x% mehr Rüstung. Da Ihr Euch in The Division häufiger in Deckung befinden werdet, wird Euch dieses Talent sehr nützlich sein.
Reckless: Ihr teilt x% mehr Schaden aus, erhaltet aber auch y% mehr Schaden. Für einen Tank-Build lohnt sich dieses Talent nicht, für Damage Dealer, die aus dem Hintergrund Schaden anrichten wollen, dafür umso mehr. Hinweis: Es gibt Berichte, dass der negative Effekt dieses Talents buggy ist. Anstatt y% mehr Schaden zu erhalten, scheint sich hingegen der Schadenswiderstand um y% zu erhöhen. Um einen Übersetzungsfehler handelt es sich nicht, auch im englischen Original ist davon die Rede, dass Ihr y% mehr Schaden erhalten solltet.
Rapid: Der Cooldown Eurer Heil-Fertigkeiten wird um x% verringert. Jeder Healing-Build in The Division wird sich über dieses Talent freuen. Wenn Ihr der Heiler in Eurem Team seid, ist das ein „Must-Have“.
Vigorous: All Eure Heil-Fertigkeiten ermöglichen einen „Overheal“. Auch dieses Talent ist besonders für Heiler zu empfehlen.
Talente für die Masken
Enduring: Wenn Ihr Euch im letzten Gesundheitsfeld befindet, regeneriert sich die Gesundheit kontinuierlich, um dieses Feld aufzufüllen. In kritischen Situationen kann dieses Talent Euer Lebensretter sein.
Refreshed: Wenn Eure Gesundheit im letzten Feld ist, erhöht sich das Heilen um 30%. Auch dieses Talent hilft Euch, gefährlichen Momenten zu entkommen und Euer Leben zu retten.
Rejuvenated: Wenn Ihr ein Medikit anwendet, werden alle negativen Statuseffekte aufgehoben. Das kann Euch im PvE wie im PvP dienlich sein.
Talente für die Handschuhe
Bei den Handschuhen sind alle möglichen Talente nützlich, abhängig von Eurem Spielstil und Build.
Reckless: Ihr teilt x% mehr Schaden aus, erhaltet jedoch y% mehr Schaden. Dies ist genau dasselbe Talent wie bei den Panzerwesten. Bei den Handschuhe trete es jedoch seltener auf. Der Nutzen bleibt gleich: Für einen Tank-Build lohnt sich dieses Talent nicht, für Damage Dealer, die aus dem Hintergrund Schaden anrichten, dafür umso mehr. Auch hier gilt oben angeführter Hinweis.
Savage: Eure Chance auf kritische Treffer wird um 13% erhöht, wenn die Gegner außerhalb der Deckung sind. Gerade im PvP sei dieses Talent „ein Monster“, aber auch im PvE erweist es nützliche Dienste. Laut Skill up handelt es sich hierbei um das womöglich beste Talent im Game.
Cunning: Nach dem Nachladen hat Euer nächster Schuss eine um 9,5% höhere Chance, ein kritischer Treffer zu werden. Dies sei ein großartiges Talent, allerdings nicht so wertvoll wie das Folgende.
Astute: Die ersten drei Kugeln Eures Magazins haben eine um 9,5% höhere Chance, kritische Treffer zu landen. Prädikat: Besonders empfehlenswert.
Decisive: Headshots mit Eurer Seitenwaffe teilen x% mehr Schaden aus. Auf dieses Talent könnt Ihr setzen, wenn Ihr einen Tank-Build mit ballistischem Schild spielt. Hier werdet Ihr die Seitenwaffe häufig gebrauchen und dabei die Köpfe der Feinde ins Visier nehmen.
Talente für die Knieschoner
Perspective: Damit erhöht Ihr die „Item find“- und „Gold find“-Boni um 25%. Wenn Ihr auch bei anderen Rüstungsteilen auf entsprechende Boni setzt, könnt Ihr damit den Lumpensammeln-Wert in die Höhe schrauben.
Talente für die Holster
Steadfast: Während Ihr in Deckung seid, verdoppelt sich die Geschwindigkeit der Gesundheitsregeneration.
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Das sind die Talente, die die Youtuber für die Rüstungsteile empfehlen. Bedenkt, dass für Euren individuellen Spielstil auch andere Talente Früchte tragen können. Die vorgestellten Talente sollen Euch als Orientierung und Ratschlag dienen.
Mehr Tipps und Informationen findet Ihr in unserer The Division-Guide-Sammlung. Hier findet Ihr auch eine Liste mit all unseren präsentierten Builds.
Im anstehenden Teil der FIFA-Reihe von EA Sports kehrt Thierry Henry vermutlich als Legende im Ultimate Team Modus zurück.
Zu FIFA 17 wabern bereits einige Gerüchte in den Weiten des Internets, offizielle Statements von Seiten EA Sports zum nächsten Teil ihrer Erfolgs-Reihe bleiben aber noch aus. Nun hat der ehemalige Fußballprofi Thierry Henry via Twitter einen Hinweis verbreitet, der daraufhin deutet, dass er bald wieder in der Fußballsimulation auflaufen wird.
Wird Thierry Henry in FIFA 17 zur FUT-Legende?
Der ehemalige Arsenal- und Barcelona-Star, welcher auch hierzulande große Beliebtheit genießen durfte, zwitscherte, er würde in einem „Computerspiel“ als spielbarer Charakter erscheinen. Dazu präsentierte er ein Bild, welches ihn bei den Aufnahmen zeigt.
Es wird zwar nicht explizit ausgedrückt, dass es sich hierbei um FIFA 17 handelt, allerdings darf wohl davon ausgegangen werden. Seit dem Ende seiner Profikarriere, welche er 2014 bei den New York Red Bulls ausklingen ließ, wünschen sich viele FIFA-Fans Thierry Henry in die Fußballsimulation zurück. Der französische Superstar gilt seit längerem als heißer Kandidat für eine weitere FUT-Legende.
Mit den Legends im Ultimate Team Modus ehrt EA Sports ehemalige Fußballstars. Bisher waren diese ausschließlich auf den Xbox-Konsolen spielbar. Ob diese Exklusivität auch für FIFA 17 gilt, bleibt abzuwarten. Aber sollte Thierry Henry zur FUT-Legende werden, würde er sich in den erlesenen Kreis außergewöhnlicher Spieler einreihen, wie bereits Pelé, Beckenbauer oder Figo.Bisher hat EA Sports FIFA 17 noch nicht offiziell angekündigt und bestätigt ist Thierry Henry als zukünftige FUT-Legende nicht, aber es scheint doch einiges dafür zu sprechen.
Bei Destiny ist seit dem April-Update das exotische Scharfschützengewehr Zen Meteor im Spiel. Wir schauen, was Zen Meteor in Bungies MMO-Shooter drauf hat.
Das exotische Scharfschützengewehr Zen Meteor kann seit dem April-Update von den Hüter gefunden werden. Es ist eine Playstation-exklusive Wumme, weshalb zurzeit nur Besitzer von Sonys Daddelkiste mit dieser neuen Waffe spielen dürfen. Wann diese Zeit-Exklusivität aufgehoben wird, ist bisher nicht bekannt. Man geht als frühesten Termin vom Herbst 2016 aus.
So kommt Ihr an Zen Meteor in Destiny ran
Für die Sniper gibt es keinen vorgezeichneten Weg, an dessen Ende die Zen Meteor garantiert als Belohnung dropt. Ihr müsst Euch auch ein wenig auf das Glück verlassen. Als Playstation-exklusive Waffe kann sie nicht von Xur werfen.
Ihr könnt sie erhalten im:
Königsfall-Raid: Die Waffe kann im Oryx-Raid ergattert werden. Dieser wurde mit dem April-Update aufgewertet.
Dämmerungsstrike: Auch im Nightfall kann das exotische Scharfschützengewehr als Belohnung winken.
Zen Meteor ist eine Sniper mit hoher Reichweite und Schlagkraft. Auch die Feuerrate ist erhöht. Das sind die konkreten Stats (man beachte den hohen Aim-Assist):
Die exotische Waffe richtet Solar-Schaden an und kommt mit interessanten Perks:
Dynamit: Gewährt Explosiv-Geschosse. Schnelle Kills mit jedem Geschoss im Magazin laden ein zusätzliches Geschoss, das für 5 Sekunden höheren Schaden verursacht. Ihr müsst mit drei Kugeln drei Ziele eliminieren, um das Dynamit-Geschoss zu erhalten.
Mit einem Laserstrahl: Das zusätzliche Dynamit-Geschoss verursacht eine massive Explosion. Wie dieser Perk in der Praxis aussieht, könnt Ihr dem Video am Ende des Artikels entnehmen.
Unterlegen: Diese Waffe erhält einen Reichweiten- und Handhabungs-Bonus bei geringer Gesundheit.
Weiterhin könnt Ihr mit Weiche Ballistik, Nahkampf-Ballistik und Drifthilfe an Reichweite, Rückstoß und Schlagkraft drehen.
Zusätzlich weist die Waffe einen versteckten Perk auf, wie Ihr auch dem Video am Ende des Artikels entnehmen könnt. Dabei handelt es sich um Explosivgeschosse, sprich, die einzelnen Geschosse verursachen beim Aufprall eine kleine Explosion. Somit erleiden die Gegner auch dann Schaden, wenn sie im Explosionsradius stehen.
Was kann die Waffe im PvE und PvP?
Unser Freund Nexxoss Gaming stellt diese Waffe im Video vor und gibt seine Einschätzung ab, wie sie sich im PvE und PvP schlagen wird.
ImPvE könnt Ihr mit dieser Waffe Feinde effizient erledigen. Die schwächeren Gegner, wie beispielsweise Leibeigene, tötet Ihr mit einem Schuss, die Explosivgeschosse richten zusätzlichen Schaden an. Mit dem Dynamit-Geschoss könnt Ihr dann direkt mehrere auf einmal erledigen. Aber auch gegen starke Feinde macht die Waffe einen guten Eindruck, da sie viel Schaden austeilt. Dennoch wird sie eher als „Massenvernichtungswaffe“ gegen viele kleinere Gegner gelten.
Um die Feinde schnell erledigen zu können, empfiehlt Nexxoss bei den auswählbaren Perks Injektionsguss zu wählen, damit Ihr mit erhöhter Stabilität und Handhabung die Feinde wieder zügig ins Visier nehmen könnt. Auch im PvP kann dies nützlich sein.
Laut dem Youtuber mache diese Waffe im PvP richtig Laune, es sei amüsant, mit Ihr zu spielen. Kopfschüsse gingen leicht von der Hand. Mit dem Dynamit-Geschoss habt Ihr die Chance auf einen One-Shot-Kill, allerdings sollte diese Option für viele Hüter eher selten zur Verfügung stehen.
Dank der hohen Feuerrate könnt Ihr versuchen, die Gegner im PvP mit zwei schnellen Körpertreffern zu erledigen. Zudem kann die Wucht der Explosionsgeschosse bereits angezählte Hüter ausschalten. Es mache definitiv Spaß, mit dieser Waffe durch den Schmelztiegel zu ziehen.
Im Folgenden könnt Ihr das Video von Nexxoss Gaming einsehen:
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Zen Meteor ist eine explosive Waffe, die vielen Hütern Freude bereiten dürfte. Sie teilt nicht nur gut Schaden aus, sie überzeugt auch mit Ihrem Design und Klang. In der Bezeichnung wird sie von Bungie mit diesen Worten beschrieben:
Völliges Bewusstsein, völliger Fokus. Ein Verstand, von Eifer zu einer einzigen, tödlichen Spitze geschärft.
Laut Blizzard werden die Klassenhallen in World of Warcraft: Legion gar nicht so schlimm, wie viele es nun befürchten.
Missionen in den Klassenhallen machen nur 3% von WoW: Legion aus
Als in den vergangenen Tagen die ersten Bilder von den Klassenhallen und den dazugehörigen Missionen auftauchen, war die Enttäuschung bei vielen Spielern groß. Würden diese Inhalte in Legion nur eine Weiterführung der Garnisonen sein? Muss man tatsächlich den ganzen Tag Anhänger auf Reisen schicken, damit die für einen die Arbeit erledigen können, während man selbst nur am Kommandotisch herumgammelt?
Im offiziellen Forum hat Blizzard nun in einem sehr ausführlichen Beitrag Stellung bezogen und deutlich klargestellt, dass man die Befürchtungen der Spieler gehört hat und deswegen einige Sachen ins rechte Licht gerückt.
“Während in Warlords of Draenor die Garnisonen und Anhänger ein sehr großer Teil des Contents waren, werden die Missionen der Klassenhallen vermutlich ungefähr 3% ausmachen.”
Zudem solle man nicht vergessen, dass das System in der Alpha von Legion noch in einer frühen Phase ist. Gerade weil das Interface noch stark an die Garnison erinnert, könnte der Eindruck entstehen, man habe das 1:1 übernommen. Dies sei aber definitiv nicht der Fall.
Dennoch werde es einige Missionen geben, die man durchaus in der Klassenhalle abschließen muss. Bestimmte Teile der Klassen-Kampagne wären “Füll-Missionen”, bei denen man die eigenen Champions aussenden muss, um bestimmte Artefakte zu bergen (oder Ähnliches). Dies variiert aber von Klasse zu Klasse und soll bestimmte Questreihen nur etwas strecken. Somit weiß man stets, wann die Quest weitergeht und müsse nicht – wie in WOD – auf den Mittwoch warten.
Faules Rumsitzen soll es in Legion nicht geben. Wobei… 3% Rumsitzen sind erlaubt.
Zum Abschluss hat man auch noch eine Botschaft an alle Fans, die nur denken, dass dies nun “süße Worte” wären, um die Massen zu beruhigen.
“Wir verstehen, dass es hier auch einen großen Anteil an Zynismus gibt und hier sind vermutlich einige, die das gerade lesen und denken, dass das hier nur schöne Worte sind, um unseren finsteren Plan zur geheimen Herrschaft der Missionstische zu überdecken. Aber selbst wenn wir wollten, dann wissen wir, dass wir hier nichts verstecken können. Lange bevor Legion in den Händen aller Spieler ist, werden die Spieler das System in ihrer Gänze in der Beta erleben – und auf Basis dessen wird darüber geurteilt.”
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um die kommende Erweiterung “Legion” findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.
Bei The Division haben einige Spieler das Problem, dass nach dem Update 1.1 ihre Agenten fehlen. Massive hat offenbar eine Lösung gefunden und arbeitet an einem Fix.
Nach dem „Übergriffe“-Update läuft noch nicht alles rund in The Division. Die Challenge-Mode-Mission fehlte am 13.4., am Patch-Day regnete es Highends und manche Agenten klagen sogar darüber, dass Ihre Agenten fehlen. Während die erst genannten Ärgernisse bereits gelöst wurden, waren beim „Missing Characters Issue“ weitere Nachforschungen nötig.
Fix für fehlende Agenten in The Division ist auf dem Weg
Wie der Community Developer Yannick Banchereau im Ubi-Forum mitteilt, habe das Entwicklerteam dieses Problem nun identifizieren können und arbeitet eifrig an einem Fix, der es beheben und die fehlenden Agenten wieder herstellen soll.
Anscheinend war die Ursache ein Server, der nicht richtig arbeitete und die Charakter-Daten nicht korrekt synchronisieren konnte. Das führte schließlich dazu, dass die Agenten mancher Spieler nicht angezeigt wurden.
Inzwischen konnte der Server erneuert werden, sodass er seine normalen Funktionen wieder erfüllt und keine weiteren Spieler von dem Problem betroffen werden.
Yannick betont, dass für all jene, die von diesem Problem betroffen sind, die Charaktere nicht gelöscht seien. Man arbeitete nun an einem Fix, der die Agenten wieder zurückbringt. Hierfür müssen jedoch die Server heruntergefahren werden, man werde Bescheid geben, wann das passieren wird.
Allerdings weist Ubisofts Yannick darauf hin, dass jeder Fortschritt auf den betroffenen Accounts, auch jener der anderen Charaktere, auf den Status vor den Wartungsarbeiten am 12.4. zurückgesetzt werden müsse. Es ist also ratsam, bis zur Fehlerbehebungen keine großen Mühen in das Spiel zu setzen, wenn Euer Account betroffen ist.
Man entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten und dankt für die Hilfe, dieses Problem identifiziert zu haben.
Seid Ihr auf der Suche nach Infos und hilfreichen Guides zu Ubisofts postapokalyptischen MMO-Shooter? In unserer The Division-Guide-Sammlung, die fortlaufend aktualisiert wird, werdet Ihr sicherlich fündig.
Hearthstone-Karten singen gerne Lieder von Britney Spears. Glaubt Ihr nicht? Schaut es Euch hier an …
Rund um Hearthstone gibt es jede Menge Fanprojekte und oft das eine oder andere Lied, welches sich mit dem Meta oder dem aktuellen, nervigsten Deck des Spiels beschäftigt. Der Youtuber Grün Ling hat seiner Kreativität freien Lauf gelassen und die verschiedenen Karten des Spiels und ihre Soundeffekte genutzt, um ein ganz besonderes Werk zu schaffen. Hört Euch am besten selbst an, wie die Karten den Song “Baby one more time” von Britney Spears performen. Fast besser als das Original, nicht wahr? Auch wenn er ein wenig schummelt und keine Karte tatsächlich “me” sagt – aber darüber kann man wohl hinwegsehen. Für die Zukunft sind noch weitere solcher Werke in Planung, die sicher für den einen oder anderen Lacher sorgen dürften.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Kartenspiel findet Ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.
Mit dem April-Update in The Division erfahren auch die Händler Veränderungen. Wir berichten, wie diese Woche das Angebot von „Dark Xur“ und dem Spezialausstattungshändler aussieht.
„Der April macht was er will.“ Dieser Spruch lässt sich bei The Division auch auf den Dark-Zone-Spezialitäten-Händler, liebevoll „Dark Xur“ genannt, übertragen. Denn dieser Händler verlangt seit dem April-Update keine Phönix Credits mehr für seine Waren, nun will er (beziehungsweise sie) Dark-Zone-Währung. Zudem hat sich dessen Lagerbestand extrem verändert.
Seinen Standort hat der Spezial-Händler in der Dark Zone jedoch nicht gewechselt: Ihr findet ihn im Schutzraum in DZ06, ganz im Norden der Dark Zone:
Das hat der Dark-Zone-Spezialitäten-Händler seit dem Update 1.1 dabei
Bisher konntet Ihr bei „Dark Xur“ gegen Phönix Credits Highend-Waffen, jede Menge Blaupausen, kosmetische Items und vieles mehr erwerben. Seit dem April-Update hat er seinen Vorrat aber drastisch reduziert. Nun gibt es gegen DZ-Währung nur noch Items für die Ausstattungs-Sets. Um diese erwerben zu können, müsst Ihr DZ-Rang 30 beziehungsweise 50 sein. Zudem wird der Gear Score, der Ausrüstungswert der Items, angegeben.
Blaupausen, die „Dark Xur“ vor dem Update führte, befinden sich nun im Lager des Spezialausstattungshändlers.
Das hat der Spezialausstattungshändler seit dem Update auf Lager
Auch der Spezialausstattungshändler im Technikflügel der Operationsbasis führt seit dem April-Update neue Items. Dabei handelt es sich ausschließlich um Highends, Gear-Set-Teile und kosmetische Items. Seit dem Update ist der Gear Score, der Ausrüstungswert, mit angegeben.
Zudem gibt es diese Woche gleich drei Highend-Rucksäcke und einen Holster zu erwerben.
Für jeweils 322 PCs gibt es die Jacke – Sandfarben und die Rangerjacke.
Blaupausen des Spezialausstattungshändlers:
Seit dem „Übergriffe“-Update hat der Händler Blaupausen der Ausrüstungsset-Teile auf Lager. Alle haben einen Wert von 214.
„Autorität des Taktikers“-Knieschoner 333 PCs
„Ruf der Wache“-Maske 391 PCs
Maske des Stürmers 390 PCs
Knieschoner des Stürmers 332 PCs
„Ruf der Wache“-Knieschoner 337 PCs
„Autorität des Taktikers“-Maske 389 PCs
Weiterhin stehen viele Highend-Blaupausen zur Verfügung, alle mit Wert 182 beziehungsweise ab Stufe 30 zu kaufen. Neben zahlreichen Mods und Rüstungsteilen gibt es auch Blaupausen der folgenden Waffen:
Ein schwerer Bug zwang Blizzard, den Helden Kael’thas aus Heroes of the Storm zu bannen. Wir haben die Details für Euch.
Kael’thas – Unendlich lebende Bomben ohne Manakosten
Dass Blutelfen gerne mal dazu neigen, den ein oder anderen Zauber zu viel zu sprechen, kann man noch auf ihre Manasucht schieben, doch was bei Kael’thas in den letzten Tagen möglich war, lässt auch den größten Arkanjunkie verwundert die Augen reiben. Der Prinz hatte offensichtlich keine Lust mehr auf Rückschläge und einfach mal das Schicksal selbst in die Hand genommen. Durch einen Bug war es möglich, den Zauber “Lebende Bombe” unendlich oft zu sprechen – und das ohne Abklingzeit oder Manakosten. Wie das dann im Spiel aussieht, demonstriert dieses Video:
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Der Bug stellte sich als so gravierend heraus, dass Blizzard Kael’thas kurzzeitig in allen gewerteten Spielmodi deaktiviert hat, bis der Fehler behoben wurde – was mit dem Patch in der heutigen Nacht der Fall war.
Balancingänderungen: Noch mehr Macht für Kael’thas
In der vergangenen Nacht (12. April 2016) hat Blizzard darüber hinaus noch einen Patch aufgespielt, der einige Änderungen an der Balance mit sich brachte. Trotz des oben beschriebenen Bugs ist Kael’thas definitiv auf der Gewinnerseite dieser Änderungen, denn er bekommt sowohl eine Erhöhung seiner maximalen HP als auch gesteigerten Schaden seines Flammenschlags, der dafür aber nicht mehr von den tiefgrünen Sphären verstärkt wird. Auch die lebende Bombe verursacht nun mehr Schaden.
Weitere wichtige Änderungen umfassen:
Abathurs Monstrosität erhält mehr Lebenspunkte und kann mehr Stapel durch Dienertötungen generieren.
Funkelchens Smaragdgrüner Wind erhöht nun passiv die Heilung von Beruhigender Nebel um 8%.
Tyrandes Sternenregen verursacht knapp 40% mehr Schaden und hat verringerte Manakosten/Abklingzeit.
Eine Liste mit allen Anpassungen findet Ihr in unseren Quellen.
Der MOBA-Shooter Battleborn öffnet heute auch für Xbox One und PC die Tore zur Open Beta. PS4-User dürfen schon seit Freitag die Testphase nutzen.
Heute, am 13.4. um 19 Uhr, ist Open Beta des Heldenshooters Battleborn auf allen Plattformen verfügbar. Damit folgen die Xbox One- und PC-User den PS4-Zockern, die bereits seit Freitag die Open Beta des von Gearbox Software entwickelten Games testen dürfen.
Die Beta beinhaltet zwei Story-Missionen, zwei Multiplayer-Modi und alle 25 Charaktere, die auch zum Launch bereitstehen werden. Manche von ihnen müssen aber erst freigeschaltet werden.
Weiterhin erhalten die Spieler einen Vorgeschmack auf das umfangreiche Fortschrittsystem in Battleborn. Hier werden Charaktere, Skins und Emotes Stück für Stück freigeschaltet, was Motivation für Wochen oder gar Monate liefern kann. Es wird kein Fortschritt aus der Open Beta in die Vollversion übernommen, aber wenn die Gesamtheit der Spieler bestimmte Meilensteine erreicht, gibt es Goodie-Goodies.
Auf allen Plattformen läuft der offene Betatest bis zum 18. April.
Bei The Division wurden mit dem April-Update tägliche und wöchentliche Aufträge eingeführt. Das ist der Autrag dieser Woche.
Seit dem Update 1.1 erwartet die Division-Agenten jede Woche am Dienstag ein neuer Auftrag, den es zu erledigen gilt. Folgendes Video stellt die erste Übertragung der “Operation ISAC” dar und soll die Agenten auf die Mission vorbereiten:
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In dieser Woche trefft Ihr Simon Keyes im Video, einen Techniker, der für die Division arbeitet und für die Instandhaltung eines ISAC-System-Knotens in New York City ist. Offenbar ist dieser nette Kerl in großer Gefahr. Nun müsst Ihr den wöchentlichen Auftrag abschließen, um mit Simon gemeinsam die Gefahr auszuschalten. Gegen Ende der Übertragung meint der Techniker, dass Ihr die einzigen seid, die das erledigen können. Und Ihr müsst das sofort tun.
Im Spiel könnt Ihr den wöchentlichen Auftrag in der Einsatzübersicht auf der Karte eingesehen.
In dieser Woche besteht der wöchentliche „strategische Auftrag“ aus vier Aufgaben:
50 Cleaners ausschalten: Ihr sollt 50 Cleaners in der Dark Zone unschädlich machen. Man habe Hinweise, dass diese in die Dark Zone vordringen. Ihr dürft sie aufhalten.
30 Standard-Objekte zerlegen: Hierfür müsst Ihr 30 Items der Qualitätsstufe Standard (grün) oder höher zerlegen.
40 erfahrene Gegner eliminieren: Hierfür müsst Ihr die „lila-farbenen“ Gegner töten.
10 Einsätze abschließen: Schließt 10 Haupteinsätze in der Schwierigkeitsstufe „Schwer“ oder „Herausforderung“ ab.
Als Belohnung winken 30 Phönix Credits.Bereits im letzten Livestream zum State of the Game meinte der Community Developer Yannick Banchereau, dass diese vier Aufgaben „nebenher“ erfüllbar sind. Schon während des Streams konnte man im Chatverlauf mitverfolgen, dass die Community die 30 PCs als recht wenig ansieht.
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Star Citizen wird riesig! Das gilt nicht nur für den Weltraum, sondern zudem für die Planeten, die sich begehen lassen.
In einem neuen Video wurde nun gezeigt, wie ein Held aus Star Citizen auf einem der Planeten herum wandert. Die Planeten werden prozedural generiert werden, also nicht von Hand. Das erlaubt es den Entwicklern, die vielen Planeten schnell zu erschaffen. Besondere Orte, wie Stationen, werden dann einfach eingefügt. Diese sollen dann allerdings händisch gestaltet sein.
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Im Spiel wird es dann so ablaufen, dass man mit seinem Raumschiff zu einem Planeten fliegt, nahtlos in dessen Atmosphäre eindringt und dann auch irgendwo landen kann. Schließlich steigt man aus dem Schiff aus und wandert zu Fuß über die Landschaft.
Man darf allerdings nicht erwarten, dass man auf jedem Planeten detailliert ausgearbeitete Landschaften mit vielen NPCs entdecken kann. Der Großteil wird wohl mehr oder weniger “leer” bleiben und damit Gebiete für PvP-Kämpfe oder Schmugglerverstecke bieten. Bei den meisten Planeten werden also wohl die Spieler für die “Inhalte” verantwortlich sein. Was aber nicht heißt, dass sich die Entwickler nicht – so gut es geht – ebenfalls um Inhalte auf den Planeten kümmern werden.
Aussteigen kann man übrigens bereits jetzt auf Raumstationen oder einfach mitten im All und dann einfach herumschweben. Allerdings arbeiten die Entwickler von Star Citizen noch daran, dies alles natürlicher zu machen und bessere Animationen einzuführen.
Schwerelosigkeit spielt zudem auf den Schiffen selbst eine Rolle. Wird der Generator für die künstliche Schwerkraft während eines Kampfs getroffen, so schweben die Spieler im Schiff herum, was es für sie schwerer macht, ihrer Arbeit nachzugehen. Oder man legt auf einer Gefängnisstation die Schwerkraft lahm, um einen Freund befreien zu können.
Wann Star Citizen erscheint, steht momentan noch nicht fest. Vor 2017 ist aber wohl aufgrund der ganzen Features nicht mit einem Release zu rechnen.
Das Sandbox-Spiel „Das Tal“ hat die Finanzierung deutlich aufstocken können.
Wie die Entwickler Fairytale Distellery erklärt, hat man jetzt ein deutlich höheres Budget für seinen Hardcore-Sandbox-Titel “Das Tal.” Der FilmFernsehFonds Bayern hat sein ursprüngliches Investment von 100.000€ auf 180.000€ erhöht. Auch ein sogenannter „Angel-Investor“ hat seine Investition verdoppelt. Dieses Geld und Eigenmittel des Studios verhelfen „Das Tal“ zu mehr als 300.000€.
Wie der Managing Director Alexander Zacherl nach einem Dank an die Beteiligten sagt: „Wir haben noch eine Menge zu tun – ich muss jetzt wieder zurück an die Arbeit.“
Das Tal schwirrt den Machern schon seit 2004, seit der Einstellung von Shadowbane, im Kopf rum. Vollzeit wird am Sandbox-Game seit 2012 gearbeitet.
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Epic Games, welche unter anderem das Online-Actiongame Paragon entwickeln, haben bekannt gegeben, in Berlin ein neues Büro zu eröffnen.
Mit dem neuen Büro will das Entwicklerstudio die globale Reichweite weiter ausbauen und sich besser um die Spieler in Russland und Europa kümmern.
Spieler aus Europa sollen besser unterstützt werden
“Die beste Möglichkeit, für unsere Spieler da zu sein, besteht darin, direkt vor Ort vertreten zu sein”, sagt Epic Games President Paul Meegan. “Unsere europäische und russische Community ist uns sehr wichtig, und die Eröffnung unseres Büros in Berlin ist der erste Schritt, um sicherzustellen, dass die Spieler vom ersten Tag an Spaß an unseren Spielen haben.”
Für das neue Büro von Epic Games in Berlin verantwortlich sind Paw Larsen, Director of Publishing für Westeuropa, und Sergey Galyonkin, Director of Publishing für Osteuropa. Beide wollen ihre Erfahrungen, die Sie bereits bei Riot Games und Wargaming.net sammeln konnten, dazu nutzen, um zunächst einmal Paragon den Spielern in Europa und Russland näher zu bringen aber auch, um sich für die anderen, kommenden Games von Epic Games einzusetzen.
Epic Games sucht noch neue Mitarbeiter
Übrigens werden noch Mitarbeiter für das Büro in Berlin gesucht. Darunter in den Bereichen Marketing und Kommunikation, Community und Spielersupport. Wer sich dafür interessiert und für Epic Games arbeiten möchte, der kann sich auf der offiziellen Website bei den Stellenbeschreibungen umsehen. Vielleicht seid ihr ja dann für den Kundensupport von Paragon für die europäischen Spieler verantwortlich!
Mit der Eröffnung des Büros in Berlin sollte das Community-Management und der Support für europäische Spieler der Spiele von Epic Games auf ein höheres Level gehoben werden können.