Beim MMO-Shooter Destiny stellen wir ein paar Tipps und Tricks vor, wie Ihr die Fusionsgewehre vernichtend einsetzen könnt.
Das April-Update vor einigen Wochen brachte nicht nur einen neuen Content-Happen, sondern auch ein paar Waffen-Balance-Änderungen in Destiny. Im Rahmen dieser Veränderungen wurden die Fusionsgewehre mit Stabilitäts-Boosts aufgewertet, sodass sie für viele Hüter wieder eine interessante Option wurden. Vor dem Update dominierten klar die Scharfschützengewehre und Schrotflinten den Spezialwaffen-Slot.
Nun sieht man auch die Fusionsgewehre wieder häufiger im Schmelztiegel. Wir stellen ein paar Tipps vor, wie Ihr Euch dieser Waffengattung nähern könnt.
Anfänger-Tipps für Fusionsgewehre
Jeder Schuss eines Fusionsgewehrs bedarf einer gewissen Anlaufzeit. Je nach Archetyp kann diese länger oder kürzer ausfallen. Grundsätzlich gilt: Umso länger es dauert, bis eine Ladung abgefeuert werden kann, desto verheerender ist die Schlagkraft.
Damit Ihr im Schmelztiegel nicht bereits down geht, bevor Ihr auch nur einen Schuss abgegeben habt, befolgt diese Tipps:
Geht, speziell als Anfänger, lieber passiv vor: Lasst die gegnerischen Hüter auf Euch zukommen und macht Euch bereit, sie mit dem Fusionsgewehr wegzublasen.
Wenn jemand auf Eurem Radar auftaucht, bleibt mit dem Finger stets am Abzug und ladet die Waffe rhythmisch aus. Achtet dabei stets auf die Umgebung: Von wo könnte der Feind auftauchen?
Wenn der Gegner sehr nahe ist und jederzeit um die Ecke kommen könnte, ist es nicht tragisch, falls Euch eine Ladung frühzeitig entweicht – es hätte ja sein können, dass er in diesem Moment heranstürmt. Bereitet die Waffe dann sofort wieder vor.
Fusionsgewehre haben im Vergleich zu anderen Spezialwaffen eine hohe Munitionskapazität. Ihr könnt diese also aggressiv verballern – gerade dann, wenn Ihr um Ecken huscht, hinter denen Ihr Feinde vermutet.
Wenn ein Gegner vor Euch steht und Ihr eine Ladung auf Ihn gefeuert habt, wechselt sofort zur Primärwaffe. Gebt ihm dann damit zügig den Rest, falls er noch nicht erledigt sein sollte.
Mit Fusionsgewehren habt Ihr nicht den Anspruch, einen Präzisionstreffer nach dem anderen rauszuhauen. Jede Ladung besteht aus mehreren „Kugeln“. Und Euer Ziel ist es, möglichst viele davon in den Feind zu pumpen.
Damit Euch dies gelingt, zielt Ihr etwa in die Mitte des Körpers. Steht der Feind weiter weg, zielt etwas tiefer. Denn jedes Fusionsgewehr verzieht hier stärker oder schwächer nach oben.
Diesen Einfluss haben die Stats auf die Fusionsgewehre
So wirken sich die jeweiligen Stats auf Eure Fusionsgewehre aus:
Anlaufzeit: Zeigt an, wie schnell sich das Fusionsgewehr auflädt.
Schlagkraft: Das ist der Schaden des Fusionsgewehrs. Dieser liegt zwischen 37-50 pro „Kugel“.
Reichweite: Dadurch wird die Geschwindigkeit der „Kugeln“ erhöht.
Stabilität: Die Stabilität engt die „Kugeln“ ein, sodass diese gebündelt auf die Feinde fliegen. Gerade für Kills auf größere Distanz oder für Fusionsgewehre mit geringerem Schaden braucht Ihr hier einen hohen Wert, damit möglichst viele Kugeln ins Ziel treffen.
Nachladen: Die Nachladegeschwindigkeit des Fusionsgewehrs.
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Wie die anderen Waffengattungen auch kommen die Fusionsgewehre mit zufälligen Perks. Welche davon zu Euch am besten passen, hängt von Eurem persönlichen Spielstil ab. Generell könnt Ihr nach folgenden Perks Ausschau halten, welche die Fusionsgewehre verstärken:
Messsucher: Durch Zielen mit dieser Waffe wird der Wirkbereich erhöht
Versteckte Hand: Diese Waffe verbessert die Zielerfassung
Hot-Swap: Diese Waffe bereitzumachen gewährt kurzzeitig Bonuspräzision
Das Fusionsgewehr Aschrabenflug, welches Ihr exklusiv im Eisenbanner gewinnen könnt, nimmt hier eine besondere Stellung ein: Es kann alle für Fusionsgewehre möglichen Perks erhalten.
Weitere Tipps und Hinweise:
Fusionsgewehre können im „Luft-Kampf“ glänzen, besonders mit den Perks Ikarus und Hüftfeuer.
Achtet stets darauf, wo Ihr Euch positioniert. Wenn Ihr mitten im freien Raum steht, dann steht Ihr falsch!
Hierfür solltet Ihr die Map gut kennen. Wenn Ihr wisst, wo geeignete Stellen sind, könnt Ihr dort nichtsahnenden Hütern auflauern und sie elegant davonschweben lassen.
Spielt Ihr mit Fusionsgewehren im Schmelztiegel? Welche Tipps habt Ihr auf Lager? Welches Fusionsgewehr nutzt Ihr?
Beim Shooter Doom wurde ein „teuflisches“ Easter Egg entdeckt. Dieses versteckt sich in einem Song des Spiels.
Der neue Shooter Doom hat bei vielen Fans einen starken Eindruck hinterlassen und hervorragende Wertungen abgesahnt. Offenbar konnte der höllisch-rasante Shooter auch so manchen Kritiker positiv überraschen.
Nun sorgt Doom mit einer überraschenden Entdeckung für Schlagzeilen: Es enthält ein satanisches Geheimnis innerhalb eines Songs.
Pentagramme und die Zahl des Teufels in Doom
Der Redditor Tomcb hat sich den Doom-Soundtrack „Cyberdemon“ genauer angehört – und angeschaut – und eine spannende Entdeckung gemacht: Der Song enthüllt sein wahres Gesicht erst, wenn man ihn in einem Spektrogramm darstellt.
Ein Spektogramm ist die bildliche Darstellung des Frequenzspektrums, und was „Cyberdemon“ hier offenbart, passt zum höllischen Setting von Doom wie die Faust aufs Auge: Es bilden sich Pentagramme (fünfzackige Sterne, welche mit dem Okkultismus und Satanismus in Verbindung gebracht werden) und die Zahl 666, die Zahl des Teufels.
Die Youtuber NERD SAUCE und FaceLikeTheSun demonstrieren dieses Easter Egg in bewegten Bildern:
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Es ist definitiv faszinierend, mit welchen verborgenen Details die Entwickler Doom gefüllt haben. Selten war wohl folgender Spruch so treffend wie an dieser Stelle: Der Teufel steckt eben im Detail!
Bei Tom Clancy’s The Division startet heute ein neuer wöchentlicher ISAC-Auftrag. Dieser bringt ein exklusives Item als Belohnung mit.
Jeden Donnerstag steht ein frischer ISAC-Auftrag zur Verfügung. Auch wenn dieser laut in-Game-Timer bereits am Dienstag erneuert wird, so habt Ihr dennoch für den Abschluss von Donnerstag bis Donnerstag, jeweils um 2 Uhr, Zeit.
Diesem Auftrag, den Eure orangene Uhr regelmäßig empfängt, stellt Ubisoft jede Woche ein kurzes Video an die Seite. Dieses präsentiert einige Hintergrundinformationen und soll dem Auftrag mehr Spannung und Tiefgang verleihen.
Das Video von Ubisoft könnt Ihr Euch im Folgenden anschauen:
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Das ist der ISAC-Auftrag ab dem 2.6. in The Division
In dieser Woche hat sich die Situation um den Division-Techniker Simon Keyes etwas beruhigt. Nach turbulenten Wochen, in welchen er oft auf unsere Hilfe zählen konnte, sind Simon und der ISAC-Knoten gut beschützt. Auch die Schwarzmarkthändlerin namens „E“, welche uns die letzten Wochen unterstütze, ist wohl auf.
Nun erhaltet Ihr eine Nachricht des Agenten Rainer, welcher Euch dabei unterstützen will, die Gefahren für den ISAC-Knoten abzuwenden. Dieser ist gerade auf dem Weg – er muss aber zunächst durch die Dark Zone.
Dies ist hierzu der wöchentliche ISAC-Auftrag:
50 Elite-Gegner ausschalten: Hierfür müsst Ihr 50 Elite-Gegner in der Dark Zone unschädlich machen. Ein verbündeter SHD-Agent kämpft sich durch die Dark Zone. Ihr müsst ihm helfen, indem Ihr feindliche Kräfte eliminiert, die ihm zu nahe kommen könnten.
Als Belohnung gibt’s neben 3 Division-Tech eine exklusive ISAC-Esmay-Jacke.
In der letzten Woche konntet Ihr eine spezielle Beanie über den ISAC-Auftrag verdienen. Vermutlich werden wir in den nächsten Wochen über diese Aufträge das gesamte ISAC-Set komplettieren können.
Overwatch sorgt dank der freien Heldenauswahl zuweilen für bizarre Momente. Beispielweise, als ich mit meinem Team gegen eine Mannschaft aus sechs Meis antreten musste!
Mei, die niedliche Polarforscherin, ist eine der umstrittensten Heldinnen aus Overwatch. Einige finden sie total nutzlos und eine Verschwendung von Speicherplatz, andere wiederum schwören auf die putzige Chinesin und wieder andere finden sie total OP und würden sie am liebsten in Grund und Boden generfed sehen! Ich für meinen Teil kann mit Mei nicht viel anfangen, da mir ihr Gameplay nicht liegt. Aber unterschätzen werde ich Mei seit dem folgenden Erlebnis aber auch nicht mehr!
Sie sind überall!
Seit Overwatch heraus ist, vergeht eigentlich kein Tag, an dem ich nicht mit meinen Kumpels am Abend ein paar Stunden in Blizzards Hero-Shooter drehe. Wir sind mittlerweile ein gutes Team und spielen ordentlich zusammen. Doch vor ein paar Tagen wurde unsere Ausdauer gehörig auf die Probe gestellt, denn ständig war irgendwo eine Mei, die unser Team mit Eisblöcken trennte und einzelne Mitglieder isoliert erledigte.
Ja, es ist wirklich passiert….
Egal wie viele der kleinen Pelzbündel wir abknallten, es kamen immer wieder neue. Irgendwann sah mal einer von uns auf die Teamliste und tatsächlich: Das ganze verdammte Feind-Team bestand aus Meis! Um zu verstehen, was wir die nächsten Minuten alles erlebten, muss man das – glaub ich – selbst erlebt haben. Aber ich versuche trotzdem, es irgendwie wiederzugeben und dieses Trauma zu überwinden.
CC-Kälteschock-Trauma
Ja, ich schreibe bewusst Trauma. Denn es gibt in einem kompetitiven Online-Game kaum etwas nervigeres, als von CC-Effekten behindert zu werden und man vergeblich auf die Tasten hämmert, aber die eigene Spielfigur nicht mehr reagiert. Oft darf man dann nur noch tatenlos zusehen, wie man wehrlos vom Gegner weggeknuspert wird.
So niedlich, aber so gemein!
Das nervt und frustriert gewaltig. Vor allem, wenn man quasi IMMER von irgendwas im CC gehalten wird, weil ja Mei nichts anderes kann, als den Gegner aufzuhalten und zu verlangsamen. Wann immer eine Mei in Reichweite war, wurden wir langsamer und erstarrten zu Eis. Und selbst wenn es eine oder zwei von ihnen erwischt hat, war immer eine dritte Mei dabei, die dann unsere mittlerweile erstarrten Helden mit Eiszapfen-Headshots exekutierte. Eiskalte Rache sozusagen!
Winter is coming!
Fast noch frustrierender war nur noch Meis defensive Fähigkeit. Denn wenn wir eine von ihnen mal ins Kreuzfeuer nahmen, kam es oft genug vor, dass sich das Biest einfach in einen Eisblock einschloss und unverwundbar unsere Angriffe überwinterte. Einen sicher gelaubten Abschuss doch nicht mehr zu bekommen, frustriert noch derber als im CC zu hocken. Natürlich kamen dann auch sogleich ihre Schwestern angerannt und nebelten uns wieder mit Eis ein.
Gleich geht sie wieder in Kältestarre. Das nervt!
Doch der Gipfel des Grauens war die Aktion, als wir einen Punkt verteidigen wollten und mehrere Meis gleichzeitig ihre Ultimates zündeten und damit ein riesiges Gebiet zur eisigen Todesfalle machten. Mir läuft es heute noch kalt den Rücken runter, wenn ich daran denke.
Wir kämpften mehrere Runden lang erbittert gegen die Mei-Flut und nur durch extreme Anstrengung konnten wir am Ende sehr knapp noch gewinnen. Aber aufgrund der extrem stressigen Fähigkeiten der Meis war dies der bis dato am härtesten erkämpfte Sieg in meiner Overwatch-Karriere.
Soviel zu meinem WTF-Moment in Overwatch. Und jetzt, da ich darüber schreiben konnte, ist es auch irgendwie witzig. Ist euch schon Mal so etwas passiert? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!
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Nachdem das MMORPG Neverwinter schon für PC und Xbox One verfügbar ist, wurde jetzt auch eine Version für Playstation 4 angekündigt!
Schon in diesem Sommer sollen Besitzer einer PS4 in den Genuss des Action-MMORPGs kommen. Ein genaues Datum wird noch bekannt gegeben. Das Spiel soll alle Inhalte des Basisspiel enthalten und die Steuerung wird das Touchpad des Playstation 4 DualShock 4 Controllers unterstützen. Wie genau, das hat man noch nicht verraten. Außerdem wird Party Chat unterstützt.
Neverwinter wrid als Free2Play-Titel erscheinen. Auch PlaystationPlus wird nicht nötig sein.
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Neverwinter versetzt euch auch auf der Playstation 4 in das Fantasyreich Faerun und dort an die Schwertküste rund um die namensgebende Stadt Neverwinter. Ihr werdet gegen viele Monster wie Tiamat, Demogorgon, Orcus, Valindra und viele andere Gegner aus der Welt von D&D kämpfen. Außerdem erkundet ihr legendäre Orte wie Icewind Dale und das Unterreich. Dabei trefft ihr auf viele bekannte Helden wie den Drow Drizzt Do’Urden, bekannt aus den Romanen des Autors R.A. Salvatore.
Neverwinter legt viel Wert auf spannende Abenteuer und Zugänglichkeit. Ihr stellt euch gemeinsam mit Freunden großen Herausforderungen, wenn ihr die Stadt Neverwinter vor finsteren Bedrohungen beschützt. Eure Quests werden euch zudem zu Gebieten außerhalb der Stadt führen und ihr dürft euch eine eigene Festung gemeinsam mit eurer Gilde errichten. Diese Festung müsst ihr nicht nur vor Monstern, sondern zudem vor Überfällen feindlicher Gilden schützen. Das MMORPG setzt auf modifizierte Regeln aus dem Dungeons & Dragons Regelwerk der vierten Edition. Hunderte an Quests, Kämpfe gegen Bossmonster, PvP-Herausforderungen und mehr erwarten euch ab Sommer auch auf der Playstation 4.
Ein neues Modul – Nächste Erweiterung kommt für PC
Außerdem kündigten Perfect World und die Cryptic Studios das neue Modul Storm King’s Thunder an, in dem ihr euch in das Reich Bryn Shander begebt, wo ihr es mit aufständischen Riesen zu tun bekommt. Das Modul soll im August für die PC-Version von Neverwinter erscheinen. Die Konsolenfassungen folgen später.
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Bei The Division hat Ubisoft offenbar eine Verfilmung ihres MMO-Shooters geplant: Mit in der Besetzung: Jake Gyllenhaal.
Ubisoft zündet scheinbar zurzeit eine Offensive, was Film-Adaptionen ihrer Erfolgsspiele angeht. Wenige Wochen nach dem Release des Trailers des Assassin’s Creed Films steht nun eine Kinoverfilmung von The Division auf dem Plan.
Kinofilm von The Division – mit Jake Gyllenhaal
Das Setting von The Division bietet sich ohne Frage für einen emotionalen und actiongeladenen Film an: Die Postapokalpyse in New York, ein tödlicher Virus, gefährliche Fraktionen, Tod, Angst und Verrat hinter jeder Ecke – da wurden bereits aus deutlich weniger Zutaten Filme gebastelt.
Jake Gyllenhall
Laut einem Bericht von Variety wird Jake Gyllenhaal ein Star in der Besetzung dieses Films. Zudem soll der Schauspieler aus Prince of Persia: The Sands of Time, Southpaw oder Nightcrawler bei der “The Division”-Verfilmung auch eine Producer-Rolle übernehmen. Aktuell sucht Ubisoft noch nach einem Autoren für den Stoff, heißt es.
Es wird wohl eine Weile dauern, bis wir unsere Agenten auf der großen Kinoleinwand bewundern dürfen, wie sie für Recht und Ordnung in der Postapokalypse sorgen. Im Moment fehlt noch die offizielle Bestätigung.
Wir sind gespannt und halten Euch auf dem Laufenden!
The Elder Scrolls Online hat ein paar Spieler weniger, aber da es sich um Cheater handelt, dürfte sie niemand vermissen. Denn Zenimax hat überraschend die Anti-Cheat-Systeme verbessert und sogleich ein paar Betrüger auf frischer Tat ertappt.
Keiner mag Cheater und die Entwickler bei Zenimax sind da keine Ausnahme. Daher haben sie auch überraschend für einige Hacker die Anti-Cheat-Systeme ordentlich aufgemotzt und sogleich eine ganze Bande von Schurken auf frischer Tat ertappt.
Die 43 Cheater, die es schon innerhalb der ersten 24 Stunden erwischt hat, hatten keine Gnade zu erwarten und wurden allesamt permanent gebannt. Laut Zenimax wurden die Anti-Cheat-Maßnahmen in The Elder Scrolls Online speziell auf die derzeit aktuellen Cheat-Tools ausgelegt und maßgeblich vom Spieler-Feedback beeinflusst.
Aus dem Statement geht hervor, dass sich Zenimax damit gegen einen “Zufluss” von Leuten wehrt, die Drittanbieterprogramme verwenden. Laut Zenimax nahm das in letzter Zeit zu.
Seit gestern ist auf dem PC das neue DLC Dark Brotherhood live, Spieler auf PS4 und Xbox One müssen sich noch knapp zwei Wochen gedulden:
In Overwatch haben sich kleine Fehler eingeschlichen. Eine Reihe Fenster auf King’s Row wurde bei der Qualitätskontrolle wohl übersehen.
Ein vergessenes Fenster – Bug oder Easter Egg in Overwatch?
Obwohl Blizzard sich Mühe gibt, seine Spiele möglichst fehlerfrei auf den Markt zu bringen, gibt es immer wieder kleine Bugs, die zur Erheiterung all jener führen, die sie finden. Auch Overwatch ist da keine Ausnahme, denn ein kleiner Fehler im Leveldesign hat sich auch in die fertige Version des Shooters geschlichen.
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So gibt es auf der Karte “King’s Row” die Fassade eines Hauses, die mit großen Fenstern und einer Tür geschmückt ist – zumindest sollte man das denken. Sobald man aber in das Gebäude hineingeht, sind sowohl Fenster als auch Tür verschwunden und stattdessen ziert eine solide Wand diesen Teil des Raumes. Ob da ein Hausbesitzer einfach nur keine Lust mehr hatte, jeden Tag einen Payload an seinem Hab und Gut vorbeifahren zu sehen?
Wahrscheinlicher ist wohl eher, dass ein Leveldesigner diesen kleinen Fehler schlicht und ergreifend übersehen hat. Möglicherweise handelt es sich dabei auch um ein Easter Egg, das bewusst so platziert wurde. In dem Fall haben wir aber keine Ahnung, auf was genau es anspielen soll.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Heute finden die wöchentlichen Wartungsarbeiten statt. Allerdings mit einem Unterschied: Die Server-Downtime beginnt früher und dauert auch länger an.
Bereits um 8 Uhr unserer Zeit geht’s los. Der voraussichtliche Serverdown beträgt dann satte 5 Stunden, sodass Ihr erst ab 13 Uhr wieder zocken könnt.
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Update 9:25 Uhr: Noch immer gibt es keinen offiziellen Changelog. Auf der Seite der bekannten Probleme wird jedoch von Massive angegeben, dass ein Problem mit dem Reset der täglichen hochrangigen Ziele gelöst wird sowie ein Bug in der Dark Zone: Wenn Ihr in der DZ06 eine bestimmte Stelle im Untergrund betretet, werdet Ihr zu einem Checkpoint teleportiert. Diese Fehler werden scheinbar heute behoben.
Zudem gehen wir stark davon aus, dass der Challenge-Mode von “Klarer Himmel” zur Verfügung stehen wird. Nach dieser Herausforderung lechzen die Agenten im Grunde seit dem Launch des Konflikt-Updates.
Folgender Tweet wurde gestern von Massive gezwitschert:
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Daher lehnen wir uns wohl nicht allzu weit aus dem Fenster, wenn wir die Vermutung aufstellen: Ab heute gegen 13 Uhr können wir uns wohl den Rikers beim Columbus Circle auf “Herausfordernd” gegenüberstellen.
Viele Agenten hätten die Freischaltung des Challenge-Modes bereits am Dienstag erwartet: Bisher lautete die Aussage von Massive, dass er eine Woche nach dem Update 1.2 spielbar sei. Und 1.2 erschien letzte Woche an einem Dienstag. Mit dem Challenge-Mode von “Klarer Himmel” haben wir uns bereits hier beschäftigt.
Sobald es konkrete Infos zu den heutigen Änderungen gibt, erfahrt Ihr es hier.
Ihr braucht Lesestoff während der ausgedehnten Wartungsarbeiten?
Zu jeder Spielwelt eines MMORPGs gehört auch ein Wettersystem, um die Simulation der Welt zu unterstützen. Auch Pantheon: Rise of the Fallen wird Wetter bieten.
Die Welt im MMO ist jedoch etwas anders als andere Fantasywelten, denn es fallen immer wieder Bruchstücke von anderen Planeten nieder, welche teilweise verheerende Auswirkungen haben können. Die Energien beider Welten verschmelzen dann miteinander, können sich aber nicht stabilisieren, was zu unberechenbaren atmosphärischen Störungen führen kann.
Das Atmosphäre-System wird an die Wahrnehmungs-Fähigkeit des Spielers gekoppelt, da oft nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist, ob eine solche Störung vorliegt. Die Störungen können in großen oder kleinen Gebieten auftreten und haben verschiedene Effekte auf die Lebewesen, die sich darin aufhalten. Man kann beispielsweise plötzlich wachsen oder schrumpfen oder nicht mehr sprechen, bekommt Angst, ist verwirrt oder einfach nicht mehr man selbst. Es kann also sehr gefährlich werden, eine solche atmosphärische Störung zu übersehen und unversehens in sie hinein zu geraten.
Extreme Wetterbedinungen
Daneben existiert in der Welt des MMORPGs Pantheon: Rise of the Fallen auch reguläres Wetter, das allerdings extrem sein kann. Wer etwa in eine Eislandschaft gerät, der kann dort tatsächlich erfrieren. In einer Wüste dagegen ist es möglich, zu verdursten.
Jeder Spieler kann sich durch Steigerung seiner Resistenzen in verschiedenen Bereichen an Klimazonen anpassen und so dort länger überleben. Insgesamt soll es sechs Klimazonen mit fünf verschiedenen “Härtegraden” geben.
Die 6 “extremen Klimata”, die geplant sind: Frigid (frostig), Scorching (versengend), Toxic (ätzend), Anaerobic (sauerstofffrei), Pressure (großer Druck) and Windshear (Scherwinde)..
Die Welt des MMORPGs Pantheon: Rise of the Fallen ist also ein sehr gefährlicher Ort. Nicht nur, weil dort Monster hausen, sondern alleine schon wegen des Wetters, des Klimas und der atmosphärischen Störungen. DaPher sollte man bei Reisen in die Wildnis immer gut vorbereitet sein. Pantheon befindet sich aktuell in einer Pre-Alpha-Phase und soll erst 2017 erscheinen.
Overwatch können wir derzeit nur in unbewerteten Gefechten spielen. Der Ranked-Modus lässt auf sich warten. Aber wann kommt er denn nun?
Blizzard hat bei Overwatch über Twitter für Verwirrung gesorgt. Man antwortete Fans im Gespräch, der gewertete Modus werde Mitte oder Ende Juli erscheinen.
Die News-Drähte glühten sofort weltweit. “Der Modus verschiebt sich noch mal um einen Monat. Oh Gott, Blizzard. Wir wollen doch so gerne Ranked spielen! Was tut Ihr?”
Nein, es verschiebt sich nichts. Blizzard hat den typischen Fehler gemacht und Juno mit Julei verwechselt. Über Twitter, den Ort des Ärgers, sendete man dann eine Entschuldigung.
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Also Kommando zurück, alles gut: Es bleibt beim Juno-Termin. Mitte oder Ende diesen Monats sollte das Ranked-Play beginnen.
Mein MMO meint:Tja, wäre man vernünftig und würde man den Juni endlich in Beberoum umbennen, den Monat, um den großen Biber zu preisen, gäbe es solche Probleme nicht mehr.
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Beim MMO-Shooter Destiny gibt es eine Möglichkeit, wie Ihr Eure Exotischen Bruchstücke vermehren könnt.
Ein Exotisches Bruchstück ist laut Beschreibung ein „Überbleibsel, das lebendig zu sein scheint“. Im Endgame von Destiny wird es von den Hütern zu Hauf gebraucht, um andere Gegenstände in die Exotics infundieren zu können. Damit ist es Euch möglich, auch die exotischen Items auf hohe Lichtlevel zu führen.
Damit Ihr stets ausreichend Bruchstücke im Inventar habt, zeigt Euch unser Freund Nexxoss Gaming einen Trick, wie Ihr diese Items effizient „farmen“ könnt:
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So vermehrt Ihr Eure Exotischen Bruchstücke in Destiny
Damit diese Methode funktioniert, müsst Ihr vorab einige Vorkehrungen treffen. Ihr braucht:
Mindestens ein Exotisches Bruchstück
Jede Menge Glimmer
Eine Vielzahl an Licht-Partikeln
Eine Schwere Telemetrie
So funktioniert’s:
Fliegt zum Turm und marschiert zu den Exotischen Waffenentwürfen. Diese findet Ihr in dem großen Raum, in welchem Zavala, Ikora Rey und Cayde-6 über wichtige Vorhut-Dinge plaudern. Hier findet Ihr eine Sammlung mit allen exotischen Waffen, die Ihr bisher hattet.
Kauft nun exotische Maschinengewehre oder Raketenwerfer. Diese kosten jeweils ein Exotisches Bruchstück und 2500 Glimmer. Daher braucht Ihr vorab bereits mindestens ein Bruchstück und ausreichend Glimmer.
Aktiviert nun die Schwere Telemetrie: Diese bewirkt, dass die Entwicklung der Schweren Waffen für 30 Minuten beschleunigt wird. Habt Ihr keine Telemetrie auf Lager, könnt Ihr diese beim Waffenmeister gegen 250 Glimmer und 5 Waffenteile erwerben.
Nun kommen die Licht-Partikel zum Einsatz: Rüstet die erworbene Schwere Waffe aus und pumpt sie mit Lichtpartikeln voll. Dadurch erhält diese exotische Waffe Erfahrung. Mit sechs Lichtpartikeln ist die Schwere Waffe komplett aufgelevelt.
Diese aufgelevelte Waffe zerlegt Ihr nun und erhaltet zwei Exotische Bruchstücke.
So könnt Ihr mit dem Einsatz von einem Exotischen Bruchstück, Glimmer und einigen Licht-Partikeln zügig mehrere Exotische Bruchstücke gewinnen. Dieser Vorgang ist beliebig wiederholbar – bis Glimmer oder die Licht-Partikel ausgehen.
Nexxoss Gaming gibt folgenden zusätzlichen Tipp: Bevor Ihr die Licht-Partikel investiert, könnt Ihr die anderen Slots mit Items füllen, welche ebenfalls aufgelevelt werden sollen. Hier lohnen sich sogar blaue Gegenstände: Wenn Ihr diese dann in aufgelevelter Form zerlegt, lassen sie auch Licht-Partikel springen.
Hinweis: Es empfehlen sich für diese Methode die Schweren exotischen Waffen, da die Primär- und Spezialwaffen mehr Lichtpartikel benötigen, bis sie Euch zwei Bruchstücke gewähren.
Final Fantasy XIV (FFXIV) geht eine ungewöhnliche Cross-Promotion ein. Schon bald gibt es Charaktere aus Yo-Kai Watch in Square Enix’ MMORPG.
Knuddelige Geistergestalten in Final Fantasy XIV
Final Fantasy XIV führt den Trend der Cross-Promotions mit anderen Spieleherstellern weiter fort. Wie man neulich bekannt gab, haben sich die Jungs von Square Enix mit LEVEL-5 zusammengetan, um die Charaktere der Spielereihe “Yo-Kai Watch” nach Eorzea. Einige dieser Kreaturen wurden bereits auf Screenshots vorgestellt, somit könnt ihr einen ersten Vorgeschmack bekommen.
Diese Promotion ist für den Sommer geplant, ein konkretes Datum gibt es allerdings noch nicht.
Was ist eigentlich Yo-Kai Watch?
Während der Name bei uns noch eher unbekannt ist, ist Yo-Kai Watch in Japan ein ziemlicher Erfolg, der einige Nostalgiker an die Faszination der frühen Pokémon-Spiele erinnert. Auch hier liegt ein Videospiel-Serie zugrunde, die von Mangas und “anfassbaren” Produkten unterstützt wird.
Yo-Kai ist dabei aber keine klassische “Monstergeschichte”, sondern hat im Kern einen Jungen, der einfach nur versucht, sein Leben zu bewerkstelligen. Er versucht den Streit seiner Eltern zu schlichten und ein guter Sohn zu sein. Er ist weder besonders begabt noch auffällig “schlecht”, sondern einfach ein gewöhnlicher Junge, der sein Leben zu meistern versucht – und genau darin finden sich wohl viele Japaner wieder.
Der Twist: All die negativen Dinge in der Welt werden durch “Geisterwesen” ausgelöst. Hunger, Trauer, Schmerz – all das wird durch unsichtbare Kreaturen gesteuert, die der Protagonist zum Glück durch seine Uhr sehen, bekämpfen und letztlich als Freunde aufnehmen kann (und mit den guten Yo-Kai kann er dann gegen böse Yo-Kai kämpfen)
Zumindest in Japan ist die Reihe ein großer Erfolg, Final Fantasy XIV wird von der Cross-Promotion also sicher profitieren.
Bei Overwatch bahnt sich ein erster Balancepatch an. Die Änderungen betreffen D.Va und McCree.
Weniger Schaden für McCree, Anpassungen für D.Va bei Overwatch
Zum Release von Overwatch war Blizzard mit dem Balancing relativ zufrieden, immerhin ging der Veröffentlichung eine ziemlich lange Betaphase voraus, in der alle Helden mehrere Monate lang getestet wurden. Mit den aktuellen Spielerzahlen haben sich dann aber doch einige Ungereimtheiten herauskristallisiert. Im offiziellen Forum haben die Entwickler nun auf die Kritik der Fans reagiert.
Geoff Goodman, der Principal Designer des Spiels, stimmt zu, dass McCree aktuell ein wenig zu stark ist. Vor allem die Kombination aus der Blendgranate und Rechtsklick (das Abfeuern aller Kugeln die noch in der Trommel sind) hat sich als zu mächtig herausgestellt, da selbst massive Tanks in einer Sekunde dahinschmelzen.
Goodman hat sich auch zu den Bedenken bezüglich D.Va geäußert. Viele Spieler empfinden sie als zu schwach, da ihr Schaden gering ist und sie zugleich über eine ziemlich große “kritische Trefferzone” verfügt, weshalb ihr Mech schnell zerstört wird. Man stellte klar, dass D.Vas geringer Schaden auf Distanz durchaus beabsichtigt ist, denn sonst würde sie eher ein Offensivheld sein.
Es könnte zwar Anpassungen an D.Va geben, aber diese werden wohl nicht ihren Schaden erhöhen. Zwar nennt man keine konkreten Pläne, aber eine Steigerung ihrer Lebenspunkte oder ein verkleinerter kritischer Trefferbereich wären gute Möglichkeiten, um die gewünschten Änderungen zu erzielen.
Brawl erlaubt nur Genji und Hanzo
Zuletzt wurde gestern Abend der Spielmodus “Brawl” gewechselt. Nachdem in der letzten Woche “Arcade” gespielt wurde, ein Modus, bei dem alle Helden viele Trefferpunkte und kurze Abklingzeiten hatten, steht nur “Super Shimada Bros.” auf dem Plan. Gespielt wird auf der Karte Hanamura und nur Genji und Hanzo können als spielbarer Charakter gewählt werden, um ein für alle Mal zu entscheiden, welcher Bruder der stärkere ist.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Der neuste Patch “Ascension” fürs Free2Play-MMORPG ArcheAge ist nun live. Spieler können ihre eigenen Nationen gründen!
Königreiche gründen und einen Wyvern zähmen mit Patch 2.9. in ArcheAge
Bei Trion Worlds hat man es lange Zeit schon angekündigt, jetzt ist der Patch 2.9 mit dem Titel “Ascension” (Auserwählung) auch auf den europäischen Servern live und hat das Spiel um zahlreiche Features und Verbesserungen erweitert. Seit heute morgen (1. Juni 2016) ist das Update verfügbar und kann von allen Spielern kostenlos heruntergeladen werden.
https://www.youtube.com/watch?v=pzaNqHTEAGo
Im Herzen des Patches steht die Möglichkeit für Spieler, nun ihre eigenen Königreiche und damit eigenständige Fraktionen zu gründen. Diese von den Spielern gebildeten Nationen können Kriege ausrufen, zahlreiche Gebäude errichten und der Herrscher kann sogar einen eigenen Wyvern zähmen, den er fortan in die Schlacht reiten kann. All diese Dinge sind aber äußerst schwierig zu bewerkstelligen und nur gut vorbereitete Gilden, die jede Menge Zeit und Arbeit in ein solches Unterfangen stecken, werden eine eigene Nation gründen kann, denn schon während der Gründungsphase kann dies von anderen Spielern vereitelt werden. Wie genau die Gründung abläuft, haben wir in diesem Beitrag erklärt.
Ausrüstung für alle!
Wer sich jetzt in das Spiel einloggt, der bekommt, um auf die neusten Inhalte besser vorbereitet zu sein, eine ganze Wagenladung Ausrüstung spendiert. Insgesamt 22 Gegenstände erhält jeder Spieler, wodurch man auf ein Ausrüstungslevel zwischen 3500 und 4000 kommt. Damit sollen vor allem jene, die lange Zeit nicht gespielt haben, deutlich näher in den Bereich der aktuellen Inhalte kommen, ohne erst lange “alte” Inhalte spielen zu müssen. Wer die Ausrüstung für seinen Maincharakter nicht braucht, kann sie selbstverständlich auch an einen Twink weitergeben.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Sandbox-MMORPG findet Ihr auf unserer ArcheAge-Spieleseite.
Dieser krasse Supersportwagen kommt mit dem neuem DLC für GTA 5 Online ins Spiel!
Im neuen Update bei GTA 5 Online könnt ihr bald Anführer eines Verbrecher Imperiums sein und dadurch viel Geld verdienen. Aber was wäre ein Multimillionär ohne den passenden Supersportwagen? Für diese Frage hat sich RockstarGames etwas einfallen lassen, was besonders die Fans von hohen Geschwindigkeiten glücklich stimmen wird.
Der Pegassi Reaper bei GTA 5 Online
Der Pegassi Reaper – eins der neuen Autos des Updates
In der Ankündigung der neuen Spiele-Inhalte fügte RockstarGames ein Bild eines der neuen Fahrzeuge ein, die bald im Spiel erhältlich sind. Ohne Details stand er da, der Pegassi Reaper. Nun werden Autofans vermutlich direkt die Verbindung zu verschiedenen, real existierenden Autos, herstellen können, denen der Pegassi Reaper optisch stark ähnelt. Auch der Youtuber MrBossFTW hat sich Gedanken zu dem angekündigten Auto gemacht und vergleicht ihn mit einem Mix der größtenteils aus “Lykan Hypersport” und “Lamborghini Huracan” besteht.
Quelle: Wmotors.ae
Lykan HyperSport
Das krasse Hyperauto gleicht mit den scharfen Kanten und Konturen dem angekündigten Pegassi Reaper in GTA 5. Hat Rockstar für Ideen zum neuen Auto beim arabischen Sportwagen abgeguckt?
Quelle: Wikipedia
Lamborghini Huracan
Besonders die Frontpartie des Lamborghini erinnert stark an den Reaper. Der Huracan ist der Nachfolger vom Gallardo, welcher auch als Vorlage für den “Vacca” in GTA 5 diente.
So könnte der Pegassi Reaper bei GTA 5 Online aussehen
Durch die Modding Community von GTA 5 gibt es die beiden angesprochen Autos schon zum herunterladen und ausprobieren. MrBossFTW hat ein Video dazu gemacht, wie diese Autos aussehen, sich fahren lassen und wie man sie tunen kann.
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Das Racing-MMO The Crew hat mittlerweile über fünf Millionen Spieler und um dies zu feiern, offenbarten die Entwickler einige der versteckten Easter Eggs im Rennspiel.
Habt ihr schon alle Easter Eggs in The Crew gefunden? Wenn nicht, dann braucht ihr jetzt auch nicht mehr zu suchen, denn die Entwickler bei Ivory Tower haben anlässlich des Jubiläums von über fünf Millionen Spielern in The Crew ein paar Easter Eggs offenbart.
Vor allem Hollywood-Anspielungen sind in The Crew zuhauf versteckt. Beispielsweise das Schulgebäude aus Hitchcocks „Die Vögel“, das samt Krähenschwarm in Bodega Bay liegt. Im Westen von Monument Valley wiederum liegt an der Straße eine kleine Kapelle, die exakt dem Ort nachempfunden wurde, in dem Beatrix Kiddo zu Beginn von Tarantinos Kult-Rache-Drama „Kill Bill“ brutal zusammengeschossen wird.
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Die Riege der Helden des Early-Access-Mobas Paragon wächst stetig an. Wir stellen euch den neuesten Zugang, Riktor, vor und schauen uns an, wie Entwickler Epic Games gegen unliebsame Mitspieler vorgeht. Ihr wurdet gewarnt!
Der will doch nur spielen!
Mit dem wöchentlichen Patch des Mobas Paragon betritt erneut ein weiterer Held das Schlachtfeld von Agora. Riktor, der aufbrausende Cyborg, will dabei möglichst schnell Freunde finden. Und die kann er passenderweise mit seinen langen Ketten direkt zu sich heranziehen – wobei das eher selten in einer Freundschaft endet.
Außerdem kann er seine schweren Ketten, die er wie Peitschen schwingt, unter Strom setzen, was seinem Gegenüber Schaden zufügt, es verlangsamt und mit Stille belegt. Sowas mögen wohl nur die wenigstens seiner Bekanntschaften zu schätzen wissen.
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Des Weiteren kann er flächendeckend um sich herum den Boden elektrisieren, was Schaden über Zeit verursacht. Letztlich durchbohrt er mit seiner Ultimate die weniger erwünschten Freunde, betäubt diese und zieht erst nach Betäubungsende wieder den Stecker.
Bis dahin sollte sich sein restliches Team jedoch um die Angreifer gekümmert haben, so dass niemand mehr am Ende der Ketten hängt. Vielleicht findet er ja so unter seinen Teammitgliedern ein paar, die ihn zu schätzen wissen. Wobei auch diese wieder schneller von ihm entfernt sein können, als er möglicherweise möchte. Denn mit seiner Passiven verhilft er Alliierten zu einer erhöhten Bewegungsgeschwindigkeit… Der arme, harte Kerl mit dem weichen Herzen will halt nur spielen.
Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten … – Bewertet Eure Mitspieler bei Paragon
Die Community will das ebenfallsund zwar miteinander, in einem positiven und hilfreichen Umfeld – mit Spielern, denen nicht gleich bei einer vergeigten Aktion oder Ansage die Hutschnur platzt und die sich an jeder Kleinigkeit und ihrem eigenen Ärger laben.
Genau solche Zeitgenossen möchte auch Entwickler Epic Games nicht in ihrem Spiel vorfinden. Daher gibt es nun am Matchende die Möglichkeit, seine Mitspieler positiv sowie negativ zu bewerten.
Zwar wird im derzeitigen Stadium nicht direkt jede negative Meldung Konsequenzen nach sich ziehen, doch auf lange Sicht werden Daten gesammelt und zu einem späteren Zeitpunkt entschieden, inwieweit man eventuelle kleine direkte Strafen, wie etwa eine Sperre des Chats, oder auch Belohnungen für eine besonders positive Spielweise vergeben kann.
Ebenso ist jeder weiterhin angehalten, inaktive Taugenichtse und Drückeberger nicht einfach so mit ihrem Verhalten davonkommen zu lassen. Deshalb hat Epic Games nochmals seine Strafen angezogen und spricht direkt beim ersten Vergehen (je nach Schwere) eine Sperre von 1 bis 3 Tagen aus.
Beim Zweiten und eventuell auftretenden Folgenden droht schon mindestens eine 7-tägige Sperre – im Höchstfall direkt der permanente Ausschluss. Und Cheater sollten vielleicht nochmal nachdenken, was sie da tun. Denn solltet ihr dabei erwischt werden, tritt die Null-Toleranz-Regel direkt in Kraft und ihr seid direkt weg vom Fenster.
Das mag zwar hart sein, aber gerecht. Denn niemand möchte sich das Spiel von einem Idioten, der nichts Besseres zu tun hat, kaputt machen lassen.
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Klare Worte von RiotGames – Die Solo Ranglistenwertung wird nicht wieder in League of Legends eingebaut.
Lange Zeit gab es bei League of Legends (LoL) zwei Warteschlangen für gewertete Spiele. Eine davon war die Solo/Duo Warteschlange (Solo-Queue), bei der man sich alleine oder mit einem weiteren Mitspieler zusammen auf die Suche nach einem gewerteten Spiel machte. Die andere Warteschlange war dann für Teams bestehend aus 5 Spielern, die sich als Premade Gruppe gleichzeitig für ein Ranglistenspiel anmeldeten.
Das Ende der Solo-Queue und der Beginn der Dynamic-Queue in League of Legends
Weil sie das SoloQueue System als veraltet und “nicht gut” ansahen, haben die Entwickler bei RiotGames eine neue Warteschlange für Ranglistenspiele entworfen, die von Solo bis 5 Spieler Teams funktioniert. Das System nennt sich Dynamic-Queue bzw. dynamische Warteschlange, weil es sich jeder Teamgröße anpassen kann. Außerdem gibt es in dieser Warteschlange eine Rollenauswahl, bei der man 2 Rollen auswählen kann, die man gerne spielen möchte.
Ein Großteil der Spieler von League of Legends ist mit der Dynamic-Queue unzufrieden, denn das System ist noch nicht besonders lange im Spiel und hat deshalb noch Probleme, die verbessert werden müssen. Spieler in den höheren Rängen haben teilweise über 50 Minuten Wartezeit auf ein Ranglistenspiel. In seltenen Fällen kann es sogar vorkommen, dass man als Solospieler gegen ein Team spielt, das aus 5 Spielern, die sich gleichzeitig angemeldet haben (Premade), besteht.
Rollenauswahl bei LoL
Die Auswahl einer bestimmten Rolle funktioniert zur Zeit noch nicht so, wie man es sich vorstellt. Mit den geplanten Änderungen sollte man seine primäre Rolle nun deutlich öfter zugewiesen bekommen! Viele Spieler kennen das Problem wahrscheinlich: Wenn man sich nicht als Support-Spieler anmeldet, bekommt man äußerst selten seine primäre Rolle zugewiesen. An dieser Grafik wird das nochmal deutlicher:
Als Support habt ihr 95% Chance auf eure primäre Rolle – In der Mitte sind es nur 55%!
In den kommenden Tagen werden Änderungen eingebaut, die die Chance auf die primäre Rolle nochmal erhöht. Auch in der Zukunft möchte man diese Funktion stets verbessern.
Team-Fairness bei LoL Spielen
Auch die Qualität der Spiele möchte man verbessern, indem man sich um die Fairness kümmert. Denn auch wenn diese Spiele sehr rar sind, kann es passieren, dass man als Solo-Spieler gegen ein 5er Premade Team spielen muss. Im Bereich von Bronze bis Platin kommt es als Solo/2er/er Team in 1 von 1000 Spielen vor, dass man gegen ein 5er Premade Team spielt. Im Diamant-Bereich in 1 von 150 Spielen und im Meister+ Bereich passiert es sogar in 1 von 25 Spielen, dass man gegen ein 5er Premade Team spielen muss.
Die Winraten sehen aktuell so aus (Alle Ränge einbezogen)
Die Winrates haben sich seit beginn der Dynamic Queue schon verbessert.
Premade Teams werden ein stärkeres Handicap bekommen, damit Spiele gegen Solospieler ausgeglichener werden.
Keine 5er Premade Teams mehr im hohen Elo-Bereich bei LoL
Um die Qualität der “Elite-Spiele” zu gewähren, müssen besonders im hohen Elo Bereich starke Anpassungen gemacht werden. Aktuell kann es passieren, dass man gegen die Weltmeister SK Telecom T1 spielen muss, wenn man sich zur falschen Zeit anmeldet. Weil bei League of Legends Spielen die Fairness im Vordergrund stehen soll, wird man ab Rand Diamant 5 oder höher nur noch mit maximal 3 Spielern gleichzeitig eine Ranglisten-Warteschlange betreten können.
Die Entwickler ziehen aber in Betracht, zu bestimmten Zeiten die 5er Premade Spiele im hohen Elo zu gestatten. Das sind dann bestimmte Stunden an bestimmten Tagen in der Woche, wo deutlich mehr Spieler in Ranglistenspielen unterwegs sind.
Zu lange Wartezeiten in der hohen Elo der League of Legends
Die Wartezeiten im Elo-Vergleich
In der letzten Zeit wurde schon an dem Matchmaker-System gearbeitet, damit die Spieler im sehr hohen Elo Bereich eine durchschnittliche Wartezeit von 17 Minuten anstatt 30 Minuten haben. Die Auswahl einer speziellen Rolle in Kombination der wenigen Spieler in der Elite-Elo verursacht lange Wartezeiten. Hier werden die Prioritäten so angepasst, dass man weniger häufig seine gewünschte primäre Rolle bekommt, dafür aber schneller Spiele findet.
Wenn die Wartezeit für ein Spiel zu lange dauert, wird ein Autofill-Modus aktiviert. Sollten die beiden Rollen, die ein Spieler ausgewählt hat, in einer extrem hohen Wartezeit resultieren, wird der Autofill-Modus eine Rolle wählen, die der Spieler nicht ausgewählt hat, die aber eine deutlich kürzere Wartezeit mit sich bringt. Dieses Autofill Matchmaker System soll aber nur in Notfällen eingreifen – die Entwickler wollen die Zahl der Spieler, die davon betroffen sind, auf ein Minimum einschränken.
Ein runder Tisch mit LoL Entwicklern und Spielern
Um das Problem zu besprechen und etwas mehr Klarheit ins Thema zu bringen, saßen RiotPwyff, RiotSocrates und der Hauptentwickler der Dynamic Queue RiotLobster zusammen mit Youtuber GBay99 und ex-Profi Spieler Scarra zusammen an einem Tisch und besprachen die einzelnen Punkte.
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Beim MMO-Shooter The Division zeigt ein Video ein seltenes Szenario: Haufenweise Agenten wollen alle dieselbe Nachschublieferung.
Mit dem Update 1.2 wurden in der Dark Zone die Supply Drops, die Nachschublieferungen, lukrativer gestaltet. Während sie in der Dark-Zone-Klasse 201+ sogar den besten Loot springen lassen, sind sie auch in den unterklassigen „Brackets“ begehrt, da die Agenten damit effektiv im Score aufsteigen können.
Allerdings gibt’s diese Nachschublieferungen nicht geschenkt: Sie werden von starken Elite-Gegnern bewacht. Ihr werdet auch öfter auf andere Agenten treffen, welche Euch den schmackhaften Loot vor der Nase wegschnappen wollen. Es kommt auch vor, dass sich mehrere Agenten um eine Lieferung streiten – im folgenden Beispiel sind es sehr viele!
Wenn der ganze Server hinter einer Nachschublieferung her ist
Der Youtuber mdclear hat diesen seltenen Fall miterlebt, dass eine enorme Vielzahl an Agenten hinter einer einzigen Nachschublieferung her ist. Dieses Phänomen hat er im Video festgehalten:
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Während sich die feindlichen NPCs und einige Agenten hektisch um die Lieferung tummeln, gelingt es schließlich dem Youtuber, die Beute einzuheimsen. Da derart viele Gegner, Agenten und Abtrünnige gegeneinander kämpfen, bezeichnet er diesen Moment als „Supply Drop Chaos“.
In den Kommentaren und auf reddit feiern die Spieler dieses Video und gratulieren dazu, dass der Youtuber sich den Loot schnappen konnte. Was haltet Ihr von diesem Video?