Destiny: Eisenbanner im Juni – Alle Zeichen stehen auf Grün

Beim MMO-Shooter Destiny startet in wenigen Tagen das Eisenbanner im Juni – oder?

Lord Saladin hat seine Reise in den Turm am kommenden Dienstag schon fest geplant – die Frage ist nur, ob Bungie im abermals einen Riegel vorschieben wird. Denn eigentlich sollte das Juni-Eisenbanner bereits am 21. Juni beginnen. Allerdings ermöglichte ein ärgerliches Problem kein faires PvP-Event, weshalb es letzte Woche abgesagt werden musste.

Nun hat Bungie dieses Problem beseitigt. Die Prüfungen von Osiris laufen, und das bislang ohne große Beschwerden. Ob das Eisenbanner stattfinden wird, hängt nämlich maßgeblich von den Erfahrungsberichten ab, ob der Hotfix wirklich erfolgreich war. Bislang sieht’s gut aus. Von Bungie kamen noch keine Mitteilungen, dass das Eisenbanner wieder abgesagt wird.

Ganz im Gegenteil,. dieser Tweet lässt sich durchaus als offiziellee Bestätigung lesen, dass das Juni-Eisenbanner am Dienstag pünktlich beginnen wird:

Das Eisenbanner im Juni

Wenn alles wie geplant hinhaut, beginnt das Eisenbanner am Dienstag, den 28.6., um 19 Uhr. Es endet am Dienstag, den 5. Juli, um 11 Uhr.

Spieltyp ist Konflikt.

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Die Prämien sind dieselben wie vor einer Woche: Neben klassenspezifischen und PlayStation-exklusiven Rüstungsteilen könnt Ihr das Scout-Gewehr und Maschinengewehr absahnen.Mit diesen Items werdet Ihr zwar nicht zum Eisernen Lord. Sie zeigen aber, dass Ihr Euch als würdig erweist, im Herbst mit Lord Saladin “Das Erwachen der Eisernen Lords” einzuläuten.

Quelle(n):
  1. Bungie

Battlefield 1: Details zu Flugzeugen und Panzern – setzt man auf ein realistisches Schadensmodell?

Beim anstehenden Shooter Battlefield 1 stellen Electronic Arts und DICE Details zu den mannigfaltigen Fahrzeugen vor.

In Battlefield 1 findet der Krieg zu Lande, zu Wasser und in der Luft statt. Spannendes Thema sind hierbei die Fahrzeuge, mit welchen man in den verschiedenen Räumen auftritt, um diese zu dominieren.

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Auf dem Boden brettert Ihr mit leichten Panzern, Landkreuzern und Motorrädern über das Schlachtfeld. Die See befahrt Ihr mit Landungs- und Torpedobooten und den Luftraum macht Ihr mit Jagdflugzeugen, zweisitzigen Kampfflugzeugen und Bombern unsicher. Es soll viele verschiedene Vehikel in Battlefield 1 geben. Auch richtig große Brummer, wie die Luftschiffe, die man bereits in Trailern sehen konnte.In Battlefield 1 setzt man bei den Fahr- und Flugzeugen aber nicht nur auf Abwechslung, sondern auch auf eine realistische Zerstörung. Sobald ein Gefährt starken Schaden kassiert, bekommt man die Auswirkungen zu spüren: Beispielsweise bekommen Flugzeugtragflächen Risse und Material splittert ab, was die Aerodynamik beeinträchtigt. Zerstörte Waffen können aber wieder repariert werden.

Der Senior-Designer Patrick O’Shaughnessy legt Details zu den Fahrzeugen und dem Vehikel-System des “Erster Weltkrieg”-Shooters dar.

Details zu den Flugzeugen in Battlefield 1

battlefield1-flugzeug

Wie O’Shaughnessy feststellt, waren Flugzeuge zur Zeit des Ersten Weltkriegs eine neue Technologie. Die Maschinen mussten viel Arbeit verrichten, um der Schwerkraft zu trotzen. Daher versuchten die Entwickler, das Gefühl von Gewicht und Widerstand in den Flugzeugen so deutlich wie möglich spürbar zu machen. Das Aerodynamik-Modell wird nuancierter und komplexer.

Im Vergleich zu vorherigen Battlefield-Ablegern werden Zielsuchraketen und Gegenmaßnahmen fehlen. Die Luftkämpfe sollen sich deutlich verändern. O’Shaughnessy dazu:

In den Jets [der bisherigen Battlefield-Ableger] ging es bei Luftkämpfen darum, einen Knopf zu drücken, wenn man ein akustisches Signal hört, aber hier geht es um Flugmanöver, Geschwindigkeit und den direkten Beschuss des Ziels mit Kugeln.

battlefield1-geschütz

Dieser Beschuss des Ziels erfolgt in Zweisitzern, indem der hintere Soldat zum Beispiel ein MG bedient, das auf einem um 360 Grad schwenkbaren, ringförmigen Gestellt montiert ist. 

Auch in Bombern gibt es einen Heckschützen, welcher allerdings mit einem eingeschränkten, nach hinten ausgerichteten Aktionsradius zurechtkommen muss. Außerdem haben Bomber eine dritte Position an einer etwas schwereren Waffe in der Nase des Flugzeugs. Diese ist nach vorne ausgerichtet und hat ebenfalls einen begrenzten Aktionsradius.

Battlefield 1 Eroberung

Die Ausstattungen der Flugzeugklassen sind darüber hinaus gegen verschiedene Feinde effektiv: Einige sind laut dem Senior-Designer garantiert gegen Bodenfahrzeuge effektiv, andere sind besser für den Luftkampf oder gegen Infanterie-Einheiten geeignet – oder gegen “andere Ziele”. Damit werden vielfältige strategische Anforderungen und Spielweisen bedient.

Panzerteams in BF1

O’Shaughnessy geht kurz auf die Frage ein, ob Panzer auf mehrere Personen hin ausgelegt sind, oder ob auch der Fahrer Waffen einsetzen kann. Hier komme es ganz auf den Panzer an:

Beim Landkreuzer zum Beispiel kommt die Feuerkraft aus zwei bemannten Geschützen auf beiden Seiten des Fahrzeugs. Das unterscheidet sich stark von den bisherigen Panzern in Battlefield-Spielen, bei denen der Fahrer auch das zentrale Hauptgeschütz bedient. Für uns war dieser Panzer die perfekte Gelegenheit, ein Panzerfahrzeug für Panzerteams einzuführen, was wir vorher noch nie hatten.”

Was haltet Ihr von diesen Infos? Und habt ihr das schon gelesen? Battlefield 1: So realistisch sieht das Nachladen der Waffen aus.


Hier stellen wir die Klassen und manche Spielmodi in Battlefield 1 dar.

The Division: Welche SMG dominiert nach Update 1.3?

In The Division werden die Kräfteverhältnisse bei den Maschinenpistolen nach Update 1.3 gehörig durcheinandergewirbelt.

Seit dem Launch im März schwören die Division-Agenten auf eine starke SMG als Primärwaffe. Bevorzugt werden die Vector- und die AUG-Modelle, wobei die AUG-Maschinenpistolen die Nase vorn haben.

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Das Update 1.3 führt nun umfassende Waffen-Balance-Änderungen ein, wobei es diesen beiden SMGs besonders an den Kragen geht. Zusätzlich zum veränderten Bonus werden die Vector und die AUG um 10% im Basis-Schaden abgeschwächt. Die anderen SMGs erhalten keine Schadens-Minderung.

Welche Auswirkungen hat das auf die Krafteverhältnisse in 1.3? Bleiben die Vector und die AUG die besten Maschinenpistolen? Oder drängen sich andere auf?

Die beste Maschinenpistole nach Update 1.3

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Der Youtuber Skill Up hat sich mit dieser Frage näher beschäftigt und folgende Grafik erstellt:Sie zeigt alle Maschinenpistolen-Kategorien und listet ein paar interessante Werte auf. Von links nach rechts: Feuerrate, Magazin, Nachladedauer in Sekunden, Scaling, Basis-Schaden in 1.2 und der Basis-Schaden nach Update 1.3.

Als “Scaling” wird hier ein komplizierter Wert bezeichnet, welcher angibt, wie stark der Schaden abhängig vom Schusswaffen-Attribut ansteigt. Hier haben AUG und Vector die besten Werte.

Man erkennt auch, dass AUG und Vector vor dem Update 1.3 überragende Schadens-Werte aufweisen – ein wichtiger Grund, weshalb diese von den Agenten favorisiert werden. Nach 1.3 werden die Werte jedoch um mehr als 600 Schadens-Punkte reduziert, wodurch sie den anderen SMGs hier nicht mehr haushoch überlegen sind. Fortan werden die T821 die Maschinenpistolen mit dem höchsten Basis-Schaden sein.

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Allerdings hat die T821 eine deutlich geringere Feuerrate als die AUG und die Vector, weshalb diese beiden Waffen der T821 wohl vorzuziehen bleiben. Eine andere Maschinenpistole drängt sich hingegen deutlicher in den Vordergrund: Die MP7. Der Basis-Schaden ist nur etwas geringer, allerdings ist die Feuerrate mit 950 extrem hoch. Die Magazingröße fällt zwar niedriger aus als jene der AUG, allerdings ist sie identisch mit jener der Vector.

Daher geht Skill Up davon aus, dass die MP7 die beste SMG nach Update 1.3 sein wird.

Aber: Mit der MP7 muss man häufiger nachladen und die hohe Feuerrate ist auch erstmal unter Kontrolle zu bringen. Dennoch sind die Basis-Werte überzeugend.

Falls Ihr jedoch extrem hohe Schusswaffen-Werte aufweist, bleiben die Vector und die AUG aufgrund des “Scalings” Favoriten auf den Thron. Ansonsten macht die MP7 nun einen besseren Gesamteindruck.

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Fazit: Vector und AUG bleiben trotz des Nerfs starke Maschinenpistolen. Allerdings bekommen sie mit der MP7 starke Konkurrenz um den Titel “beste Maschinenpistole”.

Welche Waffen die Mehrheit der Agenten nach den Balance-Änderungen führen werden, wird sich endgültig erst nach dem Launch von 1.3 zeigen.

Was glaubt Ihr? Welche Waffen werden nach 1.3 dominieren?

Destiny: Eine Nacht mit Wölfen – Bungie zeigt vollen Einsatz

Beim MMO-Shooter Destiny werden in der anstehenden “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung Wölfe auftauchen. Hierbei sind nicht die Gefallenen-Wölfe gemeint, mit welchen wir bereits im zweiten DLC Bekanntschaft schließen durften, sondern echte Wölfe. Damit diese realistisch und authentisch rüberkommen, hat Bungie keine Kosten und Mühen gescheut.

Bungie – oder: Der mit dem Wolf schläft

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Im Interview mit Destructoid sprach Scott Taylor, der ausführende Produzent der Herbst-Erweiterung, über die Wölfe im Spiel. Man wird mit diesen in keiner Form in den Kampf ziehen, wie Taylor vorn vornherein klar macht. Für viele Hüter, welche es sich bereits ausmalten, mit Ihrem eigenen Wolfsrudel in die Schlacht zu ziehen, eine enttäuschende Nachricht.Die Wölfe werden wir wohl nur im Trailer, im neuen Social Space und möglicherweise in Cutscenes zu sehen bekommen. Trotz dieser untergeordenten Rolle der Rudeltiere hat Bungie keine Kosten und Mühen gescheut, um diese Tiere so authentisch wie möglich darzustellen.

Taylor verrät, dass sie extra Leute in ein Schutzgebiet für Wölfe schickten, um die Wölfe aufzunehmen. Der “rohe” Sound und das Filmmaterial seien mächtig und erstaunlich, weshalb sie behutsam damit umgehen und die Wölfe in Destiny mit allem Respekt abbilden wollten.

Am 20. September könnt Ihr Euch ein Bild davon machen, wie authentisch die Rudeltiere rüberkommen werden. Dann erscheint “Das Erwachen der Eisernen Lords” auf PlayStation 4 und Xbox One.

Quelle(n):
  1. Destructoid

Overwatch: Torbjörn wird generft – aber nur auf PS4 und Xbox One

Torbjörns Schreckensherrschaft bei Overwatch auf den Konsolen hat ein Ende. Ein Nerf steht an.

Torbjörn ist auf den Konsolen zu stark. Die Turrets sind da wohl von Spielern mit Controllern zu schwer anzuvisieren und auszuschalten, glaubt man. Daher soll in einem kommenden Patch der Schaden von Torbjörns Geschütztürmen um 30% auf Xbox One und PS4 sinken. Auf dem PC wird der Schaden allerdings gleichbleiben. Das schrieb Overwatch-Obermotz Jeff Kaplan auf reddit.

Der Patch soll, je nachdem, wie es mit der Zertifizierung bei Sony und Microsoft läuft, Mitte bis Ende Juli kommen. Ist also noch ungefähr einen Monat hin.

Overwatch Torbjörn Ultimate

Konsolenspieler zielten weniger genau als PC-Spieler mit Maus und Keyboard. Die Turrets treffen aber immer punktgenau, daher braucht es auf den Konsolen ein anderes Balancing als auf dem PC, ist so die allgemeine Meinung.

Wie man mit Torbjörn umspringt, bis der Nerf endlich greift, lest Ihr in diesem Artikel:

 
Quelle(n):
  1. kotaku

Overwatch: Die Strafen im Ranked System werden härter

Im gewerteten Spielmodus von Overwatch werden härtere Strafen gelten. Wer frühzeitig Spiele verlässt, wird einschneidender sanktioniert.

Overwatch macht Spaß. Zumindest dann, wenn alle Spieler auch wirklich während der Runde präsent sind und nicht vorzeitig das Spiel verlassen. Zum Glück gibt es beim Heldenshooter von Blizzard bereits einige Strafen, um so ein Verhalten zu sanktionieren. Wer im “Quick Play” regelmäßig seine Mitspieler im Stich lässt, der erhält erst eine Verwarnung und muss danach einen Malus von 75% auf die gewonnenen Erfahrungspunkte hinnehmen, was im Umkehrschluss weniger Lootboxen bedeutet.

Overwatch Symmetra Fist
Mit harter Faust gegen “Ragequitter”.

Vom Ranked System wird man schneller ausgeschlossen

Für den gewerteten Spielmodus, der mit dem Ranked System voraussichtlich am nächsten Mittwoch erscheint, sind diese Strafen aber noch zu lasch. Da es um “mehr geht” als beim Quick Play, wird Blizzard hier größere Strafen aussprechen. Demnach ist die Grenze, wie viele Spiele man verlassen darf, ohne bestraft zu werden, deutlich niedriger. Neben der Verringerung der EP kommen bei Wiederholungstätern aber noch weitere Strafen hinzu. Das reicht von einem zeitweiligen Ausschluss des aus dem gewerteten Spielmodus und nimmt dann immer größere Zeitspannen ein, bis hin zu einer kompletten Sperre für die ganze Saison.

Overwatch Winston Primal Rage

Mein-MMO meint: Die Strafen hören sich so weit doch recht gut an. Die 75% weniger Erfahrung sind für viele Spieler kein massiver Dämpfer, da ist es nur gut, wenn im gewerteten Spielmodus die Strafen etwas harscher ausfallen.

Umso besser, wenn Wiederholungstäter dann mit Auszeiten bestraft werden oder sogar für den Rest der Saison aus dem Ranked System verbannt werden – das sollte zumindest kurzfristig den Pool an Spielern reduzieren und dafür sorgen, dass nur noch jene zurückbleiben, die ein Match bis zum bitteren (oder süßen) Ende bestreiten.

Die beste Versicherung gegen so ein Verhalten ist aber wohl nach wie vor das Zocken mit Freunden. Die lassen sich nur selten gegenseitig im Stich.


Ihr wollt Euch auf den gewerteten Spielmodus vorbereiten? Dann schaut doch in unsere verschiedenen Guide zu Overwatch hinein:

Quelle(n):
  1. polygon.com

Battleborn spendiert extra Credits, wirft Euch Entwickler und Skins zum Fraß vor

Bei Battleborn steigt am Wochenende ein Event. Ihr könnt Euch aber, ohne daran teilzunehmen, zwei Skins mit diesem SHIFT-Code sichern.

Beim Helden-Shooter Battleborn läuft seit Freitagabend ein Event. Noch bis zum Montagabend können Spieler im Koop wie im PvP doppelte Credits ergattern. Die können sie etwa nutzen, um sich Loot-Packs zu krallen. Gearbox empfiehlt, sie am besten für den  27. Helden Pendles zu sparen. Das ist dieses Schlangenvieh.

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Außerdem könnt Ihr Euch aktuell noch zwei Skins für „Oscar Mike“ und „Rath“ sichern, wenn Ihr diesen Shift-Code unter Extras eingebt:

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Das Angebot gilt für PS4, Xbox One und PC. Diese geschenkten Codes sind gültig gilt bis Dienstag, den 28.6., am frühen Morgen (das wurde um einen Tag verlängert im Vergleich zu dem, was Ihr in unserem Titelbild lest).

Gestern am Samstag gab es zudem auf dem nordamerikanischen Servern die Gelegenheit, gegen einzelne Entwickler zu spielen.

Destiny: Wie findet Bungie eigentlich den „Rise of Iron“-Leak?

Bei Destiny ist vor der großen Enthüllung schon das zentrale Promo-Bild geleakt. Was halten die Verantwortlichen davon?

Am Rande der E3 gab Chris Barrett, der Chef von „Rise of Iron“, ein Statement dazu ab, wie er es findet, wenn wichtige Informationen geleaket werden.

Barrett sieht es zwiegespalten: „Es ist immer ein bisschen ein Schock, wenn Zeug geleakt wird, aber andererseits, ist es gleichzeitig auch wirklich toll zu sehen, wie aufgeregt die Fans sind, wenn sie den Leak sehen. Schlimmer wäre es, wenn es keinen interessieren würde.“

Auch andere Entwickler haben dieses Verhältnis zu Leaks. Der erzählerische Lead von CoD: Infinite Warfare sieht es kritischer, er hält Leaks für einen „Bärendienst an den Fans.“ Man lege viel Wert darauf, was man den Fans wann zeige. Denn die Leute zu hypen, bis zu dem Moment hin, wenn sie es wirklich spielen, sei ein Teil des ganzen Phänomens, der Erfahrung.

Harvey Smith, der Mann hinter Dishonored 2, nimmt’s mit einem Achselzucken. Leaks seien okay, letztlich seien das Insider-Sachen. Wie viele Leute sehen schon den Leak? Im Vergleich zu den Millionen, die einen Gameplay-Trailer sehen.

Wie seht Ihr das mit den Leaks? Machen sie den “richtigen” Moment kaputt? Oder sind sie selbst Teil der “Hype”-Kultur?

Quelle(n):
  1. gamespot

ELOA: Update erhöht Levelcap auf Stufe 50

Bei ELOA (Elite Lord of Alliance) gab es eine große Erweiterung, die mehr Level, Gebiete und Dungeons mit sich brachte. Darüber hinaus lässt sich der VIP-Status als Eventbelohnung erbeuten.

3 Dungeons, 2 Gebiete, 5 neue Stufen

Wie Webzen bekannt gegeben hat, wurde für Elite Lord of Alliance (ELOA) ein neues Update veröffentlicht. Der Patch hört auf den Namen: “Epic 2: Outlaw’s Emperor” und erhöht das Levelcap für alle Spieler auf Stufe 50.

Damit man mit den zusätzlichen Erfahrungsstufen auch etwas anfangen kann, gibt es zwei neue Gebiete zu erforschen: “Lost Plain” und “Black Curtain Plateau”. Fans von Dungeons können sich in insgesamt 3 neuen Instanzen austoben, die allerdings für Stufe 50 ausgelegt sind – folglich muss erst der Erfahrungsbalken einige Male gefüllt werden.

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Bis zum 12. Juli können die Spieler auch noch an einem speziellen Event teilnehmen, bei dem es “Commemorative Coins” zu sammeln gibt. Diese Münzen können, wie bei solchen Events üblich, im Anschluss gegen besondere Belohnungen eingetauscht werden. Darunter finden sich auch einige spezielle Dinge, wie etwa 7 Tage VIP-Status.


Mehr Neuigkeiten und Artikel rund um das MMO findet Ihr auf unserer ELOA-Newsseite.

Quelle(n):
  1. eloa.webzen.com

Black Desert: Belagerungen erneut verschoben

Viele Fans des MMORPGs Black Desert hatten sich schon darauf gefreut, endlich die heiß erwarteten Belagerungsschlachten spielen zu können.

Doch daraus wird vorerst nichts. Denn die Entwickler haben einige gravierende Probleme entdeckt, als erste Tester die Belagerungen ausprobieren durften. Es gibt zwei schwerwiegende Bugs, welche erst gefixt werden müssen, bevor man das Update offiziell aufspielen kann. Außerdem will man noch das Feedback der Spieler überprüfen und umsetzen.

Black Desert PvP
Zwei schwerwiegende Bugs im Belagerungssystem

Einer der beiden Bugs verhindert, das Türme während der Schlachten Schaden nehmen. Der andere Bug verhindert, dass Gilden schnell genug eigene Türme bauen können. Beides sind für die Kämpfe essentielle Dinge. Vor allem das Zeitproblem beim Bauen könnte die Auseinandersetzungen unfair machen. Daher musste die Veröffentlichung des Updates verschoben werden.

Man ist sich im Team durchaus bewusst darüber, dass dies keine ideale Lösung ist. Jedoch muss man die beiden genannten Probleme dringend in den Griff bekommen. Dafür wird sogar die Testphase des Belagerungssystems unterbrochen.

Noch kein Termin für das Update

Black-Desert-Pferd-ist-was-wert

Die Entwickler hoffen, dass sie das Testsystem bis Samstag wieder online stellen können, sodass man weitere Tests durchführen kann. Anschließend wird man entscheiden, wann das Update für das MMORPG Black Desert Online aufgespielt wird.

Momentan gibt man hierzu noch keine Schätzungen ab. Wenn man weiß, wann es soweit ist, wird man die Community informieren. Bis dahin müssen sich die Spieler von Black Desert Online weiterhin gedulden.

Weitere Artikel zu Black Desert Online:

Black Desert: Awakening-Waffe des Ninjas – schaut Euch das wilde Gemetzel an

Black Desert: Endlich! Ghillie Suit generft und Balance-Verbesserungen

Quelle(n):
  1. 2p.com

Steam Summer Sale: Unsere 5 Favoriten der Daily-Highlights vom 25.06

Starke Rabatte warten an Tag 3 des Steam Summer Sale 2016 auf Euch!

Heute bietet Steam uns wieder nette Angebote in der Highlight-Übersicht des diesjährigen Summer Sales. Wie schon an Tag 1 und Tag 2 zeigen wir Euch auch heute unsere 5 Favoriten der Highlight-Rotation. Heute findet Ihr bei den Highlights nicht nur Survival und Taktik-Spiele, sondern auch Action-Spiele, die Teamplay benötigen. So ist für (fast) jeden Geschmack etwas dabei.

Unsere 5 Highlights vom 25.06

Patrick´s persönliche Empfehlung vom 25.06: The Witcher 3: Wild Hunt

The Witcher 3 Wild Hunt

In einer riesigen, offenen Spielwelt seid Ihr als eine Art Monsterschlächter unterwegs und prügelt Euch durch Hilfe verschiedener Kampftechniken mit exotischen Kreaturen. Der Kampf-Modus erfordert, je nach Schwierigkeit, gute Reflexe und ein bisschen Geschick. Habt Ihr einen Job erledigt, könnt Ihr Euren Lohn in stärkere Waffen oder Rüstungen investieren, damit der nächste Kampf mit Monstern weniger schwierig ist. Grafisch macht das Spiel einiges her und ist für Fans des RPG-Genre vermutlich ein “Muss”. Wenn Ihr richtig durchstarten wollt, solltet Ihr Euch das Bundle mit den Erweiterungen ansehen, denn dann habt Ihr alles komplett. Cortyn hat sich Witcher 3 in einem ausführlichen Test angeschaut.

Unsere MMO-Highlights im Steam Summer Sale 2016 findet Ihr hier!

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SWTOR: “Dunkel gegen Hell”-Event gibt Belohnungen, bestimmt Zukunft des MMORPG

Star Wars: The Old Republic lockt mit einem “Dunkel gegen Hell”-Event, bei dem es um die Zukunft des Spiels und jede Menge Belohnungen geht.

Dunkel gegen Hell – Die Zukunft der Galaxis

Bei Star Wars: The Old Republic veranstaltet man ein ganz besonderes Event. Die Entwickler rufen dazu auf, dass Spieler sich neue Charaktere erstellen und verschiedene Meilensteine im Spiel erreichen, um in den Genuss von zahlreichen Belohnungen zu kommen. Darunter fallen etwa Kartellpakete, Reittiere, Titel und vor allem eine wichtige Entscheidung. Denn abhängig davon, ob die Spieler mehr “helle” oder mehr “dunkle” Entscheidungen gefällt haben, ändert sich der Verlauf des Spiels im Herbst – auch wenn es dazu noch keine Details gibt.

Wie funktioniert das “Dunkel gegen Hell”-Event? Was muss man tun?

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Das “Dunkel gegen Hell”-Ereignis beginnt ab dem 28. Juni 2016. Damit ein Charakter daran teilnehmen kann, muss er erst nach dem Start des Events erstellt werden! Nur frische Stufe-1-Charaktere, die nach dem 28. Juni erstellt wurden, sind zur Teilnahme berechtigt.

Insgesamt gibt es 6 verschiedene “Belohnungsstufen”, die man sich im Spiel verdienen kann. Die erste Stufe ist relativ schnell erreicht, denn sie erfordert es nur, dass man mit dem neuen Charakter Stufe 25 erreicht – das kann man locker an wenigen Abenden schaffen. Alleine dafür winken bereits 5 “machtverbundene Dunkel gegen Hell-Pakete” und der Titel “Der heldenhafte Triumphator”.

Ab dann werden die Anforderungen jedoch immer größer: Für die zweite Stufe muss der Charakter bereits Stufe 50 erreicht haben und 3 Story-Flashpoints abgeschlossen haben. Dies steigert sich immer weiter, bis zur letzten Stufe, bei der man mit allen Klassen des Spiels Stufe 50 erreicht haben und alle Flashpoints im schweren Modus absolviert haben muss. Zusätzlich muss auch noch sowohl “Hell 5”, aber auch “Dunkel 5” erreicht worden sein.

Swtor Dark Light Belohnungen

Die vollständige Liste mit allen Anforderungen und Belohnungen der verschiedenen Stufen könnt Ihr in unseren Quellen einsehen. Auf der offiziellen Seite des Spiels findet Ihr auch Leitfäden, wie die verschiedenen Stufen zu erreichen sind.

Mein-MMO meint: Während die Grundidee dieses Events durchaus spannend ist, wirkt die Umsetzung nicht sonderlich durchdacht. Es scheint nicht wirklich um die Entscheidungen der Spieler zu gehen und ob sie “dunkel” oder “hell” favoritisieren – denn um alle Belohnungen zu bekommen, muss man zwangsweise sowohl dunkle als auch helle Entscheidungen fällen. Somit steht nicht “die Wahl der Spieler” im Vordergrund, sondern das Sammeln von Belohnungen, bei dem ich eh beiden Seiten “meine Stimme” geben muss, wenn ich alles haben möchte.

Overwatch D.Va Guide: Flankierungen und Selbstzerstörungen

In unseren Guide verraten wir Euch, wie Ihr mit D.Va aus Overwatch das eigene Team beschützt und gleichzeitig euren Feinden das Fürchten lehrt.

Hana Song “D.Va” – Pro-Gamerin und Mech-Pilotin

In unserer Reihe von Overwatch-Guides wenden wir uns nun der nächsten Kandidatin zu. Auf dem Plan steht “D.Va”, die mit bürgerlichem Namen Hana Song heißt und eine koreanische Pro-Gamerin ist. In Overwatch hat sie einen Kampfmech, mit dem sie ihre Verbündeten schützen, aber auch ordentlich austeilen kann. Dennoch sind einige Mechaniken von D.Va für Neulinge nicht direkt zu durchschauen. Wir verraten Euch nützliche Tipps und Tricks.

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D.Va in rohen Zahlen

  • D.Va verfügt im Mech über 500 Trefferpunkte (400 Rüstung, 100 HP). In ihrer menschlichen Gestalt besitzt sie lediglich 150 HP.
  • Die Fusionskanonen haben unendlich Schuss. Sie feuern 7 Mal pro Sekunde mit jeweils 7 Kugeln, die 3 Schaden verursachen. Mit zunehmender Distanz sinkt der Schaden auf 0.5 ab und die Streuung der Waffen nimmt massiv zu.
  • Das Rammen feindlicher Spieler mit “Booster” verursacht 25 Schaden.
  • Die Lightgun (menschliche Gestalt) verfügt über 20 Schuss, die jeweils 14 Schaden verursachen. Pro Sekunde werden 6,66 Kugeln abgefeuert.
  • Das Anfordern eines neuen Mechs verursacht 50 Schaden an allen Feinden in direkter Umgebung.

Tanken oder Schaden verursachen?

Overwatch Dva highrez

Obwohl D.Va in der Aufteilung der Charaktere als “Tank” klassifiziert wird, spielt sie sich ganz anders, als etwa Reinhardt. Sie ist nicht gut darin, einen Punkt frontal zu halten und lange an der gleichen Position zu bleiben. Stattdessen springt D.Va gerne mit ihren Boostern über das Schlachtfeld, attackiert von den Flanken, positioniert sich mit dem Booster neu und wirft dabei noch das gegnerische Team durcheinander.

Fusionskanonen – Segen und Fluch zugleich

  • Scheut Euch nicht, die Fusionskanonen auch auf große Distanz einzusetzen. Overwatch vermittelt nur recht schlecht, wie viel Schaden man gerade kassiert. Auf viele Spieler wirkt D.Vas Speerfeuer, selbst über große Distanz, bedrohlich – und das, obwohl man oft nur 1 oder 2 Schadenspunkte verursacht.
  • Selbst wenn die Fusionskanonen auf große Distanz wenig Schaden verursachen, verhindert Ihr Einsatz, dass sich Schilde der Feinde automatisch regenerieren. In bestimmten Situationen kann das der Unterschied zwischen Sieg und Niederlage sein.
  • Im Nahkampf sind die Fusionskanonen ziemlich stark. Schnappt Euch am besten den feindlichen Support von hinten oder der Flanke, fliegt mit Booster nah heran und beharkt ihn. Selbst wenn Ihr sterben solltet, das Ausschalten des gegnerischen Heilers ist meistens den eigenen Tod wert.
    Overwatch Dva shooting

Booster – Volle Kraft voraus

  • Während der Benutzung von Booster kann jeder Feind nur 1 Mal gerammt werden. Selbst, wenn Ihr ihn in den 2 Sekunden mehrfach trefft, wird er nur 1 Mal zurückgestoßen.
  • Nutzt Booster so oft es geht. D.Va ist groß und mobil, damit kann sie Verwirrung stiften und Panik bei den Feinden hervorrufen. Wenn eine Fähigkeit nur 6 Sekunden Abklingzeit hat, sollte man davon auch Gebrauch machen!

Defensivmatrix – der beste Schutzschild fürs Team
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  • D.Vas einziger, tatsächlicher Schutzmechanismus gehört zu den mächtigsten im Spiel.
  • Bei vielen Helden, die ein Ultimate benutzen, leert sich die Prozentanzeige des Ultimates nicht spontan, sondern baut über den Verlauf weniger Augenblicke ab. Deshalb ist es oft besser, ein Ultimate mit der Defensivmatrix zu stoppen, als es mit einem anderen Charakter mittels Betäubung zu unterbrechen. Dadurch ist das Ultimate tatsächlich verbraucht.
  • Defensivmatrix kann parallel mit dem Booster benutzt werden! Nutzt das, um Widowmaker, Hanzo oder Bastion auf die Pelle zu rücken.

Selbstzerstörung – Nur selten ein Multikill

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Selbstzerstörung paart man am besten mit anderen Ultimates – wie etwa von Zarya.

Vom reinen Schadenspotenzial ist die Selbstzerstörung eine der mächtigsten Fähigkeiten im Spiel, durch ihre lange Vorbereitungszeit, schafft man es allerdings nur selten, damit auch wirklich Kills abzustauben.

  • Ihr könnt Booster und Selbstzerstörung kombinieren! Wenn Ihr während des Boostens das Ultimate verwendet, steigt Ihr aus, aber der Mech fliegt noch in die ausgewählte Richtung weiter, bevor er explodiert.
  • Ein senkrecht in den Himmel abgefeuerter Mech kann genug sein, um das Gegnerteam zu verwirren.
  • Die Explosion tötet D.Va, wenn sie zu nah dran steht, allerdings nicht das eigene Team! Wenn die eigene D.Va ihren Mech vorschickt, ist der Zeitpunkt zum Vorrücken gekommen und nicht, um sich mit ihr zu verstecken.

D.Va ohne Mech – Schutzlos? Von wegen!

Viele Spieler tendieren dazu, sehr selbstmörderisch zu spielen, sobald sie ihren Mech verlieren. Doch das sollten sie nicht, denn D.Vas menschliche Form kommt mit einigen Vorteilen.

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Dva macht auch ohne Mech eine gute Figur.
  • Ohne Mech hat D.Va einen der kleinsten Körper im Spiel und ist nur schwer zu treffen (wenn man nicht gerade Reinhardt ist).
  • D.Va hat in menschlicher Gestalt eine präzise, solide Waffe! Die Lightgun wird auf Distanz nicht schwächer und hat 100% Präzision. Recht häufig kann man so einige Kills ergattern.
  • Kopfschüsse laden D.Vas Ultimate “Mech anfordern” sehr schnell wieder auf. Wer geschickt ist, muss kaum länger als 10 Sekunden in der menschlichen Form herumwandeln.
  • Ruft einen neuen Mech nur dann, wenn Ihr wieder an vorderste Front braucht! Je nach Situation kann eine “kleine” D.Va nützlicher sein.

Wann ist D.Va sinnvoll?

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Besondere Pluspunkte bekommt D.Va auf allen Karten, bei denen man Leute nahe eines Kontrollpunktes in Abgründe werfen kann. Das umfasst vor allem Ilios, Nepal , Lijiang Tower und zu gewissen Punkten auch Watchpoint: Gibraltar und King’s Row. Allein der psychologische Effekt ist wichtig. Wenn Gegner wissen, dass eine gegnerische D.Va mitspielt, werden sie Kanten meiden – wenn sie es nicht tun, könnt Ihr sie direkt mit einem freundlichen Schubser in den Tod bestrafen.

Overwatch Dva disco

Ansonsten ist D.Va immer dann eine sinnvolle Ergänzung, wenn die Gegner Euch dazu zwingen wollen, in Engpässen zu kämpfen. Lasst das nicht zu. Stürmt mit Booster + Defensivmatrix durch die bedrohlichen Stellen und verschafft Eurem Team die Gelegenheit, nachzurücken. Wann immer der Feund Euch zwingt, an einer bestimmten Position zu kämpfen, ist D.Va die Meisterin darin, das zu ändern.

Generell sollte man D.Va aber eher als “offensiveren” Tank sehen. Wer das Team langfristig schützen will, ist mit Reinhardt vermutlich besser beraten. Beide Helden zusammen, ergeben aber eine relativ solide Kombination in jedem Team.

Noch mehr Guides und Tipps findet Ihr in unseren Übersichtsartikel zu den Overwatch-Guides. Habt ihr selber noch ein paar Hinweise für D.Va? Dann teilt uns eure Tipps in den Kommentaren mit!

FIFA 17: The Journey – Story-Mode baut voll auf Authentizität und Realismus

Bei FIFA 17 werfen wir einen Blick darauf, wie der Story-Modus “The Journey” den Fußball authentisch abbilden soll.

The Journey wird der erste narrative Modus in der FIFA-Reihe und sorgt daher bei den Fans für großes Aufsehen. Ihr schlüpft in die Haut des Fußballtalents Alex Hunter und erlebt seine Profi-Karriere, wobei all Eure Entscheidungen und Leistungen auf dem Platz den Story-Verlauf beeinflussen.

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Der Creative Director Matt Prior spricht über die Entstehungs-Hintergründe von The Journey und erklärt, wie sie diesen Modus so realistisch und authentisch wie möglich gestalteten.

The Journey – Frostbite macht’s möglich

Laut Prior war ein derartiger Modus schon seit Längerem geplant. Die Spieler sollen hautnah das Leben eines Fußballprofis auf und neben dem Rasen erleben. Erstmals wird es nun in FIFA 17 möglich sein, “hinter die Kulissen” zu schauen und völlig neue Fußballwelten zu entdecken.

In Zeiten von sozialen Netzwerken bekommen die Fans viel vom Leben der realen Fußballprofis mit – auch der private Bereich ihrer Helden interessiert sie. Daher geht FIFA 17 diesen innovativen Schritt und ermöglicht mit dem Story-Modus auch einen Blick auf das Leben eines Profis abseits des Rasens.

Ohne die Frostbite-Engine wäre The Journey mit einer solch intensiven Story jedoch nicht möglich gewesen. Erst damit hatte EA Sports laut Prior die Chance und die Tools, Szenen und Spielumgebungen zu erschaffen, die man für einen derartigen Modus braucht. Um in FIFA eine Story zu erzählen, war Frostbite “ganz einfach perfekt”.

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Konkrete Ideen zum Story-Modus gab es offenbar schon seit über zwei Jahren. Insgesamt hatte The Journey eine lange Produktionszeit, aber man ist sich bei EA sicher, dass es ein enorm lohnender Prozess war.

Alex Hunter und die Authentizität einer Fußball-Karriere

In The Journey spielt Ihr Alex Hunter, einen 17-jährigen Nachwuchsspieler, welcher in bescheidenen Verhältnissen im Londoner Vorort Clapham aufgewachsen ist. Er ist der Enkel der englischen Fußballlegende Jim Hunter. Auch sein Vater strebte eine Fußballkarriere an, welche allerdings verletzungsbedingt ein frühes Ende fand. Der Fußball liegt dem jungen Alex also im Blut.

Folgendes Bild zeigt den Actor von Alex Hunter bei den Aufnahmen:

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Quelle: EA Sports

Damit die Karriere des Nachwuchstalents authentisch wirkt, hat EA Sports keine Kosten und Mühen gescheut und aufwendige Nachforschungen angestellt. Sie schauten sich echte Spielerstorys und Spielerhintergründe von ehemaligen und aktiven Profis und frischen Talenten an, um The Journey zu erschaffen.

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So wurden Reece Oxford und Marcus Rashford mit einbezogen, welche laut Prior aussagten, dass sich das Spielgeschehen authentisch anfühle und in vielen Fällen eigenen Erfahrungen entspreche. Als Beispiel nennt er die Bedeutung des Supports der Familie im Auf und Ab des Profisports. Man ist glücklich darüber, “etwas Authentisches erschaffen zu haben”.EA Sports erhofft sich von The Journey einiges:

  • Die Charaktere sollen den Spielern ans Herz wachsen und intenisve Erlebnisse ermöglichen.
  • Die Fans können neue Fußballwelten entdecken, welche man nie oder selten zu sehen bekommt, und somit mehr über diesen Sport im Profi-Bereich erfahren.
  • Man möchte Neueinsteiger und Casual-Fans mit dem Modus sowohl für die FIFA-Reihe als auch für den gesamten Sport begeistern.
  • The Journey soll nicht nur ein aufregendes Spielerlebnis liefern, sondern darüber hinaus das “Spielkönnen” verbessern. Eure Fähigkeiten auf dem virtuellen Platz sollen dadurch gesteigert werden.

Was erwartet Ihr Euch von einem Story-Modus in FIFA 17?


Offenbar gibt’s für FIFA 17 einen exklusiven Deal mit der spanischen Liga BBVA.

Quelle(n):
  1. EA Sports

The Division: Finale Maßnahme – Das Tank-Set für die Dark Zone und die Übergriffe

Bei The Division stellen wir das Ausstattungsset „Finale Maßnahme“ vor. Sowohl im PvE wie im PvP weist es gute Qualitäten auf.

Das „Finale Maßnahme“-Set zählt zu den vier Sets des letzten Updates namens „Konflikt“. Schnell hat es sich den Ruf verdient, ein wichtiger Bestandteil für jeden Tank-Build zu sein. Wir stellen kompakt die Vorteile und Nachteile dieses Sets vor.

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Das macht „Finale Maßnahme“ in The Division aus

Dieses Ausstattungsset besteht aus insgesamt sechs Einzelteilen. Ihr könnt auf mehreren Wegen an die Teile gelangen: In der Dark Zone, durch benannte NPCs und Versiegelte Behälter, können die Set-Teile effizient erbeutet werden. Auch der Dark-Zone-Spezialitäten-Händler hat ein paar Items und Blaupausen der Finalen Maßnahme im Angebot.

Habt Ihr mehrere Teile gesammelt und ausgerüstet, werden Boni freigeschaltet. Ab vier Rüstungsteilen wird das einzigartige Talent aktiv. Das sind die Vorteile der Finalen Maßnahme:

  • 2 Teile: +50% Widerstand gegen Exotischen Schaden. Gerade dieser Bonus ist für Tanks herausragend. Daher beschließen viele Agenten, zwei „Finale Maßnahme“-Teile für die Dark Zone zu tragen. Mit dem Widerstand gegen Exotischen Schaden haltet Ihr beispielsweise gegen Haftgranaten und die arglistigen Flammenwerfer besser Stand. Die Cleaners im Norden der Dark Zone heizen vielen Spielern ordentlich ein und sorgen für Probleme.
  • 3 Teile: +15% Schutz vor Elite. Damit macht Ihr gegen Elite-Feinde einen besseren Eindruck.
  • 4 Teile: Talent „Finale Maßnahme“: Wenn Ihr einem Feind mit einer Granate Schaden zufügt, erhaltet Ihr einen „Entschärfen-Buff“. Wirft ein Feind nun eine Granate auf Euch, könnt Ihr in den roten Kreis dieser Granate rennen. Dadurch wird der Buff aktiv. Er wird aufgebraucht, entschärft diese Granate und gibt Euch eine Granate ins Inventar, welche Ihr direkt einsetzen könnt.
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Tretet Ihr in den roten Kreis einer Granate mit aktivem Buff, wird der Kreis grün und „absorbiert“:

Was taugt „Finale Maßnahme“ im PvE und PvP

Dieses Set liefert interessante und einzigartige Vorteile. Vor allem der Bonus für zwei Set-Teile wird häufig und gerne verwendet, da es im PvE, aber vor allem in der Dark Zone, Eure Überlebenschancen drastisch erhöht. Ein Must-have für PvP-Builds!

Das Talent hingegen kann im PvE, speziell in den Übergriffen, nützlich sein. Es bietet jedoch keinen Vorteil, welchen man als außerordentlich wertvoll einstufen würde. In den Übergriffen kann mit dem Buff auch das Mörser-Feuer entschärft werden, was die gesamte Angelegenheit entspannter gestaltet.

https://youtu.be/mvdy1lj3XC8

Das „Finale Maßnahme“-Talent ist zwar einzigartig, aber nicht herausragend. Da nimmt man lieber nur zwei Set-Teile und sucht sich sonst ein schickes Set, von welchem man vier Teile nutzt.

Was haltet Ihr von diesem Set?

Overwatch: Der genial-simple Konter gegen Torbjörn und Bastion

Jede Kombination in Overwatch hat einen Konter. Manchmal kann es auch gegen Torbjörns und Bastions so einfach sein…

Mit Musik und russischer Durchsetzungskraft zum Sieg

Wer in den vergangenen Wochen viel Overwatch gespielt hat, wird besonders auf der Karte Hanamura dem ein oder andere Gegnerteam begegnet sein, das besonders auf Bastions, Torbjörns und Symmetras in der Verteidigung setzt – oft sogar mehrfach. Viele Spieler tun sich schwer daran, so eine Wand aus Geschützen zu durchbrechen, dabei ist die Lösung oft einfacher, als man denkt.

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Besonderen Erfolg hat eine Strategie, die auf 4 Zaryas und 2 Lúcios basiert. Die 4 russischen Damen lassen sich von den beiden Lúcios jeweils eine Heil- und eine Geschwindigkeitsaura geben und stürmen mit aktivierten Barrieren den einzunehmenden Punkt. Durch den Schaden, den die Barrieren erleiden, werden die Waffen der Zaryas viel mächtiger, und gegnerische Spieler schmelzen förmlich dahin. Das ist besonders nützlich, da es den feindlichen Geschützen egal ist, ob Zarya ihre Barriere aktiviert hat – sie feuern unablässig weiter und verstärken die Leistung ihrer Waffe.

Sobald die ersten Barrieren ausgelaufen sind, halten sich die Zaryas gegenseitig mit der zweiten Barriere (die auf Verbündete genutzt wird) am Leben, während Lucio entstandenen Schaden ganz nebenbei wieder heilt. Im Regelfall ist ein solcher Ansturm so schnell vorüber, dass das gegnerische Team keine Chance hat, um schnell genug zu reagieren. Wie ein besonders erfolgreicher Rush auf die Kontrollpunkte ausgehen kann, zeigt dieses Video:

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Sollte man mit dieser Taktik noch keinen Erfolg haben, kann es sich auch lohnen, einen Lúcio gegen eine Mercy auszutauschen, die als “Versicherung” gilt und alle Zaryas aus dem Tod zurückholen kann. Allerdings werden die Zaryas ihre Barrieren dann oft auf die Heilerin wirken müssen, anstatt sich gegenseitig zu schützen.

Mit welchen Strategien kommt Ihr am besten gegen Torbjörns und Bastions zurecht? Oder seid Ihr (wie ich) auch gerne im “6 Torbjörns-Team” und spielt eine ganz eigene Version von “Dwarf Fortress”?


Weitere Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Tipps und Tricks hingegen könnt Ihr gesammelt in unserer Guide-Sektion finden.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Destiny auf PS3 und Xbox 360 – Was ändert sich?

Bei Destiny werden ab August 2016 umfangreiche Veränderungen auf PS3- und “Xbox 360”-Hüter zukommen. Ein Konto-Import wird notwendig. Wir fassen zusammen, was die Last-Gen-Spieler noch machen können – und was nicht.

Die anstehende Herbsterweiterung „Das Erwachen der Eisernen Lords“ wird nur auf PS4 und Xbox One verfügbar sein. Dazu macht Bungie Anfang August 2016 einen tiefen Einschnitt: Ab dann werden PS3 und Xbox 360 als „alte Konsolen“ betrachtet, welche keine großen Updates oder Content-Veröffentlichungen mehr erhalten. Für die Hüter steht ein Konto-Import an.

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Last-Gen-User können dennoch weiterhin Destiny spielen. „König der Besessenen“ wird auch nach August für PlayStation 3 und Xbox 360 verfügbar sein.

Destiny-Events und -Inhalte, die noch auf der Last-Gen spielbar sein werden

Folgende Aktivitäten bleiben unverändert:

  • Heroische Missionen und Strikes: Tägliche Missionen, wöchentliche heroische Strikes und der Dämmerungsstrike werden nach wie vor spielbar sein und Prämien springen lassen.
  • Tägliche und wöchentliche Schmelztiegel-Herausforderungen: Diese stehen weiterhin zur Verfügung. Auch Beutezüge und Prämien bleiben erhalten.
  • Raid- und Boss-Herausforderungen: Ihr erhaltet noch Prämien aus „Die Gläserne Kammer“, „Crotas Ende“ und „Königsfall“. Zudem gibt’s noch den Challenge-Mode im Oryx-Raid.
  • Gefängnis der Alten und Herausforderung der Ältesten: Hier bleibt alles erhalten.
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Waffentag und Xur auf PS3 und Xbox 360 ab August

Bei Banshee-44 und dem Waffentag kommen keine Änderungen. Hier läuft alles wie gewohnt ab.

Xur, der Agent der Neun, erhält folgende Änderungen auf der Last-Gen:

  • Xur verkauft keine Waffen und Rüstungsteile mehr, wie man es von ihm kennt.
  • Stattdessen hat er nur noch Exotische Engramme im Angebot, welche Jahr-2-Exotics enthalten.
  • Zudem verkauft er weiterhin Vermächtnis-Engramme mit Jahr-1-Items.
  • Er hat weiterhin Schwere-Munition-Synthesen, Drei der Münzen, Fahrzeug-Upgrades, Partikel des Lichts sowie Glasnadeln im Inventar.
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Destiny-Events, auf die Last-Gen-Hüter verzichten müssen

Auf drei Dinge, die die Hüter gewohnt sind, müssen Spieler auf PS3 und Xbox 360 ab August 2016 verzichten:

  • Prüfungen von Osiris: Das wöchentliche PvP-Event wird nicht mehr zur Verfügung stehen. Ihr müsst Eure Hardware auf die aktuelle Konsolen-Generation upgraden, wenn Ihr Euch wieder in den Trials beweisen wollt.
  • Eisenbanner: Wie das wöchentliche PvP-Event wird auch das Eisenbanner ab August auf der Last-Gen eingestellt.
  • Live-Events: Auf den alten Konsolen können ab August keine Live-Events mehr gespielt werden. Damit sind Ereignisse, wie das Festival der Verlorenen, die Scharlach-Woche oder die Sparrow-Rennliga gemeint.

Silberkäufe ab August 2016

Ab Anfang August werden die meisten Funktionen beim Silberkauf auf PS3 und Xbox 360 deaktiviert. Ihr könnt im Spiel im Everversum die „Silber kaufen“-Option nicht mehr wählen und auch in den Stores keine Silber-Add-Ons kaufen.

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Die Silber-Währung, die vor August erworben wurde, wird auf den alten Konsolen noch verwendbar sein. Mehr Informationen zu den Silber-Änderungen lest Ihr auf der offiziellen Website von Bungie.

Weitere Informationen zu den Änderungen ab August in Destiny:

  • Tägliche und wöchentliche Aktivitäten, wie tägliche Missionen oder der Dämmerungs-Strike, werden ab August auf den alten Konsolen nicht mehr mit jenen auf PS4 und Xbox One übereinstimmen. Last-Gen-User werden ihre eigenen Aktivitäten erhalten.
  • Manche Charakter-Daten werden auf Bungie.net oder der Gefährten-App verfügbar sein. Einige Daten werden jedoch nicht korrekt für Last-Gen-Hüter angezeigt werden. Mehr Infos zur Companion-App werden im Laufe des Sommers folgen.
  • Falls im Destiny-Universum auf der Last-Gen Probleme auftauchen sollten, wird man sie weiterhin im Hilfsforum melden können. Bungie wird diese auch noch nach August überprüfen, auch wenn keine Spiel-Updates mehr kommen werden.
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Der Konto-Import von Destiny im August

Ihr müsst einen einmaligen Konto-Import vollführen, wenn Ihr Euch im August zum ersten Mal auf der PS4 oder Xbox One anmeldet. Der Konto-Import überträgt alle Daten, einschließlich Charakterdaten, Fortschritt, Ausrüstung und Inventar, gekauftes Silber und Everversum-Lizenzen.

Falls Ihr nach diesem Import weiterhin auf der Last-Gen spielt, wird dieser Fortschritt nicht mehr übertragen. Dieser bleibt auf der alten Konsole. Auch wenn Ihr auf der Current-Gen spielt, erscheint der Fortschritt nicht mehr auf der Last-Gen.

Dieser Konto-Import erfolgt irgendwann Anfang August 2016. Beim Spielstart werden alle Spieler einen „Konto-Import-Dialog“ sehen. Ihr müsst den Dialog annehmen, um künftig auf PS4 und Xbox One Destiny spielen zu können. Dieser Prozess ist einmalig und kann nicht wiederholt werden. Falls Ihr für den Import noch nicht bereit seid, könnt Ihr das Dialog-Fenster schließen und kehrt zum Titelbildschirm zurück.

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Hinweis: Auch Hüter, die bisher nur auf PS4 oder Xbox One gespielt haben, müssen diesen Import-Dialog annehmen. Nach der Durchführung könnt Ihr wie gewohnt auf Eurem Konto spielen.

Achtung: Der Import ist nur innerhalb der gleichen Konsolen-Familie möglich. Daher kann er nur von PS3 auf PS4 beziehungsweise von Xbox 360 auf Xbox One stattfinden. Man muss sich mit derselben PSN-ID oder demselben Gamertag bei Destiny anmelden.

Für den Konto-Import müsst Ihr übrigens weder „König der Besessenen“ noch „Das Erwachen der Eisernen Lords“ besitzen. Es kann daher sein, dass man manche Destiny-Inhalte erneut für die neue Konsole kaufen muss.

Die Infos zum Konto-Import könnt Ihr auch auf Bungie.net nachlesen.


Ausführliche Informationen zu „Rise of Iron“ von Destiny lest Ihr hier.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Quelle(n):
  1. Bungie

WoW: Legion – Crafting soll wichtig sein und sich “richtig” anfühlen

Im neusten Livestream der Entwickler von World of Warcraft ging es um die Handwerksberufe in Legion. Welche Ziele verfolgt Blizzard?

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Bis die nächste Erweiterung “Legion” für World of Warcraft erscheint, wollen die Entwickler des Spiels jede Woche einen Livestream abhalten und die Community über verschiedene Themen aufklären. In der vergangenen Woche kümmerte man sich um die allgemeinen Fragen rund um das Addon. Dieses Mal standen die Berufe auf dem Programm. Der Community Manager Josh Allen und der Senior Game Designer Paul Kubit standen den Spielern mit vielen Details zur Seite. Wir haben die wichtigsten Punkte für Euch herausgeschrieben.

Blut von Sargeras – die neue Edel-Ressource

Für die meisten Berufe wird die Edel-Ressource “Blut von Sargeras” benötigt, die man aus vielen unterschiedlichen Quellen bekommen kann. Sie erfüllt eine ähnliche Funktion wie die Teufelsfäule oder Wildblut, wird dieses Mal aber auch von Alchemisten benötigt. Einige Spieler haben sich beschwert, dass sie mit zwei Herstellungsberufen weniger Blut ergattern könnten und – da das Blut seelengebunden ist – somit länger bräuchten, um sich Ausrüstung zu erstellen. Blizzard sieht darin aber kein Problem, sondern vertritt die Ansicht:

“Wenn jemand sich für einen Sammelberuf entscheidet, dann sollte er auch schneller Ressourcen ansammeln können, als jemand ohne Sammelberuf. Das ist kein Nachteil für die Hersteller, sondern lediglich ein Vorteil für die Sammler. Dafür können diese dann weniger Gegenstände damit herstellen.”

Den Berufen wieder Fantasie einhauchen

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Generell haben sich die Entwickler Mühe gegeben, den Berufen von World of Warcraft wieder mehr “Fantasie” zurückzugeben. Deshalb hat jeder Beruf mehrere Quests, bei denen es auch tatsächlich darum geht, den Beruf “auszuleben”.

Ein Schmied muss in seinen Quests etwa wirklich eine Esse befeuern, das Erz schmelzen, in Form gießen. Schneider müssen sich mit den arroganten Nachtgeborenen auseinandersetzen und für sie einige Aufträge erfüllen. Generell soll Handwerk wieder mehr als “Ich drück einen Knopf” sein, zumindest zum Beginn der Erweiterung.

Kein “Reroll” für Attribute auf gecrafteter Rüstung, dafür “Obliterum”

WoW Legion Fire Mage

Eine neue Mechanik in Legion ist das “Obliterum”. Wer viele Gegenstände herstellt, wird dabei auch jede Menge Dinge craften, die eine schlechte Kombination an Werten aufweisen. Anstatt das Zeug zu Entzaubern, gibt es eine neue Mechanik: Fast jede Ausrüstung aus Handwerksberufen kann zu “Obliterum” umgewandelt werden. Dieses können Spieler dann benutzen, um das Itemlevel der gecrafteten Gegenstände, die sie tatsächlich behalten wollen, deutlich zu steigern.

Waffenverzauberungen, Archäologie und Transmog-Sets

  • Verzauberer können dieses Mal keine Waffenverzauberungen erstellen. Der Grund dafür ist, dass die Artefaktwaffen von der Story her ohnehin schon sehr mächtig sind und keine weiteren Verzauberungen benötigen. Wer ganz pingelig ist, könnte auch jede Artefakteigenschaft der Waffe als einzelne Verzauberung ansehen.
  • Archäologen bekommen alle 2 Wochen (nachdem sie Level 110 erreicht haben) eine neue Quest, bei deren Abschluss sie ein seltenes Artefakt ausbuddeln können. Jeder Gegenstand hat eine eigene, kleine Geschichte. Darunter fallen die üblichen “Fluff”-Items, wie Spielzeug, Reittiere und Battle-Pets.
  • In Zukunft ist es möglich, dass Handwerksberufe verschiedene “Transmog”-Sets basteln könnten, wie etwa die Kleidung der Wächter. Dies wird aber nicht zum Launch der Fall sein, die Spieler sollen sich erst an das Feature des Kleiderschranks gewöhnen, immerhin kann man sämtliche Kleidung aus allen vergangenen Erweiterungen sammeln.

Hier berichten wir aus dem Live-Stream von letzter Woche:

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

The Division: Händler-Reset am 25.6. – Das Angebot dieser Woche

Bei Tom Clancy’s The Division haben die Händler ab heute neue Waren im Inventar. Wir schauen, was der Spezialausrüstungshändler und der Dark-Zone-Waffenhändler ab heute auf PS4, Xbox One und PC im Angebot haben.

In der Nacht auf Samstag findet der wöchentliche Händler-Reset in Ubisoft Massives MMO-Shooter statt. Die Agenten pilgern in die Operationsbasis und in die Schutzräume der Dark Zone, um ihre mühsam gesammelte Währung mit vollen Händen auszugeben.

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Für PC- und Xbox-Agenten wird das das letzte Händler-Angebot vor dem Update 1.3. Dann kann man damit rechnen, dass das Inventar der Verkäufer wieder gehörig durcheinander gewirbelt wird. PS4-Agenten müssen auf den Patch für 1.3 noch länger warten. Dieser wird irgendwann zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers ab dem 25.6.

Den Händler findet Ihr im Technikflügel der Operationsbasis. Ihr braucht Phönix Credits, um an seine Items zu gelangen. Hier wird Euch noch die Chance geboten, eine Vector mit dem Bonus auf Kritische-Trefferchance abzustauben. Nach dem Update 1.3 ändert sich der Bonus der Maschinenpistolen.

Das sind die Waffen im Angebot:

Weiterhin könnt Ihr eine Highend-Panzerweste (204), einen Rucksack (182), einen Knieschoner (182) und Handschuhe (204) erwerben. Zudem hat der Händler mit jeweils 191 Wert die „Treue des Jägers“-Knieschoner und die „Zeichen des Prädators“-Holster.

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Die Rangerjacke und die Jacke – Sandfarben dürfen auch nicht fehlen. Alle Blaupausen zu den Gear-Set-Teilen könnt Ihr hier einsehen.

Angebot des Dark-Zone-Waffenhändlers nach dem Reset am 18.6.

Wollt Ihr das Angebot des DZ-Waffenhändlers wahrnehmen, müsst Ihr mit den Taschen voller Dark-Zone-Währung in den Schutzraum in DZ03 marschieren. Ferner benötigt Ihr gewisse DZ-Ränge, da Ihr sonst seiner Waffen nicht würdig seid. In dieser Woche gibt’s das (noch) beste Präzisionsgewehr zu kaufen.

Die Highend-Waffen diese Woche:

  • L86 LSW – Militärversion (LMG): 18230 DZW – Wert 163 (Rang 25)
    (Talente: Erbittert, Kompetent, Sorgfältig)
  • M1911 (Pistole): 41838 DZW – Wert 182 (Rang 40)
    (Talente: Experte, Tödlich)
  • M1A Serie 1 (Präzisionsgewehr): 102548 DZW – Wert 204 (Rang 80)
    (Talente: Brutal, Bereit, Toxisch)
  • Vector Kaliber 45 Serie 1 (Maschinenpistole): 95940 DZW – Wert 204 (Rang 80)
    (Talente: Fähig, Bösartig, Talentiert)

Das sind die Blaupausen des DZ-Waffen-Händlers:

Folgende Blaupausen haben alle einen Wert 163 und sind ab Rang 25 erhältlich:

  • SOCOM Mk20 SSR (Präzisionsgewehr) 14602 DZW
  • ACR Taktik (Sturmgewehr) 15751 DZW
  • AUG A3P Taktik (Maschinenpistole) 13251 DZW
  • M60 E6 – Schwarzmarktversion (Leichtes Maschinengewehr) 13451 DZW
  • M1911 Taktik (Pistole) 10852 DZW
  • SASG-12 S – Schwarzmarktversion (Schrotflinte) 14615 DZW

Hier lest Ihr, welche Änderungen auf die Waffen in The Division zukommen.

Overwatch: Wie funktioniert das Matchmaking? Jeff Kaplan erklärt’s

Jeff Kaplan hat im Overwatch-Forum erklärt, wie genau das Matchmaking funktioniert – und welche Probleme man schlicht nicht lösen kann.

Matchmaking ist komplexer, als die Spieler denken

Overwatch Jeff Kaplan Game Director

Für viele Spieler ist das Matchmaking in Overwatch ein Buch mit sieben Siegeln, weil es ziemlich komplex ist. Andere Spieler sind der Ansicht, dass es im Grunde gar kein “Matchmaking” gibt und alle Spieler einfach zufällig miteinander in eine Partie geschmissen werden. Im offiziellen Forum von Overwatch hat der Nutzer ExcaliburZ einen sehr langen Post geschrieben und zusammengefasst, was man über das Matchmaking von Overwatch weiß. Jeff Kaplan, der Game Director des Spiels, fand diesen Post so gut, dass er selbst noch seine eigene Meinung, Erfahrung und Insiderwissen dazu geschrieben hat. Die wichtigsten Punkte haben wir für Euch übersetzt und zusammengetragen.

Was genau macht der Matchmaker?

Laut Kaplan ist die Aufgabe des Matchmakers im Kern simpel: Finde 11 andere Spieler, damit dieser eine Spieler nicht selbst 11 Leute finden muss. Aber der Matchmaker sucht nicht einfach 11 zufällige Leute, sondern berücksichtigt mehrer Faktoren.

  • Zeit: Der Matchmaker versucht, möglichst schnell ein Spiel zu finden. Zwar sagen viele Spieler, dass sie gerne länger warten, um dann “ein gutes Match” zu haben, allerdings zeigt sich in der Realität fast immer das Gegenteil: Ist die Wartezeit länger, beschwert man sich in den Foren. Außerdem, so Kaplan, haben die Spieler unrealistisch hohe Erwartungen, dass längere Wartezeiten ein “besseres” Spiel bedeuten würde. “Besser” sei im Zusammenhang mit Matchmaking ohnehin ein schwieriges Wort.
  • Latenz: Die Latenz oder auch der “Ping” ist entscheidend. Das Spiel versucht immer, Leute aus der gleichen Region miteinander zu matchen. Das hat man aus der Beta gelernt, wo man kurzzeitig alle Spieler zusammen spielen ließ.
  • Gruppen: Ein Großteil aller Matches besteht aus Teams mit Einzelspielern oder Zweiergruppen. Das System versucht immer, Spielergruppen der gleichen Größe gegeneinander antreten zu lassen. Wer als vollständige 6er-Gruppe anmeldet, wird auch sehr wahrscheinlich gegen eine 6er-Gruppe spielen. Zwar gibt es seltene Einzelfälle, in denen kleinere gegen größere Gruppen antreten, aber die wären so rar, dass man darin kein Problem sieht.
  • Matchmaking Rating (MMR): Das MMR ist eine direkte Einschätzung, wie “gut” der Spieler ist. Gewinnt man, steigt das Rating, verliert man, sinkt es. Jedoch entscheiden mehrere Faktoren darüber, wie stark das Rating durch Sieg und Niederlage beeinflusst wird. Gewinnt man gegen Spieler, die als “besser” eingestuft wurden, wird das eigene Rating stärker steigen, als wenn man ein skilltechnisch unterlegenes Team bezwingt.

Das Level spielt keine Rolle – MMR aus der Beta übernommen

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Was viele Spieler nicht wissen: Zu keinem Zeitpunkt berücksichtigt der Matchmaker das Level eines Spielers. Das Level symbolisiert nur die Zeit, die jemand in Overwatch verbracht hat und in keinster Weise sein Können. Hinzu kommt der Fakt, dass Blizzard Euch bereits in der geschlossenen und offenen Beta ein MMR zugewiesen hat, wenn Ihr in der Zeit gespielt habt. Denn auch wenn jemand gerade erst mit Overwatch anfängt und ein niedriges Level hat: Vielleicht handelt es sich um einen erfahrenen Spieler, der in der Beta viele Stunden gezockt hat.

Was der Matchmaker nicht weiß

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Viele Dinge weiß der Matchmaker jedoch nicht, denn er kann wieder in die Zukunft sehen, noch hat er andere prophetische Eigenschaften. Spielt ein Spieler einen Helden, den er gut kann? Hat der Spieler einen guten oder schlechten Tag? Zockt der Spieler betrunken, übermüdet oder gar beides? Läuft gerade eine Katze über die Tastatur? Die Liste der Faktoren, die man nicht berücksichtigen kann, sei lang. Daher werde es niemals “perfekte” Spiele geben.

Unrealistische Erwartungen, was ein gutes Match sei

Zuletzt sagt Kaplan, dass ein gutes Match für viele Spieler nur dann gegeben sei, wenn sie gewinnen würden. Das sei aber schlicht nicht der Fall, denn auf der anderen Seite sind auch Menschen. In einem Spiel wie Overwatch gehört es einfach dazu, dass man knapp die Hälfte aller Spiele verlieren würde. Die Aufgabe des Matchmakers sei es, diese Spiele aber so spannend wie möglich zu gestalten. Selbst, wenn das gegnerische Team einfach “durchmarschiert”, muss das nicht unbedingt ein massiver Unterschied im Können der beiden Teams sein. Auch im realen Leben gäbe es bei Sportturnieren immer wieder “vernichtende” Siege (man schaue nur mal auf die letzte Fußball-WM), obwohl beide Teams vorher als ebenbürtig gelten.

Der Matchmaker sei dauerhaft im Wandel und Blizzard arbeitet hart daran, ihn weiter zu verbessern. Wöchentlich gibt es serverseitige Updates am Matchmaker – das System könne niemals perfekt sein, aber man arbeite zumindest darauf hin.


Weitere Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Schaut doch auch in unsere umfangreiche Guide-Sektion hinein.

Quelle(n):
  1. us.battle.net