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Overwatch Spielerzahl: Blizzard freut sich über 30 Millionen Spieler

Overwatch Spielerzahl: Blizzard freut sich über 30 Millionen Spieler

Ein neuer Meilenstein für Blizzards Team-Shooter: Die Entwickler prahlen mit 30 Millionen Spielern in Overwatch und danken der Community.

Overwatch ist ein Shooter aus dem Hause Blizzard, der bei Spielern auf der ganzen Welt gut ankommt. Dass Blizzard auf die hohen Spielerzahlen und die große Community stolz ist, zeigten sie nun mit einem Tweet, der die  Spieler-Zahl verrät: Mehr als 30 Millionen Spieler gibt es bereits in Overwatch. Ein schneller Zuwachs, wenn man diese Ankündigung mit den Zahlen aus Januar vergleicht.

So groß wie Destiny und Rocket League

Mit dieser hohen Zahl an Spielern sitzt Overwatch nun im gleichen Boot wie Rocket League und Destiny, die auch bereits diesen Meilenstein erreicht haben. Overwatch ist in den Online-Multiplayer-Games also ein würdiger Konkurrent und kann es mit anderen beliebten Titeln durchaus aufnehmen.

Overwatch Soldier 76Etwa 5 Millionen neue Spieler in nur drei Monaten ist ein beachtliches Wachstum. Ende Januar erklärte Blizzard, dass der Shooter mehr als 25 Millionen Spieler hat. Wenn man bedenkt, dass Overwatch erst seit dem 24. Mai 2016 erhältlich ist und damit nicht ganz ein Jahr alt ist, sind die erreichten 30.000.000 Spieler ein Meilenstein, über den sich das Team zurecht freut.

Wichtig ist, dass es sich hierbei nicht um 30 Millionen verkaufte Spiele-Kopien handelt, denn beispielsweise in Korea ist das Spiel kostenlos (Man bezahlt dort für die Spielzeit in Internetcafés). Es kann also sein, dass auch registrierte Accounts, die das Spiel kostenlos zocken können, zu den 30 Millionen gehören. Außerdem gibt es Spieler, die mehrere Versionen des Spiels besitzen – Unique-Player werden hier also nicht gemeint sein. Wie genau sich diese 30 Millionen Spieler zusammensetzen, bleibt Blizzards Geheimnis.

Mit dem Thema “Spielerzahlen und was sie wert sind”, haben wir uns hier mal beschäftigt.


Wie viele dieser 30 Millionen Spieler wohl als “Hanzo-Main” bezeichnet werden? Diese “Beleidigung” erreicht inzwischen sogar Schulhöfe

Patrick Freese
Teemo for president!