Zwei Klassen bekommen in WoW: Legion neues Kriegsgerät an die Hand – Paladine und Krieger schwingen sich bald zum Sieg.
Morgenstern als Artefaktwaffe für Krieger und Paladine
In World of Warcraft: Legion dreht sich waffentechnisch so ziemlich alles um die Artefakte, die Spieler im Verlauf ihrer Einführungsquest ergattern können. Damit das aber nicht zu langweilig wird, gibt sich Blizzard redlich Mühe, die Artefaktwaffen ansprechend zu designen. Für Paladine und Krieger, die sich auf den Schutz der Gruppe spezialisiert haben, winkt jeweils eine Waffengattung, die es so bisher nicht im Spiel gab.
Zwar werden die Waffen aller Voraussicht nach als Streitkolben klassifiziert, aber optisch erinnern sie eher an Flegel oder Morgensterne. Da diese nicht starr wie Schwerter sind, sondern “schwingen” müssen, benötigten sie sogar eine eigene physikalische Berechnung. Wie das Ganze in bewegten Bildern aussieht, könnt Ihr Euch oben im Video anschauen.
Das erinnert schon deutlich an die Waffe des Kreuzfahrers in Diablo 3, nicht wahr?
Danke an Galterus für den Hinweis.
Weitere Nachrichten und Artikel rund um die kommende Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.
Das Fantasy-MMORPG Black Desert scheint im Westen eingeschlagen zu sein. Man spricht davon, das Top-Korea-MMORPG im Westen zu sein. Eine klare Kampfangsage an Blade and Soul.
In Seoul gab’s eine Pressekonferenz auf Koreanisch. Da hat Daum vor heimischen Publikum wohl davon geschwärmt, wie gut Black Desert in Europa und Nordamerika läuft. Das berichtet MMOCulture, eine auf Asien spezialisierte Seite.
Top-Korea-MMORPG im Westen ist klare Kampfansage an Blade and Soul
So sei Black Desert auf dem Weg, das Top-Korea-MMORPG im Westen zu werden mit über 400.000 verkauften Spielen im ersten Monat. Es hätten täglich etwa 120.000 Nutzer eingeloggt, zu Stoßzeiten seien 100.000 gleichzeitig online gewesen. Das entspreche ungefähr den Werten des Free2Play-MMORPGs Blade and Soul. Das ist unter NCSoft kurz vorher hier im Westen gestartet, konnte als Free2Play-Titel beeindruckende Gesamt-Spielerzahlen aufweisen.
Bildquelle: MMOCulture
Das Ziel sei es jetzt, in 2016 die Marke von 1 Millionen Nutzer zu erreichen.
Auf dem Event in Seoul hat Daum außerdem vorgestellt:
Bei The Division kann man bis zu vier verschiedene Agenten erstellen. Wir nennen Gründe, weshalb es sich lohnt, mehr als einen Agenten zu haben.
Der Launch von The Division ist nun knapp einen Monat her, zahlreiche Spieler haben ihren Agenten bereits auf dem Max-Level 30. Nun können sie die täglichen Missionen machen, durch die Dark Zone streunen und auf das anstehende „Incursions“-Update warten. Ihr könnt aber auch einen zweiten Charakter erstellen, insgesamt sogar bis zu vier. Aber lohnt sich das?
Schließlich stehen allen Agenten dieselben Fähigkeiten zur Verfügung. Jeder Agent kann umgeskillt und mit frischen Builds versehen werden. Man kann jedem Spielstil gerecht werden, ohne einen zusätzlichen Division-Agenten kreieren zu müssen. Ein paar Vorteile hat es aber doch, mehr als einen spielbaren Charakter in The Division zu besitzen.
Greift mehr Phönix Credits mit einem zweiten Agenten in The Division ab
In The Division ist es nicht nötig, einen zweiten Charakter zu erstellen. Ein Vorteil eines solchen ist aber, dass Ihr mehr Phönix Credits am Tag erspielen könnt. Die Phönix Credits werden Charakter-übergreifend gerechnet, sprich: Hat Euer „Haupt-Charakter“ 200 PCs auf Lager, stehen auch Eurem zweiten Agenten 200 PCs zur Verfügung, und umgekehrt. All Eure Agenten scheffeln die PCs in denselben Pool.
Ihr könnt mit jedem Level-30-Agenten die täglichen Missionen machen und somit mehrfach die Belohnungen in Form von PCs abstauben. Falls Ihr sehr viel Zeit habt, könnt Ihr die drei täglichen Missionen bis zu viermal abschließen. Am Ende des Tages habt Ihr dadurch einige Phönix Credits angehäuft.
Werdet mit dem zweiten Agenten in der Dark Zone abtrünnig
Die Dark Zone ist der PvP-Bereich in The Division. Da es aber hohe Strafen gibt, wenn man abtrünnig wird – zumindest, wenn man dabei stirbt – meiden es die Agenten meist, andere Spieler anzugreifen. Man verliert dadurch viel DZ-Erfahrung, die man wieder mühsam erspielen muss. Da killt man lieber brav die NPCs, um den ersehnten DZ-Rang 50 zu erreichen.
Dieses Verhalten braucht Ihr aber nur mit Eurem Haupt-Charakter an den Tag zu legen. Werdet Ihr mit dem zweiten Agenten „rogue“ und sterbt, dann verliert nur er die DZ-Erfahrung, Euren Haupt-Agenten berührt dies nicht.
Ihr könnt also einen zweiten Agenten dafür nutzen, einfach mal dreckig durch die Dark Zone zu ziehen und etwas Action in den PvP-Bereich zu bringen. Damit könnt Ihr es in vollen Zügen genießen, mit Menschenjagd markiert zu sein und die ganze Dark Zone hinter sich zu wissen. Da geht einem die Pumpe!
Gerade aus diesem Grund legt es Euch der Youtuber MarcoStyle nahe, einen zweiten Charakter zu erstellen. Diesen Nervenkitzel in der Dark Zone sollte man sich in Sorge um seine DZ-Erfahrung nicht entgehen lassen. Vermutlich werdet Ihr dabei auch öfters sterben, allerdings erleidet Ihr ja dadurch keinen großen Schaden. Wollt Ihr im DZ-Rang weiter aufsteigen, um beispielsweise die Items des Dark-Zone-Spezialitäten-Händlers erwerben zu können, wechelt Ihr wieder zu Eurem ersten Charakter.
Verschafft Euch mehr Inventarplatz mit einem “Second Agent”
Für ein Spiel wie The Division, in welchem sich alles darum dreht, mehr und besseren Loot zu bekommen, ist das Lager sehr limitiert. Häufig muss man Items zerlegen und darauf achten, nicht die brauchbaren Gegenstände zu zerstören.
Ihr könnt das Inventar des zweiten Charakters hernehmen, indem Ihr ihm einige nützliche Items übertragt. Ihr könnt ihn sozusagen als zusätzlichen Inventarplatz missbrauchen. Umso mehr Charaktere Ihr habt, desto mehr Items könnt Ihr „extern“ lagern.
https://youtu.be/Iqs6WNKF9oc
Zusätzlich könnt Ihr mit einem zweiten Charakter verschiedene Waffen-Skins in der Operationsbasis abgreifen. Ihr müsst nur diese Voraussetzungen erfüllen:
Ein Charakter muss über Level 21 sein
Ein Charakter muss unter Level 21 sein.
Bei beiden Charakteren muss im Sicherheitsflügel die Nachschublinie ausgebaut sein.
Für Agenten unter Level 21 hält der Aussehenshändler manchmal andere Skins bereits. Diese wechseln jeden Tag, wobei nicht garantiert ist, dass er an jedem Tag für beide Charaktere verschiedene Skins dabei hat. So könnt Ihr an manchen Tagen zwei Waffen-Skins kaufen. Dank der Lager-Funktion können auch beide Agenten darauf zugreifen.
Unser Leser Jörg weit auf einen Trick hin, mit welchem Ihr durch Euren Twink mehr Crafting-Materialien gewinnen könnt: Legt mit Eurem Hauptcharakter einige Items ins Lager ab. Nehmt diese mit dem Twink auf, verkauft diese und erwerbt anschließend viele billige Items der Händler. Legt diese dann in die Truhe, nehmt sie mit dem Main-Char auf und zerlegt sie. So könnt Ihr mehr Crafting-Materialien abstauben.
Das sind die Vorteile, die Ihr mit mehreren Charakteren genießen könnt. Mit dem zweiten Agenten stehen Euch auch die Nebenmissionen und Kämpfe wieder zur Verfügung, welche nach einmaligem Abschluss nicht mehr gespielt werden können.
Ihr dachtet, Ihr wäret gut in Overwatch? Dann schaut Euch diese Koreaner an und staunt…
Eigentlich dachten wir, dass die Zeit der coolen PvP-Videos mit lauter Linkin Park Musik und Headshots im Takt zur Musik bereits vor 10 Jahren ein Ende gefunden hätte, aber da haben wir uns wohl geirrt. Der Fairness halber muss aber auch gesagt werden, dass es zu den Szenen aus Overwatch einfach herrlich gut passt.
Der Youtuber Veniac Stor hat eine ganze Reihe von Videos verwertet und die beeindruckendsten Szenen der koreanischen Community zusammengestellt. Bei einigen Aktionen kann man sich nur verwundert die Augen reiben und will schon reflexartig “Aimbot!” rufen, doch man wird wohl (ziemlich neidvoll) anerkennen müssen, dass die Spieler es einfach drauf haben und Kills im Sekundentakt sammeln. Spätestens nach Betrachtung des Clips sollte allen Spielern dämmern, dass es auch bei Overwatch wieder eine Nation geben wird, die dem Rest der Welt gehörig den Hintern versohlen wird…
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.
God Slayer könnte das letzte wirkliche MMORPG aus China sein. Wir werfen einen kurzen Blick darauf.
Mitte April wird wieder getestet
Chinesische MMORPGs sterben langsam, aber sicher aus, was hauptsächlich an dem Trend in Richtung Mobile-Gaming liegt. Eines der letzten großen Titel seiner Art könnte daher das MMORPG “God Slayer” werden, das bereits vor 4 Jahren zum ersten Mal angekündigt wurde.
Nachdem es im vergangenen Jahr einen ersten Alphatest gab, startet das Spiel – fast ein Jahr später – nun ab dem 15. April in die nächste Testphase.
Zumindest optisch macht God Slayer ordentlich was her, basiert das Spiel doch auf der CryEngine, die wunderbare Grafiken, flüssige Animationen und malerische Landschaften erlaubt. Aber auch spielerisch scheint sich der Titel nicht verstecken zu müssen, das actionlastige Kampfsystem gleicht einer Mischung aus Blade & Soul und Monster Hunter Online. Alle Fähigkeiten können zu verheerenden Kombos verwoben werden, die bei korrektem Timing besonders viel Schaden verursachen.
Gold Slayer wartet mit wunderschönen Umgebungen auf.
Spannend ist auch das System, mit dem sich besondere Beute erzielen lässt. Die Bosse in God Slayer haben nämlich ein eigenes “Schadensmodell”. Will man etwa den besonderen Umhang des finsteren Magiers haben, so muss man das schmucke Kleidungsstück auf dem Rücken des Magiers angreifen, bis es zerstört ist und erst danach den zaubernden Widersacher selbst vernichten. Da man immer nur ein Rüstungs- oder Körperteil vernichten kann, sind bedachtes Zielen und Planung notwendig, um an genau die Gegenstände zu kommen, die man gerne hätte.
Auch an Jump&Run-Elementen mangelt es dem Spiel nicht. So können fast alle Charaktere kurzzeitig an den Wänden laufen, um etwa einer Gefahr auf dem Boden zu entgehen oder eine höher gelegte Plattform zu erreichen. Das folgende Video zeigt das Kampfsystem des MMORPGs in Aktion.
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Aktuell sind nur 3 Klassen verfügbar, Krieger, Zauberin und Schwertkämpfer, bis zum Release sollen aber noch 3 weitere Klassen hinzukommen. Und Genderlock gibt es übrigens auch, männliche Zauberer wird man also wohl nicht sehen.
Ob und wann God Slayer seinen Release feiert und zu uns in den Westen kommt, ist aktuell noch gänzlich ungewiss.
Bei Armored Warfare startet man im April ein neues Event: „Happy Hour.“
Als „Happy Hour“ bezeichnet man normalerweise so die Nachmittagszeit in Bars, da sind die Getränke etwas günstiger, damit alle möglichst schnell möglichst „happy“ werden.
Bei Armord Warfare hat man sich für den April etwas Ähnliches ausgedacht. Ab heute Abend beginnt die Happy Hour.
Wer zwischen 19 und 22 Uhr auf dem europäischen Server spielt, der bekommt in dieser Zeit 100% Bonus auf Reputation und Kreditpunkte, die beiden Haupt-Ressourcen von Armored Warfare.
Wir haben die „PvE-Alternative“ zu World of Tanks zum Start der Open Beta getestet. Seitdem hat sich einiges getan: eine Menge neue Panzer und Missionen sind im Spiel. Und die PvE-Missionen sind jetzt zufälliger gestaltet, so dass man nicht genau weiß, wo wann welcher Gegner kommt. Das war im Dezember einer unserer Hauptkritikpunkte.
Das MMORPG The Elder Scrolls Online wird zwei Jahre alt – das nehmen die Entwickler zum Anlass, um auf die vergangene Zeit zurückzublicken.
Director Matt Firor erklärt, dass der Start der Konsolenversion von The Elder Scrolls Online dazu führte, dass man Millionen neue Spieler hinzu gewinnen konnte. Außerdem habe man drei DLCs veröffentlicht, die jede Menge neuen Content mit sich brachten. Man sei sehr froh darüber, wie sich das Spiel und die Community entwickle und werde auch in Zukunft daran arbeiten, das Spiel weiter zu verbessern.
So kommt der Game Director im Spiel voran
Matt Firor zeigt auf der offiziellen Website zu ESO, wie sich sein Spiel-Charakter seit dem Start des MMOs im März 2014 bis jetzt entwickelt hat. Er erklärt auch, dass er nur sehr langsam im Spiel voran komme, da er ja zudem alle Inhalte auf den Entwicklerservern spiele, bevor man diese live schalten kann. Außerdem sei der gezeigte Held nur sein PC-Charakter. Er habe daneben noch einen für die Konsolenversion, den er auch ab und zu spiele.
Den Namen seiner Nachtklinge will Matt Frior nicht verraten. Er erklärt außerdem, dass er immer wieder Screenshots mache, von Momenten, die ihm besonders in Erinnerung geblieben sind oder auch einfach nur Landschaftsaufnahmen, die er sehr schön finde. Am PvP oder an den Verliesen beteilige er sich nicht, dafür würde ihm schlicht die Zeit fehlen, um so aktiv zu spielen, sodass er mithalten könne.
Zum Abschluss bedankt sich der Game Director noch bei den Spielern für die vergangenen zwei Jahre, die – wie er zugibt – nicht immer sehr einfach waren. Ohne die Unterstützung der ESO-Community wäre das MMORPG nicht so erfolgreich, wie es heute ist. Wollt ihr das Jubiläum von The Elder Scrolls Online mitfeiern, dann beteiligt euch am großen Event!
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Bei The Division ging kürzlich das State of the Game am 5.4. über die Bühne. Wir fassen zusammen, welche Infos mitgeteilt wurden.
Im dieswöchigen Lagebericht der Entwickler zu The Division sprachen die Community Developer Hamish Bode und Yannick Bancherau über die anstehenden Veränderungen im Spiel. Während der Wartunsgarbeiten am 5.4. wurde nichts am Spiel geschraubt, die Arbeiten fanden nur Server-seitig statt.
Neue Blaupausen kommen, Items für DZ-Rang 90
Im Laufe des heutigen Tages werden die Patchnotes des anstehenden Updates „Übergriffe“ veröffentlicht. Dann werden wir detailliert über die Veränderungen berichten können. Im State of the Game wurde bereits verraten, dass die Händler neue Blaupausen führen werden, in den Patchnotes werde von 31er und 32er Items die Rede sein.
Allerdings werden diese Item-Level mit dem Update durch den Gear-Score abgelöst. In Zukunft solle man nicht mehr von Item-Level, sondern nur noch von Gear Score reden.
Hinweis: Wenn man zurzeit überwiegend mit Highends ausgerüstet ist, wird der Gear Score in etwa bei 160 liegen.
Die Items und Blaupausen, welche Ihr in der Dark Zone erwerben könnt, sollen zukünftig nicht nur ab DZ-Rang 30 und 50 verfügbar sein, es werden mehrere Abstufungen eingeführt. Damit sollen auch die Agenten Items kaufen können, die bisher keine Zeit hatten, einen hohen DZ-Rang zu erreichen – denn DZ-Rang 50 sei jede Menge Arbeit. Bereits ab Rang 15 werdet Ihr Items erwerben können.
Die Agenten, die bisher fleißig im Rang aufgestiegen sind, werden aber auch belohnt: Es soll Items geben, welche erst ab DZ-Rang 75 und 90 zur Verfügung stehen! Es lohne sich, viel Zeit und Arbeit in die Dark Zone zu investieren.
Zu den Phönix Credits wurde gesagt, dass die Veränderung, die PC-Drop-Rate von Level 31 und 32 Gegnern zu erhöhen, mit dem anstehenden Update ins Spiel integriert wird. Bisher verursachte diese Anpassung Server-Probleme, weshalb darauf verzichtet wurde. Das werden die PC-Drop-Raten:
Lvl 30: 1-3 Phoenix Credits
Lvl 31: 2-4 Phoenix Credits
Lvl 32: 3-5 Phoenix Credits
Zum Rucksack-Bug und Cheating
Yannick Bancherau teilte zum Rucksack-Problem in The Division mit, dass es mehrere Gründe geben würde, weshalb Spieler vom Game ausgeschlossen werden. Es könne sein, dass manche Agenten trotz des anstehenden Updates noch immer nicht auf die Server kommen werden. Man habe zwar eine Lösung gefunden, könne aber nicht garantieren, dass diese bei allen Agenten greift. Das Problem sei sehr kompliziert. Dies sei nicht nur für die Spieler, sondern auch für die Entwickler äußerst frustrierend.
Zu Cheats und Hacks wurde gesagt, dass die Agenten weiterhin Cheater melden sollen. Dadurch können die Entwickler zügig reagieren. Sie hätten auch selbst ein Mittel, um Cheater und Hacker zu identifizieren und zu bannen, allerdings sei dies keine perfekte Lösung. Man arbeite an besseren Lösungen. Die Entwickler würden zwar viele Betrüger schnappen, aber längerfristig müssen Änderungen her.
Man bittet darum, erst dann Spieler zu melden, wenn man sich wirklich sicher ist, dass diese Cheats verwenden. Es könne auch sein, dass der Agent einfach deutlich stärker sei als man selbst oder es zu einem Lag kam, weshalb er „teleportiert“ wurde. Offenbar werden auch viele Agenten gemeldet, welche nicht betrügen.
Weitere Infos aus dem State of the Game
Die Community Developer sind noch auf weitere Themen eingegangen:
In dieser Woche werden noch weitere Infos zu den Übergriffen kommen.
Belohnungen aus den täglichen und wöchentlichen Assignments, den Aufgaben, werden in Form von Phönix Credits, Division Tech und sogar DZ-Erfahrung bestehen.
Zum Trading, dem Handeln, wurde gesagt, dass die Entwickler glücklich seien, diese Lösung gefunden zu haben. Man wolle aber auf das Feedback der Agenten achten und werde gerne Veränderungen vornehmen, falls etwaige gewünscht werden.
Man wird das Update „Incursions“ während der Wartungsarbeiten am 12.4. aufspielen. Spätestens um 12 Uhr sollen es die Agenten downloaden können.
Eine Pressekonferenz aus Korea schürt Gerüchte. Wie schnell liefert Black Desert neuen Content nach Europa?
Neue Klassen für Black Desert in April und Mai
Obwohl Black Desert bei uns im Westen erst wenige Wochen alt ist, hat man schon einen massiven Contentpatch Mediah nachgeschoben. Dieses Tempo möchte man offensichtlich beibehalten und schon in den kommenden Monaten weitere Updates nachschieben, um die Spieler möglichst lange an sich zu binden. Der Pressekonferenz zu folge dauert es nur noch wenige Wochen, bis es bei Black Desert schon wieder ordentlich Nachschub gibt.
Die Plum könnte schon bald kommen, wenn man den Aussagen glaubt.
Bisschen seltsam: Die Infos gab es nicht auf Englisch, sondern die wurden am Rande der koreanischen Pressekonferenz in Seoul ausgegeben, wo man die Korea-Pläne für 2016 vorstellte. Die koreanische Seite inven hat darüber berichtet, ein koreanisch sprechender Fan hat im Black Desert Forum übersetzt.
Wenn die Übersetzungen hier korrekt sind, dann sieht der kommende Releaseplan für Black Desert im Westen folgendermaßen aus:
Die Klassen Blader und Plum sollen noch im April veröffentlicht werden.
Zwei weitere Klassen, der Ninja und die Kunoichi, folgen dann einen Monat darauf, also im Mai.
Mit dem Juni werde man beginnen, die Gebiete von Valencia und die Awakening-Waffen einzuführen.
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Aus der Pressekonferenz gehen auch einige andere Details hervor. So zeigt man sich mit dem Cashshop überaus zufrieden. So heißt es “Obwohl die Cash-Items relativ teuer sind, erzielen wir dadurch große Gewinne und gehen davon aus, dass dieser Trend auch den Rest des Jahres anhalten wird.”
Die Mediah-Erweiterung wollte man eigentlich erst Mitte April bringen, konnte sie dann aber vorziehen.
Spezielle Content-Updates für Europa sind übrigens nicht geplant – ein paar Kleinigkeiten sind allerdings drin. Vielleicht ein exklusives Pet oder Änderungen beim Wetter.
Bedenkt bei diesen Übersetzungen bitte, dass es sich nicht um eine Ankündigung oder eine offizielle Bestätigung von Daum Europa handelt. Sobald es verbindliche Angaben von Daum gibt, werden wir darüber berichten.
Nach über 17 Jahren erschien mit Siege of Dragonspear nun eine neue Erweiterung für das RPG Baldur’s Gate. Doch es hagelt heftige Kritik.
Ein Teil dieser Kritik ist durchaus berechtigt. So werden viele Bugs angeprangert und auch der Multiplayer-Modus funktioniert nicht so gut, wie erhofft. Abgesehen davon, dass der Multiplayer-Modus instabil läuft, gibt es auch Probleme mit der Pausefunktion, die sich manchmal nicht mehr beenden lässt.
Shitstorm wegen transsexueller Spielfigur
Allerdings sind diese Dinge nicht der Hauptgrund, warum Baldur’s Gate: Siege of Dragonspear derzeit mit schlechten Bewertungen auf Steam überhäuft wird. Denn im Spiel trifft man auf die Klerikerin Mizhena. Während des Gesprächs mit ihr stellt sich heraus, dass sie als Mann geboren wurde, sich aber wie eine Frau fühlt und daher auch als Frau lebt. Dies löste einen regelrechten Shitstorm unter einigen Fans der RPG-Serie aus. Politische Ansichten hätten nichts in dem RPG-Klassiker zu suchen.
Man hätte ja nichts gegen transsexuelle Personen aber man müsse dieses Thema doch nicht in einem Computerspiel behandeln. Außerdem sei der Dialog sehr schlecht geschrieben. Es existiert sogar ein Video, in dem ein Spieler Mizhena tötet, nachdem sie ihm offenbarte, eigentlich ein Mann zu sein. Die Enwickler von Beamdog meldeten sich zu Wort.
Die Designerin, welche die Klerikerin Mizhena entwarf, rechtfertigte sich, dass sie nicht mehr über die stereotypen, heterosexuellen und weißen Helden schreiben wollte. Vielfalt sei wichtig, genau wie in unserer Welt auch.
Schlechte Bewertungen wegen Intoleranz?
Trent Oster, Gründer von Beamdog zeigte sich enttäuscht darüber, dass man das Spiel offenbar nur wegen Intoleranz schlecht bewerten würde. Wem Baldur’s Gate: Siege of Dragonspear gefalle, der soll doch auch eine positive Bewertung abgeben. Denn sonst stünde das Spiel nur wegen der intoleranten Ansichten einiger Spieler in einem schlechten Licht da.
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Beim MMO-Shooter Destiny startet am 5.4. eine neue Woche mit Raid-Herausforderung und dem Dämmerungsstrike.
In dieser Woche gibt’s am Mittwoch ab 20 Uhr den letzten Livestream, in dem Bungie den neuen Patch vorstellt. Es wird um Balance-Änderungen bei Waffen und den Klassen gehen. In der nächsten Woche am Dienstag, dem 12.4., wird der Patch dann endlich kommen und den Spielern hoffentlich ordentlich was zu tun geben.
Heute um 11:00 Uhr endeten das April-Eisenbanner und die Prüfungen von Osiris. Wir wenden uns dem zu, was die Woche Neues bringt.
Balwûr ist dran. Das ist die Dame mit dem “Nicht den Boden berühren”-Fimmel und den Akolythen.
Gibt es Tipps für die Herausforderungen bei Destiny in dieser Woche?
An dieser Stelle zeigen wir Euch, wie erfahrene Hüter mit neonschimmerndem Riesenlicht es den Lakaien der Dunkelheit so richtig dreckig geben.
Den Anfang macht ein Trupp von Hütern gegen den Kriegspriester im Challenge-Mode.
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Und zum Abschluss haben wir noch einen Durchgang gegen Alak-Hul, den aktuellen Dämmerungsstrike auf dem Grabschiff für Euch.
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Nachdem vor wenigen Tagen schon ein Teaser für Taric bei League of Legends (LoL) veröffentlicht wurde, folgt nun ein Comic, in dem es um Taric und seine Veränderungen geht.
Der Champ Taric ist schon seit langem ein Kandidat für eine grundlegende Überarbeitung in LoL; sieht so aus, als wäre es bald soweit. Bei Riot kündigt man sowas aber nicht per Patch-Notes an, sondern mit Ingame-Ereignissen.
Das Event um den Berg “Targon” geht nun langsam auf die entscheidende Phase zu und beschäftigt sich dabei ausgiebig mit Taric. Schon vor ein paar Tagen bereitete RiotGames die Spieler von LoL darauf vor, dass die Überarbeitung von Taric unmittelbar bevorsteht. Im letzten Teaser ging es um einen Ring. Dieser will dieses Mal “alles anders” machen, heißt es in der Geschichte.
“Aufstieg” – LoL ändert wohl bald Taric
Was es genau mit diesem Berg auf sich hat und ob er vielleicht sogar einen alten Freund auf seinem Weg findet, könnt ihr in diesem spannenden Comic nachlesen. Hier geht´s zum Comic auf der offiziellen League of Legends Webseite. Lasst uns in den Kommentaren wissen, wie euch der Comic gefallen hat.
Wie genau Taric sich in LoL verändern soll und welche Ziele die Entwickler dabei haben könnt ihr hier nachlesen.
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Ein Schauspieler verrät, wie ihn World of Warcraft fast die Rolle seines Lebens gekostet hätte.
Superman brauchte noch den Loot
Dass Raids und Instanzen in MMORPGs gerne mal dazu einladen, die Umwelt auszublenden und sich vollkommen auf das Spiel zu konzentrieren, ist inzwischen ein alter Hut. Aber was man sich für Gelegenheiten (fast) entgehen lassen kann, wenn man nicht ans Telefon geht, weil die Instanzgruppe gerade Hilfe braucht, das zeigt jetzt ein amüsanter, prominenter Fall.
Manchmal ist Raiden eben wichtiger als der Rest – oder?
Henry Cavill, der aktuell in “Batman v Superman” als Superman zu sehen ist, wurde in der Sendung von Conan O’Brien gefragt, wie der erste Anruf ablief, als man ihm die Rolle angeboten habe. Mit einem Grinsen antwortet Cavill darauf “Ich bin nicht ans Telefon gegangen” und fährt dann weiter fort: “Ich habe zu der Zeit World of Warcraft gespielt. Ich wusste, wo meine Prioritäten liegen. (…) Ich war in einer Instanz unterwegs und das war gerade ein wichtiger Abschnitt, durch den ich musste.”
Kaum war die Gefahr (vermutlich ein Bosskampf) bezwungen, griff er nach dem noch klingenden Telefonhörer … aber zu spät. Zum Glück konnte sich das durch einen Rückruf recht schnell klären, wo er (mehr oder weniger wahrheitsgemäß) verkündete: “Sorry, aber ich musste eben jemandem das Leben retten.”
Das ganze Gespräch könnt Ihr Euch hier anschauen:
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Streng genommen kann man Cavill damit sicher keinen Vorwurf machen – Leben retten ist ja irgendwie das Markenzeichen von Superman, egal ob real oder virtuell.
Habt Ihr schon mal etwas Wichtiges verpasst, weil die Raidgruppe oder ein MMORPG gerade in dem Augenblick wichtiger war?
Beim Shared-World Shooter The Division finden am 5.4. auf PS4, Xbox One und PC Wartungsarbeiten statt. Die Server werden nicht erreichbar sein.
Am 5.4. finden die wöchentlichen Wartungsarbeiten statt. Wie Ubisoft Massive via Twitter mitteilt, werden auch diese Woche die Server von 9 Uhr an für voraussichtlich drei Stunden nicht mehr verfügbar sein. Wenn alles nach Plan läuft, könnt Ihr Euch also um 12 Uhr wieder in die Postapokalypse stürzen.
We will perform our weekly server maintenance on Tuesday, 9am CEST/8am BST/3am EDT/12am PDT. Downtime ~ 3 hours >> https://t.co/TZuf7lxCI6
Bisher gibt es keine Informationen darüber, ob man Veränderungen vornimmt, die sich auf das Spielgeschehen für die Agenten auswirken wird. Ein möglicher Patch ist nicht angekündigt. Vermutlich basteln die Entwickler nur ein wenig hinter den Kulissen an den Servern.
Update: Es wird diese Woche keine Veränderungen geben, wie Massive via Twitter mitteilt.
12 Uhr: Die sind Server sollen nun wieder live sein.
Während der Wartungsarbeiten halten die Entwickler einen Livestream via Twitch ab, das State of the Game. Falls in diesem Lagebericht interessante Infos verkündet werden, werden wir zeitnah darüber berichten.
Beim MMO-Shooter Destiny hat man Videos aus der Community gekürt. Diesmal sind sie ästhetisch anspruchsvoll.
Nächste Woche kommt der Patch zu Destiny, am Dienstag, dem 12.4., wird es soweit sein. Beim Patch erkennt man die Hand des Künstlers: Viel Wert wird diesmal auf die Ästhetik gelegt. Es kommen Rüstungs-Färbungen, Spezialrüstungen, Besessenen-Schiffe – viel Kosmetisches, das Auge hüpft schließlich mit.
Auch bei den Videos der Woche zeichnet sich diese Lust aufs Hübsche ab und findet sich wieder. Zum Video der Woche kürte man dieses Video hier:
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Da hat ein Künstler seine 10 Lieblinge unter den exotischen Waffen nach der Vorlage eines anderen genommen und dann animiert.
Dieses Video von Bungies Gnaden huldigt dem Dreadnaught, dem Grabschiff von Oryx, in den Ringen des Saturns.
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So viel zu den Videos von Bungie: Wem das alles zu prätentiös ist, für den haben wir das hier. Ein Video aus den alten Tagen, aus den bösen Tagen. Kein Küsschen, Küsschen, viel Bang, Bang.
http://youtu.be/n7Av2Ik2xmM
Künstlerisch vielleicht nicht so wertvoll – handwerklich aber ausgezeichnet.
Viel Spaß in der nächsten Woche Destiny, Hüter!
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Bei The Division gibt es noch einige ungeklärte Fragen. Die Youtuber des Channels DefendTheHouse gehen manchen Mythen nach und bestätigen oder zerstören sie – ganz im Stile der Mythbusters.
Die Youtuber DefendTheHouse sind für ihre „Mythbusters Reihe“ bekannt, in der sie Mythen aus diversen Spielen auf den Grund gehen. In einem neuen Video wollen sie Fragen zu The Division nachgehen, über die so mancher Agent vielleicht schon gegrübelt hat, bisher aber selbst nicht die Zeit hatte, diese zu überprüfen.
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Diesen Mythen gehen die Mythbusters in The Division auf den Grund
Kann man Larae Barrett in der „Lexington Event Center“-Mission töten, bevor sie wegrennt? Antwort: Ja, kann man. Allerdings kann die Mission daraufhin nicht beendet werden.
Kann man eine Blitzreise aus der Dark Zone machen? Antwort: Ja, aber nur an einer bestimmten Stelle in der Dark Zone. Diese seht Ihr im Video ab 1:05.
Kann man mit aktiviertem Überlebens-Link die Operationsbasis schneller betreten? Diese individuelle Fähigkeit erhöht schließlich die Bewegungsgeschwindigkeit. Antwort: Nein, das kann man nicht. Dieser Mythos wird zerstört. Tipp: Um nicht den gesamten Weg in langsamem Tempo gehen zu müssen, könnt Ihr in den Eingang der Operationsbasis hineinhechten. Damit spart Ihr Euch ein wenig Zeit.
Kann man sich selbst mit Erste Hilfe zweimal heilen? Antwort: Ja, kann man. Schießt sie vor Euch auf den Boden und lauft mehrfach hinein.
Kann man sich mit der Defibrillator-Mod der Fertigkeit “Erste Hilfe” selbst wiederbeleben? Antwort: Nein, kann man nicht. Mythos zerstört.
Kann ein abtrünniger Agent einen nicht-feindlichen Agenten heilen? Antwort: Normalerweise nicht. Es scheint aber, dass man ihn als Abtrünniger dann heilen kann, wenn man sich für etwa 10 Sekunden nicht im Kampf befindet. Dies schaut Ihr Euch am besten selbst oben im Video an.
Habt Ihr Euch auch schon einmal diese Fragen gestellt?
Der neuste Brief des Produzenten an die Spieler von Devilian verrät, was sich in den kommenden Wochen alles ändern wird. Geplant seien Änderungen am PvP, um die Wartezeiten zu verkürzen, neue Frühlingsevents und die Einführung von Megaservern.
Megaserver in Devilian – Server werden sobald wie möglich zusammengelegt
Eine der größten Änderungen, die in den nächsten Wochen und Monaten auf die Spieler zukommen, ist die Einführung von Megaservern. Die bisherigen Server werden zusammengelegt, sodass es nur noch je einen Server für Amerika und einen für Europa gibt. Wie bei Servern dieser Art üblich, können diese fließend neue Channels und Instanzen eröffnen, sobald die Population in einem bestimmten Gebiet zu groß wird.
Devilian führt bald Megaserver ein – alle Europäer sind dann in einer Welt.
Einen konkreten Termin gibt es dafür noch nicht, man arbeite aber fieberhaft daran, die Megaserver schon “vor der nächsten Erhöhung des Levelcaps” eingeführt zu haben. Gleichzeitig betont man aber auch, dass man den Transfer erst in Angriff nimmt, wenn man sich sicher ist, dass es zu keinen Komplikationen kommt und die Daten der Spielercharaktere vollkommen sicher sind. Es wäre noch ein Haufen Arbeit “hinter der Bühne”, der erst bewältigt werden muss.
PvP in Devilian – Weniger Auswahl, früherer Zugang
Mit dem PvP in Devilian ist man aktuell noch ein wenig unzufrieden. Es kommt zu langen Wartezeiten, da die Spieler in verschiedene Gruppen zerrissen werden, je nachdem, für welche PvP-Inhalte sie sich eigentlich interessieren. Um das zu vermindern, gibt es eine Änderung an der 6vs6-Karte “Depraved Temple”. Diese wird zu einem wöchentlichen Event und es ist nicht länger möglich, sich über die Warteschlange einzureihen.
Gleichzeitig wird die Voraussetzung für die Teilnahme an den 20vs20-Schlachten gesenkt, dort können Spieler nun schon ab Stufe 25 teilnehmen. Da Charaktere mit einem niedrigen Level im PvP verstärkt werden, müsste man sich keine Sorgen machen, hilflos unterlegen zu sein.
Frühlingsevents und dämonische Wichtel
Im Frühling soll ein neues Event anstehen, dass die Liebesgeschichte zwischen Antwan und Belle weiterspinnt. Wer sich dazu bereit erklärt, Antwan bei seinen Liebesproblemen zu helfen, der wird mit besonderen Kostümen belohnt – von freizügig bis albern ist wohl für jeden etwas dabei.
Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, Fähigkeiten von Pets nach Belieben zu kombinieren, sodass man sich schnell seinen Lieblingsbegleiter basteln kann. Das soll kinderleicht sein, wird aber auch noch in einem Vorschauvideo erklärt.
https://www.youtube.com/watch?v=WHI9p7Y2Rog
Zuletzt spricht man noch die dämonischen Wichtel an, die überall in der Welt erscheinen können. Die kleinen Monster tragen jede Menge Gold und Items bei sich, allerdings hat man nur wenige Sekunden Zeit, um sie zu bezwingen. Gelingt das nicht, dann explodieren sie und nehmen all die schöne Beute mit ins Jenseits – schnelles Handeln ist also gefragt.
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Der Game Director spricht über die Zukunft von Overwatch und wie es doch irgendwann zu PvE-Inhalten kommen könnte.
PvE in Overwatch – Ein Fall für Overwatch 2 oder ein anderes Game?
Noch ist der Heldenshooter Overwatch noch nicht einmal erschienen, aber bei Blizzard macht man sich schon Gedanken darum, wie es mit dem neuen Franchise weitergehen kann. Der Game Director Jeff Kaplan verriet in einem Interview mit Gameinformer, dass Overwatch sich zukünftig auch PvE-Inhalten widmen könnte – wenn auch nicht unbedingt im gleichen Spiel.
So habe man für den Shooter noch vor, ordentlich an dem “Spieler vs. KI”-Modus zu arbeiten, um hier ein ähnliches Niveau zu erreichen, wie es bei Heroes of the Storm der Fall ist. Dort können Spieler sich einzeln oder als Gruppe in eine Warteschlange einreihen, um einige Gefechte gegen computergesteuerte Feinde (Bots) auszutragen.
Aber Kaplan verrät noch mehr, und spinnt die Geschichte ein wenig in die Zukunft, denn das Team hätte durchaus Interesse, auch andere Inhalte zu entwickeln, denen sich Spieler dann gemeinsam stellen können.
“Die Idee, PvE-Inhalte für Overwatch zu entwickeln, gefällt den Entwicklern und wir warten schon sehnsüchtig auf eine Gelegenheit, das tun zu können. Aber ob das in einem nächsten Overwatch-Spiel oder gar in einem ganz anderen Genre sein wird, ist noch nicht geklärt. Wir alle wollen unbedingt PvE erschaffen, aber nicht in diesem Spiel, nicht für das ursprüngliche Angebot von Overwatch, das sich vollkommen auf teambasierte Heldenaction konzentriert. Es ist etwas, das wir irgendwann in einem anderen Spiel angehen wollen.”
So oder so scheint mit Overwatch und der Welt des Spiels noch lange nicht Schluss zu sein.
Mein-MMO meint: Dass die Welt von Overwatch auf jeden Fall Potenzial für spannende Geschichten hat, sieht man nicht zuletzt an den mitreißenden Cinematics, die bisher veröffentlicht wurden:
Egal ob Action-RPG, Strategietitel oder ein Shooter mit Kampagne, die Welt von Overwatch ist schon jetzt so reichhaltig und durchdacht, dass es schier endlose Möglichkeiten gibt, um daraus Spiele und Handlungsverläufe zu entwickeln. Wir freuen uns auf jeden Fall, sollte das in den kommenden Jahren in die Tat umgesetzt werden.
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Für Neueinsteiger ins Raidgeschehen gibt es beim Free2Play-MMORPG Rift bald einen “Anfängermodus”, mit massiven Vereinfachungen.
“The Comet of Ahnket” bringt Einsteigermodus für Raids
Die Umstellung von gewöhnlichen Gruppeninstanzen hin zu Raids ist oft eine schmerzvolle Erfahrung für viele Spieler. Entweder man empfindet die eigene Leistung als zu schlecht, kennt die verschiedenen Bosse noch nicht gut genug oder fühlt sich einfach unsicher, ob man diesen schwierigen Inhalten gewachsen ist.
Diese Bedenken sorgen dafür, dass viele Spieler Raids erst gar nicht ausprobieren und diesen Spielinhalten den Rücken kehren.
Mit dem nächsten großen Patch gibt es bei Rift die neue Raidinstanz “The Comet of Ahnket”, die insgesamt aus 6 Kämpfen besteht – 4 Bosse und 2 Minibosse. Neben den gewöhnlichen Schwierigkeitsgraden “Leicht”, “Normal” und “Schwer”, wird es auch einen 4. geben, den “Universal Introduction Mode” oder auch der Einführungsmodus.
Steigende Chancen durch stapelbaren Buff
Vor allem zwei Dinge sollen diese Kämpfe auch für Einsteiger erleichtern. Erstens bekommen alle Spieler 1600 Punkte Trefferwertung, wodurch Angriffe kaum noch verfehlen können. Als Zweites winkt ein mächtiger Buff, der die Kämpfe mit zunehmender Zeit immer einfacher macht. Der “Ascended Odds!”-Buff (deutsch etwa “Steigende Chancen”) sorgt dafür, dass die Spieler im Raid nach und nach immer stärker werden.
Alle 30 Sekunden, die sie sich im Kampf mit einem Boss befinden, steigen verursachter Schaden, verursachte Heilung und HP um 2% an. Dadurch werden die Spieler nach und nach immer stärker, je länger sie an einem Bosskampf sitzen. Die Stapel des Buffs werden nur aufgehoben, wenn der Kampf gewonnen, die Schwierigkeit des Raids verändert oder die Instanz zurückgesetzt wird.
Ob dieser Einsteigermodus es über den Testrealm hinaus schafft, ist noch nicht geklärt. Bisher probiert man nur aus und schaut, ob es sich “rund” anfühlt und den gewünschten Erfolg bringt, mehr Spieler zum Raiden zu motivieren.
World of Warcraft hat in seinem “Looking For Raid”-Modus (LFR) ein ganz ähnliches Prinzip, bei jeder Niederlage steigen Schaden und Heilung der Gruppe um 5% an. Unter Hardcore-Spielern sind solche Mechaniken gerne mal als “Looserbuff” verschrien.
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Bei The Division gibt es Gegenstände, die das „Höchstlevel“ 30 überschreiten. Wir werfen einen Blick auf die Level 31-Items.
Im Endgame von The Division dreht sich alles darum, die Waffen und Rüstungen der Agenten zu verbessern und aufzuwerten. Das Max-Level Eurer Division-Agenten ist 30, eine höhere Stufe kann man zurzeit nicht erreichen. Allerdings finden sich im Spiel Items, welche diese 30er-Grenze überschreiten.
Wie erkenne ich ein Level 31-Item in The Division?
Dass die Stufe 30 in The Division überschritten werden kann, sollte allen Agenten bewusst sein, die im Endgame beispielsweise im Norden der Dark Zone oder im Challenge Mode Feinden begegnet sind: Diese NPCs können sogar Stufe 32 erreichen. Es gibt aber auch Items für die Division-Agenten, welche über Level 30 sind.
Welches tatsächliche Level Eure Items besitzen, ist ein wenig versteckt, es wird nicht direkt angezeigt, wenn Ihr einen Gegenstand auswählt. Die Zahl, die rechts oben groß im Bild steht und zurzeit maximal 30 erreichen kann, führt einen dabei ein wenig in die Irre:
Um das tatsächliche Level Eurer Gegenstände zu finden, müsst Ihr beim Item nach unten scrollen. Erst dort wird das „Item Level“ angezeigt, oder bei Blaupausen, das „Power Level“. Darunter steht das erforderliche Level, welches Euer Agent braucht, um den Gegenstand ausrüsten zu können. Dieses ist zurzeit maximal 30 und jene Zahl, welche oben rechts als “Level” angezeigt wird.
So kommt Ihr an Level 31-Items in The Division
Um an Level 31-Items zu gelangen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Vor allem die Phönix Credits spielen eine wichtige Rolle:
Es gibt in The Division einen Phönix-Credits-Händler in der Dark Zone und einen in der Operationsbasis. Die Items und Blaupausen, die diese Händler verkaufen, gewähren Euch Level 31-Items. Die Gegenstände der meisten anderen Händler sind maximal „nur“ Level 30.
Eine Ausnahme hierbei ist der Händler für fortgeschrittene Waffen im Sicherheitsflügel der Operationsbasis. Auch er verkauft Level 31-Items, wie die Highend-Waffe Cassidy. Er gibt sie Euch im Tausch gegen Credits.
In der Dark Zone besteht die Chance auf diese Highlevel-Items, wenn Ihr Feinde auf Level 31 oder 32 besiegt. Auf diese Weise Highends auf Stufe 31 zu erlangen, ist jedoch äußerst mühsam und wenig effizient. Die Chancen auf einen solchen Drop sind sehr gering. Mit „Lumpensammeln“ könnt Ihr die Qualität der Drops allerdings erhöhen.
Sind Items auf Level 31 besser als jene auf 30?
Grundsätzlich: Ja! Ein Blick auf die folgenden Gear-Mod-Blaupausen zeigt, dass Level 31-Items mit besseren Stats daherkommen können:
Es ist jedoch nicht garantiert, dass angefertigte Level 31-Items besser sind als jene auf Level 30. Die Werte bewegen sich innerhalb einer gewissen Spannweite, weshalb ein guter 30er-Gegenstand besser sein kann als ein schlechter auf Level 31.
Daher empfiehlt der Youtuber MarcoStyle, die Level 31-Blaupausen zu kaufen und anschließend so lange zu craften, bis man seine gewünschten High-Level-Items mit ordentlichen Stats erhält. So könnt Ihr Eure Agenten gezielt verbessern. Denn: Wenn Ihr Stufe 30 erreicht, ist noch lange nicht Schluss.
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