Nun ist es offiziell – nachdem Elements zuvor schon versuchten, das Team zu verkaufen (was allerdings nicht gelang), wurde nun endlich ein Interessent gefunden. Der FC-Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V. übernimmt das LoL Team Elements.
Moritz Beckers-Schwarz, Vorsitzender der Geschäftsführung FC Schalke 04, sagt, dass man in der vergangenen Zeit beobachtet hat, wie der eSport immer mehr an Professionalität gewann. Besonders das “Flaggschiff” LCS (League of Legends Championship Series) Turnier ist ihnen dabei sehr positiv aufgefallen.
Nach Angaben des Vereins zieht man mit dem Kauf in die “europäische Königsklasse es eSports ein.” Damit hat Schalke nun den ersten großen Schritt in Richtung eSport-Zukunft gemacht. Wohin die Reise geht, bleibt spannend. Auf jeden Fall ist es ein wichtiger Punkt für den eSport, wenn solch große Vereine nun mit ins Boot steigen!
Wir schauen uns das neue Free2Play-MMO StarBreak an, das auf Steam für Furore sorgt.
Das MMO StarBreak versucht Spieler durch eine Roguelike-Mechanik an sich zu binden. Kann das funktionieren?
MMOs haben es nicht leicht im Zeitalter der Handyspiele. Sie sind zu teuer, umständlich zu patchen und es jedem Spieler recht zu machen, ist auch nicht möglich. Um da aus der Masse herauszustechen, gerade wenn man nicht das Geld für eine AAA-Grafik hat, muss eine Nische angesprochen werden.
https://www.youtube.com/watch?v=wcSNJoshX8c
Bei Starbreak sind diese Nische Spieler mit einer leicht masochistischen Ader.
Was ist StarBreak? – Das Gameplay
In StarBreak spielt ihr eine Seele, die die Kontrolle über eine “Hülle” übernehmen kann. Vier verschiedene (“Hüllen”-) Klassen gibt es im Spiel. Diese schaltet ihr frei, in dem ihr euer Level erhöht.
Dafür begebt ihr euch durch Portale an verschiedene Orte und tötet alles auf eurem Weg. Gegner lassen Pickups und Ausrüstungsgegenstände fallen. Die Pickups erhöhen dauerhaft eure maximalen Lebenspunkte, die Sprunghöhe, eure Laufgeschwindigkeit. Neue Ausrüstung gibt euren Waffen spezielle Fähigkeiten (Schüsse werden geteilt oder prallen von Wänden ab) oder ihr erhaltet andere Granaten.
Dadurch, dass ihr immer neue Ausrüstungsgegenstände findet, entwickelt sich eine Item Spirale, die euch immer tiefer in ihren Sog nimmt.
Sobald eure “Hülle” getötet wird, zeigt euch das Spiel eine Auflistung eurer gesammelten Gegenstände und Pickups und ihr erhaltet entsprechend Erfahrungspunkte. Diese erhöhen euer (Seelen-) Level.
Permadeath als Stilmittel
Dark Souls etablierte den Tod wieder als Strafe und zahlreiche Spiele versuchten auf den Zug aufzuspringen.
Während Dark Souls die Tür zur Roguelike-Mechanik nur einen Spalt geöffnet hat, geht StarBreak einen Schritt weiter und öffnet sie ganz. In StarBreak verliert ihr nicht einen Teil eures Fortschritts, sondern fast alles. Lediglich euer Level und das eingesammelte Geld, sowie im Spint deponierte Gegenstände, bleiben euch. Eure ausgerüsteten Waffen und eure eingesammelten Boni verliert ihr, wenn eure “Hülle” das Zeitliche segnet.
In eurem Zuhause findet auch eure Seele eine neue “Hülle” und die Reise geht weiter.
Masse statt Klasse. Klasse statt Masse
Bei eurer Reise begleiten euch andere Spieler, die gerade ebenfalls in eurer Umgebung unterwegs sind und ihrerseits vorrücken wollen. Je größer die Masse der Spieler, desto einfacher ist es, Gegner zu besiegen aber das Spiel wird auch immer unübersichtlicher.
Als einer von vielen seid ihr nur ein namenloses Gesicht. Und eure Bindung zu anderen Spielern hält so lange an, wie sie euch von Nutzen sind. Sterben sie oder sind sie zu langsam, weil zuerst die Ausrüstung angepasst werden muss, zieht ihr weiter mit der Masse. Man könnte fast schon sagen, dass das eigentlich die Quintessenz des Spiels ist.
Das ist auch ein Punkt, den ich kritisch sehe. In diesem MMO wird der Zusammenhalt von Spielern so lange belohnt, wie sie am Leben bleiben. Andere Spieler werden zu Schutzschilden oder räumen den Weg für euch auf. Das ist ihr einziger Sinn und Zweck. Dieses Spiel steht quasi als Sinnbild für unsere gelebte Wegwerfgesellschaft.
Andererseits ist es aber auch ein wunderbares Gefühl, wenn man als (vermeintlich) bester Spieler aus der Masse heraussticht und andere Spieler extra auf euch warten, damit ihr für sie aufräumt (oder damit sie keinen Schaden nehmen und somit kein Risiko eingehen).
https://youtu.be/N8xzOtqaedY
Des Weiteren geht es in diesem Spiel vor allem um eure Kontrolle über euren Charakter. Wenn ihr die Spielmechanik gut beherrscht, ist es theoretisch möglich auch wesentlich stärkere Gegner im Alleingang zu vernichten.
Als Reaktion auf diese Ankündigung konnte man zügig ein Unverständnis zahlreicher besorgter Agenten im Netz lesen: „OMG, PvP ist tot!“, oder „Jetzt dauert es ja ewig, bis man die anderen Agenten killen kann“. Aber werden diese zusätzlichen 10% wirklich zu einem Gamebreaker? Wie wird sich das PvP verändern?
75% Rüstungsmaximum bringen wohl keine großen Veränderungen
Wie der Youtuber Skill Up in einem neuen Video anmerkt: Rüstungswerte über 65% sind gar nicht so neu. Schon vor dem anstehenden Update kommen die Agenten in ähnliche Sphären der Schadensminderung.
Hierfür nutzen die Spieler das fehlerhafte Rüstungstalent Reckless aus: Damit richtet Ihr mehr Schaden an, solltet eigentlich jedoch auch mehr Schaden von Feinden kassieren. Die Realität sieht allerdings so aus, dass Ihr damit 10% weniger Schaden erhaltet. Und diese 10% Schadensminderung wirken zusätzlich zum bisherigen Rüstungsmaximum von 65%. Dieses Talent soll aber nach dem Update 1.2 ordnungsgemäß arbeiten, das wurde von Massive öfters erwähnt.
Nun sieht der Youtuber in der Anhebung des Rüstungsmaximums eine Reaktion der Entwickler auf die zukünftig fehlende Schadensminderung durch Reckless. Diese Veränderung soll folglich kein neues Ungleichgewicht in die Dark Zone bringen, sondern die bisherige Balance erhalten. Aber an dieser Stelle ausdrücklich der Hinweis: Das sind lediglich die Schlussfolgerungen von Skill Up und keine offiziellen Aussagen.
Außerdem muss angemerkt werden: Das Talent Reckless erhöht zurzeit die Schadensminderung um 10% und nicht den Rüstungswert. Beide Werte kann man nicht eins zu eins gleichsetzen.
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Man kann dennoch davon ausgehen, dass das PvP von diesem Aspekt her keine drastischen Veränderungen erfahren wird. Wie schwer es für die Agenten sein wird, das neue Rüstungsmaximum überhaupt zu erreichen, steht auf einem anderen Blatt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Einmal essen wie in Azeroth – für World of Warcraft gibt es nun ein offizielles Kochbuch.
Feuriges Drachenatemchili oder Süßes Kartoffelbrot?
Über die vielen Jahre und zahlreichen Erweiterungen haben sich in World of Warcraft eine ganze Menge an Lebensmitteln angesammelt, welche die Charaktere im Laufe ihres Levelanstiegs konsumieren. Chelsea Monroe-Cassel, der auch schon das Kochbuch zur Serie Game of Thrones geschrieben hat, wandte sich nun einer anderen Fantasywelt zu, um die Speisen in die Wirklichkeit zu bringen.
Wie schmecken wohl geräucherte Wüstenknödel? Wie lecker ist ein darnassischer Kimchikuchen? Was muss alles in ein Rotkammgulasch? Auf diese und viele weitere kulinarische Fragen liefert “World of Warcraft: The Official Cookbook” eine Antwort. Wer gerne in der Küche hantiert und seine lieben “Mitnerds” einmal geschmacklich nach Azeroth führen will, könnte mit diesem Buch seine Erfüllung finden. Zumindest lecker sehen die Gerichte aus.
Das World of Warcraft: The Official Cookbook benötigt eine Kochfertigkeit von 600, um gelesen zu werden.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um die kommende Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Beim Shooter Doom ist es einem User gelungen, die Kampagne auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad „Ultra-Nightmare“ abzuschließen.
id Software stellt für den Shooter Doom mehrere Schwierigkeitsgrade für die Kampagne zur Verfügung, damit möglichst alle Spieler ihren Spaß daran haben können und nicht frustriert oder gelangweilt die Daddelkiste abstellen.
Für Hardcore-Fans des FPS-Genres gibt es den Nightmare-Modus, in dem die Hölle Dooms zu einem Albtraum werden soll. Mit Ausdauer und Geschick ist diese Schwierigkeit für viele Spieler aber noch kontrollierbar. Die Entwickler sind daher einen Schritt weiter gegangen und haben den „Ultra-Nightmare“-Modus denjenigen Spielern vor die Nase gesetzt, welche eine schier unmögliche Herausforderung wollen.
Diese extreme Schwierigkeitsstufe verlangt von Euch höchste Vorsicht: Ihr zockt das Game mit Nightmare-Settings, allerdings dürft Ihr kein einziges Mal sterben. Sonst beginnt Ihr ganz von vorn. Keine Checkpoints!
Das scheint eine unmögliche Aufgabe zu sein und auch die Entwickler behaupteten, dass keiner in ihrem Team diese Challenge bisher erfolgreich abschließen konnten. Einem Dämonenjäger gelang es nun aber: Der Speedrunner DraQu_ vollbrachte diese Leistung und streamte sie komplett auf seinem Twitch-Kanal.
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Speedrunner meistert „Ultra-Nightmare“-Kampagne von Doom
DraQu_ stammt aus Finnland und ist in der Speed-Running-Community bekannt. Speedrunner versuchen, Games in extrem kurzer Zeit durchzuzocken und wollen einander dabei stets unterbieten.
DraQu_ hat bereits mehrere FPS-Games in irrwitziger Zeit absolviert und darf nun den Doom-Ultra-Nighmare-Run zu seinen bemerkenswerten Erfolgen zählen. Falls Ihr eine Kostprobe seines Talents sehen wollt, könnt Ihr Euch die oben eingebettete Aufzeichnung ansehen. Diese Glanzleistung hat nur etwas mehr als 5 Stunden gedauert.
Das SF-MMO WildStar hat zwei weitere wichtige Mitarbeiter verloren. Sie wurden entlassen.
Wie jetzt bekannt wurde haben Mike Donatelli und Chris Behrens Carbine verlassen und arbeiten nicht mehr an WildStar. Donatelli war zwischenzeitlich der „Product Director“, also im Prinzip der Chef von WildStar, bis er im Februar aus gesundheitlichen Gründenzurücktrat. Behrens war der Design Director.
Wie Carbine gegenüber der US-Seite MassivelyOp berichtete, seien beide schon von den „März-Entlassungen“ (den Restrukturierungen) betroffen gewesen, hätten aber auf eigenen Wunsch noch länger an WildStar gearbeitet, um „Schlüsselprojekte“ abzuschließen.
Devilian führt bald Megaserver ein. Doch was bedeutet das genau für die Spieler?
Megaserver sorgen für einige Resets
Schon vor einigen Wochen hatten die Macher von Devilian angekündigt, dass das Spiel bald auf eine Megaserver-Technologie setzen werde. Diese Änderungen zeichnen sich langsam am Horizont ab, weshalb man im offiziellen Forum die Spieler bereits auf diese Änderungen vorbereitet.
Zusammengefasst werden alle europäischen und amerikanischen Server zu jeweils einem Megaserver umgewandelt. Damit es aber nicht zu Überfüllungen in bestimmten Gebieten kommt, gibt es mehrere “Channel” der Gebiete – quasi unterschiedliche Instanzen.
Übrigens: Wer in seiner Region mehr als 4 Charaktere auf unterschiedlichen Servern hat, der kann sich glücklich schätzen. Nach der Umstellung werden noch immer alle Charaktere zugänglich sein, auch wenn man keine zusätzlichen Charakterslots erworben hat.
Allerdings gibt es auch eine ganze Reihe an Dingen, die bei der Serverumstellung zurückgesetzt werden.
Alle Ranglisten werden zurückgesetzt.
Alle Login-Punkte werden zurückgesetzt – gebt sie also vorher aus!
Von Gilden kontrollierte Gebiete, Gilden-Kriegspunkte und Gilden-Ranglisten werden zurückgesetzt.
Ein konkretes Datum für die Umstellung will man Ende Mai veröffentlichen. Aktuell peilt man aber Mitte Juni als Starttermin für die Umstellung an.
Haustiere können modifiziert werden
Darüber hinaus wird der Patch auch das System zur Anpassung von Begleitern mit sich bringen. Bisher wählt man Begleiter nach den nützlichsten Eigenschaften aus, auch wenn die Tiere optisch gar nicht dem entsprechen, was man gerne bei sich hätte. Nach Einführung des Systems können Aussehen und Fähigkeiten der Begleiter beliebig gemischt werden, damit man jederzeit seinen Liebling dabei haben kann, der dann auch noch nützlich ist.
https://www.youtube.com/watch?v=UqXymlMFccY
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Action-MMORPG findet Ihr auf unserer Devilian-Spieleseite.
Der Warhammer-Shooter Eternal Crusade hat ein großes Update bekommen, das vor allem die Performance auf vielen Rechnern deutlich stärkt.
Der ewige Krieg ist nun ein bisschen hübscher
Am 12. Mai hat Warhammer 40.000: Eternal Crusade den Patch 17 spendiert bekommen, der vor allem die Unreal Engine 4 auf die Version 4.11 aufwertet und somit viele Optimierungen bringt. Das Ergebnis sollte bessere Performance auf fast allen Rechnern sein.
Aber auch abseits der Performance gibt es zahlreiche Bugfixes und optische Verbesserungen, die das Spiel langsam aber sicher in einen runderen Zustand versetzen. Am Ende einer Schlacht gibt es nun einen übersichtlicheren Abschlussbildschirm, der deutlicher verrät, wie viel XP, SP und Abzeichen man ergattern konnte.
Am Balancing gab es einige Anpassungen, vor allem die Nahkampfattacken vieler Waffen wurden überarbeitet und angepasst. Granaten lassen sich nun weiter werfen, was einfacheres Zielen mit den Sprengsätzen ermöglichen soll. Außerdem spawnen Spieler nun an unterschiedlichen Stellen und nicht mehr alle zentral auf einem Punkt, damit man sie nicht problemlos “abfarmen” kann.
Zuletzt weist man noch darauf hin, dass die neuste Version des Spiels bereits einige neue Steam-Achievements enthielt, diese aber vereinzelt noch nicht gesammelt werden können. “Wir haben versucht, die Achievements zu verstecken, aber es geht nicht. Tut einfach so, als hättet Ihr nichts gesehen.”
Eine vollständige Liste mit allen Veränderungen und Anpassungen findet Ihr in unseren Quellen.
Betäubungen gehören zu den mächtigsten Fähigkeiten in Heroes of the Storm. Diese werden bald abgeschwächt.
Stuns generft, andere Fähigkeiten gestärkt
Zu den erfolgreichsten Strategien in Heroes of the Storm gehört es, besonders mächtige Helden einfach andauernd in einer Betäubung zu halten, bis man ihn ohne mögliche Gegenwehr beseitigt hat. Dafür kombiniert oft ein ganzes Team seine Stuns und bewegungseinschränkenden Effekte – das ist immerhin eine effektive und sinnvolle Strategie. Allerdings ist Blizzard der Meinung, dass gerade im höheren Skillbereich Kämpfe oft einzig und allein durch das “Stun-Chaining”, also das Aneinanderreihen mehrere Betäubungen, entschieden wird.
Deshalb gibt es auf dem Testrealm aktuell einen Patch, der die Betäubungsdauer zahlreicher Fähigkeiten reduziert. Um aber nicht alle Charaktere mit Stuns gnadenlos abzuschwächen, erhalten die meisten Fähigkeiten eine kürzere Abklingzeit oder verringerte Manakosten.
Die Änderungen im Detail
Die wichtigsten Anpassungen der Helden haben wir hier für Euch aufgelistet. Eine vollständige Liste findet Ihr wie gewohnt in unseren Quellen.
Gazlowes Xplodiumsprengsatz betäubt nur noch für 1.75 Sekunden (vorher 2.00 Sekunden), dafür wurde der Schaden um 10% erhöht.
Xuls Knochengefängnis wurzelt nur noch für 1.75 Sekunden (vorher 2.00 Sekunden). Das betrifft auch die Schwächung durch das Talent “Verstärkter Schaden”.
Von Funkelchen wird die Dauer der Verwandlung von 1.5 Sekunden auf 1.25 Sekunden reduziert. Dafür steigt die Verlangsamung auf 25% (vorher 20%), die Abklingzeit sinkt auf 12 Sekunden (vorher 15 Sekunden) und die Manakosten sinken von 75 auf 60. Das Talent “Gekonnte Verwandlung” erhöht die Dauer der Verwandlung nur noch um 0.75 Sekunden (vorher 1.00 Sekunde).
Uthers Faust der Gerechtigkeit betäubt für 0.75 Sekunden (vorher 1.00 Sekunde), dafür sinkt die Abklingzeit von 10 auf 8 Sekunden und die Manakosten von 50 auf 40.
Die Betäubung von Arthas’ Heulende Böe wird auf 1.25 Sekunden reduziert (von 1.5), dafür sinken Manakosten von 70 auf 60 und die Abklingzeit von 12 auf 10 Sekunden.
Die ultimative Fähigkeit von Diablo, Apokalypse, betäubt nur noch für 1.75 Sekunden (vorher 2).
Sturmschlag von Muradin betäubt nur noch für 1.25 Sekunden (vorher 1.5).
Auch die heroische Fähigkeit Sprungoffensive von Sonja betäubt nur noch für 1.25 Sekunden (vorher 1.5), dafür steigt der Schaden allerdings um 10% an.
Darüber hinaus bekommen Arthas, Chen und Leoric eine Stärkung, ihre maximalen Lebenspunkte werden geringfügig angehoben, ebenso wie die damit verbundene Regeneration.
Beim Shared-World-Shooter The Division stellen wir die Highend-Maschinenpistole T821 – Polizeiversion vor. Wir schlägt sie sich im Vergleich zu den anderen SMGs?
In Ubisofts The Division gibt es bisher sechs verschiedene Maschinenpistolen-Varianten, wobei seit dem Launch insbesondere die Vector- und die AUG-SMGs in aller Munde sind. Speziell auf Distanzen unter 20 Metern glänzt diese Waffengattung.
Was kann die T821 – Polizeiversion in The Division?
Die T821 – Polizeiversion weist denselben Waffentyp auf wie die Midas in The Division, steht jedoch im Schatten der „großen“ Maschinenpistolen Vector und AUG. Verstecken muss sie sich dennoch nicht: Vom Schaden her ist sie der Vector ähnlich – er fällt nur geringfügig schlechter aus.
Die T821 ragt vor allem durch ihre optimale Reichweite (17m) und der geringsten Nachladedauer aller Maschinenpistolen (2,2s) heraus. Neben einer hohen Magazingröße weist sie im Vergleich zu den anderen SMGs auch eine solide Präzision und Stabilität auf. Allerdings hat sie die mit Abstand geringste Feuerrate von 550.
Das sind die konkreten Stats (links) im Vergleich zur Vector 45 ACP (rechts):
Erwerbt Ihr die T821 – Polizeiversion beim Spezialausstattungshändler, erhaltet Ihr brauchbare, ja sogar gute Talente:
Tödlich: Der Schaden durch kritische Treffer wird um 27% erhöht (Schusswaffen: 2063).
Fähig: Die Nutzung einer Fertigkeit verbessert das Handling der Waffe für 13,5 Sekunden (Schusswaffen 2579).
Boshaft: Die Chance auf kritische Treffer wird bei voller Gesundheit um 13,5% erhöht (stets aktiv).
Zusätzlich hat die Maschinenpistole einen Bonus von +21% Kritische-Trefferchance.
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Der Youtuber Skill Up rät zu Mods, welche den Kopfschuss-Schaden und die Stabilität erhöhen. Zudem könnt Ihr auf Mods bauen, welche die geringe Feuerrate ausgleichen. Über ein erweitertes Magazin freut sich die T821 – Polizeiversion ebenso.
Lohnt sich ein Kauf der T821 – Polizeiversion?
Im Grunde sind zurzeit Maschinenpistolen im Arsenal eines jeden Agenten Pflicht. Wie der Spaß nach den anstehenden Balance-Änderungen in The Division aussehen wird, steht jedoch in den Sternen. Falls Ihr bisher noch keine Maschinenpistole besitzt, die Euch taugt, dann könnt Ihr hier beherzt zugreifen. Allerdings braucht Ihr dafür erstmal 825 Phönix Credits.
Wenn Ihr beispielsweise bereits eine starke AUG A3 Para XS in The Division besitzt, werdet Ihr mit der T821 – Polizeiversion keine bessere SMG erhalten. Die Phönix Credits investiert Ihr besser an anderer Stelle.
Wie ist Eure Meinung zur T821 – Polizeiversion? Könnt Ihr einen Kauf empfehlen?
Beim MMO-Shooter Destiny wird die Companion-App aufgewertet. Den Hütern soll es einfacher gemacht werden, andere Spieler für ihren Einsatztrupp zu finden.
In Destiny gibt es einige Aktivitäten, welche nur mit einem Einsatztrupp erfolgreich gemeistert werden können, wie der Königsfall-Raid oder die Herausforderung der Ältesten. Allerdings findet bei diesen kein eigenes Matchmaking statt: Ihr müsst Euch selbst in 3er- beziehungsweise 6er-Teams zusammenschließen. Gerade für jene Hüter, die keinen festen Clan haben, stellt dies vor arge Probleme.
Mit der Companion App von Destiny wird die Spielersuche erleichtert
In der letzten „This Week at Bungie“ wurde eine neue Funktion für die Companion App von Destiny vorgestellt. Bereits seit geraumer Zeit gibt es für die Community das Rekrutierungs-Forum, in welchem sich die Hüter untereinander organisieren, um Aktivitäten ohne Matchmaking gemeinsam daddeln zu können. Bisher war diese Wall von Gruppen-Vorschlägen recht chaotisch angeordnet.
In Zukunft wird es bei diesem Angebot Filter-Optionen geben: So könnt Ihr nach Plattformen, speziellen Aktivitäten oder sogar nach Headset-Verfügbarkeit suchen, damit Ihr nicht erst seitenweise nach unten scrollen müsst, um passende Gruppen zu finden.
Auch wenn Ihr selbst eine Gruppe erstellt, könnt Ihr diverse Such-Optionen einstellen. Anschließend seht Ihr in real-time, wie sich Euer Einsatztrupp mit Hütern füllt.Einen Haken haben diese Spieler-Such-Möglichkeiten allerdings: Sobald Ihr nette Leute gefunden habt, müsst Ihr diese erst manuell auf der Konsole kontaktieren und sie in-Game in Euren Einsatztrupp hinzufügen. Von einer „perfekten Matchmaking“-Funktion kann also keinesfalls gesprochen werden.
Diese Änderungen stehen voraussichtlich ab nächster Woche zur Verfügung.
World of Warcraft: Legion erscheint in wenigen Monaten. Wie will man die Wartezeit bis zum Release des neuen Contents überbrücken? Wie bereitet man sich auf Legion vor?
Es ist wieder soweit, ein neues AddOn erscheint. Doch das dauert noch etwas, womit kann man also die Zeit bis zum Release verbringen? Natürlich mit der Vorbereitung, so spart man später viel Arbeit. Was hat man alles neben der Einreichung des Urlaubsantrages alles zu erledigen?
Level 100 – Passt meine Klasse noch zu mir?
Fängt man nicht gerade erst mit Legion an, hat man wohl schon einen Charakter auf der Maximalstufe. Besser ist es, gleich mehrere davon zu besitzen. Wie bei jedem größeren Patch folgen Änderungen an den Klassen. Gut möglich, dass der bisherige Maincharakter kaum Spaß machen wird und man ihn wechseln möchte. Wer hier vorsorgt, spart später viel Zeit.
Dementsprechend kann es sinnvoll sein, sich schon vorher über etwaige Änderungen zu informieren. Bis zum Release ist nichts endgültig, weshalb man sich nur vage daran orientieren sollte. Dennoch wollen wir euch eine grobe Zusammenfassung geplanter Neuerungen nicht vorenthalten:
So verändern sich die Klassen mit Legion
Jäger: Tierherrschaft setzt dem Namen entsprechend mehr auf Begleiter. Die Überlebensvariante wird zum Nahkämpfer und darf als einzige Fallen verwenden. Der Treffersicherheits-Jäger tauscht seinen Begleiter für besseren Umgang mit der Fernwaffe ein. Seine Meisterschaft zwingt ihn nicht mehr zum Stillstand sondern erhöht direkt den kritischen Trefferschaden und die Reichweite.
Priester: Heilg-Priester wenden sich vom Schatten ab und verzichten auf dementsprechende Fähigkeiten. Dafür werden die Segensworte stark aufgewertet. Wer die Schatten-Skillung wählt verfällt dem Wahnsinn, der zukünftigen Ressource. Schattenfähigkeiten erhöhen diesen Wert, ab einen gewissen Punkt erhält man temporär die Leerengestalt und stärkere Fähigkeiten. Die Schilde des Disziplin-Weges werden geschwächt. Die Fähigkeit „Abbitte“ macht ihn zum Smiter: Er heilt durch Schadenserzeugung.
Heilender Beistand – die Heiligpriester heilen selbst dann noch weiter, wenn sie sterben sollten.
Magier: Die Arkan-Meisterschaft erhöht die Regeneration und maximale Menge von Mana. Die weiteren Änderungen sind eher ein Feinschliff der Klasse: So werden Arkane Aufladungen nun als Ressource statt als Debuff angezeigt. Gleiches gilt für Feuer, die Fähigkeiten werden angepasst damit man etwas mehr Kontrolle über die Aufwärmen-Mechanik erhält. Frost verliert seinen „Frostfeuerbliz“, die „Gefrorene Kugel“ nimmt diesen Platz als zentralen Zauber ein.
Paladin: Der Heilig-Paladin kämpft an der Front und seine Meisterschaft erhöht die Heilung von Verbündeten in der Nähe, außerdem verwendet er wieder Mana statt Heilige Kraft. Gleiches gilt für die Tank-Variante. Dessen „Schild der Rechtschaffenen“ besitzt 3 Aufladungen und reduziert kurzzeitig den erlittenen körperlichen Schaden. Timing ist zur Schadensreduktion damit wichtiger. Ansonsten bleiben viele Fähigkeiten erhalten oder werden leicht angepasst. Der Vergelter verliert die Reichweite seiner Distanzfähigkeiten, er muss sich wieder mehr auf den Nahkampf konzentrieren. Außerdem behält er die Heilige Kraft als einziger. Erzeugen kann er sie mit einer neuen Fähigkeit.
Ab in den Nahkampf – Heilen im Krisengebiet.
Hexenmeister: Gebrechen setzt auf Schaden über Zeit, die anderen Fähigkeiten sind Lückenfüller. Seelensplitter lassen sich einfacher erzeugen und sollen die DoTs verstärken. Der Dämonologe verliert die Metamorphose zugunsten des Dämonenjägers verstärkten Gewusels im Bosskampf. So besitzt er Zauber, welche eine unterschiedliche Anzahl an Dienern beschwören. Die Anzahl hängt von den eingesetzten Seelensplittern ab. Ferner lässt sich diese mit „Dämonische Ermächtigung“ verstärken. Die Meisterschaft bestimmt die Stärke des Buffs. Zerstörung erhält einige wenige Anpassungen, außerdem verwendet er wieder Seelensplitter statt instabiler Funken.
Todesritter: Die Runen werden zu einer Sorte zusammengefasst. Die Blut-Spezialisierung setzt die Runenmachtproduktion in den Vordergrund. „Knochenschild“ und „Blutstoß“ werden wichtiger werden. Frost bleibt weitestgehend konstant und Unheilig setzt seinen Fokus auf Krankheiten und „Schwärender Stoß“. Damit werden 1-3 Stacks des Debuffs „Schwärende Wunde“ ezeugt, die durch „Geißelstoß“ zum Platzen gebracht werden können.
Seuchen und Untote machen den unheiligen Todesritter aus.
Schamane: Totems werden flexibler, denn sie lassen sich gezielter Platzieren und besitzen mehr Lebenspunkte. Die Elementar-Variante ist relativ unverändert geblieben, verwendet nun aber Mahlstrom statt Mana. Manche Fähigkeiten erzeugen und andere verbrauchen sie, dafür verlieren die Schocks ihre Abklingzeit. Die neue Ressource verwenden auch Verstärker-Schamanen, welche stärker zum Nahkämpfer ausgebaut werden. Wer als Heiler spielt, verwendet weiter Mana und erlebt nur wenige Änderungen. So wird unter anderem die „Kettenheilung“ abgeschwächt.
Krieger: Grundlegende Änderungen am Waffen-Krieger finden nicht statt. Furor will seinem Namen gerecht werden und basiert darauf, möglichst schnell Wut aufzubauen und mittels „Toben“ für massiven Schaden auszugeben. „Wutanfall“ wird verstärkt und erhöht zusätzlich die Angriffsgeschwindigkeit. Der Tank erhält etwas Feinschliff. Wut erzeugt er hauptsächlich, indem er Schaden erleidet. Verbrauchen tut er diese mit „Schmerzen unterdrücken“, wodurch sich der erlittene Schaden reduzieren lässt.
Tanks sind noch etwas zu standhaft. Hier wird nachjustiert.
Mönch: Der Braumeister verliert sein Chi und Absorptions- und Selbstheilungsfähigkeiten stehen nicht mehr im Vordergrund. Dafür erhalten die Gebräufähigkeiten Aufladungen. Der Nebelwirker heilt nicht mehr durch Schaden und verwendet wie andere Heiler Mana. Seine Zauber können in der Regel nun direkt verwendet werden, ohne sie durch andere Fähigkeiten vorher vorbereiten zu müssen. Die neue Meisterschaft des Windläufers erhöht den verursachten Schaden, wenn sich die eingesetzte Fähigkeit von der vorherigen unterscheidet. Er verwendet kurze Abklingzeiten, Energie und Chi.
Druide: „Herz der Wildnis“ wird mit Affinitätstalenten ersetzt. Damit darf sich der Druide aus den verbleibenden drei Spezialisierungen eine sekundäre wählen. Er erhält damit passive Boni und mehrere Schlüsselfähigkeiten. Die Gleichgewichts-Variante verliert ihr zyklisches Rotationssystem und verwendet ausschließlich Astrale Macht. „Mondschlag“ und „Solarzorn“ erzeugen sie, „Sternensog“ und „Sternenregen“ verwenden sie. Wildheit bleibt in seinen grundlegenden Mechaniken unangetastet. Der Wächter zeichnet sich nicht mehr durch das Ausweichen sondern durch seine Robustheit aus. Regeneration, Rüstung, Gesundheit und Schadensreduzierung stehen im Vordergrund. Wiederherstellung bleibt größtenteils unverändert. So verstärkt die Meisterschaft die Heilung für jeden aktiven regelmäßigen Heilzauber.
Auch der Druide ist vor Änderungen nicht geschützt.
Schurke: Der Schurke erhält umfangreiche Änderungen. Meucheln setzt nun als einzige Spezialisierung auf Gifte und Blutungseffekte. Kampf wurde entfernt und durch Gesetzlosigkeit ersetzt. Der Schwertkampf ist im Vordergrund, Verstohlenheit wird außerhalb der Eröffnungsfähigkeit nicht weiter verwendet. Der Täuschungsschurke ist das genaue Gegenteil davon. Für ihn ist es im Kampf mehrmals möglich, sich wieder zu tarnen. Ferner besitzt er eine immense Mobilität.
Wie wäre es, selbst einmal der Erschaffer eines MMORPGs zu sein? In MMORPG Tycoon 2 kann man es ausprobieren.
Ein MMO bauen und absolute Macht besitzen
Jeder, der schon mal ein MMORPG gespielt hat, träumt auch davon, seine Ideen und Umsetzungen irgendwann in einer Spielwelt realisiert zu werden. In der Simulation von “MMORPG Tycoon 2” können diese Träume für Spieler nun Wirklichkeit werden. In dem Singleplayer-Spiel übernimmt man die Rolle des Erschaffers eines MMORPGs und muss dabei so ziemlich alles übernehmen, was sonst eine ganze Firma macht.
Die Spielwelt muss erschaffen werden, das bedeutet Questgebiete erstellt, Monster platziert, Charakterklassen erstellt und vieles mehr. Fast alles lässt sich bis in das kleinste Detail einstellen. Wie stark sollen die Gegner sein? Wie viele XP brauchen die Charaktere, um zu leveln? Was für Items kann man im Ingame-Shop kaufen?
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Nachdem all diese Fragen beantwortet sind, kann man das eigene MMO für Spieler (durch die KI gesteuert) öffnen. Es wird nicht lange dauern, bis diese Spieler sich kritisch zu dem Spiel äußern werden, erste Buffs und Nerfs fordern oder finden, dass “das Spiel zu wenig zu bieten hat”.
Das Spiel macht keinen Hehl daraus, dass man all die schrecklichen Praktiken, die uns bei den realen MMOs aufregen, hier umsetzen kann. So kann man Spieler erst mit einem Abo-Modell locken und kostenlose Erweiterungen versprechen, nur um im Nachhinein dann doch DLCs, Mikrotransaktionen und Pay2Win-Käufe zu implementieren. Die Kritik bestimmter Spieler wird zu laut? Kein Problem, bringt sie einfach mit dem Bannhammer zum Schweigen und entfernt sie wegen “Cheatens” aus dem Spiel.Aktuell befindet sich das Spiel auf Steam im Greenlight-Programm. Wer also für eine Veröffentlichung auf der Plattform ist, sollte dem Spiel seine Stimme dalassen.
Mein-MMO meint: Zumindest auf den ersten Blick sieht MMORPG Tycoon 2 nach einer kurzweiligen Unterhaltung für einige Stunden aus. Besonders die Tatsache, dass all die “bösen Dinge”, wie DLCs und Pay2Win-Käufe, die man in das eigene Spiel einbauen kann, erzeugen einen makaberen Humor. Das Spiel könnte sich aber auch für alle lohnen, die mit einfachen Mitteln eine eigene Spielwelt erstellen und sich ein wenig austoben wollen. Allerdings ist der Titel ein reines Offline-Spiel, eben eine Simulation.
In der Alpha und der Beta habe ich Battleborn wirklich liebgewonnen. Aber in der Release-Fassung gab’s erstmal ein schmerzhaftes Wiedersehen. Lest hier, warum.
In manchen Filmen und Büchern gibt’s so Szenen, in denen ein Charakter einen alten Freund nach langer Abwesenheit freudig begrüßen will, aber statt netter Worte erstmal voll eine in die Fresse kassiert. Und genauso ging’s mir – im übertragenem Sinn – mit der Release-Fassung von Battleborn. [iframe id=”https://www.youtube.com/embed/dYILRya5Dgg” align=”center” mode=”normal” autoplay=”no”]
Nur mal kurz ne Runde spielen,…
Doch erstmal was zum Hintergrund. Ich war in der Release-Woche von Battleborn gar nicht im Lande, sondern unterwegs in Amerika, wo ich unter anderem das Blizzard-Hauptquartier besuchen und die neuen Helden aus Heroes of the Storm bestaunen durfte. Jetzt ist so ein Flug in die Staaten nicht grad eine Kaffeefahrt und nach über 11 Stunden in der Holzklasse und einer Zeitverschiebung von 9 Stunden war ich entsprechend groggy, als ich wieder in Deutschland ankam.
Trotzdem wollte ich natürlich noch ein bisschen was zocken und nach einige erfolgreichen Runden mit Tracer in Heroes of the Storm fiel mir wieder ein, dass ich ja noch gar nicht Battleborn gespielt hatte. Immerhin war mir das Spiel aus der letzten Beta noch sehr positiv in Erinnerung, wie ich schon in meinen 8 Gründen, warum Battleborn rockt erklärt hatte. Also loggte ich mich „mal noch auf ein oder zwei Runden“ ein…
… kannst‘ voll vergessen!
… und erlebte die demütigsten Niederlagen meines Gamer-Lebens! Denn Battleborn ist kein Spiel, das man nicht mit vollem Einsatz spielt! Vielmehr ist es die Hero-Shooter Version des ursprünglichen WildStar, aus der Zeit, als die Entwickler dort noch in jedem zweiten Satz das Wort „Hardcore“ gebrauchten.
Ich wurde in Battleborn reihenweise wie der letzte Noob über den Haufen geschossen, zerhäckselt und weggeknuspert. Mein erstes Level-Up bekam ich erst, als das Gegnerteam (und einige aus meiner Gruppe) schon Level 5 waren. Ganz anderes als in einsteigerfreundlicheren (*hust* Casual *hust*) Spielen, wie eben Heroes of the Storm, wird hier ein schlechter Spieler nicht einfach vom Team mitgezogen. Wer versagt, bleibt gnadenlos auf der Strecke!
Ohne Fleiß kein Preis!
Nach meinen schrecklichen Niederlagen ließ ich es irgendwann mal sein und ging ins Bett. Und tat dies auch über die nächsten Tage, denn das Jetlag machte mir zu schaffen und ich wollte mich nicht schon wieder zum Deppen machen. Stattdessen ruhte ich mich aus und fing erst dann weder mit dem Spiel an, als ich fit und ausgeschlafen war. Schon war meine Leistung um einiges besser und ich war zumindest wieder im oberen Mittelfeld dabei.
Denn wie gesagt, Battleborn ist kein lockeres Casual-Spiel, das man mal zwischendurch zockt. Vielmehr ist es – auch und vor allem in der PvE-Kampagne – schwierig und anspruchsvoll aber nicht unfair. Man muss sich eben auf das Spiel einlassen, nicht umgekehrt. Und daher ist es genau richtig für alle, die sich mal wieder in ein anspruchsvolles Game hineinfuchsen wollen und den nötigen Ehrgeiz mitbringen!
Wie seht ihr das? Ist Battleborn ein anspruchsvoller Titel oder bin ich am Ende einfach ein von Casual-Spielen verweichlichter Noob und alles ist nur halb so schlimm? Schreibt es in die Kommentare!
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Wir stellen bei The Division die Highend-Schrotflinte SASG-12 S – Schwarzmarktversion vor. Lohnt sich ein Kauf?
Die Schrotflinten nehmen zurzeit keine Favoritenrolle bei der Waffenwahl der meisten Agenten ein. Nur hie und da greifen manche Spieler zur Shotgun, um die Feinde auf kurze Distanz mit Schrot vollzupumpen. Mit den Balance-Änderungen nach dem Update 1.2 „Konflikt“ könnte sich die Rolle dieses Waffentyps allerdings schlagartig ändern.
In dieser Woche hat der Dark-Zone-Waffenhändler eine Blaupause der Highend SASG-12 S – Schwarzmarktversion auf Lager, mit einem Gear Score von 204! Wenn Ihr mindestens DZ-Rang 75 seid und einiges an DZ-Währung angespart habt, könnt Ihr Euch diese erwerben und munter mit dem Crafting beginnen. Aber rentiert sich diese Schrotflinte überhaupt?
https://youtu.be/r6gEsOQWKUw
Das taugt die SASG-12 S – Schwarzmarktversion in The Division
Die SASG-12 S ist eine halbautomatische Schrotflinte, die auf einer Kalaschnikow basiert. Sie ist in vielen Bereichen anderen Schrotflinten überlegen: So ist die Feuerrate, Präzision und Stabilität erhöht. Herausragende Werte weist sie in Optimaler Reichweite (27m!) und Nachladegeschwindigkeit (2,7s) auf.
Zum Vergleich: Die Schrotflinte Super 90 hat eine Reichweite von 9m und eine Nachladegeschwindigkeit von 5s. Allerdings hat die SASG-12 S – Schwarzmarktversion Nachteile, was den Basis-Schaden betrifft.
Das sind die konkreten Stats:
In Diskussionen um die beste Schrotflinte im Spiel wird häufig die Super 90 (hoher Schaden, sonst solide Werte) und die SASG-12 S – Schwarzmarktversion genannt. Bei letzterer werden als Gründe stets die enorme Reichweite, die Nachladegeschwindigkeit und die Feuerrate aufgezählt. Mit dieser Waffe könnt Ihr Eure Feinde beinahe unter Dauerfeuer nehmen.
Bei den Mods empfiehlt sich besonders ein erweitertes Magazin. Somit ist es Euch möglich, extrem viel Schaden in kurzer Zeit auszuteilen. Und selbst, wenn mitten im Gefecht die Muni ausgeht, könnt Ihr dank der kurzen Nachladezeit schnell wieder das Feuer eröffnen.
Aus diesen Gründen wird die SASG-12 S – Schwarzmarktversion vor allem jenen Agenten geraten, welche der Waffengattung der Schrotflinten bisher skeptisch gegenüberstanden und wenig Erfahrungen mit ihnen haben. Der offensive Spielstil auf kurze Distanz ist nicht jedermanns Sache. Agiert Ihr lieber aus dem Hintergrund, dürft Ihr getrost einen Bogen um die Schrotflinten machen.
Für alle Agenten, die mit ihrer bisherigen Schrotflinte hadern oder diesen Waffentyp einmal ausprobieren wollen: Der Blaupause der SASG-12 S – Schwarzmarktversion kann eine klare Kaufempfehlung ausgesprochen werden. Viele Agenten berichten davon, dass es großen Spaß mache, mit Ihr durch das postapokalyptische Manhatten zu ziehen. Allerdings müsst Ihr dafür 284020 Dark-Zone-Währung hinblättern.
Was haltet Ihr von der SASG-12 S – Schwarzmarktversion? Würdet Ihr zu einem Kauf raten?
Das aktuelle „Prestige-Projekt“ von NCsoft ist ein Nachfolger von Lineage: Das Spiel heißt „Lineage Eternal“ und soll für den PC, wie auch für iOS erscheinen. In 2011 wurde es mit diesem Trailer vorgestellt.
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Analysten halten das für den strategisch wichtigsten Titel von NCsoft und machen an diesem Projekt die langfristige Zukunft der Firma fest.
Ursprünglich sollte Lineage Eternal in 2016 erscheinen. Das Projekt hat aber schon einige Verschiebungen durchgemacht, so dass der letzte Stand war, dass „Anfang 2016“ eine Closed-Beta-Phases beginnen soll. Sogar die wurde jetzt verschoben. Aktuell rechnet NCsoft damit, dass man im 3. Quartal 2016 in eine Closed-Beta-Phase gehen kann.
In diesem Artikel haben wir Lineage Eternal näher betrachtet und vorgestellt, was wir darüber wissen – da gibt es auch aktuelleres Bildmaterial:
Beim MMO-Shooter Destiny hat ein Hüter die Willensbrecher-Schwerter nachgebaut. Seine Waffen-Replikate kommen mit “Special Effects”
Wer von Euch erinnert sich an den Moment, als er das erste Mal in Destiny ein Schwert in der Hand hielt? Um Euch herum Dutzende Feinde, die nach Eurem Licht gieren – und Ihr inmitten von ihnen, allein mit Eurem Schwert in der Hand. Und dann geht’s los: Ihr werft Euch mit dem Schwert ins Getümmel und schlagt fröhlich auf die Gegner ein.Dieses Gefühl, ein Schwert aus Destiny in der Hand zu halten, bleibt wohl für die meisten von uns auf das Konsolenerlebnis beschränkt. Der Cosplayer und Requisiten-Hersteller Eric Newgard will sich jedoch nicht innerhalb dieser Schranken aufhalten und hat die Willensbrecher-Schwerter kurzerhand selbst nachgebaut.
Willensbrecher-Schwerter für’s Wohnzimmer
Newgard besitzt nun das Solar-, das Leere- und das Arkus-Schwert, mit welchen er sein Cosplay auf ein neues Leben bringt. Laut eigenen Angaben hat er diese in den letzten Monaten aus verschiedenen Materialien zusammengezimmert. Die Bilder dazu könnt Ihr Euch ansehen, indem Ihr durch die imgur-Bilderstrecke clickt.
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Damit die Willensbrecher-Schwerter noch authentischer wirken, hat er sie mit „Special Effects“ versehen: Auf Knopfdruck bringt der Hüter die Schwerter zum Leuchten. In folgendem Video könnt Ihr Euch selbst einen Eindruck davon machen:
China bekommt einen Warcraft-Film. Nur ganz anders, als der, den wir eigentlich erwarten.
Zwei Warcraft-Filme sind besser als einer, oder?
Auch in China läuft schon bald der Warcraft-Film. Allerdings nicht der, an den die meisten von Euch denken. In China ist in Sachen Nachahmung so einiges möglich und das haben sich wohl auch die Produzenten der Filmindustrie zu Herzen genommen. Denn dort kommt noch in diesem Monat der Film “My World of Warcraft” in die Kinos, der deutliche Parallelen zu dem Universum von Blizzard aufweist.
Viele Details zur Handlung dieses Films gibt es allerdings noch nicht, abgesehen davon, dass es sich Fantasy, Zeitreisen und natürlich die große Liebe drehen wird. Die kurze Zusammenfassung des Films klingt wie folgt: “Ein Mann wird in die Fantasywelt World of Warcraft transportiert, wo das scheinbar Unmögliche geschieht…” Na, wenn das mal nicht herausragend klingt.
Die Gemeinsamkeiten mit der tatsächlichen World of Warcraft sind allerdings recht deutlich. So gibt es wohl Schauspieler in Paladin-Kostümen und mindestens eine Dame sieht doch sehr verdächtig nach der Lebensbinderin Alextrasza aus. Vom Regisseur des Films, Zhang Wei, gibt es auch eine kleine Stellungnahme:
“Ich habe all meinen Eifer und meine Leidenschaft in diesen Film gesteckt und mich komplett dabei verausgabt, um ein Spektakel zu erschaffen, das auf einer logischen Handlung basiert und zugleich ein unerschöpfliches Wunderwerk für die Augen ist.”
Das klingt ja fast ein bisschen bescheiden. Von chinesischen Fans gibt es im Internet jede Menge Kritik zu dem Film, alleine schon deswegen, weil Blizzard (vermutlich) nichts mit dem Streifen zu tun hat.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG und die Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spielseite.
Die Spieler von ArcheAge werden zur Piraterie aufgerufen. Schnappt Euch Gewinne, wenn ihr Handelspakete ausliefert.
Verschiffen von Handelspaketen bringt Belohnungen
Seit gestern (13. Mai) findet in ArcheAge wieder das Handelsereignis “Aus fernen Küsten” statt, bei dem alle Spieler dazu angehalten sind, Handelspakete zu verschiffen. Trion zählt bis zum 16. Mai mit, wer von Euch die meisten Handelspakete zwischen Nuia und Haranya liefert und diese im Anschluss gegen Holzkohle, Steinsalz-, Kristall- oder Stabilisatoren der Drachenessenz eintauscht.
Für jeden Account, der während des Events mindestens ein Paket gegen Stabilisatoren getauscht hat, gibt es am Ende der Veranstaltung 20 Erfolgsorden, die man im Shop von Glyph für 0 Credits abholen kann.
Besonders ehrgeizige Spieler versuchen derweil, unter die Top5 der jeweiligen Region zu kommen. Wer nämlich am meisten Pakete im Zeitraum des Events eintauscht, qualifiziert sich für einige besondere Belohnungen.
Platz 1: Design: Knurrende Jolle, Lautensanger Steuerruder des Seesturms, 2x Lautensanger Masten des Schneesturms
Platz 2: Design: Knurrende Jolle
Platz 3-5: 500 Gilda-Sterne
Ein bisschen Piraterie schadet nie
Trion erwähnt ausdrücklich, dass es nicht wichtig ist, wer mit den Handelspaketen in einem Hafen ablegt, sondern nur, wer mit den Paketen im Zielhafen anlegt. Damit lädt man dazu ein, seine Mit- und Gegenspieler nach Herzenslust zu überfallen, um sich große Menge der Pakete zu sichern und sie für den eigenen Ruhm einzutauschen. Selbstverständlich kann man als Gilde auch zusammenarbeiten, um etwa einem Spieler alle Pakete zu geben und ihm zum Sieg zu verhelfen – aber wer möchte schon so viel Vertrauen schenken?
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Sandbox-MMORPG findet Ihr auf unserer ArcheAge-Spieleseite.
Blizzard fährt bei Overwatch eine gnadenlose Politik gegen Cheater und Hacker. Die bekommen genau eine Chance.
Betrüger haben in Overwatch genau einen Versuch
Nichts ruiniert den Spielspaß so sehr, wie ein Gegenspieler, der sich unlauterer Tricks bedient. Auch Overwatch wird auf lange Sicht nicht davon verschont bleiben, dass Nutzer von Bots und Hacks sich an dem Spiel versuchen. Blizzard hat schon jetzt im Forum klargestellt, dass es keinerlei Toleranz gegenüber Betrügern geben wird. Immerhin hält man bei den Entwicklern das Motto “Play nice, play fair” hoch und das gilt nicht nur als Designphilosophie, sondern auch für die Unterstützung der Spieler nach dem Launch.
“Was genau heißt das für Overwatch? Wenn ein Spieler gefunden wird, der cheatet – oder Hacks, Bots oder irgendeine andere Software benutzt, die irgendeinen unfairen Vorteil verschafft – dann wird dieser Spieler permanent gebannt, Punkt. Cheaten unterwandert nicht nur den Geist des “Fair Plays”, auf dem all unsere Produkte basieren, sondern es mindert auch den Spielspaß der anderen.”
Trotzdem wird Blizzard bei Banns vermutlich keine großen Ankündigungen machen, was aber nicht heißt, dass sie nichts unternehmen.
Auf vielfachen Wunsch der Community wird Blizzard noch eine Funktion einfügen, mit der man potenzielle Cheater direkt über den Chat melden kann, wie es schon in anderen Spielen der Fall ist. Wer einen anderen Spieler aufgrund Betrügereien melden will, sollte aber laut dem Community Manager, einige Dinge zuvor im Hinterkopf bewahren:
Das Kamerasystem von Overwatch zeigt Spielszenen nicht immer mit der gleichen Genauigkeit, wie das tatsächliche Gameplay. Das bedeutet, dass bei der Killcam, dem “Play of the Game”, persönlichen Highlights und in geringerem Ausmaße auch die Zuschauerkamera nicht immer 100% exakt ist. Dadurch könnte Spielgeschehen weniger flüssig und das Zielen der Spieler “sprunghafter” erscheinen, als es in Wirklichkeit der Fall war.
Bugs im Kamerasystem sind ebenfalls nicht auszuschließen. In der Vergangenheit gab es einige Probleme bei bestimmten Fähigkeiten der Helden. Aktuell ist man sich zwar keiner Fehler gewiss, was aber nicht bedeutet, dass es sie nicht gibt.
Es gibt einfach sehr gute Shooter-Spieler. Durch Jahre der Übung und Erfahrung erscheinen die Bewegungen und Reaktionen dieser Spieler unnatürlich und unmöglich für solche Spieler, die noch nie mit diesem Level an Können zu tun hatten.
Zuletzt weist man darauf hin, dass Beweismaterial, wie etwa aufgenommene Szenen der Killcam oder “Play of the Game” zwar nützlich sein können, aber die Entscheidung eines Banns niemals nur aufgrund solcher Videos stattfinden wird. Außerdem gilt “Play nice, play fair” auch für die Spieler, die einen potenziellen Cheater melden: Nutzt dafür das Meldesystem und klagt sie nicht mit Namen in der Öffentlichkeit an.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.