Gute Unterhaltung gab es während der Battlefield 1 Testphase nicht nur durch das Gameplay, sondern auch durch lustige Glitches.
Die Beta von Battlefield 1 war die erfolgreichste Beta in der gesamten EA-Geschichte. Über 13 Millionen Spieler haben das Spiel in der offenen Testphase ausprobiert und unter die Lupe genommen. Weil das Spiel noch nicht fertiggestellt ist, fanden die Spieler in verschiedenen Situationen Bugs und Glitches, die unterhaltsam wirkten. Ein Parodie-Video von CrowbCat fasst die Glitches der Alpha und Beta-Phase von Battlefield 1 lustig zusammen.
Glitches im ersten Weltkrieg
Das Video fasst die verschiedenen Glitches zusammen, die es auf Youtube und anderen Plattformen zu finden gab. Dabei geht es um Pferde, die plötzlich wie eingefroren in der Luft stehen, oder Soldaten, die sprinten während sie kriechen. Andere versuchten es wortwörtlich mit dem Kopf durch die Wand. Besonders interessant sind neben den Break-Dance-Bewegungen der Soldaten die Panzer, die sich auch von ihrer sportlichen Seite zeigten.
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In Guild Wars 2 kommt die neueste Folge der lebendigen Geschichte und dieses Mal geht es zurück zu den Inseln des Feuerrings. Dort erwarten uns seltsame Gegner und coole neue Fortbewegungsmittel.
Guild Wars 2 bringt uns in der zweiten Episode von Staffel 3 der lebendigen Geschichte ein gänzlich neues Gebiet, das Veteranen noch aus dem ersten Guild-Wars-Spiel kennen könnten: den Feuerring. Dort fand damals der Endkampf des Grundspiels statt und auch jetzt gibt es wichtige Gründe, den unwirtlichen Inseln einen Besuch abzustatten. Wir waren mit den Entwicklern von ArenaNet schon vor dem Release der nächsten Episode unterwegs und haben uns die Neuerungen angesehen.
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Die Vulkaninseln des Feuerrings sind zwar ein gefährlicher und unwirtlicher Ort, aber trotzdem muss ein bisschen Spaß sein! Denn neben Lavamonstern und anderen Gefahren bieten die Inseln die Heimstatt für einen gestrandeten Zirkus, für den wir allerlei alberne Aufgaben erledigen dürfen. Beispielsweise sollen wir (mehr oder weniger) zahme Riesenschnecken füttern! Außerdem kommen die guten alten „Herzchen-Quests“ aus dem Grundspiel zurück, über die wir uns bei den jeweiligen NSCs auf den Inseln beliebt machen.
Mit der neuen Mastery aus Episode 2 ballern wir uns als lebende (und brennende!) Kanonenkugeln quer über die Lavainseln!
Der Spaß geht aber noch weiter, denn es gibt – wie in Episode 1 – wieder eine neue Mastery-Fähigkeit. Dieses Mal können wir die überall auf den Inseln verteilten Lava-Röhren nutzen, um unseren Helden wie eine Kanonenkugel durch die Gegend zu ballern! Das sieht witzig aus und erlaubt kurze Reisewege. Ebenfalls empfehlenswert: Die Fähigkeit „Ley-Linien-Gleiten“, denn die Entwickler haben eine regelrechte Achterbahn aus Ley-Linien gebaut, mit der wir fröhlich über die Inseln segeln.
Achtung Spoiler! – Die Story von Staffel 3!
Obacht: Bevor ihr hier weiterlest, seid gewarnt! Der folgende Text enthält Informationen über die ersten beiden Episoden der dritten Staffel der lebendigen Geschichte von Guild Wars 2. Wenn ihr also alles noch selbst erleben wollt, lest besser nicht weiter!
Die Story von Staffel 3 geht ungleich schneller und epischer voran, als der eher gemütliche Auftakt von Season 2. Denn wo sich in der vorigen Staffel die Bedrohung durch Mordremoth langsam und schleichend anbahnte, kam bereits in Episode 1 von Staffel 3 ein leibhaftiger Mursaat zurück und der alte Drache Primordus regt sich erneut. Doch damit nicht genug! Gleich zu Beginn der zweiten Episode offenbart uns die geniale aber auch ziemlich abgedrehte Asura Taimi, dass der alte Drache Jormag sich regt. Neben dem alten Feuerdrachen kommt also wohl auch das Eisbiest als Gegner hinzu!
Das leicht irre Asura-Wunderkind Taimi gehört – wie immer – zu den Highlights des Updates!
Und da zwei alte Drachen noch nicht genug sind, hat Taimi noch eine Hiobsbotschaft: Die alten Drachen absorbieren die Kräfte ihrer Vorgänger und werden so noch stärker. Daher hat Primordius jetzt nicht nur seine eigene Macht über Erde und Feuer, sondern auch die Kraft der Pflanzen sowie die Herrschaft über den Tod von Mordremoth sowie Zhaitan geerbt.
Doppelter Ärger
Was das bedeutet sehen wir auf den Feuerring-Inseln, denn hier rennen zahlreiche „Zerstörer“, die Dienerwesen von Primordius, herum. Diese Viecher sind normalerweise steinerne Insekten-Wesen, aus denen Lava hervorglüht. Jetzt kommen sie entweder als giftgrüne Pflanzen/Stein-Hybriden daher oder als düstere Gestalten, die wie Vogelscheuchen aussehen und mit Todesmagie um sich werfen.
Inmitten spritzender Lavafontänen begegnen uns die neuen Zerstörer, die sich entweder zusätzlich noch die Pflanzenkraft von Mordremoth oder die Todesmagie von Zhaitan verinnerlicht haben.
Um uns gegen diese Bedrohung zu schützen, müssen wir erstmal in einer Art Holodeck-Instanz, die Taimi zusammen mit Moto – dem Erfinder der Super Adventure Box – geschaffen hat. Dort trainieren wir den Kampf gegen die Zerstörer und werden danach auf den Feuerring geschickt, um mehr Infos zu Primordus und seinen Machenschaften zu erfahren. Wohin die Spur aber letzten Endes führt, wollen wir hier nicht verraten.
Jürgen meint: Ich habe jetzt länger kein Guild Wars 2 mehr gespielt, aber zum Start von Season 3 hat mich ArenaNets MMORPG wieder voll gepackt. Das Storytelling passt perfekt und die zahlreichen coolen und skurrilen NSCs – vor allem die herrlich durchgeknallte Taimi – sind nach wie vor ein Genuss! Und dass mein Charakter selbst in den Dialogen vollvertont zu Wort kommt, verstärkt die Atmosphäre enorm! Lediglich das Erfahrungspunkte-Gefarme zum Erlangen der jeweils nötigen Mastery bremst die Story-Entwicklung unnötig aus.
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In Skyforge, dem Götter-MMORPG von my.com, wird unsere friedliche Götterwelt alle Nase lang von üblem Alien-Gesindel angegriffen. Diese Invasionen sollen mit dem kommenden Update Ascension etwas gesitteter und mit mehr Zeit ablaufen.
Die Welt Aelion in Skyforge ist ein heiß umkämpfter Ort und so ziemlich jedes Alien in der Galaxis leckt sich schon gierig die Tentakel, wenn es seine Glupschaugen auf diese blühende Welt richtet. Daher fallen regelmäßig Schwärme von Feinden über Aelion her, nur um jedes Mal wieder von den göttlichen Verteidigern dieser Welt verdroschen zu werden.
Früher waren die Aliens derart scharf auf Aelion, das sie alle gleichzeitig und durcheinander kamen. Das war jedoch weniger im Sinne der Spieler, die sich lieber schön Zeit für jede einzelne Invasion genommen hätten. Daher haben die Entwickler dort auch nachgebessert. Mit dem Update Ascension kommen die Invasoren alle schön brav nacheinander und nicht mehr überlappend. Außerdem bleiben sie je 8 Wochen, bis sie genug Prügel bezogen haben und wieder nach Hause kriechen.
Mehr von Allem für Alle!
Während jeder neuen Invasion wird übrigens das Ausrüstungsniveau erhöht und selbst Spieler, die nie an Invasions-Events teilnehmen, erhalten so besseres Gear. Außerdem dürfen mit Ascension alle Helden, die eine göttliche Gestalt erreicht haben, an Verzerrungen teilnehmen, auch wenn sie in keiner Gilde, in keinem Pantheon, sind. Schwer wird es aber trotzdem, daher ist die Gilde nach wie vor keine schlechte Idee.
Zuletzt gibt es noch besonders gefährliche Raid-Bosse, die Avatare der alten Götter. Diese Über-Viecher können wir als Trainings-Modus oder als Champion-Inkarnation angreifen. Letztere bietet uns dann fetten Loot und eine Avatar-Trophäe, mit der wir unsere eigene Göttergestalt weiter ausbauen dürfen. Weitere Infos zu den neuen Invasions-Spielmechaniken gibt es auf der offiziellen Seite von Skyforge.
Bei Destiny kommt mit “Rise of Iron” der exotische Raketenwerfer Gjallarhorn zurück. Wie kommt man an die Waffe ran?
Hüter, die “Das Erwachen der Eisernen Lords” vorbestellt haben, finden nun in ihrer Poststelle die Eisen-Gjallarhorn. Allerdings gibt es hierbei ein Problem: Der Roboter in der Poststelle rückt damit nicht einfach so raus. Ihr benötigt erst die Jahr-3-Gjallarhorn. Wie holt Ihr Euch diese Wumme?
Die Echos der Vergangenheit führen Euch zur Jahr-3-Gjallarhorn – Quest
Bungie äußerte sich via Twitter auf die Frage, wie man an den Raketenwerfer Gjallarhorn in Jahr 3 gelangt. Zum einen brauche es eine gute Portion Tapferkeit, zum anderen aber auch eine Quest.
Bei der Quest handelt es sich um “Beauty in Destruction”. Diese erhaltet Ihr durch die Quest-Line “Echos der Vergangenheit”. Am Ende der Quest ergattert Ihr das G-Horn und Ihr könnt Euch die Eisen-Gjallarhorn holen.
An die “Echos der Vergangenheit”-Questline kommt Ihr bereits früh im Spiel, noch ehe Ihr die Kampagne abgeschlossen habt. Am Ende der 5 Story-Missionen beginnt bereits deren zweiter Schritt im neuen Social-Space Felwinter-Gipfel bei Tyra Karn.
Rudelgeschosse: Geschosse teilen sich bei der Detonation in Zielsuch-Streuraketen auf.
Zielsuche: Aus dieser Waffe abgefeuerte Projektile verfolgen ihr Ziel.
Ihr habt die Wahl zwischen:
Fixer Zug: Diese Waffe kann schnell gezogen werden.
Schnappschuss: Zielen geht superschnell mit dieser Waffe.
Schnellnachladung: Ladet die Waffe schneller nach.
Mit Weiche Schüsse, Enge Schüsse und Drifthile könnt Ihr am Rückstoß, an der Reichweite und an der Geschwindigkeit drehen.
Im Folgenden noch einen Ingame-Screenshot zu der dicken Wumme:
Übrigens: Den Sparrow namens Eisen-Gjallarwing erhaltet Ihr (die Vorbesteller unter Euch) sofort, wenn Ihr Euch einloggt und zur Poststelle geht. Obendrauf gibt’s eine Gjallar-Hupe. Ansonsten könnt Ihr diesen Sparrow auch im Everversum gegen 75 Silberstaub erwerben.
Habt Ihr Euch Rise of Iron vorbestellt, um bald die Eisen-Gjallarhorn in Händen halten zu können?
Der neuste Patch von Heroes of the Storm befindet sich jetzt auf den Testservern und bringt gleich zwei große Neuerungen mit sich. Die erste ist Aleksandra Zaryanova oder in Overwatch auch besser als „Zarya“ bekannt. Sie schließt sich dem Kampf im Nexus an und bringt all ihre Fähigkeiten mit, die Spieler in Overwatch an ihr lieben. Die zweite Neuerung ist die frische Karte „Warhead Junction“, die zum „Machines of War“-Update gehört.
Zarya – Die Verteidigerin von Russland
Aber fangen wir von vorne an. Als neuste Heldin taucht Zarya im Nexus auf. Wir werfen einen kurzen Blick auf ihre Fähigkeiten – Overwatch-Spieler sollten diese bereits zu Genüge kennen:
Die passive Eigenschaft Energy sorgt dafür, dass Zaryas Energiepegel jedes Mal um 1 steigt, wenn eine ihrer Barrieren 10 Schaden erleidet. Jeder Punkt Energie erhöht Zaryas Schaden um 2%. Nach 0,5 Sekunden beginnt die Energie um 3 pro Sekunde zu schwinden.
Particle Grenade verursacht Schaden in einem kleinen Zielbereich. Gebäude erleiden nur 50% des Schadens.
Die Personal Barrier schützt Zarya für 3 Sekunden mit einem Schutzschild, der Schaden absorbiert.
Shield Ally ist das bekannte Gegenstück dazu: ein Verbündeter wird für 3 Sekunden mit einem schützenden Schild versehen.
Die erste heroische Fähigkeit ist Graviton Surge. Nach einer Verzögerung von einer Sekunde explodiert das Geschoss und zieht alle Feinde für 2,5 Sekunden zum Mittelpunkt der Explosion.
Die zweite heroische Fähigkeit ist Expulsion Zone. Zarya feuert ein Geschoss ab, das eine Rückkopplungs-Zone erschafft. Feinde, die diese Zone betreten werden zurückgestoßen und sind für eine Sekunde um 50% verlangsamt.
Neue Karte: Warhead Junction
Die neue Karte ist ebenfalls stark an StarCraft 2 angelehnt. In „Warhead Junction“ ist es das Ziel, verschiedene Sprengköpfe, die überall auf der Karte erscheinen, einzusammeln und damit die gegnerischen Festungen unter Beschuss zu nehmen. Aber Achtung: Der Sprengkopf muss erst in Reichweite der jeweiligen Festung gebracht werden. Wenn Ihr beim Tragen eines Sprengkopfes sterbt, dann fällt dieser zu Boden und kann von allen anderen Spielern aufgehoben werden.
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Zuletzt ändern sich auch die Preise an einigen Helden. So wird Muradin, der bisher für 2000 Gold erhältlich war, denmächst für 4000 Gold angeboten werden. Diablo jedoch sinkt im Preis und kostet künftig nur noch 2000 Goldmünzen. Da Muradin auch Teil des Starterpakets ist, lohnt sich dieses künftig noch etwas mehr.
Gegenwärtig sind all diese Änderungen nur auf dem PTR. Es könnte sich bis zum Release also noch einiges wandeln.
Entwickler Riot Games möchte nun mit einem Brettspiel, im Stil von League of Legends, seine Fans begeistern.
Mit einem Brettspiel wollen die Entwickler von Riot Games einen ganz neuen Spielstil von mit bekannten Figuren aus League of Legends zeigen. Ganz “oldschool” steuert man die Figuren per Hand einem Spielbrett. Dabei könnt Ihr Euch aussuchen, ob Ihr Corki, Heimerdinger, Tristana und Ziggs spielt. Mit diesen Yordles könnt Ihr Mechs vs Minions mit 2-4 Spielern kooperativ mit Euren Freunden spielen.
Mechs vs Minions bereits im Oktober erhältlich
Nach 3 Jahren Arbeit hat ein kleines Team von Riot Games das Brettspiel Mechs vs Minions fertiggestellt. Die Story hinter dem Spiel dreht sich um einige der Yordles aus League of Legends. Rumble hat Corki, Tristana, Ziggs und Heimerdinger zu seiner Schule eingeladen, damit sie den Umgang mit ihren neuen Mechs lernen. Diese Mechs helfen Ihnen, die bösen Minions abzuwehren, die Runeterra angreifen wollen. In der Kampagne müssen die Yordles zusammenarbeiten, um die fiesen Minions abzuwehren.
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In der Kampagne wird es oft chaotische Situationen geben, in denen man versuchen muss, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Schon am 23. Oktober soll das Spiel erhältlich sein. Der Preis beträgt etwa 75$ zuzüglich Versandkosten.
Bei Destiny finden sich in der Datenbank hunderte neue Items, welche mit Rise of Iron ins Spiel kommen. Darunter die Exotics und das Raid-Gear.
Bungie aktualisierte kürzlich die Datenbank, die “Waffenkammer”, für den Launch von “Das Erwachen der Eisernen Lords”. Darin sind zahlreiche neue Items zu finden, auf welche Ihr in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten stoßen werdet. Einige Überraschungen sind dabei.
So kommen endlich die verlorenen exotischen Rüstungsteile, die man bereits zu “König der Besessenen” erwartete. Hier findet Ihr eine Liste mit den Exotics – auch mit den Waffen:
Zudem kommen für die jeweiligen Hüter-Klassen einzigartige Rüstungssets des “Zorn der Maschine”-Raids. Der Titan erhält Cosmoclast-Items, der Jäger Nanomania-Items und der Warlock Miasma-Items. Hierbei gibt es “normale” Sets, die überwiegend rot sind, während die Spleißer-Version – vermutlich die Hard-Mode-Exklusives, in schwarzem Design gehalten sind:
Jede Menge Königinnenwachen-Items
Dass zahlreiche Königinnenwachen-Items mit RoI ins Spiel kommen, war bislang nicht bekannt. Möglicherweise dürfen wir eine Rückkehr des “Queen’s Wrath”-Events erwarten, welches bereits früh in Vanilla-Destiny stattfand.
Ferner gibt es noch eine Vielzahl an weiteren Items, welche wir in diesem Artikel nicht alle vorstellen können. So finden sich in der Datenbank mehrere Quest-Items, Shaders und Objekte wie Schlüssel-Fragmente, die Ihr für den Raid braucht:
Interessant dabei: Einige Waffen, die wir bereits in Trailern und Videos gesehen haben, fehlen gegenwärtig noch in der Datenbank. Wann diese implementiert werden, ist bislang nicht bekannt. Das würde aber bedeuten, dass in zukünftigen Updates neue Waffen ins Spiel kommen könnten. Einige Objekte sind also noch “versteckt”.
Zudem: Es wurden 31 “Dormant SIVA-Clusters” in der Datenbank entdeckt.
Im folgenden Video findet Ihr einige der neuen Inhalte aus der Waffenkammer von Bungie:
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Guild Wars 2 hatte zwar einen Arena-PvP-Modus aber bislang keine Arena-Map! Höchste Zeit, dass sich dies ändert, daher kommt mit dem kommenden Update zu Episode 2 der lebendigen Geschichte neben dem Feuerring und der neuen Story auch eine weitere PvP-Map, die einer klassischen Gladiatorenarena nachempfunden wurde – Das ewige Kolosseum!
Da heißt die Firma hinter Guild Wars 2 schon ArenaNet, aber eine gescheite PvP-Arena gab es bislang nicht im Spiel! Daher haben die Entwickler endlich nachgebessert und zum kommenden Update für die zweite Episode der dritten Staffel der lebendigen Geschichte gibt es für PvP-Freunde auch eine waschechte Gladiatoren-Arena samt Zuschauertribünen, von wo aus die Menge den Kämpfern zujubelt oder sie verhöhnt!
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Die neue Arena heißt „Ewiges Kolosseum“ und bietet ein klassisches Amphitheater, das aber zusätzlich mit allerlei Hindernissen vollgestellt ist. Daher werden die Kämpfe unübersichtlicher und erlauben mehr taktische Winkelzüge. Um zu siegen, müssen wir möglichst viele der drei Capture-Points einnehmen und halten. Als besonderen Twist gibt es zwei spezielle Artefakte:
Das offensive Artefakt gewährt dem Träger und dem ganzen Team einen Bonus von 20 Prozent auf jeden Schaden, egal ob durch Zustände oder Waffen. Außerdem kann er jeden zu Boden gegangenen Feind automatisch den Rest geben (was das Publikum sehr freut)!
Das defensive Artefakt gewährt hingegen 5.000 zusätzliche Hitpoints und 100 Punkte mehr Zähigkeit für den Träger und dessen Team. Außerdem gibt es eine sofortige Wiederbelebung für den Träger.
Wie in Guild Wars 2 im strukturierten PvP üblich, kämpfen je fünf Spieler eines Teams gegen eine gleichstarke Feindmannschaft. Das ewige Kolosseum wird Teil der üblichen PvP-Karten-Rotation sein und erscheint am 20. September 2016.
Die Ausbildung der Verdorrten ist in World of Warcraft eine wichtige Aufgabe in Suramar. Wir verraten Euch, wie Ihr dabei effektiv vorgeht.
In Suramar gibt es eine ganz besondere Weltquest, die exakt alle 3 Tage auftaucht: Die Ausbildung der Verdorrtenarmee. Der Abschluss dieser Mission erlaubt den Zutritt zu einem Szenario, in dem Ihr Eure Verdorrten trainieren könnt – zumindest ist das die Story dahinter. Tatsächlich geht es natürlich um Loot in Form von Spielzeugen, Artefaktmacht und Ruf bei den Nachtsüchtigen. Wir verraten Euch, wie Ihr im Szenario besser abschneidet.
Was muss man bei der Ausbildung tun?
Das Szenario „Ausbildung der Verdorrtenarmee“ ist im Grunde eine Art Minispiel, das Blizzard in World of Warcraft: Legion eingebaut hat. Das Ziel ist es, eine Armee von „Zombies“ (nichts anderes sind die Verdorrten im Grunde) durch eine große Ruine zu führen. Dabei müssen Feinde bezwungen und Schätze gehoben werden, die dann wiederum am Ende des Szenarios als Belohnung warten.
Die Hauptaufgabe des Spielers liegt darin, die eigenen Verdorrten (und sich selbst) am Leben zu erhalten und so weit wie möglich in die Tunnel vorzudringen. Jeder bezwungene Feind bringt dabei Punkte ein, die am Ende die Belohnung noch einmal vergrößern.
Die Anzahl der Verdorrten
Schon vor dem Start des Szenarios entscheidet Ihr, mit wie vielen Verdorrten Ihr an den Start gehen wollt. Hier gibt es grundsätzlich nur eine Sache zu beachten: Mehr ist besser. Den Zugang zum Szenario erkauft Ihr Euch mit „Uraltem Mana“. Wer 400 Mana ausgibt, der bekommt das Basisset von 8 Verdorrten an die Seite gestellt. Wer tiefer in die Manatasche greift und 2000 Einheiten eintauscht, der kann mit 20 Verdorrten starten.
Anzahl der Verdorrten
Kosten an “Uraltes Mana”
8
400
10
650
12
900
15
1300
20
2000
Je mehr Verdorrte Ihr habt, desto mehr Schaden könnt Ihr austeilen und desto mehr Schätze können geborgen werden. Es ist also immer lohnenswert, erst ein bisschen Uraltes Mana zu farmen (in den Weingärten geht das innerhalb von 10 Minuten), bevor man das Szenario startet.
Das richtige Vorgehen
In diesem Szenario ist Planung und Strategie das wichtigste. Deshalb haben wir hier einige Punkte, die Ihr beachten solltet.
Hinter den beiden geht das Szenario los. Gerüchteweise gibt es Leute, die nicht einmal den richtigen Eingang finden.
Die Verdorrten haben 2 unterschiedliche Angriffsmodi. Sie können Euch entweder folgen und auf Euer Ziel konzentrieren (Standard) oder einen Kampfrausch aktivieren. So verursachen sie zwar 75% mehr schaden, ziehen aber auch von allen Feinden in einem großen Radius Bedrohung – außerdem folgen sie Euch nicht mehr. Am besten lasst Ihr die Verdorrten auf dem „Folgen“-Modus, damit erzielt Ihr die besten Erfolge.
Unterbrecht Gegner, wann immer Ihr könnt. Gerade die „Instabilen Gespenster“ verursachen massiven Flächenschaden. Unter 30% ihrer Lebenspunkte beginnen sie, sich selbst zu zerstören. Unterbrechen ist dann nicht mehr möglich, betäuben allerdings schon! Hebt Euch einen Stun für den entscheidenden Moment auf und tötet das Gespenst, bevor es explodiert.
Die Gespenster zerlegen Eure Verdorrten im Nu. Beträubt und unterbrecht sie, um zu gewinnen.
Thalyssra gibt Euch immer wieder wichtige Hinweise. Wenn sie Euch zuruft “Einer Eurer Verdorrten rennt weg!” dann schaut sofort nach, welcher Verdorrte gemeint ist. Dieser hat dann ein “Furcht”-Symbol über dem Kopf. Ihr müsst den Verdorrten rechtzeitig anklicken, sonst verschwindet er – und Eure Armee schrumpft.
Das gleiche gilt übrigens, wenn Ihr zu schnell für Eure Verdorrten unterwegs seid – auch dann bekommt Ihr eine Warnung. Sorgt dafür, dass sie Schritt halten können, damit Ihr sie nicht verliert.
Truhen und Nachschub
Während Ihr Euch durch die Ruinen kämpft, werdet Ihr neben den Feinden auch immer wieder Truhen finden. Kleine Truhen könnt Ihr getrost öffnen, sie enthalten meistens ein wenig Gold, Uraltes Mana, ein bisschen Artefaktmacht und andere nützliche Gegenstände. Die normalen und großen Truhen solltet Ihr vorerst ignorieren – merkt Euch aber, wo sie standen. Warum? Die größeren Truhen können nicht einfach geöffnet werden, sondern müssen zum Eingang des Szenarios transportiert werden. Dafür müsst Ihr eine gewisse Menge Eurer Verdorrten opfern. Eine normale Truhe kostet 5 Verdorrte, eine große sogar 10. Da Ihr somit eure eigene Stärke reduziert, solltet Ihr die Truhen erst ganz am Ende einsammeln (oder dann, wenn die Lebenspunkte Eurer Verdorrten niedrig sind).
Zusätzlich zu den Truhen könnt Ihr immer wieder „Verdorrte Exilanten“ auf dem Weg finden. Diese freundlichen Verdorrten können angeklickt und somit Eurer Armee hinzugefügt werden. Haltet die Augen immer offen, in den Ruinen gibt es bis zu 40 dieser zusätzlichen Verdorrten, was Euer Vorankommen stark erleichtert!
Die Leypirscher Be-Dro-hung
Gesondert erwähnt werden sollte Leypirscher Dro, der überall im Szenario auftauchen kann. Entgegen den Gerüchten, taucht er nicht auf, wenn Spieler zu langsam sind, sondern komplett zufällig. Mit seinen 20 Millionen HP ist er ziemlich stark und zerlegt sowohl Euch als auch die Verdorrten sehr schnell. Die erste Arkanistin warnt Euch („Look out!“), wenn er spawnt. Tötet Ihn so schnell wie möglich und benutzt alle Verteidigungscooldowns! Stoffträger kassieren gerne mal Treffer von bis zu 300.000 Schadenspunkten von ihm.
Mit etwas Pech taucht Dro schon sehr früh auf. Mit Geschick (oder besserer Ausrüstung) könnt Ihr aber auch das überstehen.
Nutzt alle Betäubungen und Verlangsamungseffekte. Druiden können das Problem mit „Wucherwurzeln“ aussitzen, während die Verdorrten den Rest übernehmen. Alle anderen Klassen müssen schnell und geschickt agieren. Gelegentlich erscheint Dro bereits am Anfang des Szenarios – dann ist ein Sieg kaum möglich oder nur mit viel Glück (oder Geschick). Als Belohnung für den Sieg winkt ein Schlüssel, der eine weitere Tür in den Ruinen öffnet.
Allgemeine Tipps
Für den Abschluss haben wir noch einige generelle Tipps für Euch, die Ihr beachten solltet, um das Szenario ein bisschen einfacher zu gestalten.
Es gibt kein Zeitlimit. Das kann ich nicht oft genug betonen. Ihr könnt Euch alle Zeit der Welt lassen, um nach jedem Kampf erst die Erholung von Abklingzeiten abzuwarten.
Das Szenario endet, wenn Ihr sterben solltet (Lebenspunkte fallen auf 1 genügt in diesem Fall) oder all Eure Verdorrten gestorben, aufgebraucht oder geflohen sind.
Hinter verschlossenen Türen sind oft starke Bosse. Einige Türen haben Zugangsvoraussetzungen, wie etwa besonders aufgewertete Verdorrte. Versucht die Bosse am besten erst im zweiten oder dritten Durchlauf anzugehen, wenn Ihr bereits einen großen Teil der Kisten geplündert und eine frische, starke Armee habt.
Die Angriffe Eurer Verdorrten sind Flächenangriffe mit einem sehr kleinen Radius. Verlangsamt Feinde, damit eure Verdorrten überhaupt Schaden anrichten können.
Wenn Ihr Kisten einsammelt, enthalten diese oft Gegenstände, die Eure Verdorrten im nächsten Besuch aufwerten. Benutzt diese Items einfach, ihr Effekt ist permanent und tritt in Kraft, sobald Ihr das nächste Mal das Szenario betretet (also frühestens in 3 Tagen).
Mehr als 400 Punkte bringen nichts. Danach wird die Belohnung in der Endtruhe (Ruf) nicht mehr größer.
Je weniger Lebenspunkte Eure Verdorrten haben, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie wegrennen. Haltet die Lebenspunkte um jeden Preis hoch!
Habt Ihr noch weitere Tipps, wie man gut durch das Szenario kommt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Bei Destiny ist die “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung live. Bungie veröffentlichte die wichtigsten Update-Notes.
Der Launch von Rise of Iron läuft alles andere als reibungslos ab. Erst kamen Tapir-Fehlercodes, anschließend wurden die Hüter auf ewig lange Wartelisten gepackt.
In der Zwischenzeit wurde von Bungie eine Liste mit den Patch-Notes veröffentlicht, welche am 20.9. um 11 Uhr ins Spiel integriert wurden. Diese ist bislang nur auf Englisch verfügbar. Wir picken einige Aspekte heraus:
Das maximale Licht-Level geht nun bis 385
Ab sofort gelten diese allgemeinen Updates:
Die Kampagne von Rise of Iron ist freigeschaltet.
Das Max-Licht-Level liegt bei 385. (Mit dem Raid (Heroisch) soll es später bis 400 gehen).
Es gibt neue Vorhut- und Schmelztiegel-Beutezüge.
Die “Jahr 2”-Triumphmomente enden heute um 19 Uhr und können nicht mehr fortgesetzt werden.
Zudem:
Die Strikes wurden aktualisiert. Es kommt die heroische SIVA-Krise-Strike-Playlist hinzu. Empfohlenes Licht-Level 350. Bei der normalen Siva-Strike-Playlist ist das empfohlene Licht-Level 320.
Beim Dämmerungsstrike ist das empfohlene Licht-Level 360.
Welche Belohnungen gibt es in den Strikes?
“Normale Strikes” lassen Prämien bis 340 Licht-Level springen.
Heroische Strikes lassen Prämien bis 365 Licht-Level springen.
Die “Skeleton Keys” droppen im Nightfall und in den heroischen SIVA-Strikes und TTK-Strikes. Mit diesen Schlüsseln könnt Ihr Strike-spezifische Belohnungen erhalten. Diese kommen bis 385 Licht-Level.
Der Dämmerungsstrike soll zudem weniger Geisthüllen als Belohnungen bringen, sondern mehr von dem anderen coolen Zeug.
Ihr erhaltet einen kostenlosen Strahlenden Schatz (Radiant Treasure) pro Account, wenn Ihr zum ersten Mal in der Woche einen heroischen Strike spielt.
Engramme, Variks, Fraktionen und Xur
Variks gibt Euch bei der Herausforderung der Ältesten durch das Füllen des Ältesten-Siegels Waffen und Rüstungsteile bis 365.
Seltene Engramme geben Items bis Licht 340.
Legendäre Engramme geben Items bis Licht 365. Ab Licht 350 bekommt Ihr jedoch weniger Items mit höhrerem Lichtlevel. Davor geht der Fortschritt schneller.
Exotische Engramme gehen bis 385 Licht.
Auch die Belohnungspakete von Fraktionen beinhalten Items bis 385 Licht.
Händler
Die Händler-Items, die Ihr gegen Legendäre Marken erwerben könnt, gehen bis Licht 350.
Auch Xurs exotische Waren gehen bis 350 Licht.
Im Folgenden betten wir alle Änderungen ein – momentan noch auf Englisch. Das meiste daraus ist bereits bekannt:
General
Rise of Iron campaign unlocked
Requires Destiny: Rise of Iron and minimum Character Level 40
Max Light increased to 385
New Vanguard & Crucible Bounties are now available
Will now include selections from Year 1, Year 2, and Year 3
Increase Light to 350
Vanguard Strike Playlists
Vanguard Playlist is now called The Taken War Strike Playlist but is otherwise unchanged
The SIVA Crisis Playlist consists of Taken King and Rise of Iron Strikes at 320 Light
The Taken War Heroic Strike Playlist is available for players who have not purchased Rise of Iron and is accessible in the Vanguard Strike Playlist page
No longer rewards Vanguard Marks
The SIVA Crisis Heroic Strike Playlist is now available to players who have purchased Rise of Iron
This Playlist replaces the Taken War Heroic Playlist in the Vanguard Strike Playlist
This Playlist is also the Weekly Heroic Strike featured Playlist
Recommended 350 Light
Nightfall
Requires Rise of Iron
Recommended 360 Light
Economy
Activities
Normal Strikes will now grant rewards up to 340 Light
Heroic Strikes will now grant rewards up to 365 Light
Strike-specific Skeleton Keys now drop in the Nightfall Strike and the SIVA Crisis Heroic and Taken War Strike Playlists
Skeleton Keys allow you to open Strike Hoards to guarantee a Strike-unique reward
Strike unique rewards will now drop up to 385 Light
Nightfall will now reward the player with Ghosts less often so other rewards will drop more often
Players can receive one free Radiant Treasure per account through their first Heroic Strike Playlist completion per week
Variks will now grant Weapons and Armor for Challenge of the Elders scorecard completions up to 365 Light
Engrams
Fixed an issue where, after enough kills were accumulated, players would never see Uncommon item drops again
This resulted in players being starved of weapon and armor materials
Uncommon drops will be in addition to, not in place of, Rare and Legendary drops
Rare and Legendary Engrams will now attempt to give you rewards equal to or higher than your current Light
Rare Engrams can now decode up to 340 Light
Legendary Engrams can now decode up to 365 Light
Legendary Engram Light value will slow from their fast progress at 350, up to 365
Within that range, Engrams will grant the player something with higher Light about half the time
Exotic Engrams can now decode up to 385 Light
Faction Packages
Faction Packages now drop items up to 385 Light
Fixed an issue where vanity items (Ships, Sparrows, Shaders) were dropping less frequently than intended
Queen’s Wrath faction packages now contain Queen’s Guard armor and Chasing Infinity
Previews have been added for the Queen’s Wrath and Crota’s Bane Factions
House of Judgment Faction Packages now grant a Weapon each time
House of Judgment Class Items now drop in addition to Weapons rather than in place of
Dead Orbit, New Monarchy, Future War Cult, Vanguard, and Crucible Packages now allow the player to choose one of three options: Weapons, Armor, or Chroma Armor
New Faction Ghosts and Sparrows have been added to these Packages
They can be found in all three Package selections (Weapons, Armor, and Chroma Armor)
TTK Armor and Weapons have been removed from the Faction Packages and are replaced with new ROI Weapons and Armor
The following Weapons will remain in their respective Faction Packages (Crucible and Vanguard):
Shadow Price
Badger CCL
Lord High Fixer
Grim Citizen III
The Saterienne Rapier
The Devil You Know
The Swarm
Zombie Apocalypse WF47
LDR 5001
Y-09 Longbow Synthesis
Two to the Morgue
The Comedian
Armsday/Gunsmith
Removed the SUROS TSR-10 Rocket Launcher Test Weapon that required Crucible kills
Removed the Häkke Test-A Shotgun Test weapon that required Crucible kills
Vendors
Vendor items purchased for Legendary Marks have been increased to 350 Light
Xur’s exotics for sale have been increased to 350 Light
Xur now sells two Exotic Weapon Ornaments per week for Silver Dust
Xur can now carry Legacy Boot Engrams
Items
Year 1 Class Items are now available as new Rise of Iron Legendary Class Items. This does not include Year 1 Raid Class items. The new Class Items are found in the following locations:
Strike Hoards
Crucible End of Match Rewards
Legendary Engrams
Iron Banner
Trials of Osiris
Faction Packages
Rise of Iron Vendors
22 Exotic Weapon Ornaments have been added
Applying an Exotic Weapon Ornament has a cost of the Exotic Weapon Ornament and 1 Silver Dust
Players who have obtained Laurels can apply them to their corresponding Armor set to unlock Armor Ornaments
Armor Ornaments cost 1-2 Laurels plus 5 Silver Dust to apply
Trials of Osiris Laurels can be obtained from Trials Flawless Chests, 1 per character per week
Raid Laurels can be obtained from the Heroic Raid challenge modes, 1 per character per week
Iron Lord Laurels can be obtained from Radiant Treasures. Additionally, players will obtain one Iron Lord Laurel from the Rise of Iron Record Book
Record Books now appear in their own section on the character progress UI screen
Eververse
Silver Dust is now available
Obtained from Radiant Treasures and by sharding Exotic Weapon Ornaments
Used to purchase unique Eververse items, purchase Chroma from Eva Levante, purchase Iron Engrams from Lord Saladin, and apply Ornaments to Armor and Weapons
New Emotes have been added to the Eververse Store
April Update Emotes have been removed from the store and added to the new “Spring 2016 Emotes” bag
Radiant Treasures can now be purchased from the Eververse store
Radiant Treasures contain Exotic Weapon Ornaments and Vanity Items
Reputation Boosters are now available for direct purchase on the store
Crucible
Private Matches
Rise of Iron Maps and Modes are now available (Requires Destiny: Rise of Iron)
Playlists
Supremacy, Clash, Control, Rift, Skirmish, Rumble are now core Playlists
Elimination will be available every day of the week until Trials of Osiris returns on 9/30
Rise of Iron Crucible Maps Floating Gardens, Last Exit, Skyline, Icarus (PS Exclusive) added to core playlists with strong weightings to feature them (these will normalize over the course of a few weeks)
The Taken King Crucible maps added to Classic playlists (These are now free for anyone who owns the base game)
Rotating featured playlists updated to include Rumble Supremacy, Inferno Supremacy, Salvage, and Combined Arms
Rewards
Core playlists now reward a new collection of Crucible Legendary Weapons:
Hex Caster ARC
77 Wizard
Ill Will
Unending Deluge III
Hopscotch Pilgrim
Steel Oracle Z-11
Cryptic Dragon
Matador 64
20/20 AMR7
Classic playlists now reward the Year 2 collection of Crucible Legendary Weapons
Red Spectre
Eyasluna
In Times of Need
Split Shifter Pro
The Revelator
The Ash Factory
Party Crasher +1
Spare Change.25
NL Shadow 701X
Crucible Class Items added to the Crucible Legendary loot pool
Crucible Legendary drop rates slightly increased
Quests and Bounties
New Supremacy Quest is available from Lord Shaxx
New Supremacy Bounties are now available when Supremacy is the daily featured playlist
Shaxx Weekly Bounty design has changed and now features a single multi-objective Bounty for a specific featured 6v6 mode
Daily Crucible Bounty availability updated for Rise of Iron
Im Oktober will ein Hardcore-Spieler das Maximal-Level bei Pokémon GO erreichen. Er ist bereits auf dem besten Weg dahin!
Als Casual kann man diesen Spieler auf keinen Fall bezeichnen. Jimmy Derocher aus Texas hat sich zur Aufgabe gemacht, in kürzester Zeit das Maximal-Level bei Pokémon GO zu erreichen. Ganz ohne Cheats steht er inzwischen kurz davor, das gesetzte Ziel auf Stufe 40 zu erreichen. Bereits im August wollte er beweisen, dass man 1 Millionen Erfahrungspunkte pro Tag erhalten kann. Dabei machte ihm allerdings das Anti-Cheat-System von Pokémon GO Probleme, denn das hielt ihn für einen Cheater.
Er spielt 40 Stunden in der Woche Pokémon GO
Bis zum 23. Oktober will Jimmy Derocher Level 40 bei Pokémon GO schaffen und wäre damit vermutlich der erste Spieler auf der Welt, der dieses Ziel erreicht, ohne zu cheaten. Mit der Hilfe von Cheats hatte ein Spieler bereits im Juli das maximale Level erklommen. Betrügen kommt für Jimmy Derocher allerdings nicht in Frage. Um dieses Ziel in der vorgegebenen Zeit zu meistern, spielt er fleißig und läuft viele Kilometer ab. Er hat eine spezielle Route festgelegt, auf der er viele Erfahrungspunkte sammeln kann.
Er bekommt etwa 50.000 Erfahrungspunkte pro Stunde
40 Stunden in der Woche verbringt er mit Pokémon GO (An 4 Wochentagen 5 Stunden, am Wochenende jeweils 10 Stunden am Tag)
Auf seinen Abenteuern hat er bereits 20.674 PokéStops besichtigt
Wir hoffen, dass er sein gesetztes Ziel erreicht und bis zum 23. Oktober das maximale Level bei Pokémon GO erreichen wird. Wer mit so viel Hingabe ein Ziel verfolgt, der sollte dafür auch belohnt werden. Besonders, weil er auf legitimen Weg dieses Ziel verfolgt und nicht zu betrügen versucht.
Das Fan Projekt Loverwatch ist eine Dating Sim zu Overwatch. Aber wie sicher ist man vor Blizzard?
Die US-Seite Kotaku hat in einem längeren Interview „Loverwatch“ vorgestellt und die Köpfe dahinter. Loverwatch ist eine Dating Sim mit Overwatch Charakteren. Obwohl das Projekt noch in der Entwicklung ist, ist das Interesse an Loverwatch gerade über Tumbler erstaunlich hoch. Viele, die neu zum Projekt kommen, denken, da wären alle Helden verfügbar – es sind aber mit Genji, Mei und Bastion nur drei. Das Ganze muss im „Fan-Rahmen“ bleiben, sonst explodiert der Dialog, man bräuchte wahnsinnig viele Dialog-Zeilen und das könnte man dann nicht mehr leisten.
Gerade das Daten von Bastion, heißt es, bestehe zu 100% aus Beeps und Boops. Man interagiere auch mit dem Vogel und die Körpersprache sei hier extrem wichtig.
Das Spiel funktioniert wie ein RPG, man spielt eine Figur in der Welt von Overwatch, startet in der Basis, sucht sich einen Beruf aus und dann beginnt die Reise.
Als natürliche Experten für solche Sachen wurden die Loverwatch-Entwickler auch gefragt, welche “Paarung” man selbst in Overwatch bevorzuge. Ein Favorit ist hier wohl Mercy und Pharah (“Pharmercy”) – die seien garantiert mehr als nur Freundinnen. Das Ganze habe einen besonderen Reiz, weil mit Ana noch eine Übermutter im Spiel sei.
Rechtslage von Loverwatch ist unklar – man hofft auf die Gnade Blizzards
So nett sich das Projekt auch anhört, man lebt in konstanter Angst davor, dass Blizzard dem Ganzen mit einer Urheberrechtsklage den Stecker zieht. Zwar haben die Entwickler von Loverwatch mehrmals den Kontakt zu Blizzard gesucht, um sich ein „Okay“ zu holen. Blizzard hat aber nie zurückgeschriebem. In jüngster Zeit wurden einige Fanprojekte jäh beendet, vor allem von Firmen wie Nintendo. Man hofft, dass Blizzard da “atypisch” reagiert.
Bei Destiny findet heute, am 20.9., der wöchentliche Reset statt. Es ist jedoch kein gewöhnlicher Reset: Denn heute ist das Release-Datum von “Das Erwachen der Eisernen Lords”! Heute startet Rise of Iron.
In dieser Woche läuft unsere Berichterstattung zu den wöchentlichen Aktivitäten ein wenig anders ab als sonst. Denn heute ist ein besonderer Tag: Die “Rise of Iron”-Ära bricht an – zusammen mit dem Weekly-Reset um 11 Uhr.
Was gibt es direkt zum Launch für Wochenaktivitäten? Wohin führt uns der Nightfall? Wir werden selbst direkt zum Launch in Destiny hineinschauen und diesen Artikel nach und nach aktualisieren – wir tickern sozusagen live mit, was sich nach 11 Uhr alles so zuträgt. Bei uns verpasst Ihr nichts.
Was gibt es auf PS4 und Xbox One in Destiny zu tun?
Update:
Dämmerungsstrike am 20.9. ist der neue Strike
Der erste Dämmerungsstrike nach dem Launch von RoI ist direkt “Das Elende Auge”. Empfohlendes Licht-Level ist 360.
Modifiers sind:
Episch
Arkus-Entflammen
Prügler: Schaden durch Hüter-Nahkampf ist erhöht.
Panzerschiff: Mehr Feinde tragen Schilde.
Ausgesetzt: Hüter-Schilde sind verstärkt, werden aber nur langsam wiederhergestellt.
In der neuen heroischen SIVA-Krise-Strike-Playlist sind die Modifiers: Heroisch, Arkus-Entflammen, Jongleur, Katapult.
Im Oryx-Raid ist die Herausforderung Golgoroth.
In der Arena gibt es Extra-Punkte auf Präzise Kills. Die Modifiers sind Spezialist und Rinnsal.
Gegen 11 Uhr könnt Ihr dann mit den neuen Inhalten loslegen. Die neue Kampagne dürfte für viele Hüter das erste sein, was sie in der Herbsterweitung zocken werden. Darin befreit Ihr zunächst den neuen Social-Space namens Felwinter-Gipfel und werdet anschließend selbst zu einem Eisernen Lord. Die erste von insgesamt 5 Story-Missionen in RoI ist bereits bekannt.
Übrigens: Bungie teilt via Twitter mit, dass es keinen “World-First-Status” für denjenigen geben wird, der den Eisernen Tempel auf Felwinter-Peak als erster erreicht. Ihr sollt den Aufstieg genießen. Der Community-Manager DeeJ ermahnt zudem die Hüter, dass die Wölfe keine Haustiere seien. Im neuen Treffpunkt werdet Ihr auf einige dieser Wildtiere treffen.
Zudem teilten die Entwickler kürzlich mit, dass man ab sofort den Original-Soundtrack im Bungie-Store erwerben könne. Wenn ihr dies tut, erhaltet Ihr ein exklusives Emblem: “The Transcendence”. Ihr kommt nur auf diesem Weg an das Item heran. Der Soundtrack kostet $7.
Live-Ticker zum Start von Rise of Iron bei Destiny
Update 10:40 Uhr: Alle nötigen Updates und Patches sind laut Bungie bereits live. Gegen 11 Uhr müsst Ihr lediglich in den Orbit fliegen, und schon sollen alle neuen Inhalte bereitstehen.
Update 10:55: Laut DeeJ ist das einer dieser Momente, für die hunderte talentierte Leute täglich zur Arbeit gehen. Die Inhalte sind jetzt noch nicht live. Momentan ist Taniks Dämmerungsstrike!
Es ist 11 Uhr: Wir starten. Laut Bungie ist die Erweiterung live. Bei uns gibt es Probleme bei der Anmeldung: Tapir!
Rise of Iron beginnt mit Server-Problemen – TAPIR-Fehlercode
11:04 Uhr: Jau, wir kommen nicht ins Spiel. Schauen wir, was auf Bungie.net und reddit so geht. Auf Bungie.net werden keine wöchentlichen und täglichen Missionen angezeigt. Auch auf reddit geht die Meldung “Server down” umher. Ärgerlich!
11:14 Uhr: Von Bungie bislang keine Meldung zu den Server-Problemen. Das Internet dreht durch: Bungie solle die Server fixen.
11:27: Wer den Start mitverfolgen will, unser Freund Nexxoss streamt live auf Twitch.
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11:32: Ttime ist mit Tränen in den Augen aus den Redaktionsräumen gerannt: Er hält den seelischen Druck nicht mehr aus, kein Destiny spielen zu können.
11:37: Das Privileg, auf den Start der Server zu warten, gibt’s übrigens auch bei Amazon.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
11:45: Es gibt wohl jetzt eine Art Warteschlange, so will Bungie offenkundig den Verkehrsstau unter Kontrolle kriegen, der den Start von “Rise of Iron” ziemlich verhagelt.
11:47: Ttime ist Nummer 34722 und schon wieder den Tränen nah.
11:51: Destiny: Wo der Tapir in der Warteschlange lauert
12:03: Unser hauseigener Streamer Nexxoss ist jetzt im Spiel. Waffen mit 350 Angriffswert werden im Turm verkauft.
12:11: Die Eisen-Gjallarhorn liegt in der Poststelle mit 3 Angriffswert.
Das war es nun erstmal mit dem Liveticker. Wir werden heute noch den ein oder anderen Artikel bringen. Viel Spaß, Hüter.
Update: Nach und nach kommen die Hüter hinein. Der wöchentliche Reset wird oben im Artikel aufgelistet.
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Dieses Mal gibt es aus der Welt der Overwatch-PotGs einen McCree, der den Jackpot abräumt.
Auch in dieser Woche sind in Overwatch wieder zahlreiche amüsante oder spannende Spielszenen geschehen, die ihren Weg in die verschiedenen sozialen Medien gefunden haben. Damit Ihr Euch nicht durch diese Unmengen an Clips suchen müsst, haben wir die besten rausgesucht. Wir präsentieren Euch unsere Top 3 der wöchentlichen „Play of the Game“-Momente!
McCree – der Scharfschütze auf der Zinne
Mit McCree den richtigen Moment für das Ultimate zu finden, ist gar nicht so einfach. Meistens wird ein „High Noon“ schon im Keim erstickt oder wenn es doch gelingt, dann gehen vielleicht zwei oder drei Feinde dabei drauf. Der Spieler Why macht allerdings keine halben Sachen und positioniert sich taktisch klug auf der neuen Karte „Eichenwalde“. Wenige Sekunden später geht ein Kugelhagel auf das gegnerische Team nieder und tötet 4 Feinde + D.Vas Mech. Auch die ausgestiegene Koreanerin erfährt danach keine Gnade.
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Snypas beweist, dass das „Play of the Game“ manchmal auch gerne ein Sekündchen früher enden darf. In seinem Clip räumt er als Junkrat mit dem Rip-Tire jede Menge Feinde ab. Als er dann aber dem Ultimate des gegnerischen Hanzos ausweichen will, geschieht das hier:
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Unser letzter Clip zeigt eine Ana und Genji in perfekter Harmonie. Das ist bei aller Liebe nichts wirklich neues, jedoch brauchen weder Ana noch Genji die volle Dauer der ultimativen Fähigkeit. Tatsächlich dauert der ganze Spaß nur 0,5 Sekunden lang, bevor 4 Feinde mit einem einzigen Hieb zu Boden gehen.
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Habt Ihr selbst einen besonders coolen Moment in Overwatch erlebt, den Ihr dann auch noch aufgenommen habt? Teilt ihn mit uns und vielleicht findet er sich schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder.
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Bei FIFA 17 steht der Release der FUT17-Web-App bevor. Diese soll heute, am 20.9., erscheinen.
FIFA-Fans warten momentan sehnsüchtig auf den Start einer bestimmten App, die ihnen das Leben im “Ultimate Team”-Modus vereinfachen und ihnen diverse Belohnungen und Geschenke gewähren wird: Die “FIFA 17 Web App”.
Bislang gibt es von EA Sports keinen konkreten Release-Termin, allerdings häufen sich die Hinweise, dass die Web-App heute erscheint – voraussichtlich abends gegen 19 Uhr. Über die konkrete Uhrzeit kann jedoch aktuell nur spekuliert werden.
Update 19:15 Uhr: Es ist noch immer keine Web-App live.
Am 16.9. fuhren die Entwickler die “FUT 16 Web App” herunter, welche momentan gewartet und auf FIFA 17 vorbereitet wird. Wenn Ihr die Web-App auf der “EA Sports”-Seite öffnet, erhaltet Ihr folgende Mitteilung:
Im Netz ging schon seit Tagen das Gerücht umher, dass die Web-App zum Ultimate-Team in FIFA 17 am 20.9. released werden könnte. Gestern kamen neue Hinweise zum Launch hinzu: Auf der Facebook-Seite schieb EA Sports FIFA, dass sie “wahrscheinlich morgen” erscheinen werde (also heute, am 20.9.). Man werde Bescheid geben, sobald sie online sei.
Welche Features und Gratis-Packs bringt die FUT 17 Web-App?
Da EA Sports bislang noch keine Infos zur App nach außen gab, können wir an dieser Stelle noch keine konkreten Features der App auflisten. Wenn sie so wie in den vergangenen Jahren bleibt, könnt Ihr mit der App Euer Ultimate-Team in FIFA 17 aufbauen, Euch Taktiken zurechtlegen, den Transfermarkt durchstöbern, Karten kaufen und verkaufen – im Grunde nahezu alles in wie im Ingame-“FUT 17”. Matches zocken könnt Ihr mit der App jedoch nicht.
Seid Ihr gerade unterwegs oder habt eine freie Minute auf der Arbeit, könnt Ihr damit schon Vorbereitungen für das gemütliche Feierabend-Zocken treffen.
Zudem: Falls es EA Sports wie in den letzten Jahren handhabt, könnt Ihr ab und an Gratis-Packs und Münzen als Belohnungen und Prämien abstauben. Gerade in den ersten Tagen nach dem Launch der App können treue FIFA-Fans tägliche Geschenke erwarten. Es sollte sich also lohnen, jeden Tag in die App zu schauen, sobald sie erschienen ist.
Final Fantasy XIV hat einen neuen Trailer für den Patch 3.4. veröffentlicht.
Wer keine Lust hat sich durch eine Unmenge von Artikeln zu wühlen, um herauszufinden, was genau sich in Patch 3.4. „Soul Surrender“ bei Final Fantasy XIV tut, der kann sich den neusten Trailer auf Deutsch anschauen.
Der geht über 8 Minuten und gibt Einblicke, was da genau zum Spiel neu hinzukommt.
Mit dem Patch 7.1 von World of Warcraft geht die Geschichte von Suramar weiter. Wir verraten schon jetzt, was Euch in den neuen Missionen erwartet. Während zwar nicht alle Spieler von World of Warcraft damit einverstanden sind, wie man bei den Nachtgeborenen von Suramar Ruf erlangt, sind die meisten doch ziemlich begeistert von der Questreihe selbst.
Das Finale in Suramar
Die Story rund um die Nachtsüchtigen ist durchdacht und hat einen ziemlich gelungenen Spannungsbogen – ohne jedoch vollständig aufgelöst zu werden. Gegenwärtig endet die Questreihe nach dem letzten Schritt, der in der Raidinstanz „Smaragdgrüner Alptraum“ abgeschlossen werden kann. Mit Patch 7.1 geht die Geschichte jedoch weiter und erzählt die letzten Kapitel der Handlung. Wir geben Euch einen kleinen Einblick in das, was noch kommt.
Aber Achtung! Es handelt sich dabei um Spoiler.
Der Arc’andor hat sich prächtig entwickelt. Der magische Baum wird durch die Leylinien mit Kraft versorgt und hat den Nachtsüchtigen sogar ihre alte Form als Nachtgeborene zurückgegeben. Gestärkt und erholt ist es nun an der Zeit, gegen Elisande ins Feld zu rücken, um Suramar aus dem Griff der Dämonen und ihrer aktuellen Herrscherin zu befreien. Das wird auch bitter nötig, denn mehr und mehr Einwohner werden von den Dämonen verschleppt und für grausame Rituale geopfert.
Beim „großen Zusammentreffen“ der Elfenfraktionen bitten die Nachtsüchtigen die anderen Elfen um Hilfe – sowohl die Blut-, als auch die Nacht- und Hochelfen. Unter der jeweiligen Führung von Tyrande Whisperwind, Lady Liadrin und Vereesa Windrunner treffen die Völker aufeinander: Vertrauen gibt es wenig, doch das Ziel erschafft eine Zweckallianz. Nachdem alle Truppen versammelt wurden, beginnt der Angriff – die Nachtsüchtigen und alle Verbündeten Elfen erstürmen die Stadt. Nach und nach Rücken die vereinten Kräfte vor und drängen Elisandes Truppen weiter zurück ins Herz der Stadt – die Nachtfestung.
Ganz am Ende der Questreihe steht dann die Eröffnung des Raids „Die Nachtfestung“ an. Als Belohnung für den Abschluss dieser langen Questreihe gibt es übrigens ein schickes Mount, das die Kollegen von wowhead bereits aus den Spieldaten ausgelesen haben.
Cortyn meint: Auf dem PTR lässt sich aktuell die ganze Questreihe spielen. Auf den Liveservern wird sie über 9 Wochen hinweg veröffentlicht, sodass es jede Woche eine Handvoll Quests zu erledigen gibt. Bisher sieht das Ganze nach einem würdigen Abschluss für eines der besten Gebiete aus, die World of Warcraft jemals hatte. Zwar gibt es danach noch einige lose Enden, wie etwa den Verbleib bestimmter NPCs, aber das könnte auch noch in einem späteren Patch nachgereicht werden.
Die benutzten Bilder stammen alle von wowhead, der Link dazu befindet sich in unseren Quellen.
Bei Destiny stehen seit dem 19.9. die Updates 2.4.0.1 und 2.4.0.2 zum Download bereit. Diese werden gebündelt mit der Version 1.28 angegeben. Was steckt drin?
Nun ist es endlich so weit. Die Zeit des ewigen Wartens nimmt in wenigen Stunden ein Ende. Um 11 Uhr unserer Zeit geht die “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung live. Stellt Euch SIVA entgegen! Werdet zum Eisernen Lord! Und wie DeeJ nochmals via Twitter ermahnt: Behandelt die Wölfe nicht als Haustiere!
Die letzten Vorbereitungen für “Rise of Iron” wurden gestern Abend getroffen. Kurz nach 19 Uhr erschienen die Updates 2.4.0.1 und 2.4.0.2. Diese werden gebündelt mit der Version 1.28 angegeben – Ihr müsst also nicht zwei Updates herunterladen. Sobald dieser Patch installiert ist, könnt Ihr wieder zocken.
Laut der Twitter-Seite von Bungie fanden in der vergangenen Nacht noch Wartungsarbeiten statt, welche inzwischen jedoch schon wieder beendet sind.
Update-Notes von 2.4.0.1 und 2.4.0.2
An dieser Stelle listen wir die Update-Notes auf, die von Bungie angegeben werden. Welche Veränderungen bringt der Patch 1.28?
2.4.0.1 gilt als das Update vor Rise of Iron:
Allgemein:
Gear wird nun in den Kiosks wieder ordnungsgemäß angezeigt.
Audio-Probleme wurden behoben. Während langer Sessions konnte der Ton versagen.
Es sind nun “Localization-Updates” für den “Rise of Iron”-Content im Spiel.
Quests:
Das Quest-Tracking funktionierte nicht ordnungsgemäß im Kosmodrom und auf dem Mars.
Zudem gab es Probleme beim Quest-Tracking für den Turm und die NPCs im Turm.
Schmelztiegel:
Die Lautstärke von Lord Shaxx wurde bei manchen Aussagen angepasst.
Zudem bringt 2.4.0.2:
Allgemein:
Das Problem mit dem “Film Grain” wurde gelöst. Dieser Körnungseffekt wurde versehentlich eingebaut.
Zudem wurde das Wiederbeleben angepasst. Die Zeit und die Distanz hierfür hatten Werte wie vor 2.2.0.
Ihr müsst den Patch 1.28 herunterladen und installieren, um Destiny und somit “Rise of Iron” zocken zu können.
Bei Destiny sind jetzt die Exotics bekannt, die es mit Rise of Iron geben wird. Es sind die 7 verlorenen Rüstungsteile aus „König der Besessenen.“
Im Herbst 2015 tauchten wesentlich mehr exotische Rüstungen in der Datenbank auf, als dann tatsächlich ihren Weg ins Spiel fanden: 18 exotische Rüstungen waren in der Datenbank. Nur 9 kamen ins Spiel, später im Winter reichte man noch zwei weitere nach – die anderen sieben Exotics blieben verschollen. Kamen auch nicht mehr mit dem April-Update ins Spiel, obwohl manche damit gerechnet hatte.
Bisher hatte Bungie darüber geschwiegen, welche exotischen Rüstungsteile ins Spiel kommen würden. Man darf gespannt sein, ob sich nach mehr als einem Jahr die Erwartungen der Hüter an die Rüstungsteile erfüllen.
Bei den exotischen Waffen scheint es übrigens keine Überraschungen mehr zu geben – alle Exotics, die mit Rise of Iron kommen, waren bereits mehr oder weniger bekannt: Dorn, Khostov 7G-0X, Unbefugter, Nemesisstern und die Gjallarhorn.
Nomi sorgt für einigen Frust bei den Spielern von World of Warcraft. Der Chefkoch kann nämlich viel – nur nicht richtig kochen.
Nebenberufe sind schon lange ein fester Bestandteil von World of Warcraft und mit Legion wollten die Entwickler auch diesen Aktivitäten einen besonderen Touch verleihen. Das ist in einigen Fällen gelungen – in anderen eher weniger.
Nomi – nicht der Chef, für den man ihn hält
Für viel Frust sorgt bei den Spielern gegenwärtig das Kochen. Denn in einigen Tagen beginnen die Raids und dann wollen alle das begehrte Bufffood haben. Koch funktioniert in Legion jedoch anders als bisher. Nicht die Spieler selbst müssen Rezepte erforschen, den größten Teil dieser Aufgabe übernimmt der Pandaren Nomi, den man noch aus „Mists of Pandaria“ kennt.
Nomi kennen wir noch aus MoP – wirklich besser geworden ist er allerdings nicht.
Der Ablauf an sich ist simpel: Man drückt Nomi jede Menge Materialien in die Hand und dieser verkocht diese nach und nach als Arbeitsaufträge. Nach einer gewissen Wartezeit kann man dann seine Produkte abholen – meistens verbranntes Essen. Gelegentlich entdeckt Nomi dabei allerdings ein neues Rezept, das der Spieler dann erlernen kann. Manchmal verbrennt der motivierte Pandaren aber auch stapelweise das gute Fleisch, ohne überhaupt etwas zu leisten.
Danke, Nomi.
Die Entwickler sagen: Das ist so gewollt. Nomi wird in den kommenden Wochen und Monaten zunehmend besser – je weiter die Erweiterung vorangeschritten ist, desto häufiger produziert Nomi nützliche Rezepte.
Allerdings gibt es auch noch einen Fehler, der mit Nomi im Zusammenhang steht. Wer dem Pandaren immer die gleiche Sorte Fleisch in die Hände drückt, bekommt oftmals 4 oder gar 5 Einheiten des gleichen Rezepts. Diese können aber nur einzeln geplündert werden (da sie einzigartig sind) und müssen dann von Hand gelöscht werden. Einzeln und der Reihe nach. Hier arbeitet Blizzard an einem Hotfix – allerdings ohne verbindliche Zeitangabe.
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