H1Z1: Wo Zombies sind, sind auch Aasfresser

Beim Zombie-MMO H1Z1 arbeitet man weiter an Features und Details für das Spiel. Im Moment ist man mit Vögeln und Schusswaffen beschäftigt, eine explosive Mischung.

Nach Rehen, Bären und Zombies kommen auch Vögel nach H1Z1

Beim Survival-MMO H1Z1 möchte man offenbar vorm Start in den Early Access weitere Features ins Spiel einbauen. Im Moment arbeitet man an Vögeln. In folgendem Video lässt sich gut erkennen, wie sich die Vögel verhalten werden und wie sie zur Atmosphäre im Spiel beitragen sollen:

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Dabei scheint auch hier die KI aktiv, die je nachdem, welchem Tier sie zugeordnet sind, ein anderes Verhalten auslöst. Es ist gut zu sehen, wie sich die Vögel nach und nach auf den Kadaver des armen Rehs stürzen, statt in einer Wolke geballt zu landen.

Auf Twitter wurde der Chef-Entwickler John Smedley zu dem Thema ein wenig geneckt und gefragt, ob man nicht einen „echten“ Vogelflug von einem riesigen, vielköpfigen Schwarm der Krähen mit ihren komplizierten Flugmustern im Spiel abbilden könne. Smedleys Antwort darauf: Unsere Jungs schaffen das, aber ich glaube Eure Rechner hätten ein Problem damit.

Scharfschützengewehr und Schrotflinte vorgestellt

Neben der Arbeit an den Krähen und den zahlreichen anderen Baustellen, an denen Teile des Teams von H1Z1 gerade arbeiten, nimmt sich der Entwickler Jimmy Whisenhunt immer wieder Zeit, sein Steckenpferd, das Waffenarsenal, genauer vorzustellen und zu teasern. Whisenhunt war früher ein renommierter Counter-Strike-Spieler, streamt auch heute noch ab und an CS:GO und weiß, was die Fans erfreut: Schusswaffen.
In diesem kleinen Tweet sieht man ihn bei der Feinabstimmung der Schrotflinte. Hier gelte es die Streuung und Kugelgeschwindigkeit richtig hinzubekommen:

Aber nicht nur in der Nahdistanz will H1Z1 den Spielern eine reichhaltige Waffenauswahl an die Hand geben, auch aus der Ferne soll die Gefahr kommen. Hier sieht man in einer frühen Version ein Scharfschützengewehr im Einsatz, das einem Dummy so richtig den Tag vermiest:

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Weitere Informationen zu H1Z1 findet Ihr in unserem ausführlichen Preview oder auf unserer Themenseite zum Spiel.

Phantasy Star Online 2 kooperiert mit Anime

Das MMO Phantasy Star Online 2 kooperiert regelmäßig mit angesagten Anime-Serien, nun ist Mahōka Kōkō no Rettōsei dran, The irregular at magic highschool.

Während der MMO-Shooter Defiance eine Kooperation mit der gleichnamigen Serie eingegangen ist, die für den Syfy-Kanal produziert wird, schließt Phantasy Star Online 2 regelmäßig Partnerschaften mit gerade angesagten Anime-Serien. Ab dem 13. August findet auf dem japanischen Server zu Phantasy Star Online eine Cross-Promotion mit „The irregular at magic highscool“ statt, einem Anime, das im Science-Fiction und Action-Genre verortet wird.

[quote_box_right]Phantasy Star Online 2Phantasy Star Online 2 – neuerdings auf Englisch spielbar.[/quote_box_right]

Im Zuge dieser Cross-Promotion führt Phantasy Star Online 2 neue Kostüme ein, die aus der Serie entsprungen sind und den Schuluniformen nachgebildet sein werden.

Phantasy Star Online 2 ist zurzeit auch in Südostasien mit einer englischen Version spielbar. Ob das MMO, mit tiefen Sega-Wurzeln, einen eigenen Server für Nordamerika und damit den westlichen Markt erhält, ist im Moment noch unsicher.

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Quelle(n):
  1. mmoculture.com

Hearthstone ist Blizzards Goldesel – auf iPhone und Android soll es noch mehr einspielen

Blizzards kostenloses Online-Kartenspiel Hearthstone scheint der große Gewinner der letzten Zeit zu sein. Laut Blizzard übertrifft es alle Erwartungen. Die Booster verkaufen sich hervorragend und auch die Arena spült Geld in die Kassen.

Hearthstone soll auf iPhone und Android noch mehr einspielen

Die „Gute-Laune“-Geschichte aus dem Finanzbericht von Activision Blizzard des April/Juni/Juli-Quartals ist neben der Diablo-Franchise ganz klar Hearthstone. Dabei war das „kleine“ Kartenspiel eigentlich nur als Nebenprojekt geplant, mit dem einige Entwickler zeigen wollten, dass man „auch noch klein kann“. Während der Titan World of Warcraft strauchelt, ist Hearthstone obenauf und holt die Gold-Nuggets aus dem Feuer.

Wie Venturebeat berichtet, sagte Blizzard Chief Executive Mike Morhaime, man sei zwar noch nicht bereit, Zahlen zu veröffentlichen; das Spiel übertreffe aber alle Erwartungen. Man sei „very excited“, sehr begeistert, von den Zukunftsaussichten des Spiels. Vor allem wenn man bedenke, dass es noch auf weitere Plattformen kommen werde.

Hearthstone ist das erste Spiel Blizzards, das auf ein Free2Play-Modell setzt. Die Spieler kaufen sich in Hearthstone Karten-Packs, Zugang zur Arena oder zu Flügeln der neuen Erweiterung Naxxramas. Dabei zahlen sie entweder mit der Spielwährung Gold oder mit echtem Geld.

Für den PC, Mac und iPad ist Hearthstone bereits erschienen. Im Moment arbeitet Blizzard an einer Version für Android und iPhone.

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DC Universe Online: Neues DLC-Pack bringt Ligahallen und sechs Skill-Punkte

Beim Superhelden-MMO in der Welt von Batman, Wonderwoman und Superman, DC Universe Online, ist gestern, am 6. August, das neue DLC-Paket „Halls of Power Part 1“ erschienen.

Der neue DLC-Pack „Halls of Power Part 1“ bringt fünf neue Abenteuer in die Welt von DC: Neben zwei Großeinsätzen (Raids) für 8-Spieler, einer Operation für 4-Spieler und einer für 8, gibt es auch noch eine 4-Spieler-Warnmeldung (Alert).

Zum ersten Mal haben die Schurken und Helden in DCUO die Gelegenheit, mit oder gegen die berühmten Superwesen der Vierten Welt zu kämpfen, darunter Mantis und Mister Miracle. Neben  Features, Ausrüstungen und Heldentaten bringt der neue DLC-Pack auch 6 neue Fertigkeitspunkte, die die Superhelden und Superschurken noch superer werden lassen.

Das begehrteste Feature des DLC-Pakets ist aber sicher (neben den Skillpunkten *hust*) die Möglichkeit, mit Spielern der eigenen Liga eine gemeinsame Liga-Halle einzurichten und letztlich auch zu verteidigen.

Weitere Informationen zum DLC-Pack findet Ihr auf der Homepage des Spiels.

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ArcheAge Cash-Shop: Was kostet die Welt?

Bei Trion Worlds Sandpark-MMO ArcheAge gibt es nun eine Liste mit den Gegenständen im Cash-Shop und eine ungefähre Schätzung, was der Spaß (oder die Pflicht-Items) dort kosten sollen.

Haareschneiden kostet knapp 4 Euro, eine Geschlechtsumwandlung keine 7, am teuersten sind die Gleiter für 11,20 Euro. So sagt es eine Liste, die ein fleißiger User nun im Forum von ArcheAge gepostet hat. Darauf zu sehen: Die einzelnen Posten in Trion Worlds Cash-Shop für das MMO. Das Free2Play-Game ArcheAge willl sich über diesen Shop – und einen Premium-Status, den man „Patron“ nennt – gegenfinanzieren.

Dabei ist das Angebot reichhaltig. Die normalen Mounts, ohne besondere Boni, gibt es für 400 Credits. Der Ersteller der Liste geht von einem Wechselkurs von 1 Credit für 0,005 Cent aus. Als Basis dient ihm der Preis der Founder-Pakete. Ein normales Mount würde damit etwa 2 Euro kosten, ein etwas schnelleres Reittier 6,73 Euro. Schlichte Kostüme kosten ungefähr 4,25 Euro, etwas ausgefallenere liegen bei 7,25 Euro.

Die Preise im Cash-Shop sind bisher noch nicht offiziell. Die Release-Preise wird man erst kennen, wenn Trion Worlds die offiziellen Umtausch-Preise festlegt. Die Relationen und die ungefähre Richtung der Liste müssten aber stimmen.

Die Reaktion der Fans auf die Liste ist durchaus positiv. Eine Pay2Win-Gefahr sehen die meisten hier nicht. Nur dass die Erweiterung des spärlichen Inventars nur über den Cash-Shop erfolgt (10 Plätze kosten 1,50 Euro), kommt nicht allzu gut an. Heikel ist zudem ein Trank, der den Spielern 1000 Labor-Punkte gewährt. Damit können Cash-Shop-Benutzer den natürlichen Deckel durchbrechen, den die gleichbleibende und zeitabhängige Regeneration von Labor-Points eigentlich setzt. Das Labor-Point-Limit behindert vor allem Handwerker stark. Wenn es eine Möglichkeit gibt, diesen Progress-Stopper durch Euros zu umgehen, fürchten manche, dass die Pots zu Pflicht-Käufen werden könnten, die die Balance in ArcheAge und auf einem Server gerade zum Start des Spiels stark beeinflussen könnten.

Zur vollständigen Liste mit den Items im offiziellen ArcheAge Forum geht es hier.

Was sagt Ihr zu dem Cash-Shop? Findet Ihr die jetzigen Preise okay? Oder denkt Ihr, dass das Spiel mit dem lukrativen „Patron“-Status ohnehin Pay2Play ist und dass in so einem Spiel ein Cash-Shop nichts zu suchen hat? Oder habt Ihr eine ganz andere Meinung dazu? Nehmt an unserer Abstimmung teil oder lasst uns einen Kommentar da.

Diese Umfrage ist geschlossen.
Quelle(n):
  1. www.mmorpg.com

World of Warcraft feiert Retro-Geburtstagsparty mit Ragnaros

Das Fantasy-MMO World of Warcraft wird im November zehn. Jetzt wurden Pläne für die Feierlichkeiten bekannt. Blizzard engagiert keinen Party-Planer, sondern richtet ein Gemetzel aus. Ragnaros übernimmt den Grill und man setzt den Wurzeln des PvPs in Tarrens Mühlen ein Denkmal mit einem neuen Retro-Schlachtfeld.

World of Warcraft gibt es seit zehn Jahren. Eigentlich unglaublich. In 2004 gab es zu Beginn des Jahres noch nichtmal Facebook. Die Leute waren auf myspace. Und es war das letzte Jahr, in dem Friends lief. Und es war das Jahr, in dem eben World of Warcraft erschien.

Andere bekannte Spiele aus 2004: Half-Life 2, Halo 2, Rome: Total War, GTA: San Andreas. Wann habt ihr das letzte Mal eins von denen gespielt?

In den deutschen Musik-Charts in diesem Jahr ganz vorne: “Lebt denn der alte Holzmichl noch?” Okay, daran will wirklich niemand gerne erinnert werden.

2004 ist auf jeden Fall schon sehr, sehr lange her. Und es ist MMO, das damals erschien, schon eine unglaubliche Leistung, heute noch aktiv zu sein und um wie viel beachtlicher ist es, noch immer die meisten Spieler unter allen Pay2Play-MMOs zu fesseln. Zehn ist für MMOs ein geradezu biblisches Alter. Auch wenn World of Warcraft in letzter Zeit einige Federn lassen musste, hat man also allen Grund in Azeroth zu feiern.

World of Warcraft macht total auf Retro: PvP in Tarrens Mühlen, Ragnaros als Grillmeister

Kein Wunder also, dass Blizzard es richtig krachen lässt. Für den November will man:

World of Warcraft Molten Core Hund
  • Den Spielern ein Molten-Core-Pet schenken, den kleinen Corgi: ein geschmolzenes Kernhündchen.
  • Als besonderes Event boostet man den absoluten Kult-Raid, den Geschmolzenen Kern, auf die aktuelle Höchststufe und designet ihn auf 40-Spieler-Niveau. Damit lässt man den alten Ragnaros mal wieder zum Rösti-Meister werden. Als Belohnung für das erfolgreiche Abschließen dieser Retro-Instanz winkt ein spezielles Reittier.
  • Wer damals in Vanilla-World-of-Warcraft dabei war, erinnert sich sicher noch an das Open-PvP um Tarrens Mühlen (und erzählt allen anderen ständig davon). Diesem Ur-PvP zollt Blizzard mit einem Retro-Team-Deathmatch Tribut. Ein neues Schlachtfeld soll an diese epischen Schlachten erinnern.

All diese Events und Belohnungen soll es nur für eine begrenzte Zeit geben. Aber das ist doch mal eine Geburtstagsüberraschung.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net/wow

MMO-Shooter The Division mit erstem Xbox-One-Gameplay auf der Gamescom

Einem Ankündigungs-Video von Ubisoft ist zu entnehmen, dass der lang angekündigte MMO-Shooter The Division auf der Gamescom das erste Mal mit Live-Gameplay auf der XBox One auftaucht.

The Division hat in den letzten Monaten eher durch ungünstige Berichterstattung auf sich aufmerksam gemacht. So drangen Kommentare eines anonymen Entwicklers nach außen, Publisher Ubisoft stelle den Fortschritt am Spiel falsch dar. Der Shooter brauche noch wesentlich mehr Arbeit, als es Ubisoft der Öffentlichkeit glauben machen möchte. Zum damaligen Zeitpunkte hätte man angeblich nur die Engine fertiggestellt, die Arbeit am Spiel habe noch nicht begonnen. Im Zuge dessen wurde der Release-Termin auf 2015 nach hinten geschoben.

Nichtsdestotrotz enthält der Ankündigungs-Trailer von Ubisoft, auf dem man sein Gamescom-Repertoire vorstellt, nun auch bewegte Bilder zu Tom Clancy’s „The Division“, einen MMO-Shooter, der – wie andere Werke, die auf Tom Clancy basieren – sich mit einem Szenario auseinandersetzt, in dem Spezialkräfte eine terroristische Bedrohung aufhalten müssen. In Köln soll es erstmals Live-Gameplay auf der XBox One zu sehen geben.

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Quelle(n):
  1. www.craveonline.com

Cortyns Mecker-Mittwoch: WildStar-Wut und Spellslinger-Schrecken

“Schreib was!” – “Egal was?” – “Jo.” Und dank diesem superklaren Auftrag melde ich mich nun mit einer neuen Unterform meiner Kolumne zurück, der “Mecker-Mittwoch”.

Hier werde ich fortan immer den Gaming-Frust der aktuellen Woche an euch auslassen, während ihr im Gegenzug die wunderbaren Anekdoten meines Leidens lesen könnt. Den Anfang mache ich heute mit meinem aktuellen Lieblingsspiel, und zwar WildStar.

[intense_testimonies] [intense_testimony] [intense_testimony_text]asdkjnasnasdnasddaskjn[/intense_testimony_text] [intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2013/11/cortyn.jpg”]Cortyn[/intense_testimony_author] [/intense_testimony] [/intense_testimonies]

Ungefähr so sieht das aus, wenn ich mich mal wieder dazu habe hinreißen lassen, doch eine Runde PvP zu spielen. Es klang alles so gut und spielte sich auf dem Testrealm auch überaus nett. [quote_right]Aber wer zuletzt lacht, lacht leider doch am besten.[/quote_right]Die neuen PvP-Werte ermöglichen Heilern effektivere Heilung und Spellslinger (Arkanschützen) wurden ein wenig abgeschwächt, damit sie nicht mehr jeden in vier Sekunden umnieten. Aber wer zuletzt lacht, lacht leider doch am besten und so ist effektiv genau das Gegenteil eingetreten.

Heiler sind im PvP deutlich schwächer als vor dem Patch und das, obwohl die Heilung nun mit dem neuen Wert “PvP-Power” skaliert. Das Resultat ist eine um knapp 40% verringerte Heilkraft, die mich manchmal den Tränen nahe bringt. Aber damit könnte ich leben, denn andere Klassen sollten nun nicht mehr so schnell extrem viel Schaden anrichten können, sodass mir doch zwei oder drei Sekunden länger bleiben, um verwundeten Spielern helfen zu können.

Wenn aber irgendwo der Wurm drin ist, dann bringt er natürlich gleich seine ganze Familie, alle adoptierten und angeheirateten Verwandten mit und lädt seine Urlaubsbekanntschaft auch noch dazu. Der große “Spellslinger-Nerf” entpuppte sich letztlich als Buff und so ist es den Pistoleros aktuell möglich, mit einer einzigen Fähigkeit bis zu 24.000 Schadenspunkte anzurichten. Extremfälle kommen sogar noch auf deutlich höhere Zahlen, wie etwa dieses Video hier zeigt:

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Da meine Cortyn gerade mal auf 28.000 Lebenspunkte kommt, kann man erahnen, wie lange diese Kämpfe dauern (Spoiler: Nicht lange!). Mir bleibt nicht einmal die Zeit, um noch ein verzweifeltes “/cry” oder “/hug” einzutippen. Ausnahmslos jedes Match wurde heute dadurch entschieden, welches Team die meisten Arkanschützen in die Schlacht brachte, aber hey! Auch sie sollen ihren Spaß haben. Nach dem nächsten Patch – der bestimmt sehr, sehr bald kommt – werde ich diese kleinen, gemeinen Pistolen-Chua umarmen und drücken. Ganz fest drücken. Ganz. Fest.

World of Warcraft: So sieht der neue Gul’Dan aus

Aus der Beta von Warlords of Draenor, der Erweiterung zu Blizzards MMO-Giganten World of Warcraft, sind jetzt Bilder zu einer der populärsten Figuren überhaupt aufgetaucht. Gul’Dan macht sich bereit für eine Rückkehr in die World of Warcraft.

Die Geschichte von Warlords of Draenor, der neuen Erweiterung zu World of Warcraft, ist kompliziert. Die Spieler werden in die Vergangenheit einer Parallelwelt reisen (so ähnlich wie in den Höhlen der Zeit, nur eben als ganze Expansion – okay, so kompliziert war das gar nicht zu erklären). Jeder, der schon mal fünf Minuten einer Mystery- oder Science-Fiction-Serie im Fernsehen gesehen oder ein Comic gelesen hat, weiß, was das heißt: Es tauchen Figuren auf, die eigentlich schon vor Ewigkeiten gestorben sind.

Bei World of Warcraft gehört Gul’Dan zu den legendärsten Charakteren. Er war der erste Hexenmeister der Horde und an fast allen größeren Missetaten und Ereignissen in der WoW-Lore beteiligt. Die Dataminer von mmo-champion ermöglichen uns jetzt den ersten Blick auf den neuen Gul’Dan. Seinen letzten Auftritt in WoW hatte sein Schädel als Loot von Ilidian. In der neuen Erweiterung wird er einer der namensgebenden Kriegsherren von Draenor sein. In dieser Funktion ringt er mit den anderen Kriegsfürsten und den Verbündeten der Spieler um die Vorherrschaft in Draenor.

World of Warcraft - Guldan

Swordsman Online plant schon Level-Cap-Erhöhung und neue Instanzen

Das kostenlos spielbare Martial-Arts-MMO Swordsman Online soll vor Jahresende eine Erhöhung des Level-Caps und neue Instanzen erhalten. Dabei ist der Release erst wenige Tage her.

Im Gespräch mit mmogames.com sprach Gabrielle „Gabe“ Helland, die Product Managerin von Swordsman, über die Pläne für das Free2Play-MMO. So habe man vor, den Cash-Shop nur behutsam zu bestücken, da es sich bei Swordsman um ein skill-basiertes Spiel handele. Daher fänden sich vor allem kosmetische Items oder Reittiere im Shop, die dem Spieler dabei helfen würden, aus der Masse hervorzustechen. Zudem gebe es einige Items, die das Spielen erleichterten wie Exp-Boni oder Energie-Pillen. Alles, was die Kampfkraft der Figuren beeinflusse, lasse sich allerdings im Spiel finden oder von anderen Spielern erwerben.

Man plane für die Zukunft einige Events wie Live-Streams oder Dungeon-Runs zusammen mit den Spielern. Die Arena biete sich darüber hinaus an, um dort PvP-Turniere abzuhalten. In den sozialen Netzwerken könnten aufmerksame Spieler zudem mit Geschenken und Preisen rechnen.

Bis zum Jahresende, so Helland, möchte man das Level-Cap anheben; neue Instanzen und einen frischen Endgame-Raid nach Swordsman Online bringen und zahlreiche Schlüssel-Systeme im Spiel verbessern.

Guild Wars 2: Staffel 2, Episode 4 erscheint am 12. August!

Das MMORPG “Guild Wars 2” schwört auf seine regelmäßigen Updates, die “Lebendige Welt”. Wie der Name bereits erahnen lässt, treiben diese kleinen Erweiterungen Stück für Stück die Geschichte von Tyria voran und erst kürzlich begann die zweite Staffel, welche mit der kommenden Episode 4 einen kleinen Höhepunkt feiert und die Spieler in eine kurze Sommerpause entlässt.

Kernstück der Erweiterung wird die tiefere Erkundung der Trockenkuppe sein, denn hier öffnet sich ein neues Gebiet für die Spieler, welches vor neuen Feinden nur so wimmeln wird.

Aber auch storytechnisch liegt so einiges im Argen: Um ihre Strategie gegen den gewaltigen Drachen Mordremoth zu besprechen, wurden alle Anführer der Welt zusammengerufen – einige hegen jedoch kein Interesse an diesem Treffen. Es liegt nun an den Spielern, die Führungspersönlichkeiten zu überzeugen, damit die Bedrohung abgewendet werden kann. Da die politischen Spannungen und Intrigen bereits in der Hauptgeschichte während des Levelns deutlich zum Vorschein kamen, kann man gespannt sein, was für einen Verlauf sich die Entwickler diesmal einfallen lassen werden!

Einen kurzen Trailer zur neusten Episode der Weltgeschichte könnt ihr hier begutachten:

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Neverwinter: Drei-Minuten-Trailer zum nächsten Modul

Perfect World Entertainment, der Publisher vom kostenlosen MMO Neverwinter, hat einen Trailer veröffentlicht, der in knapp drei Minuten das neue Modul „Tyranny of Dragons“ vorstellt.

Die „Tyranny of Dragons“ (aus irgendeinem Grund kommt man ohne Übersetzung aus) ist schon das vierte Modul für das kostenlose MMO Neverwinter. Hierfür hat man jetzt einen Trailer von der Kette gelassen, der die neue Klasse, den vernichtenden Hexenmeister (hier übersetzt man rätselhafterweise), und die neue Rasse, den Drachengeborenen (kein Kommentar), vorstellt. Außerdem gibt es eine ganze Menge Drachen im Video zu bewundern.

Die Ankündigung des neuen Moduls wurde in den letzten Wochen durch die Meldung überschattet, dass die neue Rasse, Drachengeborenen, nur in einem Paket und nur zu einem stattlichen Preis erworben werden kann. Davon ab hat das Modul mit neuen Scharmützeln, Gegnern, Items, Pets und Mounts eine ganze Menge zu bieten. Es soll in einer guten Woche, am 14. August, erscheinen.

WildStar: Nerfs, Buffs und Angleichung der Itemwerte

Im gestrigen “Nexus-Report”, dem Twitch-Stream der WildStar-Entwickler, war der leitende Klassendesigner Hugh Shelton anwesend und hat fleißig die Fragen der Zuschauer beantwortet und so manchen Einblick in die Zukunft des MMOs gewährt.

Zuerst einmal können die Freunde des PvP aufatmen: Die aktuelle “Burst”-Problematik ist den Entwicklern bekannt und sie sind vor allem mit dem Arkanschützen und seinem “Charged Shot” nicht zufrieden. Dieser wird zeitnah geändert, sodass ein Teil des Schadens über Zeit verursacht wird und nicht mehr spontan bis zu 20.000 Schadenspunkte einschlagen. Durch diese Änderung bleibt vor allem die PvE-Tauglichkeit des Arkanschützen nahezu unangetastet, da sich an der Gesamtmenge des Schadens nichts ändert, im PvP generiert man so aber noch die Möglichkeit, mit Heilung zu reagieren.

Apropos Heilung: Man gesteht ein, dass man die Heiler mit dem aktuellen Patch zu sehr beschnitten hat, und sieht auch, dass Heilen aktuell nur wenig Freude bereitet; die Werte werden hier also wieder nach oben berichtigt. Sobald man hier zu einem zufriedenstellenden Ergebnis gekommen ist, will man sich den Esperfähigkeiten widmen, da viele von ihnen aktuell keinen Nutzen im PvP haben.

Aber auch darüber hinaus wurde schon fleißig über Klassenänderungen gesprochen: Die unterschiedliche Umrechnungsrate von Hauptattribut in Sekundärwert soll wegfallen, das heißt: Das jeweilige Primärattribut bringt bei Schadensverursachern immer 0.61 Angriffskraft, bisher wurde dies für jede Klasse unterschiedlich berechnet. Zeitgleich damit geht auch die Anpassung sämtlicher im Spiel befindlichen Waffen einher, so werden ab dem Contentdrop 4 (ungefähr Anfang Oktober) alle Waffengattungen dieselbe Menge an Angriffs- und Unterstützungskraft haben, vornehmlich um die Einschätzung einer Waffe für den Spieler leichter zu gestalten. Zuletzt werden die verschiedenen Haltungen von Krieger, Meuchler und Techpionier ihren Bonusschaden verlieren – dies wird aber anderweitig kompensiert werden.

Gegen Ende des Streams sprach Stephan Frost (die Stimme des “DevSpeak”) noch direkt zu den Zuschauern und schlug etwas ernstere Töne an: Man entschuldigt sich dafür, dass Bugs und Fehler nicht immer augenblicklich behoben werden können und manchmal große Probleme erst nach der Veröffentlichung eines Patches sichtbar werden. Auch sind sie sich bewusst darüber, dass ein MMO wie WildStar niemals perfekt gebalanced sein wird, da es so etwas gar nicht gibt – eine sehr gute Balance sei aber jederzeit angestrebt.

Wer will kann sich den Stream auch nachträglich noch ansehen:

Black Desert: EU-Beta soll schon in einigen Monaten starten

Beim MMO Black Desert folgt man einem straffen Zeitplan, wie es aussieht. In einem Interview visieren die Macher des Spiels die ersten Monate in 2015 als Termin für eine erste Closed Beta an.

Im Gespräch mit mmosite.com sprachen die Entwickler von Black Desert über ihre Zukunftspläne für das Game. Da es auf dem europäischen Mittelalter basiert, glaubt man, dass es für den westlichen Markt zugeschnitten sei. Weshalb man davon ausgeht, das Spiel nicht allzu sehr auf die Bedürfnisse der westlichen Spieler anpassen zu müssen. Die Entwickler würden dies aber tun, wenn entsprechendes Feedback komme. Die NA/EU-Server sollen irgendwann nach dem November zumindest schon in einer Alpha an den Start gehen. Eine erste Closed Beta ist für „early 2015“, für die ersten Monate in 2015, angedacht.

Für den November ist die Open-Beta in Korea geplant, kurz danach soll der Alpha/Beta/Open-Beta-Zyklus in Europa und Nordamerika beginnen. Damit werden hiesige Spieler noch vor den Chinesen in den Genuss von Black Desert kommen.

Gender-Lock bleibt in Black Desert wohl bestehen

Einer der Hauptkritikpunkte am Spiel ist für westliche Spieler der „Gender Lock“. So bezeichnet man es, wenn bestimmte Klassen entweder weiblich oder männlich sind. Die Entwickler verteidigen diese Design-Entscheidung. Bei der Antwort sieht man die Ideologie-Unterschiede.

Für die Entwickler des Spiels sind einzelne männliche und weibliche „Gender Locked“-Klassen jeweils zwei Variationen einer „Ur“-Klasse. Ein Krieger und eine Kriegerin, die sich nur optisch voneinander unterscheiden, wären den Entwicklern zu langweilig. Mit „Gender Locked“-Klassen gibt man den Spielern, in den Augen der fernöstlichen Entwickler, mehr Auswahl und damit auch mehr Spaß. Hiesige MMO-Spieler sehen das genau umgekehrt. Sie fühlen sich ohne die Möglichkeit der Geschlechtswahl einer Entscheidung und Auswahl beraubt.

Black Desert Charakter

Als nächstes steht für das MMO eine weitere Closed Beta Phase in Korea auf dem Programm, die dritte diesmal (CBT 3). Als neue Features für diese Phase plant man ein Rüstungs-Farben-System ins Spiel zu bringen; einige neue Modestile und Kostüme, die man im Cash-Shop erwerben oder durch Erfolge freischalten kann, und ein neues „Schwimm-Modell“. Dabei kann jeder Charakter schwimmen, aber sich neue Schwimm-Stile aneignen wie Brustschwimmen, Freistil oder Butterfly.

Mein MMO meint: Nein, das mit den Schwimmstilen ist kein Witz, auch wenn wir schmunzeln müssen. Während der neue Patch in Korea sonst ziemlich genau das bringt, was hiesige Spieler vor wenigen Tagen bei The Elder Scrolls Online bekamen, sind verschiedene Schwimmstile typisch für das Korea-MMO. Black Desert konnte vor einigen Monaten mit einem Video punkten, das eine irrwitzig detaillierte Charakter-Erstellung zeigte. Es gilt im Moment zusammen mit Bless Online wahrscheinlich als einer der heißesten MMO-Titel in der nächsten Zeit. Ein so zügiger Zeitplan sollte die Fans frohlocken lassen.

Wenn der Termin näher rückt, werden wir ausführlich mit dem Spiel und auch dem Gameplay beschäftigen. So ein bisschen plagt das Free2Play-MMO im Moment der Ruf, durch den Verzicht auf eine Holy-Trinity die Kämpfe in die Länge zu ziehen. Wir haben ein 11-minütiges Video aus der letzten Closed Beta von steparu für Euch parat, damit Ihr euch vom Kampfsystem in Black Desert selbst ein Bild machen könnt.

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Quelle(n):
  1. news.mmosite.com

Elder Scrolls Online: Gilden bis Donnerstagfrüh inaktiv +Update+

Bei The Elder Scrolls Online sollen die vorerst abgeschalteten Gilden-Funktionen mit einem Hotfix am frühen Donnerstagmorgen wieder ins Spiel kommen.

Update Donnerstag 12 Uhr: Die The-Elder-Scrolls-Online-Server wurden in den USA und auch in Europa gewartet. Das Wartung verlief reibungslos. Die Gildenfunktionen sind wieder aktiv.

Die letzte Content-Erweiterung hat die Gildenfunktionen bei The Elder Scrolls Online grundlegend überarbeitet. Ein Gildenleiter hat nun neun Ränge zu vergeben – er selbst nimmt den zehnten ein. Dadurch kann er genau austarieren, welcher Offiziers-Rang oder welcher normale Member-Rang zum Zugriff auf die Gildenbank berechtigt oder andere Privilegien gewährt. Leider konnte das neue Feature nicht ohne Schwierigkeiten integriert werden. Nach ersten Problemen auf dem US-Server am Montagabend entschloss sich Zenimax, die Gildenfunktionen vorübergehen zu deaktivieren.

Jetzt ist auch ein Zeitpunkt bekannt, wann sie wieder aktiviert werden sollen. In Europa werden die Server am frühen Donnerstagmorgen um 4:00 Uhr früh heruntergefahren. Während der Wartung soll ein Hotfix aufgespielt werden. Bei Zenimax erwartet man, dass der Server einige Stunden unten bleiben wird, um dann mit voll aktivierten Gildenfunktionen neu zu starten.

World of Warcraft: Spielerzahlen bei WoW auf tiefstem Stand seit acht Jahren

Blizzards MMO World of Warcraft verliert in der andauernden Content-Dürre 800.000 Spieler und ist jetzt auf 6,8 Millionen Abonnenten runter. Damit erreicht WoW den niedrigsten Stand seit acht Jahren.

World of Warcraft verliert 800.000 Spieler

Laut wow.joystiq.com, die sich auf den Geschäftsbericht von Activision berufen, hat das Fantasy-MMO World of Warcraft im Vergleich zum vorherigen Quartal 800.000 Abonnenten verloren. Nach Angaben des Unternehmens habe man diese Verluste vor allem im asiatischen Markt erlitten. Damit befindet sich World of Warcraft nun bei 6,8 Millionen Abonnenten.

Bei World of Warcraft ist seit fast einem Jahr kein neuer Content (neue Spielinhalte) erschienen. In diesen sogenannten Content-Dürre-Perioden verliert das MMO traditionell die meisten Spieler. Allerdings ist für den 14. August ein Event angekündigt, bei dem das Release-Datum für die nächste Erweiterung, Warlords of Draenor, bekanntgegeben werden soll. Man geht davon aus, dass mit der Erweiterung die Spielerzahl wieder steigen wird.

Mit 6,8 Millionen erreicht man den niedrigsten Stand des Spiels seit dem dritten Quartal 2006, also seit ungefähr 8 Jahren.

Star Trek Online: Der Jane-Way – Gerüchte um Erweiterung

Die Gerüchteküche beim SF-MMO Star Trek Online brodelt – und offenbar kocht Kollege Neelix da. Denn die Erweiterung soll wohl in den Delta-Quadranten führen, auf Voyager-Territorium. Sie bringt neue Schiffe, neue Ausrüstung, ein höheres Level-Cap und soll bereits für den Oktober geplant sein.

Bei der Comic-Messe in Las Vegas soll es passiert sein – das ist die berühmte ComicCon, zu der auch die Nerds aus The Big Bang Theory regelmäßig pilgern. Man bat die Fans STO zu einem speziellen Developer-Panel und verklickerte ihnen wohl unter dem Siegel der Verschwiegenheit, sub rosa sozusagen, einige Details zur neuen Expansion. Mittlerweile sickern die aber nach außen.

Auf reddit ist es mal wieder soweit und einer packt aus – dabei sind die Informationen ungefähr so zu genießen wie ein Glas klingonischer Blutwein auf nüchternen Magen – mit äußerster Vorsicht also.

Die neue Expansion soll, nach den Gerüchten „Delta Rising“, heißen und die Maximalstufe auf 60 erhöhen. Sie ist bereits für den Oktober geplant. Es wird neue Schiffe geben (Tier 6 diesmal) und neue Ausrüstung (Mark XIV). Ein „Alternative Advancement“-System soll kommen, also eine weitere Möglichkeit, im Spiel stärker zu werden und sich zu verbessern, das soll den Kapitänen über neue Skill-Trees ermöglicht werden. Auch möchte man eine neue Klasse Brücken-Offiziere ins Spiel integrieren. Der Trip in den Delta-Quadranten bringt auch neue Rassen in den Fokus, darunter die Kazon, die Ocampa und die Talaxianer.

Von der Original-Besatzung der Voyager hat man Tuvok und Fähnrich Kim verpflichten können, beziehungsweise deren Schauspieler als Synchronsprecher.

Zukunftspläne von WildStar, Patch-Probleme bei TESO & No Man’s Sky bekommt PC-Version – Update!

Ende letzter Woche wurde der zweite große Contentpatch für WildStar veröffentlicht. „Sabotage“ hält für die Spieler des Sci-Fi MMOs ein neues 15-gegen-15-Schlachtfeld, neue Ausrüstungen, Bugfixes und Balancing-Verbesserungen bereit. Kurz nachdem der Patch live ging, gab es auch schon die nächsten Informationen für die weitere Zukunft des Spiels.

Am heutigen Dienstag trifft der „Gilden“-Patch die Server von The Elder Scrolls Online. Das dritte große Inhaltsupdate mit dem klangvollen Namen 1.3.3 bringt neben einigen Bugfixes und kleineren Balance-Verbesserungen auch eine Menge großer Änderungen mit sich.

Das Planeten-Erkundungsspiel Spiel No Mans Sky wird auch für den PC erscheinen. Das bestätigte nun der Managing Director des Entwicklers Hello Games in einem Interview mit dem englischen Magazin EDGE. Sean Murray erklärte, dass das Studio sich von Anfang an eine PC-Version vorgenommen habe, aber das Spiel zuerst für die Playstation 4 veröffentlichen werde.

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Herr der Ringe Online liefert Stoff für Uni-Seminar

Das kostenlose Fantasy-MMO Herr der Ringe Online hat es zum Universitäts-Stoff gebracht. An der Vanderbilt in Nashville, Tennessee, beschäftigt sich ein Englisch-Seminar damit.

“Online Games: Literature, New Media, and Narrative” – so heißt ein neuer Kurs an der Vanderbilt University. Im Kurs soll das MMO allerdings nicht einfach nur gezockt werden – im Gegensatz zu anderslautenden Gerüchten machen Geisteswissenschaftler an der Uni auch noch was anderes. Stattdessen will man sich in dem Kurs anschauen, was mit Tolkiens Stoff passiert, wenn er als Basis für ein MMO herhält. Die Studenten sollen sich mit der Veränderung im Erzähl-Takt und der Erzählstruktur beschäftigen: Wie muss der Stoff in einem MMO funktionieren, im Gegensatz zu Herr der Ringe als Film oder Buch?

Im Begleittext zum Seminar gibt die Universität an, dass man heute MMOs aufgrund ihrer wirtschaftlichen Bedeutung als Teil unserer Erzählkultur betrachten und sich damit beschäftigen muss, wenn man mit der Zeit gehen möchte. Die Vanderbilt sieht sich hier selbst in einer Vorreiterrolle. Die MMOs veränderten unsere Erzählkultur, die Art, wie wir Geschichten erlebten und weitergäben. Dabei dienten ihnen klassische romantische und phantastische Stoff als Grundlage.

Quelle(n):
  1. www.dnaindia.com

ArcheAge: Erster Eindruck aus der Beta: „Unterwältigend“

Am letzten Wochenende hatte unser Tester Schuhmann die Gelegenheit, das Sandbox-MMO „ArcheAge“ in der Beta anzutesten.

Vorsicht, Meinung: Der Bericht gibt die subjektiven Eindrücke unseres Testers Schuhmann von den ersten 23 Leveln in ArcheAge wieder. Das ist weder ein Test, noch irgendein objektiver Bericht. Wir sind uns bewusst, dass es für allgemeingültige Aussagen über das Spiel zu früh ist. Der Text bezieht sich nur auf die ersten 10-15 Stunden im Spiel, das sogenannte „Early-Game“, und zwar in der Free2Play-Erfahrung, ohne Geld ins Spiel zu stecken, ohne einen „Gründer“- oder „Patron“-Status.

Das Schlechte vorneweg: Als Themepark taugt ArcheAge wenig

Das Early-Game in ArcheAge ist nix, zumindest nix Besonderes. Das muss man wohl so knallhart formulieren. Nach den vielen Vorberichten über das Spiel erwartet man „etwas Anderes“, eine neue Geschmacksrichtung, irgendwas, das einen flasht. Aber man bekommt „genau Dasselbe“.

Das Kampfsystem ist ein vernünftiges Tab+Hotkey-Ding. Telegraphen hab ich keine entdeckt, Fähigkeiten hatten die Mobs im Early-Game auch keine (jedenfalls keine auffälligen, einer hat mal Gift gespuckt und einer ist einmal ein Fernkämpfer … aber, wenn man grade von WildStar kommt, ist das nicht der Rede wert). Das heißt, man prügelt sich mit den immer gleichen Tastenkombinationen durch die Kill-Quests, spielt seinen Stiefel runter, muss weder auf die Umgebung, noch die Gegner groß achten. Die Quests sind dabei, man kann’s nicht anders sagen, uninspiriert.

Welt und Storyline haben einige kuriose Elemente: Wer-Haie oder ein paar sonnenbadende Touristen in einer heißen Quelle. Das ist schon gut gemacht und hat einen gewissen Irritationseffekt. Die Präsentation des Spiels ist ansonsten „solide“ bis „okay“, würde ich sagen, eher gedeckt und unaufällig; zweckmäßig und nett.

Hai in ArcheAge

Das vielgelobte Klassen-System hat mich die ersten 23 Stufen (soweit hab ich am Wochenende gespielt) nicht überzeugt. Zwar kann man sich die eigene Klasse quasi zusammensetzen und aus 10 Skill-Linien 3 wählen und die Kombinations-Klasse hat dann auch einen eigenen Namen, allerdings hatte ich in der Beta so wenige Skill-Punkte, dass damit kaum was ging. Vielleicht öffnet sich das später.

Das Item-System ist fad gestaltet. Man bekommt bei Quests manchmal 3 Items zur Auswahl und sucht sich das aus, was zum Spielstil passt, und bei anderen Quests gibt es gleich 3 Rüstungsteile auf einmal. Random-Drops oder irgendeine Auswahl hab ich in den ersten 23 Stufen nicht mitbekommen. Das Gewicht der Items soll sich ins Crafting verlagern, heißt es. Gut und schön, nur hat man darauf als Free2Play-Spieler leider keinen richtigen Zugriff.

Hoffnungsschimmer: Innovationen und gute Ideen

Ein paar Sachen macht ArcheAge anders und das ist lobenswert. Bei Quests hat man die Möglichkeit, sie schon verfrüht abzugeben und bekommt dann eine geringere Entlohnung. Man kann sie allerdings auch „übererfüllen“ und erhält dann ein wenig mehr Erfahrung dafür gutgeschrieben. Fand ich eine hübsche Idee.

Auch dass man das Mount „selbst züchten“ kann, es mit der Zeit Erfahrung gewinnt und Rüstungsplätze offenstehen, gehört zu den wenigen frühen „Aha, das könnte gut werden“-Erlebnissen bei meinem Wochenend-Ausflug.

Schöner Moment auch: Der Gleiter, das Flugmount von ArcheAge, und wenn man sich damit zum Paragliden das erste Mal von einem Berg schwingt.

ArcheAge

Große Probleme: Griefplay, der Chat, die Atmosphäre

Was allerdings schon früh auffällt bei ArcheAge: Das Spiel zieht eine bestimmte Klientel an Spielern an – zumindest in der Beta ist das so. Es gab schon Berichte in Foren, wo über die „spezielle“ Beta-Community gesprochen und gelästert wurde. Bei massively hat man gar einen eigenen Thread erstellt, ob die Community wirklich so furchtbar ist, wie man das hört. Jein. Brachland-Chat WoW war schlimmer, aber nicht viel.

Es ist dem Spiel anzumerken, dass sich hier nicht dieselben Spieler einfinden wie bei The Elder Scrolls Online oder WildStar, in deren Betas. Der Ton ist rau. Ich hab für mich festgestellt: Wenn ich in ein Spiel komme und das erste, was ich lese, sind irgendwelche „Alt+F4“-„Tipps“ oder – … sagen wir mal – einen Slang, den man nicht gerade in der Öffentlichkeit pflegen sollte, find ich’s schwierig. Wenn Spieler in ihren Gilden so miteinander umgehen, ist das deren Sache. In einem öffentlichen Chat finde ich’s unangebracht – so ähnlich wie öffentliches Urinieren oder wenn sich in der S-Bahn ein Typ neben mich setzt und seinen Kopf auf meine Schulter legt. Da ich von diesem Phänomen überall gelesen habe, gehe ich mal davon aus, dass es nicht auf den Server und die Gegend beschränkt war, wo ich gespielt habe.

Worüber redet man in einem MMO-Chat? Über alle anderen MMOs

Es ist jetzt nicht ständig so, dass die Leute sich gegenseitig anflaumen, anschreien, sich runterputzen oder sich selbst profilieren. Aber es fällt bei ArcheAge wahrscheinlich durch den fraktionsweiten Chat vielleicht eher auf, wenn sie es tun. In den letzten MMOs, die ich gespielt habe, war das anders. Insbesondere in Final Fantasy XIV hab ich jedesmal das Gefühl, mich schämen zu müssen, wenn ich in irgendeinen Raum komme, ohne die anderen Spieler mit drei Zeilen Höflichkeits-Floskeln zu überschütten. Bei ArcheAge wird über Bots gesprochen (die sicher ArcheAge ruinieren werden, wie man ebenfalls im Chat hört). Da geht es um Asia-F2P, die hier ziemlich unbekannt sein dürften. Es werden Hacker-Foren empfohlen; jeder hat offenbar im letzten Jahr 15 „gescheiterte“ F2P-Games gezockt und kommentiert die nun ausführlich. Die Mehrzahl träumt lautstark davon, mal als großer Pirat alle anderen plattzumachen und zu unterjochen. Gilden-Rekrutierer locken mit einer Freirunde auf der Gildensch… (das ist genau der Slang, den ich meine).

ArcheAge Minotauren

Von Events und den guten Seiten des Griefplays

Die Möglichkeiten zum Griefplay sind schon in der frühen Phase ersichtlich. Mit den sperrigen Pets und Mounts lassen sich Zugänge blocken (Juhu! Kollisionsabfrage!), was mit Sicherheit für Ärger sorgen wird. Es gibt – wie früher – ein Tag-System: Man kann einem anderen Spieler also den „Mob“ wegschnappen. Das nervigste war eine Art „Event“, wo man als Raid-Gruppe 25 Viecher töten musste. Es waren aber zwei Gruppen gleichzeitig zugange, die sich gegenseitig die Mobs stahlen, weshalb keiner das Event abschließen konnte. Und da das Event tageszeitabhängig war, hieß es: Bis zum nächsten Versuch würden einige Stunden vergehen. Man kann sich vorstellen, wie gut sowas ankommt. Was mich dabei erschreckte: Als das Event zu Ende war, raunte die Hälfte aller Spieler „Oh Gott, schon wieder“ – das scheint also öfter vorzukommen – kein gutes Zeichen.

Das „Griefplay“, oder wie man es nennen mag, ist ein wichtiger Teil einer Sandbox. Das ist klar. Man kann den Gegnern ihre mühsam angebauten Bäumchen und Pflanzen wegstehlen, fremder Leute Nutzvieh melken, später lauert man anderen auf, um sie zu meucheln. Es wird gelogen, betrogen und verarscht in einer Sandbox. Völlig klar. Aber es zieht auch eine ganz bestimmte Klientel von Spielern an, zumindest in der Beta. Eigentlich logisch. Ich hatte das wohl für einen Moment vergessen.

Und was ist jetzt mit der Sandbox?

Das ist vielleicht meine größte Enttäuschung der letzten Tage: Alles, was ArcheAge besonders machen würde, liegt hinter einem Paygate und ist mit dem „Patron“-Status verbunden. Für alles „Interessante“ im Spiel braucht man Labor-Points und einen „Patron“-Status, den man sich für Echtgeld schon in der Beta kaufen muss.

ArcheAge Landwirtschaft

Erst dann kann man vernünftig irgendwas anbauen und sich den Weg in die Sandbox-Elemente des Spiels freikaufen. Sonst heißt es allzu häufig „Das geht nicht für Free-Accounts“ oder es sind einfach die Labor-Punkte verbraucht. Die regeneriert man als „Freebie“ nur, wenn man im Spiel ist und dann noch zu einer recht lahmen und gleichbleibenden Rate, während der Verbrauch mit jeder Stufe ansteigt. Ohne Labor-Punkte kann man keine Gegenstände zerlegen; keine Ressourcen abbauen; nicht mal die kleinen Geldkassetten öffnen, die Mobs manchmal droppen. Immer wieder habe ich mich dabei ertappt, wie ich im Spiel pausierte, auf den Desktop ging, um was anderes zu machen, während ArcheAge im Hintergrund weiterlief und die verdammten Labor-Punkte ausspuckte, bis ich mit dem weitermachen konnte, was ich eigentlich vorhatte. So ein System kenn ich von Browsergames und … na ja, wenn ich die mögen würde, schriebe ich wahrscheinlich für mein-browsergame.de.

Für mich heißt das extrem deutlich: „Bezahl – auch in der Beta – dein Geld, sonst siehst du hier maximal 50% des Spiels“. Mein Problem ist: Diese 50%, die ich sehe, die Themepark-Elemente, rechtfertigen für mich, zumal in einer Beta, einfach nicht den Preis für den Rest. Das ist so, als gibt mir einer ein vergammeltes Brötchen und sagt: „Na, war lecker, oder? Wenn du mir was bezahlst, kriegst du auch das Fleisch dazu.“ Wär’s nicht irgendwie klüger, mir erst den leckeren Burger zu zeigen und mich dann für ein knuspriges Brötchen zahlen zu lassen? Oder noch besser: Lasst mich einfach mal reinbeißen und dann entscheiden, ob es mir schmeckt?

Die Reize des Spiels, die Sandbox-Elemente, das Crafting-System sind mir völlig klar, weil ich von denen gelesen habe. Aber ich kann sie in der Beta nicht erleben. Nichts in den ersten Stufen weist daraufhin, dass das mal kommen wird. Sondern es sind nur die Berichte aus dem Late-Game und aus Korea als Versprechen, „dass es anders und gut wird.“

Bauernhof in ArcheAge

Fazit: Beta-Wochenende in ArcheAge bis Stufe 23 gekommen und enttäuscht worden

Zurück bleibt eine ernüchternde Erfahrung mit ArcheAge – zumindest im Early Game. Wenn ich noch nie von dem Spiel gehört hätte, würde ich kaum sehen, warum ich das MMO weiterspielen sollte und nicht irgendein anderes.

Da ich aber von ArcheAge gehört habe und um die Vorzüge des Spiels weiß, werde ich die Beta weiterspielen und darauf hoffen, dass es im Mid-Game und im End-Game anzieht. Aber ich denke: Trion Worlds tut sich mit dieser Art der Beta keinen Gefallen.

[pullquote]Mit der Free2Play-Erfahrung verdirbt man sich, in meinen Augen, den Appetit aufs Spiel.[/pullquote]

Wer vorher ins Spiel wollte, kam nur über Gründerpakete rein und hatte dann den „Patron“-Status. Er konnte früh in den Crafting, Farm-, Handel- und Housing-Bereich des Spiels reinschnuppern. Das ist sicher eine ganz andere Erfahrung. Als Free2Play-„Themepark“-Spiel taugt ArcheAge in meinen Augen, jedenfalls im Early-Game, nichts.

Wer vorhat, sich mit dem Spiel vertraut zu machen, sollte wohl drüber nachdenken, sich einen Gründer-Account zu holen. Mit der Free2Play-Erfahrung verdirbt er sich, in meinen Augen, den Appetit aufs Spiel.