Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online dreht sich der nächste DLC auf PC, PS4 und Xbox One ums Meucheln.
Fürs zweite Quartal 2016 ist der DLC „Dunkle Bruderschaft“ vorgesehen, das weiß man seit Sommer letzten Jahres: Die aus den Singleplayer-Games bekannte Meuchler-Gilde soll ihren Weg nun ins Online-Tamriel finden. Zenimax hat jetzt einen ersten Blick in einem Trailer gewährt.
Spieler können sich mit dem DLC als Auftragsmörder verdingen und an die Goldküste reisen. Es gibt neue Quests, Gewölbe und Gruppenbegegnungen, eine frische Skill-Linie, Sets; kurz: das volle DLC-Programm wartet auf die Spieler.
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Das DLC wird wieder kostenpflichtig sein. In einem begleitenden, kostenlosen Update werden zudem die Veteranenränge entfernt, man wird Gifte herstellen können, die Kaiserstadt wird überarbeitet, das Gruppensuch-System verbessert und vieles mehr.
Das Free2Play-MMORPG Swordsman bekommt mit „Lone Wanderer“ eine neue Erweiterung.
Wie Perfect World in einer Pressemitteilung bekanntgibt, wird das Free2Play-Wuxia-MMORPG Swordsman eine neue Erweiterung erhalten. Sie trägt den Titel „Lone Wanderer.“
Die „Falconer“-Klasse stößt neu hinzu. Angehörige dieser Schule werden stets von einem Adler begleitet. Außerdem gibt es ein neues Waffen-System, das Levelcap wird auf 99 angehoben und es kommt ein neues System ins Spiel, wie Charaktere stärker werden können.
Ein Datum für die Erweiterung gibt es in der Pressemeldung nicht.
http://youtu.be/udhddSOq6QY
Perfect World gibt anderswo bekannt, dass man am 27. April die beiden EU-Server Jian und Gauntlet zum EU-Server „Xia“ zusammenschließen wird. In den USA startet mit „Zhou“ ein neuer Server. Wer sich für den Server Zhou per Email anmeldet, der bekommt einen besonderen Gegenstand, mit dem er einen „Falconer“ auf Stufe 70 erhält. Hier geht es zu den Details, wie Ihr Euch den Level-70er reservieren könnt.
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Bei Black Desert verschenkt man einen kostenlosen Begleiter – wenn man dafür 12 Mal in den kommenden Wochen einloggt.
Kostenloses Pet für 12 Logins
Zur Einführung der beiden neuen Klassen Maewha und Musa veranstaltet man bei Black Desert ein besonderes Event. Zwischen dem 20. April und dem 4. Mai können die Spieler jeden Tag eine kostenlose Login-Belohnung einfordern, die sogenannten “Maewha Siegel”. Ein einzelnes davon erfüllt noch keinen großen Nutzen, doch sobald man mehrere davon angesammelt hat (jeden Tag eines), kann man diese in bestimmter Anordnung im Inventar sortieren, um verschiedene Belohnungen einzustreichen – sogar ein Pet, der Habicht-Begleiter ist dabei!
Bislang war es ein häufig gehörter Kritikpunkt, dass man keine Möglichkeit hatte, an einen Begleiter heranzukommen außer ihn im Cash-Shop zu erwerben.
Wie Ihr die Siegel anordnen müsst, könnt Ihr diesem Screenshot hier entnehmen:
Je nach Anordnung winken unterschiedliche Belohnungen, die Anzahl der Siegel entscheidet darüber. Von links nach rechts gibt es folgende Items anzustauben:
3 Siegel: 2 Schwarzstein (Rüstung)
6 Siegel: 3 Schwarzstein (Waffe)
9 Siegel: 5 Fragmente der Erinnerung
12 Siegel: 4 Schwarzstein (Rüstung), 6 Schwarzstein (Waffe), 10 Fragmente der Erinnerung und den Habicht-Begleiter!
Wer sich den kostenlosen Begleiter sichern will, wird in den kommenden Tagen also 12 Mal einloggen müssen. Da Pets ansonsten nur über den Shop erhältlich sind, sollte man sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.
Viele Tage kann man sich aber nicht freinehmen. Die Aktion geht nur bis zu den Wartungsarbeiten am 4. Mai.
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides zum MMORPG findet Ihr auf unserer Black Desert-Spieleseite.
Bei Marvel Heroes hat man ein Problem mit seinen Fans, die lieben Emma Frost zu sehr.
Gazillion, die Entwickler hinter Marvel Heroes 2016, blicken auf einen in ihren Augen völlig verkorksten Testlauf zurück. Die Telepathin Emma Forst trieb die Tester schier zur Raserei.
Gazillion schickte eine neue Version von Emma Frost ins Testcenter. Die Idee: „Sagt uns doch mal, ob sich die neue Version gut anfühlt.“
Doch die erste Version war viel zu stark. Das Problem: Die Tester fanden das „total okay.“ Denn das Ziel der Tester war es nicht etwa, aus Emma Frost einen ausgeglichenen Charakter zu machen, der sich in die Helden-Auswahl des Diablo-ähnlichen Spiels einfügt. Nein, sie wollten sie mit ihrem Feedback klar zur „Nummer Eins“ hieven, oder zur Not „Mindestens mal in die Top 5“, so stellt es der Gazillion-Mitarbeiter da.
Seit vielen Jahren ist Emma Frost im Spiel, eine Überarbeitung sorgte jetzt für Ärger:
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Später schrien die Tester jede „maßvolle Äußerung“ nieder und bestanden darauf, dass Emma Frost so stark sein müsse wie es nur irgendwie geht. Es fand sich eine regelrechte Clique zusammen, die im Test Center ihr Ziel durchbringen wollte: Emma Frost an die Macht.
Für Gazillion ein extrem unbefriedigendes Ergebnis, wie man in einem Brief an die Fans erklärt, wo man den misslungenen Prozess noch einmal Revue passieren ließ. Wertvolles Feedback ging in der Masse verloren, es herrschte eine giftige Atmosphäre und man musste dann eine Version von Emma herausgeben, die noch einige Bugs hatte und, weil man ohne echtes Feedback gegengesteuert hatte, eher underpowered, zu schwach, war.
Das letzte Mal, als ein Testprozess so aus dem Ruder lief, war die Heldin Jean Grey so stark, dass man sie über Wochen nerfen musste. Bei Gazillion bittet man die Tester doch um größere Neutralität und Fairness. Man wird Emma wieder einem Testlauf unterziehen und hofft, dass die Tester dann den „Hass und die Vorurteile“ außen vor lassen und konstruktiv und hilfreich sind.
Unser Titelbild zeigt die von January Jones gespielte Emma Frost in X-Men: Erste Entscheidung.
Beim MMO-Shooter Destiny wurde mit dem April-Update Chromatin eingeführt. Wir fassen zusammen, was Ihr darüber wissen müsst.
Mit dem April-Update könnt Ihr manche Waffen und Rüstungsteile Eurer Hüter mit Chromatin versehen, ein Material, welches „die Rüstung mit Chromatin-Multikanal-Wärmesenkern ändert“. Was soll das denn bedeuten?
Mit Chromatin könnt Ihr die Ausstattung Eurer Hüter in verschiedenen Farben erstrahlen lassen. Damit verleiht Ihr Eurem Look einen auffälligen Anstrich. Ob es zwingend eine gute Idee ist, wie ein Weihnachtsbaum zu leuchten, wenn man sich gerade der Dunkelheit entgegenstellt und anderen Hütern im Schmelztiegel auflauert, darf jeder Hüter für sich selbst entscheiden.
So kommt Ihr an Chromatin in Destiny
Chromatin erhaltet Ihr aus Sterling-Schätzen. Diese Gegenstände werden als „Mystery-Taschen“ beschrieben, welche Hand in Hand mit Chromatin in Destiny neu eingeführt wurden. Jeder Sterling-Schatz, welchen Ihr öffnet, kann Chromatin und die neuen Rüstungsteile „Spektar-Rüstung“ und „Desolate-Rüstung“ (Besessenen-Style) beinhalten. Dies ist zurzeit der einzige Weg, um an dieses „Farbwechsel-Feature“ zu gelangen.
Ihr erhaltet Sterling-Schätze aus folgenden Quellen:
Einmal pro Woche durch den Abschluss des Gefängnisses der Alten auf Level 41.
Einmal pro Woche durch den Abschluss eines Spiels der wöchentlichen Schmelztiegel-Playlist.
Besucht ferner jede Woche die Poststelle im Turm. Hier gibt es einen Sterling-Schatz geschenkt.
Ihr könnt auch im Everversum 200 Silber dafür ausgeben.
Es ist Euch also möglich, drei Mal pro Woche Sterling-Schätze zu erspielen, welche Chromatin beinhalten können. Falls Ihr Echtgeld investieren wollt, könnt Ihr Euch davon jedoch so viele erwerben, wie Ihr lustig seid.
Wie wendet man Chrom in Destiny an?
Um Eure frischen Chroma-Objekte nutzen zu können, braucht Ihr zunächst Items, welche damit kompatibel sind. So könnt Ihr damit beispielsweise die neue Spektar-Rüstung und viele der mit dem Update aufpolierten Waffen verschönern.
Geht hierfür auf die Details Eurer Items, wo die jeweiligen Perks angezeigt werden. In der zweiten Spalte von links findet Ihr das Chromatin-Icon. Hier könnt Ihr das jeweilige Chromatin-Leuchten aktivieren.
Die Farbe des angegeben Chromatin-Leuchtens könnt Ihr mit einem Klick auf das Kreuz unterhalb des Chromatin-Knotens ändern. Dies kostet Euch 100 Glimmer, und eine zufällige neue Farbe wird aktiviert. Momentan stehen die Farben Rot, Weiß, Blau und Gelb zur Auswahl.
Achtung: Jedes ausgerüstete, aktive Chromatin geht verloren, wenn Ihr die Farbe im Nachhinein ändern wollt. Allzu leichtfertig solltet Ihr also nicht damit umgehen, falls Ihr Euren Hüter in Gänze beleuchten möchtet.
In welcher Farbe lasst Ihr Euren Hüter erstrahlen?
Bei The Division zählt das Präzisionsgewehr M1A1 zu den besten Waffen im Spiel. Wir stellen eine Sniper vor, über die sich viele Agenten freuen würden.
Aus unserer Community hat uns ein Leser geschrieben, dass er eine „absolute Headshot-Maschine“ erhalten habe. Hierbei handelt es sich um das schnellfeuernde Highend-Präzisionsgewehr M1A Serie 1, zurzeit eine der begehrtesten Waffen in The Division. Wir stellen diese Wumme des PS4-Users Flapheadclone im Detail vor.
Die M1A Serie 1 – Eine starke Headshot-Maschine in The Division
Um ein Präzisionsgewehr als „Headshot-Maschine“ betiteln zu können, muss es zwei entscheidende Kriterien erfüllen: Es muss zum einen eine hohe Feuerrate aufweisen, zum anderen muss die Präzision und Stabilität mehrere Kopfschüsse hintereinander zulassen können. Eine solche Waffe hat der Division-Agent Flapheadclone gefunden, eine schnellfeuernde M1A Serie 1, welche zudem ordentlich Schaden austeilen kann.
Laut eigenen Angaben erhielt er diese Waffe in der Dark Zone, in DZ05. Der benannte Gegner in der U-Bahn unterhalb der großen Abholzone habe sie als Drop fallengelassen.
Das sind die Stats, Talente und Mods dieser M1A1
Zunächst werfen wir einen Blick auf die Stats dieser Waffe. Anschließend schauen wir, mit welchen Talenten und Mods die M1A1 ausgerüstet wurde.
Das sind die Stats dieser M1A Serie 1:
Das sind die zufälligen Talente dieser Waffe:
Sparsam: Die letzte Kugel eines Magazins richtet 55% mehr Schaden an (Anforderung: jeweils 1733 Schusswaffen und Elektronik).
Brutal: Der Kopfschussschaden wird um 23,5% erhöht (Anforderung: 2166 Schusswaffe).
Bösartig: Der Schaden gegen Elite- und benannte Gegner wird um 13% erhöht (stets aktives Talent).
Zudem kommt diese Waffe mit +170% Kopfschussschaden als Bonus.
Mit dem Brutal-Talent wird die Waffe zur einer “Headshot-Damage-Maschine”. Gegen namhafte und Elite-Gegner glänzt diese Waffe sogar noch stärker. Für den Schaden ist also gesorgt, schauen wir nun, mit welchen Modifikationen der User die Präzision und Stabilität in die Höhe schraubt.
So wird diese Waffe modifiziert:
Flapheadclone verwendet zur Modifikation ausschließlich Highend-Mods. Folgende Werte erhöht er gezielt:
Wichtiges Kriterium ist hierfür die Anfängliche Stabilität, welche es Euch ermöglicht, Eure Gegner unter Dauerfeuer zu nehmen, da das Fadenkreuz stets präzise bleibt. Die Horizontale Stabilität verhindert, dass es die Waffe nach einem Schuss nach links oder rechts verzieht. Weitere Informationen zur Anfänglichen und Horizontalen Stabilität in The Division lest Ihr hier.
Ferner werden mit den vorgestellten Mods der Waffenschaden, der Kopfschussschaden und die Magazingröße gesteigert – alles ist daraufhin ausgerichtet, viele und mächtige Headshots den Gegnern einzuschenken.
Bei seinen Rüstungen setzt der PS4-User auf das Stürmer-Gear-Set, mit welcher er das einzigartige Talent „Schütze“ nutzt: Jeder nachfolgende Treffer verursacht 1% mehr Schaden, bei einer maximalen Grenze von 100%. Bei Fehlschüssen fällt der Bonus um 2%. Der Bonus reduziert sich um 1% mit jeder Sekunde. Bei einer „Headshot-Maschine“ kann dieses Talent durchaus Früchte tragen.
So viel Schaden richtet das Ding an
Auf dem Schießstand in der Operationsbasis beträgt der durchschnittliche Headshot-Schaden 336.280:
Der kritische Schaden fällt deutlich höher aus, bei optimalen Treffern gehe der Damage bis 692.640 hoch! Bedenkt man nun, dass Ihr mit der M1A Serie 1 die Gegner unter Dauerfeuer nehmen könnt und dank der hohen Stabilität und Präzision die meisten Schüsse auch dort landen, wo sie hin sollen, scheint das Urteil des Users angebracht zu sein: Das Ding ist ein „Killer“.
Was haltet Ihr von dieser M1A1? Welches Präzisionsgewehr nutzt Ihr?
Der neue Patch 6.8 bei League of Legends bringt nicht nur den neuen Taric ins Spiel, sondern auch nette Nerfs und besondere Buffs!
Es ist nun ca. 3 Monate her, dass Entwickler RiotGames die Pläne für Taric´s Überarbeitung bekanntgegeben hat. Schon mit dem heutigen Patch wurde diese Überarbeitung aktiviert und ist für alle spielbar. In diesem Patch wurden außerdem die Champions angepasst, die aktuell etwas “nervig” sind *hust Tank-Ekko*.
Die wichtigsten Änderungen im Patch 6.8 bei LoL
Nerfs
Ekko: In nahezu jedem professionellen LoL Spiel sah man einen Ekko, der meist auf der Toplane gespielt wurde – besonders als Tank, war er bisher sehr beliebt. Mit einer Winrate von über 57% war klar, dass sich etwas ändern muss. Deshalb wurde der Grundschaden seiner Parallelkonvergenz (W) und seines Phasensprungs (E) reduziert, dafür aber die AP Skalierung erhöht.
Graves: Auch Graves wurde in letzter Zeit häufiger als Tank gespielt, machte aber noch sehr hohen Grundschaden. Der Grundschaden der normalen Angriffe wurde nun reduziert, dafür richten kritische Treffer nun deutlich mehr Schaden an.
Master Yi: Der langersehnte Nerf für Master Yi kommt mit Patch 6.8 endlich bei LoL an. Eine höhere Abklingzeit und eine verkürzte Dauer seiner Highlander (R) Fähigkeit. Dafür wurde die Verlängerung dieser Fähigkeit durch eine Tötung von 4 auf 7 Sekunden erhöht.
Um Tanks im allgemeinen etwas zu schwächen, hat man außerdem den Schaden der Eisgeborenen Handschuhe reduziert und den Keystone “Umklammerung der Toten” um 0,5% abgeschwächt.
Buffs
Galio: Um Galio ein bisschen – Achtung Wortspiel – “Aufwind” zu verleihen, haben die Entwickler bei LoL nun seinen gerechten Windstoß (E) angepasst. Die Manakosten der Fähigkeit wurden reduziert und das zusätzliche Lauftempo erhöht.
Olaf: Der freundliche Berserker von nebenan hat durch die Überarbeitung von Blutdurst des Kriegsfürsten in Patch 6.4 schon etwas mehr Schwung bekommen. Nun geben seine Boshaften Schläge (W) mehr Lebensraub und sein Ragnarök (R) verleiht ihm deutlich höhere Rüstungs und Magieresistenz Werte.
Rumble: Auch Rumble hat einige Buffs benötigt, damit er für Toplane wieder besser geeignet ist. Sein Flammenspeier (Q) macht jetzt statt nur 50% jetzt den vollen Schaden an Vasallen. Außerdem wurde die Abklingzeit des Einebners (R) reduziert.
Der neue Taric betritt die League of Legends
Wie bereits erwähnt, ist die Aktualisierung für Taric nun auf unseren Servern aktiv – um das zu feiern gibt es auch direkt ein Skin Paket inklusive Champion. Damit könnt ihr Tarics Männlichkeit besonders in Pink deutlich zu Ausdruck bringen. Im Champion Spotlight von Taric könnt ihr euch dann selbst davon überzeugen, warum dieser Held ein “Must Have” ist.
Ranglisten Statistiken und ein neuer Diana Skin in LoL
In der Spielerstellungslobby wird nun angegeben, welche Punkte in Spielen über die neuen Championauswahl verdient werden können. Außerdem gibt es nun wieder die Ansicht für Ranglisten-Statistiken im Menü. Wenn ihr auf eurem Profil auf “Ligen” klickt, seht ihr nun bei “weitere Statistiken ansehen” die Details zu eurer aktuellen Saison, ohne dass ihr auf eine extra Webseite gehen müsst.
Infernalische Diana
Beim Allstar Event 2015 hat Team Fire gewonnen und dadurch diesen Diana Skin möglich gemacht. Im Laufe dieses Patches wird der Skin dann für die Spieler von League of Legends freigeschaltet.
In der neuesten Ausgabe der “10 for the chairman” Fragerunde an Cloud-Imperium-Gründer Chris Roberts kam auf, dass man nicht alle Stretch Goals der Crowdfunding-Kampagne zum Start von Star Citizen umsetzen wird.
Crowdfunding ist so eine Sache. Was bekommt man am Ende für ein Spiel? Ist es wirklich das, was während der Crowdfunding-Kampagne angekündigt wurde? Oder sind die Unterschiede so groß, dass man sich veräppelt fühlt, wenn man Geld für die ursprüngliche Vision gegeben hat? Star Citizen ist ein Spiel, dass eine Gratwanderung durchlebt. Das, was man während der Kickstarter-Kampagne angekündigt hatte, steht zwar noch, wurde aber inzwischen um Dinge erweitert, die das Spiel doch anders machen – auf der anderen Seite steht die Frage im Raum, was denn mit den Stretch Goals ist?
Star Citizen 1.0 wird “minimale realisierbare Feature-Liste” umsetzen
Während der neuesten Fragerunde erklärte Chris Roberts nun, dass man zum Release die “minimale realisierbare Feature-Liste” umsetzen möchte. Sozusagen mit den Features, die man als Mindestanforderungen für ein vernünftiges Produkt definiert.
Hiervon ausgenommen seien aber die Stretch Goals. Das würde allerdings nicht bedeuten, dass man diese komplett unter den Tisch fallen lasse. Star Citizen sei ein Onlinespiel, das man kontinuierlich weiterentwickle und daher werden auch so viele der Stretch Goals nach dem Release nach und nach ihren Weg in das Spiel finden. Man hätte auch keines der Stretch Goals gestrichen.
Star Citizen ist kein einfaches Produkt, es ist ein fortlaufender Prozess
Wenn sich Star Citizen gut spielt, guten Content hat, man jede Menge Orte erkunden kann und man ein gutes Spielumfeld hat, dann wird man sagen, dass es sich um Star Citizen 1.0 und nicht mehr um eine Alpha oder Beta handle. Dann werden aber noch nicht alle Features enthalten sein. Chris Roberts sieht die Entwicklung des MMOs als einen fortlaufenden Prozess, den er über 10 Jahre angelegt hat.
Diese Aussage führt aber derzeit dazu, dass sich die Community wieder untereinander streitet. Einige finden dies völlig ok, andere jedoch nicht. Sie merken an, Geld für die Vision des Spiels gegeben zu haben, die man während der Kickstarter-Kampagne vorstellte und dazu würden auch die Stretch Goals gehören.
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Es ist eine schwierige Situation, in der sich Chris Roberts befindet. Star Citizen hat sich seit der Kickstarter-Kampagne zu etwas entwickelt, das viel größer als ursprünglich geplant ist. Man hat Glück, da
ss der Großteil der Fans diese Entwicklung positiv sieht. Bei anderen Spielen, wie etwa Shroud of the Avatar, sieht dies nicht ganz so rosig aus, wenn man sich von der ursprünglichen Vision stark entfernt. Wenn man für etwas im Vorfeld Geld verlangt, dann sollte das Endprodukt schon deutlich dieser Ankündigung ähneln. Da stößt es auch sauer auf, wenn man sich plötzlich von den Stretch Goals distanziert.
Auch die Aussage, dass sich Star Citizen als MMO in einem stetigen Entwicklungsprozess befindet, halte ich für eher fragwürdig. Klar, ein Spiel entwickelt sich stetig weiter, was vor allem für Onlinegames gilt. Doch eigentlich will man spätestens zum Release ein rundes und spaßiges Produkt haben, das dem entspricht, wofür man Geld ausgegeben hat. Und zu dem Zeitpunkt sind dann auch Wertungen für ein Onlinegame völlig legitim, sogar, wenn sich dieses noch weiterentwickelt.
Wichtig ist aber, dass man die Stretch Goals immerhin nicht streicht und sie irgendwann ins Spiel bringt.
In der schier unendlichen Galaxie von No Man’s Sky ist Euer Überleben nicht garantiert. Wir blicken darauf, welche Gefahren auf Euch lauern und wie Ihr gegen sie besteht.
Bei der Weltraumsimulation No Man’s Sky handelt es sich um ein ambitioniertes Projekt von Hello Games. Ihr erkundet eine schier grenzenlose Galaxie, in der Ihr über 18 Trillionen Planeten mit einzigartiger Flora und Fauna entdecken könnt – sofern Ihr eben mal fünf Milliarden Jahre Zeit habt. Denn so lange würde es laut Schätzungen der Entwickler dauern, bis die prozedural generierte Galaxie erkundet sei.
Allerdings warten „da draußen“ nicht nur gähnende Einsamkeit und ein paar hübsche Pflanzen auf Euch, die Ihr gemütlich begutachten könnt; es lauern auch todbringende Gefahren, die vielfältiger ausfallen als reine Waffengewalt. No Man’s Sky soll Euren Überlebenstrieb auf eine harte Probe stellen. Bei IGN haben die Entwickler jetzt einige der Survival-Elemente vorgestellt. Wir fassen die Infos zusammen.
Wer in No Man’s Sky überleben will, braucht Ressourcen
Von Luft und Liebe allein konnte noch niemand lange leben, daher empfiehlt es sich, auch in dieser Weltraumsimulation alles zu hamstern, was Ihr so findet. Aber wo findet man in No Man’s Sky Dinge, die man fürs Überleben gebrauchen kann? Richtig, auf den etwa 18.000.000.000.000.000.000 verschiedenen Planeten.
Ihr müsst wertvolle Ressourcen bergen, um Items herzustellen, Eure Ausrüstung zu pflegen oder um an Eurem Raumschiff basteln zu können. Es soll ein umfangreiches Crafting-System geben, für welches Ihr viele Materialien benötigt, die es in der ganzen Galaxie zu finden gibt.
Die Ressourcen orientieren sich übrigens nicht nur an Elementen unseres Periodensystems, es soll auch fiktive Elemente in No Man’s Sky geben. Was man damit Tolles anstellen kann, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch sicher: Ohne Ressourcen beißt Ihr schnell ins Gras…oder welche Vegetationsbedeckung der Planet haben mag, auf welchem Ihr Euch dann befindet.
Auch in den Weiten des Weltalls gibt’s Gesetze
Wenn Ihr in No Man’s Sky brav Eure Ressourcen auf verlassenen Planeten einheimst, ist alles gut, das sieht man im Weltraum anscheinend gerne. Geht Ihr jedoch grobschlächtiger vor und betreibt Raubbau in Fabriken, Steinbrüchen oder Gebieten anderer Kreaturen (ja, es gibt auch diverse Aliens), steigt Euer Fahndungslevel und Ihr bekommt es mit der „Weltraum-Polizei“ zu tun.
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Sorgt Ihr für Stunk, bekommt Ihr bald Besuch von den „Sentinels“, welche Euch in die Schranken weisen wollen. Je höher Euer Fahndungslevel, desto hartnäckiger werden die Verfolger. Benehmt Euch also auf Planeten, die bereits bevölkert sind, ansonsten kann eine Übermacht an „Sentinels“ Euer Überleben stark gefährden.
Zum Glück könnt Ihr Euch mit den genannten Ressourcen Waffen zusammenhämmern, mit denen Ihr Euch verteidigen könnt. Ihr werdet nämlich auch auf weitere Kreaturen und womöglich Kulturen stoßen, die es nicht immer gut mit Euch meinen. Bleibt auf der Hut!
Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung
In No Man’s Sky wird jeder Planet einzigartig kreiert. Das heißt nicht nur, dass viele verschiedene drollige Kreaturen über die Planeten hüpfen, sondern auch, dass die Klimabedingungen Euch zusetzen werden. Die Temperaturen können extrem heiß sein oder furchtbar kalt – mit einer Pudelmütze alleine ist es da nicht getan.
Die Temperatur-Schwankungen werden wohl zu einer der größten Herausforderung in der Weltraumsimulation. Um diesem „Feind“ begegnen zu können, habt Ihr einen schicken Raumanzug am Leib. Diesen müsst Ihr mit den Ressourcen pflegen, um nicht dem sicheren Hitze- oder Kältetod in die Arme zu rennen.
Bei sehr kalten Temperaturen soll es beispielsweise helfen, sich in die Erde zu vergraben, denn je näher Ihr dem Kern kommt, desto wärmer wird es. Vor Hitze könnt Ihr in eine Höhle fliehen.
Falls Ihr Euch zu lange den extremen Klimabedingungen aussetzt, wird der Raumanzug marode. Wenn Ihr überleben wollt, solltet Ihr diesen zügig flicken, oder gleich einen anderen Planeten aufsuchen – zum Beispiel einen mit angenehmen 25 Grad!
Um in solche Rufhöhen zu erklimmen, müssen Testwaffen benutzt werden. Das sind die aktuellen in dieser Woche:
Ein Automatikgewehr von Häkke soll gegen Kabale eingesetzt werden.
Ein Prototyp-Automatikgewehr, mit der Waffengattung haben wir es heute, von Suros muss in den Schmelztiegel.
Ein Raketenwerfer von Suros soll gegen hochrangige Ziele eingesetzt werden.
Ein anderer Suros-Raketenwerfer will in den Schmelztiegel.
Und eine Schrotflinte von Häkke sucht nach Schar-Zielen, die sie wegschroten kann.
All die schönen Automatikgewehre in Destiny
In Auftrag geben können Spieler heute folgenden Waffen:
Eine der beliebtesten Waffen vor dem Patch war die Häkke Arminius-D. Die galt als Alternative zur Doktrin des Sterbens. Die Arminius-D hat als schnell feuerndes Automatikgewehr einen leichten Nerf kassiert.
Das Zarinea-D Automatikgewehr bleibt mit 8 Schlagkraft von dem Nerf verschont. Der Patch ließ die Waffe in Ruhe.
Das Suros Ari-41 ist eleganter als die Häkke Konkurrenz, auch die Waffe blieb vom Nerf der schnellen Automatikgewehre unbeeindruckt. Sie gehört zu den “Geheimtipp-Waffen” von Destiny bislang.
Das Fusionsgewehr Thesan Fr4 gibt es heute im Angebot. Fusionsgewehre könnten sich zum Star des neuen Meta mausern. Aber dafür ist es jetzt noch zu früh.
Die Handfeuerwaffe Gaheris-D rundet das Angebot von Banshee ab.
Empfehlung: Die Thesan FR4 und das Suros Ari-41 könnten sich gut in Eurem Waffenschrank machen.
Diese Items könnt Ihr in dieser Woche abholen
Ein God-Roll für die “Thesan” wurde ausgerufen. Hot-Swap, verstrebter Rahmen, Messsucher. Wobei da andere sagen: Da gibt’s aber auch ein gutes Fusionsgewehr jetzt beim Kriegskult der Zukunft.
Außerdem einen starken Dis-43-Roll mit Perfekte Balance, Dreifach und handangelegter Schaft.
Die Zarinea-D gibt es mit Kontrolle der Massen, Balance-Ausgleich und angepasster Schaft.
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Bei The Division gibt es Berichte, dass manche Agenten, die die „Falcon Lost Exploits“ ausnutzten, bereits mit Bans belegt wurden.
Wir haben kürzlich darüber berichtet, dass der Community Manager Natchai Stappers im Ubi-Forum verkündete, dass die Entwickler Strafen für all jene prüfen würden, die die „Falcon Lost Exploits“ ausnutzten – und noch immer ausnutzen. Mit diesen Exploits ist es den Agenten möglich, die Spielmechanik des Übergriffs auszutricksen, um leichter an den Loot zu gelangen.
Diesen Schritt begründen die Entwickler damit, dass die Spieler gegen die Nutzungsbedingungen und die Verhaltensregeln des Spiels verstoßen würden, wenn sie bekannte oder neu auftretende Exploits nutzen. Nach dieser Meldung im Ubi-Forum wurde es jedoch still um diese Androhungen, auch im letzten State of the Game, in welchem ausführlich über Exploits, Cheats und Entschädigungen in The Division gesprochen wurde, gingen die Entwickler nicht auf etwaige Strafen ein.
Berichte über bereits ausgesprochene 3-Tage-Bans
Nun findet man Berichte, die im Internet in Foren und auf Videoportalen kursieren, dass manche Agenten bereits mit „3 Day Bans“ belegt wurden, angeblich, da sie die Exploits in „Falcon verloren“ ausgenutzt haben. Screenshots ließen nicht lange auf sich warten:
Dieser Screenshot stammt aus unserer Community
Demnach wurde der Bann aufgrund der letzten Aktionen und für die Verletzung der Nutzungsbedingungen ausgesprochen. Daher werde der Agent nun drei Tage lang von den Servern ausgeschlossen. Dies gelte als „erster Strike“.
In dieser Mail steht weiterhin die Ermahnung, dass weitere, derartige Aktionen zu einem zweiten Strike führen können, der letztlich in einem permanenten Bann endet. Der Account werde aufgelöst und die auf den Servern gespeicherten Daten werden gelöscht.
Aber: Bisher geht aus diesen Screenshots kein eindeutiger Beweis hervor, dass diese Strafen aufgrund der Ausnutzung der „Falcon Lost Exploits“ ausgesprochen wurden. In den Mails ist lediglich von einer Verletzung der Nutzungsbedingungen die Rede. Und die Hinweise, dass Spieler solche Mails erhalten haben, finden sich so vereinzelt, dass es doch verwundert. Immerhin war der Exploit weit verbreitet.
Wohl noch keine Bannwelle im Rollen
Dass Ubisoft Massive 3-Tage-Bans gegen Cheater und Hacker ausspricht, ist bereits seit Längerem bekannt. Ob diese Strafen also tatsächlich, ohne weitere Ankündigungen, für „Exploitation“ verteilt werden, kann an dieser Stelle nicht gesichert gemeldet werden. Bei den „Beweisen“ kann es sich auch um Strafen handeln, die anderweitigen Cheatern und Hackern gelten.
Die Meinungen dazu sind in der Community verschieden, die einen freut’s, dass Massive gegen diese „Betrüger“ durchgreift, die anderen sehen alle Schuld für das Exploit-Problem bei den Entwicklern und reagieren mit Unverständnis und Unmut. Zudem bezweifeln manche User, dass eine 3-Tage-Sperre bei niemandem groß Eindruck hinterlassen werde, die Strafe falle viel zu gering aus.
Einen schönen Mittwochmorgen wünsche ich. Wer hat eigentlich Schuld daran, dass mein Mecker Mittwoch immer schon um 11 Uhr erscheint, anstatt pünktlich zur Mittagszeit? Das muss doch diese finstere Webedia-Verschwörung sein, die hier im Gange ist. #AllesGehtdenBachrunter #BetterBlameSchuhmann
Spaß beiseite, widmen wir uns ernsteren Themen. Als ich heute gut gelaunt mal wieder auf meine uralten WoW-Charaktere eingeloggt habe, um ein wenig der Nostalgie zu frönen, kam ich nicht drum herum, auch mal einige Blicke in die Freundeslisten von damals zu werfen. Ihr wisst schon, die “gute alte Zeit”, als es noch keine BattleTag gab und jeder Char einzelne Freundeslisten hatte, die man immer abgleichen musste. Dabei fiel mir ein Name auf, der mich auch gleich an eine unschöne Geschichte erinnerte.
Das Plündern der Gildenbank ist “Nur ein Spiel”
Ich denke, jeder Leser hier hat schon etwas Ähnliches erlebt. Damals wurde unsere Raidgildenbank von einem Mitspieler geplündert, der sich über Wochen in der Gilde “hochgearbeitet” hatte. Hunderte Fläschchen, Kräuter, Erze und epische Gegenstände waren fort und mehrten nun den persönlichen Besitz des diebischen Mitspielers. Da mir der “Diebstahl”, der streng genommen keiner ist, denn der Charakter hatte ja die “Rechte” dazu, als erstes aufgefallen war, habe ich den Spieler damals zur Rede gestellt.
Goblinische Gier – “Nur ein Spiel?”
Entgegen aller Erwartung diskutierte er sogar recht offenherzig mit mir, da sein Überfall “in trockenen Tüchern” war und er auch keinerlei Reue zeigte. Er gestand sogar, das regelmäßig zu tun und immer wieder mit unterschiedlichen Charakteren auf mehreren Realms Gilden auszunehmen – nur rein zum Vergnügen. Seiner Meinung nach ist das Ganze ja “nur ein Spiel”, die Güter vollkommen virtuell und für ihn war es nicht mehr als ein Experiment, seine Art das Spiel zu spielen: Er erschlich und erarbeitete sich das Vertrauen der Gilde, bis er ihr in den Rücken fallen konnte. Das verletzte Vertrauen der Mitspieler schien ihn gar nicht zu bekümmern – Empathie fehlte komplett.
Natürlich gibt es auch Situationen, in denen sich das nicht vermeiden lässt. Im PvP ist es ja irgendwie das Spielziel, den anderen “die Suppe zu versalzen” und hinterhältige Fallen zu legen. Aber solche offensichtlichen, von der Mechanik erwünschten “Spieler gegen Spieler”-Systeme möchte ich explizit ausklammern.
Zu welcher Gruppe zählt Ihr Euch? Ist im Spiel alles erlaubt, weil es “nur ein Spiel” ist? Oder hört für Euch das Ganze dort auf, wo man anderen den Spaß schmälert? Lasst es mich in den Kommentaren wissen und habt gefälligst meine Meinung!
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Bei Black Desert bleiben heute am 20.4. die Server lange down. Ein Update bringt mit Blader und Plum zwei neue Klassen.
Wartungsarbeiten bei Black Desert sind meist eine langwierige Angelegenheiten. Auch für den Patch heute hat man 5 Stunden vorgesehen. Zwischen 10:00 Uhr und 15:00 Uhr unserer Zeit sollen die Server unten bleiben, die Wartungsarbeiten durchgeführt werden. Wieder sagt man: Es kann sein, dass es länger dauert, dann melden wir uns nochmal.
2 Klassen, auf die viele gewartet haben: Blader und Plum
Der Patch heute bringt die beiden Klassen „Blader“ und „Plum.“ Jedenfalls kannten die Fans sie lange unter diesen Namen. Hier in unserer Version werden sie die traditionellen Namen Musa und Maehwa tragen.
https://youtu.be/RwSkD7q8DdA
Das sind beides Nahkampf-Klassen, die dem klassischen, leichten, asiatischen Schwertkämpfer nachempfunden sind. Mit einer hohen Beweglichkeit und starkem Schadensausstoß, sollte man den Ratschlag beherzigen, schnell zuzuschlagen und sich dann zu verkrümeln – Für längere Gefechte scheinen beide Klassen nicht gedacht. Es sind eher „Hit-and-Run“-Spezialisten.
Die Maehwa-Klasse ist das weibliche Gegenstück zum Musa. Wie Publisher Daum sagt, ist die Maehwa stark auf Eins-gegen-Eins-Situationen spezialisiert, während der Musa starke Bereichsangriffe vorweisen kann.
Beide sind keine reinen Nahkampf-Klassen, sondern können mit dem Kurzbogen auch auf der Distanz vereinzelt Schaden anrichten.
https://youtu.be/79iyR7Yl3L0
Im Mai kommen dann wohl Ninja und Kunoichi
Vor allem der Blader löst bei den Fans schon länger Begehrlichkeiten aus. Viele haben beklagt, dass Black Desert ohne ihn startete. Mit Walküre, Krieger und Berserker gibt es zwar bereits 3 Nahkampf-Klassen im Spiel, aber diese „Finesse und Agilitäts“-Ausrichtung ist unter den asiaaffinen Fans von Black Desert wohl sehr beliebt. In Korea erschien der Blader im Februar 2015, mit zwei Monaten Verspätung (und der Enthüllung des Wizards dazwischen) kam dann die Plum.
Wenn die beiden Klassen heute im Spiel sind, werden nur noch „Ninja und Kunoichi“, die zwei Assassinen-Klassen, fehlen. Die kann man wohl schon im nächsten Monat, im Mai, erwarten, bevor es dann mit den „Awakening-Waffen“ weitergeht.
Was der Patch heute außer Blader und Plum noch bringt, ist nicht bekannt. Patchnotes zu Black Desert sollen später erscheinen, wenn die Wartungsarbeiten abgeschlossen sind.
Der Frühjahrspatch von Guild Wars 2: Heart of Thorns ist live und behebt viele Probleme. Obendrein gibt es einen Charakterboost auf Level 80 geschenkt!
Level 80-Boost für Besitzer von Heart of Thorns
Ein großer Kritikpunkt der Fans an Heart of Thorns war, dass gerade Neueinsteiger sich erst tagelang durch den “alten” Content quälen mussten, bevor sie in der Lage waren, die neuen Inhalte im Dschungel von Maguuma zu erleben. Um das zukünftig – und auch nachträglich – für alle Spieler besser zu gestalten, erhält jeder Besitzer von Heart of Thorns einen kostenlosen Charakterboost auf Stufe 80, der mit dem Patch zusammen im Accountinventar wartet. Die Aufwertung ist dabei besonders komfortabel: Man kann die jeweilige Klasse einige Minuten lang auf der Maximalstufe antesten, bevor man sich wirklich dazu entscheiden muss, die Aufwertung zu verbrauchen.
Freie Auswahl – Welcher Char solls denn auf 80 sein?
Weniger Grinden, mehr Freiheit bei den Belohnungen
Obwohl man mit Heart of Thorns die Erkundung einer großen Welt und viele Freiheiten bei der Wahl des Contents schaffen wollte, gelang das nur mäßig. Viel zu oft gab es die besten Belohnungen nur, wenn man bestimmte Ereignisketten verfolgte – eine wirkliche Freiheit hatte man nicht. Auch dieses Problem gehört seit dem Patch der Vergangenheit an. Viele Belohnungen wurden von den großen Eventketten gelöst, es müssen weniger Feinde bezwungen werden und die Erfahrungspunkte für das Besiegen von Monstern der Maximalstufe wurden um satte 50% angehoben.
Auch die Abenteuer haben einige Verbesserungen spendiert bekommen. Sie sind nun leichter zugänglich, werden von Ereignissen nicht mehr so oft blockiert und können beliebig oft wiederholt werden, ohne dass die Belohnung sich mit der Zeit verringert. Zuvor war noch ein altes “Anti-Bot-System” aktiv, das Farmen und dauerhaftes Spielen im selben Bereich nicht lohnenswert machte.
Die neue Gruppensuche: für alle Spielinhalte in Guild Wars 2 was dabei
Ebenfalls grundlegend überarbeitet wurde die Gruppensuche. Mit dem aufgewerteten Tool lassen sich nun noch einfacher als zuvor in Guild Wars 2 Mitspieler für verschiedene Inhalte finden. Das gilt nicht mehr nur für Dungeons und Fraktale, sondern wurde auch auf andere Bereiche des Spiels ausgeweitet. Wer will, kann nun sogar für die Raids eine entsprechende Gruppe suchen – wirklich einfacher werden die Kämpfe dort allerdings nicht, Koordination und Absprache sind nach wie vor notwendig. Pluspunkte gibt es dafür, dass sich auch gesondert nach Interessierten für Rollenspiel suchen lässt.
Das WvW-PvP: Eine große Baustelle
Lange gefordert waren auch die Änderungen am WvW-PvP. Zwar ist das “große Remake” hier noch nicht erreicht, aber einige Anpassungen haben den Weg bereits in das Spiel gefunden. Wie auch im gewöhnlichen PvP gibt es jetzt in den Welt-gegen-Welt-Kämpfen eigene Belohnungspfade, mit denen sich besondere Rüstungen erspielt werden können. Mehrere Server werden nun im WvW zusammengewürfelt, um eine bessere Population in den Schlachtfeldern zu gewährleisten.
In Zukunft sollen auch die “alten” Grenzlande wieder zurückkehren – allerdings wird das noch mehrere Wochen Arbeit erfordern, man will erst abwarten, wie die Spieler die neusten Updates bewerten.
Jede Menge kleiner Verbesserungen, Patchnotes zu GW2
Alle Veränderungen aufzuzählen ist schier unmöglich. Zu den interessantesten Punkten gehören die Reduktion der Kosten für Schreiber, die Einführung einer “Lobby” für PvE-Spieler (dort stehen Händler und Übungspuppen), sowie die Einführung des legendären Kurzbogens “Chuka und Champawat” und der legendäre Rucksack ist auch endlich verfügbar.
Eine vollständige Liste mit all den Verbesserungen und Anpassungen könnt Ihr in den deutschen Patchnotes zu GW2 nachlesen. Allerdings solltet Ihr etwas Zeit mitbringen, denn die vollständigen Patchnotes umfassen knapp 30 Seiten.
Weitere Neuigkeiten, Informationen und Artikel zum MMORPG von ArenaNet findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Spielseite.
Der neuste Zugang für Heroes of the Storm ist eingetroffen. Tracer ist ab sofort für alle Vorbesteller der Origins-Version von Overwatch verfügbar.
Tracer eine Woche lang nur für Vorbesteller
Seit gestern Abend, dem 19. April, ist die Heldin Tracer in Heroes of the Storm verfügbar – zumindest dann, wenn man Overwatch schon vorbestellt hat. Wer sich zum Kauf einer Origins-Edition des Heldenshooters hat überreden lassen, der kann bis zum 26. April exklusiv mit der britischen Agentin in die Schlachtfelder des Nexus ziehen. Mit Tracers Fähigkeiten haben wir uns bereits in diesem Artikel beschäftigt. Passend dazu hat Blizzard einen ziemlich gelungenen Trailer veröffentlicht, den wir Euch natürlich nicht vorenthalten wollen.
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Interessant ist auch ein kleines Detail am Ende des Trailers – denn dort sieht man bereits das Modell von Widowmaker in Heroes of the Storm. Ob es sich am Ende des Trailers “nur” um einen neuen Skin für Nova handelt oder ob Widowmaker wirklich in den Nexus kommt, werden wohl die nächsten Monate zeigen.
Kleinere Änderungen am Matchmaking und Bugfixes
Der Patch 17.2 brachte auch noch einige andere Änderungen, die vor allem Spielern in der Schnellsuche auffallen könnte. Hier wird nun nicht mehr nur das Spielerlevel berücksichtigt, sondern auch das individuelle Level des ausgewählten Charakters. Wer also einen Helden zum ersten Mal spielt, der wird öfter mit Leuten zusammengemischt, die ebenfalls noch nicht viel Erfahrung mit ihren gewählten Helden haben.
Neben kleineren Balancingänderungen an Artanis und Graumähne wurde auch ein äußerst amüsanter Bug bei Sylvanas behoben. Wenn zwei Bansheeköniginnen sich gleichzeitig mit “Gedankenkontrolle” belegten, konnten sie bis zum Tod den jeweils anderen Helden kontrollieren. Das sollte nun nicht mehr möglich sein.
Die beliebte Ereignisserie “Chroniken des Zweiten Weltkriegs” des Online-Actiongames War Thunder hat wieder ihren Weg in das Spiel gefunden.
Mit diesem Event will man Schlachten aus dem Zweiten Weltkrieg simulieren, wobei jedes der Ereignisse immer um 14 Uhr jeden Tag beginnt. Es handelt sich dabei also um eine Art Daily Quests, bei denen ihr euch für die Erfüllung der Missionen auf besondere Belohnungen freuen dürft, darunter die seltenen Fahrzeuge A34 Comet “Iron Duke” IV, einen KV-2 mod. 1940, eine MBR-2, Richard Bongs P-38J.
Erfüllt tägliche Aufgaben
Zu den täglichen Aufgaben gehören, dass ihr mit einem Boden-Fahrzeug 30 von Spielern gesteuerte, gegnerische Landfahrzeuge vernichten müsst. Jede vierte erfüllte Aufgabe bringt euch eine Siegertrophäe ein. Zudem sollt ihr mit einem Flugzeug 30 spielergesteuerte, gegnerische Flugzeuge zerstören, um Belohnungen sowie eine Siegertrophäe für jede vierte erfüllte Aufgabe zu bekommen.
Die Aufgaben sind immer für 24 Stunden verfügbar und wechseln mit den verfügbaren Ereignissen. Wer im Modus “Realistisch” und “Simulator” spielt, der erhält einen Multiplikator von x2. Es zählen nur die von Spielern gesteuerten Fahrzeuge zum Fortschritt.
Neben den genannten Fahrzeugen erhaltet ihr zudem in diesem Event für War Thunder folgende Belohnungen:
Zufälliger 50-200% SL or FP Booster
Zufälliger Tarnanstrich für Flugzeuge oder Panzer
Zufälliger Talisman für Fahrzeuge der Ränge II-IV
Zufälliger Rabatt von 30-50% auf Premium-Fahrzeuge.
Wer nicht alle täglichen Aufhaben abschließen kann, der kann sich die entsprechende Trophäe im Gegenstands-Shop kaufen. Diese schaltet dann folgende Errungenschaften frei:
134 Karten sind angekündigt, 71 sind schon bekannt. Mit einem Gutteil der restlichen Karten rechnet man während eines Live-Streams noch in dieser Woche. Mit dem neuen Kartenpack zu “Flüstern der Alten Götter” wird auch die angekündigte Formatumstellung auf Standard und Wild kommen.
Mit einem Nerf einiger “Klassiker” wie Großwildjäger, Lepragnom, Messerwerfer oder der Eisenschabeleule ist ebenfalls zu rechnen.
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Übrigens: Während es In Nordamerika und Europa am 26. April soweit sein wird, geht in Asien die Erweiterung erst am 27. April live.
Blizzard hat in letzter Zeit einen ziemlich üblen Lauf mit der Bekanntgabe von Release-Daten und Geheimnissen. Schon auf der letzten Blizzcon ging einiges schief, als Vorverkaufsseiten von World of Warcraft und Overwatch noch vor der eigentlichen Ankündigung ans Netz gingen. Auch das Release-Datum von Overwatch gab man nicht selbst bekannt, sondern das erledigte eine US-Gaming-Webseite durch zu früh geschaltete Werbung.
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Heute ist es soweit: Jeder, der sich für ein düsteres Survival-MMORPG interessiert, kann sich den Early Access von The Black Death ansehen.
Sobald die Early-Access-Version auf Steam heute freigeschaltet ist, dürft ihr im europäischen Mittelalter versuchen, euren Lebensweg zu gehen, ohne Opfer der Pest zu werden. In der Sandbox-Welt bleibt es euch überlassen, ob ihr beispielsweise als Händler versucht, euch ein großes Handelsimperium aufzubauen, oder ob ihr als Söldner durch die Lande zieht und Banditen bekämpft. Insgesamt stehen euch zehn Berufe zur Wahl (in der Early Access allerdings nur sechs), die alle voneinander abhängig sind.
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Außerdem stellten sich die Entwickler einigen Fragen aus der Community. So steht fest, dass es keine Feuerwaffen geben wird, da diese zur Zeit des Spiels noch nicht erfunden wurden. Es gab zudem einige Beschwerden, was das Permadeath-System angeht. Man erklärt, dass man einen realistischen Ansatz haben wollte und man auch ein Risiko eingehen muss, um etwas im Spiel zu erreichen. Stirbt der Charakter, so verliert man aber nicht alles. Einiges an Gold und manche Items, sowie der EXP-Pool werden an den neuen Helden “weitervererbt”.
Verbrechen werden bestraft
Um zu vermeiden, dass man “für einen Apfel” getötet wird, sollte man schauen, dass sich Wachen in der Gegend befinden, die einen unterstützen können. Es wird ein Verbrechenssystem geben, das Verbrechen auch hart bestrafen soll. Außerdem kann man NPCs zum Schutz anheuern. Die Entwickler raten ferner, sich nicht alleine in die Wildnis zu wagen.
Man arbeite derzeit auch daran, das Spiel zu optimieren, sodass es nicht zu Desync-Problemen oder Lag kommen sollte. Man möchte ein flüssiges Spielerlebnis bieten. Derzeit plant man überdies Regional-Server, die über Server in den USA und Europa hinaus gehen. Details hierzu sollen später folgen. Das Video mit allen Fragen zum MMO The Black Death könnt ihr euch gleich hier ansehen.
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Schon während des Early Access von Tree of Savior sind die ersten Spieler auf der Maximalstufe – ein starkes Stück Grindarbeit.
Level 280 in 3 Wochen bei Tree of Savior
Das MMORPG Tree of Savior befindet sich auf Steam in seiner internationalen Version aktuell noch in der “Early Access”-Phase, zu der nur Spieler zugelassen sind, die sich zum Kauf eines Gründerpakets haben hinreißen lassen. Tree of Savior ist mit seinen 280 Charakterleveln ziemlich grindlastig, es muss also viel Zeit in das Töten von Feinden und Säubern von Dungeons gesteckt werden, auf die Maximalstufe aufzusteigen.
Der Spieler Stormakov, der bereits in der Vergangenheit einen ausführlichen Levelguide zu Tree of Savior verfasst hat, hat zusammen mit drei Freunden unter Beweis gestellt, dass ihm das schnelle Leveln überhaupt keine Schwierigkeiten bereitet – er hat schon jetzt wieder Level 280 erreicht, noch bevor die “Umsonst”-Spieler die Server fluten.
Der Early Access von Tree of Savior endet in wenigen Tagen, ab dem 28. April können also auch Sparfüchse mal in das Spiel schauen – denn dann ist das Spiel vollkommen kostenlos als Free2Play-Titel auf Steam verfügbar.
Weitere Neuigkeiten und Artikel um das Spiel mit der Knuddelgrafik findet Ihr auf unserer Tree of Savior-Newsseite.
Ein neuer Trailer für den Warcraft-Film wurde veröffentlicht und zeigt mehr magische Effekte. Schaut ihn Euch hier an.
Medivh lässt die Blitze fliegen
In etwas mehr als einem Monat ist es endlich soweit. Fast 10 Jahre mussten Fans auf die Realisierung eines Warcraft-Films warten, am 26. Mai 2016 startet er in Europa in den Kinos durch – und das zwei volle Wochen, bevor auch die Amerikaner in den Genuss des Streifens kommen.
In den letzten Wochen tauchen immer mehr Trailer zum Film auf, die schon einen guten Eindruck davon vermitteln, wie sich der fertige Film anfühlen wird. Den neusten Heißmacher könnt Ihr Euch oben in englischer Sprache anschauen.
Was haltet Ihr von den Effekten und der Aufmachung des Films? Genau euer Geschmack oder gehört ihr zu der “Meh, man sieht voll das CGI!”-Fraktion?
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG und den anstehenden Film findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
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