Neverwinter: Die PC-Box zum Spiel ab sofort erhältlich

Neverwinter Box-Version
So sieht die neue Box für Neverwinter aus!

Einige mögen sich an dieser Stelle wundern, aber keine Angst, Neverwinter bleibt weiterhin kostenlos. Interessierte sind jetzt allerdings in der Lage, eine erwähnenswerte Box-Version zum Spiel zu erwerben – diese erfreut sich selbst bei Free-2-Play Spielen größerer Beliebtheit.

Für günstige 9,99 Euro bei Amazon, erhält man ein exklusives Reittier sowie 200 Zen, eine Währung, mit der man sich weitere Gegenstände aus dem Ingameshop kaufen kann. Laut der Pressemitteilung von Perfect World und Koch Media hat dieser Inhalt einen Wert von insgesamt 40 Euro!

Stören tut es sicherlich niemanden, sondern im Gegenteil – es gibt noch genügend Spieler, die ihr Regal nur allzu gerne mit Spieleboxen schmücken – schließlich hat man bei einem Download nichts Handfestes mehr vor sich.

Durch einen in der Box hinterlegten Schlüssel, erlangt ihr nach erfolgreicher Eingabe einen exklusiven Bär – ein kräftiges Reittier höchsten Ranges, mit dem ihr zügiger von A nach B kommt. Bleibt zu hoffen, dass der Bär sich nicht in den obligatorischen Weihnachtsschlaf begibt 😉

neverwinter-bär

Was ist Neverwinter?

Jetzt wo ihr das furchteinflößende Säugetier betrachtet habt, fragt ihr euch womöglich, was Neverwinter eigentlich ausmacht. Das MMORPG vom Entwickler Cryptic  Studios (u.a. bekannt geworden durch Star Trek Online), ist erst in diesem Jahr erschienen und beruht auf das sehr berühmte Fantasy-Rollenspiel Dungeons&Dragons.

Die Stadt Neverwinter, auch als Juwel des Nordens bezeichnet, befindet sich nach einer Verwüstung wieder im Aufbau. Von diesem Ort aus beginnt dann euer erstes Abenteuer, in dem ihr nach und nach die Gebiete um Neverwinter erkundet und auf so manche Herausforderungen stößt.

Features

  • Action-Kampfsystem mit freiem Zielen und aktivem Ausweichen sowie Blocken.
  • Mit der Foundry steht euch ein mächtiges Werkzeug zur Verfügung, mit dem ihr eure eigenen Abenteuer erschafft und mit anderen Spielern teilt.
  • 6 Klassen mit unterschiedlichen Pfaden:
    • Beschützender Kämpfer
    • Trickserschurke
    • Glaubenskleriker
    • Taktischer Magier
    • Zweihandwaffenkämpfer
    • Wachsamer Waldläufer
  • In der vergessenen Zwergenstadt Gauntlgrym erwarten euch hitzige 20 gegen 20 Schlachten zwischen Spielern bzw. Gilden!
  • Spezielle 5 gegen 5 PvP Arenen im Domination Modus (wer es schafft, Stützpunkte länger für sich zu beanspruchen, gewinnt…).
  • Kampagnensystem: Durch das Meistern von Solo-Instanzen und Erledigen von wiederholbaren Aufgaben,
    • schaltet ihr Gebiete und Dungeons frei,
    • verbessert passive Kräfte
    • und ergattert wertvolle Rüstungen.
  • Gemeinsam mit Begleitern kämpfen.
  • Umfangreiche Charakterentwicklung, zahlreiche knackige 5 Mann Dungeons und noch vieles mehr…

Vor kurzem ist auch ein größeres Update erschienen, das sich Shadowmantle nennt und von uns bereits vorgestellt wurde. In dem Beitrag bekommt ihr ebenfalls ein Gefühl dafür, ob euch das Action-MMO liegt oder eher nicht. Wer möchte, kann noch einen Blick auf das Video werfen, das die neue Erweiterung näher belichtet:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

Selbstverständlich muss man die PC-Box nicht kaufen, um das Spiel zu testen. Es ist darüber hinaus möglich, sich anzumelden, den Client runterzuladen und sich kostenfrei ins Vergnügen oder auch Verderben zu stürzen.

Habt ihr eigentlich schon mal Neverwinter gespielt? Wie findet ihr es?

Star Wars: The Old Republic Star Wars: The Old Republic im Test

Zwei Jahre ist das MMORPG “Star Wars: The Old Republic” inzwischen alt und hat für seine kurze Laufzeit schon eine Menge Veränderungen durchlebt. Die neue Erweiterung, “Galactic Starfighter”, ist vor ca. 2 Wochen erschienen und das gibt uns den Anlass, das Spiel noch einmal neu zu bewerten, um Unentschlossenen eine Entscheidungshilfe zu bieten.

Der Einstieg und Gespräche

Im Zentrum des Spielgeschehens steht der beginnende Konflikt zwischen der Republik (Jedi) und dem Imperium (Sith) – allerdings mehrere Tausend Jahre vor den bekannten Spielfilmen.

Zur Auswahl stehen die beiden erwähnten Fraktionen und jeweils 4 Klassen, die sich gegen Level 10 noch einmal in jeweils 2 neue Klassen aufteilen. Ob Lichtschwertschwinger, Machtblitzwirker oder ein Revolverheld mit Blasterpistolen, die Auswahl ist groß und die Klassen folgen dem Prinzip der heiligen Dreifaltigkeit (Brecher, Heiler, Schadensverursacher).

Dialoge in SW:TOR
Flirten oder doch lieber auf die Mission konzentrieren?

Direkt nach dem ersten Einloggen zeigt sich das Spiel gleich von seiner starken Seite: Jede Klasse verfügt über eine eigenständige Hauptgeschichte, die (genau wie jede Nebenmission!) vollkommen vertont ist. Jede Aufgabe wird mit einem Gespräch begonnen, in dessen Verlauf man mehrere Antwortmöglichkeiten geben kann, die hin und wieder sogar den Verlauf der Mission ändern können.

Will ich die Aufständigen direkt töten oder zerstöre ich ihre Waffenlager, um sie zum Aufgeben zu bewegen? Besonders amüsant sind diese Gespräche, wenn man sie mit einer Gruppe führt, denn dann können alle Gruppenmitglieder auswählen, welche Antwort sie geben wollen. Per Zufallsprinzip wird dann entschieden, welcher Spieler die entsprechende Textpassage spricht – und das macht jede Spielerklasse ein wenig anders.

Ich musste mehr als einmal zufrieden grinsen, wenn meine Cortyn einen Auftraggeber mit dem Lichtschwert hingerichtet hat, obwohl der Rest der Gruppe ihn verschonen wollte.

Diese Dialoge sind immer schön anzuhören und auch zu sehen, so manch eine Planetenquestreihe endet mit einem fulminanten Feuerwerk, in dem ganze Fabrikgebäude explodieren. Planetenquestreihe? Richtig gehört. Die Abenteuer führen auf über ein Dutzend verschiedene Welten, von Nar Shaddaa bis Alderaan – natürlich, bevor ein gewisser Todesstern abgefeuert wurde.

Quests und Begleiter

Während die vielen Gespräche helfen, sich mit dem eigenen Charakter besser zu identifizieren, und zur Abwechslung mal eine wirkliche Rollenspielerfahrung bieten, so ist das allgemeine Questdesign die Kehrseite der Medaille.

Die tollen Briefings können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Missionen in den meisten Fällen stupide Standardkost wie “Sammel 25 hiervon!” oder “Töte 20 von denen!” sind. Wirkliche Innovationen sucht man an dieser Stelle vergebens. Ungefähr jede zweite Quest bietet noch sogenannte “Bonusziele” an, die man für weitere Erfahrungspunkte abschließen kann und sich im Regelfall ohnehin von selbst erledigen – aber auch diese sind eher unkreativ gehalten.

Begleiter in SWTOR
Romantische Beziehung zwischen Meister und Gefährte? Finde es heraus…

Doch selbst wenn man gerade keine Freunde zur Hand hat, ist man nie wirklich alleine, denn ein virtueller Gefährte kann auf Wunsch herbeigerufen werden. Jede Klasse hat unterschiedliche Begleiter, die im Laufe der Hauptmissionen langsam freigeschaltet werden und jeder von diesen virtuellen Gefolgsleuten hat unterschiedliche Fähigkeiten.

Spielt man selber als einen Schadensverursacher, so kann ich meinen heilenden Droiden rufen. Bin ich selber eine Heilerin, dann schicke ich das tankende Ungetüm “Khem Val” an die Front. Dieses System erlaubt es dem Spieler, mit jeder Skillung erfolgreich das Maximallevel zu erreichen. Du möchtest von Level 1 bis 55 als Heiler spielen, aber nicht ausgebremst werden? Hier ist das möglich.

Crafting, PvP und Weltraummissionen

Crafting in SWTOR
Deine Begleiter erledigen das Crafting für dich.

Das Craftingsystem in SW:TOR funktioniert ein wenig anders, als man es von anderen MMOs gewöhnt ist. Zwar gibt es auch hier Sammel- und Herstellungsberufe, die Arbeit wird aber fast nie vom eigenen Charakter, sondern von dessen Gefährten erledigt.

Die Begleiter können auf Sammelmissionen geschickt werden oder Gegenstände herstellen, die man anschließend zerlegen kann – denn nur so erlernt man mächtigere Varianten dieser Ausrüstung. Wirklich relevant sind die Berufe allerdings nicht, denn wer primär über Quests levelt, der hat ohnehin schon passende Kleidung.

Im PvP-Bereich hat sich seit dem Launch einiges getan; die Anzahl der verfügbaren PvP-Schlachtfelder wurde von 3 auf 7 erhöht und die Kluft zwischen der Ausrüstung wurde verringert. Wenn man als frischer Charakter der Stufe 55 ins PvP einsteigt, werden die Werte automatisch angepasst, sodass man nur leicht hinter der besten Ausrüstung zurückliegt. Wir hatten vor einiger Zeit auch über unsere Erfahrungen in den neuen Kriegsgebiet-Arenen berichtet, mehr dazu hier.

Tatooine Arena
Kämpfe zwischen Spielern machen Spaß in SW:TOR!

Aber auch auf niedrigem Level kann man bereits an den Schlachten teilnehmen, die Attribute werden erhöht und auf einen Maximalwert gesteigert – nicht aber die Talentpunkte oder Fähigkeiten. Jede Schlacht wird mit Credits, Erfahrungspunkten und Siegesmarken belohnt, die man gegen Ausrüstung eintauschen kann – solide, wie man es von MMO-Markt inzwischen gewohnt ist.

Recht früh im Spiel erhält man Zugriff auf die Weltraummissionen. Diese sind eine Art Minispiel, in dem man sein eigenes Raumschiff über vorgegebene Routen durch “Schlauchlevel” steuert und verschiedene Feinde eliminiert, bevor die Zeit abgelaufen ist. Das wird leider recht schnell öde, die ersten paar Runden machen aber durchaus Spaß und geben Erfahrungspunkte, die den Weg zum Maximallevel erleichtern. Mehr als ein Minispiel ist es aber nicht.

Eldergame

Doch was tun, sobald man die Klassenmissionen abgeschlossen und Stufe 55 erreicht hat? Ein Kritikpunkt zum Launch war der mangelnde Endgame-Content, das ist aber weitestgehend Geschichte.

Zahlreiche Flashpoints (Gruppen-Dungeons) und eine Handvoll Operationen (Raids) mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden warten auf Heldengruppen zwischen 4 und 16 Spielern, die sich ihrer annehmen.

SWTOR: Schrecken aus der Tiefe
SW:TOR bietet spannende Operations mit einzigartigen Bossen. Hier zu sehen der Endboss aus Screcken aus der Tiefe.

Hinzu kommt das PvP, mehrere Daily-Questgebiete, wie der erst kürzlich veröffentlichte Planet Oricon und ein umfangreiches Erfolgssystem.

Dazu sammelt man im Laufe seiner Abenteuer Erfahrungspunkte für sein “Vermächtnis”. Mit steigendem Vermächtnislevel können etwaige Zweitcharaktere dann interessante Boni erhalten – zum Beispiel mehr Erfahrungspunkte in PvP und PvE oder ein Teleport zur Heimatwelt. Und wem das noch nicht genug ist, der kann sich am Rollenspiel versuchen. In jedem Fall ist Unterhaltung für viele Tage garantiert.

Galactic Starfighter

Optionen! So viele Optionen!

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Link zum YouTube Inhalt

Die neue Erweiterung ist momentan nur für Abonnenten zugängig, in den kommenden Wochen werden aber auch alle anderen in den Genuss dieser neuen PvP-Variante kommen, wobei diese Bezeichnung dem Modus nicht gerecht wird.

BioWare ist es gelungen, ein Spiel im Spiel zu entwickeln, so komplex sind die Möglichkeiten. Man wählt zwischen drei unterschiedlichen Schiffsklassen: den schnellen Scout, den mit Sprengstoff beladenen Jagdbomber oder das träge Sniper-Kampfschiff.

Für jede dieser Kategorien gibt es mehrere Schiffe, die sich in möglicher Ausrüstung und Flugverhalten noch einmal unterscheiden. Aber wo wir gerade bei Anpassungen sind: Für jedes einzelne Schiff kann man jede Komponente austauschen und ersetzen.

Galactic Starfighter: Raumschiffe
Schon mit der ersten Version lassen sich die Schiffe vielfältig anpassen und verbessern!

Du willst lieber einen Vierfach-Blaster anstatt einer Laser-Salve? Kein Problem! Einen Reflektorschild anstatt eines Schnellladeschildes? Machbar! Als wäre das nicht genug, hat jede Komponente noch einen kleinen Talentbaum, in dem man die Eigenschaften noch weiter nach Belieben anpassen kann.

Doch auch bei den Bauteilen ist noch nicht Schluss! Die Besatzung des Schiffes muss man ebenfalls zusammenstellen und je nachdem, welche Personen sich auf deinem Schiff tummeln, profitierst du in der Schlacht von weiteren Passivboni – bzw. im Falle des Kopiloten sogar von einer neuen Fähigkeit.

Zugegeben: Das Menü mit all seinen Einstellungsmöglichkeiten ist sehr umfangreich und kann auf den ersten Blick erschlagend wirken, wenn man aber ein paar Minuten Zeit investiert hat, erkennt man, wie übersichtlich es eigentlich gestaltet ist. So viele Anpassungsmöglichkeiten lassen sich kaum aufgeräumter präsentieren.

Die Steuerung

Die Einführung in diesen Spielmodus ist der einzige, dicke Minuspunkt. Es gibt zwar ein Tutorial, aber in diesem wird man mit so vielen Informationen überhäuft, dass man sie kaum verarbeiten kann.

Letzten Endes meldet man sich für seine erste Raumschlacht an und wird in das kalte Wasser geworfen. Mehr als einmal wollte ich in meine Tastatur beißen oder meinem Monitor wüste Beschimpfungen an das Display werfen.

Die ersten drei Matches fliegt man kontinuierlich in irgendwelche Asteroiden, streift Satelliten und wundert sich, warum man nichts trifft oder wie die Feinde all diese tollen Manöver hinbekommen.

Aber nun zur eigentlichen Steuerung:

Beschleunigt und gedreht wird das Schiff mit der typischen WASD-Steuerung, die genaue Flugrichtung wird mit der Maus bestimmt. Ebenfalls mit der Maus müssen wir Feinde anvisieren – wie in einem Shooter, das Fadenkreuz muss exakt über den Gegner bewegt werden, das ist aber noch nicht der ganze Clou: Anstatt das Ziel direkt anzuvisieren, errechnet unser Bordcomputer eine Stelle, auf die wir zielen müssen, um den Feind zu treffen, wenn er die aktuelle Flugbahn weiter beibehält.

Unsere Blasterschüsse benötigen nämlich Zeit und sind nicht spontan auf magische Weise im Rumpf des feindlichen Piloten. Ähnlich lassen sich die Raketen verwenden; hierzu hält man die rechte Maustaste gedrückt und behält den Feind so lange im Visier, bis die Zielerfassung abgeschlossen ist – da der Feind aber ein akustisches Signal der Zielerfassung bekommt, wird er alles versuchen, um kreuz und quer aus unserem Sichtfeld zu rasen.

Galactic Starfighter Steuerung
Ziel erfasst, zum Abschuss bereit und daneben – der Gegner konnte sich durch ein Ausweichmanöver befreien!

Die Zahlentasten 1-4 aktivieren unterschiedliche Fähigkeiten, die wir zuvor anhand unserer Crew und Komponenten bestimmt haben. Mit der Leertaste zünden wir unsere Schubdüsen, um schnell von einem Scharmützel zum nächsten zu gelangen – oder um einer Rakete zu entkommen.

Aber Vorsicht!

Sowohl Blasterenergie als auch Schubenergie ist begrenzt und lädt nur langsam wieder auf, blindes Dauerfeuer und permanentes Rasen wird bestraft; nur zu gerne fallen Feinde über bewegungsunfähige und unbewaffnete Opfer her.

Wo wir gerade bei Energie sind: Mit den Tasten F1 bis F4 lässt sich die Schiffsenergie in unterschiedliche Bereiche verschieben, so können wir Blaster, Schilde und Schubdüsen mit zusätzlicher Leistung versorgen, was die jeweils anderen beiden Systeme schwächt. Ein geübter Schütze wechselt alle paar Sekunden die Energieversorgung, um Defensive und Offensive effektiv zu nutzen.

Währung und Belohnungen

Für jede geschlagene Weltraumschlacht erhält man Schiffsrequisitionen, im Regelfall zwischen 300 und 1500 pro Match. Den zehnten Teil davon erhält man zusätzlich als Flottenrequisition.

Von beiden Währungen kann man nun unterschiedliche Dinge kaufen und freischalten: Schiffsrequisition wird verwendet, um bestehende Komponenten aufzuwerten (die kleinen “Talentbäume”) oder gegen neue Komponenten auszutauschen. Diese Währung ist dabei aber speziell an ein Schiff gebunden, das heißt, wenn ich mit dem “FT-8 Star Guard” spiele, kann ich auch nur diesen aufwerten.

Die Flottenrequisition ist deutlich schwerer zu bekommen und wird für Einkäufe genutzt, die deiner ganzen Flotte zugute kommen. Mit ihr schaltet man neue Schiffe oder neue Crewmitglieder frei, alternativ kann man sie auch als Schiffsrequisition für jedes Schiff verwenden.

Nach einer Woche ist es mir gelungen, mein erstes Schiff komplett aufzuwerten – alternative Bewaffnungen noch nicht mit eingerechnet. Die Kosten für die Upgrades fühlen sich fair an und wirken niemals unerreichbar.

Das ist nicht nur ungeheuer motivierend, sondern erschafft auch schnell Suchtpotenzial. Nur noch diesen einen neuen Blaster aufwerten, dann gehe ich ins Bett. Das kam öfter vor.

Balancing und Lernkurve

Es ist den Leuten von BioWare gelungen, die vielen Upgrades so zu gestalten, dass jedes einzelne davon lohnenswert ist, aber man niemals einen unfairen Vorteil hat. Mit spielerischem Können kann man jedes noch so gut ausgerüstete Schiff besiegen.

Galactic Starfighter: Übung macht den Meister!
Galactic Starfighter: Übung macht den Meister!

Bis man dieses Niveau aber erreicht hat, vergehen einige harte Stunden, in denen man das eigene Schiff oft explodieren sieht. Sollte man sich aber durch diese schwere Phase durchbeißen und aus jedem Fehler versuchen zu lernen, ist man schneller ein Flugmeister, als HK-51 “Ihr braucht nicht anzugeben, Herrin” sagen kann.

Ebenfalls erfreulich: Die Schiffe, welche man nur über den Kartellmarkt erwerben kann, bieten keinen Vorteil, sondern heben sich nur optisch voneinander ab. Von “Pay2Win” kann also keine Rede sein.

Umfang

Obwohl im Moment nur ein Spielmodus und zwei Karten zur Verfügung stehen, bietet die Erweiterung schon jetzt Spaß für mehrere Wochen. Die unzähligen freischaltbaren Upgrades und der Drang, immer neue Kombinationen von Primärbewaffnung, Raketen und Triebwerken auszuprobieren, hält einen für Nächte vor dem PC gefangen.

Es bleibt zu hoffen, dass die Entwickler ihr Versprechen wahr machen, und Galactic Starfighter noch um zusätzliche Karten und Spielmodi erweitern, denn das Potenzial, eine treibende Kraft für das Spiel zu sein, hat es allemal. Bis es so weit ist, beschützen wir eben Satelliten vor den bösen Republikanern.

SWTOR gratis spielen
Welche Rolle wirst du im Star Wars Universum spielen?

Das Fazit

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_tabs][vc_tab title=”Resümee” tab_id=”1418427036-1-10″][vc_column_text]

Star Wars: The Old Republic hat sich in den letzten 2 Jahren in vielen Bereichen verbessert und trumpft jetzt noch zusätzlich mit einem tollen Raumkampf-Addon auf. Ob euch das Gesamtpaket gefällt, könnt ihr jederzeit selber kostenlos testen. Es lohnt sich!

Autorin CortynCortyn: SWTOR macht dank der Überarbeitungen auch nach zwei Jahren noch einen guten Eindruck, wenngleich die Grafik inzwischen deutlich veraltet wirkt und mit neueren Vertretern des Genres kaum noch mithalten kann.

Gerade Spieler, die eine spannende Geschichte erleben wollen, können das Spiel kostenlos genießen – schnappt Euch ein paar Freunde und stürzt Euch in das Abenteuer! Wer darüber hinaus noch die Endgame-Inhalte, wie PvP-Gebiete, Operationen und die neuen Weltraumschlachten erleben will, der sollte über ein Abonnement nachdenken.

Allein der jüngste Modus ist es wert, dem Spiel eine zweite Chance zu geben, andere Hersteller hätten daraus vermutlich einen neuen Vollpreistitel gemacht.

Dawid: Ich kann mich Cortyn hier eigentlich nur anschließen. Um ehrlich zu sein, hätte ich nicht erwartet, dass sich “Star Wars: The Old Republic”, nach den herben Rückschlägen in der Anfangsphase, noch mal so eindrucksvoll zurückmeldet. Der Entwickler Bioware ist den schweren Weg gegangen und hat es in den letzten 2 Jahren geschaft, anstatt auf Sparflamme uninspirierte Inhalte hinzuzufügen, das Spiel rundum zu verbessern. Chapeau!

Für Interessierte lohnt sich der Neueinstieg definitiv, aber mittlerweile würde ich sogar sagen, dass auch ehemalige Spieler wieder reinschauen sollten. Es hat sich so einiges getan. Was mich nachwievor stört, ist, dass die Welten für meinen Geschmack immer noch zu steril sind und ein paar dynamische Events wären in dieser Hinsicht nicht schlecht gewesen. Ansonsten ist es aber eine tolle Spielfahrung in der weit entfernten Galaxie von Star Wars.

Wertungskasten

Grafik: Coole Charakterdesigns, teilweise matschige Texturen. In die Jahre gekommen. – 73 %
Story: Spannende Geschichten für alle Klassen, gute Inszenierung, unerwartete Wendungen. – 95 %
Gameplay: Typische MMORPG-Kost, solide aber ohne Innovationen. – 70 %
Langzeitmotivation: PvP-Ränge, Operationen, Weltraumschlachten, Erfolge. Es gibt immer was zu tun! – 85 %
Soziale Komponente: Gilden und Gruppenmissionen laden zu gemeinsamen Spielen ein, Hauptmissionen können aber alleine erledigt werden. – 85 %
Galactic Starfighter: Komplex und spaßig, Abzug nur für den schwierigen Einstieg. – 90 %

[/vc_column_text][/vc_tab][vc_tab title=”Free-2-Play oder Abo?” tab_id=”1418427036-2-13″][vc_column_text]SWTOR kostenlos spielenSW:TOR ist kostenlos, jedoch müssen Sparfüchse mit einigen Einschränkungen leben: Gratisspieler erhalten weniger Erfahrungspunkte und können nur eine begrenzte Anzahl von PvP-Gebieten und Flashpoints pro Woche spielen, haben nur 2 Charakterslots und jeder Avatar kann nur einen, anstatt drei Berufe erlernen und eure Creditobergenze ist streng limitiert. Wenn man nur die lohnenswerte Charaktergeschichte spielen will, ist das vollkommen ausreichend.

Abonnenten haben diese Einschränkungen natürlich nicht und genießen vollen Zugang zu allen Aktivitäten.

Aber aufgepasst: Wenn ihr früher einmal Abonnent gewesen seid oder etwas im Kartellmarkt (Echtgeld-Shop) gekauft habt, dann seid ihr für immer “Spieler mit bevorzugtem Status” und viele Restriktionen werden abgemildert.

Mehr Erfahrungspunkte und eine erhöhte Anzahl an Charakteren sind nur zwei der vielen Vorteile. Eine komplette Übersicht findet sich hier: http://www.swtor.com/de/free/features[/vc_column_text][/vc_tab][/vc_tabs][/vc_column][/vc_row]

 

So sind Gamer – Von schrecklichen Namen und fehlenden Satzzeichen

Nachdem wir beim letzten Mal ganz überzogen die Damen kategorisiert und in Schubladen gesteckt haben, erwartet heute die Männer dasselbe Schicksal. Wie auch schon beim letzten Mal ist das hier nicht mit übertriebener Ernsthaftigkeit zu lesen, sondern lieber mit einem zwinkernden Auge.

Der Blinde

fragezeichen

Er ist schon seit einer ganzen Weile in der Gilde, doch so wirklich bereichert er sie nicht. Man kann sich aber auch nicht über zu wenig Aktivität beschweren, denn wenn einer im Gildenchannel schreibt, dann ist er es. Er stellt ohne Unterlass Fragen zum Spiel, deren Antwort man der Anleitung oder dem Tutorial hätte entnehmen können.

“Wo kann ich umskillen?”
“Wie lerne ich einen Beruf?”
“Wo gibt es Reittiere?”
“Kann ich meine Klasse noch ändern?”

Ich bin mir sicher, jeder von euch kennt einen solchen Herren. Zum Glück weisen die meisten Gildenleiter solche Personen recht bald in ihre Schranken – sehr zur Entlastung aller Beteiligten.

Der Legastheniker

hä wie ich vestehe die kwest nich kannst du mir helpen???

Sätze wie diesen hat wohl jeder schon in einem Onlinespiel lesen müssen und oft kann man nur mit viel Fantasie erahnen, was die eigentliche Absicht des Autors gewesen sein könnte. Will man ihn nun aber mit dem schlechten Schreibstil konfrontieren bekommt man oft eine Antwort, deren Inhalt ungefähr besagt: Ich bin Legastheniker, diskriminiere mich nicht.

Es ist schwierig nun nachzuweisen, ob das wirklich stimmt, aber bei der schieren Anzahl an Personen, die scheinbar an dieser Erkrankung leiden, drängt sich der Verdacht auf, dass sich alle abgesprochen haben und meinen Server ausgesucht haben.

Der Leet-HaXX0r

Destiny - Commander Zavala

Diese unfreundlichen Herren erkennt man immer direkt an den Namen, die sie für ihre Avatare gewählt haben. Im Regelfall war es wohl die Absicht den Charakter möglichst “cool” und “gefährlich” klingen zu lassen, letztendlich machen sie sich damit nur selber lächerlich und errichten ihren eigenen “Intelligenz-Schutzwall”, den andere Spieler nicht übertreten.

Paradebeispiele wären Namen wie

  • “xXShadowDeathXx”,
  • “HuNtErKiLLeR” oder
  • “TheLordofEvil”.

Sie sind davon überzeugt, dass sie – und nur sie – Ahnung von ihrer Klasse haben und wenn jemand doch besser sein sollte, dann hat diese Person natürlich nur Glück gehabt oder “kein Leben”.

Der Unkreative

Sein Spielercharakter heißt “Hans” und sein Begleittier heißt entweder “Frederick” oder einfach nur “Bär”. Wenn es darum geht, neue Taktiken für Bosskämpfe zu entwickeln, dann kann man auf diesen Mann ganz sicher nicht zählen, denn all sein kreatives Können steckte bereits in der Erstellung seines Avatars, der im Gegensatz zu seinem Real-Aussehen keinen Bart hat. Das ist dann aber auch schon der einzige Unterschied.

Der Hardcore-Gamer

Hardciregamer
Ein wenig zu ehrgeizig?

Er wäre so ein guter Zeitgenosse, würde er das Spiel nicht einen Hauch zu ernst nehmen. Er erscheint pünktlich zu jedem Raid, ist perfekt ausgerüstet, hat Stärkungszauber für alle anderen mitgebracht und natürlich auch schon alle Bosstaktiken gelesen, wenn er sie sich nicht sogar selbst ausgedacht hat.

Leider ist sein “Humordetektor” vollkommen kaputt. Dies bedeutet, dass er jeden Witz im TeamSpeak nur dann versteht, wenn man ihn drei Mal erklärt und jede ironische Bemerkung wird auf das Wort ernst genommen. Am besten schweigt man in der Nähe dieses Mannes, dann wird man einen sehr erfolgreichen Abend haben – aber keinen lustigen.

Der Hedonist

Das Spiel soll vornehmlich Spaß machen, vor allem aber ihm. Solange er auf seine Kosten kommt, können alle anderen auf der Strecke bleiben. Du hast von diesem nervigen Bug gehört, bei dem Mitspieler eine Quest stundenlang nicht abschließen können, wenn man sich an einer bestimmten Stelle positioniert? Er benutzt es. Du kennst diese störenden Typen, die den Friedhof in den Schlachtfeldern belagern und jeden neu belebten Spieler direkt wieder hinrichten? Das ist er.

Der glänzende Materialist

Groinkh
Unser Freund Groinkh freut sich über den neuen WoW Shop: Er steht nämlich auf heiße Schlitten und protzige Klamotten!

Kaum gibt es im Itemshop ein neues Reittier für 20 Euro zu kaufen, hat er es auch schon erworben. Man könnte jetzt annehmen, dass dieser Gegenstand dann benutzt wird, wenn der Spieler irgendwohin reiten will, aber falsch gedacht! Sein einziges Vergnügen scheint es zu sein, den ganzen Tag mitten in der Hauptstadt auf seiner neusten Investition herumzusitzen, aber natürlich so, dass bloß jeder es sehen kann.

Er liebt die Aufmerksamkeit, wenn Spieler kurz stehen bleiben, um ihn zu mustern. Böse Zungen würden nun behaupten, dass dies der virtuelle Ersatz für ein großes Auto ist, mit dem man ja auch ein bestimmtes Körperteil kompensieren will…

Das Forenkiddy

Dieser junge Mann bezahlt die Abogebühren seines MMORPGs nur noch, um auch weiterhin in den verschiedenen Foren seine Meinung kundzutun. Im Grunde kennt sie jeder schon, aber er wird nicht müde noch einmal zu betonen, dass dieses Onlinespiel mit jedem Patch und jeder Erweiterung immer schlechter wird, und droht jedes Mal damit, sein Abonnement zu kündigen, wenn die Forderungen nach seinem Lieblingsfeature nicht erfüllt werden.

Darüber hinaus ist natürlich [jede Klasse die er nicht spielt] deutlich stärker und total unbalanciert, wohingegen [Klasse die er spielt] ganz dringend verstärkt werden muss und nur sein Talent ermögliche es bisher überhaupt noch, die ihm vom Spiel vorgegebene Rolle zu erfüllen.

Der Rollenspiel-Fanatiker

Rollenspieler
Zu jeder Zeit ein Rollenspieler.

Ich liebe Rollenspiel und Rollenspieler. Das tue ich wirklich. Aber dieser Herr hat einfach den Schuss nicht gehört. Egal ob Instanzgruppe, Schlachtzug oder PvP-Gebiet, überall wird das Rollenspiel ausgelebt, völlig unabhängig davon, ob irgendjemand darauf einsteigt oder es zur Situation passt. In der Hitze des Gefechts wird er erst dann einen Heilzauber sprechen, wenn er die Formel “Möge das Licht mir die Kraft verleihen, um Euch von diesen fatalen Wunden zu heilen und Euch erneut mit der Gabe der Hoffnung erfüllen, sodass wir voranschreiten können, entgegen allen bösen und niederträchtigen Widersachern!” hinter sich gebracht hat.


Ich hoffe, dass euch diese kleine Auflistung gefallen hat und ihr vielleicht den ein oder anderen Bekannten darin wiedergefunden habt. Habe ich eine Kategorie vergessen oder wollt ihr selber etwas ergänzen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen, ebenso wie eure allgemeine Meinung zu diesem Beitrag!

Welcher weibliche Gamer-Typ bist du? Gamerinnen – Zwischen Lust und List

Das Mein MMO NSA Bewerbungsvideo – Groinkh als Agent

Noop Source of America

Mein MMO ist heute mal ein bisschen politisch. Unser natürlich nicht ganz ernstzunehmendes SW:TOR-Video soll der Aufklärung über die Machenschaften der NSA in Onlinespielen dienen. Den entsprechenden Beitrag dazu findet Ihr auch hier auf Mein MMO. Über Likes, Shares und Kommentare würden wir uns freuen! Bleibt wachsam! Big Brother is watching us! 🙁

http://youtu.be/AwaH236g-bc

TESO: Der Release-Termin und neuer Trailer!

Am 4. April 2014 ist es soweit – Zeit die Ausrüstung zusamenzupacken!

Weltweit öffnet Tamriel am signifikanten Freitag, den 4. 4.‘14., seine Tore und lässt uns mutige Abenteurer endlich den Kontinent von The Elder Scrolls Online unsicher machen. Wobei der Stichtag nur für die PC und Mac Onlinespieler gilt, die Konsolenfreunde der PS4 und der Xbox One müssen sich noch zwei Monate länger gedulden. Hier ist lediglich der Release-Monat Juni bekannt gegeben worden.

Versüßt wurde die lange ersehnte Nachricht mit einigen Informationen vom Game Director Matt Firor höchstpersönlich. Diese dankt der Community, die nicht ganz unerheblich bei der Entwicklung des Spiels einbezogen wurde. Auf jeder Messe auf der sich The Elder Scrolls Online und das Team vorgestellt haben, wurden Sie mit Spannung und Begeisterung von den alten und neuen Fans erwartet. In den noch kommenden Monaten sollen auch die Betaeinladungen noch einmal deutlich erhöht werden und Firor hofft alle, die Interesse an der Beta bislang bekundet haben, noch vorzeitig ins Spiel lassen zu können. Insbesondere für die Stresstests werden dann deutlich mehr Gamer in den Genuss kommen, sich bereits im Vorfeld einen eigenen Eindruck vom Spiel machen zu können.

Da die Nachfrage nach The Elder Scrolls Online außergewöhnlich hoch ist, erwartet der Game Director eine große Herausforderung auch für den Onlinesupport. Das oberste Ziel ist:

„ein reibungsloser, stabiler Start für jeden einzelnen [Spieler].“

Zum Abschluss präsentiert uns das Team von TESO noch den brandneuen Trailer, den auch wir von Mein MMO Euch natürlich nicht vorenthalten wollten. Mehr zu sehen gibt es aus dem Zentrum von Tamriel, dem PvP-Gebiet Cyrodiil.

Viel Spaß dabei und vielleicht sehen wir uns ja bald schon in der Beta wieder! 😀

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Und wie immer, weiter sagen! Liken, Sharen, Kommentieren und was sonst noch so geht! Schnappt Euch Eure Freunde und macht Euch bereit! Das Kaiserreich braucht uns! 😉

NSA: Der Geheimdienst spioniert auch uns Onlinespieler aus!

Noop Source of America
Von schnüffelnden NSA-Orks, -Elfen und -Zwergen – keinem ist zu trauen!

Verwundern dürfte die neueste Nachricht im NSA-Skandal niemanden mehr, schon gar nicht uns internetaffine Gamer, aber der Vollständigkeit halber wollten wir Euch den Beitrag auch nicht so richtig vorenthalten.

Wie jüngst bekannt wurde, dürfen echte NSA Agenten während der Arbeitszeit Onlinespiele wie World of Warcraft zocken. Mehr noch, der amerikanische Geheimdienst soll sogar versucht haben, abtrünnige Allianz- und Hordesoldaten für Ihre Zwecke zu rekrutieren. Zwei ultrageheime Sondereinheit des SI:7 und der Kor’kron, die verdeckt für die „Noob Source of America“ ermitteln, spionieren terroristisch veranlagte Gobliningenieure und deren mutmaßlich Bomben kaufende Gildenmitglieder aus.

Sinnlose Überwachung ohne Raiderfahrung
LoadScreenTheramoreAlliance

Erfolge konnte diese strenggeheime Operation, die eine minimal unterdrückte britische Tageszeitschrift jetzt verpetzte, bislang nicht vorzeigen. So gelang es den Level-0815-Helden beispielsweise nicht, das Massaker von Theramore im letzten Jahr zu vereiteln. Noch heute trauert die World of Warcraft um die gefallenen Bürger und muss gegen den meistgesuchten Verbrecher Garrosh Höllschrei und sein Terrornetzwerk anstinken, weil die Noob Source of America einfach schlecht informiert jeden Raid verpatzt.

Dass wir tapferen Helden der Allianz und der Horde Opfer dieser Ausspioniererei sind, das ist die eine nervtötende Seite der „Never Story Aending“, dass die Jungs und Mädels von der NSA aber nicht mal richtig zocken können, das schlägt dem Zwergenfass die Krone des Lich Kings aus….oder so ähnlich!

Einsamer WoW Ork
Ein (einsamer) verdeckter Ork-Ermittler der Noop Source of America.

Kleines überwachtes Fazit

Fakt ist: Wenn Ihr Noobs schon schnüffeln wollt, dann rekrutiert gefälligst auch MMO-(S)Experten wie Groinkh, die die terroristische Goblinuntergrundszene kennen und wissen, wie man Bombenspaß beim online zocken hat. Also für ein horrendes Monatsabo, jeden nur erdenklichen Betakey und haufenweise Cola und Chips wären wir von Mein MMO dabei! 😀

Und damit diese codierte unterschwellige NSA-Bewerbung auch mit knallharten Fakten hinterlegt ist, findet Ihr hier den Link zum langweiligen Real Life Artikel von heise.de. Und solltet Ihr von der NSA sein, dann seht Euch doch bitte noch unser Bewerbungsvideo an, das wir extra für Euch gedreht haben. Ach ja, und wenn Ihr schon dabei seid, wir könnten noch ein paar mehr „Likes, Shares, Kommentare und was sonst noch so geht“s gebrauchen! Da könnt Ihr doch sich was drehen, oder?!? 😉

[intense_video video_type=”youtube” video_url=”http://youtu.be/AwaH236g-bc” /]

Titelbild: by Jeff Golden / flickr

Let’s Play Defiance (Einführung Teil 1)

Defiance Website

DEFIANCE: Der MMO Third-Person Shooter
Erfahrt mehr zu der gelungenen Kombination aus TV-Serie und Onlinegame. Taucht ab in die (mögliche) Welt von morgen. Eine Erde, auf der es einmal mehr heißt: Überleben! Und sollte Euch unsere kleine Einführung gefallen, dann gerne Liken, Sharen, Kommentieren und was sonst noch so geht! 🙂

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Defiance: Der actionreiche Massive Multiplayer Online Third-Person Shooter

Eine gelungene Verknüpfung von TV-Serie und Onlinespiel?

Defiance ist zweierlei, zum einen handelt es sich dabei um eine erfolgreiche US-amerikanische Science-Fiction-Serie, zum anderen um ein gleichnamiges Onlinespiel, das als Massive Multiplayer Third-Person Shooter (MMOTPS) daher kommt. Der Kniff beim Ganzen ist, dass beides miteinander verknüpft wurde. Das heißt, wer also die geballte Ladung der Science-Fiction-Story erfahren will, der muss sich beides zu Gemüte führen. Dass Computerspiele und Filme oder Fernsehserien in Kombination zu finden sind, ist natürlich nichts wirklich Neues. Aber in der Regel ist das eine vom anderen abkopiert oder mindestens inspiriert. In diesem Fall greifen beide Medien ineinander und dies stellt, sofern der gewünschte Effekt funktioniert, natürlich schon einen gewissen Mehrwert dar. Zumal die TV-Serie das Spiel beeinflussen soll und die Spieler wiederum die Handlung der Serie. Ob das Konzept funktioniert, das wollen wir für Euch testen und auch gleich das Onlinespiel an sich dabei vorstellen.

Defiance Website

Was sich in jedem Fall schon einmal festhalten lässt: Sowohl die TV-Serie als auch das zugehörige Spiel können auch unabhängig voneinander konsumiert werden. Problemlos klappt dies für die Serie, die zwar von der Aufmachung her nicht das Nonplusultra ist, aber eine durchaus interessante Geschichte zu erzählen hat und unterhaltsame Folgen bietet. Auch das Spiel funktioniert weitestgehend ohne das die Serie bekannt ist. Wer allerdings hier voll in die Welt von Defiance eintauchen möchte und sich mehr Identifikation mit seinem Archenjäger wünscht, dem sei die Serie unbedingt empfohlen.

Das Szenario

Das Ganze spielt in einer nahen Zukunft der Erde. Durch einen interstellaren Krieg zwischen verschiedenen Alienrassen und der Menschheit wurde unser Planet massiv verändert (Stichwort: Terraforming). Sowohl die Umgebung selber, zum Teil eben auch durch kriegerische Auseinandersetzungen, als auch die Flora und Fauna haben sich deutlich verändert. Die menschliche Zivilisation, so wie wir sie kennen, existiert nicht mehr und das Szenario, welches sich dem Konsumenten (Spiel/TV-Serie) bietet, gleicht einem interessanten Mix aus Endzeitszenario, Science-Fiction und Western. Gewürzt mit ein wenig  Mystery, Politik und einem fast übermächtigen Feind im Hintergrund.

Die TV-Serie spielt aus der Perspektive der Einwohner von Defiance, einer Stadt, die unabhängig von anderen Fraktionen immer wieder um ihr Überleben kämpft. Serienüblich gibt es zahlreiche Hauptakteure, allen voran der ehemalige Archenjäger und jetzigen Gesetzeshüter der Stadt Joshua Nolan und dessen Ziehtochter Irisa Nyiara. Im zugehörigen Pilotfilm stolpern beide in die vielschichtige Gemeinschaft von Defiance und retten diese kurzerhand vor dem sicheren Untergang. Dabei geben sie allerdings die eigene ”goldene“ Zukunft auf und verbleiben fortan in der Stadt.

Defiance-Aerialview-2D-HopefulFinal_960x540

Im Spiel trifft der eigene Charakter direkt zu Beginn auf die beiden Protagonisten. Doch durch den Absturz des Raumschiffes, an dessen Bord sich der Spieler befindet, trennen sich die Wege umgehend wieder. Der Spiele schlüpft in die Rolle eines Archenjägers, der im Folgenden noch genauer erklärt werden wird. Dieser arbeitet als Freiberufler für einen Mann namens Karl von Bach, dem CEO von Von Bach Industries, der nach seltener Archentech, also Alientechnologie sucht. Durch den Absturz verliert sich zunächst die Spur zu von Bach und die erste größere Herausforderung für unseren jungen Archenjäger besteht darin, sich in der (neuen) Welt zurechtzufinden und den eigenen Auftraggeber ausfindig zu machen. Eine interessante Ausgangssituation, die auch im Verlauf weiter spannend bleibt und durch zahlreiche Nebenmissionen versüßt wird.

Was ist ein Archenjäger?

Ganz kurz gesagt, ein Archenjäger ist ein Spezialist für die Wiederbeschaffung und Bergung von wertvoller Alientechnologie oder Alienmineralien in lebensfeindlichem Umfeld.

rkhunter-01-v5

Durch die Zerstörung der sogenannten Planetenarchen, die ursprünglich dem Volk der Votaner gehörten, umkreisen unzählige Trümmerteile der riesigen Schiffe die Erde. Diese bergen begehrte Mineralien und Technologien, die beim Absturz auf unseren Planeten zum gejagten Gut werden. Solche Abstürze, die im Spiel regelmäßig auftreten und fette beute versprechen, nennen sich Archenfälle. Das eigentliche Ziel der meisten Archenjäger ist es, so viel Geld wie möglich zu verdienen, um ins ominöse Antarktis ziehen zu können. Dort soll es paradiesisch sein und ein ruhiger, angenehmer Lebensabend ist einem (wohl) gewiss.

Ein Sack voller Waffen, Schilde, Granaten und Nanotechnologie!

arkhunter-04-v3

Doch bevor ihr davon träumen könnt, gilt es sich durch die Badlands, das Grenzland zu schlagen und eine tödliche Mission nach der anderen zu absolvieren. Hilfe bietet Euch dabei ein Arsenal an Waffen und das überaus nützliche EGO-Implantat, welches wir wohl dem Herrn von Bach zu verdanken haben. Dabei handelt es sich um eine Alien-Nanotechnologie, die mit dem Archenjäger verschmolzen ist und ihm außergewöhnliche Fähigkeiten verleiht. Rein spieltechnisch ist dies die Möglichkeit Euren Charakter individuell zu skillen. Ihr sammelt Erfahrung durch das Besiegen von Gegnern und das absolvieren von Aufgaben und steigt in Eurem EGO-Level auf. Habt Ihr genügend Erfahrung gesammelt, dürft Ihr Euch eine neue Verbesserung zulegen. Sehr nett übrigens, gegen eine gewisse Menge an Scrips (die Währung bei Defiance) lässt sich die Skillung jederzeit ändern. Im Übrigen lässt sich nicht nur das EGO-Implantat aufwerten, sondern auch die unterschiedlichen Waffentypen können nach und nach verbessert werden. Neben Modifikationen, die Ihr an Waffen anbringen könnt, steigert auch die einfache Verwendung einer Waffe stetig die Kunst damit umzugehen.

Thema: Klassen bei Defiance?

Klassen gibt es im Grunde nicht wirklich. Zu Beginn des Spiels könnt Ihr Euren Archenjäger entweder als Veteran, Überlebenskünstler, Gesetzlosen oder Maschinisten starten. Auswirkungen: Unterschiede bei der Kleidung, die Ihr zum Start bekommt, sowie bei der zweiten Waffe. Ansonsten spielt diese vermeintliche Klassenwahl keine wirkliche Rolle. Im Spiel könnt Ihr Euch jede Waffe schnappen, jede Form von Skillung wählen und Euch ganz so spezialisieren, wie es Euch beliebt.

Und wie verdiene ich mir meine Scrips?

Um allgemein voran zu kommen und nebenbei auch einen Haufen Cash zu verdienen, könnt Ihr verschiede Wege einschlagen. Das Verfolgen der Hauptstory wäre eine Möglichkeit, es gibt zahlreiche Nebenquests, wiederholbare Prüfungen, selbstverständlich die Archenfälle, die besonders hübsche Belohnung abwerfen können und so einiges mehr.

Multigaming wird GROSS geschrieben!

marin1-full

Es ist aber kein Muss. Auch alleine kommt Ihr weitestgehend gut zurecht. Nichtsdestotrotz lebt auch Defiance, wie könnte es als MMO anders sein, davon, mit anderen Spielen gemeinsame Sache zu machen. Ihr könnt in Teams umherziehen oder aber auch einfach irgendwelchen anderen Archenjägern bei Ihrer Arbeit helfen, im Normalfall fällt für Euch auch immer etwas ab.

Beispiel: Kommt Ihr an einen Punkt, an dem es gilt, haufenweise Hellbugs auszurotten, und zwei andere Spieler sind bereits mit 2 von 4 Nestern fertig, dann zählt dieser Stand der Dinge auch für Euch und Ihr könnt Ihnen direkt bei der Vollendung der Aufgabe helfen.

Gruppengaming ohne großes Blabla. Wem das nicht genügt, selbstverständlich lassen sich auch richtige Teams bilden, um effektiver größere Herausforderungen zu meistern.

Kleines Fazit:

So, bis hierher soll dieser kleine Überblick erst einmal genügen. Wir bleiben aber weiter am Ball und berichten Euch bald wieder direkt von der Defiance-Front. Aus meiner Perspektive ist das Spiel insbesondere in der stimmungsfördernden Kombination mit der TV-Serie wirklich gelungen. Hier und da könnte noch dran geschliffen werden, aber im Großen und Ganzen macht Defiance wirklich Spaß und ist ein Muss für alle denen Planetside 2 gut gefällt, aber zu wenig Inhalte bietet.

http://youtu.be/4kPeaqmklwQ

Bonus: Im Nachfolgenden findet Ihr unsere umfangreiche Einführung zum Spiel, in der wir Euch kurz den Einstieg in Defiance vorstellen. Wenn Ihr mehr von Defiance hören und vielleicht auch sehen wollt oder aber direkt Fragen zum Spiel habt, dann schreibt einfach direkt in die Kommentare! Hat Euch der Beitrag gefallen? Dann immer gern Liken, Sharen, Kommentieren und was sonst noch so geht! 😀

Sind Online-Rollenspieler einsam und asozial?

Hallihallo und einen schönen guten Tag! Nachdem es mir gelungen ist, mich von der neuen Erweiterung “Star Wars: The Old Republic Galactic Starfighter” loszureißen, möchte ich jetzt wieder einige Worte an Euch richten.

Das heutige Thema: Vorurteile gegen Online-Rollenspieler.

Ich bin mir sicher, jeder von Euch war gerade in seinen jungen Jahren schon einmal mit einer ähnlichen Situation konfrontiert: Man ist fest für eine Raidgruppe eingeplant, hat nötige Elixiere und Verstärkungszauber angesammelt und dann kommt der Anruf von der Real-Life-Clique, ob man nicht heute auf diese oder jene Party möchte. Es ist schwierig diesen Leuten nun kurz und verständlich zu erklären, warum man keine Zeit hat, denn schnell bekommt man folgende Antwort:

Du willst also alleine vor dem PC sitzen und zocken, anstatt mit uns was zu machen.

Wenn das nun zwei oder drei Mal vorgefallen ist, dann machen sich im Freundeskreis schnell Gerüchte breit – gerade während der Schulzeit passiert das häufig. Ehe man sich versieht, hat man schon Stempel auf der Stirn wie “Computernerd”, “einsam” oder gar “asozial”.

Während sich der erste Begriff inzwischen von einem Schimpfwort fast schon zu einem anerkennenden Lob gewandelt hat, so sind die letzten beiden doch sehr verletzend. Die meisten Menschen, die bisher keinen Kontakt mit Online-Rollenspielen gemacht haben, wissen überhaupt nichts über die Materie.

Es stimmt zwar, dass wir physisch alleine vor dem Computer sitzen, aber einsam sind wir dabei nur in den seltensten Fällen. Fast immer sind wir in einer Gruppe oder mit unserer Gilde unterwegs und mit steigender Dauer spricht man auch über TeamSpeak oder Skype miteinander. “Einsam” ist nichts, was man einem Menschen zuschreiben kann, denn ob ich einsam bin oder nicht, das entscheidet genau eine Person – und das bin ich selbst.

Innerlich wütend werde ich, wenn mich jemand aufgrund meiner Leidenschaft zu Online-Rollenspielen als “asozial” bezeichnet, denn diese Leute haben sich offensichtlich keine Gedanken über den gewählten Begriff gemacht und das gleich aus zwei Gründen.

  • Erstens: Ich spiele mit Menschen zusammen. Nur weil ich physisch nicht bei anderen Leuten bin, ist die Handlung nicht weniger sozial. Niemals würde mir die Idee einfallen, eine meiner guten Freundinnen als “asozial” zu betiteln, weil sie stundenlang telefoniert, anstatt sich mit jemandem zu treffen.
  • Zweitens: Das Folgende ist vielleicht nicht direkt einleuchtend, aber denkt darüber nach. Eine Ablehnung ist sozial. Eine Diskussion ist sozial und selbst das Ignorieren einer anderen Person ist eine soziale Handlung, denn sie findet zwischen Menschen statt. Natürlich ist dies eine meiner sehr persönlichen Definitionen, aber ich bin der festen Überzeugung, dass ein Mensch niemals “asozial” sein kann, solange er Teil einer Gesellschaft ist – und das ist auf der Erde gar nicht anders möglich.

Wie seht ihr das? Mit welchen Vorurteilen und Anschuldigungen hattet ihr im Laufe eures Lebens schon aufgrund eurer Computerleidenschaft zu kämpfen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen und gebt mir Anregungen für ein neues Thema!

Final Fantasy XIV: Trailer zu 2.1 “A Realm Awoken”

Erst vor einigen Tagen haben wir von dem kommenden Update berichtet, das am 17. Dezember erscheint und demnächst in einem Livestream näher vorgestellt wird. Jetzt ist noch zusätzlich ein beachtlicher Trailer erschienen, der in 10 Minuten die Hauptfeatures von Patch 2.1 wiedergibt.

Das MMORPG Final Fantasy XIV ist überdies immer noch in aller Munde, das muss man mal erwähnen, vor allem deshalb, weil es auf das Pay to Play Modell setzt und damit überraschenderweise mehr als nur erfolgreich fährt.

Final Fantasy: Die Überraschung in diesem Jahr

Unterkunft FF XIV ARR
Ein neues Feature, das mit Patch 2.1 eingeführt wird: Gestaltbare Unterkünfte für die Spieler.

Angesichts der letzten Jahre, in denen sich dieses Geschäftsmodell als überholt und für die Spieleschmieden als unrentabel erwies, ist es schon verwunderlich. Ob nun Tera oder Star Wars: The Old Republic – viele hochwertige Titel mussten in Vergangenheit relativ zügig auf das Free to Play Modell umsteigen.

Wahrscheinlich haben die Spieler erkannt, dass das P2P Modell auch so seine Vorteile bietet oder FF XIV macht irgendwas verdammt richtig. Die eher unbeliebten Warteschlangen sind selbst ca. 3 Monate nach Release weiterhin allgegenwärtig, was bei 60 Servern schon erstaunlich ist. Eines ist jetzt schon klar: Kaum einer hatte erwartet, dass das Online Rollenspiel so gut einschlägt!

Allerdings ist noch nicht aller Tage Abend, wer weiß, wie es in einem Jahr aussieht. Wir werden es verfolgen. Zuletzt blitzte hin und wieder ein wenig Kritik auf (zu wenig Endgame u.a.), jetzt nichts Bahnbrechendes bei einem MMORPG, aber dennoch erwähnenswert. Vielleicht das erste Zeichen dafür, dass die Population abnimmt?

Wolfshöhle FF XIV
Die Wolfshöhle ist der erste Spieler gegen Spieler Inhalt überhaupt in der Geschichte von Final Fantasy!

Update 2.1 “Eorzeas Erwachen” im Überblick

Um dem entgegenzuwirken, antwortet man mit diesem Patch, der beim genaueren Hinschauen sehr umfangreich ausfällt. Das muss er auch sein, um die Spieler an der Stange zu halten. An dieser Stelle listen wir noch mal für euch zusammengefasst die wichtigsten Inhalte dieses Patches auf:

  • Die Story bzw. das Hauptszenario wird fortgeführt, unter dem Titel “Eorzeas Erwachen”.
  • Die “Wolfshöhle”, eine PvP Arena, führt den ersten Spieler gegen Spieler Inhalt ein.
  • Der Kristallturm: Ein neuer Raid, ausgelegt für 24 Spieler, der sich von Zeit zu Zeit ändert.
  • Überarbeitete Dungeons (Extreme Primae Kämpfe, Hardmodi mit neuen Mechaniken usw.).
  • 5 völlig neue herausfordernde Dungeons für das Endgame.
  • Mit den Unterkünften können Spieler bald ihr eigenes Heim beziehen.
  • Das Aussehen des eigenen Charakters ändern? Mit dem Kosmetiker kein Problem.
  • Solo-Inhalt die “Schatzsuche”, in der sich u.a. viele Handwerksmaterialen befinden.
  • Frische Tagesaufträge bei den wilden Stämmen.
  • Zufällige Inhaltssuche mit besonderen Boni (Dungeons, Gildengeheiße oder Primae-Kämpfe).
  • Viele Anpassungen bei den Klassen.
  • …und noch so einiges mehr.

Wie ihr sehen könnt, kommt nicht gerade wenig auf euch zu, sofern ihr Final Fantasy XIV: A Realm Reborn spielt. Man könnte hier eigentlich schon von einer Erweiterung sprechen.

Passend zum Abschluß, präsentiere ich euch noch ein Zitat von Yoshida Naoki, dem Produzenten von FF XIV:

Wir wollen unter dem Schlüsselwort „Awoken“ verschiedene Inhalte einführen. Zum Einen richten wir den Blick auf die wiedererwachten Primae, die stärker als zuvor zurückkehren. Außerdem wird die nächste Phase des Hauptszenarios angedeutet (welches wir damit wieder „erwecken“). Der Kristallturm ist sozusagen „erwacht“, und die Wolfshöhle wird die Wölfe (Spieler) auch gehörig aus dem Schlaf rütteln. Daher die Assoziation, dass die Welt erwacht. Wir werden euch diese Elemente bis zum nächsten Live-Brief im Rahmen von Promo-Videos vorstellen.

Wollt ihr auch in der Welt von Eorzea erneut erwachen und wieder ins Gefecht einsteigen oder gar zum ersten Mal einen Schritt ins Abenteuer wagen?

SW:TOR: “Galactic Starfighter” ab sofort für Abonnenten spielbar!

Akute Warnmeldung in Star Wars: The Old Republic: In diesem Moment ereignen sich Berichten zufolge epische Schlachten im Weltraum. Sowohl bei einer vom Imperium besetzen und nicht identifizierbaren Werft, die sich inmitten eines Asteroidenfeldes befindet, als auch bei den Tafelbergen, geht es gerade mehr als nur heiß zur Sache!

Mit anderen Worten: Auf geht’s Abonnenten, die Luken für den frühzeitigen Zugang zum neuen PvP Raumschiff Addon “Galactic Starfighter” sind endlich offen! Seit einigen Stunden ist es möglich, sich ins Cocktpit zu setzen und an den 12vs12 Spieler gegen Spieler Schlachten im Weltraum teilzunehmen.

SWTOR: Galactic Starfighter

ast 2 Monate mussten wir seit der Ankündigung warten, aber wie es nun mal so ist, schreitet die Zeit mit großen Schritten voran. Manchmal ärgern wir uns darüber. Heute nicht :). Ich weiß ja nicht, was ihr so heute Abend macht, aber ich setze mich gleich in mein rostiges Raumschiff, fliege eine Runde in der fernen Galaxie und lasse mich dabei, wie sollte es anders sein, ordentlich abschießen.

Infolgedessen kamen auch ein paar neue Information rein, die ich euch nicht vorenthalten möchte. In einem kürzlich erschienenen Beitrag, ging ein Entwickler von Bioware näher auf die Funktionen der Crew Mitglieder ein, die gemeinsam mit euch auf die Jagd gehen und in verschiedenen Bereichen des Raumkampfs unterstützen.

Klingt alles interessant, jedoch bin ich ja schon ein wenig traurig darüber, dass ich nicht zusammen mit R2-D2 fliegen darf 🙁 Na ja, die alte Republik liegt bekanntlich 3000 Jahre zurück und da gab es den überaus sympathischen Roboter-Winzling noch nicht. Schade, sonst wäre Luke Skywalker jetzt um einen Droiden ärmer gewesen. Nicht abschweifen lieber Autor. Ok.

Was bringen die Crew-Mitglieder?

SWTOR Galactic Starfighter

Grundlegend lässt sich sagen, dass die Mitglieder 2 wichtige Funktionen ausüben. Zum einen bereichern sie dich um vier zur Auswahl stehende Kampfstile (Offensive, Defensive, Taktik und Technik).

Abhängig vom jeweiligen Begleiter, ist es dir möglich, einen davon auszusuchen. Diese Vorbereitungen werden vor dem eigentlichen Geschehen getroffen – hier musst du dir unter anderem darüber Gedanken machen, wen du mitnehmen möchtest. Neben den dir bekannten Gefährten, lassen sich auch später weitere freischalten, die nicht zur originalen Crew gehören.

Was bringt mir eigentlich die Festlegung der Crew? Um genau zu sein, 2 passive Boni, die die Werte, passend zum Stil, um Attribute wie Waffenpräzision oder Ausweichen erhöhen.

Last but not least, wäre da noch der Punkt “Kopilot”, der dir zusätzlich zu den 2 passiven, auch eine aktive Fähigkeit einbringt. Je nach gewähltem Crew-Mitglied, kann das bedeuten, dass in bestimmten Situationen dein Schiff zum Beispiel repariert wird oder deine Zielerfassung einen Debuff beim Gegner veursacht.

Was wäre aber ein Kopilot, wenn er nicht mit dir sprechen oder deine Heldentaten bejubeln würde. Ganz genau, ein langweiliger Kopilot, dem jegliche Kompetenz fehlt. Zum Glück kommentieren sie zudem hin und wieder den Kampfverlauf.

Das Mein MMO Fazit zum Addon Galactic Starfighter, inklusive Let’s Play!

Wir werden uns die neue Erweiterung jetzt ein paar Tage lang anschauen und euch dann natürlich von unseren Erfahrungen berichten. Ist es wirklich so vielversprechend, wie die Trailer und Beiträge es suggerieren? Darauf wird es Antworten geben und das nicht nur schwarz auf weiß, sondern auch mit Hilfe eines kommentierten Videos! Damit ich mich nicht vollends blamiere, übe ich schon ein wenig. Bis bald!

Update: Ihr könnt den Test nun hier anschauen.

Zur Überbrückung noch ein brandneues Video, das die vielen Möglichkeiten der Raumjäger Anpassungen vorstellt:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

Um es nochmal zu verdeutlichen: Nur aktive Abonennten haben derzeit Zugang zu den Raumkämpfen! Die anderen Spieler müssen sich noch ein wenig gedulden.

Was sagt ihr eigentlich zu dieser Erweiterung? Erfüllt sie eure Erwartungen oder habt ihr deshalb vor, das Spiel jetzt anzufangen? Ihr müsst übrigens nicht mal bis zum Endlevel damit warten, da es bei Galactic Starfighter keine Levelbeschränkungen gibt!

TESO: Erfahrt mehr über die Charakterentwicklung!

Der Spezialist, ein Multitalent oder der absolute Allrounder?

Das Erscheinungsdatum von The Elder Scrolls Online (kurz TESO) ist noch nicht bekannt, aber es rückt unweigerlich immer näher, soviel steht einmal fest. Über die Charakterentwicklung in dem NextGen-MMORPG konnte man die letzten Monate schon so einiges hier und da erfahren. Jetzt präsentieren die Macher ein Video und fassen die wichtigsten Aspekte anschaulich zusammen. Mal abgesehen davon, dass Ihr Euch die knapp fünf Minuten nicht entgehen lassen solltet, fassen wir noch einmal eben fix die wichtigsten Punkte im Überblick zusammen.

Charakterentwicklung Bild1

Die typisch offene Charakterentwicklung

Alle bislang erschienen „Elder Scrolls“-Spiele zeichneten sich durch eine offene Charakterentwicklung aus. Das heißt, die typische Klassenbindung, wie wir sie aus anderen Spielen wie World of Warcraft oder auch Star Wars: The Old Republic kennen, gab es bei The Elder Scrolls nie und wird es auch in dem Onlinespiel so steif nicht geben. Stattdessen werdet Ihr Euch ganz der Spielreihe entsprechend (weitestgehend) individuell entwickeln können. Ihr könnt Euch auf eine Sache spezialisieren oder aber eine Art „Hansdampf in allen Gassen“ werden, ein Multitalent, bei dem mit allem gerechnet werden muss. UND, und auch das ist typisch für die legendäre Spielreihe, letzten Endes sollt Ihr im Prinzip sogar alles meistern können. Eben ganz so, wie es Perfektionisten auch beispielsweise bei Skyrim konnten.

Punkte für Fertigkeiten – so bekommt Ihr sie!

Durch das Töten von Gegnern gibt es Erfahrung, soweit so klar. Wenn Ihr eine Stufe aufsteigt, dann gibt es Fertigkeitspunkte, ok, auch soweit so klar. Aber, es gibt diese Punkte eben nicht nur für den Aufstieg in ein höheres Level, sondern auch dann, wenn Ihr die sogenannten Himmelsscherben verwendet. Diese können in ganz Tamriel gefunden werden, werden aber wohl nicht immer so ganz leicht zu finden sein. Außerdem könnt Ihr Punkte für Eure Fertigkeiten durch das Abschließen bestimmter Quests bekommen, die mit Eurer Haupthandlung verknüpft sind.

TESO Screen 2

Der Stufenaufstieg – Attribute und Fertigkeiten

Sobald Ihr eine neue Stufe erreicht habt, bekommt Ihr einen Punkt für Eure Attribute und einen Punkt für Eure Fertigkeiten.

Es gibt wie bei Skyrim drei Attribute – Leben, Magicka und Ausdauer. Leben erhöht wie gehabt Eure Lebenskraft. Magicka verbraucht sich durch die Anwendung von Magie. Ausdauer lässt Euch beispielsweise länger sprinten und sie wird für spezielle Waffenfertigkeiten benötigt. Ihr entscheidet, wie sich Eurer Charakter weiterentwickelt. Mehr Lebenskraft, um mehr Schaden einstecken zu können? Ein hypergenialer Zauberer, der vor Magicka nur so strotzt? Oder ein Spezialist für physischen Schaden? Was darf es sein? Vielleicht ein bisschen was von jedem? Wir werden sehen.

Mit den Fertigkeitspunkten lassen sich neue Fertigkeiten oder Zaubersprüche erlernen. Diese wiederum gehören sogenannten Fertigkeitslinien an, die thematisch darum gruppiert sind. Benutzt Ihr einen beispielsweise einen bestimmten Zauber häufiger, bekommt Ihr Zugriff auf stärkere Fähigkeiten der jeweiligen Linie.

Die Entwicklung von Fertigkeiten

Wenn Ihr mit einer Fertigkeit genügend Erfahrung gesammelt habt, dann bekommt Ihr die Möglichkeit, diese zu verändern und den Umgang damit weiter zu individualisieren.

Beispiel: Ein Templer könnte die Fertigkeit „Hastige Zeremonie“, die einen nahen verbündeten Spieler heilt, so verändern, dass er drei verbündete Spieler heilt oder aber dass er bei Verwendung ein Teil seiner eigenen Magicka wiederherstellt.
TESO Screen 1

Die ultimative Fertigkeit

Jede Fertigkeitslinie endet mit einer sogenannten ultimativen Fertigkeit, die zu den stärksten Kräften im Spiel zählt. Diese Fertigkeiten verbrauchen weder Magicka noch Ausdauer. Stattdessen müsst Ihr Euch die Verwendung der Ultrakraft erst verdienen. Wie genau, das wird sich noch zeigen müssen. Einmal ausgelöst sollen sie aber vernichtende Auswirkungen auf ein Schlachtfeld haben können. Wir sind gespannt. 🙂

Passive Fertigkeiten

Neben den bisher vorgestellten Fertigkeiten, die als Aktive bezeichnet werden, gibt es noch Passive, die im Hintergrund permanent wirken. Beispiele sind: dauerhaft mehr Feuerschaden bewirken oder Gegner in ein Häufchen Asche verwandeln zu können.

Zwei Entscheidungen, die alles Weitere beeinflussen werden

Im Großen und Ganzen scheint die Charakterentwicklung ja dem typischen offenen Prinzip von The Elder Scrolls zu folgen. Während der Charaktererstellung werdet Ihr jedoch zwei Entscheidungen treffen müssen, die Euren Werdegang nachhaltig beeinflussen werden: Euer Volk und Eure Klasse.

Die Volkswahl bringt sowohl optische Aspekte mit sich als auch zusätzliche Fertigkeiten.

Jede Klasse wird Euch drei einzigartige Fertigkeitslinien geben, die natürlich thematisch an die jeweilige Klasse angepasst sind, Euch aber offen lassen, welche Rolle Ihr im Spiel einnehmen wollt.

Beide Entscheidungen sollen Einfluss haben, aber letztlich nur einen Bruchteil dessen ausmachen, was Euch im Spiel möglich sein wird. So stehen beispielsweise zahlreiche Fertigkeiten allen Spielern, Klassen und Völkern zur Verfügung. Bestes Beispiel: Rüstungen und Waffen. Wenn Ihr Lust auf einen Kampfmagier in Vollrüstung habt, der eine dicke Streitaxt trägt, na dann, viel Spaß damit! 😀

TESO Schwere Rüstungen

Vollkommen neue Fertigkeitslinien im Spiel selber entdecken!

Eine weitere Möglichkeit den eigenen Charakter zu individualisieren besteht darin, Fertigkeitslinien im Spiel selber zu entdecken. Beispielsweise durch den Beitritt zur Magiergilde oder der Kriegergilde. Oder aber, in dem Ihr zum Vampir oder Wehrwolf werdet.

Kleines Fazit:

Tja, was soll man dazu schon sagen? Haut das Spiel endlich raus, ich will anfangen Tamriel unsicher zu machen!

Wie seht Ihr das? Wird das Spiel rocken? Gefällt Euch die offene Charakterentwicklung? Hat TESO die Chance tatsächlich das NextGen-MMORPG zu werden? Schreibt, was Ihr denkt, wir freuen uns auf Eure Eingebungen! 😉

Planetside 2: Herzlichen Glückwunsch zum 1. Geburtstag!

So ein Event will entsprechend gefeiert werden – Seht, was Ihr davon habt!

Zugegeben, wir gratulieren dem erfolgreichen MMOFPS im Prinzip nachträglich, denn Planetside 2 hatte genau genommen am 20. November Geburtstag, aber das schöne an so Onlinespiel Feierlichkeiten ist ja, dass sie in der Regel etwas länger andauern. Ein gutes Beispiel übrigens, so ganz nebenbei, ist der 9. Geburtstag von World of Warcraft, in dem Ihr derzeit ein ingame Item bekommt, welches Eure Erfahrung und den erworbenen Ruf um 9 Prozent steigert. Einfach mal bei Groinkh (Let’s Play) rein schauen, der entdeckt es quasi auch für sich. 😛

Doch zurück zum eigentlichen Aufhänger des Beitrages: PLANETSIDE 2 wird ein Jahr alt und das feiern die Macher, in dem sie der Community und natürlich auch den Neueinsteigern ein paar Geschenke zukommen lassen. Und was genau springt da jetzt für uns Gamer raus?

Das Mega-Paket – Was kostet es und was bringt es (nicht mehr)?

Da wäre das sogenannte Mega-Paket gewesen, was sich ja dem Namen nach schon mal ganz nett anhört. Leider stand es aber nur vier (lumpige) Tage zur Verfügung und ist bereits wieder raus aus dem Rennen. Wir sagen: Egal, hätte zwar echt einige nette Items enthalten, dafür aber auch mindestens 27,19 € gekostet, sofern Ihr Euch Station Cash für 85 € gekauft hättet. 🙁

Teile Deine WarStories! – Was ist das?

Warstories Event zu PS2 1. Geb

Das ist etwas für die Kreativen unter Euch. Bis zum 17. Dezember 2013 könnt Ihr noch Eure Planetside 2 ”WarStory“ einsenden. Das bedeutet, Ihr denkt Euch eine schicke Geschichte passend zum Spiel aus, die zwischen 800 und 5000 Wörter lang ist – also eher eine Kurzgeschichte oder einer kleine Anekdote aus einer Eurer Schlachten. Dann sendet Ihr die Story per E-Mail an diese Adresse: [email protected] und gebt Euren Benutzernamen, den Titel Eurer Geschichte sowie das Imperium an, dem Ihr (hauptsächlich) angehört. Letzteres dient der Tatsache, dass es für jedes Imperium einen Hauptgewinner geben wird. Das Ganze könnt Ihr optional mit Bildern und Videos untermalen. Da Euch der Kniff aber (aus Gerechtigkeitsgründen) explizit nicht helfen wird, könntet Ihr Euch diese Mühe im Grunde auch sparen. 😉

Warstories Event zu PS2 1. Geb ii

Zu gewinnen gibt’s so Einiges. Wie gesagt, die Imperien werden getrennt voneinander belohnt. Ergo, es wird summa summarum drei Erstplatzierte, drei Zweitplatzierte und drei Drittplatzierte geben. Damit ich nicht alles abschreiben muss, hier einfach der passende Screenshot für Euch:

Planetside 2 Gewinne WarStories Event

Die anderen WarStory-Finalisten erhalten zudem je eine Planetside 2-Box. Zu diesen zählen alle Finalteilnehmer, das heißt, die drei höchsten Einträge aus der Community der entsprechenden Sprache und des entsprechenden Imperiums. Falls Ihr teilnehmen möchtet und noch weitere Infos haben wollt, die findet Ihr hier.

Neulinge aufgepasst – jetzt geht’s um Euch!

Wer noch kein Planetside 2 Konto hat (oder sich rasch ein neues zulegen möchte), der kann nicht nur vollkommen umsonst den ziemlich genialen Shooter mit Tausenden Spielern online spielen, nein, der bekommt auch anlässlich des ersten Geburtstages das Jubiläumspaket geschenkt. Und was ist da Schönes drin? Ein XP-Booster, denn Ihr besser erst dann nehmt, wenn Ihr Euch ein wenig eingespielt habt, und ein Leichtes Maschinengewehr (LMG) für das von Euch gewählte Imperium. Der Booster hält einmalig einen ganzen Tag und gibt 50 % mehr Erfahrung. Da das Angebot bis zum 31.12.2013 gilt, empfehlen wir Euch einfach einen freien Urlaubs- bzw. Ferientag dafür zu nutzen. 😀

Wert ist das Päckchen übrigens 750 SC (Station Cash). In Euro sind das derzeit ganz genau 5,10 €, sofern Ihr dasselbe Beispiel wie oben zur Rate zieht. Nicht viel, aber immerhin umsonst. Wer also ohnehin mal Planetside 2 anzocken wollte, dem ist es zu raten, dies jetzt zu tun.

Wir wünschen allen Teilnehmern des WarStory-Events viel Erfolg und überhaupt allen Lesenden viel Vergnügen bei Planetside 2!

Final Fantasy XIV: ARR Patch 2.1 bald im Livestream

[intense_lead]Endlich neue News zu den Inhalten des kommenden Final Fantasy XIV: A Realm Reborn Updates![/intense_lead]

Das Datum für den nächsten „Brief des Produzenten live – Teil 11“ ist nun bekannt und wird euch so einige brandneue Informationen zu dem vielversprechenden Patch 2.1 bieten, der am 17. Dezember 2013 erscheint.

Via Livestream wird Naoki Yoshida, der Direktor und Produzent von FF XIV, fleißig eure Fragen beantworten. Die URL zum Stream steht noch nicht fest, wird jedoch an dieser Stelle nachgeliefert, sobald die Adresse dafür bekannt ist. Die Themen sind u.a. die Wolfshöhle, in der ihr euch nach einer langen Zeit des Wartens intensive PVP-Duelle in einer Arena liefern könnt sowie die Schatzjagd und einen furchteinflößenden Primae möchte euch der Heilsbringer Yoshida dann auch nicht mehr vorenthalten.

Als wenn das noch nicht genug ist, zeigt man euch außerdem Spielszenen von der bald erscheinenden PS 4 Version, die es seit dem 29. November ja nun zu kaufen gibt (also die Konsole). Zudem wird Yoshida auch auf die Remote Play-Fuktion von der Playstation Vita eingehen und vieles mehr.

Zu sehen gibt’s das Ganze live am 14. Dezember, ab 13 Uhr unserer Zeit (die Zeit ist zugegebenermaßen ein wenig ungewöhnlich, was an der Zeitverschiebung liegt).

Unterkünfte und ein ganzes Paket voller Dungeons

FF XIV Kupferglocken-Mine
In der Kupferglocken-Mine erwarten euch knackige Bosse!

An dieser Stelle möchte ich noch einmal an die Inhalte erinnern, die vor ein paar Wochen bereits näher beschrieben wurden und mit dem neuen Patch ebenfalls Einzug erhalten: Dazu gehört das verheißungsvolle  Housingsystem, mit dem man bald seine eigene Unterkunft in einer freien Gesellschaft erwerben und infolgedessen ganz nach seinem Gusto einrichten kann. Darüber hinaus wird das Endgame um fünf herausfordernde Dungeons erweitert. Viele Spieler hatten über die geringe Anzahl an Instanzen auf dem Endlevel geklagt, was sich damit wohl in Luft auflösen dürfte.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

Habt ihr auch noch ein paar Fragen auf Lager zum Patch 2.1, die ihr dem Direktor und Produzenten von FF XIV unbedingt stellen wollt? Dann ab ins Forum von FF XIV oder gleich hier eure Frage zwitschern https://twitter.com/FF_XIV_DE

Dragon’s Prophet Dragon’s Prophet im Test

Wie viel Qualität steckt im neuen Free to Play MMO Dragon’s Prophet?

Das erfährst du jetzt und heute in diesem Testbericht. Also lesen, eigene Meinung bilden und mit einem atemberaubenden Drachen an deiner Seite glücklich werden.

Ohne Frage, die imposanten Drachen sind hier DAS zentrale Element, doch ist selbsterklärend, dass zu einem Online-Rollenspiel mehr gehört, als nur mit einem mehr oder weniger mächtigen Begleiter auf Streifzug zu gehen.

Der Entwickler Runewaker, bekannt geworden durch sein preisgekröntes Erstwerk Runes of Magic, wirft bei seinem neuen Titel haufenweise Features in den Raum, die bei den meisten Genre-Fans ein breites Grinsen herbei zaubern. Kämpfe um Territorien, eine tiefe Charakterentwicklung, actiongeladene Kämpfe, ein eigenes Heim und nicht zuletzt eine lebendige Fantasy-Welt. Hier hat sich jemand viel vorgenommen, vielleicht zu viel?

Holpriger Anfang

Dragon's Prophet Test
Ob das Spiel nicht zu früh veröffentlicht wurde? Grübeln ist angesagt…

Vor ein paar Monaten wäre meine Antwort ein ganz klares „JA“ gewesen. Ich hatte bereits bei der Open Beta einen Blick gewagt, doch die Ernüchterung kam schneller als erhofft. Ich blieb nicht lange und um es mit einem Wort zusammenfassen, ist „unfertig“ noch fast milde ausgedrückt – selbst für eine Beta. Gravierende Bugs, Itemshop zu teuer, Schwächen im Gamedesign, Inhalte fehlten, und und und…

Das negative Feedback blieb den Betreibern natürlich nicht erspart und man reagierte mit Unmengen an Verbesserungen, um ein Beispiel zu nennen, kam die Release Version am 19. September 2013 sogar mit einem 6 Meter langen Papier an Patchnotizen daher. Einerseits ein Zeichen dafür, dass auf Hochdruck an eine bessere Spielerfahrung gearbeitet wird. Andererseits offenbart es, dass anscheinend vieles nicht lief wie erhofft.

Warum das kostenlose MMO Dragon’s Prophet dennoch ein Blick wert ist, bringe euch in den folgenden Abschnitten näher.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Link zum YouTube Inhalt

Wie im Video zu sehen ist, wird mit einer wirklich großen Anzahl an Features geworben.
Mein MMO hat sich die im Video beworbenen Inhalte näher angeschaut. Du möchtest mehr wissen? Na, dann lese doch den Test zu Dragon’s Prophet *feuer spuckt* 😉

Mögen die Spiele beginnen!

Das Abenteuer beginnt auf der Startinsel Puretia, nachdem ihr euch für eine von 4 wählbaren Klassen entschieden habt – zur Verfügung stehen hierbei ein Waffenmeister, Magier, Jäger sowie ein Kleriker. Der Charaktereditor in Dragon’s Prophet ist sehr umfangreich und gewährt euch eine Menge an Freiheiten – die Bandbreite der Regler erlaubt es, einen unverwechselbaren Osira zu erschaffen. Auratia, wir sind bereit!

Dragon's Prophet: Puretia
Der Einstieg beginnt in Puretia, ein Ort, an dem ihr plötzlich aufwacht…

Was für MMO-Veteranen zwar kein Problem darstellen sollte, für Neueinsteiger anfangs allerdings schon: Das Spiel ist an sich recht komplex und die mitunter schwachen Tutorials machen dies natürlich nicht besser. Man muss sich ganz nach dem Motto “learning by doing” oder “try and error”, vieles selber beibringen. Finde ich per se nicht schlimm, weil es offensichtlich auch so geht, aber ein bisschen möchte man dann doch an die Hand genommen werden.

Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte und einigen Quests, zähmt ihr schon relativ schnell euren ersten Drachen. Diese Riesenechsen sind in der Lage, mehr Funktionen auszüben, als es das beste Haustier jemals könnte. Die erste Begegnung mit diesem Wesen lässt auch schnell vergessen, dass der der Einstieg ins Spiel ansonsten unspektakulär verläuft. Die merkwürdigen Zwischensequenzen tragen ihren Teil dazu bei.

Drachenzähmen leicht gemacht?

Dragon's Prophet: Drachen zähmen
Dieser Osira hat erfolgreich einen Drachen gezähmt

Erstmal zum Ablauf des Zähmens. Um eine Beziehung mit einem Drachen einzugehen, müsst ihr euch in einem Minigame beweisen, bei dem ihr auf das Tier springt und versucht, bloß nicht mehr runterzufallen! Das ist Rodeo vom Feinsten und eine Aufgabe, die je nach Level und Art des echsenartigen Gegenübers, leichter oder schwerer ausfällt.

Für diejenigen, die schon an dem Gedanken an ein Minigame verzweifeln, sei gesagt, dass dieser Vorgang  mit Hilfe eines Itemshop Gegenständes vereinfacht werden kann. Bei meinen Versuchen kam ich allerdings nie in Versuchung, bin halt ein echter Cowboy ;-). Spaß beiseite, öfter mal zu scheitern, motiviert doch gerade, es erneut anzugehen und beim nächsten Mal erfolgreicher zu sein!

Drachengehege Dragon's Prophet
Im Gehege lassen sich viele Drachen unterbringen

Die Fähigkeiten der jeweiligen Tiere sind nämlich zufällig und so verbringt man schon so einige Zeit damit, sich den perfekten Partner zu kreieren. Im eigenen Drachengehege ist es alternativ aber auch möglich, die Fabelwesen voneinander lernen zu lassen, das diesen Vorgang glücklicherweise etwas praktischer gestaltet.

Einige werden hier sicherlich einen Hauch von Pokemon erkennen. Richtig, so fühlt es sich an. Nur umfangreicher.

Besonders reizvoll sind die beeindruckend gestalteten Legendären Drachen, die nicht ganz so leicht zu bekommen sind. Natürlich unterscheiden sie sich hinsichtlich ihrer Größe und des Aussehens von den gängigen Standarddrachen, was sie gleich doppelt begehrenswert macht. Das erhöht zugleich die Chance, einen Drachen zu besitzen, für den dich andere Spieler beneiden – cool oder?

Wo finde ich nun die seltenen Viecher!? Ob nun zu einem sehr niedrigen Prozentsatz in Dungeons, in der offenen Welt, bei Gruppenaktivitäten oder durch das Beschwören mittels einer Drachenflöte, stehen dir gleich mehrere Wege offen. Als beachtenswert empfinde ich in diesem Zusammenhang die intensive Zusammenarbeit zwischen Gildenmitgliedern und der Community allgemein, die alle der gleichen Leidenschaft nachgehen: Wie erlange ich Drache X oder Y.

Dragon's Prophet: Legendäre Drachen
Seite an Seite mit Legendären Drachen

Die Drachen-Features – sehr gut umgesetzt!

Was bringen mir die ultimativen Drachen? Sie sind definitiv das Aushängeschild von Dragon’s Prophet und ich kenne kein Spiel, das ein so umfassendes Begleitersystem auf die Beine gestellt hat.Dein Gefährte ist ein multifunktionales Supertier.

Die Interpretation für Drachen ist in diesem MMO sehr weit gefasst. Von einem Velociraptor Dinosaurier über Mammuts und Krokodile bis hin zu den klassischen schlangenartigen geflügelten Mischwesen, wie sie heute zumeist dargestellt werden, triffst du hier auf so einige  Erscheinungsformen. Einige werden sich hier jetzt denken: Was geht denn hier ab, die sehen in meinen Kinderbüchern ganz anders aus…? Doch das stört mich ehrlich gesagt überhaupt nicht, denn diese Unterschiede bringen durchaus Vielfältigkeit ins Spiel. Jemand, der sich mit den Mythen auskennt, weiß auch, dass Drachen keineswegs nur dem einen Muster folgen.

Das Aussehen spiegelt zum Teil auch das wider, zu was sie im Stande zu leisten sind, denn ein krokodilartiger Drache schwimmt z.B. schneller und ein geflügeltes Ungeheuer spielt in der Luft seine Stärken aus. So suchst du dir für jeden Weg den effektivsten Gefährten aus.Was wäre aber ein Partner, wenn er nicht kochen könnte? 😉 Puh, Glück gehabt! Das beherrschen sie ebenfalls und so kannst du sie zum Sammeln, Kochen und weiß der Geier sonst noch was losschicken.

Gemeinsam kämpfen in Dragon's Prophet
Gemeinsam mit deinem Drachen ist es immer noch am schönsten!

Jetzt wird es spannend: Neben den handwerklichen und fortbewegungstechnischen Talenten, kämpft der Begleiter natürlich auch an eurer Seite. Er leistet einen nicht unerheblichen Beitrag im Kampfgeschehen und unterstützt euch tatkräftig mit Angriffen sowie Heilungen. Meinem Lieblings-Drachen kann ich so einige Leben verdanken. Ich möchte mich an dieser Stelle nochmal bedanken.

Was ist eigentlich mit dem Helden selbst, deinem unwiderstehlichem Alter Ego? Lässt dieser sich auch tiefgründiger individualisieren? Die Antwort ist kurz und knapp ja.

Neben einer Auswahl von individuell füllbaren Attributen, so einer Art Skillbaum (Meisterschaftskills), mehreren Möglichkeiten seine Ausrüstung  zu verbessern sowie zu spezialisieren, spielen überdies noch Drachenskills eine übergeordnete Rolle.

Nachdem der Spieler ein Bündnis mit dem Drachen eingeht, besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, besondere Fähigkeiten vom Drachen zu erlangen, die du folglich übernehmen kannst. Über diese Skills definierst du auch deine Rolle: den Alleskönner, einen fürsorglichen Heiler oder doch lieber eine voll auf Schaden getrimmte Killermaschine?

Zwar steht auf der offiziellen Seite etwas von Tanks, doch dessen Sinn erschließt sich mir nicht. Es wurde auf meiner Reise nie ein Tank benötigt, nicht mal im Raid. Wichtiger ist also das Zusammenspiel zwischen Heilung und Schaden.

Dragon's Prophet - im Wasser
Dieser Drache kann schnell schwimmen!

Eigentlich gibt es bei diesen mitreißenden Features nicht viel zu meckern. Natürlich wünscht man sich hier und da etwas mehr Drachenmodelle, aber bleiben wir mal auf dem Boden, das Spiel ist erst offiziell seit 2 Monaten raus und in dieser Hinsicht wird bestimmt noch so einiges kommen (kurz nachdem ich mit den Test fertig war, kamen auch schon neue…).

Es sind sogesehen eher andere Bereiche des Spieles, bei denen es nach derzeitigem Stand beim Potenzial bleibt. Ein paar Minuspunkte gibt es trotzdem dafür, dass einige seltene Drachen auch im Shop gekauft werden können, was sich auf die “Seltenheit” negativ auswirkt. Und es fehlt mir ein wenig die “emotionale” Bindung zu meinem Begleiter, da keine wirkliche Kommunikation zwischen Charakter und Gefährte stattfindet. Wollt ihr dennoch eine Bindung aufbauen, so strengt eure Fantasie an.

Actiongeladene Kämpfe, Dungeons und Quests: Ausbaufähig

Dragon’s Prophet setzt auf ein actionreiches Kampfsystem in Echtzeit, ähnlich wie wir es aus Tera, Neverwinter oder Guild Wars 2 kennen. Es ist gar nicht so abwegig, wieso viele Entwickler neuerdings dieses dem rundenbasierten Kampfsystem vorziehen.

Es kommt das Gefühl auf, mehr Kontrolle über seinen Charakter zu haben und nicht so den zufallsbasierten Zahlen ausgeliefert zu sein. Denn du als Spieler musst im richtigen Moment selber blocken oder in eine bestimmte Richtung ausweichen, was dem Ganzen eine unverwechselbare Dynamik verpasst. Dazu gehört auch das eigenständige Zielen, das dich womöglich mehr in den Bann zieht, weil man sich so intensiver mit den Bewegungen seines Gegners beschäftigen muss. Doch wie die Welt so ist, sind Geschmäcker eben verschieden.

Dragon's Prophet - Screenshot Action
Noch mit Luft nach oben, aber Spaß macht es trotzdem!

Als perfekt würde ich den Kampf hier nicht bezeichnen, sondern als ausbaufähig. Der Spaß am Kampf ist definitiv vorhanden und besticht durch ein innovatives Beat ’em up artiges Combosystem; nur ist es hier und da einfach noch zu unrund und repetitiv. Es schleicht sich das Gefühl ein, dass die Zeit zum Feintuning bisher zu kurz ausgefallen ist. Es ist schon nervig, wenn die Kollisionsabfragen mal wieder schwächeln. Nicht selten geraten die Charaktermodelle ineinander, was bei einem Mann und einer Frau für eine erhöhte Geburtsrate sorgen mag, aber hier bei schweißtreibenden Kämpfen einfach nur hinderlich erscheint.

Die Animationen sehen teilweise echt gut aus und wissen zu überzeugen, jedoch existiert auch eine Kehrseite der Medaille. Die Sprintanimation zum Beispiel wirkt zu unnatürlich. Darüber hinaus ist es zwar ein sehr netter Ansatz, dass Treffer nicht nur die Lebenspunkte verringern, sondern dich unter anderem auch auf den Boden fallen oder durch die Luft wirbeln lassen. Nur hakt es an der Umsetzung, weil die Animationen jegliche Physik vermissen lassen und keine fließenden Übergänge aufzeigen.

Wisst ihr was mir in diesem MMO richtig viel Spaß macht?

Das Pullen von großen Monstergruppen! Das macht einfach unheimlich Laune, alles Mögliche zu einem Punkt zu ziehen, mit Angriffen durch die Gegend zu schleudern und letztlich zu vernichten. Manchmal ist es zu viel und man stirbt, aber egal. Es ist lustig. Das haben die hier echt gut gemacht. BÄÄÄÄM!

Die Dungeons sind im kostenlosen Online Rollenspiel Dragon’s Prophet meiner Meinung nach mitunter zwar herausfordernd, aber nicht immer befriedigend. Das liegt zum einen an den vielen Bugs, die dich gelegentlich dazu zwingen, die Instanz erneut zu starten, und zum anderen sind mir die Bosse von ihren Möglichkeiten her zu beschränkt. Bitte den Anabolika Konsum verringern und den IQ dafür etwas erhöhen!

Dragon's Prophet: Boss Samms
Sammos, ein Boss aus dem knackigem Raid.

Das Problem an den actionreichen Kampfsystemen ist oft, dass taktische Elemente auf der Strecke bleiben. Kreative Events habe ich auf meiner Odysee nicht erlebt. Ausgesprochen positiv finde ich jedoch die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade, sowohl für Solo- als auch Gruppenspieler!

Ja, ganz genau, jeder Dungeon ist auf ersten Stufe auch alleine spielbar – klar, die Belohnung fällt niedriger aus, aber nicht jeder Osira ist auf epische Items aus oder verspürt die Lust, stundenlang nach einer Gruppe zu suchen. Für Multigruppenfreunde ist vor kurzem auch ein neuer Raid erschienen, der recht anspruchsvoll ist.

Die Quests in Dragon’s Prophet sind alles andere als spannend und bestehen hauptsächlich aus “Töte dies, sammle dies…”. Hier muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er spannende und abwechslungsreiche Aufgaben unbedingt benötigt oder eben nicht. Das Drachen-MMO ist hier sehr klassisch ausgelegt und eher als “Grinder” zu bezeichnen.

Winterflut Monster
Die Monster in Dragon’s Prophet sehen recht einzigartig aus

Für mein Empfinden zügelt es schon an der einen oder anderen Stellen die Motiviation weiterzumachen. Das macht es dann nicht besser, wenn man mal wieder zum gleichen Ort geschickt wird und erneut die gleichen Gegner erledigen muss. Die dynamischen Events lockern das Geschehen schon auf, nur verstärken sie auf der anderen Seite leider auch den Effekt, bestimmte Gegner gerade eben schon besiegt zu haben (gefühlt zum 10. Mal). Man sollte hier ansetzen und die dynamischen Quests nahezu durchgängig von den normalen Aufgaben trennen.

Atmosphäre: Grafik und Immersion

Fangen wir dem Positiven an. Grafisch gesehen finde ich Dragon’s Prophet größtenteils schon recht hübsch, zumindest auf maximalen Details: Obgleich sie bei dem einen oder anderen Spiel besser zur Geltung kommt, so ist sie hier meiner bescheidenen Meinung nach, relativ weit davon enfernt, Augenkrebs zu verursachen. Nur darf man hier keine ultramoderne Grafik erwarten und mit einigen Schwächen muss man leben, wozu zum Beispiel ein teils uneinheitlicher Stil gehört: Mal realistisch, dann wieder stilistisch – so richtig einig waren sich die Grafiker wohl nicht.

An sich ist die Welt Auratia aber bis zu einem gewissen Grad stimmig und glaubhaft. Die Kreaturen sind passend in die Umgebung integriert und so triffst du beispielsweise Frösche, Kraniche oder Wasserdrachen nahe Seen und Bächern, Bandite bei abgelegenen Lagern und so weiter. Blöderweise erscheinen viele Spezies hier und da stark überproportioniert. Sind die alle so fruchtbar oder wie?

Überwältigend ist die Größe der Spielwelt, schließlich ist der Spieler nicht nur auf dem Boden unterwegs, sondern auch in der Luft. Es geht teilweise sehr, sehr weit nach oben. Wer jetzt vermutet, dass einen auf Wolkenhöhe stets die Leere heimsucht, der irrt sich. Selbst bei gefühlten 100 Metern in der Luft, triffst du mitunter auf schwebende Inseln, hohe Berge oder Ähnliches. Oft musst du Aufgaben auf solch einer Höhe erledigen, was die Gegenden natürlich ansehnlicher macht, weil du zum Teil auf Plateaus landest, die abermals mit Höhlen, Monumenten und anderen Objekten ausgestattet sind.

Was ich persönlich wichtig finde, ist, dass die Welt lebendig wirkt. Das tut sie hier, nur leider ist die Handhabung nicht immer konsequent. Um dich herum bewegt sich vieles und auch der Tag- und Nachtrhythmus kommt der Atmosphäre zu Gute.

Es wurde zudem mancherorts auf kleine, aber feine Details geachtet. Da fallen mir spontan die gelegentlich vorkommenden Kämpfe zwischen den Tieren ein, was in vielen anderen Spielen so gut wie gar nicht vorkommt, weil sich anscheinend alle Lebewesen untereinander lieb haben. Und selbst wenn du als Spieler über Gräser bzw. Pflanzen läufst, hat selbst dies einen Einfluss und so siehst du nach jedem Tritt, wie sich die grünen Freunde unter dir bewegen.

Es ist im Übrigen durchaus erwähenswert, dass mit einem einfallsreichen Reisesystem hier und da Tempo aus dem Spiel genommen wird, um sich auch mal anderen Dingen zu widmen: Wieso nicht mit dem Spieler nebenan über die herrschenden Allianzen ablästern oder einfach die Umgebung genießen?  Mit Zügen a la Polarexpress und Luftschiffen, gelangst du von einem Gebiet zum nächsten – die fahren jedoch nicht ununterbrochen und so vergehen schon mal 2-3 Minuten, bis es wieder heißt: “Bitte einsteigen, die Reise beginnt in Kürze!“.

Dragon's Prophet: Zug in Korhala
Bitte einsteigen und nicht wundern: Der Zug steuert sich von alleine 🙂

Die Immersion geht nur leider flöten, weil das “Konzept das Reiseziel nicht erreichte”. Das Warten auf die nächste Fahrt ist öde, weil man bei den Haltelinien eher selten auf andere Spieler stößt, was wohl der großen Welt geschuldet ist. Theoretisch wäre es ja dann möglich, mit Minigames oder Ähnlichem für Abwechslung zu sorgen? Gibt es nur leider nicht! Die öffentlichen Verkehrsmittel steuern sich darüber hinaus noch völlig von alleine. Schon ziemlich unheimlich, oder?

Dem Entwickler ist es nicht immer gelungen, eine Welt zu erschaffen, die einzigartig wirkt. Man hat das Gefühl, speziell in den Anfängen, vieles bereits gesehen zu haben. Ein Fantasy Setting, das zu selten mit schönen Szenarien überrascht.

Es wäre wohl besser gewesen, die Gebiete etwas kleiner zu gestalten, dafür hätte man im Gegenzug der Liebe zum Detail mehr Beachtung schenken können. Ich fühlte mich vor allem in den überdimensionalen Städten, wovon es zu viele gibt, wie eine kleine einsame Ameise auf Erkundungstour. Wie gesagt, insgesamt sind schon Spieler da, nur bräuchte man für die Welt wohl unglaublich viele.

Dragon's Prophet: Winterflut
Winterflut entdeckt man jenseits von Level 50…

Obendrein verstehe ich nicht, wieso sich bis ca. Level 50 die Umgebung kaum verändert und die gleiche Farbgebung beibehält. Warum kommen erst nach ca. 50! Level so langsam mal die Wüsten-, Eis- sowie Vulkangebiete, die dann folglich etwas Abwechslung ins Spiel bringen?

Housing, Frontier System und PvP

Zunächst einmal ist es möglich, in Dragon’s Prophet heimisch zu werden und ein Appartment, normales Haus oder gar eine Villa für sich zu beanspruchen. Im Auratianischen Himmelsreich findest du Areale vor, auf denen sich Spieler niederlassen und nach einem Kauf des Grundstücks, den Wunsch nach dem eigenen Zuhause verwirklichen.

Housing in Dragons Prophet
Mein Alter Ego, mein Drache, Mein Haus!

Natürlich steht es dir offen, dein Heim mit diversen Einrichtungsgegenständen schöner zu gestalten. Praktisch ist zudem, sich Stärkungen abzuholen oder Berufe ausüben zu können, indem man zum Beispiel die dafür benötigten Werkzeuge platziert. Luft nach oben gibt es hier allerdings auch. Auf den dafür angelegten Inseln wurde zwar fleißig gebaut, nur gibt es wohl zu wenig Anreize, immer wieder zurückzukommen – es kommt einer Geisterstadt sehr nahe. Das liegt wahrscheinlich daran, weil es eine “Welt für sich” ist und die Spieler auf anderen Karten ihren Aufgaben nachgehen. In diesem Punkt besteht Optimierungsbedarf. Ich möchte echte Nachbarn haben!

Das Frontier-System besteht erstmal daraus, in einem fortlaufenden Konflikt zwischen Allianzen, auf einem dafür angelegten Terrain, Inseln anzugreifen und zu verteidigen. In mehreren Phasen gilt es hier, die Oberhand zu gewinnen, indem auf Inseln Kristalle übernommen und z.B. durch das Töten feindlicher Spieler Siegpunkte erlangt werden. Dieser Part beschreibt das Zitadellen-System und ist wohl das ereignisreichste Spektakel im Territoriumskrieg.

Nach erfolgreicher Übernahme wird ein Highlord gekürt, der die Aufgabe inne hält, die beanspruchte Himmelsinsel zu verwalten und gegen Gegner zu verteidigen, wofür diverse Verteidigungsanlagen von Nöten sind. Dafür müssen Steuern erhoben werden, denn dieses Vorhaben ist nicht ganz billig. Die Frage ist dann, ob ein ggf. zu hoch eingestellter Steuersatz gerechtfertigt ist, was durchaus zu Spannungen führen kann.

Frontier System: Alle auf den Kristall!
Frontier System: Spannende Kämpfe zwischen Allianzen!

Belohnungen fehlen auch hier nicht und so erhält man zum Beispiel nützliche Gegenstände, womit etwa zähmbare Legendäre Drachen beschworen werden können. Ein recht komplexes System, wofür es im Spiel nur leider wenig Erklärungen gibt.

Das PvP macht durch das Echtzeit-Kampfsystem schon Spaß, nur fiel mir bei meinen waghalsigen Ausflügen außerhalb der sicheren Zonen auf, dass die Kämpfe extrem kurzweilig sind. Es reicht oft nur eine Combo aus, um den Gegner zu töten. Außerdem lässt bei größeren Spielergruppen die Performance der Engine noch zu wünschen übrig und die Drachen-Kämpfe in der Luft sind zu unpräzise und sogesehen fast sinnlos. Der “berittene Kampf” ist allerdings noch recht frisch.

Schmerzlich vermissen werden einige eine Alternative zum Open PvP. Instanzierten Schlachtfelder wie Arenen, die im Genre eigentlich zum Standard gehören, existierien bis dato leider nicht.

Nichtsdestotrotz ist es löblich, Inhalte zu programmieren, die quasi niemals enden, ständig für neue Situationen sorgen und den Spielern erlauben, Einfluss auf die Umwelt auszuüben.

Ihr werdet merken, dass das PvP derzeitig noch in den Kinderschuhen steckt, aber es sind gute Ansätze vorhanden – die Frage ist, ob die Fußstapfen nicht zu groß sind, in die man gerne treten würde.

 

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_tabs][vc_tab title=”Resümee” tab_id=”1385746506-1-59″][vc_column_text]

Das Fazit zu Dragon’s Prophet

Ich bin mir ja ein wenig uneins. Das Drachen MMO pendelt zwischen Genie und Wahnsinn, denn wir haben es hier schließlich mit einem Gefährten System zu tun, das seinesgleichen sucht und zweifelslos wohl das beste im Genre ist.

Doch die nicht immer runde Umsetzung außerhalb der Drachen-Features sowie die langweiligen Quests, lassen mir keine andere Wahl, als das Spiel nur bedingt zu empfehlen, mit dem Hinweis, dass Dragon’s Prophet ein frischer Wein ist, der noch reifen muss. Zeit ist ein kostbares Gut ist und das merkt man hier an einigen Stellen deutlich: Genug gab es davon nicht.

Das Kampfsystem macht Laune, die Territorien Kriege sorgen für spannende Kämpfe zwischen Spielern, die Individualisierung ist tiefgründig und so weiter und sofort – nur haben die Features alle etwas gemeinsam:  Der Feinschliff fehlt und zum Teil auch die Liebe zum Detail. Gute Ideen, nur nicht vollends zu Ende gedacht.

Wer aber auf Online Rollenspiele mit Begleitern steht und Pokemon nächtelang gezockt hat, für den ist dieses MMORPG eigentlich ein Muss. Falls es nicht zu überzeugen weiß, wo liegt das Problem? Es ist schließlich kostenlos spielbar – zumindest reicht es, um sich einen guten Eindruck zu verschaffen.

[/vc_column_text][/vc_tab][vc_tab title=”Kauftipp” tab_id=”1385814048133-4-5″][vc_column_text]

Wer sich einen runden Start wünscht, dem können wir das Starterpaket zu Dragon’s Prophet empfehlen, das mit ca. 10€ günstig ausfällt und dem Spieler nützliche Ingameitems beschert. Diese kosten zusammengerechnet ansonsten mehr als 20€, wenn man sie auf normalen Wege kaufen würde. Außerdem erhälst du so auch eine schicke Box zum Spiel.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

[/vc_column_text][/vc_tab][vc_tab title=”Free to Play” tab_id=”1385814019998-3-0″][vc_column_text]

Das Spiel ist kostenlos und ohne Weiteres für alle zugänglich. Die Frage ist, ob das Modell auch wirklich fair ist. Im Grunde kannst du in Dragon’s Prophet auch alles ohne eine Zahlung erreichen, nur gibt es schon ein paar Punkte, die den Spielspaß dann deutlich trüben könnten.

Die Plätze im Rucksack und Drachengehege sind zum Beispiel sehr begrenzt. Nach einiger Zeit wird es dich aller Voraussicht nach extrem nerven, in diesen Punkten eingeschränkt zu sein. Für mich persönlich war das schon zu viel und so blieb mir nichts anders übrig, als diese Plätze irgendwann zu erweitern. Glücklicherweise ist das sehr günstig und kostet nur wenige Euro, vor allem wenn du es mit einer Aktion verbindest. Deshalb finde ich das in Ordnung, weil umsonst lässt sich so ein MMORPG auch nicht finanzieren.

Was mich mit am meisten stört, ist, dass du für den Port zu den Dungeons bezahlen musst, wenn du dich auf einer anderen Karte befindest und nicht ewig reisen möchtest. Das ist wahrscheinlich auch DER Grund, wieso die Gruppenvermittlung via Gruppenfinder einfach nicht funktioniert – der Weg dahin ist je nach Aufenthalt einfach total umständlich, es sei denn man bezahlt den direkten Transport mit Diamanten oder setzt eine Transportrune ein.

Es hat schon seinen Grund, wieso kein mir bekanntes F2P Game, außer Dragon’s Prophet, dafür in der Regel Geld verlangt. Fairerweise muss ich sagen, dass du dir die Transportrunen auch ingame verdienen kannst, nur fehlen dir dann Marken an anderen, wichtigeren Stellen. Die sind bei der Ausrüstungsverbesserung besser aufgehoben, die sonst auch nicht gerade billig ausfällt.

Zum Publisher Infernum muss ich an dieser Stelle aber auch ein paar lobende Worte äußern. Sie verteilen ständig Geschenke an die aktiven Spieler, was ich in diesem Umfang auch nich nicht erlebt habe.

Darüber hinaus kannst du die Itemshop Gegenstände auch mit anderen Spielern handeln, was Vielspielern natürlich entgegen kommt. Alles in allem ein gutes Free to Play Modell mit einigen Schwächen.

[/vc_column_text][/vc_tab][vc_tab title=”Systemanforderungen” tab_id=”1385749320219-2-10″][vc_column_text]

[intense_icon type=”cogs” size=”1″ color=”#000000″ /]Minimale Systemvoraussetzungen:

CPU: Core 2 Duo 2,4 Ghz oder gleichwertig
Grafikkarte: Nvidia 8600 GT oder gleichwertig
Arbeitsspeicher: 2 GB
Festplatte: 20 GB freier Speicherplatz
Betriebssystem: Windows 7, 8 oder Vista

[intense_icon type=”cogs” size=”1″ color=”#000000″ /]Empfohlene Konfiguration:

CPU: i3 3220 3,3 Ghz Dual Core oder gleichwertig
Grafikkarte: Nvidia GTX 460 / AMD HD 5850 oder gleichwertig
Arbeitsspeicher: 8 GB
Festplatte: 20 GB freier Speicherplatz
Betriebssystem: Windows 7, 8 oder Vista

[/vc_column_text][/vc_tab][/vc_tabs][/vc_column][/vc_row]

Wahre Freundschaft unter Gamern?

Autorin Cortyn

Einen schönen guten Morgen, Mittag oder auch Abend! Ich bin Cortyn und von nun an werdet Ihr hier in mehr oder minder regelmäßigen Abständen immer mal wieder etwas von mir lesen, das vielleicht nicht direkt mit den aktuellsten Patchnotes oder den neusten Raidbossen zu einem MMORPG zu tun hat.

Stattdessen versuche ich in dieser Kolumne einige Aspekte aufzuzeigen, die ich persönlich für sehr interessant halte und meiner Meinung nach bisher deutlich zu wenig thematisiert wurden.

Das Ganze geht natürlich nicht ohne eure Hilfe, denn obwohl ich mir bereits einige Themen zurechtgelegt habe, bin ich dabei sehr auf eure Meinungen und euer Feedback angewiesen, welches ihr mir über die Kommentarfunktion mitteilen könnt – nein, eigentlich MÜSST ihr das. Lasst mich wissen, worüber ihr etwas lesen möchtet, denn sonst werde ich euch ganz gebieterisch einfach meine eigenen Themen aufzwingen!

Den Anfang möchte ich mit einem Konflikt machen, mit dem wohl die meisten Personen aus “unserem Schlag” schon in Berührung gekommen sind.

Die ewig andauernde Diskussion darum, ob Freundschaften, die man im Internet geschlossen hat, weniger wert seien als vermeintliche “reale” Freundschaften in der direkten Nachbarschaft.

World of Warcraft: Gemeinsam am Lagerfeuer
Wahre Freundschaften entstehen auch online.

Ich spreche hier natürlich nur für mich und bin auch auf eure Meinungen gespannt, aber ich halte diese Verallgemeinerungen für absoluten Unsinn.

Jedes Mal, wenn ich mir anhören musste, dass die Freunde, die ich in World of Warcraft oder damals “Silkroad” gewonnen habe, weniger wert seien und dann “wenn es drauf ankommt” nicht bei mir wären, wurde ich innerlich richtig wütend. Das Schlimmste war für mich, wenn man mir weiß machen wollte, dass diese Freundschaften angeblich nur virtuell sind.

Auf meine Gegenfrage, wie denn eine menschliche Empfindung, ein Hauptaspekt menschlichen Lebens, wie Freundschaft virtuell sein kann, bekam ich nie eine vernünftige Antwort. Und es sollte sich auch zeigen, dass diese Vorurteile nicht bestehen konnten.

Was damals im “Tal von Northshire” begonnen hat, ist noch heute – fast 8 Jahre später – mein größter Freundeskreis und hat sich so gut entwickelt, dass ich sogar mit Teilen dieser Leute in eine WG gezogen bin. Natürlich sind nicht alle Freundschaften von damals erhalten geblieben, einige Menschen hat man aus dem Blick verloren, aber das ist in meinem örtlichen Umkreis auch passiert.

Was ich daraus gelernt habe, ist, dass Freundschaft niemals virtuell sein kann. Sie ist real, egal ob es der Nachbar ist, oder mein Mitspieler in den Welten des Internets.

Ich bin auf eure Meinungen gespannt, ab damit in die Kommentare und gerne auch Themenvorschläge, worüber ihr etwas lesen wollt!

Wie seht ihr das Ganze?

LP WoW – Groinkh (V) rettet Thrall und spielt Super Blitzi

Groinkh

TAADAAA! Groinkh wurschtelt sich durch den Dschungel und befreit den ehemaligen Kriegshäuptling der Horde Thrall aus der Gefangenschaft der Allianz. Kurz darauf zischt er zu weiteren Heldentaten weiter….seht selber! Und wer nichts verpassen wir, der abonniert uns auf YouTube. 🙂

Neverwinter: Modul 2 erscheint am 5. Dezember

Das Free to Play Action-MMO Neverwinter erhält nächste Woche ein fettes Update, das einer Erweiterung entspricht und viele Neuerungen bringt, auf die die Spieler schon lange warten.

Im Video wird der lang erwartete Waldläufer vorgestellt, ein klassischer Fernkämpfer mit Pfeil und Bogen, der am 5. Dezember Einzug ins Spiel erhält. Die Community forderte die Entwickler immer wieder auf, den Waldläufer nun endlich in Neverwinter zu integrieren und das mit gutem Grund. Der Ranger gehört beim Pen&Paper Rollenspiel Dungeons und Dragons schließlich zu den Grundklassen. Für alle, die es nicht wissen: Dieses Online-Rollenspiel beruht darauf. Wie dem auch sei – jetzt wird dem Wunsch endlich nachgegangen.

Waldläufer Neverwinter

Das 2. Modul, auch Shadowmantle genannt, scheint jedoch generell viele Wünsche zu erfüllen. So ist es auch mit den neuen Vorbildspfaden, die für mehr Vielfältigkeit innerhalb einer Klasse sorgen sollen. Das System ermöglicht de facto auch mal andere spielerische Wege zu gehen, ohne dafür die Klasse wechseln zu müssen. Darüber hinaus gehören zum Gesamtpaket unter anderem noch ein neues Abenteuergebiet, eine frische Kampagne, überarbeitete Gegenstandsverbesserungen sowie Artefakte, die die Charakterindividualisierung weiter vertiefen werden. Weitere Details könnt ihr der Quelle entnehmen.

Wer sich das Online Spiel näher anschauen möchte, der braucht nicht zögern – Neverwinter ist kostenlos spielbar und somit für alle frei zugänglich. Folgt einfach dem Button, um euch ins Abenteuer stürzen!

Zur offiziellen Seite und Neverwinter spielen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

MMORPG: Rollenspieler aufgepasst – Wir suchen Euch!

Mein MMO bietet interessanten RP-Geschichten einen Raum

Massive Multi Online Role Playing Game – so nennen sich die Online Rollenspiele wie Urgestein World of Warcraft oder Herr der Ringe Online sowie Star Wars: The Old Republic hochtrabend. Doch leider bieten gar nicht alle Rollenspiele eine ausreichende Basis für richtig gut erzählte Geschichten. Sicher, vieles steht und fällt mit der Community und es gibt durchaus vorzeigbare Gilden, die gut inszenierte Rollenspiel Events durchgeführt haben und dies vielleicht auch noch regelmäßig tun. Auch so manche gut gepflegte Gildenseite im Netz bietet den eigenen Mitgliedern spannende und interessante Geschichten zu Gruppen internen Charakteren oder gar ausgespielten Rollenspielabenden. Und genau solchen Geschichten und denen die noch auf ähnliche Weise entstehen mögen, möchten wir jetzt eine Basis bieten!

Gardetrupp Kneipe I

Ihr könnt gut schreiben, habt schon so manch einen ereignisreichen Gruppenabend mit einer tollen Geschichte bereichert? Na, dann…her damit! Mein MMO bietet Euch die Gelegenheit, Eure Geschichten, ob nun nacherzählt oder vollkommen aus der Luft gegriffen, dem interessierten MMO Publikum zu präsentieren. Das könnt Ihr gern als Anonymus, mit einem Pseudonym oder Eurem wirklichen Namen tun – wir stellen uns da ganz auf Eure Wünsche ein.

Zeigt Eure Interpretation Eures Lieblings-MMOs!

Die wichtigste Grundbedingung ist, dass Eure Geschichte in einem existierenden MMO spielen muss. Wir beschränken uns hier nicht einmal auf ein MMORPG. Wenn Ihr also beispielsweise eine tolle Story zu erzählen hättet, die im futuristischen Planetside 2-Shooter spielt, wunderbar! Her damit!

„Ein absolut päfektis Rächzschriebung nd Gramitak is adba deffensitiv en unvärmeidbarres MUSSt-hav!“ 🙂

Nää, da sind wir gar nicht so! Also, es wäre schon wirklich wünschenswert, wenn Ihr das nicht schludern lassen würdet. Schließlich sollen die Mädels und Jungens hier sich ja für Eure Geschichte begeistern und sich nicht für lustige Wortneuschöpfungen oder wirre Satzbauten wühlen müssen. Aber perfekt ist sowieso mal überhaupt gar nichts, und wenn Ihr es nicht probiert, naja, das wäre doch wirklich zu schade um die verlorenen Geschichten.

Es war einmal ein Groinkh, der hatte so große …

Also haut in die Tasten und schickt uns Eure interessanten Rollenspielstorys. Gerne auch gekürzt oder in kleinere Häppchen aufgeteilt. Sehr gern mit Bildern oder vielleicht sogar einem kurzen Video. Wir schauen uns das dann erst einmal an, machen uns ein paar Gedanken zur Präsentation, geben Euch ein Feedback und mit Eurer Erlaubnis schicken wir dann Eure ganz eigene Geschichte raus in die Freiheit! Wer kann schon sagen, was da mal draus werden könnte. 😉

Hier könnt ihr uns kontaktieren.

Viel Erfolg und was noch wichtiger ist viel Spaß beim Schreiben!

SWTOR Gruppen Event

P. S. Übrigens können wir, sollte Euch das lieber sein, Kommentar- und Bewertungsmöglichkeiten deaktivieren. Nicht jede Autorin oder jeder Autor möchte ein Feedback. Wie heißt es so schön: „Ein Gentleman schweigt und genießt“ oder alternativ modern: „Eine Gamerin schweigt und genießt!“ 🙂

P. P. S. Liken, Sharen, Kommentieren! Und kleiner Tipp noch; Ihr dürft (wenn die Geschichte gut ist) natürlich auch gern ein bisschen Gildenwerbung betreiben.

LP WoW – Groinkh (IV) ging ins Licht und stolpert gen Horde

Groinkh

TAADAAAAA! Groinkh ging durchs Licht und stolpert munter weiter durch die World of Warcraft. Schiffbrüchig muss er sich erstmal einen Überblick verschaffen und trifft sowohl auf die Horde als auch auf die Allianz….eine Fraktion trifft er sogar unter die Gürtellinie. Heheheheheeee. Mehr zu WoW findet Ihr auch auf Mein MMO unter: https://mein-mmo.de/liste/online-spiele/world-of…