Mit dem neuen Levelcap gibt es in Blade & Soul viel zu erledigen, wir verraten, welche Inhalte auf Stufe 50, also im Endgame, warten.
Mit dem letzten großen Patch “Silverfrost Mountains” wurde Blade & Soul um zahlreiche Inhalte erweitert. Darunter befand sich auch eine Erhöhung der Maximalstufe auf 50, was viele Spieler vor die neuerliche Frage stellt: Was tun auf Level 50?
Da man sich bei den Entwicklern offensichtlich dieser Fragestellung bewusst ist, hat man eine kleine Aufstellung veröffentlicht, welche die verschiedenen Inhalte auflistet. Wir haben das Wichtigste für Euch in Kürze.
Verliese – die klassische Variante im Endgame
Ganz traditionell können die Spieler sich in Verliesen tummeln – also den verschiedenen Instanzen, die es für Stufe 50 gibt. Während die 5 “Expertenverliese” noch recht einfach sind, wird das Ganze in den heroischen Verliesen deutlich knackiger. Dafür gibt es aber auch mehr und vor allem bessere Belohnungen, mit denen sich die Waffen und Accessoires aufwerten lassen, aber auch Schminke und Baguas lassen sich dort finden.
Für Experten gibt es die 5 folgenden Verliese:
Unreines Labor
Talus-Verlies
Ogongs Torheit
Die Kreischenden Höhlen
Frosthöhle der Chuanka
In der heroischen Variante gibt es diese 3 Optionen:
Schneesturzhöhle
Erwachte Nekropole
Versteck des Frostigen Reißzahns
Großangelegte Inhalte auf Stufe 50
Wer mit den verschiedenen Dungeons nicht so ganz warm wird, für den könnten die sogenannten “groß angelegten Inhalte” genau das Richtige sein. Die meisten davon sind öffentliche Events, an denen man ohne große Vorbereitung teilnehmen kann, um sich einige Goldstücke, Schminke oder auch Erfahrungspunkte zu sichern. Einige Beispiele für Orte sind diese hier:
Überfall: Platz der Großernte in der nördlichen Himmelsblütenebene
Becken der Frostschuppen im Nordosten der Zittersteingipfel
Das Laichheiligtum im Nordosten der Himmelsblütenebene
Tägliche Missionen
Wenn man nur wenig Zeit oder gerade keine Lust auf andere Mitspieler hat, dann bieten sich tägliche Missionen an. Diese können, wie der Name erahnen lässt, jeden Tag wiederholt werden. Auch wenn die Gold- und Erfahrungsbelohnungen nicht so hoch sind, wie in den anderen Spielinhalten, können sie zur Abwechslung beitragen und auch dann erledigt werden, wenn man einfach etwas gemütlicher “vor sich herdaddeln” möchte.
Insgesamt 3 solcher Questhubs stehen auf Stufe 50 zur Auswahl:
Kräuterkundlerhütte im Süden der Zittersteingipfel
Schneewaldkloster im Westen des Waldes der Urzeit
Platz der Großernte in der nördlichen Himmelsblütenebene
PvP-Inhalte
Zuletzt empfehlen die Entwickler, sich einfach mal den verschiedenen PvP-Inhalten des Spiels hinzugeben, die man auf fast jeder Spielstufe bestreiten kann. Neben den täglichen Missionen gibt es auch einige Dinge abzustauben, wie Gold, Erfahrungspunkte, Zen-Bohnen und verschiedene saisonale Belohnungen. In jedem Fall bringt eine Partie in den Schlachtfeldern der Spielwelt Abwechslung zum sonst eher gemütlicheren Monsterschlachten im PvE.
Weitere News und Artikel zum Martial Arts-MMORPG findet Ihr auf unserer Blade & Soul-Themenseite.
Beim MMO-Shooter Destiny hat man jetzt weitere Infos zum April-Update rausgerückt: Man zeigt legendäre Waffen und Rüstungssets.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag gab es ein „This Week at Bungie“, alles drehte sich um den Stream von Mittwoch. Da hat man die Belohnungen für das April-Update vorgestellt. Das soll am 12. April kommen.
Man hat sich schon wieder ein bisschen im Livestream vertan und muss korrigieren. Die legendären Waffen aus Jahr 1, die zurückkommen werden, die werden NICHT aus legendären Engrammen kommen, wie angesagt, sondern aus Vorhut- und Schmelztiegel-Belohnungspaketen. Wer bei den Quartiersmeistern eine neue Stufe erreicht, hat die Chance auf eine der legendären Waffe bis 330 Licht.
Außerdem hat man den Rufgewinn in Strikes, dem Schmelztiegel und im Gefängnis der Alten erhöht.
Diese “klassischen” legendären Waffen kommen wieder zu Destiny ins Jahr 2
Das hier sind die Waffen, die es aus Jahr 1 ins Jahr 2 schaffen – wichtig ist: die müssen „neu“ gefunden werden, man wird nicht Jahr-1-Ausgaben der Waffen einfach bis auf 335 infundieren können. Noch mal: Es gibt sie aus Schmelztiegel- und Vorhut-Belohnungspaketen bis Angriffswert 330.
The Devil You Know
Shadow Price
LDR 5001
Badger CCL
The Comedian
THE SWARM
Y-09 Longbow Synthesis
Grim Citizen III
Two to the Morgue
Zombie Apocalypse WF47
The Saterienne Rapier
Lord High Fixer
Das gab’s noch an vermischten Informationen zum April-Update in Destiny:
Außerdem wird es ein neues Emblem für die Prüfungen von Osiris geben – aber das hat noch etwas Zeit.
Das 1:1-Infundieren gilt übrigens auch für Exotics.
Variks wird nicht länger Shader und Schiffe aus Jahr 1 verkaufen, sondern die wandern in seine Rufpakete.
So sehen die 5 neuen Rüstungs-Sets in Destiny aus
Und Bungie hat „Bilder“ der 5 neuen Rüstungs-Sets rausgerückt. Die werden mit dem April-Update am 12.4. kommen.
Das ist die Besessenen-Rüstung, die gibt es aus der Sterling-Box.
Die Chroma-Rüstung, die gibt es ebenfalls aus der Sterling-Box.
Die neue Monarchie.
Der Kriegskult der Zukunft.
Der Tote Orbit.
Die Rüstungsteil der drei Ruf-Fraktionen gibt es aus den Belohnungspaketen der jeweiligen Fraktion beim Rufaufstieg.
Wir haben den Stream und auch die neuen exotischen Items, die mit dem April-Update kommen, auf unserer Seite vorgestellt. Wer da noch Informationsbedarf hat, hier sind die entsprechenden Artikel:
In einem Special Report enthüllten die Entwickler via Twitch Informationen zum anstehenden Update 1.1 „Incursions“ von The Division. Wir fassen die Infos zusammen.
The Division ist nun gute drei Wochen alt. Dennoch lechzen die Agenten bereits nach neuem Endgame-Content. Die gute Nachricht: Frische Inhalte sind auf dem Weg!
Am Abend des 31.3. verrieten die Entwickler, wie es mit The Division in naher Zukunft weitergeht und sprachen über das Update „Incursions“, auf Deutsch, die „Übergriffe“.
Das Update 1.1 „Übergriffe“ erscheint am Dienstag, den 12. April. Es ist kostenlos für alle Division-Agenten.
Das sind die Übergriffe in The Division
Wie Hamish Bode bereits zu Beginn des Livestreams mehrfach betonte, würden jede Menge „tolle Sachen“ vorgestellt werden. Wir listen stichpunktartig auf, was über die Übergriffe verraten wurde:
Incursions sind Endgame-Inhalte und für eine 4er-Gruppe Agenten ausgelegt.
Übergriffe werden „viel schwerer“ als die bisherigen Challenge Modes.
Sie sind sehr herausfordernd. Koordination und Absprache innerhalb der Gruppe sind wichtig. Die Agenten müssen sich Taktiken und Strategien zurechtlegen. Mit beliebigen Leuten könne man diese Herausforderung kaum bewältigen, man brauche eine „wirklich sehr gute Truppe“, so die Entwickler.
Manche Feinde können nur mit einer bestimmten Strategie getötet werden. Sich nur auf seine Waffen zu verlassen, reicht nicht aus. Zukünftige Incursions werden dabei verschiedene Mechaniken aufweisen.
Die Agenten müssen damit rechnen, dass sie die Übergriffe im ersten Anlauf nicht schaffen werden. Vielleicht auch nicht auf den Zehnten.
Man bekommt „bessere Belohnungen“, in Form von Waffen und Rüstungen.
Die besten Belohnungen in der Übergriffen gibt es nur einmal pro Woche. Allerdings kann man diese Endgame-Aktivitäten beliebig oft machen, guten Loot gibt es immer. Man soll niemals leer ausgehen. Aber den besten Loot gibt es eben nur einmal pro Woche. Diesen kann man aber mit jedem seiner Charaktere absahnen.
Es gibt zwei Schwierigkeitsstufen: einen Hard-Mode, der bereits sehr “hart” sei. Man braucht sehr gute Highend-Items, um diesen zu überleben. Der Challenge-Mode der Incursions sei „sehr, sehr hart“.
Es wird ein Matchmaking geben, allerdings mit bestimmten Anforderungen an die Spieler (einen bestimmten Gear-Score-Wert, dazu gleich mehr).
Es wird keine Checkpoints geben! Wenn das gesamte Team stirbt, muss von vorne begonnen werden.
Der erste Übergriff heißt „Falcon Lost“, auf Deutsch „Falkennest“.
Das erwartet uns in „Falcon Lost“, dem ersten Übergriff in The Division
Diesen Übergriff beginnen wir, indem wir in den Untergrund hinabsteigen. Es gilt, eine LMB-Basis auszuschalten. Obwohl der Anführer des LMB tot ist, will diese Fraktion noch immer die Kontrolle über New York. Unsere Aufgabe ist es, dies zu verhindern.
In Gameplay-Ausschnitten konnte man erkennen, dass man mehrere Gegner-Wellen überleben muss, in diesem Fall 15! Da trifft vermutlich die Aussage der Entwickler zu, dass die Übergriffe auch für die talentiertesten Spieler da draußen eine Herausforderung seien.
„Falcon Lost“ sei die erste Incursion, es werde aber noch einige weitere geben. Die Fraktionen, welche es zu bekämpfen gilt, werden auch verschieden sein. Diese werden die Agenten an neue Orte führen und Euer Teamplay herausfordern. Man möchte aber nicht zu viel verraten, „neue Herausforderungen“ wurden aber mehrfach betont.
„Gear-Sets“ kommen zu The Division
Weiterhin kommen mit diesem Update vier verschiedene „Gear-Sets“. Die Items dieser Sets seien selten und nur schwer zu erlangen. Ihr bekommt diese über die Übergriffe, über Challenge Modes der Missionen, über die Dark Zone und als Blaupausen, die Ihr erwerben müsst.
Das Besondere an diesen Sets: Wenn man alle Stücke eines Sets zusammen hat, schaltet man ein einzigartiges Talent frei, es handelt sich um „Set-Boni“. Abhängig vom Set gibt es verschiedene Boni, welche einen bestimmten Spielstil begünstigen, z. B. für Scharfschützen oder für Supporter. Zu viel möchte man hier aber noch nicht verraten.
Der Haken an diesen Gear-Sets: Sie sollen zwar „stärker“ als Highends sein, allerdings besitzen sie keine eigenen Talente. Daher werden unsere bisherigen Items auch nicht „sinnlos“, da die bisherigen Items mit ihren Talenten Variationen zulassen, man solle sie besser nicht zerstören.
Der Gear-Score wird eingeführt
Mit dem Update wird auch der Gear-Score eingeführt, welcher ab Max-Level 30 von Bedeutung sein wird. Für manche Incursions wird man einen gewissen Gear-Score benötigen, um diese starten zu können. Bei anderen Inhalten wird einer empfohlen, an welchem die Agenten erkennen können, ob sie diese Aktivität starten sollten oder doch besser erst den Gear Score verbessern.
In Gruppen werden die Gear-Scores Eurer Mitglieder unten rechts am Bildschirm neben ihren Namen angezeigt. Mit dem Gear Score in The Division haben wir uns bereits in diesem Artikel beschäftigt.
Das Handeln kommt, aber es wird ziemlich eingeschränkt sein
Ob das Trading eingeführt werden soll, wurde im Entwicklerteam anscheinend lange diskutiert. Durch die Beta-Phasen wurde klar, dass die Community dieses Feature unbedingt möchte.
Das Handeln funktioniert wie folgt:
Sammelt ein Agent ein Item auf und möchte es einem Mitglied seines Einsatztrupps geben, kann er es wieder fallen lassen. Das Mitglied kann dieses Item nun aufsammeln. Das Trading funktioniert also nur innerhalb eines Einsatztrupps.
Da alle Mitglieder das Item aufsammeln können, sollte man dieses nur droppen lassen, wenn man auch wirklich allen Agenten vertraut. Nimmt es ein „falscher“ Agent auf, kann dieser es aber auch nochmal fallen lassen.
In der Dark Zone soll es sichere Orte geben, an denen man für Gruppenmitglieder die Items droppen lassen kann. So besteht keine Gefahr, dass andere Agenten in der Dark Zone an die Items gelangen.
Wöchentliche und tägliche Aufgaben kommen
Es werden wöchentliche und tägliche Assignments, also Aufgaben, eingeführt. Erfüllt man diese Aufgaben, warten „gute Belohnungen“, wie Phönix Credits oder Division Tech, auf einen. Diese Assignments sollen verschieden gestaltet sein und auch die Dark Zone auffrischen.
Supply Drops in der Dark Zone bringen sehr guten Loot
Weiterhin kommt ein neues Feature in die Dark Zone, die „Supply Drops“. Diese fallen in der Dark Zone quasi vom Himmel, welche an verschiedenen Orten landen. Es handelt sich dabei um sehr guten Loot, den nur die Gruppe erhält, welche zuerst an diesem Ort ist. Allerdings werden diese Drops von starken Gegnern bewacht.
Diese Items muss man nicht aus der Dark Zone extrahieren: Die erste Gruppe, die die Items bekommt, hat diese sicher. Schließlich sind die Gegenstände ja nicht kontaminiert.
Es kommt eine „Beobachter-Kamera“
Zurzeit ist es sehr langweilig, wenn man in The Division tot ist. Daher wird nun das Feature eingefügt, dass Ihr Eure Teamkameraden beobachten könnt, während Ihr tot am Boden liegt.
Außerdem sollen Veränderungen ins Spiel kommen, welche noch nicht vorgestellt wurden.
Mit The Skies erwartet euch in Kürze ein neues, postapokalyptisches Survival-MMORPG!
Das amerikanisch-ukrainische Entwicklerstudio Eforb arbeitet derzeit an The Skies für den PC. Das MMORPG verbindet Shooter- und RPG-Elemente und spielt in einer postapokalyptischen Welt. Ihr seid Überlebende und versucht, euren Platz in dieser Welt zu finden. Die Entwickler geben an, dass man den Spielern viele Freiheiten bieten möchte. Daher gibt es auch keine lineare Story, der man folgen wird.
Eure Taten verändern die Welt
Vielmehr bestimmen eure Taten, wie sich die Geschicke in der Welt verändern. Eure Taten wirken sich auf die Ökonomie aus und können sogar größere Events herbeiführen. Ihr könnt beispielsweise für den Ausbruch eines Krieges verantwortlich sein. Durch eure Taten verändert sich die Welt also ständig und man wird immer wieder auf diese Veränderungen reagieren müssen. Städte können von einem Tag auf den anderen von einer Gruppierung überrannt oder eingenommen werden, was die gesamte Ökonomie in der Gegend beeinflusst. Es wäre dann aber auch möglich, dass man sich zusammenschließt und diese Städte wieder befreit.
Linear ist etwas, was die Entwickler komplett vermeiden wollen. Alles soll dynamisch und den Spielern bestimmt werden. Wie genau die Survival-Elemente da mit reinspielen, ist noch nicht so ganz klar. Geht man vom Trailer aus, so muss man wohl zumindest auf Nahrung und Wasser achten. Die Endzeit-Welt ist auch Heimat von Mutanten, sodass ihr euch in der Wildnis diesen Kreaturen stellen müsst. Daneben gibt es aber zudem PvP-Kämpfe und Territorialkriege.
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Reizt euch das, was man bisher über das MMO The Skies weiß, dann könnt ihr euch ab dem 8. April selbst ein Bild es Spiels machen. Denn an diesem Tag wird die Closed-Early-Access-Version auf Steam starten.Eine für alle offene Early Access beginnt dann am 16. April. Es hat den Anschein, als würde The Skies auf ein Hybrid-Modell zwischen Free2Play und Abo setzen mit einem Premium-Account für Abonnenten.
Bei The Division kommt es am 1. April zu Wartungsarbeiten. Einige Probleme, Exploits und Glitches sollen gelöst werden.
Wie im Ubisoft-Forum bekannt gegeben wird, werden die Server am Freitag, dem 1. April, ab 9 Uhr unserer Zeit nicht mehr erreichbar sein. Die geschätzte Downtime beträgt 30 Minuten.
Damit sind diese außerplanmäßigen Wartungsarbeiten deutlich kürzer als die regelmäßigen Server-Downs jeden Dienstag. Wenn nichts schief läuft, können die Agenten um 9:30 Uhr wieder für das Gute in der Postapokalypse New Yorks kämpfen.
Update: 9:30 – die Server sind wieder online.
Das wird während der Wartungsarbeiten am 1. April auf PC, PS4, Xbox One behoben
Während dieser Wartungsarbeiten werden einige Veränderungen vorgenommen:
In der Mission „Madison Field Hospital“ wird der Elite-NPC, welcher erscheint, wenn Hutch getötet wird, bevor er von seinem Podest herunterspringt, keinen zusätzlichen Loot mehr droppen, wenn er wiederholt getötet wird.
Für Tree of Savior gibt es bald doch einen europäischen Server. Wir haben die Details für Euch.
Servertransfer kommt Anfang Mai
Erst vor wenigen Tagen war man sich noch nicht sicher, ob es im neuen Free2Play-MMORPG Tree of Savior jemals regionale Server geben wird, doch schon jetzt ist die Entscheidung gefallen. Der temporäre Server Femidian befindet sich aktuell noch in Amerika, soll aber zu einem späteren Zeitpunkt nach Europa gebracht werden. Ein konkretes Datum gibt es dafür noch nicht, aber planmäßig soll dies ungefähr “Mitte Mai” geschehen.
Wer von seinem aktuellen Server nach Femidian rüberwechseln will, kann dies allerdings schon in der ersten Maiwoche erledigen, denn dann werden Servertransfers angeboten. Bedenkt aber, dass es dann noch eine Weile dauert, bis der Server tatsächlich in Europa steht und die Latenzen abnehmen werden.
RIFT bekommt bald neue Seelen und gewährt einen ersten Ausblick auf den Kriegssänger. Wir haben die Details.
Mit heilendem Gesang zum Sieg
Mit dem kommenden Update 3.6 in RIFT gibt es einige neue Seelen, die im Auserwählten-Seelenpaket des Ingameshops erhältlich sein werden. Dies ermöglicht neue Spielweisen und lässt auch alte Charaktere in neuem Glanze erstrahlen. In einem neuen Beitrag hat man sich nun dem Kriegssänger gewidmet und erklärt, was diese Seele auszeichnen wird.
Der Kriegssänger – wie der Name unschwer erahnen lässt – kann wohl am Besten mit den Barden aus anderen Fantasysettings verglichen werden und ist eine Spezialisierung für den Krieger. Durch verschiedene Lieder und aufmunternde Rufe stärkt er die eigenen Verbündeten und wird zu einem mächtigen Heiler. Der Kriegssänger spezialisiert sich dabei auf die Einzelzielheilung. Besonders nützlich sind dabei spezielle Effekte wie “Wendet das Blatt zu Euren Gunsten”, mit dem jede verursachte Überheilung in einen schützenden Schild umgewandelt wird.
Schutzlos sind die Sänger dabei allerdings nicht, sie können auch ordentlich physischen Schaden austeilen. Blutende Ohren inklusive.
Weitere Seelen von Update 3.6 “Fest der Auserwählten” werden in den kommenden Tagen genauer beleuchtet.
Noch mehr News und Artikel rund um das Spiel findet Ihr auf unserer RIFT-Themenseite.
Seit gestern gibt es einen neuen Helden im MOBA Paragon – und der ist tödlich. Wir geben euch einen Überblick über seine Fähigkeiten und schauen uns die Änderungen an Grux und Feng Mao an.
Sevarog – Der seelenfressende Dschungel-Tank
Mit dem gestrigen wöchentlichen Update des Third-Person Action-MOBAs Paragon von Epic Games stieß der erste neue Charakter seit der Early Access Phase zu den 13 bereits spielbaren hinzu. Er ist somit der erste der Helden, welche in regelmäßigem Abstand von 3 Wochen ins Spiel kommen sollen. Alle Charaktere sind und bleiben kostenlos spielbar.
Sevarog ist ein Axt-schwingender Tank, der sich zu Beginn im Dschungel aufhalten sollte. Er kann sich seine Opfer, Minions wie auch gegnerische Spieler, einverleiben und sammelt damit Seelenstapel, wodurch er größer und stärker wird, sowie mehr Lebenspunkte erhält. Daher wird er mit fortschreitender Spieldauer zu einem gefährlichen Gegner.
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Außerdem kann er andere in einem kleinen Bereich festhalten, welche nach Abklingen für kurze Zeit zusätzlich verlangsamt werden. Das ermöglicht ihm ein Heranschnellen durch andere Gegner, um etwa festgesetzte Feinde mit seiner ultimativen Fähigkeit, dem kolossalen Hieb, zu schädigen und in die Arme der Teammitglieder zu schleudern. Der Schaden dieser Fähigkeit wird ebenfalls von seinen gesammelten Seelenstapeln beeinflusst. Somit ist es essenziell, jegliches Leben in Euch aufzusaugen, um stärker und tödlicher zu werden.
Änderungen an Nahkämpfern
Doch Sevarog ist nicht die einzige Neuerung des Patches. Den beiden Nahkämpfern Grux und Feng Mao wurden ihre Klingen ein wenig entschärft, da Epic Games eine höhere Siegquote mit diesen beiden Helden im Gegensatz zu anderen feststellte.
Die größte Änderung betrifft Grux’ passive Fähigkeit. Mit jedem Minion-Kill bekam er 5 Lebenspunkte hinzu. Dieser Zuwachs wurde nun auf 2 begrenzt und zusätzlich eine Obergrenze von maximal 200 gesetzt. Das verhindert, dass er sich im späteren Spielverlauf zum fast unbesiegbaren Damage-Dealer-Tank entwickelt.
Beim MMO-Shooter Destiny werden im Rahmen des anstehenden April-Updates neue Emotes eingeführt, die Ihr im Everversum erwerben könnt. Wir stellen diese vor.
In einem Live-Stream gestern Abend hat Bungie die Belohnungen und Items vorgestellt, welche mit dem kommenden Update ins Destiny-Universum gelangen werden. Neben frischen Rüstungs-Sets, „neuen“ Exotics und allerhand weiteren Items und Mechaniken werden auch 13 Emotes eingeführt.
Das sind die 13 Emotes des April-Updates von Destiny
Die folgenden Gesten werdet Ihr im Turm im Everversum erwerben können. Tess verlangt für diese schicken Moves Silber, eine Währung, welche Ihr mit Echtgeld erwerben müsst. Die Emotes sind keinesfalls spielentscheidend, sie sind lediglich optionale Inhalte, die jeder Hüter nach eigenem Gusto erwerben darf.
Das sind die Legendären Emotes:
Taken Shiver: Bei diesem Emote zappelt Ihr so ab, wie man es sonst nur von den Besessenen gewohnt ist. Die Geste soll freigeschaltet werden, wenn man das ganze Besessenen-Set beisammen hat. Es steht dabei: „Oryx ist tot, richtig?“
Club Dance: Dieses Emote kostet 500 Silber. Hier bewegen sich Eure Hüter rhythmisch, ganz nach dem Motto: „Feel the beat. Feel the love.“
Instructional Dance: Mit diesem Emote zeigen die Hüter des Lichts „frische Moves“. Kosten: 500 Silber.
Do it: Diese Moves kommen mit dem Hinweis, man solle seine Träume verwirklichen. Das ist eine deutliche Anspielung auf den Schauspieler Shia LaBeouf, dessen Motivations-Video über Youtube zu einem Meme wurde. Dies könnt Ihr für 500 Silber tun.
Kicks Dance: „Ich denke, ich kann tanzen.“ Solange man mit diesen Kicks niemanden verletzt, sind solche Moves vollkommen zulässig, oder? Als Vorlage dient der sogenannte “Elaine-Tanz” aus der Kultserie Seinfeld. Kosten: 500 Silber.
Das sind die „Blauen“ Emotes:
Praise The Gun: Damit könnt Ihr Eure Waffe lobpreisen, für schlappe 200 Silber.
Amazed: Mit dieser Geste könnt Ihr Eurem Erstaunen Ausdruck verleihen, für 200 Silber.
Sumo: Mit dieser Sumo-Geste könnt Ihr Euch auf den Kampf vorbereiten. Kosten: 200 Silber.
Bye-Bye: Hiermit könnt Ihr Euren Kumpels „Auf Wiedersehen“ sagen, für ebenfalls 200 Silber.
Praise the Light: Für 200 Silber könnt Ihr dem Licht huldigen. Immerhin ist es das Licht, welches uns die Kraft verleiht.
I don’t know: Wenn Ihr mal überhaupt keine Ahnung habt, was Euer Clan-Mitglied von Euch will, könnt Ihr ihm das mit dieser Geste zeigen. 200 Silber kostet der Spaß.
Crane Kick: Mit dieser Bewegung seid Ihr die Besten, zumindest, wenn man der Beschreibung glauben darf: „Du bist der Beste…“ Als Vorlage hierfür dient der Kranich-Tritt aus Karate Kid. 200 Silber.
Rude Taunt: Auch diese Geste gibt es für 200 Silber, mit welcher Ihr Euer Gegenüber verspotten könnt.
All diese Emotes könnt Ihr Euch mit bewegten Bildern in folgendem Video geben. Ein paar Sehenswerte sind definitiv dabei. Ob man diese auch mit Geld erwerben will, muss jeder für sich selbst entscheiden.
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Die Illustrationen von League of Legends (LoL) gibt es nun auch als Bildschirmschoner für Windows und Mac.
Mit dieser Veröffentlichung hätten die wenigsten Spieler gerechnet. Ich persönlich habe direkt das Datum überprüft – Nein, wir haben noch nicht ganz den 1. April. Aber eine Bildschirmschoner App im Jahr 2016? Als ich mich dann etwas mehr mit dem Programm beschäftigt hatte und die verschiedenen Möglichkeiten sah, fand ich es aber doch ganz gut. Sogar so gut, dass ich es mir direkt heruntergeladen habe.
Wiedergabelisten und eine riesige Sammlung von LoL Bildern
Wer noch nicht ganz davon überzeugt ist, sich einen Bildschirmschoner einzurichten, der sollte sich die Sammlung an Bildern, Fotos und Animationen ansehen, die dieses Programm mit sich bringt. Aus weit über 100 Bildern von Champions und verschiedenen Austragungsorten großer Gefechte in League of Legends kann man sich seine eigene Wiedergabeliste erstellen, um den Bildschirm zu schonen, während man ihn nicht benutzt.
Es wird außerdem daran gearbeitet, diese Bilder auch als Bildschirmhintergründe nutzen zu können. Außerdem gibt es bei der Champion-Übersicht unseren guten alten URF, den wir vermutlich bald auch im System der rotierenden Spielmodi wiedersehen werden.
Installation der Bildschirmschoner Software von LoL
Zu erst sei erwähnt, dass die Bedienung dieser Software wirklich leicht und besonders übersichtlich gestaltet ist. Als erstes solltet ihr euch von der offiziellen Webseite von RiotGames diese Bildschirmschoner Software herunterladen.
Die Installation ist selbsterklärend. Falls ihr den Punkt am Ende der Installation übersprungen habt, könnt ihr bei einem Windows Betriebssystem den Bildschirmschoner in der Systemsteuerung unter dem Punkt “Anpassung” ändern.
Dort könnt ihr auch die Einstellungen aufrufen und den Bildschirmschoner mit einer eigenen Wiedergabeliste personalisieren. Dort sucht ihr euch dann ganz einfach die Medien aus, die in eure Wiedergabeliste sollen. Anschließend werden diese heruntergeladen und ihr könnt den Bildschirmschoner von League of Legends nutzen.
Vorsicht: Aktuell gibt es einen Bug beim Deinstallieren. Solltet ihr die Bildschirmschoner App direkt in euren LoL Ordner installiert haben, wird der gesamte Ordner beim Deinstallieren gelöscht. Seid dabei also vorsichtig und schaut genau nach!
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Bei Tom Clancy’s The Division könnt Ihr mit verschiedenen Kombinationen Eurer Fähigkeiten und Waffen individuelle Builds erstellen. Im Folgenden stellen wir einen Skill-Power-Build vor, welcher den Fokus auf Haftgranaten legt.
In seiner Videoreihe „Best of Builds“ stellt der Youtuber Arekkz Gaming einen weiteren Build vor, bei dem sich alles um die Fertigkeitenstärke und die Haftgranaten dreht.
Das ist der „Infinite Sticky Bomb Skill Power Build“ in The Division
Im Folgenden wird ein Haftgranaten-Build vorgestellt, welcher es Euch ermöglicht, die Haftgranate häufig und effektiv einzusetzen. Wir nennen die Attribute, Skills, Talente und Waffen, die Ihr für diesen Build benötigt.
Setzt im Skill-Power-Build auf Elektronik
Bei den Attributen müsst Ihr für diesen Build den Elektronik-Wert verbessern, um die Fertigkeitenstärke in die Höhe zu schrauben. Während Schusswaffen den Schaden Eurer Waffen und Ausdauer Eure Gesundheit beeinflussen, hat die Skill Power unterschiedliche Wirkungen auf Eure Fertigkeiten. Wie diese konkret beeinflusst werden, hängt von der jeweiligen Fertigkeit ab.
Grundsätzlich reduziert sich mit einem hohen Elektronik-Wert die Cooldown-Zeit der Skills. Zudem erhöht sich beispielsweise der Schaden Eurer Haftgranaten oder die Heilkraft der Healing-Skills. Jede Fertigkeit wird durch Elektronik auf eine bestimmte Weise verbessert.
Auch für diesen Haftgranaten-Build gilt: Umso höher der Elektronik-Wert, desto effektiver ist die Haftgranate. Daher hat das Attribut Elektronik die höchste Priorität. Ob Ihr ansonsten auf Ausdauer oder Schusswaffen setzt, bleibt Euch überlassen.
Im Video vernachlässigt Arekkz seinen Ausdauer-Wert, weshalb er diesen Build auch stark für den Einsatz in einem Team zu empfiehlt. Besonders, wenn Ihr solo unterwegs seid, solltet Ihr mehr Wert auf die Ausdauer legen. Sonst überlebt Ihr da draußen nicht lange.
Nehmt diese Skills für den Haftgranaten-Build
Im Folgenden werden die Fertigkeiten mit den Mods aufgelistet, die Ihr für diesen Build verwenden solltet.
Haftgranate mit der Mod „Monstergranate“ (BFB): Damit richtet Ihr größeren Schaden an und der Sprengradius wird erweitert. Weiterhin könnt Ihr Zielen blutende Wunden zufügen. Diese offensive Mod kann man auch mit der Blendeffekt-Mod ersetzen, um Gegnermassen zu kontrollieren, aber in diesem Build wollen wir ordentlich Schaden anrichten.
Erste Hilfe mit der Mod „Überdosis“: Die Vorrichtung heilt mit dieser Mod die Ziele effizienter und kann die Lebenspunkte des Ziels sogar über den normalen Wert hinaus steigern.
Dieser Build hängt von keiner individuellen Fertigkeit ab weshalb Ihr hier komplett freie Wahl habt. Der Youtuber empfiehlt den Überlebens-Links des Sicherheits-Baums.
Das sind die Talente für den Sticky-Bomb-Build
Es kommt besonders auf die Talente an, die diesen Build so besonders machen. Wir listen sie im Folgenden auf:
Sprengstoffexperte: Wenn Ihr einen Gegner mit einer Explosion tötet, wird der Schaden durch Explosionen für 15 Sekunden um 40% erhöht. Damit werden Eure Haftgranaten also deutlich stärker.
Schrapnell: Wenn Ihr einem Gegner blutende Wunden zufügt, besteht die 30%-Chance, diesen Effekt auch auf alle Gegner innerhalb von 10 Metern zu übertragen. Und da der Mod „Monstergranate“ blutende Wunden verursachen kann, ist dieses Talent recht praktisch.
Kettenreaktion: Fügt Ihr mehreren Gegnern mit einer Explosion Schaden zu, erhöht sich der Explosions-Schaden um 40%.
Triage: Wenn Ihr einen Verbündeten mit einem Skill heilt, werden Skill-Cooldowns um 15% reduziert. Dieses Talent ist wohl das Wichtigste in diesem Build, da es Euch ermöglicht, die Haftgranate sehr schnell wieder einzusetzen.
Heilt Ihr mehrere Verbündete, und Euch selbst natürlich auch, sind Eure Skills sehr schnell wieder aufgeladen. Ihr agiert also wie folgt: Haftgranate einsetzen, alle heilen, Haftgrante einsetzen, alle heilen, und so weiter. Diese Methode ermöglicht es Euch, eine Haftgranate nach der anderen auf die Gegner zu feuern.
Dieser Build empfiehlt sich besonders in einem Team: Wenn Ihr Euch nur alleine heilt, dauert es länger, bis Ihr die Fertigkeiten wieder einsetzen könnt. Heilt Ihr jedoch das gesamte Team, könnt Ihr den Feinden Eure Haftgranaten nur so um die Ohren schleudern.
Um diesen Build effektiv nutzen zu können, müsst Ihr daher im Team stets nah beieinander bleiben, damit die Fertigkeiten augenblicklich wieder aufgeladen sind. Also bleibt zusammen, und jagt Eure Feinde in die Luft. Dieser Build ist für PvE und für die Dark Zone zu empfehlen.
Den ganzen Spaß könnt Ihr übrigens auf die Spitze treiben, wenn alle Teammitglieder auf diesen Build setzen. Das ergibt ein nie endendes Feuerwerk an Sticky Bombs – Michael Bay wäre stolz auf Euch!
Welche Waffen nehme ich in diesem Build?
Welche Waffen Ihr verwendet, ist ganz Euch überlassen. Schließlich liegt der Fokus auf der Haftgranate, und nicht auf den Waffen. Ihr könnt allerdings Wummen, wie die Caduceus oder die Liberator, verwenden, welche Eure Skills positiv beeinflussen. Aber die Waffen spielen in diesem Build nur eine untergeordnete Rolle. Schnappt Euch Eure Haftgranaten und ballert los, als gebe es kein Morgen!
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Die Spielwelt von Black Desert wurde um massive Inhalte erweitert. Wir verraten Euch, was im Mediah-Update steckt.
Mediah bringt mehr als 1000 neue Quests
Der Westlaunch von Black Desert ist zwar erst einige Wochen her, aber Daum schiebt schon den ersten Contentpatch nach – und der kann sich wirklich sehen lassen. So wird die ohnehin schon gigantische Spielwelt um weitere 30% vergrößert. Regional betrachtet ist Mediah das Tor zur valencianischen Küste und befindet sich östlich von Baleno und Serendia. Da es sich bei der neuen Zone um Endgame-Inhalte handelt, werden die meisten Spieler sich fortan wohl hier tummeln, wenn sie Quests bestreiten.
https://www.youtube.com/watch?v=SA7zCMztj-o
Wo wir gerade beim Thema Quests sind: Davon gibt es in Mediah jede Menge. Mehr als 1000 neue Missionen warten auf die Spieler und sollten sie sicher den ein oder anderen Abend (wohl eher die ein oder andere Woche) auf Trab halten. Zu diesen Aufgaben zählen auch einige Gildenquests, für die ihr eure Mitspieler benötigt.
Freunde von PvP-Scharmützeln können sich über das “Crimson Battlefield” freuen, in dem bis zu 80 Spieler (40 gegen 40) gleichzeitig gegeneinander antreten können. Anmelden kann man sich hierbei in Gruppen bis zu 5 Spielern, sodass niemand auf seine Freunde verzichten muss.
Wer seine Gegner lieber etwas größer mag, kommt ebenfalls in den Genuss einer neuen Herausforderung, denn der Weltboss Kzarka treibt in der neuen Zone sein Unwesen und soll es mit Hunderten Spielern gleichzeitig aufnehmen können. Wer ihn bezwingt, wird im Gegenzug – wie es üblich ist – mit schicker Beute belohnt.
Einher geht der Patch mit zahlreichen neuen Waffen, Rüstungssets und jeder Menge neuer Kostüme im Cashshop (diverse Flügel und sexy Unterwäsche), durch die der eigene Charakter noch ein wenig mehr aufgehübscht werden kann.
Eine vollständige Liste mit allen Neuerungen und Anpassungen findet Ihr in unseren Quellen.
Weitere News, Artikel und auch zahlreiche Einsteigerguides zum Spiel findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite.
Das MMORPG The Elder Scrolls Online wird zwei Jahre alt! Grund für die Entwickler, ein großes Event zu veranstalten.
Ab dem 5. April um 01:30 Uhr könnt ihr euch an den Feierlichkeiten zum Jubiläum von The Elder Scrolls Online beteiligen. Für das Fest wurde der Konditor Donolon beauftragt, einen ganz besonderen Kuchen zu backen. Loggt ihr euch nach dem Start des Events in das MMO ein, dann erhaltet ihr eine Wertmarke, um euch diesen Jubiläumskuchen holen zu können. Allerdings werdet ihr euch nicht einfach gemütlich hinsetzen und das süße Stück genüsslich verspeisen können, denn an der ganzen Sache hängt eine Quest.
Kuchen zum Geburtstag!
Schließt ihr diese Quest mit dem Namen “Kuchenhunger” ab, dann erhaltet ihr den Jubiläumskuchen als Belohnung, den ihr bei euren Andenken in der Sammlung findet. Wer diesen isst, der darf sich über einen Erfahrungsbonus von 100% freuen, der sich zudem zu allen anderen EXP-Boni addiert!
Zwei neue Helfer
Es gibt aber noch mehr Neues im MMORPG. Denn ab heute findet ihr zwei neue Gehilfen im Spiel, Tythis Andromo den Bankier und Nuzhimeh die Händlerin. Tythis Andromo könnt ihr fast überall rufen, um Zugriff auf eure Bankfächer zu erhalten. Nuzhimeh dagegen kauft euch alles ab, was ihr nicht mehr benötigt – ohne dafür Gebühren zu verlangen! Da beide Gehilfen nahezu überall gerufen werden können, erspart ihr euch so lange Laufwege zurück in die Städte.
Dann bereitet euch schonmal auf die Jubiläumsfeier von The Elder Scrolls Online vor und fastet, sodass der Jubiläumskuchen auch Platz in eurem Magen hat! Bis zum Start des Events am 5. April könnt ihr die Zeit ja nutzen, um die beiden neuen Gehilfen so richtig einzuspannen.
Zum Zusammenschluss mit Webedia schauen wir auf die Geschichte unserer Seite Mein-MMO.de zurück.
Dawid Hallmann ist der ehrgeizigste Typ, den ich je kennengelernt hab. Ich hab noch einen Brief von ihm, aus dem Februar 2014. Da waren wir noch ganz am Anfang, hatten vielleicht 300 Leser am Tag. Da schrieb er mir schon, dass er Mein-MMO.de als Alternative zu den damals etablierten MMO-Seiten wie buffed oder playmassive aufbauen wollte. Ich hab ihn damals für einen ziemlichen Spinner gehalten, aber: Er hatte völlig Recht.
Das erste Jahr
Was man verstehen muss: Mein-MMO.de war die erste Zeit eine Art leidenschaftliches Neben-Projekt. Während Dawid seinem richtigen Job nachging, baute er in seiner knappen Freizeit Mein-MMO.de auf und erfüllte sich damit eine Art Jugendtraum. So eine eigene Gaming-Webseite ist schon was Feines. Die Kosten, die anfielen, zahlte er aus eigener Tasche. An Einnahmen war überhaupt nicht zu denken.
The Elder Scrolls Online – das erste Spiel, mit dem wir tausende Leser erreichten.
Wir hatten dann relativ früh mit der Seite einige kleinere Erfolge mit Artikeln über The Elder Scrolls Online, WildStar oder ArcheAge. In der Zeit sind wir so von „wirklich kleine Seite“ auf „immer noch kleine Seite, aber schon ein bisschen größer und mit Potential“ gewachsen. Im August 2014 hatten wir so 5000 Leser am Tag.
Und dann kamen Destiny und der Erfolg
Die meisten, die uns verfolgt haben, wissen, was dann passiert ist: Destiny. Es war eigentlich nie groß geplant, dass wir den Konsolen-Shooter wirklich begleiten. Aber von Beginn an stießen unsere Artikel auf eine enorm hohe Resonanz und die Besucherzahlen schossen nach oben. Im September hatten wir 15.000 Leser am Tag. Und da wurde das dann schon alles ein bisschen ernster.
Ich kann mich noch dran erinnern, dass nach der WM ein Fußballländerspiel auf RTL übertragen wurde und in der Halbzeitpause kam ein Destiny-Werbespot. Wir waren zu der Zeit mit einer News gerade gut sichtbar bei Google und unsere Leserzahlen explodierten in der Halbzeitpause. Spätestens da war klar: Hoppla, wir sind hier an was dran.
Destiny war das Spiel, mit dem wir zehntausende Leser erreichten.
Als „Hobby“ war die Seite längst nicht mehr zu führen. Dafür nahm sie einfach zu viel Zeit in Anspruch. Erschienen früher vielleicht 20 Artikel in der Woche, waren es bald 80, 90 oder 100. Kümmerten wir uns am Anfang nur um wenige MMORPGs, erweiterten wir das Angebot um andere Online-Spiele. Die Stunden, die wir in die Seite stecken konnten, stiegen ständig an.
Dadurch wurden im Laufe von 2014 und auch in 2015 andere Leute für die Seite immer wichtiger, die Artikel schrieben, sich um die Planung kümmerten, mit Euch in den Kommentaren diskutieren und vieles mehr. Die Rolle Cortyns und auch meine wuchsen im Laufe der Zeit beständig an.
Der Zusammenschluss mit Webedia zeichnete sich schon länger ab
So ungefähr September 2015, da hatten wir 50.000 Leser am Tag, war Dawid eigentlich klar, dass die Seite als Nebenprojekt nicht mehr zu führen war. Es gab dann zwei Möglichkeiten:
Entweder hätte Dawid eine GmbH gründen können, um das Projekt alleine zu stemmen und es auf die nächste Ebene zu hieven.
Die Option B war es, einen starken Partner zu suchen, um gemeinsam noch stärker zu werden.
Relativ schnell war klar, dass es die Option B werden würde. Jetzt ist März 2016 und es ist soweit. Mein-MMO.de wird zukünftig ein Teil von Webedia sein. Das ist die Firma, der auch Gamestar, Gamepro, moviepilot und zahlreiche andere Seiten gehören.
Für uns und auch Euch wird sich im Alltag nichts ändern. Dawid bleibt der Leiter der Seite, ich bleibe Chef-Redakteur. Cortyn, Ttime, Andreas und die anderen sind alle weiter an Bord – zum Teil in erweiterten Funktionen.
Das ist übrigens der Chef: Dawid Hallmann
Das ist kein aus der Not geborener Zusammenschluss, sondern ein sehr positiver für uns, auf den wir hingearbeitet haben. Von den Leserzahlen und in jeder anderen Hinsicht sind wir zurzeit stärker als je zuvor. Im Moment haben wir so 70.000 Leser am Tag.
Es wird sich nichts zum Negativen ändern. Im Gegenteil, wir werden durch die jetzt neuen Möglichkeiten sogar noch mehr und noch tiefer über die Spiele berichten können, wegen denen Ihr alle hier seid. Wir haben schon die ersten neuen Mitarbeiter im Auge, von denen Ihr sicher bald Artikel lesen werdet.
Uns gibt es jetzt so ungefähr zweieinhalb Jahre. Es war eine wilde Reise bislang und es sieht so aus, als geht es jetzt erst richtig los. Wir hoffen, dass Ihr uns auf dem Weg begleitet!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Webedia Deutschland, Tochterunternehmen der französischen Webedia Group, erweitert sein Portfolio im digitalen Gaming-Segment mit der Übernahme des Gaming-Portals Mein-MMO. Zuvor war Mein-MMO bereits Partner des ebenfalls zu Webedia gehörenden Gaming-Netzwerks OnlineWelten.
Das junge Online-Magazin um Gründer Dawid Hallmann widmet sich Themen rund um Multiplayer-Spiele für PC und Konsolen – von aktuellen Shootern wie Destiny und The Division bis hin zu Klassikern wie World of Warcraft.
Seit der Gründung im Oktober 2013 wächst das Portal stetig und erreicht mittlerweile über 2 Millionen Besuche in einem Monat. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stellt dies ein Wachstum von über 150 Prozent da. „Die Gaming-Branche ist in einem Umbruch. Es gibt weniger Neuerscheinungen und mehr Titel, die regelmäßig Erweiterungen und DLCs erhalten. Diese Spiele begleiten wir intensiv und über einen langen Zeitraum. Die Leser nehmen dieses Angebot gerne an. Wir haben in den letzten Jahren einen enormen Zuspruch von Fans und Freunden ganz verschiedener Online-Games erfahren, die auf unserer Seite eine Gemeinschaft gebildet haben“, erklärt Dawid Hallmann, Head of Mein-MMO.
Webedia Deutschland, mit Sitz in Berlin und München, ist bereits mit den führenden Online-Gaming-Portalen in den Bereichen Games, Konsolen, Technik und Heimkino auf dem Markt vertreten. Mit Gaming-Webseiten wie GameStar, GamePro und dem deutschsprachigen IGN-Portal erreicht der Online-Entertainment-Publisher monatlich über 5 Millionen User in Deutschland.
Das Magazin für Multiplayer und Online-Spiele: Mein-MMO.de
Mit seinem Fokus auf Online-Spiele ergänzt Mein-MMO das Gaming-Portfolio von Webedia durch die vielfältige Berichterstattung des MMO-begeisterten Teams. „Unsere User haben die Webseite zu dem gemacht, was sie heute ist: ein angenehmer Ort, an dem sich Spieler über ihr gemeinsames Hobby austauschen. Mit der Übernahme durch Webedia können wir unsere Visionen mehr denn je verwirklichen“, sagt Dawid Hallmann. „Die wachsende Relevanz von Multiplayer-Online-Spielen in der Gaming-Branche eröffnet neue Vermarktungsmöglichkeiten und Kooperationsmodelle über unser bisheriges Angebot hinaus“, ergänzt Ralf Sattelberger, Director Sales bei Webedia Deutschland. „Wir freuen uns, diesen Weg zukünftig gemeinsam mit Mein-MMO zu beschreiten.”
Pressemitteilung Webedia, geschrieben von Martha Kausmann
Bei The Division werden mit dem April-Update die Incursions, die Übergriffe, eingeführt. Heute Abend wollen uns die Entwickler Details via Twitch-Livestream verraten.
Bisher weiß man recht wenig über die anstehenden Incursions in The Division: Sie sollen herausfordernde Endgame-Gruppen-Aktivitäten sein, wobei sich ein Agenten-Team gegen unnachgiebige Feinde bewähren muss, um an High-Level-Items zu gelangen. Wie das aber alles konkret aussieht, ist bisher unbekannt.
Dies soll sich heute Abend, am 31.3., jedoch ändern. Dann halten die Entwickler einen Livestream via Twitch ab, in welchem sie die Übergriffe vorstellen wollen. Das wurde auf Twitter bekanntgegeben.
Demnach startet heute Abend um 20 Uhr der „Special Report“, auf dem offiziellen Twitch-Kanal zum Spiel. Wir werden das Ganze für Euch mitverfolgen. Wie umfangreich diese Infos sein werden und was die Entwickler sonst noch verraten wollen, bleibt abzuwarten.
Update: Eine Zusammenfassung des Streams haben wir in diesem Artikel für Euch.
Für Nachwuchsfans von World of Warcraft gibt es bald Lesestoff – im November erscheint ein Kinderbuch.
Azeroth aus Kinderaugen
Demnächst kommt auch ein jüngeres Publikum in den Genuss der Geschichte von Warcraft, den Blizzard ist eine Partnerschaft mit Scholastic eingegangen und wird noch in diesem Jahr das Buch “World of Warcraft: Traveler” veröffentlichen.
Thematisch wird es in “Traveler” um einen kleinen Jungen gehen, der zufällig der Sohn eines “großen Entdeckers” des Warcraft-Universums ist. Durch einen Zwischenfall wird er von seiner Familie getrennt und an einer fremden Küste angespült. Hier muss er sich, ausgestattet mit einem magischen Kompass und seinem Zeichenwerkzeug, in einer fremden Welt zurechtfinden. Wie man aus den ersten Zeichnungen schon entnehmen kann, wird der Held dabei Freundschaft zu einem Murloc schließen, Nachtelfen treffen und selbst Charakteren wie Malfurion und Tyrande begegnen.
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Die Geschichte stammt aus der Feder von Greg Weisman, die Illustrationen von Samwise Didier, der schon für viele Konzeptzeichnungen und Artworks rund um Blizzardspiele verantwortlich war.
Auf der Reise wird der Protagonist vielen wundersamen Kreaturen begegnen.
Generell wollte man die Frage beantworten, wie Azeroth wohl aus den Augen von Kindern aussehen würde, welche Teile dieser Welt zum ersten Mal kennenlernen.
Obwohl das Buch kindgerecht, also für “kleine Fans” im Alter von 8-12 Jahren sein soll, werden wohl auch einige Erwachsene sich das Buch ins Regal stellen. Ein gewisser Dämon wird das auf jeden Fall tun.
In Amerika steht eine Veröffentlichung des Buches für den November 2016 an, ob es jemals eine deutsche Übersetzung geben wird und wann diese dann erscheint, ist bisher noch nicht geklärt. In der Ankündigung spricht man von einer “Series”, also einer mehrteiligen Reihe.
Beim MMO-Shooter Destiny stellte man gestern eine Vielzahl von neuen Waffen, Rüstungen, Schiffen und Sparrows vor. Schaut Sie Euch an.
Wir haben gestern den Live-Stream zu „Das gibt’s Neues“ übertragen und kommentiert. Es ging um die Gegenstände, die mit dem April-Update am 12.4. neu oder wieder zu Destiny kommen werden.
Im Vorfeld wurde das als „Modenschau“ angekündigt und genauso war dann auch der Eindruck: Ständig wackelte was Neues durchs Bild, es wurden neue Effekte vorgestellt, es gab eine Menge Informationen und frische Items: Allein 5 Rüstungssets, 3 für die Fraktionen, eins für die Besessenen und eins im “TRON”-Look für die Crhoma-Effekte. Dann eine Vielzahl von Waffen, Sparrows und auch Schiffen.
Youtuber Raptorr hat jetzt die Screens im Netz zusammengesucht, ein Video hochgeladen und eine Screenshot-Sammlung auf Imgur zusammengestellt. Da könnt Ihr in Eurem eigenen Tempo herumblättern, was neu auf Euch zukommt.
Diese 10 Karten aus Hearthstone werdet Ihr vermissen, sobald das neue Format “Standard” live geht.
Mit der Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter” führt Blizzard Ende April oder Anfang Mai das neue Spielformat “Standard” ein, bei dem nur die aktuellen Erweiterungen des laufenden und letzten Jahres gespielt werden dürfen. Im Klartext heißt das, dass sich die Spieler von Karten aus Goblins VS. Gnomes und Naxxramas verabschieden müssen, wenn sie den neuen Modus spielen. Wer “Wild” bleiben will, für den ändert sich nichts.
Wir präsentieren Euch unsere Top 10 an Karten, die Ihr vermissen werdet.
Platz 10: Glevehr
Zu den nervigsten Karten der Erweiterung gehörte in jedem Fall das Glevehr für Jäger. Für nur 2 Mana hatte die Waffe Werte von 2/2 und konnte somit ohne Probleme kleinere Gefahren vom Spielfeld nehmen oder schon erste Schläge ins geliebte “Face” ausführen. Als wäre das nicht nervig genug, verleiht die Waffe beim Ausspielen auch noch einem befreundeten Diener +1 Angriff, was im Regelfall zu noch mehr Schaden führte, den man in den ersten Spielzügen schon kassieren musste.
Wir werden diese Karte auf jeden Fall nicht vermissen – aber wir spielen auch keine Jäger.
Platz 9: Instabiles Portal
Das Instabile Portal gilt zwar als eine Karte mit dem höchsten Zufallsfaktor im Spiel, wurde aber doch in vielen Decks gerne genutzt. Für 2 Mana erhielt der Magier einen zufälligen Diener, der dann 3 Mana weniger kostete. Dies führte zu zahlreichen, lustigen Situationen, in denen man etwa einen Ragnaros schon in Runde 4 (mit der Münze) ausspielen konnte oder eine Klassenkarte erhielt, mit der Gegner überhaupt nicht rechnen konnten. Ein Prophet Velen etwa verdoppelt gerne mal den Schaden von Feuerbällen und Pyroschlägen.
Natürlich konnte der Zauber auch gehörig schiefgehen und etwa einen Irrwisch ausspucken. In jedem Fall war das Instabile Portal aber eine Karte, die für Spaß und denkwürdige Augenblicke gesorgt hat und deswegen den Spielern wohl in guter Erinnerung bleiben wird.
Platz 8: Ruf zu den Waffen
Ruf zu den Waffen wurde bei seiner ursprünglichen Ankündigung ziemlich belächelt, hat sich aber schnell zu einem Dauerbrenner in vielen Paladindecks entwickelt. Für 3 Mana werden 3 1/1-Diener gerufen und eine 1/4-Waffe angelegt. Gerade in Kombination mit einem oder gar zwei Messerjongleuren können die drei Rekruten der silbernen Hand ordentlich aufräumen. Was dann noch steht, wird im Anschluss einfach mit der Waffe manuell beseitigt und schon hat man einen recht hohen Nutzen aus einer sehr günstigen Karte gezogen. Eine vielseitige Karte, die endlich in die verdiente Sommerpause geht.
Platz 7: Abgeschirmter Minibot
Und es kommt noch härter für Paladine. Der 2/2-Diener für 2 Mana, Abgeschirmter Minibot, wandert ebenfalls in die Altmülltonne der Mechs. Sie galt bis heute als eine der stärksten Paladinkarten, da sie über ein Gottesschild verfügt und somit oft ein kostenloser Schlagabtausch zugunsten des Paladins ist.
Es gab kaum ein Deck, in dem der Minibot nicht genutzt wurde, egal ob Aggro- oder Secretpaladin, der kleine Mech ist zu wertvoll, um ihn gegen eine andere Kreatur auszutauschen.
Platz 6: Biss des Todes
Krieger müssen sich von einer der mächtigsten Waffen im Spiel verabschieden, denn der Biss des Todes verschwindet aus dem gewerteten Spielmodus und ist künftig nur noch im “Wild”-Modus verfügbar. Für 4 Mana hatte die Axt Werte von 4/2 und dazu das “Wirbelwind”-Todesröcheln: “Fügt allen Dienern 1 Schaden zu.” Somit ließen sich zahlreiche Effekte kombinieren. Wütende Berserker konnten noch stärker gemacht werden, Akolythen des Schmerzens wurden zu Kartenbatterien und aus Rüstmeistern wurden riesige Mengen an Rüstung gewonnen. Da sie in fast allen Kriegerdecks einen festen Platz innehatte, wird diese Klinge wohl schmerzlich vermisst werden.
Auf der zweiten Seite beschäftigen wir uns mit den verbleibenden Top 5.
Beim MMO-Shooter Destiny stellt man jetzt gerade die exotischen Items vor, die neu ins Spiel kommen oder besser gesagt “die wieder ins Spiel kommen.”
Im Stream hat man nichts dazu gesagt, aber genau jetzt werden die exotischen Items vorgestellt, die zu Destiny am 12. April kommen werden. Es wird sich wohl hauptsächlich ausschließlich um “aufgewertete” Exotics aus Jahr 1 drehen, die dann auch die neuen Höchstwerte in Jahr 2 erreichen können, also 335 Angriffskraft oder Verteidigungswert.
Insgesamt sollten es 13 Exotics sein, 5 davon Waffen.
Den Anfang macht eine der Waffen aus „Haus der Wölfe.“ Es ist Queenbreaker’s Bow, das Fusionsgewehr Königinnenbrecher.
Ebenfalls bereits bestätigt: Läuterer-Robe, eine Warlock Brustrüstung.
Der Titanenhelm “Ewiger Krieger”, der Helm mit dem Statuen-Look, schafft es ebenfalls in Jahr 2.
Die Schrotflinte “Das Universalgerät” wird’s ins Jahr 2 schaffen.
Die Hunter-Brustrüstung Glücksbeere ist zurück.
Die extravagante Schrotflinte “Lord der Wölfe”, eine der Gefängnis-der-Alten-Waffen, ist in Jahr 2 angekommen.
Der Jäger-Helm ATS/8 Arachnoid – Willkommen in Jahr 2, du kleiner gruseliger Krabbler.
Die Titanen-Handschuhe ADC/0 Rückkopplungshindernis sind wieder da. Ich kann’s gar nicht erwarten, diesen Namen mit Inbrunst immer wieder zu schreiben. Rück-Kopplungs-Hindernis. Die deutsche Sprache kann so schön sein.
Jäger-Handschuhe mit bestechenden Eigenschaften – Khepris Stachel.
Der stylische Titanenhelm “Das Glashaus” gehört zu den 13 exotischen Items, die es aus Jahr 1 ins Jahr 2 von Destiny schaffen.
Die Warlock-Handschuhe “Sonnenbrecher”, die Xur so mochte und Warlocks zu Beginn so hassten, sind auch dabei.
Die Pistole “Dregs Versprechen” bildet den Abschluss. Das sind die 13 exotischen Waffen und Rüstungsteile, die wir am 12. April in Destiny willkommen heißen werden.
Ein bisschen hat man sich diesmal die Spannung ruiniert, welche exotischen Items es denn werden. Denn man hat vor der Enthüllung auf Instagramm dieses Wimmelbild veröffentlicht. Da konnten die richtigen Experten an den Icons schon entdecken, welche Items es werden würden.