Battlefield 1 wird der Serie treu bleiben und viele verschiedene Klassen für die einzelnen Rollen anbieten.
Auf der EA Play Pressekonferenz zur E3 zeigten die Entwickler von Battlefield 1, auf was wir uns bei diesem Spiel freuen können. Der Gameplay-Trailer von Battlefield 1 verspricht packende Schlachten und harte Action und das bei hochauflösender, schöner Grafik.
Die 6 verschiedenen Klassen bei Battlefield 1
In Battlefield 1 habt ihr die Auswahl zwischen vier verschiedenen Klassen, die zu Fuß unterwegs sind, sowie zwei “Fahrzeug/Flugzeug”-Klassen, die sich mit Hilfe von Maschinen über die Karte bewegen.
Die 4 Infanterie-Klassen:
Sturmsoldat– Wählt ihr als Klasse den Sturmsoldaten, dann könnt ihr euch darauf vorbereiten, Fahrzeuge in die Luft zu jagen und Gefechte im Nahkampf auszutragen. Ihr verfügt über explosive Ladungen, mit denen ihr Fahr- und Flugzeuge zerstören könnt und habt im Nahkampf gegenüber anderen Klassen einen deutlichen Vorteil.
Versorgungssoldat – Diese Einheit ist dafür zuständig, die Teamkameraden mit Munition zu versorgen und den Feind an Ort und Stelle zu halten: Mit den verschiedenen Gadgets des Versorgungssoldaten könnt ihr nicht nur für Munitions-Nachschub sorgen – seine Waffe hilft auch mit einer hohen Feuergeschwindigkeit, dass sich der Feind nicht vom Fleck rührt und ist für kurze und mittlere Entfernungen ausgelegt.
Sanitäter– Man kennt diese Szene aus Battlefield: Verwundete Teamkameraden, die nach dem MEDIC rufen. Die Besonderheit in Battlefield 1 ist, dass der Sanitäter nicht nur Soldaten am Leben halten kann, sondern auch in der Lage ist, Fahrzeuge zu reparieren. Außerdem tragen sie eine Waffe, die sich gut für mittlere Entfernungen eignet – sind also alle Verbündeten medizinisch versorgt, könnt ihr den gegnerischen Sanitätern Arbeit verschaffen.
Späher – Kommen wir zur Sniper-Klasse. Euer Job als Späher ist es, gut versteckt Feinde aufzuklären oder direkt auszuschalten. Ein leistungsstarkes Scharfschützen-Gewehr hilft euch bei diesem Auftrag. Aus großer Entfernung könnt ihr mit euren Gadgets Gegner aufklären und eurem Team mitteilen, wo sich der Feind aufhält.
Im Fahrzeug:
Als Pilot oder Panzerfahrer könnt ihr dem Feind ordentlich Druck machen. Besonders hierbei: Diese Fahrzeug-Klassen sind nötig, um die Fahrzeuge bedienen zu können. Man spielt also keinen Versorgungssoldaten, der sich in ein Flugzeug oder einen Panzer gesetzt hat, sondern die dafür eigene Klasse Pilot beziehungsweise Panzerfahrer. Das Fahrzeug wird sozusagen zu eurer “Primär-Waffe” dieser Klasse.
Wie in einem Q&A auf der offiziellen Webseite berichtet wird, haben die Entwickler außerdem stark daran gearbeitet, dass man die Klassen optisch besser unterscheiden kann. Sie passen noch immer in den historischen Hintergrund des Spiels, aber man soll schon erkennen, wann ein Sturmsoldat auf einen zuläuft und wann es sich um einen Sanitäter handelt. Den Sanitäter erkennt man übrigens an den Krücken auf dem Rücken.
Ein ganz neuer Mehrspieler-Modus in Battlefield 1 wartet auf euch!
Bereits drei der kommenden Mehrspieler-Modi sind bekannt. Dazu gehören die bereits bekannten Eroberung und Vorherrschaft, aber auch ein ganz neuer Modus namens Operationen. Im Operationen-Modus werden mehrere Schlachten miteinander verknüpft. In diesen Schlachten versucht das angreifende Team an Boden zu gewinnen und die Frontlinie weiter nach vorne zu bringen Das verteidigende Team versucht genau diesen Fortschritt zu verhindern.
Operationen: Das Besondere an diesem Modus ist, dass man als verteidigendes Team nicht direkt verloren hat, wenn man es während einer Schlacht nicht schafft, die Stellung zu halten. Gelingt es den Verteidigern nicht, die Stellung zu halten, ziehen sie sich nämlich zurück und formieren sich auf der nächsten Karte erneut – die Angreifer versuchen dann dort wieder anzugreifen. Zwar können Sektoren in diesem Modus fallen, aber durch Anforderung starker Behemoths kann man das Blatt vielleicht noch einmal wenden.
Eroberung: Im Eroberungs-Modus ist fast alles so geblieben, wie die Spieler es bereits kennen. Mit bis zu 64 Spielern, die zu Fuß oder per Fahrzeug unterwegs sind, kämpft man über die Kontrolle wichtiger Ziele. Neu dabei sind natürlich die vorgestellten Einheiten und Fahrzeuge, die man auch schon im Gameplay Trailer gesehen hat.
Vorherrschaft: Der Vorherrschafts-Modussteht für schnelle Infanterie-Kämpfe auf engen Karten. Es ist wie eine kleinere Version des Eroberungs-Modus und hat strategische Einsatzziele. Zwar müsst ihr hier auch Flaggen erobern, allerdings geht das in deutlich weniger Zeit als im Eroberungs-Modus.
Das neue Gameplay mit Maps, Panzern und Flugzeugen seht ihr in unserem Artikel zum Battlefield 1 Multiplayer.
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Ubisofts MMO-Shooter The Division wird heute gleich auf zwei großen Pressekonferenzen zur E3 vertreten sein: Diese Livestreams von Microsoft und Ubisoft könnt Ihr Euch hier ansehen.
Bei The Division sind die beiden kleinen Updates, welche im Preis des Hauptspiels noch inbegriffen waren, seit einigen Tagen live. Nun schauen die pflichtbewussten Agenten gespannt in Richtung E3: Wie wird die Reise in der Postapokalypse weitergehen? Wie umfangreich wird der Year-One-Content? Lohnt sich der Season Pass überhaupt?
Eins scheint gesichert: Wir werden auf der E3 2016 einige Informationen über die Zukunft von The Division erfahren. Heute erwarten wir frische News auf gleich zwei Pressekonferenzen. Morgen wird zudem ein „Ubisoft Special Ops.“-Event abgehalten, welches The Division, Ghost Recon: Wildlands und Rainbow 6 Siedge featuren wird.
Microsoft-Livestream zur E3 2016 (Start: 18:30)
Heute, am 13.6., startet um 18:30 Uhr die Pressekonferenz von Microsoft. Hier könnt Ihr den Livestream schauen:
https://www.twitch.tv/xbox
Dieser Livestream wird länger dauern als die Bisherigen zur E3 2016: 90 Minuten werden angepeilt. Was wir in der Show zu sehen bekommen? Das ist eine gute Frage. Neben The Division dürfen wir Bildmaterial zu Crackdown 3, Scalebound, Killer Instinct und Halo Wars 2 erwarten. Zudem sind große Überraschungen angekündigt. Auch im Hardware-Bereich tippen Insider auf Neuigkeiten.
Ubisoft-Livestream zur E3 2016 (Start: 22:00)
Diese Übertragung startet heute um 21:30 Uhr, die Pressekonferenz ist auf 22:00 Uhr angesetzt:
https://www.twitch.tv/ubisoft
In dieser Show werden einige Spiele-Blockbuster geboten sein. Neben The Division freuen wir uns auf For Honor und den neuen „Tom Clancy“-Titel Wildlands. Ein Highlight dieses Streams soll auch Watch Dogs 2 darstellen. Ubisoft wird zudem auf die virtuelle Realität bauen und neben Eagle Flight zwei VR-Überraschungen präsentieren.
Gibt’s eine Übersicht mit allen Terminen und Infos zu den Pressekonferenzen und Livestreams zur E3 2016? Ja! Schaut einfach in unserem „E3 2016“-Zeitplan vorbei.
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Nach langer Abstinenz melden sich die Entwickler des Game of Thrones-MMO mal wieder zu Wort.
Das Game of Thrones-MMO – Geht es bald nach Westeros?
Erinnert Ihr Euch noch daran, als vor einigen Jahren ein Game of Thrones-MMO angekündigt wurde? Seither sind viele Monate verstrichen und man hat kaum ein Lebenszeichen von dem Projekt gehört. Viele Fans vermuteten bereits, dass das Projekt einfach wortlos wieder eingestampft wurde und damit nicht mehr als ein Wunschtraum sei. Doch falsch gedacht!
Ein Fan fragte auf Twitter einfach bei Bigpoint nach, wie es um den Zustand des Spiels bestellt sei, und bekam eine positive Antwort: An “Game of Thrones Seven Kingdoms” wird noch immer gearbeitet.
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Darüber hinaus wäre es “bald” an der Zeit, neue Informationen zu veröffentlichen. Die Fans sollen sich noch etwas gedulden, man wisse, dass bereits “viel Zeit vergangen sei”, aber das sei auch notwendig, damit die Spieler später ihre Freude an dem Titel haben werden.
Mit ein bisschen Glück werden wir in den nächsten Monaten mehr hören und endlich erfahren, wann und wie wir uns in Westeros tummeln können – denn bisher sind kaum Details bekannt.
Auf der Pressekonferenz zur E3 von Bethesda wurde nun das erwartete Doom-DLC bestätigt!
Wir berichteten bereits über ein bald erscheinendes DLC für Doom, was nun von offizieller Seite auf der Pressekonferenz von Bethesda zur E3 2016 bestätigt wurde. Das DLC trägt den Namen “Unto the Evil” und soll ab nächstem Monat erhältlich sein. Zum Inhalt des kostenpflichtigen DLC’s gehören beispielsweise 3 zusätzliche Multiplayer-Maps und neue Rüstungs-Sets.
Neben DLC “Unto the Evil” auch Gratis-Inhalte auf dem Weg
Das “Unto the Evil”-DLC bietet unter anderem 3 neue Multiplayer-Karten, einen spielbaren Dämon namens “Harvester”, eine neue Waffe und neue Rüstung. Aber auch ohne das DLC zu kaufen, bekommt man als Doom-Spieler neue Inhalte. Wie teuer “Unto the Evil” wird, ist noch unklar – der Season Pass bei Steam kostet allerdings 39,99€.
Die Gratis-Inhalte, die auch für den Juli geplant sind, können sich allerdings auch sehen lassen. Für den Multiplayer-Modus wird es 2 neue Spielmodi geben, die für mehr Abwechslung sorgen sollen. “Exodus” ist ein einzigartiger Doom-Modus von Capture the Flag, mit nur einer Flagge. Außerdem kommt ein “Einnehmen und Halten”-Modus mit mehreren Zonen, der sich “Sektor” nennt. Etwas später im Sommer sollen dann noch 3 Free-For-All-Modi (unter anderem mit Classic-Deathmatch) ins Spiel eingebaut werden, die jeder Spieler auf allen bisherigen und in Zukunft erscheinenden Karten spielen können.
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Im Trailer wurden außerdem viele Updates und Verbesserungen für den SnapMap Editor angekündigt, die dafür sorgen sollen, dass es ständig neues Gameplay gibt. Dazu gehören neue Objekte, Waffen und Gegenstände. Auch das Waffenrad wird in diesem Modus verfügbar sein. Übrigens: Auch Virtual Reality mit “HTC Vive”-Unterstützung wurde für Doom und zukünftige Projekte Bethesda-Projekte angekündigt.
Kostenlose Demo für limitierte Zeit!
Wer Doom noch nicht ausprobiert hat, kann nun, während der E3, das erste Level der Kampagne gratis spielen. Diese kostenlose Demo gibt es für PlayStation 4 im PlayStation Store, für die Xbox One im Xbox Live Store und für den PC per Steam – Sucht in dem entsprechenden Store einfach nach “Doom Demo”. Dieses Angebot ist limitiert und gilt nur für die Zeit während die E3 Woche läuft.
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Geboren wurde Lúcio in Brasilien, direkt in Rio de Janeiro. Allerdings lebte er dort nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens, denn nach der Omnic-Krise wurde seine Favela zu einem der ärmsten Stadtteile überhaupt, was durch die Probleme auf den Finanzmärkten nur noch verschlimmert wurde. Um den Menschen um sich herum wieder Hoffnung bringen zu können, lernte er mit der Musik umzugehen, denn schon früh erkannte er die positive Wirkung, die dies auf seine Mitmenschen hatte. Als Straßenmusiker sammelte er schnell viele Fans in der Umgebung und wurde auch der Star mehrere Underground-Shows.
Doch dann kam die Vishkar Coporation. Der multinationale Konzern kaufte kurzerhand das komplette Stadtviertel auf und versprach den Aufbau zügig voranzutreiben. Unter dem Vorwand des Neuaufbaus mussten die Einwohner jedoch starke Einschränkungen hinnehmen. Es gab Ausgangssperren und Vishkar verkündete eigene Gesetze – wer gegen diese Gesetze verstieß, wurde brutal zur Rechenschaft gezogen. Die Einwohner der Favela wurden kurzerhand als billige Arbeitskräfte missbraucht.
Lúcio konnte das nicht auf sich und seiner Stadt sitzen lassen und brach in ein Gebäude von Vishkar ein, wo er neuartige, akustische Technologie stahl. Diese war zuvor benutzt worden, um die Anwohner gefügig zu machen – Lúcio drehte diese Wirkung nun ins Gegenteil und probte mit den Einwohnern den Aufstand, bis Vishkar vollständig aus der Stadt vertrieben wurde.
Seither ist Lúcio ein Symbol für die Stärke der Menschen und den positiven, sozialen Wandel, den sie erreichen können, wenn sie zusammenarbeiten. Seine Konzerte füllen riesige Arenen und er selbst hat erkannt, was für einen Einfluss er nun auf die ganze Welt nehmen kann – er will sie zu einem besseren Ort machen.
Satya “Symmetra” Vaswani
Vishkar ist Ordnung. Vishkar ist Perfektion. Vishkar ist die Zukunft.
Nach der Omnic-Krise begann Vishkar in Südindien damit, der vertriebenen indischen Bevölkerung Städte zu errichten. Innerhalb nur weniger Stunden konnten die Architechs mit ihrer neuartigen Photonentechnologie Straßen, Häuser und Versorgungsnetze erstellen und erschufen so die Stadt Utopea. In dieser Stadt wuchs auch die junge Satya Vaswani auf, die aus armen Verhältnissen stammte.
Vishkar entdeckte, dass Satya die Gabe hatte, das Licht zu beugen – eine Notwendigkeit, um später Architech werden zu können. Kurzerhand wurde sie aus der Armut in die Vishkar Architech Academy gebracht – und kehrte niemals wieder in ihre Heimat zurück. Satyas Talent für den Umgang mit der Technologie war einzigartig und sie überflügelte all ihre Kommilitonen. Anstatt pragmatisch und mechanisch vorzugehen, verwebte sie das Beugen von Licht mit traditionellen indischen Tänzen.Doch Vishkar sah noch mehr Möglichkeiten in ihrem Talent. Sie erhielt den Beinamen “Symmetra” und wurde vom Konzern eingesetzt, um verdeckte Operationen auszuführen, wobei sie die Interessen der Firma vertritt, Konkurrenz ausschaltet oder mit Vertragspartnern “verhandelt”. Satya ist davon überzeugt, dass sie im Dienste der Menschheit handelt. Ordnung ist die einzig wahre Lösung und wird von Vishkar gebracht. Freiheit ist nur eine Illusion und ein Hindernis, das es zu überwinden gilt.
Darüber hinaus besitzt Symmetra einige Eigenschaften, die darauf hindeuten, dass sie an Autismus leiden könnte – wie etwa ihr Perfektionswahn oder die Gabe, komplexe mathematische Zusammenhänge blitzschnell zu begreifen.
Die Probleme mit den Omnics nehmen oft seltsame Züge an. Vor zwanzig Jahren würde Südkorea zum ersten Mal von einem gigantischen Omnic angegriffen, der aus den Tiefen des Meeres kam. Dieser Omnic richtete verheerende Schäden an, bevor es gelang, den Roboter wieder ins Meer zu treiben. Um sich vor weiteren Angriffen zu schützen, entwickelte die südkoreanische Regierung eine gepanzerte Drohneneinheit zur Abwehr.
Doch wirklichen Erfolg brachte das nicht: Alle paar Jahre kehrte der riesige Omnic aus dem Wasser zurück, wurde besiegt aber niemals vernichtet – er konfigurierte sich immer wieder neu und wurde Mal für Mal bedrohlicher, bis er eines Tages das Netzwerk der Drohnensteuerung vernichtete. Seitdem sah sich die Regierung gezwungen, die Mechs zu bemannen. Man wandte sich an Menschen, welche die notwendigen Reflexe und Instinkte besaßen, um blitzschnell in Kampfsituationen reagieren zu können: Gamer.
Einer dieser Gamer war Hana Song, die sich als “D.Va” einen Namen im eSport gemacht hat. Mit 16 Jahren wurde sie Weltmeisterin in StarCraft 2 und wurde in den darauf folgenden 3 Jahren nie wieder geschlagen. Für Hana ist auch diese Aufgabe nur ein weiteres Spiel, indem sie sich verbessern kann – wenngleich sie durchaus den nötigen Ernst an den Tag legt, um ihre Ziele zu erreichen. Inzwischen ist sie sogar dazu übergegangen, die Ereignisse aus den Kämpfen gegen die Omnics im Livestream an ihre Fans auf der ganzen Welt zu übertragen. Hana Song ist ein weltweites Idol, denn sie zeigt, dass man auch in jungen Jahren viel erreichen kann.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
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PC-Spieler scheinen sich in letzter Zeit von The Division abzuwenden, wenn man den Steam-Spielerzahlen Glauben schenken darf.
Über die Website Steamcharts.com kann man sehen, wie viele Spieler welches Steam-Game in einem gewissen Zeitraum pro Tag und im Durchschnitt vorzuweisen hatte. Für The Division zeichnet sich auf Steamcharts ein augenscheinlich eher düsteres Bild ab. Während im März bei Release durchschnittlich noch über 65.000 Spieler aktiv waren – zu Spitzenzeiten sogar mehr als 113.000 Spieler – sank diese Zahl in den vergangenen Monaten immer weiter. Hochgerechnet ergibt dies einen Fall von 2,1 Millionen Spielern insgesamt bei Launch zu jetzt rund 143.000 Spielern insgesamt.
Sinkende Spielerzahlen
Im April waren es noch knapp über 26.000 Spieler, davon zu Spitzenzeiten knapp 55.000. Im Mai wurden noch durchschnittlich rund 9.800 Spieler gemessen, zu Spitzenzeiten 22.000. In den vergangenen 30 Tagen konnten rund 8.000 Spieler gemessen werden. Auf der offiziellen Website von Steam kann man Stand heute lesen, dass die Spielerzahl von The Divison bei etwa 4.000 Spielern liegt. Ubisofts MMO-Shooter liegt damit aktuell auf Rang 38 der meistgespielten Steam-Games.
Nun muss man jedoch auch bedenken, dass The Division nicht nur über Steam gespielt wird. Viele Gamer nutzen nur den UPlay-Account von Ubisoft. Hierzu liegen allerdings keine Zahlen vor. Auch die Konsolen-Agenten finden sich in diesen Zahlen nicht wieder.
Bei den Zahlen ist außerdem zu berücksichtigen, dass bei so gut wie allen Onlinegames nach dem ersten Monat ein Rückgang der Spielerzahlen festzustellen ist. Viele haben den Content durchgespielt und schnell das Maximallevel erreicht und warten auf umfangreichen Content-Nachschub. Anderen gefiel das Game vielleicht nicht, weswegen sie nicht mehr spielen. Ein Grund bei der PC-Version ist wohl auch die Cheat-Problematik, gegen welche Massive nun hart durchgreifen will.
Dennoch ist es völlig normal, dass ein Rückgang der Spielerzahlen festzustellen ist. Interessant werden die Zahlen, wenn die großen, kostenpflichtigen Content-Updates erscheinen.
Alles halb so wild
Ein ähnliches Phänomen sieht man beispielsweise auch bei World of Warcraft. Die Spielerzahlen sinken langsam aber stetig und erscheint ein neues Addon, schnellen sie wieder kurzzeitig in die Höhe. Von daher sollte man sich vorerst noch keine großen Sorgen um The Division machen, auch, weil dies nur die Zahlen der PC-Version sind. Das MMO hat aber auch auf der PlayStation 4 und Xbox One eine große Spielerschaft.
Beim anstehenden „Erster Weltkrieg“-Shooter Battlefield 1 könnt Ihr Euch satte 47 Minuten Gameplay-Material zum Multiplayer gönnen.
Erst nach dem „EA Play“-Event zur E3 ging es für Battlefield-Fans so richtig los: Dann wurde im Livestream eine großangelegte Multiplayer-Schlacht zu Battlefield 1 vorgeführt – mit zahlreichen Stars an den Controllern. Snoop Dogg, Terry Crews oder Zac Efron bekämpften einander zu Lande, zu Wasser und in der Luft.
Multiplayer-Gameplay-Material von Battlefield 1
Wenn Ihr Euch dieses Spektakel nicht entgehen lassen – oder noch einmal anschauen – wollt, betten wir im Folgenden einen Mitschnitt ein, der satte 47 Minuten Bildmaterial zeigt:
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Das Deutsche Kaiserreich tritt gegen das United Kingdom an: Wir erleben in dem Video Perspektiven aus der Sicht von Fußsoldaten, fahren im Panzer am Geschütz mit oder erheben uns in schwindelige Höhen und steuern Kampfflugzeuge. Gerade bei letzteren scheint die Steuerung nicht allzu einfach zu sein: Schon früh im Video versenkt ein Flugzeug seine Schnauze im Boden, als es einem Feind hinterherjagt.
Im Gameplay-Video bekommt Ihr auch einen Eindruck von der Ingame-Grafik, welche von den Fans überwiegend mit Staunen gefeiert wird. Nicht nur die Szenerie hinterlässt ein starkes Bild, auch die Details, von Nahem betrachtet, sind definitiv sehenswert.
Wir bekommen einige Fahrzeuge, Rüstungen und Waffen mit diversen (Nachlade-)Animationen zu sehen. Battlefield 1 soll hier eine Vielzahl an diversen Wummen und Gadgets bereitstellen. Im Vergleich zu den Vorgängern rücken auch Nahkampfwaffen in den Fokus.
Für viele Fans besonders wichtig: Machen die Waffen auch ordentlich Krawall? Und hier lautet die Antwort: Ja. Nahezu alles kann auf den Multiplayer-Maps dem Boden gleichgemacht werden: Mauern können von Panzern leicht durchbrochen werden, Gebäude können enormen Schaden erleiden und die Bäume pfeift’s bei verheerenden Treffern nur so um.
Battlefield 1 wird übrigens auch einen Beobachter-Modus liefern, welcher aus den vorherigen Ablegern bereits bekannt ist.
Macht Euch mit oberem Video am besten selbst ein Bild vom Multiplayer von Battlefield 1 und schreibt uns in den Kommentaren, was Ihr davon haltet.
Während der Pressekonferenz von Bethesda Softworks auf der E3 kam natürlich auch das MMORPG The Elder Scrolls Online zur Sprache.
Game Director Matt Frior kündigte mit “One Tamriel” ein neues Update an, welches das Spiel noch zugänglicher machen soll. Denn es fallen in Zukunft die Levelrestriktionen für bestimmte Inhalte weg. Nach dem Update kann also jeder Spieler jeden Inhalt spielen, egal, welches Level er erreicht hat. Es wird überdies möglich sein, sich mit Spielern unterschiedlicher Stufen zusammenzutun.
Levelscaling in der ganzen Welt
Hierbei kommt Levelscaling zum Einsatz, wie dies schon jetzt bei den Inhalten der DLCs der Fall ist. Dies führt dazu, dass man sich überall in der Welt hinbewegen kann und man wird alle Inhalte, die man unterwegs findet, auch erledigen können, da das Level entsprechend angepasst wird. Jederzeit und überall darf man sich mit anderen Spielern zusammenschließen, wobei es auch hier egal ist, welches Level die Spieler haben – hiervon ausgenommen sind PvP Inhalte. Man muss also keinen neuen Charakter mehr erstellen, wenn man mit einem Freund zusammenspielen will, der gerade erst angefangen hat.
Zudem wird es keine Beschränkungen mehr geben, was die gewählte Allianz angeht. Jeder kann alle Inhalte spielen, egal, welcher Allianz er angehört und zudem die entsprechenden Gebiete erkunden. Auch hier sind PvP-Gebiete ausgenommen. In diesen spielt die Allianz weiterhin eine Rolle. Bethesda erklärt, dass es im Prinzip so sein wird, dass hochstufige Spieler mit niedrigstufigen gleichgesetzt werden, aber weiterhin Zugriff auf ihre Champions Points bessere Skills und Ausrüstung haben. Loot Drops werden entsprechend angepasst, sodass jeder etwas davon hat. Will man einen Inhalt im Veteranen-Schwierigkeitsgrad spielen, so wird man entsprechend in diesen Rang gehoben.
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Coldharbour wird man nur betreten können, wenn man die entsprechende Quest dazu erhalten oder, wenn man sich einer Gruppe anschließt, die diesen Inhalt bestreiten will und bereits Zugang hat. Zenimax Online zeigt sich außerdem stolz über sieben Millionen verkaufte Exemplare des MMORPGs The Elder Scrolls Online und freut sich schon auf den Konsolenrelease des neuen DLCs Dark Brotherhood am morgigen 14. Juni.
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Mit „Das Erwachen der Eisernen Lords“ kommt in Destiny die Gjallarhorn zurück. Laut Bungie wird sie die Waffe mit den meisten Wölfen sein. Ein Fan zeigt jedoch, dass da noch Luft nach oben ist.
In der letzten Woche fielen die Kinnläden zahlreicher Hüter nach unten: Jeder Spieler wird in der Herbst-Erweiterung die Möglichkeit haben, eine Jahr-3-Gjallarhorn abzustauben. Vorbesteller erhalten diesen exotischen Raketenwerfer sogar mit schwarz-silbernem Anstrich.
Gjallarhorn – Die Waffe mit den meisten Wölfen in Destiny
Genauere Informationen sind über die Gjallarhorn in der Jahr-3-Version noch nicht bekannt. Mit welchen Perks wird sie kommen? In welchem Umfang wird sie ihre alte Stärke einbüßen? Man kann davon ausgehen, dass Bungie keine neue OP-Waffe solchen Ausmaßes wieder einführen wird, wie die Jahr-1-Gjallarhorn eine war.
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Eine Information, welche der Community Manager DeeJ verriet – und welche auch im extra produzierten Trailer zur Rückkehr der Gjallarhorn zu sehen ist: Die Gjallarhorn wird definitiv die Waffe mit den meisten Wölfen sein. Was ist damit gemeint?
Dies ist ein Hinweis auf den Gjallarhorn-exklusiven Perk „Rudelgeschosse“. Dieser heißt im Englischen „Wolfspack Rounds“ und war im Grunde dafür verantwortlich, dass die Gjallarhorn diesen enormen Stellenwert unter den Hüter erreichen konnte.
Die Rudelgeschosse führen dazu, dass sich die Sprengladung bei Detonation in Zielsuch-Streuraketen aufteilt – was nicht nur unglaublich cool aussieht, sondern auch mächtigen Schaden anrichtet. Daher war einst in den Foren häufig die Anforderung einer Gjallarhorn zu lesen: Wenn man keine Gjallarhorn hatte, durfte man im Raid nicht mitmischen.
Dieser Perk ist nun auch für die Jahr-3-Ausgabe bestätigt. Ob und welche Veränderungen er erfahren wird, bleibt abzuwarten.
Ein paar Wölfe passen da schon noch drauf
Zurzeit hat ein Fan in der Community die Lacher auf seiner Seite: Er unterstellt Bungie, dass sie mit den „meisten Wölfen pro Waffe“ gegeizt hätten. Der Hüter brauche so viele Wölfe wie irgend möglich. Daher zeigt er, wie er die Gjallarhorn designt hätte:
Viele Fans feiern dieses Bild, obwohl – oder wahrscheinlich gerade deswegen – die Wölfe sehr unprofessionell mit Klebestreifen „befestigt“ wurden.
Amüsant ist auch die Reaktion von Bungie, die von diesem Bild offenbar Wind bekommen haben: Sie fragen, ob der Hüter wirklich davon ausgehe, dass diese angeklebten Wölfe den rauen Elementen in Alt-Russland widerstehen werden.
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Blizzard veröffentlicht eine neue Reihe von Kurzfilmen. Dieses Mal geht es um Illidan aus World of Warcraft.
Illidan und seine Anhänger – drei kurze Filmchen
Um die Spieler von World of Warcraft thematisch auf die neue Erweiterung “Legion” einzustimmen, spendiert Blizzard seinem MMORPG eine kleine Reihe an animierten Kurzfilmen. Veteranen kennen das bereits aus der “Lords of War”-Reihe, die damals vor dem Release von “Warlords of Draenor” veröffentlicht wurde.
In der neuen, dreiteiligen Serie “Harbingers” soll es vornehmlich um Illidan und seine Dämonenjäger, die Illidari, gehen. Blizzard will diese Gelegenheit nutzen und einige ungeklärte Fragen der Lore beantworten. Denn schon seit der Veröffentlichung von Warcraft 3 wurde nie so richtig geklärt, was Illidan eigentlich die ganze Zeit über im schwarzen Tempel gemacht hat (abgesehen von seinem Blutelfen/Menschen-Harem). Die Entwickler sind der Ansicht, dass sie Illidan in “Burning Crusade” ein bisschen zu schnell abgehandelt haben – dieses Mal wollen sie die Lore “voll auskosten” und vor allem genauer erklären, wie Illidan sich auf den Kampf gegen die Dämonen der brennenden Legion vorbereitet hat, die er einstmals hinterging.
Im ersten Filmchen soll es um eine Elfe gehen, der Eltern von der brennenden Legion getötet wurden. Später schließt sie sich den Illidari an und wird somit eine Dämonenjägerin. Die Geschichte begleitet diese Elfe, bis sie zusammen an der Seite von Illidan einen Grubenlord ausschaltet – einen General der Dämonen. Wer in den letzten Jahren die Story rund um Illidan ein bisschen aus den Augen verloren hat, dem könnten die Videos auf die Sprünge helfen. Alle anderen erfreuen sich einfach so daran.
Einen konkreten Releasetermin für die Kurzfilme gibt es noch nicht. Da Legion aber in knapp 11 Wochen veröffentlicht wird, sollten wir auf den ersten Streifen nicht mehr lange warten müssen.
Der Voice-Chat in Overwatch sorgt für einige Probleme. Warum führt Blizzard das Team nicht zusammen?
Warum es in Overwatch keinen Team-Chatzwang fürs Voice gibt
Ganz gleich, wie gut man als Einzelgänger in Overwatch auch sein mag, Siege werden in den meisten Fällen nur durch koordinierte Angriffe des ganzen Teams errungen. Damit aber jeder Spieler auch weiß, wann er wie zu reagieren hat, ist Kommunikation für den Heldenshooter besonders wichtig. Eigentlich, so könnte man meinen, ist es doch ein Standard des Genres, dass Teamkollegen alle im gleichen Voicechat sind – immerhin hat Overwatch einen Voicechat integriert.
Die Realität sieht aber anders aus: Spieler innerhalb einer Gruppe befinden sich im gleichen Chatkanal. Werden in einem Quickmatch also 2 Gruppen zu je 3 Personen zu einem Team geformt, haben beide Gruppen einen eigenen Voicechat für sich. Im offiziellen Forum des Spiels hat sich jetzt Jeff Kaplan zu dieser Thematik geäußert.
Mit Kommunikation gelingen gute Spielzüge deutlich einfacher.
“Wir hatten das vor einer Weile im Spiel implementiert, [dass man automatisch einem Teamchat beitritt,] aber lasst mich erklären, warum wir das geändert haben. Meistens wird eine Gruppe im Hauptmenü gebildet. Wenn man sich im Hauptmenü befindet, gibt es keinen Team-Chat, denn man ist noch nicht in einem Spiel. Das erste Problem war, dass es sich super-seltsam anfühlte, in einer Gruppe zu sein, aber nicht miteinander sprechen zu können.
Wir haben es so geändert, dass man automatisch einem Gruppenchat hat, sobald man einer Gruppe beitritt. Dann änderten wir das, indem man automatisch in den Team-Chat wechselt, sobald ein Spiel losgeht. Die Spieler zwangsweise von einem Voice-Chatkanal in einen anderen zu verschieben, kam nicht gut an und keine Menge an Warnungen im Interface konnte das aufwiegen.”
Wer will, muss zu Beginn jeder Runde manuell in den Chatkanal des ganzen Teams wechseln – allerdings weist Overwatch die Spieler darauf nur unzureichend hin. Hier könnten ein paar zusätzliche Erklärungen nicht schaden.
Mein-MMO meint: Auch wenn man die Begründung dieser Einstellung durchaus verstehen kann, erscheint das doch gerade für die PC-Version des Spiels etwas seltsam, immerhin sind die meisten Gruppenspieler hier ohnehin über TeamSpeak, Skype oder Discord miteinander vernetzt. Allerdings bin ich über diese Einstellung sogar recht froh, denn ich will gar nicht wissen, wie oft ich mir dann schon Beleidigungen hätte anhören müssen, die mir in geschriebener Form schon gehörig auf den Keks gehen.
Auf Betheda’s Pressekonferenz zur E3 wurde ein neuer Online-FPS-Shooter angekündigt: Quake Champions.
Vor wenigen Stunden haben sich unbestätigte Gerüchte bewahrheitet: Das fünfte Quake-Spiel steht in der Entwicklung und wird den Namen „Quake Champions“ tragen.
Bei Quake Champions handelt es sich um einen kompetitiven Arena-Style-FPS-Shooter. Es erscheint exklusiv für den PC soll voll auf Geschwindigkeit setzen: Daher wird es ohne Framelock und auf 120hz laufen.
Das ist der E3-Ankündigungs-Trailer zu Quake Champions
Folgendes Video stellten Publisher Bethesda und Entwickler id Software bereit:
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Im Video sind bereits einige Helden von Quake Champions zu sehen, allerdings noch kein in-Game-Bildmaterial.
Die Helden sollen alle „Badass-Charaktere“ sein und verschiedene Fertigkeiten aufweisen: Damit werden Euch individuelle Spielstile und Kämpfe ermöglicht. Das anstehende Quake soll Hobby-Spieler und Hardcore-Fans gleichermaßen ansprechen.
Auf der E3 2016 in Los Angeles wurden heiße Details zum neuen Titanfall 2 bekanntgegeben.
Das Warten auf neue Trailer und Informationen von Titanfall 2 hat sich für die Spieler und Fans ausgezahlt. Ab dem 28. Oktober 2016 könnt ihr Titanfall 2 spielen! EA Play startete ihre Pressekonferenz in diesem Jahr direkt mit einem Knaller – Titanfall 2 wird einen Singleplayer haben! Durch diese Einzelspieler-Kampagne sollen Spieler tief in die Geschichte von Titanfall abtauchen können.
Trailer zum Einzelspieler von Titanfall 2
Darauf haben sich die Spieler gefreut – eine Einzelspieler-Kampagne, die besonders tief in die Materie von Titanfall 2 abtaucht. In diesem Modus soll man als Spieler die Verbundenheit zwischen Pilot und Titan spüren. Auf die Verbindung zwischen Mensch und Maschine haben die Entwickler extem viel Wert gelegt.
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Mehrspieler Modus – jetzt für Stresstest registrieren
Natürlich ging es auf der Pressekonferenz auch um den Mehrspieler-Modus von Titanfall 2, in dem es 6 neue Titanen geben soll, die man dort spielen kann. Jeder von ihnen soll sein eigenes, neues Gameplay haben. Für einen Stress-Test des Multiplayers kann man sich auf der offiziellen Webseite Titanfall2.com registrieren.
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Beim anstehenden Shooter Battlefield 1 ist der Gameplay-Trailer der E3 bekannt. Der hat es in sich.
Das E3-Event ist seit wenigen Minuten vorbei. CEO von Electronic Arts, Andrew Wilson, führte durch die Pressekonferenz, deren krönendes Highlight die Vorstellung von Battlefield 1 war.
Das ist der Gameplay-Trailer der E3 zu Battlefield 1
Battlefield 1 soll ein “episches und unvergessliches” Erlebnis werden. Folgender Trailer, welcher in-Game-Bildmaterial zeigen soll, verdient definitiv das Qualitätsmerkmal “spektakulär”:
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In BF1 wird die “Zerstörung” noch natürlicher, es kommt dynamisches Wetter, kein Kampf wird dem anderen gleichen. Wenn sich das Wetter ändert, werdet Ihr Euren Spielstil anpassen müssen.
Der Krieg findet auf dem Land, zu Wasser und in der Luft statt: Neben zahlreichen verschiedenen Waffen könnt Ihr diverse Fahrzeuge steuern: Darunter auch gewaltige Luftschiffe. Einiges davon ist bereits in oberem Trailer zu sehen.
Im Multiplayer wird es Karten geben, welche für bis zu 64 Spieler ausgelegt sind. Während dieser Artikel verfasst wird, läuft im Anschluss an die Pressekonferenz ein Stream, in welchem einen gewaltige Multiplayer-Schlacht live vorgeführt wird.
Ende dieses Sommers wird eine offene Beta zur Verfügung stehen.
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Mit FIFA 17 wird die Fußballsimulation aus dem Hause EA Sports zum ersten Mal einen Story-Modus haben. Zudem kommen umfangreiche Verbesserungen im Gameplay.
Eben ging das EA-Play-Event zur E3 über die Bühne. Für FIFA wird es ein revolutionäres Jahr: Die Power von Frostbite ermöglicht “brandneue Erfahrungen”, wie den Story-Mode “The Journey”, welcher im folgenden Trailer zu sehen ist:
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Mit dem Umstieg auf die Frostbite-Engine wird die Zukunft des virtuellen Fußballs eingeläutet: Für künftige FIFA-Ableger wird dieser neue Grafik-Motor „große Änderungen“ ermöglichen. Der Deutschen liebster Sport soll in FIFA 17 damit noch authentischer werden.
Die Grafik wird einen deutlichen Sprung nach vorne machen: Das Aussehen, die Mimik und die Bewegungen der Spieler werden realistischer, es kommen verbesserte Lichteffekte und vieles mehr, was die Fußball-Atmosphäre verbessern soll.
In FIFA 17 werdet Ihr aber auch zahlreiche Neuerungen erleben, welche sich nicht nur auf den Grafik-Schub beziehen: Ein komplett neuer narrativer Modus, „The Journey“, wird zur Verfügung stehen.
Der Story-Mode „The Journey“ in FIFA 17
In diesem neuen Modus übernehmt Ihr die Rolle des Fußball-Talents Alex Hunter. Mit ihm erlebt Ihr eine Profi-Karriere in der englischen Premier League.
Die Spielerfahrung hierbei wird sehr immersiv: Ihr lernt das Fußballgeschäft von innen kennen und entdeckt, wie es ist, ein professioneller Fußballer zu sein. Ihr könnt dabei selbst wählen, bei welchem Team der Barclays Premier League Ihr anheuern wollt.
Ihr werdet in FIFA 17 mit „The Journey“ „neue Fußball-Welten“ entdecken: Ihr seid nicht nur auf dem Rasen, sondern auch im Tunnel, in der Kabine, im Trainerbüro, ja sogar im Flugzeug und bei Alex daheim.
Ihr werdet die ganze Hintergrundgeschichte des jungen Kickers erfahren: Wie er sein erstes Trikot bekommt, all seine Höhen, seine Tiefen. Dabei hängt die Entwicklung der Geschichte von Euren Leistungen ab, die Ihr auf dem Platz zeigt – oder wie Ihr Interviews führt (seid Ihr freundlich, zurückhaltend, arrogant?). Auch Ereignisse wie eine rote Karte nehmen Einfluss auf die Story. Es gibt zwar eine „Kern-Geschichte“, aber welchen Weg Ihr darin einschlagt, entscheidet alleine Ihr.
Auf dem Platz habt Ihr bestimmte Aufgaben zu erfüllen, die Euch der Trainer zu Beginn der Partie vorgibt (wie: mindestens ein Tor erzielen). Dabei wirkt sich nahezu jede Aktion auf Eure Spielerbewertung aus: Ging die Grätsche daneben? Wurde ein schönes Tor erzielt? Im oberen rechten Bildschirmrand seht Ihr live, wie Eure Bewertung steigt – oder fällt. Ihr könnt Euch übrigens vor den Partien entscheiden, ob Ihr nur Alex oder das gesamte Team steuern wollt.
Die Leistungen, die Ihr zeigt, beeinflussen den Fortschritt Eures Spielers: Ihr könnt ihn nach und nach upgraden und zum Star-Spieler heranwachsen lassen.
Authentische Storylines in „The Journey“
In diesem Story-Modus möchte EA Sports Authentizität und einen hohen Spaßfaktor verbinden. Die Authentizität wird beispielsweise damit erreicht, dass Ihr Euch mitten unter den großen Stars des Weltfußballs wiederfindet. Wählt Ihr Manchester United, trefft Ihr Rooney oder Schweinsteiger in der Kabine. Seid Ihr in Liverpool, werdet Ihr von Jürgen Klopp motiviert. Zahlreiche Trainer und Spieler wurden hierzu (neu) mit Motion-Capture aufgenommen.
Ein Feature sind „Dynamic Scenes“: Falls Ihr zum Beispiel ein miserables Auftreten an den Tag legt, müsst Ihr zum Boss ins Büro und Euch deswegen rechtfertigen. Ihr kriegt auch die Reaktionen in den sozialen Medien mit: Was schreiben Eure Fans über Euch, was meint die Presse?
Eine Cutscene, die wir zu sehen bekamen, zeigt einen möglichen Tiefpunkt Eurer Karriere: Ihr habt ein Gespräch mit Eurem Großvater, der Euch wieder aufbauen will, während im Fernsehen die schlechten Kritiken über Euch hereinhageln. Diese Szene zeigte auch, dass FIFA 17 in der Grafik wirklich einen Schritt nach vorne macht: Die Gesichtszüge sind realistisch, die Emotionen werden überzeugend transportiert.
Insgesamt soll Euch dieser neue Modus das Profi-Geschäft eines Fußballers hautnah miterleben lassen. Hierfür wurden „Story-Berater“ in Form von aktiven Fußballstars herangezogen.
„Große Änderungen“ beim Gameplay in FIFA 17
Vier Gameplay-Aspekte werden in FIFA 17 mit umfassenden Neuerungen versehen:
Änderungen bei den Standardsituationen: In FIFA 17 werdet Ihr mehr Freiheiten bei den Standardsituationen haben: Ihr könnt Euch bei Freistößen und Elfmetern beliebig bewegen. Geht erst ein paar Schritte zurück oder bewegt Euch ein bisschen hin und her, bevor Ihr langsam oder schnell – im gewählten Tempo – anlauft und den Ball tretet. Auch bei den Einwürfen erhaltet Ihr mehr Bewegungsfreiheiten. Bei den Eckstößen wird Euch ein gelber Cursor zur Seite gestellt, mit welchem Ihr den Eckstoß beliebig steuern könnt. Das Verhalten der Spieler im Elfmeterraum soll intelligenter sein als bisher.
Generalüberholung des physischen Spiels: Der Körpereinsatz der Spieler wird auf dem gesamten Platz realistischer. Die Spieler werden bei Berührungen dank moderner Balance-Mechaniken authentisch miteinander interagieren. Das Abschirmen des Balls wird somit realistischer als je zuvor: Die Spieler erkennen, wo Ihre Gegenspieler sind und können intelligent den Körper dazwischen stellen. Dank der neuen Balance-Mechaniken können auch hohe Bälle mit dem Fuß aus der Luft gepflückt werden, wo in vorherigen FIFA-Teilen höchstens ein Kopfball möglich gewesen wäre. Ihr dürft Euch zudem auf neue Animationen bei Kollisionen – auch mit dem Torhüter – gefasst machen.
Verbesserte Spieler-Intelligenz: In FIFA 17 soll jeder Kicker kontinuierlich die Räume analysieren, um ein intelligentes Verhalten zeigen zu können. Angreifer erkennen Räume besser und laufen Wege, die bisher in FIFA nicht denkbar waren: So können sie auch Kurven um die Gegner laufen, um sich Vorteile zu verschaffen. Spieler werden in passenden Situationen diagonale Sprints hinlegen und ihre Laufwege fortsetzen – und nicht abrupt beenden – falls sich daraus Chancen ergeben können. „Fake Runs“ sind auch möglich. Die Abwehr hingegen versucht die Räume zu schließen. Für derartige Raum-Analysen war das System in FIFA 16 noch nicht intelligent genug, wie EA Sports einräumt.
Neue Techniken: In FIFA 17 wird es neue Skill-Moves und mehr Möglichkeiten auf dem Platz geben. Es kommen Dropkicks, neue Pässe, neue Schüsse, Sprint-Dribblings, man kann Kopfbälle „nach unten drücken“: Ihr könnt Euer Spiel individuell aufziehen. Es werden dreimal so viele neue Animationen in FIFA 17 eingeführt wie in FIFA 16.
Informationen zum „Ultimate Team“-Modus, zur Karriere oder zu „Pro Clubs“ gab es bisher nicht. Welche neuen Ligen und Stadien kommen, wird ebenfalls erst zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
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Ttime meint: Ich durfte bereits eine frühe Version von FIFA 17 anspielen: Dabei konnte ich für wenige Minuten in „The Journey“ hineinschnuppern und zwei Spiele im Anstoß-Modus absolvieren.
Der Story-Modus hat in dieser kurzen Zeit einen guten Eindruck gemacht: Ich war bei Manchester United in der Kabine, konnte die Stars, wie den deutschen Nationalspieler Bastian Schweinsteiger, beobachten, während der Coach seine Ansagen machte. Im Spiel wurde ich dann etwa zur 70. Minute eingewechselt, bekam vorab einige Infos vom Trainer und sollte dann unter anderem ein Tor auflegen. Dies gelang. In einem Interview nach dem Spiel wurden mir anschließend Fragen gestellt. Wie es sei, mit den großen Stars auflaufen zu dürfen. Hier konnte ich zwischen mehreren Antwortmöglichkeiten wählen, wobei jede ein anderes Bild von mir abgeben würde. Bin ich freundlich, arrogant, ehrgeizig?
Die ersten Minuten haben definitiv Lust auf mehr gemacht. Die Grafik war überzeugend. Es wird spannend zu sehen, wie umfangreich „The Journey“ sein wird, wie „individuell“ man seine Profi-Karriere gestalten kann. Falls dieser Modus nur ein kurzweiliges Vergnügen sein wird, wäre dies sicherlich schade. Potential ist da.
Nach nur wenigen Spielen im Anstoß-Modus ist es mir nicht möglich, das Gameplay von FIFA 17 zu beurteilen. Ich habe von jedem FIFA-Teil der letzten Jahre tausende Spiele in den Fingern, und FIFA 17 fühlt sich noch immer wie FIFA an. Die Gameplay-Änderungen waren aber in der Tat direkt merkbar: Die Laufwege der Spieler sind teilweise verändert, die neuen Animationen schon nach wenigen Sekunden erkennbar. Es ist leicht möglich, ein schönes Passspiel aufzuziehen.
Die neuen Bewegungsfreiheiten bei Freistößen und Elfmetern sind richtig cool – auch wenn ich mich in diese erst noch hineinfuchsen muss. Im Elfmeterschießen ging der ein oder andere Ball vorbei oder kullerte in aller Seelenruhe Richtung Tor.
Mit einer Sache kam ich allerdings gar nicht klar: Mit der Verteidigung. Es war unglaublich schwierig, an den Ball zu kommen. Mit den Mitteln, zu denen ich in FIFA 16 greife, bin ich in FIFA 17 nur schwer in Ballbesitz gekommen. Welche Tasten man hier wie und wann drücken muss, das muss ich noch studieren.
Wie der Spaß in der endgültigen Version ablaufen wird, werden wir Ende September dieses Jahres erfahren. FIFA 17 erscheint am 29.9.2016 auf Xbox One, PS4, PC, Xbox 360 und PS3.
Übrigens: Den Startbildschirm im Spiel ziert James Rodriguez von Real Madrid.
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Heute läuft EA’s Pressekonferenz aus Los Angeles zur E3. Bei uns könnt Ihr den Livestream schauen. Mit dabei: FIFA 17, Battlefield 1 und Titanfall 2.
Wir sind schon sehr gespannt auf die erste Pressekonferenz zur E3. Einige Spiele mit gewaltiger Fan-Base werden hier vorgestellt und mit frischen Informationen versehen. Macht Euch auf diese Spiele-Blockbuster und auf einige Überraschungen gefasst!
EA-Livestream zur E3 (Start um 22.00 Uhr)
https://www.twitch.tv/ea
Was können wir von EA’s Pressekonferenz auf der E3 erwarten?
Wir sind besonders gespannt darauf, was EA auf der Pressekonferenz zu den anstehenden First-Person-Shootern Battlefield 1 und Titanfall 2 sagen wird. Nachdem es bereits diverse Teaser zu diesen mit Spannung erwarteten Highlights gab, erwarten wir uns ab 22 Uhr genauere Informationen zu den Spielen.
Auch EA Sports’ Fifa 17 wurde bereits bestätigt und wird nicht nur bei unserem Autor Ttime für feuchte Hände sorgen. Jedes Jahr aufs neue fiebern die Fans des virtuellen Fußballs dem neuen FIFA-Teil entgegen und sind auf jedes Detail zu den Neuerungen gespannt.
Weitere Pressekonferenzen:
Alle weiteren Termine zu Pressekonferenzen findet ihr in unserem E3 2016 Zeitplan!
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Beim MMO-Shooter Destiny spricht Bungie über die Story-basierte Erweiterung „Rise of Iron“.
In „Das Erwachen der Eisernen Lords“ bekommt Ihr neben haufenweiser neuer Ausstattung, neuen Aufgaben, neuen Orten und Feinden auch eine umfassende Story vorgesetzt. Ihr begleitet Lord Saladin im Kampf gegen eine aufstrebende Gefahr und lernt dabei einiges über die Iron Lords kennen, zu deren Ehren das monatliche PvP-Event „Eisenbanner“ abgehalten wird.
Über die Story-basierte Erweiterung äußern sich die Community Manager von Bungie DeeJ und Eric „Urk“ Osborne.
„Das Erwachen der Eisernen Lords“ soll eine großartige Story erzählen
Laut Osborne steht Destiny aktuell richtig gut da. Dennoch ist der Schrei nach mehr Content aus der Community nicht zu überhören. Die Hüter wollen mehr über die Lore, die Story und die Charaktere in dieser Welt erfahren.
Osborne dazu:
In „Rise of Iron“ geht es in erster Linie darum, eine großartige Story zu erzählen und den Spielern in dieser Welt tonnenweise Dinge zum Erledigen zu liefern. Es handelt sich buchstäblich um eine Erweiterung der Story und der Welt von Destiny.
Es wird auch eine Vielzahl an Verbesserungen der Spielqualität geben, über welche man erst zu einem späteren Zeitpunkt sprechen möchte.
DeeJ verweist darauf, dass sie den Luxus haben, seit nun beinahe zwei Jahren auf die Community hören zu können, was den gesamten Ansatz, wie man Destiny nun entwickelt, verändert hat:
Nun, da wir wissen, wer die Hüter sind, und nun, da wir verstehen, was unser Publikum antreibt, dieses Spiel zu spielen, und was unsere Community an diesem Spiel wirklich liebt, können wir uns – in Form derartiger Erweiterungen – an diese Dinge klammern und weiter ausbauen.
Schon seit der Beta ist das Eisenbanner zu einem Phänomen geworden: Die Leute sind neugierig auf die Hintergrundgeschichte von Lord Saladin. Wer ist „Felwinter“? Warum habe ich ein Maschinengewehr, das nach „Jolder“ benannt ist?
Bungie möchte den Spielern geben, was sie wollen. Das Studio sieht in erster Linie „Entertainment“ als ihre Aufgabe, aber – oder gerade deswegen – sollen sich auch Kreativität und Kunst in Destiny wiederfinden.
Vor dem Launch von Destiny wanderten die Entwickler wie „in einem Vakuum“ umher und überlegten sich, was als nächstes kommen sollte. Es standen viele Ideen und „Kernsäulen“ im Raum. Nach dem Release konnten sie sich aber auch zurücklehnen und beobachten, was die Leute von ihnen überhaupt wollen. Diese Wünsche können sie nun in den Entwicklungs-Prozess mit einbeziehen.
Wir sind gespannt, ob „Das Erwachen der Eisernen Lords“ uns all das in Destiny liefern wird, was wir uns wünschen. Bei vielen Hütern ist der Hype-Train bereits in voller Fahrt.
In Overwatch rennt der schwäbische Ritter Reinhardt mit einem raketenbetriebenen Hammer herum. Und genau diese Waffe hat ein besonders geduldiger Spieler aus Tausenden von Legosteinen nachgebaut!
Er ist über sieben Kilogramm schwer und besteht aus mehr als 4.500 Lego-Steinen! Die Rede ist von Reinhardts charakteristischen Raketenhammer, den ein kreativer Fan im echten Leben aus Plastikklötzchen nachgebaut hat. Das Ding ist mit einer besonderen Liebe zum Detail entstanden, so sind die drei Raketentriebwerke an der Rückseite des Schlagkopfes gut zu erkennen und auch LED-Lampen sind verbaut worden.
Der Schöpfer des Hammers ist der Inhaber des YouTube-Kanals Zazinombies LEGO Creations, der auf seinem Channel nicht nur ein Video von Reinhardts Hammer, sondern auch von Lego-Nachbauten von Tracers Impulspistolen und anderen Waffen und Artefakten aus Games hinterlegt hat. Wir haben das Video hier für euch eingebettet. Für echte Kämpfe taugt das Schmuckstück jedoch weniger, dazu ist dann doch besser das Original aus dem Spiel zu gebrauchen.
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Ein Fan von Skyrim hat sich von seiner Tastatur verabschiedet und benutzt stattdessen eine Kartoffel als Eingabegerät. Kein Witz.
Mit Essen spielt man nicht – oder doch?
Es ist Wochenende, also Zeit für ein paar eher kuriose Nachrichten. Wurdet Ihr schon mal beleidigt im Stil von “Du spielst doch wie eine Kartoffel”? Während die meisten Menschen das wohl wütend machen würde, dürfte sich der Youtuber BOOM, LLC Robotater über solche Worte freuen. Auf seinem Kanal hat er schon viele verrückte Dinge angestellt, jetzt hat er dem Spiel Skyrim einen neuen Anstrich verpasst.
Weil das Spielen an einer Tastatur immer mehr aus der Mode kommt, hat sich Robotater kurzerhand eine Steuerung aus Kartoffeln gebaut. Nein, das ist kein blöder Insider oder Wortwitz, er hat tatsächlich seine Tastatur an mehrere Kartoffelhälften angeschlossen. Wie das beim Spielen dann aussieht, schaut Ihr Euch am besten selber an.
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“Die Leute sagen, Virtual Reality, Hololens und Augmented Reality sei die Zukunft. Ich sage: Nein.”
“Ich habe Skyrim schon vor langer Zeit auf einer Kartoffel gespielt. Die nannte man Xbox 360.”
“Die Wissenschaftler waren so mit der Frage beschäftigt, ob sie es könnten, dass sie glatt vergessen haben zu fragen, ob sie auch sollten.”
“Du, Sir, verdienst eine Kartoffel.”
Bisher war es im Internet üblich, Leute in Games, die sich über Ruckler beschweren, mit dem Satz “Spielst du mit einer Kartoffel als PC?” abzuspeisen – jetzt wissen wir: Das machen einige Leute wirklich.
Mit “Legion” ist die Größe des WoW-Entwicklerteams gewachsen. Aber warum dauert dann alles so lange?
Team produziert mehr Content, aber nicht schneller
In den vergangenen Tagen hatten viele Fanseiten die Gelegenheit, mit unterschiedlichen Entwicklern von World of Warcraft zu sprechen. Einen großen Teil der Aussagen haben wir bereits in diesem Beitrag angesprochen, ein besonderer Aspekt fehlte aber noch. Kotaku hat sich den Game Director Tom Chilton geschnappt und ihn einige Fragen zur Entwicklung von Legion gestellt.
Im Verlauf des Interviews kam man auch auf die Größe des Teams von World of Warcraft zu sprechen. Zusammengefasst hat das WoW-Team einen Umfang von 235 Mitarbeitern und ist somit in den letzten Jahren wieder gewachsen. Doch warum dauert es dann noch immer so lange, neuen Content zu produzieren und zu veröffentlichen?
Auch hier weiß Chilton eine Antwort: Mehr Entwickler sind, entgegen der ursprünglichen Vermutung von Blizzard, nicht in der Lage, neue Inhalte signifikant schneller zu produzieren, sondern erschaffen nur mehr Inhalte, in der gleichen Zeit. Viele Leute können parallel von zahlreichen Dingen arbeiten und somit mehr Inhalte für verschiedene Spielergruppen erschaffen. An der tatsächlichen Zeit, die etwa die Entwicklung einer komplett neuen Zonie benötigt, würde dies allerdings kaum etwas ändern. Dennoch verspricht man für Legion Besserung. Die Patches sollen zügiger kommen und mehr Inhalte bieten, als das Negativbeispiel 6.1, der von vielen Spielern nur als der “Selfie-Patch” bezeichnet wird.
Mein-MMO meint: Erstaunlicherweise hält sich bei Fans und Kritikern das Spiel ständig das Gerücht, dass man bei Blizzard die Größe des Entwicklerteams von World of Warcraft Jahr für Jahr reduzieren wurde. Gerade Zyniker betonen gerne, dass Blizzard nur noch “die Kuh melken würde” und die eigentlichen Produktionskosten auf ein Minimum reduziert, indem Entwicklerstellen abgebaut würden. Das ist – wie so oft – wohl auch bei Legion nicht der Fall gewesen.
Was sich mit dem Addon alles ändert, erfahrt ihr in unserem Übersichtsbeitrag zu World of Warcraft: Legion.