Mit dieser Methode könnt Ihr Euer Evoli gezielt in Psiana oder Nachtara entwickeln, ohne den Spitznamen-Trick in Pokémon GO zu benutzen.
Psiana und Nachtara sind Neuzugänge der 2. Generation in Pokémon GO. Seit letzter Woche befinden sich die neuen Entwicklungen von Evoli im Spiel und sind bei den Trainern beliebte Monster in ihrer Sammlung. Um die Entwicklung von Evoli gezielt zu Psiana oder Nachtara zu steuern, kann man dem Pokémon vor der Entwicklung bestimmte Spitznamen geben. Diese Methode funktioniert allerdings nur beim ersten Mal.
Mit einer neuen Methode könnt Ihr Evoli so oft Ihr wollt gezielt entwickeln. Wir zeigen Euch, wie das geht.
Evoli zu Nachtara oder Psiana entwickeln – ohne Spitznamen
Es gibt zwei Methoden, mit denen Ihr die Entwicklung von Evoli zu Nachtara oder Psiana steuern könnt.
Der Spitznamen-Trick funktioniert nur einmalig und ist nach der ersten Nutzung nicht mehr verfügbar.
Wer nach dem Spitznamen-Trick noch weitere Entwicklungen zu Nachtara oder Psiana steuern will, muss sein Evoli unter bestimmten Voraussetzungen entwickeln. Diese Methode kann sogar mehrfach angewendet werden.
Ihr könnt Eure Evoli öfter zu Psiana oder Nachtara entwickeln, wenn folgende Bedingungen erfüllt werden:
Das Evoli, das Ihr entwickeln möchtet, muss mit Euch als Kumpel-Pokémon 10 km gelaufen sein und 2 Bonbons verdient haben.
Während der Entwicklung muss das Evoli noch als Euer Kumpel-Pokémon aktiv sein.
Entwickelt Ihr das Evoli bei Nacht, wird daraus ein Nachtara.
Entwickelt ihr das Evoli am Tag, wird daraus ein Psiana.
Anleitung zum Entwickeln von Evoli zu Psiana oder Nachtara: Ihr wählt das Evoli als Kumpel-Pokémon aus, das für die Entwicklung in Frage kommt, und lauft zehn Kilometer mit diesem Pokémon. Am besten wechselt Ihr das Kumpel-Pokémon zwischendurch nicht, sondern behaltet das Evoli an Eurer Seite.
Nachdem Ihr zehn Kilometer gelaufen und dadurch zwei Bonbons verdient habt, seid Ihr der Entwicklung einen Schritt näher. Wählt jetzt dieses Buddy-Pokémon in Eurer Pokémon-Sammlung aus. Wenn Ihr nun am Tag (vor dem Sonnenuntergang) auf “Entwickeln” klickt, dann bekommt Ihr ein Psiana. Nach Sonnenuntergang wird aus Eurem Evoli ein Nachtara, wenn Ihr auf “Entwickeln” klickt.
Der Vorteil von dieser Methode ist, dass diese immer wieder funktioniert und nicht nur einmal verfügbar ist. Im Video von ssvid333 könnt Ihr die einzelnen Schritte nachvollziehen:
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Ab jetzt ist die deutsche Beta von MU Legend spielbar. Falls Ihr noch keinen Key besitzt, könnt Ihr Euch hier einen besorgen.
MU Legend ist der Nachfolger von MU Online und befindet sich ab jetzt in der geschlossenen Beta-Phase. Das Action-MMORPG verbindet “Hack and Slay”-Mechaniken mit MMO-Elementen und hatte bereits in der ersten Beta-Phase über 200.000 Voranmeldungen. Die aktuelle Test-Phase geht noch bis zum 28. Februar und ist für Euch komplett auf Deutsch verfügbar.
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Ihr habt bei MU Legend die Auswahl zwischen vier verschiedenen Klassen, mit denen Ihr PvE- und PvP-Inhalte testen könnt. Eine fünfte Klasse namens Emphasizer befindet sich momentan noch in der Entwicklung und ist aktuell nicht verfügbar. Entsprechend Eures Spielstils könnt Ihr eine der folgenden Klassen auswählen:
Lord (Tank),
Blader (Nahkampf DPS),
War Mage (Zauberer),
Whisperer (Bogenschütze)
Das Leveln mit den verschiedenen Klassen ist schon auf den ersten Stufen “bequem”, da die Klassen bereits zu Anfang über AOE-Fähigkeiten verfügen, mit denen Ihr mehrere Gegner gleichzeitig töten könnt. Es gibt drei verschiedene Level-Mechaniken, die Euer Spielerlebnis beeinflussen:
EXP-Level: Durch das Abschließen von Quests und Dungeons und durch Töten von Gegnern bekommt Ihr Erfahrungspunkte, die Euer EXP-Level steigern. Dadurch erhöhen sich die Werte Eures Charakters.
Seelenlevel: Das Steigern des Seelenlevels funktioniert ähnlich wie beim EXP-Level. Für dieses Level gibt es allerdings einen separaten Fertigkeitsbaum.
Account-Level: Die Summe der Seelenlevel aller Charaktere auf einem Account ergeben das Account-Level, das Euch permanten Bonus auf allen Charakteren bietet.
PvE und PvP
Wenn Euch PvE-Elemente besser gefallen als Kämpfe gegen andere Spieler, dann warten in MU Legend Solo- und Gruppen-Instanzen auf Euch. Diese Dungeons werden zufällig generiert und bieten Euch als Beute starke Ausrüstungen.
PvP-Spieler beweisen Ihr Können in Duellen, Gruppenkämpfen oder Gilden-Wettkämpfen. In allen PvP-Modi gibt es ein detailliertes Ranglistensystem, in dem Ihr Euren Skill mit anderen Spielern messen könnt.
MU Legend Beta Start und Beta-Keys
Ab heute könnt Ihr in das geschlossene Beta-Abenteuer von MU Legend starten. Spieler, die sich erfolgreich für die Beta angemeldet haben, können den Client auf der offiziellen Webseite des Spiels herunterladen. Hier geht’s zur offiziellen Webseite von MU Legend.
Spieler, die bereits an der ersten geschlossenen Beta teilgenommen haben, sind automatisch zugelassen und können sofort mit dem Spielen beginnen. Feedback zum Spiel könnt Ihr in den offiziellen Foren mitteilen: Offizielle deutsche Foren von MU Legend
Bei Destiny gibt es Neuigkeiten zum “Mega Bloks Leak”. Ein Teil davon wurde nun bestätigt.
Ende Januar berichteten wir über einen interessanten “Leak”, der möglicherweise auf Destiny 2 hindeutete. Von Mega-Bloks, einem bekannten Action- und Sammelfigur-Hersteller, wurden angeblich Destiny-Sets auf Amazon gelistet, die Gegner und Szenen beschreiben, die es bislang gar nicht in Destiny gibt.
Bilder zu diesen Sets gab es nicht, dafür konnte ein User die Beschreibungstexte festhalten, bevor Amazon die vorzeitig gelisteten Sets wieder entfernte. Zu überprüfen war dieser Leak daher nicht.
Welche Infos waren in diesem Leak?
Es wurden drei Sets gelistet:
Destiny Cabal Goliath Tank Building Set: Hier gibt es einen Goliath-Panzer mit Commander Zavala, einer Kabal-Phalanx und zwei Psions. Zudem gibt es Waffen und Rüstungsteile.
Cabal Bruiser Battle Building Set: Hier steht die Beschreibung, dass ein legendärer Krieger seinen größten Kampf im Turm-Hangar austragen muss. Lord Shaxx schwingt sein exotisches Schwert Tilger, um die wütenden Cleavers der „Red Guard“ der Kabale aufzuhalten.
Aspect Of Glass Building Set: Hier gibt es ein Sprungschiff und einen Jäger mit Spektar-Rüstung und der „Lord of Wolves“-Schrotflinte.
Gerade das zweite Set war interessant: Warum muss Lord Shaxx im Turm-Hangar einen Kampf austragen? Wer sind die Cleavers, wer ist die „Red Guard“ der Kabale und warum greifen sie die Letzte Stadt an? Mit diesen Fragen haben wir uns bereits hier beschäftigt.
Was nun interessant ist: Mega Bloks bestätigte, dass das hier erstgenannte Set wirklich kommt. Dazu wurde ein offizielles Bild veröffentlicht:
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Mega Bloks kündigte dieses “Mega Construx”-Set für Destiny an. Es nennt sich “Mega Construx Destiny Goliath Tank Strike” und soll laut der Twitter-Seite im Herbst 2017 veröffentlicht werden. Es enthält Zavala, einen dicken Goliath-Panzer, zwei Psions und eine Kabal-Phalanx – genau das, was das erste geleakte Set enthält, wenn auch unter anderem Namen.
Nun stellt sich die Frage, wie diese Ankündigung zu interpretieren ist:
Entsprechen auch die anderen beiden geleakten Sets der Wahrheit? Und stellen sie überhaupt Szenen dar, die in Zukunft in Destiny stattfinden werden? Müssen wir im Sequel tatsächlich den wütenden Cleavers der „Red Guard“ der Kabale entgegentreten?
Oder heißt das: Es kommt nur dieses eine Mega-Bloks-Set in diesem Jahr? Und an den anderen Sets und an der “Kabale attackieren die Letzte Stadt”-Story ist nichts dran.
Außerdem lässt sich darüber spekulieren, was Commander Zavala überhaupt auf dem Mars im Kampf gegen die Kabale macht. Eine solche Szene haben wir bisher im Spiel noch nicht gesehen. Allerdings würde das zu dem Leak Ende 2015 passen, dass Destiny 2 zu einem Teil auf dem Mars stattfinden wird. Die Highmoon Studios sollen daran arbeiten.
Jedoch lässt sich über all dies nur spekulieren. Unterm Strich bleibt, dass im Herbst ein Mega-Bloks-Set mit Zavala und Kabalen erscheint. Mehr offizielle Infos haben wir nicht.
Wer auf schnelle, witzige Partien in Hearthstone steht, sollte einen Blick auf dieses Schurken-Deck werfen. Nur zwei Diener sorgen für reichlich Chaos.
Der Youtuber Disguised Toast ist nicht nur für seine spannenden Details zur verschiedenen Mechaniken in Hearthstone bekannt, sondern auch für seine mitunter ziemlich absurden Ideen für Decks.
Eines seiner verrücktesten Decks ist definitiv das „Barnes Yshaarj Combo Deck“. Dieses Schurkendeck scheitert entweder gnadenlos oder sorgt schon in Runde 4 oder 5 dafür, dass der Gegner aufgibt – etwas dazwischen gibt es kaum. Das Deck besteht insgesamt aus 28 Zaubern und nur 2 Dienern – Barnes und Y’Shaarj.
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Das Ziel mit dem Deck ist leicht erklärt, aber stark vom Glück abhängig: Barnes möglichst früh auf die Hand bekommen, aber bloß nicht Y’Shaarj. Dann spielt man in Zug 4 Barnes aus, der eine 1/1-Minikopie von Y’Shaarj erschafft. Dieser wiederum hat den Effekt, einen zufälligen Diener am Ende des Zuges aus dem Deck in das Spiel zu legen – da es nur einen Diener im Deck gibt, landet prompt ein weiterer Y’Shaarj auf dem Feld, allerdings mit verheerenden 10/10 als Werten.
Im Regelfall ist ein Gegner in Zug 4 oder 5 nicht in der Lage, sowohl den kleinen (1/1) als auch den großen (10/10) Y’Shaarj zu vernichten. Im folgenden Zug benutzt man dann Dreierbande, um mehrere Kopien von Y’Shaarj in das Deck zu packen – Ihr seht, wohin die Reise geht. Schon nach kurzer Zeit ist das Brett voll mit 10/10-Dienern, die kaum noch aufhaltbar sind.
Habt Ihr auch ein paar besonders lustige oder besonders absurde Decks, die Ihr in den letzten Tagen spielt? Oder womit vertreibt Ihr Euch gegenwärtig die Zeit in Hearthstone?
Bei FIFA 17 kommt das Titel-Update 6. Dieses trägt auf der PS4 die Versionsnummer 1.07. Hier sind die Patch-Notes.
Update 22.2.: Nun ist das Update auch auf PS4 verfügbar. Es ist knapp 800 MB groß.
Zurzeit berichten die User, dass ein neues Update bei FIFA 17 auf dem PC heruntergeladen werden kann.
Demnach bringt das sechste Titel-Update ein paar Anpassungen, die vor allem FUT 17 betreffen:
Für eine bessere Erfahrung bei den Squad-Building-Challenges wird eine neue Sortier-Option für die Spieler aus Eurem Club hinzugefügt. Ihr könnt sie nach Schnellverkaufswert (absteigend/aufsteigend) sortieren.
Bei FUT Champions werdet Ihr anonymer. Vereinsname und Wappen des Gegners werden beim Spiel-Vorschau-Bildschirm entfernt.
Zudem werden über 1200 2D-Spieler-Bilder aktualisiert und die “FIFA Klub-Weltmeister-Abzeichen” den Trikots des Titelträgers zugefügt.
Das Update ist noch nicht auf allen Plattformen live. Wann es auf PS4 erscheint, ist noch unklar. Wir werden diesen Artikel aktualisieren, sobald uns mehr Infos vorliegen.
Revelation Online hat als besonderes Feature Flügel, mit denen eure Helden herumsegeln können. Die ersten Schwingen gibt es schnell und ohne Mühen, wer aber andere Federn will, muss sich mehr Arbeit machen. Wir zeigen euch ein paar der besseren Versionen und wie ihr sie findet.
Helden mit Flügeln sind eines der besonderen Merkmale von Revelation Online. Anders als bei Aion, wo ihr ebenfalls Schwingen hattet, könnt ihr in My.coms Asia-Import-MMO dauerhaft in der Luft bleiben und später sogar an Luftkämpfen teilnehmen. Eure Flug-Energie gibt lediglich an, wie schnell ihr fliegen und besondere Manöver ausführen könnt. Doch bevor der Flug-Spaß losgeht, braucht es erst ein paar Flügel.
Flügel-Guide – Wo bekomme ich Schwingen her?
Euer erstes Paar Schwingen bekommt ihr umsonst und ohne Mühen, sobald ihr Level 29 erreicht habt. Ihr findet die Flügel dann einfach unter dem Menü im Spiel, das euch die üblichen Belohnungen bei bestimmten Stufenaufstiegs-Meilensteinen beschert.
Das Menü öffnet ihr standardmäßig mit der „O“-Taste. Wählt dann „Belohnungen“ aus. Mit diesen Schwingen könnt ihr schon einmal die Lüfte erkunden, aber sie haben nur wenig Flugenergie. Wer aber bessere und schönere Flügel haben will, kann sie sich auf die folgenden Arten besorgen.
Flügel-Upgrade – Feine Federn
Diese Ressource entsteht, wenn ihr Flügel der Qualität „Blau“ oder besser zerlegt. Die Feinen Federn wiederum sind wichtig, wenn ihr Flügel kombinieren und aufwerten wollt. Außerdem könnt ihr in Sidus Ur bei Osesenne Soorti einen sogenannten „Morph-Federstein“ kaufen. Wenn ihr damit zu dem nahegelegenen Wingar Itaxstu Rosta geht, könnt ihr aus dem Morph-Federstein und den feinen Federn ein Paar Schwingen eurer Wahl herstellen.
Seltene Flügel – Libellenflügel des Sternenlichts
Diese sehr seltenen Flügel können nur durch viel Aufwand gebaut werden. Um sie zu bekommen, müsst ihr die Quests vom Schwarzhändler erledigen und dazu die Karten der verschiedenen Fraktionen aufwerten. Dazu bietet euch der Händler Quests auf den Stufen 35, 45, 55 und 65.
Außerdem müsst ihr bei den Fraktionen im Land 12 unterschiedliche Libellenfragmente finden. Dazu benötigt ihr goldene Karten und hohe Gunst bei den folgenden Gebieten und Fraktionen:
Sulan
Flutwasser
Schneezeder
Amanita Hamlet
Festung Schleifstein
Sidus Ur
Falmari-Fraktion
Ursiden-Fraktion
Volopinen-Fraktion
Nordwölfe-Fraktion
Wingar-Fraktion
Qazri-Fraktion
Mit den zwölf Fragmenten ist es aber noch nicht getan, ihr benötigt noch eine Zauberformel der Libelle, die ihr ebenfalls finden müsst. Nur damit lassen sich die Fragmente zu den begehrten Libellenflügeln verbinden.
Flügel aus Dungeons
Weniger anstrengend ist die Suche nach Flügeln in Dungeons. Dort findet ihr jeweils Handwerksmaterialien, aus denen ihr euch ein spezielles Flügelpaar zusammenschustern könnt. Die folgenden Dungeon-Flügel sind besonders prächtig:
Altar der Schwerter: Pentastreichflügel
Turm der Qualen: Schmetterlingsflügel der Schatten
Togetic ist durch neuste Änderungen zwar etwas leichter zu fangen, seine Fang-Chance in Pokémon GO bleibt aber trotzdem niedrig.
Die neuen Pokémon der Johto-Region bringen frischen Wind in den Augmented-Reality-Hit “Pokémon GO”, der im Juli 2016 veröffentlicht wurde. Über 80 neue Monster fügte Entwickler Niantic mit dem Patch 0.57.2 hinzu. Dazu gehört das PokémonTogetic, das als äußerst schwer zu fangen gilt. Nachdem sich in den vergangenen Tagen viele Trainer über die niedrige Fang-Chance beschwerten, haben die Entwickler nun Änderungen ins Spiel eingebaut, die einige Trainer erfreuen dürften.
Togetic Strategie – Durchhalten
Wer einem wilden Togetic begegnet, der wird wahrscheinlich versuchen, dieses süße Pokémon zu fangen. Die Fang-Versuche in den letzten Tagen waren allerdings nicht besonders erfolgreich. Trainer schimpften darüber, dass sie viele PokéBälle und Beeren benutzt haben, um zu versuchen, ein wildes Togetic zu fangen. Weil die Fang-Chance so niedrig war, wurden die Bälle und Beeren eher verschwendet und waren nicht nützlich, weil Togetic entkommen ist. Wie so eine Begegnung vor den Änderungen aussah, seht Ihr in diesem Video vom “pokemon master”-Youtube-Kanal:
https://www.youtube.com/watch?v=DFNZBBpi3IE
Togetic – Fang-Rate erhöht
Wie Ihr im Video seht, kann so eine Begegnung mit Togetic frustrierend sein. Doch das könnte sich in den nächsten Tagen „ein bisschen“ verändern, denn die Entwickler haben nun die Fang-Chance von Togetic erhöht. Wie Mitglieder von TheSilphRoad herausfanden, wurde die GAME_MASTER-Datei verändert und die Fang-Chance von Togetic auf 5% erhöht. Dadurch ist Togetic zwar immer noch schwer zu fangen, hat nun aber die gleiche Schwierigkeit wie Dragoran, Glurak, Bisaflor oder Turtok.
Obwohl Togetic immer noch extrem schwer zu fangen ist, könnt Ihr immerhin Eure Chance nun durch bessere PokéBälle oder Beeren erhöhen. Da das Pokémon vorher eine Fang-Chance von knapp über 0% hatte, könnte man diese durch Items nicht (auffallend) prozentual erhöhen.
Wenn Ihr Togetic nicht als wildes Pokémon fangt, könnt Ihr das Togepi-Pokémon auch entwickeln. Das macht es zwar etwas „leichter“, dieses Monster Eurer Sammlung hinzuzufügen, allerdings dauert es auch lange. Ihr müsst dafür viele Togepi-Bonbons sammeln, die für die Entwicklung notwendig sind. Die gibt es, wenn Ihr viele Pokémon dieser Art fangt, oder es als Kumpel-Pokémon an Eurer Seite habt und beim Laufen neue Bonbons verdient.
Habt Ihr schon ein Togetic in der Wildnis getroffen?
Bei For Honor zeigen wir Euch, wie Ihr Euren Gear-Level erhöht. So kommt Ihr an legendäre Ausrüstung (Legendary Gear).
Wollt Ihr auf den Schlachtfeldern im Herrschaftsmodus Eure Überlebenschancen erhöhen, solltet Ihr Euren Ausrüstungslevel verbessern – den Gear-Level. Dieser wird Euch neben dem Charakter-Level angezeigt.
Ihr erhöht den Gear-Level, indem Ihr Ausrüstung höherer Qualität findet. Es gibt zwei Möglichkeiten, an den leckeren Loot zu gelangen:
Nach dem Abschluss von Matches als Prämie
Ihr kauft Item-Pakete, indem Ihr im Helden-Menü “Ausrüstung aufsammeln” wählt und hier Euren Stahl ausgebt.
Jedoch werdet Ihr anfangs bei Eurem Loot bemerken: Die Qualität und der Gear-Level erhöhen sich nicht. Lediglich die Stats sind verschieden und bieten Euch so Alternativen, wie Ihr den Charakter skillt. Daher stellt sich so mancher die Frage: Gibt es überhaupt ein höheres Ausrüstungslevel über 3?
Von Standard bis Legendary (Heroisch) – Das beste Gear
Die kurze Antwort: Ja! Jedoch werdet Ihr in Euren Anfangsstunden noch keine Items mit höherem Level über 3 finden. Daher der Tipp vorab: Spart Euren Stahl und gebt ihn nicht direkt zu Beginn vollständig aus.
Denn die Qualität der Items, die Ihr erhaltet, hängt von Eurem Ruhm ab – dem Fortschritt-System in For Honor. Insgesamt gibt es 30 Ruhm-Stufen, wobei Ihr jeweils um eine Stufe aufsteigt, wenn Ihr Charakter-Level 20 überschreitet. Anders gesagt: Ihr müsst erst einige Stunden investieren, um mit Eurem Helden überhaupt Ruhm-Stufe 1 zu erlangen. Euren Fortschritt könnt Ihr stets im Helden-Menü einsehen.
Steigt Ihr in den Ruhmstufen auf, kommt Ihr an Gear höherer Qualität. Es gibt vier Stufen:
Standard
Selten (Blau)
Heroisch (Violett)
Heroisch mit Stern (ebenfalls Violett, aber mit einem Stern markiert)
“Heroisch mit Stern” ist das beste und seltenste Gear, das Ihr in For Honor zurzeit bekommen könnt. In der Community wird es teilweise “Legendary Gear” genannt. Dieses kommt mit hervorragenden Stats und sieht dabei schick aus.
So steigt Ihr im Gear-Level
Aber wie kommt man an die besten Items in For Honor? Hierfür müsst Ihr erst Zeit investieren und einen Helden ausreichend aufleveln.
Um an seltene Items (blau) zu gelangen, müsst Ihr Ruhm-Stufe 1 erklimmen. Davor erhaltet Ihr maximal Standard-Gear bis Level 3. Auf Ruhm-Stufe 1 droppen die blauen Items, die ein maximales Gear-Level von 12 haben.
Je weiter Ihr Euren Helden levelt, desto häufiger droppen seltene Items auf höherem Level.
Wollt Ihr an das richtig gute Zeug, an die legendären violetten Items, solltet Ihr Ruhm-Stufe 3 erreichen. Zahlreiche User-Berichte bestätigen, dass auf dieser Stufe die Legendaries droppen – auch jene mit Stern. Es gibt aber auch vereinzelte Berichte, dass man bereits auf Ruhm-Stufe 2 daran gelangen kann.
Hinweise:
Ein Item kann maximal Gear-Level 18 haben.
Das maximale Charakter-Gear-Level beträgt 108.
Das Ruhm-Fortschrittsystem ist Charakter-gebunden. Wollt Ihr für einen anderen Helden starke Ausrüstung, müsst Ihr diesen von Ruhm-Stufe 0 an leveln.
Da die Qualität der Items vom Ruhm abhängt, kann sich niemand direkt zu Beginn des Spiels die beste Ausrüstung mit Echtgeld-Einsatz erkaufen. Ihr müsst Spielzeit investieren.
Das Highend-Präzisionsgewehr Tenebrae wird mit dem Update 1.6 in The Division zu einem Exotic – mit einem spannenden Talent.
Mit der Tenebrae beschäftigten wir uns zuletzt vor 11 Monaten: Der Dark-Zone-Spezialitäten-Händler – das war die nette Verkäuferin in DZ06 – hatte eine Blaupause dieser Sniper dabei und wir schauten, was das Ding eigentlich so kann.
Es stellte sich heraus, dass die Tenebrae kaum einen Agenten überzeugen konnte und daher schnell in Vergessenheit geriet. Und das 11 Monate lang. Nun kommt sie aber mit einer spannenden, einzigartigen Fähigkeit zurück. Was kann sie in 1.6?
Tenebrae nimmt die Schwachstellen ins Visier
Die Tenebrae ist ein Präzisionsgewehr, das auf dem SCAR-H-Modell basiert. Das bedeutet: Großes Magazin, erhöhte Feuerrate, dafür schwächerer Basis-Schaden. Im PvE sind diese Sniper empfehlenswert, weshalb die Tenebrae mit einer soliden Stat-Basis daherkommt:
Das künftige Exotic kommt mit zwei zufälligen Talenten und einem fixen, einzigartigen Talent. Dieses kann weder rekalibriert noch mit AlphaBridge übertragen werden:
Lights Out: Wenn ihr die Schwachstelle eines Feindes zerstört, werden die Fertigkeiten-Abklingzeiten von Euch und Verbündeten in der Nähe zurückgesetzt. Höchstens einmal alle 10 Sekunden möglich.
Mit anderen Worten: Habt Ihr Eure Skills eingesetzt und zerstört den Schwachpunkt eines Gegners, könnt Ihr diese Fertigkeiten gleich wieder einsetzen.
Aber was sind Schwachpunkte eigentlich? Einige Gegner haben zerstörbare Objekte an ihren Körpern. Wenn Ihr darauf schießt und diese zerstört, richten sie am Feind Schaden an. Ein Beispiel für einen Schwachpunkt, den jeder kennt: Die Kanister auf den Rücken der Cleaners. Rucksäcke oder diese roten Taschen stellen ebenfalls “weak points” dar:
Ist dieses Talent zu gebrauchen?
Die größten Vorteile bietet das Tenebrae-Talent voraussichtlich in High-Level-PvE-Aktivitäten, wie beispielsweise dem neuen Übergriff “Stolen Signal”. Ihr solltet einen Build wählen, der auf Fertigkeiten spezialisiert ist. Schließlich ermöglicht Euch die Wumme, dass Ihr diese häufiger einsetzen könnt.
Seid Ihr mit ein paar Kumpels unterwegs und spielt im Team, kann dieses Talent in der Theorie bis zu acht Fertigkeiten auf einmal wieder zur Verfügung stellen. Habt Ihr eine Schwachstelle im Visier, kommuniziert das Euren Verbündeten, um den größten Nutzen aus dem Talent zu erzielen.
Allerdings: Das Talent der Tenebrae ist situationsabhängig. Es liefert keinen Bonus, von dem Ihr ständig profitiert. Ihr müsst erst Schwachstellen finden, bevor Euch das Talent überhaupt etwas bringt. Im PvP lässt sich damit nichts anfangen, da gibt es deutich bessere Alternativen.
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Wir werden zum Release von 1.6 sehen, ob sich die Tenebrae dieses Mal durchsetzen kann. Interessante Kombinationen wären mit Skill-fokussierten Gear-Sets, wie Autorität des Taktikers. Auch DeadEYE ist für eine Sniper interessant.
Wollt Ihr die Tenebrae jetzt farmen, müsst Ihr benannte Bosse in der Open-World eliminieren. Diese können die Tenebrae fallen lassen.
Bei Black Desert stellt der Entwickler Pearl Abyss neue Waffenmodelle für die Klassen vor.
Wie 2p berichtet, hat Black Desert eine Serie von neuen Waffen für jede Klasse in Black Desert angeteasert. Die neuen Waffen sollen zur koreanische Version des Spiels kommen: Sie haben einzigartige Effekte und bewegen sich, als wären sie lebendig.
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Angeblich sind die Waffen nur durch ein zeitlich begrenztes PvP-Event zu bekommen. Die werden also limitiert sein. Man darf gespannt sein, wie die europäische Version mit den Waffen umgeht. Ob und wann sie zu uns kommen.
Zuletzt war im Gespräch, dass Black Desert ein zweites Awakening bekommen soll. Hier sollen die Starterwaffen der Helden überarbeitet werden, da aktuell jeder nur mit den zweiten Waffen, den Awakening-Waffen, unterwegs ist.
Betroffene ärgern sich über den Farbenblind-Modus in Overwatch. Der sei nur ein schlechter Farbfilter und keine wirkliche Hilfe.
Die meisten Spiele besitzen verschiedene Einstellungen für Personen, die unter Fabenblindheit leiden. Da es bei Farbenblindheit unterschiedliche Arten der Einschränkung gibt (einige können etwa nur eine bestimmte Farbe nicht sehen), gibt es oft mehrere Einstellungen in aktuellen Spielen, die Farbenblindheit ausgleichen soll.
Auch Overwatch hat einen Menüpunkt, bei dem der „Farbenblindheitsmodus“ bestimmt werden kann. Doch das reicht den Betroffenen absolut nicht, wie der Spieler Kolorbastion auf Reddit erklärte. Sein Beitrag hat nach einem Tag knapp 20.000 Upvotes erhalten – eine Seltenheit in dem Overwatch-Subreddit.
In Overwatch handelt es sich bei den Einstellungen für die Farbenblindheit nicht um „richtige“ Einstellungen, sondern lediglich einen Farbfilter, der über das ganze Spiel gelegt wird.
„Was macht der Farbenblind-Modus in diesem Spiel? Er ist ein Filter, der jede einzelne Farbe auf deinem Bildschirm in eine andere Farbe umwandelt. Als Beispiel, eine der Farbenblind-Einstellungen heißt Tritanopie-Modus. In der Theorie färbt es die bösen Kerle lila und die guten in einem saftigen grün; perfekt, nicht wahr?
Wenn es nur so wäre! Es färbt nicht nur die Gegner lila, es färbt DAS GANZE SPIEL lila – das bedeutet lila Umrandungen, Interface und die ganze verdammte Karte. Alles. Es wechselt auch alles Blaue ins Grüne, sodass Overwatch wie ein durchgeknallter Acid-Drogentrip aussieht. Hier ein Beispiel:“
Das sieht laut Kolorbastion nicht nur bescheuert aus, sondern hilft ihm auch kaum, Gegner besser sehen zu können – und genau das sollte der Modus eigentlich tun.
“Diesen Modus zu benutzen, ist sehr verwirrend und chaotisch(…). Ich bin dazu gezwungen, so zu spielen und ich hasse es. Ich will das Spiel sehen, wie es sein sollte, ich will das grüne Gras und den blauen Himmel und die coolen Skins sehen, ohne dass es von all diesem lila und grünen Mist ruiniert wird.
Ganz abgesehen davon, dass ich noch immer Probleme habe, weil – naja – die bösen Kerle sind lila und so ist es auch alles andere in der Karte – es ist noch immer verdammt schwer, sie sehen zu können.“
Blizzard hat sich bisher zu dieser Thematik nicht geäußert.
Nutzt Ihr diese Modi oder kennt jemanden, der davon Gebrauch macht und sich ebenfalls über die schlechte Umsetzung beschwert?
Ihr wollt die deutsche Beta von MU Legend ausprobieren? Wenn Ihr schnell seid, kriegt Ihr hier Euren Beta-Key!
MU Legend ist ein Action-MMORPG das bereits von vielen Fans sehnlich erwartet wird. Nachdem die erste Beta-Phase mit über 200.000 Voranmeldungen ein großer Erfolg war, startet noch im Februar eine Beta, die komplett in deutscher Sprache verfügbar ist. Wenn Ihr das Spiel ausprobieren wollt, dann greift schnell zu und sichert Euch einen von 10.000 Beta-Keys für MU Legend.
Was ist MU Legend?
MU Legend ist der Nachfolger von MU Online und verbindet Hack-and-Slay-Mechaniken mit MMO-Elementen. Aktuell gibt es im Spiel vier Klassen (die fünfte Klasse “Emphasizer” befindet sich noch in Entwicklung) zwischen denen Ihr wählen könnt:
Lord (Tank),
Blader (Nahkampf DPS),
War Mage (Zauberer),
Whisperer (Bogenschütze)
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Wählt Eure Klasse entsprechend Eures Spielstils aus, um damit am Krieg zwischen MU und Pandemonium teilzunehmen. Das Leveln mit den Klassen wird schon anfangs “bequem”, da man früh über eine starke AOE-Fähigkeit verfügt, mit der Ihr mehrere Gegner gleichzeitig töten könnt. Weiterhin gibt es Charakter- und Fertigkeiten-Anpassungen, mit denen Ihr Euch für das Solo- oder Gruppenspiel spezialisieren könnt.
PvE- und PvP-Inhalte
Für Spieler, die PvE-Elemente bevorzugen und den direkten Kampf gegen andere Spieler meiden wollen, gibt es Solo- und Gruppen-Dungeons, die zufällig generiert werden. In diesen Dungeons könnt Ihr Euch starke Ausrüstung besorgen, um Eure Charaktere stärker zu machen.
In MU Legend gibt es verschiedene PvP-Modi, bei denen Ihr Euer Können mit anderen Spielern messen könnt. Zeigt Eure Skills in Duellen, Gruppen-Kämpfen oder in Gilden-Wettkämpfen. Alle PvP-Modi bieten ein detailliertes Ranglistensystem, in dem Ihr Euch an die Spitze kämpfen könnt.
Wir haben für Euch 10.000 Beta-Keys für MU Legend, mit denen Ihr Euch für die Testphase im Februar anmelden könnt. Für den richtigen Spaß beim Gruppen-Spiel, solltet Ihr am besten noch schnell Euren Freunden Bescheid sagen, damit die sich auch noch einen Key sichern können.
Alles was Ihr machen müsst, um einen Key zu bekommen, beim folgenden Verlosungs-Tool eine der Möglichkeiten auszuwählen. Wenn Ihr unter den ersten 10.000 Anmeldungen seid, bekommt Ihr einen Beta Key.
Habt Ihr bereits einen Webzen-Account, dann loggt Euch dort mit Euren Daten ein. Falls Ihr noch keinen Account habt, könnt Ihr Euch dort einen neuen erstellen.
Tragt nun Euren Beta-Code ein und klickt auf “Weiter”
Nun seid Ihr für die zweite geschlossene Beta von MU Legend registriert und habt einen garantierten Platz sicher.
Wenn Ihr bereits an der ersten geschlossenen Beta teilgenommen habt oder bereits per E-Mail einen Beta-Zugriff erhalten habt, dann müsst Ihr keinen weiteren Code registrieren. Ihr könnt dann direkt loslegen, sobald die Server am 21. Februar geöffnet werden.
Kibbles sind im Survival-MMO ARK Survival Evolved besondere Dino-Nahrung. Ein Kibble hilft Euch beim Zähmen. Die Statistiken Eurer Dinos verbessern sich ebenfalls durch Kibbles. Hier erfahrt Ihr, wie Ihr sie herstellt.
Möchtet Ihr in ARK Survival Evolved einen Dino zähmen, spielt das Futter eine wichtige Rolle. Das Futter, welches Ihr dem Tier während des Zähmens zu fressen gebt, bestimmt die Tame-Dauer und späteren Statistiken des Dinosauriers. Jede Kreatur bevorzugt anderes Futter: So frisst ein Karnivore am liebsten Fleisch und ein Herbivore Pflanzen und Früchte. Dann gibt es noch Kreaturen, die sich gerne von Fisch ernähren.
Eines haben jedoch alle gemeinsam: Jeder Dino ist ganz verrückt nach Kibbles!
In diesem Kibble-Guide erfahrt Ihr:
den Vorteil von Kibbles
die Wirkung von Kibbles beim Zähmen
welche Kibble-Rezepte es gibt (komplette Liste)
wie die Kibble-Chart funktioniert
wie Ihr Crops anpflanzt
ARK Kibble – Diese Vorteile verschaffen Euch Kibble
Bei einem Kibble handelt es sich um Ernährung für Dinos, die in einem Kochtopf hergestellt werden muss. Alle Dinos bevorzugen Kibble als Nahrung. Der Zähmungsprozess wird durch diese besonderen Dino-Häppchen erheblich verkürzt und sorgt für ein stärkeres Band zwischen Überlebenskämpfer und Dino. Dadurch erhält der Dino nach dem Tamen bessere Statistiken und wird Euch ein stärkerer Begleiter.
Ein Kibbel verdirbt erst nach drei Tagen, was ihn haltbarer macht als andere Ernährung. Wollt Ihr Euren Dino eine Weile herumstehen lassen, legt ihm am besten Kibble ins Inventar. Dann müsst Ihr nicht so schnell zurück, um sein Inventar mit Futter aufzufüllen.
Falsche Kibble verlangsamen Zähmprozess
Aufgepasst: Jeder Dinosaurier hat einen individuellen Lieblings-Kibble, der positive Effekte beim Zähmen bringt. Gebt Ihr dem Dino einen Kibble, den er nicht am liebsten mag, erzielt Ihr sogar einen schlechten Effekt. Die Werte des Dinos werden schlechter und Ihr verlangsamt den Zähmprozess. Ihr könnt sogar besser Beeren oder rohes Fleisch füttern, anstelle eines Kibbles den der Dino nicht gerne mag.
Lieblings-Kibble stillen den Hunger von Dinos um 80 Punkte. Andere Kibble füllen 90 oder 60 Punkte, verlangsamen aber den Zähmprozess um 1/8. Ist der Dino bereits gezähmt, ist es egal welchen Kibble Ihr ihm zu Essen gebt. Die Hungerleiste eines gezähmten Dinos füllt sich mit Kibbles um 90 Punkte auf, egal mit welchem.
So sind Kibble-Rezepte aufgebaut
Dinos in ARK sind echte Feinschmecker und mögen nicht alle Kibbles gleich gerne. Jede Spezies bevorzugt nur einen bestimmten Kibble. In der unten stehenden Tabelle findet Ihr für jeden einzelnen Dino das Kibbel-Rezept, welches ihm am besten schmeckt.
Kibble-Rezepte bestehen immer aus den gleichen Komponenten und werden in einem Kochtopf (Cooking Pot) hergestellt. Diese Komponenten unterscheiden sich in der Zusammenstellung von Rezept zu Rezept:
Ei einer speziellen Gattung
3x Fiber (Faser)
2x Mejoberries
Wasser (1x Waterskin mit mindestens 25% Inhalt)
Eine weitere Zutat wie Fleisch, Jerky (Trockenfleisch) oder Früchte (Crops)
Eier: Kibble-Chart – Beginnt mit Dodo- und Dilo-Kibbles
Das schwierigste an der Kibble-Herstellung sind die Eier. Es ist nicht einfach alle Eier zu sammeln, die für die Rezepte benötigt werden. Vor allem starken und aggressiven Dinos wie dem Rex, möchtet Ihr nicht unbedingt die Eier klauen. Außerdem werdet Ihr den meisten Eiern nicht oft in freier Wildbahn begegnen.
Wenn ihr die oberen Kibble-Rezepte genau studiert, werdet Ihr feststellen, dass die Eier einem bestimmten Flussdiagramm folgen. Anstelle von ziellosem Herumwandern und Eier suchen, könnt Ihr diesem Fluss folgen und Euch so einen Dino nach dem anderen effektiv mit Kibbles zähmen.
In der Tabelle ist zu sehen, dass der Dodo-Kibble und der Dilo-Kibble von jeweils drei Dinos bevorzugt wird. An diese Eier kommt ihr noch am einfachsten und sollten Euer Beginn in der Herstellung von Kibbles sein.
Eier von Dinos farmen – So produziert Ihr sie dauerhaft
Ihr habt die Möglichkeit Eure eigene Eier-Farm zu bauen. Dodo- und Dilo-Eier findet Ihr des Öfteren herumliegen und sie sind noch einfach zu stehlen. Folgende Dinos in der Chart solltet Ihr mit Kibbles zähmen und Euch ein Weibchen und Männchen zur Eier-Produktion in Eure Basis stellen. Das erleichtert Euch die Kibble-Produktion um ein Vielfaches.
Wollt Ihr Kibble noch schneller produzieren, braucht ihr mehr Eier. Der Oviraptor kann Euch dabei helfen. Hierbei handelt es sich um einen kleinen Dino, der sich von Eiern ernährt. Der Ovi produziert einen Sexuallockstoff, der Dinos dazu bringt mehr Eier zu legen. Stellt Euch einfach einen Ovi zu Euren anderen Dinos in die Basis.
In der unteren Abbildung seht Ihr die Kibble-Chart. Sie gibt an, mit welchen Dinos Ihr mit der Kibble-Produktion starten solltet.
Nehmen wir einmal den Dodo als Beispiel: Dodo-Eier braucht Ihr für den Pteranodon -> Die Eier des Pteranodon für den Carbonemys -> Die Eier des Carbonemys für den Brontosaurus -> Und die Eier des Brontosaurus für den Sabertooth.
Crops für Kibble farmen – Pflanzt Samen ein und düngt sie mit Kot
Crops sind in ARK Survival Evolved wertvolle Früchte, die Ihr in „Crop Plots“ anpflanzen und farmen könnt. Die Samen der Früchte findet Ihr in Eurer Umgebung. Legt die Samen in Crop Plots und düngt sie mit Kot. Gebt Euren neuen Schützlingen regelmäßig Wasser und Dünger, um sie zum Wachsen zu bringen.
Von diesen Pflanzen findet Ihr Samen:
Azulberries
Amarberries
Mejoberries
Tintoberries
Stimberries
Narcoberries
Citronal
Longrass
Rockkarrot
Savaroot
Von dieser Liste benötigt Ihr für die Herstellung von Kibbles: Mejoberries, Citronal, Longrass, Rockkarrot, Savaroot.
Die Kibble-Produktion lohnt sich. Habt Ihr sie einmal im vollen Gange, werdet Ihr weniger Zeit ins Zähmen stecken müssen und stärkere Dino-Haustiere bekommen. Wenn Ihr noch Tipps und Tricks auf Lager habt, schreibt sie gerne bei uns in die Kommentare. So werden wir alle zu Meisterköchen für Dino-Gourmets!
Falls Ihr die neuen Kräfteverhältnisse im Eisenbanner testen wollt, müsst Ihr Euch voraussichtlich noch eine Woche gedulden. Bungie kündigte an, dass wir in dieser Woche Infos zum nächsten Eisenbanner hören werden – dann startet es normalerweise eine Woche drauf. Das wäre der 28.2.
Dämmerung am 21.2. auf PS4 und Xbox One
In dieser Woche ist der Nightfall Der Monstrositätenraub.
Die Modifikatoren sind:
Episch
Arkus-Entflammen
Spezialist: Spezialwaffen-Schaden ist erhöht
Jongleur: Keine Munitionslieferung für die ausgerüstete Waffe
Ausgesetzt: Hüter-Schilde sind verstärkt, aber werden nicht wiederhergestellt
In der heroischen SIVA-Krise-Strike-Playlist lauten die Modifiers Heroisch, Arkus-Entflammen, Prügler, Panzerschiff.
Die „Eiserner Lord“-Artefakte zum Reset
Tyra Karn steht im Eisentempel und wartet darauf, dass Ihr ihr Engramme mitbringt oder edle Taten in den Verseuchten Landen vollführt. Erledigt Ihr ihre Quest, belohnt sie Euch mit einem “Eiserner Lord”-Artefakt Eurer Wahl. In dieser Woche stehen diese drei Artefakte zur Auswahl:
In der letzten Woche nahm Euch Aksis in Empfang, was bedeutet, dass Ihr es dieses Mal mit Vosik zu tun habt. Für die Challenge zählt nur die zweite Begegnung mit diesem Boss. Wie Ihr Vosik besiegen müsst, damit es Extra-Loot gibt, erfahrt Ihr hier.
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Lord Shaxx will, dass Ihr Eure Fähigkeiten in Konflikt-Matches beweist. Commander Zavala hat die Beutezüge Strike-Elite, Sonnenaufgang und Einfach perfekt (Schließt Strikes ab, ohne dass Mitglieder des Einsatztrupps sterben).
Ein Jäger schafft das schier Unmögliche in WoW – er tötet den mythischen Archimonde im Alleingang.
Wer in World of Warcraft besonders stylische Ausrüstung haben will oder einfach gerne einen komplett ausgestatteten Kleiderschrank vorweisen will, der muss zahlreiche Instanzen und Raids besuchen. Zum Release einer neuen Erweiterung steigt das Maximallevel an und einstmals schwierige Raids, für die man 10 oder 20 Personen brauchte, können nun mit deutlich weniger Spielern bezwungen werden.
Dem Jäger Shootzy ist dabei das gelungen, was für viele noch undenkbar scheint: Er hat Archimonde, den Endboss aus dem WoD-Schlachtzug Höllenfeuerzitadelle, im Alleingang besiegt – wenn man von seinen tierischen Begleitern mal absieht. Weil normal und heroisch ja jeder kann (auch das ist ziemlich schwer), hat Shootzy das Ganze gleich im mythischen Schwierigkeitsgrad erledigt.
Der Kill war jedoch alles andere als ein „First Try“ und hat viele Stunden Probe erfordert, denn mehr als 90 Versuche waren notwendig, um den übergroßen Eredar auf die Bretter zu schicken und Draenor (leicht verspätet) vor der Brennenden Legion zu retten. Immerhin gab es ein paar coole Waffenskins für die Mühe.
Das Video vom entsprechenden Versuch und dem knapp 12-minütigen Kampf könnt Ihr Euch hier anschauen.
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Auch wenn 10 Level und eine Vervielfachung des Schadens dem Kampf nun deutlich einfacher machen, ist der mythische Archimonde noch immer ein schwerer Brocken, an dem gelegentlich sogar kleine Gruppen von vier oder fünf Spielern scheitern – die Mechaniken sind relativ komplex und es gibt vieles zu beachten, um selbst auf Stufe 110 nicht sofort im Felfeuer zu vergehen.
Heute haben wir knackige Hearthstone-Rätsel für Euch. Seid Ihr gut genug, um den gewinnbringenden Spielzug zu erkennen?
Wenn es nach den Entwicklern von Hearthstone geht, dann ist jede Runde wie ein Puzzle aufgebaut. Die eigenen Teile ergeben mit dem des Gegners ein Gesamtwerk, bei dem man sich jede Runde fragen soll: Wie komme ich am besten aus dieser Situation heraus? Einige Spieler haben das mit dem Puzzle wörtlich genommen und veröffentlichen zahlreiche Rätsel.
Grundsätzlich geht es bei diesen Rätseln darum, die richtige Kombination der eigenen Karten, Diener (und der des Gegners) zu finden, um noch in diesem Zug tödlichen Schaden zuzufügen. Während die Lösung mancher Aufgaben “auf der Hand” liegt, gibt es bei anderen Rätseln mehr Komplexität. Zahlreiche Karten auf der Hand sind nämlich nur Ablenkung und meistens benötigt man nur zwei oder drei, um den entscheidenden Spielzug vollführen zu können. Viele Rätsel sind nur mit ordentlich Hirnschmalz zu lösen und oft scheint es schier unmöglich, in der Hitze eines normalen 90-Sekunden-Zuges diese komplexen Vorgänge zu erkennen.
Knackige Rätsel – Könnt Ihr “Lethal” entdecken?
Der Youtube-Kanal von ZeroMana wird nun regelmäßig solche Puzzle veröffentlichen. Die erste Folge dieser Serie könnt Ihr Euch hier ansehen:
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Habt Ihr alle „tödlichen“ Kombinationen erkennen können?
Auch der Youtuber Disguised Toast, der seit einer Weile mit dem Dschinni-Priester und Aviana-Druiden spielt und dabei aberwitzige Kombinationen austüfteln musste, hat so ein Video veröffentlicht. Im Nachhinein analysiert er oft die eigenen Spiele und deckt sobei Fehler auf, die er beim nächsten Mal vermeiden will. Schaut mal rein:
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Wie gut seid Ihr in dieser Art der Rätsel? Habt Ihr immer alle Lösungen klar vor Augen gehabt oder musstet ihr lange an den Antworten suchen? Oder ist so ein Rätsel nichts für Euch?
Bei WoW haben einige Änderungen zum Frust für Raider geführt. Um die milde zu stimmen, wirft Blizzard nun Item-Systeme um.
Die anfangs gefeierten Änderungen bei WoW: Legion lösten jetzt Ärger bei den Progress-Raidern aus. Denn die haben ganz andere Bedürfnisse als die „normalen Spieler.“ Blizzard passt das Spiel den Bedürfnissen der Raider an. Dadurch ändert eine Minderheit von wenigen hundert Spielern, die Progression-Raider, das Game für die Millionen anderen.
Artefaktwaffen und legendäre Items sollten Abwechslung in WoW bringen
Zwei große Änderungen kamen mit Legion bei den Spielmechaniken, was den Charakter-Fortschritt und die Item-Progression angeht:
Zum einen kamen mit Legion Artefaktwaffen zu WoW. Damit sollen Spieler immer stärker werden, die Waffe immer weiter entwickeln können. Auch nach Monaten ist durch dieses „Alternate Advancement“ noch ein minimalen Fortschritt beim Charakter zu erzielen – ähnlich wie die Paragon-Level in Diablo 3 oder das Champion-System bei ESO. Die Artefaktwaffen sind darauf ausgelegt, dass Spieler sie erst nach Monaten maximieren.
Zum anderen hat Blizzard „legendäre Items“ eingeführt, besonders seltene und mächtige Gegenstände, die Abwechslung in dem Item-Trott bringen sollten. Wer ein solches Legendäres Item hat, der hat eine besondere Eigenschaften, über die nicht jeder verfügt. Die Legendaries sollen Spieler zu etwas „Besonderem“, zu etwas „Außergewöhnlichem“ machen. Eine Abwechslung im Alltag.
Für Raider zusätzlicher Grind und lästiger RNG-Faktor
Geplant waren beide Änderungen, um das doch etwas lahm gewordene Item-System aufzulockern und etwas Abwechslung zu bringen. Für normale Spieler mag sich das gelohnt haben, für Raider ist es aber Frust pur. Denn für Progress-Raider geht es darum, auf Gedeih und Verderb möglichst den optimalen Gearstand zu erreichen: Sie wollen 100% und dafür sind die optimalen legendären Items und die maximale Artefaktwaffe nötig und zwar nicht irgendwann, sondern sofort, wenn der neue Progress anfängt.
Für Hardcore-Raider sind Artefaktwaffen ein zusätzlicher Grind, den sie abgeschlossen haben müssen, BEVOR sie in einen neuen Raid gehen. Denn nur so sind sie optimal vorbereitet.
Die legendären Items werden von „netten Dreingaben, die einen Char zu etwas Besonderem machen“ zu einem unfairen Wettbewerbsvorteil, der rein auf Glück basiert. Habe ich die falschen Legendären Items für meinen Charakter, bin ich im Nachteil. Denn die ersten zwei Items droppen zwar leicht, danach sind sie aber seltener.
Ein Musterbeispiel, was passiert, wenn es verschiedene Zielgruppen in einem Game gibt, die komplett andere Interessen haben. Das lässt sich auch bei anderen Spielen beobachten, wenn eine Änderung für PvP-Spieler gedacht ist, aber auch die PvE-Spieler schmerzhaft trifft. Oder in Spielen mit einem Open PvP, wo Fans von „Duellen“ und „Kleingruppen-PvP“ oft ganz andere Patches und Entwicklungen fordern als Fans von „Schlachten.“
Aber eine Änderung im anderen Bereich hat fast immer auch Auswirkungen auf alle anderen Spieler.
Die Evolutionssteine in Pokémon GO sind eigentlich besonders selten. Mit dieser Methode habt Ihr eine hohe Chance, diese Special-Items zu finden.
Bevor die zweite Generation Monster in Pokémon GO aktiviert wurde, entwickelten Trainer Ihre Pokémon mit den entsprechenden Bonbons. Seit die neuen Pokémon in Patch 0.57.2 dazugekommen sind, gibt es spezielle Steine, die für die Entwicklungen ausgewählter Pokémon benötigt werden. Diese Steine haben eine geringe Chance, zufällig aus PokéStops zu fallen. Spieler aus der Community entdeckten in den letzten Tagen eine Methode, bei der die Chance auf diese Steine deutlich höher und schon fast garantiert ist.
Hohe Chance auf Metallmantel, King-Stein, Sonnenstein und Up-Grade
Eigentlich haben die Evolutionssteine in der Pokémon-GO-Community den Ruf, extrem selten zu sein. Spieler sagten, dass sie zwischen 50 und 150 PokéStops aktivieren mussten, um einen Stein als Belohnung zu bekommen. Andere hatten selbst nach 150 Stops noch keinen Stein erhalten. Das sorgt bei vielen Trainern, die ihre Pokémon in die der 2. Generation entwickeln wollen, für Frust.
Auf Reddit zeigten Trainer, dass sie die Steine als Belohnung bekamen, nachdem sie den siebten Tag in Folge einen PokéStop gedreht haben. Für das Drehen eines PokéStops an sieben aufeinanderfolgenden Tagen hat das Spiel bereits eine Belohnung vorgesehen, die nun offenbar mit hoher Chance die begehrten Steine enthält.
Diese Theorie konnten viele Nutzer bestätigen, die besonders darauf geachtet haben, welche Belohnungen sie für die 7-Day-Streak bekamen. Daraufhin wurde eine Umfrage gestartet, um die Vermutungen zu bestätigen:
Auf die Frage, ob Trainer seit Release der 2. Generation als Belohnung für den siebten Spin bereits ein Evolutionsitem bekamen, antworteten 64% (4436 Votes) mit “Ja, ein Evolutionsitem”. Viele Trainer warten noch darauf, die Belohnung für den siebten Tag in Folge zu bekommen.
Allerdings gibt es auch einige Stimmen, die sagen, dass sie keinen Evolutionsstein als Belohnung am 7. Tag bekamen. Ob es sich dabei um Trolle handelt, die das Ergebnis verfälschen wollen, oder es wahre Angaben sind, lässt sich schlecht nachvollziehen. Um das zu kontrollieren, fragt man auf Reddit nach Screenshots, die zeigen, dass es am 7. Tag keinen Stein als Belohnung gab.
Aktuell gehen die Experten der Pokémon-GO-Community davon aus, dass es eine besonders Hohe Chance auf einen Evolutionsstein gibt, wenn Ihr sieben Tage hintereinander einen PokéStop aktiviert. Manche Trainer bekamen sogar noch ein zweites Item aus einem PokéStop, wie dieser Screenshot von Wintermelon43 zeigt:
Habt Ihr bei Eurem 7-Tage-Bonus für das Drehen der PokéStops schon Evolutionsitems erhalten?
Bei Destiny schauen wir uns die Videos der Woche an: Bungie liefert drei Videos, darunter “Dumb Ways to Die”!
In dieser Destiny-Woche bietet Bungie drei abwechslungsreiche Videos an: Es ist ein nettes Liedchen dabei, eine Schmelztiegel-Montage und “irgendwas anderes”, wie der Community-Manager Cozmo schreibt.
Cozmo ist übrigens der Typ, der für die “Movies of the Week” zuständig ist. Regelmäßig darf er drei Videos aus der weltweiten Community präsentieren und feierlich einzigartige Embleme überreichen, die alle Beteiligten der Sieger-Videos erhalten. Los geht es mit dem “netten Liedchen”, das den Titel “Video der Woche” für sich beansprucht. Es heißt Digital Lovers und kombiniert Musik mit hübschem Bildmaterial. Kann man sich mal geben:
https://youtu.be/CDD9exI8SX8
Eine lobende Erwähnung bekommt eine turbulente Schmelztiegel-Montage mit dem Titel “Last Hope”:
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Und zum Schluss liefert Bungie “irgendwas anderes”. Damit ist ein Lied gemeint, das eine Destiny-Edition von “Dumb Ways to Die” darstellt. Das Original-Video wurde Ende 2012 von Metro Trains Melbourne veröffentlicht und erlangte weltweite Bekanntheit. Damit wollten die Ersteller darauf hinweisen, dass Ihr in der Nähe von Zügen auf Euch achten sollt. Hier ist die Destiny-Version:
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Das war es mit den Videos von Bungie. Normalerweise präsentieren wir an dieser Stelle Werke aus unserer Community, aber leider haben uns in dieser Woche keine Videos von Euch erreicht. Wollt Ihr also in den nächsten Wochen wieder Videos höchster Qualität sehen – nämlich Eure – dann schickt sie uns zu.
Am besten geht das über unsere Facebook-Seite. Dort verstecken wir uns mit dem Namen Mein-MMO.de. Schreibt uns eine nette private Nachricht, in der der Youtube-Link zu Eurem Video enthalten ist, das Ihr unserer Leserschaft zeigen wollt. Wir teilen Euch in irgendeiner Form mit, dass wir die Nachricht erhalten haben (sei es auch nur ein Daumen nach oben). Wenn Euer Video dann unseren harten Qualitätskontrollen standhält, seht Ihr es bereits am nächsten Montag in unserem Artikel.
Ohne legendäre Items geht in World of Warcraft nichts mehr. Wird man mit Patch 7.2 mehr als nur zwei davon tragen können?
Wer in World of Warcraft halbwegs erfolgreich im PvE-Inhalt mitspielen möchte, der braucht legendäre Items. Diese Gegenstände haben ein höheres Itemlevel als alles andere, was die Spieler ergattern können und kommen zumeist mit mächtigen, passiven Effekten daher. Mitunter wird sogar der Spielstil einer Klasse leicht abgewandelt, indem manche Zauber stärker an Bedeutung gewinnen, die ansonsten ungenutzt bleiben würden. Gegenwärtig kann jeder Held in World of Warcraft nur zwei legendäre Gegenstände tragen, wenn die Ordenshalle vollständig ausgebaut ist.
Die Spieler wollten wissen, ob das „Legendary Cap“ mit Patch 7.2 erhöht wird und man etwa drei oder gar vier der orangenen Items anziehen kann.
Das Legenday Cap bleibt auch in Patch 7.2
Blizzard gab darauf nun via Twitter eine Antwort. Auch in Patch 7.2 wird das Cap nicht erhöht. Selbst mit der Einführung neuer, legendärer Gegenstände, bleibt die Grenze bestehen. Für die Zukunft stellt man in Aussicht, dass eine Erhöhung „möglich wäre, bisher habe man aber nichts entschieden.“
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Gründe gibt es vermutlich viele für diese Entscheidung. Am sinnigsten scheint wohl zu sein, dass Loot auch weiterhin spannend für die Spieler bleiben soll. In Legion belegt die Artefaktwaffe ohnehin schon 2 Slots im Charakterfenster (Haupthand und Nebenhand), die man niemals durch Beute verbessern wird. Die meisten Helden tragen darüber hinaus noch 2 legendäre Items, die ebenfalls immer das beste sind, was sich in den jeweiligen Ausrüstungsslots ergattern lässt. Würde Blizzard das Cap für legendäre Items erhöhen, würde mehr und mehr Beute an Bedeutung verlieren.