5 Gründe, jetzt zu Fallout 76 zurückzukehren, wenn ihr zum Start enttäuscht wart Anzeige

Nach einigen Schwierigkeiten zum Start von Fallout 76 haben viele Spieler entschieden, erst einmal auf eine Generalüberholung des Spiels zu warten. Diese kam mit Wastelanders, teils sogar schon früher. Hier findet ihr 5 Gründe, wieder einmal einen Blick auf das Survival-MMO zu werfen, wenn es euch zu Release nicht überzeugen konnte.

Seit dem Release von Fallout 76 am 14. November 2018 haben immer wieder Spieler berichtet, dass sie mit dem Spiel aufhören wollen – sei es, weil sie technische Probleme hatten oder ihnen Inhalte fehlten.

Dennoch versprachen viele, später einmal wieder reinzuschauen, wenn sich die Umstände gebessert haben. So manch einer setzte dabei auf das Wastelanders-Update, das am 14. April 2020 erschien.

Mittlerweile sieht das Spiel ganz anders aus. Vieles hat sich verändert und verbessert, wie ihr auch in der Liste mit Dingen, die sich seit Release von Fallout 76 verändert haben, sehen könnt.

MeinMMO-Autor und Survival-Experte Sascha Asendorf hat selbst getestet, wie es ist, Fallout 76 nach einem Jahr Pause wieder zu spielen. Sein Fazit: Fallout 76 ist wieder lebendig!

Gehört ihr auch zu den Spielern, die enttäuscht mit Fallout 76 aufgehört haben? Dann findet ihr hier 5 Gründe, warum es sich jetzt wieder lohnt, zu spielen.

1. Fallout 76 läuft nun stabiler und besser

Was war das Problem? Zum Release von Fallout 76 haben vor allem technische Probleme dem Spiel und den Spielern zu schaffen gemacht. Bereits die Beta lief unrund und nach der Veröffentlichung gab es Berichte über Abstürze oder fehlerhafte Quests.

Dazu kamen Schwierigkeiten mit unfairen Spielern, die Fehler ausgenutzt haben, um zu betrügen. In seinen ersten Monaten hatte Fallout 76 ein großes Problem mit „Dupern“, die besonders starke Ausrüstung über Exploits vervielfacht haben.

Auch, wenn das nicht alle Spieler betraf und Verbesserungen stetig nachgereicht wurden, haben Etliche Fallout 76 erst einmal zur Seite gelegt. Sie wollten warten, bis sich die Situation bessert.

Das ist jetzt besser: Mittlerweile ist das Survival-MMO in einem deutlich stabileren Zustand als noch vor anderthalb Jahren. Es gibt immer weniger Beschwerden über die Leistung, besonders seit Wastelanders.

Bethesda hat in dieser Zeit an vielen Problemen gearbeitet, die für Abstürze und Exploits gesorgt haben und diese beseitigt. Mittlerweile sind die Entwickler auch besonders hinterher, so etwas frühzeitig zu erkennen. Als kürzlich ein neuer Duping-Exploit auftauchte, wurden die entsprechenden Features direkt deaktiviert.

Fallout 76 Spieler Shops
Die Spieler-Shops haben zu einem Exploit geführt und wurden darum zügig für kurze Zeit deaktiviert.

Zudem sollen solche Probleme in Zukunft deutlich seltener auftreten und immer weiter ausgemerzt werden. Dabei hilft der neue Testserver, auf dem Spieler neue Patches vor Veröffentlichung testen sollen. Einige Probleme mit der Leistung wird es vermutlich immer geben, davor ist kein MMO sicher. Aber Fallout 76 nähert sich immer mehr einem Idealzustand an.

2. Mehr Inhalte, mehr zu tun

Was war das Problem? Bereits zum Release hab es Bedenken von Fallout-Fans, ob die Inhalte in einem Fallout-MMO überhaupt auf Dauer reichen können. Sie haben sich Gedanken um Inhalte und das Endgame gemacht, noch ehe sie das Ende überhaupt erreichten.

Die Story von Fallout 76 hat zwar etliche dutzend Stunden in Anspruch genommen, war jedoch irgendwann auch zu Ende. Wenn Spieler die Geschichte und sämtliche Zusätze durchgespielt haben, gab es für sie irgendwann nur noch wenig zu tun.

Aktivitäten wie das Hochjagen von Brandbestien mit Atombomben oder öffentliche Events haben sich ebenfalls irgendwann wiederholt. Selbst einige Spieler, die noch Spaß am Spiel hatten, wollten eine Pause einlegen, bis es wieder mehr zu tun gibt.

Das ist jetzt besser: Mit Wastelanders kam der bisher größte Schwung an neuen Inhalten ins Spiel. Die neu eingeführten NPCs liefern eine Fortsetzung der Haupt-Story sowie neue Möglichkeiten, sich zu beschäftigen.

Die beiden Fraktionen der Raider und Siedler bieten ein Ruf-System für besondere Belohnungen. NPCs in anderen Gebieten bieten euch Quests an, die teilweise mehrere Stunden dauern und eine voll ausgearbeitete Story liefern.

Fallout 76 Bogen Guide Titel
Eine der Belohnungen für den Ruf sind Baupläne für neue Waffen: Bögen.

Selbst die Inhalte aus dem Grundspiel wurden überarbeitet und bieten eine Tiefe, die ihnen zuvor fehlte, da sie stärker mit NPCs verknüpft sind. In der ursprünglichen Story oder öffentlichen Events etwa sind nun Menschen vertreten, die eine Rolle spielen und mit denen ihr interagieren könnt.

3. Eine lebendigere Welt und Begleiter

Was war das Problem? Das Fehlen von Menschen war vor allem für eingefleischte Fallout- und Singleplayer-Fans ein Sakrileg. Sie hatten früh Bedenken, ob das überhaupt noch ein „richtiges“ Fallout sei.

Selbst MeinMMO-Autor Andreas Bertits war der Meinung, dass Fallout 76 für Singleplayer-Fans nicht funktioniert.

Die Menschen, über die Spieler stolperten, waren bereits tot und ihre Stimmen nur noch über Holobänder zu hören. Das sorgte auf Dauer für eine Welt, die sich einfach leer und tot anfühlte. Selbst in älteren Fallout-Spielen konnten Fans das Ödland zumindest mit einem Begleiter durchstreifen, um nicht so einsam zu sein.

Fallout 76 Aufseher Logbuch
Die Story von Fallout 76 lief früher zu großen Teilen über Holobänder.

Menschliche NPCs sind einer eurer größten Wünsche an Fallout 76 mit der Hoffnung, dass sie richtig gut werden. Wastelanders dürfte das geschafft haben.

Das ist jetzt besser: Seit der Rückkehr der Menschen nach Appalachia ist das Ödland richtig lebendig geworden. Allerorts wuseln NPCs herum, die den Eindruck vermitteln: Hier passiert etwas, hier ist was los.

Dabei geht es nicht nur um die NPCs für Quests und in Siedlungen, sondern auch um völlig zufällige Begegnungen. Mitten im Wald könnt ihr plötzlich über eine Gruppe Mothman-Kultisten stolpern, deren Ritual ihr gerade unterbrecht und auf der Straße können euch Raider auflauern, die euch Caps und mit etwas Pech sogar die Waffen klauen wollen.

Das vermutlich wichtigste neue Feature für dieses Problem sind aber die verschiedenen Begleiter von Wastelanders, die ihr finden könnt. Diese folgen euch zwar nicht auf euren Abenteuern, versorgen euch aber teilweise mit langen Questreihen, mit denen ihr ihre Persönlichkeiten erforschen und euch sogar in sie verlieben könnt.

Fallout 76 Sofia Daguerre im Bunker
Commander Daguerre ist eine der möglichen Begleiterinnen, mit der ihr eine Romanze anfangen könnt.

Zudem gibt es bereits jetzt die Möglichkeit, Tiere zu zähmen, die das Camp beschützen. Dieses System wird in Zukunft laut eines AMA auf reddit vermutlich noch ausgebaut, sodass Spieler sich möglicherweise ihren treusten Begleiter Dogmeat zurückholen können.

4. Weniger PvP, mehr Fallout

Was war das Problem? Fallout 76 startete mit der Idee, dass ihr in der postapokalyptischen Welt tun und lassen könnt, was ihr wollt. Das beinhaltet natürlich den Kampf „Spieler gegen Spieler“, wenn euch das Gesicht eines anderen Vault-Bewohners nicht passt.

Hier gab es allerdings schon früh die Bedenken, dass Spieler das dazu nutzen könnten, anderen den Spielspaß zu verderben – sogenannte „Griefer“. Es gab zwar Systeme dagegen, wie das Kopfgeld und den Pazifisten-Modus, aber das hat das unangenehme Gefühl noch nicht beseitigt.

Tatsächlich gab es sogar Gruppen, die es etwas übertrieben haben. Einige Spieler wollten „alle Schwulen auslöschen“ – in einer seltsamen Art von „Rollenspiel“, für die sie jedoch kurze Zeit später direkt auf Lebenszeit gebannt wurden.

So ist es jetzt: Mittlerweile spielt das PvP in Fallout 76 kaum noch eine Rolle. Es gibt keinen sogenannten „Slap Damage“ mehr, der euch geringen Schaden zufügt, wenn ein Spieler euch gegen euren Willen angreift und ihr kommt nicht mehr aus Versehen ins PvP.

Bethesda hat festgestellt, dass die Spieler gar nicht so sehr an PvP interessiert sind. Auf der E3 2019 war selbst der Chef Todd Howard überrascht, wie nett alle zueinander sind:

Wer sich nun mit anderen prügeln will, muss das wirklich direkt einleiten (etwa durch die Einnahme einer Werkstatt) oder sich im neuen Battle Royale „Nuclear Winter“ austoben.

Der Fokus von Fallout 76 liegt damit klar auf dem PvE und dem Entdecken. Project Lead Jeff Gardiner denkt sogar, Fallout 76 könnte eine Art „Singleplayer-MMO“ werden und damit eher dem Weg von Fallout 3 und New Vegas folgen.

5. Neue Geheimnisse für alle Entdecker

Der letzte Grund ist eher etwas für Liebhaber. Fallout 76 bietet schon seit seinem Erscheinen viele kuriose und seltsame Orte. Ganz Appalachia ist voll mit Details, Easter Eggs und Orten, die in sich selbst eine Geschichte erzählen.

Dieser Ort erzählt die wohl traurigste Geschichte von Fallout 76

In anderthalb Jahren ohne Veränderungen an der Karte sind diese Geheimnisse jedoch für die meisten Spieler fast vollständig gelüftet. Es wird immer schwieriger, neue, interessante Orte zu entdecken.

Mit Wastelanders wurde allerdings ein großer Teil der Karte komplett neu erschaffen und an etlichen Orten haben sich NPCs niedergelassen. Das führt dazu, dass es wieder mehr zu entdecken gibt – selbst an Orten, die ihr vielleicht schon besucht und an denen ihr zuvor nichts gefunden habt.

Kennt ihr beispielsweise schon das gruselige Horror-Hotel, in dem ihr besser nicht übernachten solltet?

Bonus: Steam bietet leichteren Zugang

Wer von euch auf dem PC spielt, wird bei der Ankündigung von Fallout 76 möglicherweise enttäuscht gewesen sein, dass das Survival-MMO nicht auf Steam erscheint. Bethesda hatte dafür allerdings Gründe.

Jetzt, mit Wastelanders, ist das Spiel aber auch auf der beliebten Vertriebsplattform von Valve zu finden und hat hier sogar richtig gute Reviews abgreifen können – deutlich besser als im November 2018.

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Fallout 76 bietet damit zwar noch kein Crossplay, aber zumindest auf dem PC findet ihr damit sicherlich leichter Mitspieler oder könnt sogar eure Freunde überreden, einmal einen Blick zu riskieren und mit euch zu spielen. Es ist schlicht zugänglicher geworden.

Die Änderungen von Wastelanders haben aus Fallout 76 das Spiel gemacht, das es schon zu Beginn hätte sein sollen – findet zumindest MeinMMO-Autor Benedict Grothaus. Wer sich von den früheren Reviews zu Release hat abschrecken lassen oder warten wollte, bis Fallout 76 besser wird, hat jetzt die Chance, in das ganze Erlebnis einzusteigen.

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Weizen
3 Monate zuvor

Bessere Performance? Das ich nicht lache, es droppt immer noch ohne jeglichen Grund und ohne dass da was los ist auf unter 20fps auf der PS4 Pro und ist mal was los dann gehen die Frames in den einstelligen Bereich.

So wird sich Starfield und Elders Scrolls 6 auch spielen weil sie die selbe alte Ranz Engine benutzen werden.

Thomas Lauterbach
3 Monate zuvor

Es gibt immer noch massig negative Bewertungen auf Steam dazu. Kritisiert wird natürlich hauptsächlich das Abo für 120€ im Jahr. Ohne diesem kann man unmöglich spielen, weil das Inventar ständig voll ist, und man keine Gegenstände einlagern kann. Dazu kommen die üblichen Bugs die es seit Release gibt. WASTElanders, der Name ist hier Programm.

1. Es läuft einfach nicht flüssig. Mir werden zwar bei Max. Settings 120 FPS angezeigt aber wo die sind frage ich mich..
2. WASD Movement: Man kann NICHT nach links oder rechts sprinten sondern das sprinten bricht immer noch ab, man muss also „controller like“ seine Maus in die Richtung bewegen in die man gehen will…
3. Selbst der Anfang ist verbuggt… der Fischer fällt 100 Meter nach oben, und ist plötzlich im verseuchten See, hält die Hände hoch und stirbt daran, Kakerlaken springen durch Wände hindurch, NPC’s machen random eine Interaktions-Animation obwohl Sie gar nicht mal an bspw. einer Kochstation stehen.
4. Das Schießen fühlt sich einfach so verdammt falsch und komisch an, das ich mich frage ob die Entwickler jemals ein anderes Fallout / oder einen anderen Shooter gespielt haben.
5. ALLEIN DER INGAME SHOP GEGEN ECHTGELD stößt mir so bitter auf das ich am liebsten direkt wieder deinstalliert hätte. Private Server?? Blumentöpfe für 10€? etc..
6. Der Battle Royale Modus ist anscheinend immer noch in der Beta.
7. Grafikfehler, wie falsche Schatten, Renderfehler etc. sind hier an der Tagesordnung.
8. In die Optionen / in das Menü kommt man nur mit „Z“ was man aber auch nicht umbinden kann??!
9. Der Preis?? 40 Euro? Ich bekomme das Game bei Media Markt für 5€ in der Krustelkiste hinterher geschmissen.
10. Die NPC’s sind lieblos animiert, wirken deplatziert und einfach erzwungen.

Da mutet es seltsam an wenn so ein Gehabe mitsamt minderer Qualität als „Überwiegend positiv“ auf der Produktseite von steam belohnt wird. Das ist Spott, anders kann man es nicht nennen.

Bodicore
3 Monate zuvor

Fallout bedient nun mal eine Gruppe Spieler die in 99.999% Der Spiele vergessen werden. Die Explorer.
es gibt nur wenige Spiele wo es sich lohnt einfach mal in den Wald rein zu laufen und zu schauen was man findet.

Sicher die Negativpunkte sind jedem bekannt aber das Ding ist dass sie halt nicht zählen.

Thomas Lauterbach
3 Monate zuvor

Nein, tut mir echt leid. Als Argumenzt kann das einfach nicht die Erklärung sein, welche alles jetzt in Ordnung bringt. Ich spiele momentan viele Survival MMO Games wie SCUM, DayZ, Mist, etc. Fallout 76 hat keinen Aspekt um es in der Richtung ernst zu nehmen. He, ich liebe Fallout NW, oder Fallout 4. Was mich wirklich abnerft ist diese dreiste Abzocke. 120€ im Jahr um das Spiel überhaupt spielen zu können. Man hat für das Grundspiel mal eben 70 € bezahlt, und soll jetzt nochmal 120 € abdrücken um seinen Loot lagern zu können? NöSry. das ist mir zu heftig. Zumal wie oben beschrieben das Spiel einfach eine rießige Baustelle ist.

Bodicore
3 Monate zuvor

Das Abo ist optional kein Mensch braucht das Ding. Alle Inhalte sind bereits ab 7 Euro ( Grundspiel beim Keyseller) unbeschränkt spielbar.

Endzeitxd
3 Monate zuvor

Das Spiel kostet JETZT vielleicht 7 Euro. Aber nicht, wenn man es bereits zu Beginn gekauft hat. Wenn man nichts lagern kann, kann man nichts looten. Und das ist doof in einem Spiel, wo es fast nur um Loot geht. 4-5 Waffen und sonst Materialien und das Lager ist voll. Yay, das ist nicht unbeschränkt. smile

Bodicore
3 Monate zuvor

Hmm ich habe es auch zu Release gekauft und mehrere hundert Stunden Spielzeit und ich kann die Negativpunkte verstehen und ich habe mich auch über vieles aufgeregt.
Aber es ist nun mal so wie es ist und wer vorbestellt oder am Releasetag gekauf hat der muss damit Leben oder ist halt irgendwo selber schuld. Ein Auto kauft man auch nicht auf Grund eines Foto sondern man fährt erst mal Probe oder lebt mit den Kosequenzen.

Es ist alles Einstellungssache

Ich hatte noch nie wirklich ein Platzproblem man muss sich halt fragen ob man wirklich 5000 Einheiten Plastik braucht oder ob es nicht reicht von jedem 200Stk einzulagern. Klar der Platz zu Release war wirklich knapp aber inzwischen gibt es ja einen Drittel mehr fast.
Braucht man wirklich 3 verschiedene Rüstungssets wenn man eh kaum umskillen kann ?

Sveasy
3 Monate zuvor

Wieder installiert. Wollte ne neue Location für mein Camp suchen (nein kein Baukonflikt mit neuen NPC Camps, nur Tapetenwechsel).
Also alles eingelagert. Neue Location gefunden, Camp verlegt, alle Einrichtungsgegenstände (Werkbänke usw) waren weg, von dem Hausteilen war nur noch die Hälfte da und die Rohstoffe gab es auch nicht… Also nicht versehentlich zerlegt.
Fazit: direkt wieder deinstalliert

Lana Letsif
3 Monate zuvor

Nennt mal lieber einen einzigen Grund, warum man noch jemals einen Titel von Bethesda kaufen sollte? Bethesda hat dem Begriff Monetarisierung eine neue Bedeutung verliehen, in dem sie versuchen aus Schxxxx Gold zu machen. Wie auch immer hier sind sechs Gründe warum man sich F76 schenken kann.

1) Die Engine ist betagt und lahm.
2) Die Grafik ist mit „rustikal“ wohlwollend beschrieben.
3) Das Kampfsystem ist einfach nur Schrott.
4) Die NPCs sehen aus als ob sie geistig behindert wären und agieren auch so.
5) Es gibt immer noch viele Bugs.
6) Das Inventar ist immer noch viel zu klein. Ohne Fallout 1st für 120 Euro pro Jahr ist das ganze quasi unbrauchbar. Wo wir wieder bei der Monetarisierung sind.

Fazit, nie wieder etwas von Bethesda!

Captain Bimmelsack
3 Monate zuvor

Ich würd gern von dir eine nähere Erklärung zu 4. lesen, ohne dass du dich noch tiefer reinreitest. Viel Erfolg!

Lana Letsif
3 Monate zuvor

Ich denke mal die NPCs leiden unter dem Rubinstein-Taybi-Syndrom. Also ein IQ von unter 60, seltsamer Augenabstand, Schielen, starrer Gesichtsausdruck…

Incursio
3 Monate zuvor

Also auch kein Elder Scrolls 6? question

Lana Letsif
3 Monate zuvor

Wenn Elder Scroll 6 mit der gleichen betagten Engine daherkommt, genauso verbuggt ist und Bethesda eine ähnliche Monetarisierung betreibt, kann man locker darauf verzichten, es sei den man ist Masochist(in). Aber ich denke Elder Scroll 6 wird noch sehr lange auf sich warten lassen. Mit Elder Scroll 6 würde sich Bethesda selber Konkurrenz machen, weil es Spieler von TESO abziehen wird, was ja quasi ein Elder Scrolls 6 mit Online-Anhang ist, jedenfalls wird es als das von einer größeren Spielergruppe betrachtet.

Incursio
3 Monate zuvor

Naja, welches Spiel hat schon ne gute engine in verbindung mit open world und mmorpg? Ist halt kein single player a la witcher 3. Ich mag sie trotzdem, auch mit ihren ecken und kanten…vielleicht sogar gerade deswegen? smile

Luripu
3 Monate zuvor

Zu 4.:Ja ich verstehe das auch nicht.
Sowohl zu Skyrim als auch zu FO4 gibt es haufenweise Mods,
die aus den NPCs „normale“ Charaktere(Menschen,Mer,Guhls) machen.
Keine Ahnung warum die das bei Bethesda nicht hinbekommen.
Die betagte Engine gibt es ja her.

Lana Letsif
3 Monate zuvor

Ich denke es geht Bethesda darum, mit möglichst geringem Aufwand, viel Geld zu verdienen. Deshalb hat man NPCs und Story auch am Anfang weggelassen. Weil die Spieler aber nicht so dumm waren wie Bethesda geglaubt hat und es mächtig Gegenwind gab, haben sie versucht zu retten was zu retten ist, waren dabei aber wieder zu geizig und zu gierig, was dann neben neuen Bugs und anderen Unzulänglichkeiten eben auch lieblos gestaltete NPCs zur Folge hat.
Ich denke diese Firma kann man vergessen. Da wird wohl in naher Zukunft nichts mehr brauchbares kommen. Die können froh sein das sie noch Zenimax haben, die sind mit ihrem TESO zwar nicht perfekt, aber schlagen sich ganz gut.

Holzhaut
3 Monate zuvor

Ich würde jetzt gerne die Gründe aufzählen, warum ich wieder Fallout Spiele, aber ich habe keine Zeit, ich muss Blei farmen

Incursio
3 Monate zuvor

Und Fasern, und ultrazit, und… silly

Wrubbel
3 Monate zuvor

Ultraziterz gibt es ganz gut in der Höhle unten rechts. In der Nähe vom Spawn der Brandbestienkönigin oder du farmst Brandbestien, die droppen dann Items, welche zu Ultrazit zerlegt werden können.

Wrubbel
3 Monate zuvor

Such mal nach Blechbüchsen, welche normalerweise die Gegner alarmieren, wenn du sie berührst. Oder du baust ein Camp in der nähe von einem Bleidepot. Da kannst dann extrahieren.

Bodicore
3 Monate zuvor

Ich farm mein Blei immer in den Fitnesszentern allerdings in denen der Raketensilos die werden oft vergessen wärend die Feuerwache fast immer gefarmt ist.

Jerry
3 Monate zuvor

Das Gefängnis nicht vergessen wink auf dem Hof da liegen auch ein paar Gewichte rum

Sir Wellington
3 Monate zuvor

Ist in meinen Augen auch die entspannteste Methode. Wer mal viel auf einmal braucht, kann auch einmal Erze in der Bleimine farmen gehen. Mit der Baggerrüstung sind es am ende an die 150 – 180 Erze (glaub so ungefähr) und damit lässt mich mit dem Superduper Perk recht schnell eine große Menge herstellen. Hab nach einem Lauf an die 500 Bleischrott.

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