„Wir reduzieren das Team“ – Was wurde aus der Hoffnung, Riot sei das neue Blizzard?

„Wir reduzieren das Team“ – Was wurde aus der Hoffnung, Riot sei das neue Blizzard?

2021 galt Riot als der strahlende Erbe, während Blizzard in Skandalen versank. Heute, im Jahr 2026, schrumpfen bei Riot die Prestige-Teams wie bei 2XKO, während Blizzard einen zweiten Frühling erlebt. Was ist passiert? Eine Analyse von MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski.

„Dies ist ein schwieriges Update, das ich mitteilen muss“, heißt es in einer Nachricht auf der offiziellen Website von Riot Games. Die Nachricht stammt von Tom Cannon, dem Executive Producer für 2XKO, das neue 2v2-Tag-basierte Kampfspiel von Riot. Er richtet sich direkt an die Community, um die Reduzierung des Entwicklerteams zu verkünden. Was das im Detail bedeutet, ließ Cannon zunächst offen.

Die Begründung: Das Spiel habe zwar bei einer leidenschaftlichen Kernzielgruppe Anklang gefunden, aber insgesamt nicht die Dynamik erreicht, die für ein Team dieser Größe langfristig nötig wäre. Tja. Übersetzt heißt das schlichtweg: Es gab nicht genug Spieler.

Wie gravierend der Einschnitt ist, bestätigte ein Riot-Sprecher gegenüber Game Developer: Ungefähr 80 Leute wurden entlassen – das entspricht etwa der Hälfte des ursprünglichen Teams. Besonders bitter ist das Timing: Diese Entscheidung fiel bereits drei Wochen nach dem Release am 20. Januar.

Dass Riot bei einem Prestige-Projekt, das sich seit 2016 in Entwicklung befand, nach so kurzer Zeit die Reißleine zieht, ist ein deutliches Symptom für ein größeres Problem – auch in der Branche.

Das neue Blizzard – Riot als aufstrebender Stern

Der Einschnitt bei 2XKO ist mehr als nur eine unglückliche Schlagzeile für Fans von Prügelspielen. Er ist der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die ich vor fünf Jahren nicht habe kommen sehen.

Als ich die Meldung zu 2XKO sah, erinnerte ich mich sofort an das Jahr 2021:

Riot Games war auf dem absoluten Zenit. Arcane, die Serie zu League of Legends, war ein riesiger Hit auf Netflix, wurde sogar zum kulturellen Phänomen außerhalb der Gaming-Szene. Riot Forge war ein von Riot Games geleitetes Label, das Indie-Spiele veröffentlichte, die neue Möglichkeiten mit der LoL-Lizenz schufen. Darunter fiel das vielseits gelobte Ruined King, das an Final Fantasy erinnert. Hinzu gesellten sich noch das Kartenspiel Legends of Runeterra und ein MMO, auf das wir noch warten.

Riot arbeitete neben ihren Dauerbrennern League of Legends und Valorant an so vielen Projekten, die aufgeregt neugierig machten. Das Studio schien alles in Gold zu verwandeln.

Fans und Fachleute schwadronierten zu der Zeit gerne darüber, dass „Riot das neue Blizzard“ sei. Ich gehörte ebenfalls dazu und war mir sicher, dass es mit Riot jetzt nur noch weiter vorangehen kann.

Es war das Versprechen einer neuen Ära, in der ein Studio die Krone des Gaming-Olymps übernimmt, während der alte König Blizzard in Skandalen und kreativer Belanglosigkeit zu versinken drohte. Denn bei Blizzard war 2021 durch eine Anklage auf einmal die Rede von Kokain auf der Toilette, Machtmissbrauch und Sex in der Lounge. Die nächsten Jahre folgten große Enttäuschungen, wie den PvE-Modus bei Overwatch 2 zu streichen. Oder wir erinnern uns an das Debakel bei Warcraft III: Reforged.

Heute, im Jahr 2026, sieht alles ganz anders aus. Während Riot Teams halbiert und Projekte zusammenstreicht, erlebt Blizzard einen zweiten Frühling.

Jetzt sitze ich hier, habe den Brief von Tom Cannon vor der Nase und starre auf die Worte das Team wird reduziert – und frage mich: Was ist passiert?

Wenn der Hunger größer ist als der Magen

Die Antwort auf die Frage „Was ist passiert?“ ist simpel:

Riot Games hat sich übernommen.

In dem Bestreben sich dem ganzen Buffet zu widmen, packte das Studio seinen Teller zu voll, bis die ersten Rippchen auf den Boden fielen. Das Fundament begann bereits 2024 zu bröckeln.

Riot Games stellte das Label Riot Forge ein und strich 530 Stellen. Auch wenn die kleinen Indie-Perlen im Runeterra-Universum von League of Legends gut ankamen, trug sich das Label finanziell nicht. Auch das Kartenspiel Legends of Runeterra galt als spielerisch brillant, wurde aber auch auf ein Minimum reduziert, da es kein Geld brachte. Immerhin: Ich habe gehört, dass es als Singleplayer-Kartenspiel immer noch stark sein soll.

Der Traum eines Multi-Genre-Giganten scheint vorerst zu Ende. Ein Grund war hier sicherlich die Service-Falle. Fünf oder sechs „Live-Service“-Titel auf Weltniveau zu betreiben, braucht gewaltige Strukturen und liquide Mittel. Jedes Spiel muss jahrelang betreut und gewartet werden.

Dem MMORPG-Projekt traut man bei Riot noch etwas zu. 2024 wurde das LoL-MMO auf Null gesetzt und ist jetzt noch mit seinem Reboot beschäftigt. Man strebe eine Weiterentwicklung des Genres an und sei bis dahin noch nicht zufrieden mit den Ergebnissen gewesen.

Dem Team bei 2XKO wurden die Ansprüche bereits nach drei Wochen runtergeschraubt.

Tom Cannons Nachricht, dass das Team reduziert wird, erbringt einen Beweis. Riot kann es sich nicht mehr leisten, Nischen zu besetzen, die sich nicht innerhalb kürzester Zeit tragen. Denn auch beim Prügelspiel muss man sagen, dass auch 2XKO qualitativ wieder ein hochwertiges Spiel ist, aber für eine spitze Nische entwickelt.

Nun möchte man sich wohl lieber wieder einer ausgewählten Ecke des Buffets widmen und weiter an League of Legends, Valorant und Teamfight Tactics schnabulieren. Und hier schaue ich bereits mit Argusaugen auf Deadlock, das neue Moba-Game von Valve, das sich gerade still und heimlich zum Giganten entwickelt – hier darf man noch gespannt sein, was das mit LoL machen wird.

Das Blizzard-Comeback

Während Riot noch den Teller aufräumt, scheint Blizzard wieder zu triumphieren. Overwatch steht mit seinem Rebranding so gut da, wie schon seit Jahren nicht mehr. Auch die Midnight-Erweiterung in WoW mit dem lang ersehnten Housing, bringt größtenteils gute Laune nach Azeroth. Auf Twitch ist World of Warcraft derzeit am dominieren. Über 200 Content-Creator versammeln sich als Teil der Gilde Sauercrowd im Hardcore-Modus des MMORPGs und verfolgen das Ziel, erfolgreich den berühmten Raid „Molten Core” zu absolvieren.

Aber es gab einen Preis.

Man darf hierbei nicht vergessen, dass das Comeback von massiven Entlassungen nach der Microsoft-Übernahme begleitet wurde. Über 1.900 Stellen wurden im Xbox-Konzern gestrichen, was auch Blizzard-Teams hart traf. Über den massiven Sexismus-Skandal wird heute kaum noch geredet, aber auch der war sicherlich für die Teams schmerzlich – solch strukturelle Probleme wischt man nicht in ein paar Jährchen weg.

So sehr ich mich gerade auch als alter Overwatch-Fan über den Aufwind freue, muss man hier klar sagen, dass das ursprüngliche Versprechen des riesigen PvE-Modus beerdigt wurde.

Blizzard wirkt aktuell wieder mehr wie der Gaming-Gigant als Fels in der Brandung. Sie haben aber bereits einen schmerzhaften Prozess (und einen dazugehörigen Shitstorm) hinter sich. Riot steckt gerade mitten in diesem Prozess.

Die Realität hinter dem Brief

Wenn ich jetzt auf den Brief von Tom Cannon an die 2XKO-Community schaue, sehe ich das Ende einer Illusion.

Die Realität im Jahr 2026 zeigt: Riot ist ein Unternehmen, das genau wie Blizzard endliche Ressourcen hat. Erst recht in einer Zeit der globalen Multikrise. Während Blizzard seine Wunden unter dem Banner von Microsoft leckt und durch Fokus auf das Altbewährte wieder Relevanz gewinnt, muss Riot jetzt beweisen, dass sie auch in der Krise bestehen können, ohne ihre Seele an den reinen Ergebnisbericht zu verlieren.

Und während ich gespannt beobachte, ob Blizzard seinen zweiten Frühling halten kann und ob Riot sich am Ende wirklich gesünder schrumpft, bleibt eine Erkenntnis:

Ich möchte einfach nur Studios, die ihre Ambitionen nicht auf dem Rücken ihrer Teams und ihrer Vielfalt verbrennen, damit man ihre Menschen am Ende „wegreduzieren“ kann.

Quelle(n): Riot Games
Deine Meinung? Diskutiere mit uns!
15
Gefällt mir!
Kommentar-Regeln von MeinMMO
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
21 Kommentare
Neueste
Älteste Meisten Abstimmungen
Inline Feedback
Alle Kommentare anzeigen
Apfelgeist

Also ich sehe die ganze Situation noch ein wenig differenzierter muss ich sagen. Ich denke, Riot war vielleicht schlicht ein wenig zu übermotiviert, was 2XKO anging. Leider ist das Fighting Game genre generell sehr sehr Nische. Vor allem in Europa. Das mag viele Gründe haben (z.b. das viele schlicht nicht gerne verlieren bzw es nicht ertragen, die Fehler dann bei sich selbst zu suchen ^^). Aber an der Qualität des Spiels selber liegt es null. Denn für das erste Fighting Game, das Riot jemals gemacht hat, ist 2XKO fast schon lächerlich gut. Ich denke auch, dass die Werbung für das Spiel von Anfang an nicht die beste war. Weil Riot selbst vorsichtig war oder vielleicht auch etwas am Erfolg selbst gezweifelt hat. Am Ende sollte man das Spiel aber nicht gleich tot sagen denke ich. Das Team wird bestimmt weiterhin gute Arbeit leisten. Auch Riot als Firma selbst hat mMn noch nie ein schlechtes Spiel heraus gebracht. Aber wie schon im Artikel steht finde ich auch das es schwer ist, mit jedem neuen Titel auf Servicegames zu setzen. Wobei sie das ja mit Riot forge auch probiert haben und es hat, völlig zu unrecht, nicht geklappt.
Das LoL Universum ist mittlerweile eines der besten und faszinierendsten mMn. Es wäre schön, wenn das auch die gaming Community an sich etwas mehr sehen würde. 🙂

Niko Hernes

MIr tut das für 2XKO echt leid, weil es ist ein echt kompetentes Fighting-Game, das mit den großen Namen hätte mithalten können. Ich hoffe das da noch ein Comeback kommt, weil LoL bietet so viel Potenzial für andere Genres, die aber nicht immer der gigantische Money-Maker sein können.

SirMephisto

Das zugrundeliegende Problem reicht weit tiefer und beginnt mit der Übernahme durch Tencent.

Seit dieser Übernahme wird der Profit über die Spieler priorisiert.
Klar kam nich guter Kram, arcane, die seasons 2018, 2019 und 2020. Das sind aber Dinge, die sich vor Tencents Übernahme schon in Entwicklung befanden.
Aber alle neueren Entwicklungen sind scheiße. Immer mehr, qualitativ immer schlechtere skins, dafür aber mit nem dreistelligen Preisschild. Immer schlechtere Moderation, quasi kein kundensupport mehr, Bugs, schlechtes balancing, usw.
Die Spieler gehen in Massen, neue kommen quasi nicht dazu. Und das liegt nicht nur an der steilen lernkurve.
Riot hat sich sein eigenes Grab fast fertig geschaufelt. Und wenns nach mir geht können sie garnicht schnell genug darin vergessen werden.

Yoma

Wenn ich mir die Statistik anschaue gibt die das nicht her. Die Spielerzahlen sind nachwievor sehr stabil. Die Zeitpunkte der Rückschläge scheinen eher an die internen Skandale gekoppelt zu sein, für die Tencent nichts kann.

SirMephisto

Wenn man China und Korea rausrechnet, stagnieren bzw. fallen die Spielerzahlen. Es gibt zwar eine etablierte spielerschaft, aber kaum neue Spieler. Und die etablierte Spielerschaft wird immer weniger werden weil vielen irgendwann die Zeit und Motivation fehlt.
China und Korea muss man aufgrund kultureller und entwicklungstechnischer Aspekte gesondert betrachten.

Und auch in Valorant erkennt man, sobald man die Daten bereinigt, dass sie Spielerzahl sinkt. Das Wachstum ist einzig durch weitere Releases (China, Konsole) möglich. Aber irgendwann sind alle Märkte erschlossen und dann wird es kein solches Wachstum mehr geben.

Aomori

Naja die Werbung für das Game war aber auch sehr beschränkt find ich

HiveTyrant

Riot gehört zu 100% Tencent. Was erwartet man da? Wenn ein Spiel nicht instant Millionen einbringt, wird es eingestampft, wenn China pfeift, hat Riot zu springen.

seska1973

Ja immer das “100% Perfekt” Spielen Fluch und wenn man es nicht konnte (Warum auch immer) War man sich dem “Hass” der Spieler und Mitspieler sicher.

Aber, ich denke mir das es nicht zum grössten teil daran lag, den dieser “Rauer Ton” gehörte zu LoL dazu (wie lange?). Nein, ich denke die meisten haben sich nun Satt gespielt, selbst “E-Sportler” wurden gehypte, Sind Sie auch davon betroffen oder immer noch so Strahl kräftig”?

Aber, vielleicht haben die Spieler nicht mehr den Drang zu den “besten” zu wollen. Weil der E-Sport Traum ausgeträumt ist?

Ich denke man muss auch die E-Sport Szene beachten. Haben Sie sich doch gegenseitig “gepusht” und eins fing schon früher an wegzubrechen

flyhightrypie

Riot und Blizzard kann man nicht vergleichen.

Riot hat nicht nur kein Spiel, das auch nur annähernd an die Legacy und den Einfluss von Blizzard Titeln heranreicht. Sie spielen nicht einmal im selben Universum.

Technisch bewegen sich Riots Spiele auf dem Niveau schlechter Indie-Produktionen.

2XKO ist das erste Spiel, das tatsächlich technisch gut produziert wurde.

flyhightrypie

Das Riot ihren massiven Sexismus und Belästigungs Skandal so gut überwunden hat.

Liegt meiner Meinung nach daran das es der mehrheitlich männlichen, toxischen und sexistischen Legaue Spielern einfach völlig egal war.

Die Riot Community ist so toxisch das sie den Allchat in League ausmachen mussten.

Wenn das dein Kundenstamm ist, was ist dann schon ein bisschen Belästigung /s

Geroniax

Foren, Reddit und Chats spiegeln aber nur den lauten Teil einer Community wieder. Man gewinnt schnell den Eindruck das es der Standard in dieser Community ist, aber meiner Erfahrung nach ist es der kleinere Teil einer Community der negativ auffällt. Die meisten gehen einfach wenn ihnen etwas nicht passt, anstatt sich zu beschweren und sich kacke zu verhalten nur um weitere 1000h in das Spiel zu investieren.

Der Sexismus Skandal bei Blizz ist nicht super lange her, und WoW hat schon mit DF wieder die kurve bekommen was den Spielerschwund angeht. Sind es auch hier die überwiegend toxischen Spieler die sich nicht dafür interessierren was da im Hause Blizzard abging? Oder war Shadowlands schlicht schlecht und alles danach hat die Spieler mehr abgeholt?

flyhightrypie

Paragraph 1 offensichtlich nicht nur ein kleiner Teil wenn man den Allchat von einem kompletten Spiel abschalten muss.

Und der 2. Paragraph, Jeder Worldchat auf Privatservern widerspricht dieser These.
Und Shadowlands als schlicht schlecht zu bezeichnen ist einfach völliger Quatsch.

Geroniax

Wenn ein Spiel 10 Millionen Spieler hat die alle den All-Chat lesen können, und 10 tausend Spieler missbrauchen diesen Chat, ist es logischer diesen zu deaktivieren anstatt die 10 tausend Spieler zu bannen. Keiner wird gesagt haben “oh, ich kann nicht mehr lesen was im All-Chat steht, ich verlasse nun das Spiel”.

Privat Server spielen keine Rolle. Ganz anderes Klientel. Ob Shadownlands nun gut oder schlecht war, muss jeder für sich entscheiden, aber anhand der Zahlen von z.B. WarcraftLogs ist klar zu sehen das es einen Spielerschwund gab. Da mit DF die Zahlen schnell wieder anstiegen – was bei einer neuen Erweiterung normal ist, aber nicht mit diesem starken Unterschied – dürfte es weniger mit dem Skandal von Blizz und mehr an der Qualität von WoW liegen.

Apfelgeist

Ich weiß zwar nicht genau was du mit Einfluss meinst. Aber wenn man mal auf die Spielerzahlen über die Jahre schaut träumt Blizzard davon mal so einen Titel wie LoL zu haben. ^^
Es gab Zeiten, da hat LoL so ziemlich mit allem den Boden auf gewischt, was es so gab.
Und selbst wenn man heute noch auf Twitch und co schaut kommt Blizzard mit keinem einzigen Titel an die Zahlen von Riot heran. Sei es LoL oder Valorant. Abgesehen vom momentanen Sauercrowd Event (das auch langsam wieder abflacht) ist WoW auf Twitch auch schlicht eher Nische.

flyhightrypie

Ich weiß zwar nicht genau was du mit Einfluss meinst.

Ab dem Moment kann man sich doch dann sparen ein Kommentar abzugeben.

snowblind

Könnte man in diesem Atemzug sich evtl. mehr dreamhaven widmen? Die haben richtig gute spiele rausgebracht leider gehen die irgendwie unter.

wildgate – extraction fps mit Schiffen — sehr gut gemacht aber du braucht 3er Teams random geht da nicht so viel. Aber man sieht hier zu 100% die blizzard Magie.

Sunderfolk – ein Board Game Taktik mix das man mit 4 Leuten spielt das Handy ist die Steuerung — auch hier nischig aber sehr sehr gut Vorteil nur 1 brauch das Spiel kaufen — wobei da jetzt ein Update raus kommt sunderfolk 2.0 wo es keine handysteuerung mehr braucht dafür muss jeder ne Kopie haben .. und es wird online koop geben.

dann das neu angekündigte
shadowstone (?) – wird in der Welt von sunderfolk spielen und wird aber eher richtig Aktion bzw roguelite gehen allerdings auch 1-4 Spieler.

sind aber alles Spiele wo man die Liebe merkt nur irgendwie haben sie vergessen nen Marketing Manager zu engagieren.

und wenn ich es einem Studio gönne steil du gehen dann ist es dreamhaven (Publisher) bzw. secret door und moonshot Games (das sind die 2 devteams inhouse).

einfach im Auge behalten und ab und an ne News

danke

edit: sorry für die typos autokkorrektur.. und liege im Kh🙈

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Snowblind
ViktorFrankenstein

Gute Besserung und schnelle Genesung!

snowblind

Vielen lieben Dank.

snowblind

Hallo, vielen lieben Dank.

Das reicht schon das man die einfach im Blick hat und vielleicht mal sunderfolk gerade im Hinblick auf den Wegfall der handysteuerung (was wohl sehr viele abgeschreckt hat) eine News bringen könnte oder mal im Team besprechen.

Denke dreamhaven ist einfach ein Publisher von der guten Sorte und die brauchen wohl manchmal ein bisschen mehr „propaganda“

Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.

21
0
Sag uns Deine Meinungx