Ready or Not hat sich inzwischen 13 Millionen Mal verkauft. Der kürzliche Release auf PS5 und Xbox Series X|S hat einen großen Teil dazu beigetragen. Für den musste man aber viele alte Fans verärgern.
Um welches Spiel geht es? Ready or Not ist ein taktischer Hardcore-Shooter, in dem ihr als SWAT-Team gefährliche Polizeieinsätze absolviert. Das Spiel lässt sich sowohl alleine als auch im Koop zocken.
Ready or Not startete am 17. Dezember 2021 in den Early Access auf Steam und wollte von Anfang an durch besonderen Realismus herausstechen. Zwei Jahre später kam Version 1.0, am 15. Juli 2025 erreichte der Shooter auch PS5 und Xbox Series X|S.
Hier seht ihr einen Trailer zu Ready or Not:
Shooter feiert 13 Millionen verkaufte Kopien – viele auf Konsole
Insgesamt hat sich Ready or Not seit Release 13 Millionen Mal verkauft: Dies gab Entwicklerstudio Void Interactive in einem X-Post bekannt. Von diesen Verkäufen wurden 3 Millionen auf den Konsolen erzielt.
Im Post heißt es: „3 Millionen Fans von Ready or Not auf PlayStation und Xbox – und es werden immer mehr. Auf PC und Konsole zusammen ist das LSPD auf über 13 Millionen Einsatzkräfte angewachsen.“
Für den Release auf Konsolen trafen die Entwickler allerdings einige Entscheidungen, die bei vielen Veteranen gar nicht beliebt waren. Wütende Fans schrieben hunderte negative Reviews, weil sich die Entwickler dem Willen von Sony und Microsoft beugten.
Warum sind alte Fans sauer?
- Am 27. Juni gaben die Entwickler in einem Post auf Steam bekannt, dass die PC-Version von Ready or Not inhaltliche Änderungen erfahren wird, um kompatibel mit der Konsolenfassung zu bleiben.
- So wurden zum Beispiel einige Gewaltdarstellungen und Nacktheit reduziert, sowie explizite Darstellungen von Gewalt/Misshandlung gegen Kinder zurückgefahren.
Viele alte Fans schrien, dies sei „Zensur“ (wie etwa in dieser Steam-Review). Zudem büße Ready or Not dadurch an ebenjenem Realismus ein, der viele Spieler erst angelockt hat.

Nach diesen Änderungen hagelte es negative Rezensionen auf Steam. Von denen hat sich der Shooter inzwischen aber weitestgehend erholt: Die Reviews zu Ready or Not auf Steam fallen zu 76 % positiv aus und sind damit „größtenteils positiv“.
Battlefield 6 bemüht sich aktuell ebenfalls um eine realistischere Atmosphäre auf dem Schlachtfeld. Doch jetzt stellen die Entwickler ein neues Werkzeug vor, das Fans spaltet. Mehr dazu lest ihr in diesem Artikel: Battlefield 6 übertreibt komplett, lässt euch Gebäude einreißen wie Thor
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Warum geht man nicht einfach her und baut eine Option im Menü ein mit der man die Intensität der Darstellung regeln kann.
So kann man alle “glücklich” machen.
Und falls Sony oder Microsoft für ihre Konsolen da andere Anforderungen haben, graut man die Option einfach aus und stellt die auf den gewünschten Wert vorab ein. Fertig.
Oh gooner können wohl nicht mehr das betrachten was ihn irl sowieso verwehrt bleibt 💀
Wenn das Spiel mal modkompatibel wird und die erste Mod die Zensur rückgängig macht wisst ihr bescheid welche Art von Gamer daran gearbeitet hat.