Beim MMO-Shooter Destiny erhöht man die Qualität von Items, die aus exotischen Engrammen kommen.
Bei Destiny ändert sich mit dem Patch am Dienstag einiges: auch die Qualität von exotischen Engrammen. Bisher können da Items mit einem Lichtwert von entweder 280 oder 310 herauskommen, das hängt vom eigenen Licht-Level ab. Nach dem Patch geht es bis 335 Verteidigungs- oder Angriffswert hoch, also auf das maximale Licht-Level.
Das ist gerade fürs Infundieren in Destiny extrem wichtig, denn Spieler können exotische Gegenstände mit hohem Licht-Level nehmen und sie in legendäre Items mit niedrigerem Licht-Level stecken. Die niedrigeren Items übernehmen dann das höhere Licht-Level im Verhältnis Eins zu Eins.
Dabei ist das Besondere: Es werden in den exotischen Engrammen Items enthalten sein, die einen höheren Verteidigungs- oder Angriffswert aufweisen als das Licht-Level, das der Spieler gerade hat. Allerdings: Das bezieht sich aufs „Gesamt-Licht.“
Das heißt: Wenn ein Spieler Licht 320 hat, trägt aber einen Helm mit Verteidigungswert 335 und entschlüsselt ein exotisches Helm-Engramm, dann kann er trotzdem noch einen Helm mit 321 Licht enthalten. Garantiert ist lediglich, dass der Helm einen Verteidigungswert von 321 oder höher hat.
„Nicht-exotische-Engramme“ werden Items mit Werten bis zu 310 Licht ausspucken.
Diese Daten gab der Community-Manager Cozmo über reddit bekannt. Es gibt übrigens keine Informationen darüber, ob diese neuen Regeln auch für exotischen Engramme gelten, die Spieler noch vor dem Patch gesammelt haben. Das wird gerade heiß diskutiert, wir werden es ab Dienstagabend erfahren. Der Patch wird gegen 19:00 Uhr unserer Zeit erwartet.
Wir haben einen genauen Blick auf Reaper geworfen, einem Angriffscharakter aus Overwatch. Lest hier, wie sich der tödliche Schatten spielt.
Reaper – der Tod aus den Schatten
Vor einer ganzen Weile haben wir uns bereits der Eisprinzessin Mei und dem grunzenden Tank Roadhog zugewandt, heute werfen wir einen Blick auf einen etwas schrofferen Kerl. Wenig ist über den Terroristen Reaper bekannt, der sich überall auf der Welt einen Namen mit seinen grausamen Anschlägen gemacht hat. Gerüchten zufolge ist er ein Söldner, jedoch bleibt er keiner Organisation lange treu. Manche meinen sogar, er sei ein fehlgeschlagenes, genetisches Experiment mit nur einem Ziel: alle verbliebenen Agenten von Overwatch vernichten.
Werfen wir zuerst einen Blick auf Reapers Fähigkeiten:
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Die Infernoschrotflinten können in schneller Abfolge betätigt werden. Sie richten massiven Schaden im Nahkampf an, schon auf mittlere Distanz verpufft ihre Wirkung jedoch komplett.
Mit Phantom wird Reaper für einige Sekunden unbesiegbar und kann sich durch Feinde hindurchbewegen. Er erleidet zwar keinen Schaden, kann allerdings auch keinen Gebrauch von seinen anderen Fähigkeiten machen oder schießen.
Durch Betätigung des Schattenschritts kann Reaper sich zu einer anvisierten Position teleportieren. Dafür muss er allerdings einige Sekunden stillstehen, in denen er verwundbar ist und sich nicht wehren kann.
Die ultimative Fähigkeit Totentanz verursacht massiven Schaden um Reaper herum. Alle Feinde werden mit zahllosen Schüssen aus seinen Schrotflinten eingedeckt. Während der Fähigkeit kann sich der Spieler nur mit drastisch reduzierter Geschwindigkeit bewegen.
Timing und Positionierung ist alles
Wenn man sich die verschiedenen Cinematics von Overwatch anschaut, in denen Reaper immer wieder eine wichtige Rolle spielt, könnte man glatt den falschen Eindruck von ihm bekommen. Er ist zwar ziemlich cool, aber nur selten ist es wirklich ratsam, mit ihm direkt auf die Feinde loszugehen. Reaper lebt von Hinterhalten und den einem, goldenen Moment, in dem er seine Feinde überraschen kann. Mit zwei gezielten Kopftreffern im Nahkampf lassen sich fast alle Helden mit wenig Trefferpunkten ausschalten, mit Tanks tut sich der gute Mann aber schwer.
Besonders Schattenschritt korrekt zu timen ist gar nicht so einfach. Denn nicht nur an der Startposition steht man einige Augenblicke “nutzlos rum” und wird gerne mal weggesnipert, auch an der Zielposition vergehen weitere Momente, in denen man schutzlos allem ausgeliefert ist. Die Fähigkeit eignet sich allerdings hervorragend, um lange Strecken zu überbrücken und sich einfach in den Rücken der Feinde oder an eine deutlich erhöhte Position zu begeben. Genau da sollte man sich auch befinden, wenn man Totentanz zünden will. Gut gelaunt springt man mitten in die Feinde und entfesselt dann das Ultimate, um einen wahren Sturm der Verwüstung zu erzeugen.
Einige Male habe ich den Fehler gemacht und wollte mich erst mit “Phantom” in die richtige Position bringen, doch die meisten Gegner durchschauen das sofort. Wer den Feinden mit “Phantom” Zeit gibt, auf Reaper zu zielen, der wird wenige Millisekunden nach dem Zünden seiner Fähigkeiten hingerichtet.
Phantom ist ohnehin ein ziemlich zweischneidiges Schwert, denn es macht einen nicht nur unbesiegbar, sondern auch ohne Gegenwehr. Die wenigen Sekunden, die man hat, um sich neu zu positionieren, reichen oft nicht aus, um sich wirklich in Sicherheit zu bringen – und fast immer wartet der Gegner genau auf den Moment, wo man aus der Unbesiegbarkeit hervorploppt.
Zusammenfassend muss ich gestehen, dass ich mit Reaper nicht so viel Spaß hatte, wie etwa mit Mei oder Roadhog, was aber schlicht daran liegt, dass ich mit dem Charakter nicht sonderlich geschickt umgehen kann. In begabteren Händen ist Reaper grausam, tödlich und eine wahre Pest. Recht häufig läutet ein gut gelauntes “DIE! DIE! DIE!” den entscheidenden Spielzug in einem Match ein – nur meistens nicht von mir.
Weitere News und Artikel zum Heldenshooter und der aktuellen Beta findet Ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.
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Ob es wirklich aus Versehen war oder einfach aus Respekt vor dem Spin-to-win Helden aus LoL passierte, ist unklar.
Wie Shanghaiist berichtet, spielten sich interessante Szenen vor einem Internet-Café in China ab. Dort ging eine ältere Frau vor einer Statue auf die Knie, fing an zu beten und verbrannte für diesen Zweck auch Weihrauch. So weit klingt das alles ja normal und nicht besonders ungewöhnlich – dass sie dort aber keinen alten chinesischen General angebetet sondern einen Helden aus einer ganz neuen Ära, war ihr wahrscheinlich nicht klar.
Vermutlich verwechselte sie Lord Guan Yu mit dem LoL Helden
Bildquelle: IT-Home
Lord Guan Yu war ein chinesischer General unter Liu Bei, der zur Zeit der Drei Reiche lebte und noch heute zu einer der bekanntesten Persönlichkeiten der chinesischen Geschichte zählt. So 400 Jahre nach seinem Tod begann seine Anbetung, die auch heute noch praktiziert wird. Er gilt als ein Schutzpatron jener, die sich an den Codex der Rechtschaffenheit und Brüderlichkeit halten.
Die Figur vom League of Legends Helden “Garen”, die vor einem Internetcafé steht, erinnerte die Frau scheinbar sehr an Guan Yu. Denn sie kniete dort nieder und sprach ihre Gebete. Ob ihr auffiel, dass sie den falschen “Gott” anbetete, ist nicht klar – hoffentlich hat das Beten trotzdem seinen Zweck erfüllt.
Übrigens: Auch “Guan Yu” hat es zu Videospielruhm gebracht. In den Strategie-Titeln “Romance of the Three Kingdoms” oder den Action-Kloppern Dynasty Warriors ist er ebenso zu finden wie in SMITE – aber da wimmelt es ja von Göttern.
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Bei The Division stellen Euch die Youtuber von „GUGA.TV“ einen Tank-Build vor, der auf den PvP-Bereich des Spiels spezialisiert ist.
Die Youtuber von „GUGA.TV“ präsentieren einen Tank-Build des Users TDG_Julesz. Dieser hat die Fähigkeiten und Items seines Agenten so kombiniert, dass ein Build herauskam, welcher besonders in der Dark Zone glänzt. Man verspricht, dieser mache es Euren Feinden sehr schwer, Euch zu töten. Wir wollen einen Blick darauf werfen.
So erstellt Ihr Euch einen „PvP-Tank-Build“ in The Division
Dieser „PvP-Tank-Build“ soll es den Agenten ermöglichen, in der Dark Zone dominanter aufzutreten. Es wird das Ziel verfolgt, zum einen deutlich mehr Schaden auszuhalten, zum anderen aber auch mehr Schaden anzurichten. Gerade für jene Agenten, die gerne abtrünnig werden, dabei aber bisher oft den Kürzeren zogen, dürfte sich ein Blick auf diesen Build lohnen.
Erreicht Ihr in der Dark Zone Abtrünnigkeitsstufe 5, beginnt für alle Spieler in der Nähe ein Menschenjagd-Einsatz – mit Euch als Ziel! Überlebt Ihr diese Situation, sahnt Ihr feine Belohnungen ab. Mit dem folgenden Build ist Euer Überleben zwar nicht garantiert, aber Ihr könnt Eure Chancen verbessern.
Setzt für diesen Build auf Ausdauer und Schusswaffen
Bei diesem Dark-Zone-Build handelt es sich in erster Linie um einen Tank: Daher spielt das Attribut Ausdauer die wichtigste Rolle. Ihr wollt viel einstecken können, bevor Euch die Gegner in die Knie zwingen. Mehr Ausdauer bedeutet mehr Gesundheit, mehr Gesundheit bedeutet: Ihr haltet mehr aus, bis Ihr sterbt. Also schraubt diese mit allen Mitteln in die Höhe!
Als zweites Attribut, auf welches in diesem Build gebaut wird, ist Schusswaffen. Ihr wollt nicht nur viel Schaden aushalten, sondern auch ordentlich Damage dealen. Schusswaffen hat also die zweite Priorität. Das Attribut Elektonik spielt eine untergeordnete Rolle, hier nehmt Ihr mit, was nun mal so übrig bleibt.
Wichtig: Eine hohe Ausdauer alleine schützt Euch nicht vor aggressiven Feinden. Ihr müsst auch den Rüstungswert so weit erhöhen, wie es Euch möglich ist. Die Rüstung mindert den erlittenen Schaden, was für den Tank-Build lebensnotwendig ist. Der maximale Rüstungswert beträgt 65%, versucht, möglichst nahe an diesen Wert heranzukommen.
Wählt folgende Skills für den „Manhunt-Build“
Ihr könnt Euren Agenten mit zwei Fertigkeiten und einer individuellen Fertigkeit ausrüsten. Dabei können die Skills modifiziert werden:
Impulsgeber mit der Mod „Taktischer Scanner“: Dadurch erhöht sich der Schaden beim Angriff auf feindliche Ziele, die durch einen Spür-Impuls identifiziert wurden. Ihr nehmt Eure Feinde früher wahr und seid zusätzlich in der Lage, diesen mehr Schaden einzuschenken. Ein Vorteil, wenn es gegen andere Division-Agenten geht!
Erste Hilfe mit der Mod „Dopingspritze“: Steigert neben dem normalen Heileffekt vorübergehend den Schaden für die Geheilten.
Überlebens-Link: Euer Schadenswiderstand wächst für 15 Sekunden um 80%. Zudem erhöht sich die Bewegungsgeschwindigkeit. Damit könnt Ihr entweder Eure Feinde aggressiv überfallen oder vor ihnen fliehen.
Das sind die Talente, auf die Ihr für das Build in The Division setzen solltet
Habt Ihr alle Slots freigeschalten, könnt Ihr vier Talente wählen. Nehmt für diesen Build die Folgenden:
Adrenalin: Benutzt ein Medikit, wenn Ihr nicht bei voller Gesundheit seid, um einen „Overheal“ zu erhalten. Dies steigert kurzzeitig das Maximum Eurer Lebensenergie. Sollte Eure Gesundheit knapp werden, kann Euch dieses Talent das Leben retten. Bedenkt, dass Medikits nur im Notfall eingesetzt werden sollten.
Rettungsmedizin: Benutzt ein Medikit bei niedriger Gesundheit, um für 10 Sekunden die Schadensresistenz um 40% zu erhöhen. Auch dieses Talent verstärkt die Medikits, um Euer Überleben zu gewährleisten. Ihr könnt bis zu 5 Medikits mit Euch herumtragen, das sind 50 Sekunden, in denen Ihr erhöhte Schadensresistenz habt. In der Dark Zone ist das viel Zeit. Denkt aber an die Abklingzeit der Erste-Hilfe-Sets.
Feldsanitäter: Wenn Ihr ein Medikit benutzt, heilt Ihr Eure Gruppenmitglieder und andere Verbündete innerhalb von 20 Metern um 40%. Dieses Talent habe aber auch den Effekt, dass man selbst 40% mehr Heilung obendrauf bekommt
In Bewegung: Tötet Ihr einen Gegner in Bewegung, reduziert sich der erlittene Schaden für 10 Sekunden um 30%. Dies sei besonders dann fruchtbar, wenn man gegen mehrere Agenten antreten müsse.
Diese Ausrüstung braucht Ihr für den „PvP-Tank-Build“ in The Division
Folgende Waffen werden für diesen Build empfohlen:
Das Präzisionsgewehr M1A Serie 1: Um diese womöglich zurzeit beste Sniper in The Division geht es in diesem Artikel. Eine gute Möglichkeit, in der Dark Zone am Leben zu bleiben, ist es, die anderen zu töten, bevor diese einem überhaupt Schaden anrichten können. Mit dem richtigen Roll könnt Ihr diese Sniper in eine „Headshot-Maschine“ verwandeln.
Hinweis: Da der User dieses Builds seinen Fokus auf Ausdauer legt, sind nicht alle Talente der Waffen freigeschaltet. Für diesen Build sei die Ausdauer einfach von größerer Bedeutung.
Bei den Rüstungsteilen solltet Ihr auf Highends setzen, welche den Rüstungswert stark an das Maximum von 65% bringen, dies ist die höchste Priorität. Weiterhin wird empfohlen, den Schaden und die Chance kritischer Treffer zu erhöhen. Achtet auch auf die Talente der Rüstung. Eine Übersicht über alle Rüstungs-Talente in The Division findet Ihr hier.
Im Folgenden Video von GUGA.TV könnt Ihr Euch nun alle Items im Detail und den gesamten Build ausführlich erklären lassen:
https://youtu.be/KLaeYVNPgpM
Im Video ist auch Gameplay-Material enthalten; seht selbst, wie sich dieser Build in der Praxis schlägt.
In den Kommentaren sind die Meinungen zu diesem Build ziemlich einstimmig: Es sei ein sehr guter Build, mit welchem es „mega Spaß“ mache zu spielen. Man überlebe damit in vielen Situationen.
Was haltet Ihr von diesem Tank-Build, der auf das PvP spezialisiert ist?
Bei Destiny wird es verschiedene Wege geben, das neue Lichtlevel-Maximum 335 erreichen zu können. Wir stellen diese vor.
Die Website DestinyTheGame entführt Euch auf eine „Reise des Lichts“: Hier könnt Ihr „spielerisch“ erfahren, wie Ihr das neue maximale Lichtlevel 335 erreichen könnt.
Zunächst dürft Ihr Euer aktuelles Lichtlevel eingeben. Ist diese Hürde genommen, wählt Ihr eine von sechs Erfahrungen, welche Euch in Destiny im Lichtlevel aufsteigen lassen werden. Hier dürft Ihr nun auf Englisch lesen, wie Ihr auf dem jeweiligen Weg dieses Ziel erreicht. Nach dem „Abschluss“ der Erfahrung wird Euch Licht zugeschrieben. Die Rechnungen sind allerdings nur Schätzungen.
Diese Wege führen zum maximalen Lichtlevel 335 in Destiny
Jeder Hüter soll ab dem April-Update das maximale Lichtlevel auf jenem Weg erreichen können, welcher ihm am meisten zusagt. Denn die Hüter sollen auch das spielen, was ihnen wirklich Spaß macht. Daher wird es eine Vielzahl an Möglichkeiten geben, um seine Hüter bis ans Limit aufzuleveln.
Das sind die Erfahrungen, die Ihr wählen könnt:
Jagd Malok: In der neuen Story-Questline dürft Ihr mit Variks eine neue Besessenen-Bedrohung eliminieren. Nach Abschluss winkt ein Schwert (Dreadfang) mit Licht 310. Bringt Ihr Malok im neuen Strike „Fauliger Kelch“ um die Ecke, habt Ihr die Chance, dass er eine Besessenen-Schrotflinte mit 335 Licht springen lässt.
Besucht Eure Fraktionen: Die Belohnungspakete Eurer Fraktionen werden Chromatin-geeignetes Gear bis 330 Licht beinhalten. Exotische Engrammen gewähren Items bis 335 Licht.
Verdient Ruhm im Schmelztiegel: Im Schmelztiegel können Items bis 310 Licht droppen, wöchentliche Schmelztiegel-Beutezüge werden mit einzigartigen Schmelztiegel-Waffen bis Licht 335 belohnt. Zudem:
Eisenbanner: Im Eisenbanner können Items bis 335 Licht droppen.
Prüfungen von Osiris: Auch hier können Items bis 335 Licht gewonnen werden.
Besiegt Besessene im Gefängnis der Alten: Die Level-41-Version des Gefängnis der Alten kommt nicht nur mit vier neuen Besessenen-Bossen, sondern auch mit Item-Drops bis 320 Licht.
Unterhaltet Variks in der Challenge of the Elders: Durch „Challenge Tickets“ könnt Ihr im Gefängnis der Alten an Gear bis 335 Licht gelangen.
Besucht alte Abenteuer wieder: Ihr erhaltet einzigartiges Gear aus der heroischen Vorhut-Strike-Playlist, bis zu 335 Licht! Dieser heroischen Playlist wird der neue Strike und die Besessenen-Version von „Winter’s Run“ hinzugefügt. Zudem gibt es 335-Licht-Items aus dem Oryx-Raid im Hard Mode, aus dem Hof von Oryx Tier 3 und aus exotischen Engrammen.
Ihr könnt also Eure Hüter im Gefängnis der Alten, in Strikes, im Schmelztiegel und auf weitere Weisen an das neue maximale Lichtlevel 335 heranführen.
Mythische Dungeons in WoW: Legion werden noch etwas anstrengender. Zusätzliche Modifikatoren machen die Instanzen spannender.
Andauernde Probleme in mythischen Instanzen
Instanzen in World of Warcraft haben schon seit Classic ein ziemliches Problem. Entweder sie sind recht schwierig (wie etwa zum Start von Cataclysm) oder sie sind extrem einfach (Mists of Pandaria). So oder so besteht das Problem, dass mit steigender Ausrüstung der Spieler die einstmals herausfordernden Instanzen deutlich an Schwierigkeit und damit an Spaß verlieren. In Legion will man dieses Problem ein wenig kreativer lösen, als man es mit dem Challenge-Mode getan hat.
Wer will, der bekommt in Legion die Möglichkeit, sogenannte Herausforderungssteine in mythischen Instanzen zu benutzen, um die Schwierigkeit des Dungeons weiter anzuheben. Diese Steine werden zu Beginn in Sockelplätze eingelassen – sobald das getan ist, beginnt ein Timer für die Instanz, in der sie bewältigt werden muss. Das Zeitlimit ist jedoch nicht die wirkliche Hürde, sondern die besonderen Eigenschaften des Steins. Schließt man die Dungeons ab, so wird der Stein mächtiger und man kann ihn erneut benutzen. Je mächtiger der eingesetzte Stein, desto schwieriger der Dungeon und desto besser die zusätzliche Belohnung, die am Ende wartet.
Richtig spannend wird es aber dann, wenn der Stein die Stufe 3 oder Stufe 6 erreicht, denn dann bekommen die mythischen Dungeons zusätzliche “Eigenschaften”, welche den Instanzbesuch zu einer wahren Tortur machen und alle Spieler deutlich stärker fordern.
Stufe 3
Tyrannisch: Die Bosse der Instanz sind stärker und haben mehr Lebenspunkte.
Stärkend: Das Töten von Trashmobs stärkt andere Trashmobs in der Nähe.
Wütend: Trashmobs verursachen bei geringem HP-Wert doppelten Schaden.
Wimmelnd: Zusätzliche Trashmobs und Patrouillen bevölkern die Instanz.
Stufe 6
Nekrotisch: Gegnerische Nahkämpfer verursachen einen Debuff, der erhaltene Heilung verringert und Schaden über Zeit verursacht.
Vulkanisch: Gegner erzeugen unter allen Fernkämpfern immer wieder Vulkanausbrüche, die zusätzlichen Schaden verursachen.
Nervös: Tanks erzeugen viel weniger Bedrohung.
Verfall: Alle Gruppenmitglieder erleiden dauerhaft Schaden während der kompletten Instanz.
Je nach Kombination kann dies relativ schwierig für Heiler, Tank oder DDs werden. Blizzard sammelt gerade das Feedback der Spieler, um herauszufinden, welche Modifikatoren und Kombinationen Spaß bringen und welche nur “nervig” sind.
Das Ziel wird es in Legion sein, den Stein mit seinen Modifikationen immer stärker werden zu lassen, um sich so die besten Belohnungen zu sichern. Jedoch ist auch Vorsicht geboten: Ein gescheiterter Versuch sorgt nämlich dafür, dass der Stein wieder zurückgesetzt wird. Zumindest sind das die aktuellen Pläne, die sich im Laufe der Beta aber noch ändern können.
Bei Tree of Savior wirft man einen Blick in die Zukunft und grenzt gleichzeitig den Spielerhandel ein.
Handel eingrenzen, um Botter zu entlarven
Ein umfangreicher Artikel auf der offiziellen Seite von Tree of Savior beschäftigt sich mit dem Handelssystem der Spieler. Nachdem ein Handel erfolgreich abgeschlossen wurde, vergehen 48 Stunden, bevor Gold und Ware tatsächlich den Besitzer wechseln. Damit gibt man den Entwicklern die Gelegenheit, verdächtige Aktivitäten aufzuspüren und so etwas Goldverkäufer und Botter zu entlarven, bevor sie wirkliche Schäden an der Serverökonomie verursachen können.
Die Entwickler wissen allerdings, dass man mit diesem System nicht vollständig zufrieden ist, und hoffen, in der Zukunft ein automatisiertes System zu entwickeln, welches künftig schädliche Vorgänge automatisch filtert. Dann wäre eine Zeitspanne von 48 Stunden nicht mehr notwendig.
Gilden-PvP – Türme schützen und zerstören
Darüber hinaus wagt man einen ersten Blick in die Zukunft des Spiels und wie es nach dem offiziellen Free2Play-Launch weitergehen soll. Eines der größten Features werden die Gildenschlachten sein, in der sich jeweils zwei Gilden miteinander messen. Möglich wird dies zwei Mal pro Tag sein. Strategie und Planung sind wichtig, denn beide Gilden spawnen auf der großen Karte an einem von acht unterschiedlichen Punkten.
Ziel ist es, den gegnerischen Gildenturm zu vernichten, bevor der eigene Turm fällt – doch dieser Turm muss erst einmal gefunden werden! Man weiß zu Beginn einer Schlacht nicht, wo das feindliche Team beginnt. Die jeweils 10 besten Gilden eines Servers werden am Ende der Woche mit Belohnungen überschüttet, bevor die errungene Wertung zurückgesetzt wird und der Spaß von Neuem beginnt.
Ein konkretes Datum für die Gildenschlachten gibt es noch nicht, die Entwickler wollen die Fans allerdings auf dem Laufenden halten. Wir berichten, sobald es neue Informationen gibt.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das anstehende Free2Play-MMORPG findet Ihr auf unserer Tree of Savior-Newsseite.
Beim MMO-Shooter The Division fehlen die täglichen Aufgaben auch am Sonntag. Ein Nutzer hat eine Erklärung.
Update:Es gibt jetzt ein Statement der Entwickler über Twitter: Die Probleme werden mit dem Update am 12.4. gelöst. Bis dahin gibt es keine täglichen Missionen. Man entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten. Das scheint die Theorie, die wir im Artikel vorstellen, vollauf zu bestätigen.
Please note that the issue with Daily Hard and Challenging missions will be fixed with the Update deployed on April 12. 1/2
Die Entwickler haben zwar über Twitter mitgeteilt, dass sie sich des Problems bewusst sind und es sich genauer anschauen wollen, aber mehr kam noch nicht. Verständlich: Es ist auch Wochenende.
Spieler sagt: Tägliche Missionen werden nicht automatisch erzeugt, sondern stehen so im Code
Eine Erklärung für das rätselhafte Problem („Wie kann sowas passieren?“) liefert ein Spieler über das Forum reddit. Er hat sich den Code von The Division genauer angeschaut. Er hat eine Datei, die jeder Spieler auf dem Rechner hat, ausgepackt und analysiert.
Dabei hat er festgestellt: Die täglichen Missionen werden nicht automatisch erzeugt, sondern die stehen so im Code des Spiels drin. Und der letzte Eintrag, der sich findet, war für den 8.April, für den Freitag. Das war auch der letzte Tag, an dem es ganz normal tägliche Missionen in The Division gab.
Für Samstag, Sonntag und die Tage danach ist kein Code in der Datei: Folglich gibt’s auch keine täglichen Missionen. Es muss wohl erst ein neuer Patch kommen, der neue Daten liefert.
Bei The Division ist wohl einfach der Code aus
Die Theorie des Spielers dazu: Wahrscheinlich wollte Massive ursprünglich in der letzten Woche den nächsten Patch aufspielen, der dann auch wieder neue tägliche Missionen gebracht hätte. Laut der Theorie könnte sich der Patch verschoben haben und Massive hat übersehen, dass dadurch auch die „täglichen Missionen“ zur Neige gehen.
Im Moment ist das Spekulation, es gibt kein Statement der Entwickler dazu. Wobei es skurril, aber durchaus schlüssig klingt. Wenn diese Theorie zutrifft, dürfte es auch morgen, am Montag, keine täglichen Missionen geben. Ab Dienstagmittag, wenn 1.1. erscheint, müsste dann in The Division alles wieder seinen normalen Gang gehen.
Das Action-MMORPG Marvel Heroes 2016 hat sich den nächsten Helden direkt aus dem Fernsehen geholt.
Die Helden der ganz großen Leinwand hat man bei Marvel Heroes 2016 schon lange im Programmschon lange im Programm. Spieler können schon ewig als Captain America, der Hulk, als Iron Man, Thor und in einer der vielen anderen Rollen schlüpfen und sich Diablo-ähnlichen Brawler prügeln, ballern oder gleiten.
Aber nicht nur da und in den Comics findet Marvel statt, mittlerweile hat man auch den kleinen Screen, das Fernsehen für sich entdeckt. Serien wie Jessica Jones oder Daredevil sorgen über Netflix für Furore. Aus der Zweiten Staffel Daredevil hat sich Marvel Heroes jetzt „Elektra“ geschnappt und aus ihr die 57. Heldin im Action-MMORPG gemacht. Letztens verschenkte man Daredevil erst höchstpersönlich.
Im Spiel und auch in der Vorlage ist sie eine außergewöhnlich talentierte Attentäterin mit Sai, Shuriken, Gimmicks und einigem Sex-Appeal. Böses Mädchen.
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Wir stellen Euch die drei Artefaktwaffen vor, die Paladine in World of Warcraft: Legion erbeuten können.
In der kommenden Erweiterung Legion von World of Warcraft wird sich viel um die sogenannten Artefaktwaffen drehen. Das sind mächtige Relikte, die Spieler als Waffen führen und über die Dauer der ganzen Erweiterung an Macht und Stärke gewinnen. Jede Spezialisierung bekommt eine eigene Waffe, sodass für den Paladin insgesamt 3 Artefakte zur Verfügung stehen. Wir werfen einen Blick auf die einzelnen Waffen.
Heilig – Die Silberne Hand (Artefakt für Heiler-Paladine)
Hintergrundgeschichte: Als die Hüter, die direkten Gesandten der Titanen, noch über Azeroth und dessen Entwicklung herrschten, benutzte Hüter Tyr die Silberne Hand als Waffen, um die Feinde des Pantheons zu bezwingen. Irgendwann bemerkte Tyr jedoch, dass der Hüter Loken der Verderbnis erlag und scharte seine Kameraden um sich, um die Scheiben von Norgannon zu stehlen – denn damit konnte man herausfinden, wie weit der Verrat reichte.
Doch Loken bemerkte den Diebstahl und hetzte finstere Kreaturen hinter Tyr und seinen Verbündeten her. Tyr opferte sich im Kampf gegen diese Monster und verhalf seinen Freunden zur Flucht. Wo Tyr starb, nennt man das Land heute “Tirisfal” und irgendwo dort liegt auch seine Waffe, die Silberne Hand, begraben …
Eigenschaften der Silbernen Hand: Wie der Name unschwer vermuten lässt, ist die Heilig-Spezialisierung auf das Heilen von Verbündeten ausgelegt. Folglich sind die meisten Eigenschaften darauf ausgelegt, die Abklingzeiten der Fähigkeiten zu reduzieren oder die verursachte Heilung zu erhöhen.
Den Beginn macht jede Silberne Hand mit Tyr’s Deliverance, ein mächtiger Heilung-über-Zeit-Zauber, der ein einzelnes Ziel über 10 Sekunden lang heilt. Allerdings hat der Zauber eine hohe Abklingzeit, um seine Stärke zu kompensieren.
Power of the Silver Hand entfesselt für 10 Sekunden die Macht von der Silbernen Hand. Das resultiert darin, dass der nächste Heilige Schock stärker wird, nämlich um 15% aller in diesen 10 Sekunden verursachten Heilung oder Schaden.
The Light Saves verstärkt den Beacon of Light. Wenn das Ziel dieses Zaubers auf unter 50% seiner maximalen Lebenspunkte fällt, dann heilt das nächste Heilige Licht oder der nächste Lichtblitz auf dieses Ziel um den doppelten Betrag. Dieser Effekt kann allerdings nur einmal pro 30 Sekunden ausgelöst werden.
Protection of Tyr verbessert die Aurameisterschaft des Paladins. Für die Dauer des Zaubers erhalten alle Gruppenmitglieder 15% zusätzliche Heilung aus allen Quellen.
Schutz – Hüter der Wahrheit (Artefakt für Tank-Paladine)
Hintergrundgeschichte: Ebenfalls titanischen Ursprungs sind Schwert und Schild, die zusammen das Gespann “Hüter der Wahrheit” bildeten. Tyr und Arachaedas schmiedeten diese Waffen und gaben sie einen begabten Vrykulkämpfer, dem es dadurch gelang, den Verrat von Loken aufzudecken. Nachdem Tyr bei der Verteidigung seiner Kameraden fiel, verlor der Vrykulkämpfer seine Bestimmung und zog mit den Waffen in Richtung Sturmheim auf die verheerten Inseln, wo die Waffen ihre (vorerst) letzte Ruhestätte im Pfad der Könige fanden.
Eigenschaften der Hüter der Wahrheit: Bei der Schutz-Spezialisierung ist klar, dass es sich um eine Tankrolle handelt. Um das zu unterstützen, hat “Hüter der Wahrheit” jede Menge passive Eigenschaften, die erlittenen Schaden reduzieren oder die verursachte Bedrohung steigern.
Als Starteigenschaft gibt es das Eye of Tyr, ein mächtiger Zauber, mit einer Abklingzeit von einer Minute. Alle Ziele im Umkreis erleiden Schaden und werden “geblendet”, wodurch ihr verursachter Schaden 9 Sekunden lang um 25% reduziert wird.
Bulwark of Order ist eine direkte Verbesserung für den Schild des Rächers, denn es gewährt dem Paladin einen Schutzschild in Höhe des verursachten Schadens, der für 8 Sekunden lang bestehen bleibt.
Tyr’s Enforcer ist eine weitere Stärkung des Schild des Rächers. Jedes getroffene Ziel verursacht um sich herum hohen Bereichsschaden, was die Bedrohung des Paladins gleich auf mehrere Ziele massiv steigert.
Light of the Titans steigert die Eigenheilung des Paladins, denn es sorgt dafür, dass der Schild der Rechtschaffenen die Heilung des nächsten Licht des Bewahrers um einen hohen Wert steigert.
Vergeltung – Aschenbringer (Artefakt für DPS-Paladine)
Hintergrundgeschichte: Kaum eine Waffe hat so viel Ruhm und gleichzeitig so viel Verachtung geerntet wie der Aschenbringer. Nachdem ein Kristall aus reiner Finsternis von dem Licht gereinigt wurde, war es der Zwergenkönig Magni Bronzebart, der daraus die legendäre Klinge Aschenbringer schuf. Im Laufe der Jahre hatte die Klinge viele Träger, doch nur die wenigsten konnten sie lange führen.
Berühmt für ihre verheerende Kraft gegen Untote, war der größte Augenblick des Aschenbringers wohl, als das Schwert in der Hand von Tirion Fordring die Runenklinge Frostgram zerschmetterte und dem Lichkönig Arthas damit ein Ende setzt. Bisher ist die Klinge noch immer in den Händen von Fordring – wäre doch schrecklich, wenn ihm etwas zustoßen würde …
Eigenschaften des Aschenbringers: Um seinem Namen gerecht zu werden, ist der Aschenbringer für das Verursachen von Schaden zuständig. Folglich erhöhen die meisten Eigenschaften den Schaden oder die kritische Trefferchance von Fähigkeiten oder senken deren Abklingzeit herab.
Den Start machen alle Vergelter mit Wake of the Ashes, einer aktiven Fähigkeit. Der Aschenbringer wird in den Boden gerammt und trifft alle Feinde vor dem Paladin mit gleißendem Licht und verlangsamt die getroffenen Ziele. Handelt es sich dabei um Dämonen oder Untote, dann werden diese für 6 Sekunden betäubt.
Ashes of Ashes verstärkt Wake of the Ashes, indem es den Zauber um hohen Schaden erweitert. Die getroffenen Ziele brennen für 6 Sekunden in rechtschaffenem Feuer.
Divine Tempest verbessert den Göttlichen Sturm des Paladins. Der Aschenbringer kopiert die Fähigkeit und wirkt sie in einem Strahl bis zu 20 Meter in gerader Linie, um alle Feinde im Weg zu schädigen. Zusätzlich wird der Schaden von Göttlicher Sturm um 20% erhöht.
Echo of the Highlord erhöht den Schaden noch weiter. Der Aschenbringer wirkt die Zauber Göttlicher Sturm und Templar’s Verdict ein weiteres Mal, wenn der Paladin sie spricht.
Der MMO-Shooter Destiny läuft auf PS4 und Xbox One mit einer Bildfrequenz von 30 FPS. Folgende Videos zeigen, wie Destiny mit 60 Bildern pro Sekunde aussehen würde.
Bereits im Sommer 2014 wurde bekannt, dass Destiny auch auf den Next-Gen-Konolen PS4 und Xbox One nicht in 60 FPS, sondern lediglich in 30 FPS laufen würde.
Damals bestätigte der Senior-Environmental-Artist Jason Sussman, dass Destiny mit einer Auflösung von 1080p und mit 30 Bildern pro Sekunde erscheinen werde. Das war für die Spieler ein herber Dämpfer, schließlich möchte man die Vorzüge einer Next-Gen-Konsole umfassend genießen. Sussmann erklärte:
Ich könnte jetzt sehr technisch werden, aber damit würde ich Euch zu Tode langweilen. Vieles hat mit der Performance zu tun.
Das „Problem“ war, dass Destiny für PS4, Xbox One, aber auch für PS3 und Xbox360 veröffentlicht wurde, weshalb eine ähnliche Spielerfahrung auf allen vier Konsolen ermöglicht werden sollte. Um dies plattformübergreifend bewerkstelligen zu können, mussten Kompromisse bei der Bildwiederholrate eingegangen werden.
So würde Destiny mit 30 FPS aussehen
Manche Hüter wollen sich auf diesen Kompromiss jedoch nicht einlassen und haben mit entsprechenden Tools die FPS einfach selbst in die Höhe geschraubt. Folgendes Video zeigt Gameplay-Material von Destiny in 60 FPS:
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Der User berichtet, er habe das Video mit „Xbox One Game DVR“ aufgenommen und die Framerate mit „Motion Interpolation“ verdoppelt. Er empfiehlt, das Video in HD zu gucken. Das Ergebnis lässt sich sehen.
Auch folgendes Video soll Destiny in 60 FPS zeigen. Das HUD schlingert allerdings bedenklich:
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In den Kommentaren und Foren des weltweiten Internets fordern die Hüter 60 FPS für „Destiny 2“ ein. Alles mit weniger Bildern pro Sekunde gehöre der Vergangenheit an. Bisher gibt es keine Informationen darüber, ob Bungie an der Framerate drehen wird. Da der MMO-Shooter Destiny allerdings noch einige Jahre bestehen soll, wird dies ein unabwendbarer Schritt sein, damit das Game in Zukunft bestehen wird.
An dieser Stelle ein Dank an unseren Leser SpaceEse, der uns in den Kommentaren auf ein 60-FPS-Video von Destiny aufmerksam machte.
Beim Superhelden-und-Superschurken MMO DC Universe Online kommt die April-Episode 23.
Seit letzter Woche ist die Episode 23 für Member verfügbar, ab dem 13. April kann jeder Spieler sie erwerben. DC Universe Online setzt auf monatliche DLCs als Content-Erweiterungen.
Eine neue Zwei-Spieler-Operation setzt die Geschichte um die New Gods fort, ein Duo wird es mit Darkseid zu tun haben. In der neuen 8er-Operation „Braniac’s Bottle Ship“ wird die Story aus dem März fortgesetzt, es geht gegen General Zod und es tauchen eine Reihe anderer Promis auf. Es gibt eine Menge zu tun für Helden.
Neben der DLC-Episode kommt auch das Update 59. Jetzt gibt es Loot-Choice-UI auch in früheren Stufen. Außerdem hat man das Tutorial erneuert und mit Survival: Festung der Einsamkeit legt man eine Art „Horde-Mode“ mit 20 Runden für alle kostenlos drauf.
Der für die USA zuständige Entwickler von TERA, En Masse, hat Mitarbeiter entlassen. Wir haben die Details für Euch.
En Massenentlassung bei TERA
Beim westlichen Entwickler En Masse, der unter anderem für Tera-US zuständig ist, kam es jetzt zu Entlassungen, wie die englischsprachige Seite mmorpg.com berichtet. Im offiziellen Statement von En Masse heißt es dazu:
“Die Spieleindustrie bewegt sich schnell voran, entwickelt sich ständig und ist permanent im Wandel, was dafür sorgt, dass Firmen sich von Zeit zu Zeit anpassen müssen, um den Bedürfnissen des Marktes und der Community zu entsprechen. En Masse sah sich in genau dieser Situation und eine Reduktion der Belegschaft war Teil dieses Wandels im März, um besser für die Zukunft gerüstet zu sein.
Wir sind traurig darüber, einige unserer Mitarbeiter gehen zu lassen, werden ihnen aber helfen, schnell neue Stellen zu finden. Wir werden unsere Präsenz als westlicher Publisher weiter ausbauen und unsere Spiele unterstützen, wie TERA oder das kommende Battleplans, ein einzigartiger Echtzeitstrategie-Hybrid, welcher das erste Cross-Plattform-Projekt unserer Firma wird.”
Wie es mit TERA wohl weitergeht?
Ob und wie groß die Auswirkungen damit für TERA sein werden, ist bisher noch nicht abzuschätzen. Die genaue Zahl der entlassenen Mitarbeiter ist ebenfalls nicht bekannt, daher lässt sich nur schwer sagen, ob das wirklich ein “harter Schlag” für TERA oder nur die in der Branche üblichen Anpassungen sind.
Weitere News und Artikel rund um das MMORPG mit den sexy Charakteren findet Ihr auf unserer TERA-Themenseite.
Bei The Division wurde ein neuer Glitch öffentlich, welcher die Spielbalance der Dark Zone gefährdet. Abtrünnige verstecken sich in einer Statue, um Unverwundbarkeit zu erhalten.
Die Dark Zone soll der gefährlichste und spannendste Ort in Tom Clancy’s The Division sein. Gerade dann, wenn man abtrünnig wird und womöglich sogar den Menschenjagd-Status erhält, sorgt dieser PvP-Bereich für außergewöhnlichen Nervenkitzel. Wenn die ganze Dark Zone hinter Euch her ist, ist Euer Überleben in großer Gefahr.
„Statuen-Glitch“ sorgt für Unmut in The Division
Einige Agenten auf reddit haben offenbar eine Möglichkeit gefunden, diesen Nervenkitzel zu umgehen: Sie „glitchen“ sich in eine Statue in der Dark Zone, sobald sie abtrünnig sind, um somit unverwundbar zu werden. Weder Kugeln noch Explosionen können ihnen Schaden anhaben. Nun lassen sie den Rogue-Timer gemütlich ablaufen und kassieren die Belohnung dafür ein.
Es steht außer Frage, dass es sich hierbei um einen vehementen Eingriff in die Spiel-Balance der Dark Zone handelt. Die Abtrünnigkeit wird durch diesen Glitch zu keiner Herausforderung mehr, das ist keinesfalls Sinn der Sache. Manche Agenten drehen den Spieß aber bereits um und lauern in der Nähe dieser Statue, um mögliche Glitcher zu eliminieren, noch bevor diese in der Statue verschwinden können.
Eine Stellungnahme von Ubisoft Massive zur Lösung des Problems gibt es derzeit noch nicht. Auf reddit hofft man, dass dieser Glitch nun an Bekanntheit gewinnt und somit zügig von den Entwicklern behoben werden kann.
Bei Black Desert hat man nun das Auto Loop-Feature für lange Wege aktiviert. Damit lässt es sich im Schlaf skillen.
In Black Desert vorankommen, während man afk ist
In dieser Woche fragten die europäischen Entwickler von Daum, was die Spieler von einem Auto-Loop-Feature in Black Desert halten würden. In Korea gehört das zum Spiel, hier im Westen fehlte es bislang. Im Forum konnten alle Interessierten über die Entscheidung abstimmen und das Ergebnis fiel ziemlich eindeutig aus. Mehr als 80% sprachen sich für die Einführung dieses Features aus.
Doch was bringt das Ganze eigentlich? Wer will, der kann seinem Charakter nun befehlen, ein und dieselbe Strecke immer wieder auf und ab zu marschieren. Das kann man entweder klassisch zu Fuß oder auf dem Rücken eines Pferdes erledigen. Benutzt man ein Pferd, so erhält man die zusätzliche Option, dieses regelmäßig mit Karotten zu füttern, sobald die Ausdauer sich dem Ende zuneigt. Da bei Black Desert sowohl das Pferd als auch der Spieler stärker werden, wenn sie Strecken zurücklegen (mit und ohne Last), kann das zum Skillen und Leveln genutzt werden.
In der koreanischen Version bepacken Spieler etwa ihren Helden schwer und ließen ihn dann immer wieder wenige Meter in der Stadt hin und her laufen, um seine Tragfähigkeit zu steigern. Oder sie lassen ihre Spielfigur bei eingeschaltem Rechner mehrfach quer über den Kontinent reiten, während sie selbst schlafen oder an der Arbeit.
Das Feature ist kinderleicht aktiviert: Ihr müsst lediglich per Rechtsklick einen Wegpunkt auf der Karte markieren, anschließend die ALT-Taste drücken und über das Icon des eigenen Charakters hovern, bis sich der markierte Weg grün einfärbt. Mit einem Linksklick bestätigt Ihr und schwupps: Der Charakter geht bis zum Ende aller Tage (oder bis zu den Serverwartungen) die vorbestimmte Route auf und ab.
Nützlich ist dies vor allem für Spieler, die nicht viel Zeit haben oder ihren Charakter auch dann etwas Nützliches tun lassen wollen, wenn sie selbst gar keine Zeit zum Spielen haben.
Wenn Ihr auf das Titelbild starrt und denkt: Geil, so sollte das bei mir auch mal aussehen: Genau so sieht es bei Euch aus (gut, bis auf die Stufen). Bis zum Montagabend hat jeder Spieler Zugriff auf alle Helden in Heroes of the Storm. Auch auf die Neuzugänge wie Xul oder Dehakar. Außerdem gibt es 10 Tage lang, bis zum 18. April, Bonus-Exp in Höhe von 50%.
Warum’s das ganze gibt, könnt Ihr hier nachlesen, aber so richtig wichtig dürfte das für die meisten nicht sein: Hauptsache man hat Zugang auf alle Helden und kann alles mal ausprobieren oder gezielt Stufen sammeln, um Gold einzustreichen.
Wer schon länger kein HotS gespielt hat oder komplett neu damit anfangen möchte, für den ist das jetzt der richtige Zeitpunkt. Normalerweise muss man sich die Helden über Gold oder Euros freischalten – beziehungsweise darauf warten, dass sie mal in der kostenlosen Rotation sind.
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Bei ARK gibt es nun eine neue Art von Server: Auf den “Extinction”-Servern haben Spieler nur 30 Tage Zeit, bevor alles ausgelöscht wird.
Neue Kreaturen belagern die Insel von ARK
Die Xbox One-Version von ARK: Survival Evolved hat ein ziemlich mächtiges Update spendiert bekommen. Herzstück des Patches sind drei neue Kreaturen, die ab jetzt die Insel unsicher machen und die neuen “Extinction”-Server.
Das Wooly Rhino ist eigentlich friedfertig, wenn es jedoch zu einem Ansturm ansetzt, sollte man schleunigst aus dem Weg springen, denn das zerlegt selbst mächtigste Saurier in wenigen Sekunden.
In den tiefen Gewässern hingegen findet sich der Dunkleosteus, ein gepanzerter Fisch mit einem mächtigen Kiefer. Er eignet sich hervorragend für Kämpfe im kühlen Nass, aber selbst nach seinem Tod kann man noch jede Menge Chitin aus dem Kadaver gewinnen.
Zuletzt wurde der Eurypterid hinzugefügt, ein großer Hummer mit mächtigen Klauen. Zwar kann diese Kreatur nicht gezähmt werden, dafür kann man aus den Überresten ziemlich starke Gifte extrahieren – manchmal sogar schwarze Perlen, die für bestimmte Technologien benötigt werden.
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Ebenfalls neu sind die sogenannten “Extinction”-Server, die sich vor allem für neue Spieler eignen sollen. Auf diesen Servern besteht ein Zeitlimit von 30 Tagen, bevor ein Meteorit die Insel verwüstet und sämtliche Fortschritte zurücksetzt. Die Spieler werden aber mit verschiedenen Abzeichen für ihre Leistungen belohnt. Wichtig ist auch, dass es sich bei den Extinction-Servern um komplett neue Server handelt – die bestehende Zahl der “gewöhnlichen” Server schrumpft also nicht.
Darüber hinaus brachte der Patch noch einige weitere Verbesserungen. Mal wieder wurde an der Framerate geschraubt, und wenn alles so funktioniert, wie versprochen, dann sollten Spieler erneut eine Verbesserung von 10% wahrnehmen können. Zuletzt werden Spieler, die “unterirdisch festsitzen”, automatisch wieder an die Oberfläche teleportiert.
Bei Destiny kommen mit dem April-Update einige Playstation-exklusive Inhalte. Wir stellen diese vor.
Bei Destiny dauert es nicht mehr lange, bis das April-Update vor der Tür steht. Viele Hüter fiebern seit Wochen den neuen Inhalten entgegen. Besonders die Playstation-Besitzer dürfen sich über neues Spielzeug im Destiny-Universum freuen.
Das sind die Playstation-exklusiven Inhalte des April-Updates in Destiny
Nun hat Sony Details zum Umfang des Playstations-exklusiven Contents enthüllt: Dieser wird nun doch mehr beinhalten als das Anfang des Monats präsentierte Scharfschützengewehr Zen Meteor. So wird es zudem einen exklusiven Sparrow und Rüstungsteile für die einzelnen Klassen geben.
Das ist das exotische Scharfschützengewehr Zen Meteor
Zen Meteor können die Playstation-Hüter erhalten, wenn sie vom Kryptarchen exotische oder legendäre Engramme entschlüsseln lassen, oder durch „andere Quellen von Jahr-2-Exotics.“
Die Waffe hat spezielle Perks:
Dynamite: Gewährt Explosivgeschosse. Schnelle Kills mit allen Kugeln im Magazin gewähren Euch für 5 Sekunden eine zusätzliche Kugel, die mehr Schaden anrichtet..
With a Laser Beam: Die Extra-Kugel von Dynamite verursacht eine gewaltige Explosion.
In folgender Übersicht alle Perks der Zen Meteor:
Auch den Sparrow „Velumbra“ gibt’s Playstation-exklusiv
Playstation 3- und PS4-Spieler dürfen sich über den exklusiven Velumbra-Sparrow freuen. Um an diesen schicken Sparrow zu gelangen, müsst Ihr die Mission „Fight Fire with Fire“ abschließen. Diese wird wohl die letzte Mission der Quest-Reihe „Essence of Darkness“ sein, da für den erfolgreichen Abschluss dieser Quest ebenfalls der Velumbra-Sparrow als Belohnung angegeben wird.
In der Bezeichnung dieses Sparrows steht eine Aussage von Petra Venj, auf Deutsch etwa:
„Ich begegne den kommenden Herausforderungen mit trockenen Augen. Es wird eine Zeit zum Trauern geben, aber nicht, ehe wir unsere Rache haben.“
Das ist die Playstation-exklusive Rüstung des April-Updates
Jäger, Warlocks und Titanen können auf der Playstation exklusive Rüstungs-Sets erlangen. Diese bekommt Ihr, wenn Ihr Sublime Engramme entziffern lasst.
Das ist die Warlock-Rüstung „Barkhan Dune I“:
Das ist die Jäger-Rüstung „Long Tomorrow 9G“:
Das ist die Titan-Rüstung „Jovian Guard“:
Das anstehende Update von Destiny erscheint am 12. April. Dann dürfen sich die Playstation-Hüter auf die Jagd nach diesen Items begeben.
Beim MMO-Shooter The Division gibt es heute am Samstag, dem 9.4., keine Dailies. Die täglichen Aufgaben wurden offenbar nicht resettet.
Um 2:00 Uhr kam der Reset bei The Division, normal kommen da auch neue tägliche Aufgaben. Diesmal nicht. In Foren wie reddit rätseln die Nutzer: Hab ich das nur? Was ist da los? Kann ich irgendwas machen, damit es wieder geht?
Es ist kein Problem, das man durch Ausloggen und Einloggen lösen kann. So viel weiß man bereits. Die “Gibbs”-Lösung, einfach neustarten, funktioniert nicht. Wenn auch die Händler vernünftig resettet haben.
Ubisoft hat sich über Twitter zu dem Problem geäußert und gesagt: Man weiß, dass die täglichen Aufgaben einiger Spieler nicht richtig neu gestartet wurden. Man schaut sich das jetzt genauer an. Und bedankt sich bei den Spielern.
We’re currently aware some player’s dailies aren’t resetting properly in The Division. We’ll look into this further. Thank you.
Ab dem 9.4. haben die Phönix-Credits-Händler bei The Division neue Items und Blaupausen im Gepäck. Wir schauen, was sie diese Woche auf PC, PS4, Xbox One dabei haben.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, exakt um 2 Uhr, beginnt bei The Division eine frische Woche: Dann werden die Gegenstände, die die Phönix-Credits-Händler auf Vorrat haben, einmal ausgetauscht oder mit neuen Etiketten versehen.
Heute ist vermutlich das letzte Mal, dass „Dark Xur“ die leckeren Items gegen Phönix Credits hergeben wird. Ab dem Übergriffe-Update soll er Euch diese gegen Dark-Zone-Währung aushändigen. So ist das zumindest in den Patchnotes 1.1 von The Division versehen.
Eines wird sich jedoch nicht ändern: Um an die Gegenstände des Dark-Zone-Spezialitäten-Händlers, unseres lieben „Dark Xur“, zu gelangen, müsst Ihr Euch weit in den Norden der Dark Zone wagen. Dort steht er einsam in seinem Schutzraum in DZ06 und wartet geduldig. Den Spezialausstattungshändler in der Operationsbasis findet Ihr im Technikflügel, direkt neben der Verbesserungsstation.
Das hat der Dark-Zone-Spezialitäten-Händler in The Division diese Woche im Angebot
Um die Items und Blaupausen von „Dark Xur“ (seine Freunde nennen ihn “Susi”) erwerben zu können, müsst Ihr Stufe 30 und mindestens Dark-Zone-Rang 30 (für Überlegen-Items) beziehungsweise DZ-Rang 50 (für Highend-Items) sein. Zudem kostet Euch der Spaß (noch) Phönix Credits.