Bei The Division gibt es dienstags einen neuen wöchentlichen Auftrag namens Operation ISAC, für PS4, PC und Xbox One. Zu diesem Anlass hat Ubisoft ein neues Video veröffentlicht.
In der Nacht von Montag auf Dienstag erhält Euer „Intelligent System Analytic Computer“ eine Übertragung in Form eines Auftrags, welcher aus mehreren Aufgaben besteht. Nimmt man den Wochenauftrag nur im Spiel selbst zur Kenntnis, ist er eher unspektakulär. Daher stellt Ubisoft jede Woche ein Video zur Seite, welches die Bewandtnis dahinter darstellen und den Ernst der Lage vermitteln soll.
Ihr habt fortan sieben Tage Zeit, die vier Aufgaben des Auftrags zu erfüllen, um als Belohnung Phönix Credits abzustauben. Das ist das „Operation ISAC“-Video dieser Woche:
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In der dritten Video-Übertragung ist Agent Simon Keyes, ein Techniker, der für die Instandhaltung eines ISAC-Knotens in New York City verantwortlich ist, noch immer auf der Suche nach mehr Informationen über den Verbleib der gekidnappten Agentin St. Clair. Diese Woche ist jedoch ein Rückschlag zu verzeichnen: Der ISAC-Knoten wird gehackt! Wer steckt dahinter?
Der wöchentliche Auftrag besteht nun darin, dass Ihr Simon helfen müsst, die Lage wieder unter Kontrolle zu kriegen. Das sind die Aufgaben im Detail:
50 Rikers ausschalten: Ihr müsst 50 Rikers in der Dark Zone unschädlich machen. Die Präsenz der Rikers nimmt offenbar in der Stadt zu. Da müsst Ihr was dagegen tun.
30 Werkzeuge sammeln: Um den örtlichen ISAC-Knoten wieder in Betrieb zu nehmen, sind Werkzeuge notwendig. Hiervon dürft Ihr 30 Stück sammeln.
20 Elite-Gegner ausschalten: Für die Aufgabe müsst Ihr 20 Feinde mit gelbem Lebensbalken über dem Kopf über den Jordan schicken.
10 Einsätze abschließen: In dieser Woche dürft Ihr weiterhin 10 Haupteinsätze in der Schwierigkeitsstufe „Schwer“ oder „Herausfordernd“ abschließen.
Gelingt Euch all das innerhalb der nächsten sieben Tage, erhaltet Ihr als Belohnung 30 Phönix Credits.
Hinweis: Heute, am 26.4., ist die Mission “WarrenGate Power Plant” sowohl die tägliche Mission auf “Herausfordernd” als auch eine Mission auf “Schwer”.
Falls Ihr Euch gerade am Kopf kratzt und Euch fragt, was es mit diesem Simon überhaupt auf sich hat, könnt Ihr gerne in die Videoübertragungen der Wochen zuvor spicken:
Battleborn kommt am 3. Mai heraus und zuletzt durften wir uns in der offenen Beta austoben. Daher können wir euch acht Gründe nennen, warum der Heros-Shooter von den Borderlands-Machern richtig rockt.
Battleborn ist eine Mischung aus Team-Shooter, Coop-Spektakel und MOBA. Und da das neueste Spiel der Borderlands-Macher ein klassisches Buy2Play-Titel wird, kann man nicht einfach so reinschauen und das Spiel ausprobieren. Doch keine Sorge, wir waren in der Open-Beta unterwegs und haben acht Grunde erörtert, warum sich das Spiel lohnt.
Anders als klassische MOBAs wie LoL, Dota2 oder Heroes of the Storm spielt ihr Battleborn aus der Ego-Perspektive wie einen Shooter. Doch keine Sorge, die fehlende Übersicht wird gut durch die detaillierte Minimap kompensiert und Skillshots gehen mit ein bisschen Übung auch gut von der Hand.
Durch die Ego-Perspektive sind wir viel näher im Geschehen und erleben die Action hautnah mit. Das erhöht die Immersion und das Spielgefühl gehörig. Battleborn ist also wie geschaffen für Spieler, die mit Shootern klarkommt und grundsätzlich Interesse am MOBA-Gameplay haben.
2 – Abgedrehte Charaktere
Wer Borderlands kennt, weiß, dass die Entwickler bei Gearbox viel Wert auf abgedrehte und originelle Charaktere legen. Und Battleborn setzt diese Tradition perfekt fort. Denn die spielbaren Helden sind allesamt originell und ziemlich schräg.
Beispiele gefällig? Kein Problem, es gibt unter anderem einen putzigen kleinen Pinguin in einer Mech-Rüstung, eine vierarmige Anarcho-Hexe, einen riesigen Muskelberg mit winzigem Kopf, ein Punk-Mädel, das einen Dämonen auf ihre Feinde hetzt, einen Ninja-Pilz und einen fliegenden Luchador! Wer also mehr als nur die üblichen Helden-Verschnitte spielen will, ist bei Battleborn richtig.
3 – Herrlich schwarzer Humor
Wie schon die Borderlands-Spiele, so ist auch Battleborn gespickt mit bitterbösem, schwarzen Humor. Das fängt schon mit den einzelnen Charakteren und deren Hintergrundgeschichten an und wird im Spiel durch häufige Kommentare der Charaktere – beispielsweise bei einem Abschuss oder wenn es uns selbst erwischt hat – vertieft.
Doch am besten kommt der Humor im Coop-Modus rüber. Zum Beispiel, wenn wir gegen einen vielbeinigen Wachroboter kämpfen, der sich selbst für „Arachnis, den Spinnenkönig“ hält und uns laufend zulabert, welche Super-Spinnenkräfte er hat. In einer anderen Mission begleiten wir einen anderen dicken Kampfroboter, der trotz zahlreicher Hinweise wie „Operation Todesmarsch“ bis zuletzt nicht kapiert, dass er sich mit einer Atombombe auf dem Rücken am Ende für das Wohl der Truppe zu opfern hat.
4 – Launiger Coop-Modus
Gefechte gegen andere Spieler sind nicht so euer Ding? Ihr fandet den Coop-Modus bei Borderlands super? Kein Problem, denn neben dem MOBA-Modus könnt ihr Battleborn auch mit anderen Spielern zusammen im Coop spielen. In dessen Missionen ballern wir uns durch Horden von Feinden und folgen der Handlung durch spannend inszenierten Level.
Im Coop-Modus können wir zusammen mit Freunden Story-Missionen erledigen.
Diese Missionen haben stets eine ausgeklügelte Story als Hintergrund und trumpfen mit massenweise coolen Momenten auf. Außerdem ist Teamwork gefragt, um sicher durch die Missionen zu kommen.
5 – Leichter Einstieg
Battleborn ist leicht zu erlernen, denn jeder Held hat nur eine Waffe und dadurch seinen Spielstil gut vorgegeben. Weiterhin hat jeder Charakter noch je zwei normale Skills, eine passive Fähigkeit und einen Ultimativen Skill, der aber erst später im Spiel freigeschalten wird.
Im Skill-Menü können wir sehr schnell die passenden Upgrades beim Level-Up auswählen.
Dazu kommt noch ein sehr dynamisches Level-System, das uns bei jedem Stufen-Aufstieg je eines von zwei Upgrades für unsere Skills anbietet. Das System ist leicht zu überblicken und noch leichter zu lernen. So können wir uns schnell einarbeiten und haben so mehr Zeit, optimale Taktiken einzustudieren.
6 – Praktisches Shop-System
Zusätzlich zu unseren festen Skills und Waffen können wir vor einer Partie je drei Items mitnehmen, die uns wertvolle Boni geben. Die Items selbst stammen aus Beutekisten, die wir uns im Spiel verdienen. Doch die Gegenstände sind nicht ohne weiteres zu benutzen.
Wenn wir beispielsweise schneller feuern wollen oder höhere Geschwindigkeit wünschen, müssen wir die entsprechenden Items erst aktivieren, indem wir in der Spielwelt Ressourcen sammeln. Durch die optionalen Items gewinnt Battleborn einiges an Tiefgang und selbst zwei identische Helden sind so nicht gleich.
7 – Sinnvolle Bau-Mechanik
Die Ressourcen in der Spielwelt dienen nicht nur dazu, Items zu aktivieren. An vorgegebenen Punkten können wir nützliche Gebäude errichten. Zum Beispiel Geschütztürme, Heilstationen oder Beschleuniger. Letztere erhöhen kurzzeitig unsere Geschwindigkeit und die unserer Minions. Die kommen so eher ans Ziel.
Außerdem kriegen wir durch das Bauen von Gebäuden Erfahrungspunkte und können so auch dann noch unserem Team helfen und aufsteigen, wenn wir nicht der beste Ballermann auf dem Schlachtfeld sind. Und mehr als eine Partie in Battleborn wurde schon durch einen strategisch sinnvoll aufgestellten Geschützturm oder eine nützliche Heilstation entschieden.
8 – Durchdachtes System zu Helden-Freischaltung
Die 25 Helden aus Battleborn sind nicht alle gleich von Anfang an verfügbar. Stattdessen müsst ihr die meisten davon erstmal freischalten. Dazu müssen wir eine entsprechende Spielweise an den Tag legen, bestimmte PvE-Missionen absolvieren oder einfach lang genug spielen, bis unser Spieler-Konto eine bestimmte Stufe erreicht hat.
Die Kriegerin Galilea gibt’s erst, wenn wir insgesamt 800 Minions erschlagen haben.
Da wir nicht gleich alle Helden auf einmal haben, werden wir – gerade als Anfänger – nicht gleich mit der schieren Auswahl überfordert und können nach und nach unseren Traumhelden freispielen. Und da wir auf diese Art auch so ziemlich jeden Charakter mal spielen, lernen wir sie alle ganz natürlich kennen und wissen über ihre Stärken und Schwächen auf dem Schlachtfeld. Ideal, wenn wir einmal gegen sie antreten müssen.
So, das sind unsere acht Gründe, die für Battleborn sprechen. Doch was haltet ihr von dem Spiel? Wart ihr in der Beta oder war euch das Spiel zu bunt und zu abgedreht? Sagt uns eure Meinung und diskutiert in den Kommentaren fleißig mit!
Eine zweite Meinung, von einem unserer Leser, könnt Ihr Euch hier einholen:
Die Schließung des Servers löste eine Diskussion aus: Warum bietet Blizzard nicht selbst solche Classic-Server an, wenn sich doch so viele nach einer Möglichkeit sehnen, das WoW von einst zu spielen.
Blizzard hat Diskussion aufmerksam verfolgt
In einem Statement im Battlenet äußerte sich Blizzard in Form von J. Allen Brack jetzt zur Situation um die Classic-Server. Brack ist Executive Producer und Senior Vice President.
Man habe die Diskussion um Nostalrius und Classic-Server aufmerksam beobachtet. Das Schweigen zur Situation spiegle nicht die Leidenschaft und Aufmerksamkeit wieder, mit der Blizzard das Thema verfolge.
Intern diskutiere man „Classic Server“ seit Jahren und ganz besonders in den letzten Wochen. Einige der Gedanken gibt man jetzt öffentlich wieder.
Das Ende von Nostalrius – es gab sogar einen Trauermarsch
Warum konnte man Nostalrius nicht einfach in Ruhe lassen?
Das ging nicht, weil es die Rechte beschädigt hätte, nicht gegen diese Urheberrechtsverletzung vorzugehen. Und da gab es keinen Weg, nicht dagegen vorzugehen und trotzdem weiter sicherzustellen, dass die Rechte geschützt seien.
Gäbe es einen Knopf für Classic-Server, Blizzard würde ihn drücken
Man selbst habe Möglichkeiten durchgespielt, eigene Classic-Server einzurichten. Aber das sei mit riesigen Problemen verbunden. Gäbe es einen Knopf, der solche Classic-Server einfach auftauchen lässt, man würde ihn drücken. Aber die Schwierigkeiten, solche Server zu integrieren, seien immens. Ganz zu schweigen vom Ärger, mehrere Versionen von World of Warcraft gleichzeitig zu betreuen.
Alternative: Pristine Realms
Man habe über „Pristine Realms“ (Ursprüngliche Reiche) nachgedacht. Das wären Server, bei denen bestimmte Dinge, wie beschleunigtes Leveln, Erbstücke, Charakter-Boosts, Gruppen-Finder und Cross-Realm-Zonen, deaktiviert wären. Aber man weiß noch nicht, ob das den Fans gefallen würde.
In der Zwischenzeit stehe man im Austausch mit einigen der Leute, die Nostalrius betrieben hatten. Man freue sich auf einen Austausch mit ihnen in den nächsten Wochen.
Bei No Man’s Sky gibt es Informationen zum Crafting-System und Ressourcen-Management.
Ohne Ressourcen kommt Ihr in der anstehenden Weltraumsimulation No Man’s Sky nicht weit. In einer schier grenzenlosen, prozedural generierten Galaxie braucht Ihr ausreichend Vorräte und eine anständige Ausstattung, um nicht direkt zu Beginn Eurer Reise hoffnungslos zu versagen.
Bisher war kaum etwas über die Ressourcen bekannt, außer, dass sich die Elemente zum einen an unserem Periodensystem orientieren, zum anderen aber auch rein fiktiv ausfallen können. Nun wurden weitere Infos bekanntgegeben.
Crafting- und Ressourcen-System in No Man’s Sky
In einem Interview mit IGN spricht der Gründer von Hello Games Sean Murray über das Wesentliche des Crafting-Systems von No Man’s Sky und nennt Gründe, weshalb Ihr stets nach Ressourcen Ausschau halten solltet.
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Laut Murray gebe es drei wichtige Dinge, die Ihr mit Upgrades versehen könnt: Euer Schiff, Eure Waffe und Euren Raumanzug. Jedes dieser drei Objekte weist ein eigenes, individuelles Inventar auf. Hierbei gibt es verschiedene Inventar-Slots: Upgrade-Slots und Item-Slots.
Der Spieler muss bedeutende Entscheidungen treffen, ob er beispielsweise bei seinem Schiff mehr auf Upgrades setzen will, um diesem zahlreiche Funktionen hinzuzufügen, oder doch eher auf ein großes Lager baut. Hier werdet Ihr für Euch eine Balance finden müssen, um zum einen all die wichtigen Ressourcen verstauen zu können, zum anderen, um ausreichend gerüstet zu sein, damit Ihr in der Galaxie überlebt.
Auf Eurer Erkundungstour werdet Ihr auf vielfältigen Wegen an Crafting-Materialien und Ressourcen gelangen, sei es, indem Ihr bisher unentdeckte Planeten erforscht, gegen wilde Kreaturen kämpft, fremde Handelsschiffe überfallt oder im Weltraum Asteroiden zerstört.
So braucht Ihr beispielsweise Plutonium, welches Euch als Quelle für Kraftstoff nützlich sein wird. Kraftstoff braucht Ihr nicht nur für Euer Schiff, sondern auch für Waffen und für bestimmte Schutzschichten Eures Raumanzugs. In No Man’s Sky lädt sich nichts automatisch wieder auf, Ihr müsst selbst für Nachschub sorgen. Hier kommt der Survival-Charakter des Games stark zum Tragen.
Im Interview ging Murray nicht ins Detail, wie die Spieler herausfinden können, wo es in dieser gewaltigen Galaxie die benötigten Items zu finden gibt. Aber auch No Man’s Sky funktioniere nach bestimmten Regeln, welche die Spieler entdecken und die ihnen bei ihrer Suche nach einer bestimmten Ressource helfen werden. Obwohl alle Planeten einzigartig generiert werden, so würden sie doch bestimmten wissenschaftlichen Prinzipien folgen.
Wie Murray mitteilt, hängen Temperatur, Vegetation und eben auch die Ressourcen unter anderem davon ab, wie weit der jeweilige Planet von der nächsten Sonne entfernt sei. Aber die Aufgabe liege allein bei den Spielern, die Galaxie von No Man’s Sky zu entdecken, zu verstehen und somit schnell an die gewünschten Ressourcen zu gelangen.
Der T3-Boss im Hof von Oryx ist in dieser Woche „Balwûr:“ die Hexe, die den Boden in Lava verwandelt.
Gibt es Tipps, Tricks und Videos zu den Herausforderungen?
An dieser Stelle binden wir im Laufe des Tages erfolgreiche Durchgänge von Hütern ein, die es mit den Herausforderungen dieser Wochen aufgenommen haben.
Solo-Durchlauf durch den Dämmerungs-Strike mit einem Verteidiger-Titan, unter anderem mit dem Impulsgewehr Pein von Merain und der Zhalo Supercell.
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Hier heizen Hüter dem Kriegspriester im Herausforderungsmodus ein:
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Hier geht es Balwûr im Hof von Oryx an den Kragen. Wenn Ihr eine antiquierte Rune einsetzt, geht der Spaß los.
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Für 2016 und 2017 hat man bei Black Desert viel geplant. Seeschlachten und Dunkelelfen warten auf die Spieler.
Auf dem Meer – ein Pirat in Black Desert
Obwohl Black Desert bei uns in Europa erst vor einigen Wochen so richtig gestartet ist, dürstet es die Fans schon nach Wissen um neue Inhalte. In einem ziemlich umfangreichen Interview hat die Seite mmorpg.com mit Daum Games (EU) und Pearl Abyss über die Zukunft des Spiels gesprochen und verraten, was noch im Jahr 2016 und 2017 auf die Spieler zukommt. Wir haben die angekündigten Inhalte für Euch aufgelistet.
Seeschlachten in Black Desert
Während man zu Land in Black Desert schon jede Menge erleben kann, ist das Meer fast gänzlich ungenutzt. Große Ozeane sollen der Welt hinzugefügt werden, auf denen es dann einiges zu erleben gibt: neben der korrekten Navigation (für die man Kompass und Seekarten benötigt), ist es auch möglich Handelschiffe auszustatten, und somit das eigene Handelsimperium zu erweitern. Wem das zu langweilig ist, der baut sich einfach mit seiner Gilde ein Schlachtschiff – denn Seeschlachten werden ebenfalls ein wichtiger Bestandteil dieser Erweiterung sein.
Ihr seid eher der Entdeckertyp? Natürlich kommen große Meere nicht ohne versunkene Schätze aus, nach denen man Tauchen muss – es gibt also für jeden Spieltypen etwas zu tun.
Zwei neue Gebiete: Das Land der Elfen und Giganten
Aber auch das Festland wird erweitert. Insgesamt zwei große Zonen sollen mindestens die Welt vergrößern. Über Dregan, das Land der Giganten, ist noch nicht sonderlich viel bekannt, anders aber bei Kamasilvia, das Land der Elfen. Die Langohren haben ihre eigene Hauptstadt Grandir, die von zwei Königinnen zugleich regiert wird. Brolina und Herawen kümmern sich um die meisten politischen Belange.
Zusammen mit Kamasilvia kommt auch eine neue Rassen/Klassenkombination: die Darkelf oder im deutschen vermutlich “Dunkelelfe”.
Weitere Inhalte im nächsten Jahr
Abgesehen von diesen beiden großen Neuerungen, gibt es noch jede Menge Kleinigkeiten, die von den Entwickler ebenfalls in Angriff genommen werden. Darunter fallen:
Neue Pferde der Stufe 9
Baby-Elefanten (besonders nützlich für Händler)
die Einführung weiterer Awakening-Waffen
Doch auch die Kritik und Anregungen der Fans nimmt man sich weiterhin zu Herzen. So soll es demnächst Unterstützung für Voicechats geben, um die Kommunikation unter den Spielern zu verbessern.
Bedenkt bitte, dass all die angekündigten Inhalte nur “vorläufig” sind und nichts davon in Stein gemeißelt ist. Es kann demnach noch größere Änderungen geben und alle Ankündigungen sind mit einem “vielleicht” zu verstehen.
Spieler sollen mehr Kostüme herstellen können – vielen anderen Fan-Ideen erteilt man (vorerst) eine Absage
Andere populäre Ideen der Fans wie eine mobile App, um Arbeiter von unterwegs zu steuern, oder UI-Modifkationen, schloss man vorerst aus. Auch ein “männlicher Waldläufer” ist nicht geplant, den bekommt man im Klassenspektrum wohl nicht unter.
Ferner bleibt man bei den Einschränkungen im Handelssystem, die hätten sich als Botschutz bewährt und würden so die Leistungen der Spieler schützen. Auch von klassischen instanzierten Dungeons ist man wohl kein großer Fan. Die Entwickler schließen das nicht für alle Zeit aus, wollen aber in eine andere Design-Richtung gehen, um das Fehlen solcher Elemente zu kompensieren.
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um das Spiel findet Ihr auf unserer Black Desert-Spieleseite.
Das Leveln in World of Warcraft geht recht fix. Wie schnell es aber wirklich sein bewältigt werden kann, zeigt dieses Video.
Nach weniger als 5 Stunden auf Level 100 in World of Warcraft
Das Leveln in World of Warcraft ist ein Spielinhalt, an dem sich die Geister scheiden. Während viele Spieler das Erhöhen der Maximalstufe nur als lästiges Beiwerk ansehen, um sich endlich in das Endgame stürzen zu können, ist für andere das Leveln die größte Erfüllung. Das Erleben neuer Geschichten und Abschließen von Missionen erfüllt bei vielen den Sammel- und Komplettierungsdrang oder vermittelt das Gefühl, noch ständig etwas tun zu müssen.
Wer aber keine Lust auf das “nervige Leveln” hat, der kann sich einfach einen Levelboost kaufen – oder einen Abend Zeit investieren. Der Youtuber Sodapoppin hat sich einige Freunde geschnappt und verdeutlichte im Livestream, wie man in weniger als 5 Stunden von Level 1 auf 100 leveln kann. Schaut Euch den Zusammenschnitt des Streams hier an:
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Wer sich nun verdattert die Augen reibt und fragt, welche Cheats und Hacks man da benutzt, der liegt falsch. Sodapoppin und seine Freunde kombinieren einfach alle XP-Boni, die man im Spiel ergattern kann.
Die Gruppe kombiniert das Elixier des uralten Wissens, das 300% zusätzliche XP gibt (bis Level 85), zusammen mit dem Elixier des Blitzdenkers, das ebenfalls 300% XP gibt (bis Level 100). Hinzu kommt dann noch der “Werbt einen Freund”-Bonus, bei dem noch einmal satte 300% warten. Abgerundet wird das Ganze dann mit Erbstücken, die weitere 50% Erfahrung bringen. Somit hat die Gruppe für die ersten 85 Level einen XP-Bonus von stolzen 950%!
Nach 2 Stunden und 15 Minuten ist dann die magische Grenze von Level 90 erreicht. Ab dort wird es etwas langsamer, was vor allem an der verpflichtenden Einführungsquestreihe für Draenor und “nur” noch 350% Bonus-XP liegt. Nach knapp 4 Stunden und 45 Minuten ist das Ganze dann vollbracht.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG und die anstehende Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Bei The Division werden die wöchentlichen Wartungsarbeiten auf Donnerstag verlegt. Heute, am 26.4., bleiben die Server online.
Seit dem Launch von The Division finden jeden Dienstag von 9-12 Uhr auf PS4, PC und Xbox One die Wartungsarbeiten statt. Die Entwickler fahren in dieser Zeit die Server herunter, um Patches aufzuspielen oder im Hintergrund an den Servern zu hantieren.
Ab dieser Woche ändert sich der Wochenplan bei Massive: Die Wartungsarbeiten werden zukünftig donnerstags stattfinden. An den Uhrzeiten soll sich jedoch nichts ändern. Die Server-Downtime wird demnach auch am Donnerstag auf drei Stunden hinauslaufen.
Am Dienstag, dem 26. April, ist der Server-Status von The Division also ganztägig „online“.
Diese Terminverlegung betrifft allerdings nicht die wöchentlichen Belohnungen und Aufträge. Diese werden weiterhin am Dienstag aufgefrischt.
Please note that Weekly Maintenance will now take place on Thursdays instead of Tuesdays (same time). There will be no maintenance tomorrow.
Welche Spiel-Veränderungen die Wartungsarbeiten am Donnerstag bringen werden, ist noch nicht bekannt. Aber es gibt ja noch das ein oder andere Problem in The Division, das die Entwickler zeitnah angehen dürfen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Die erste Erweiterung von Monster Hunter Online vergrößert das Spiel um 8 neue Kreaturen und jede Menge Waffen.
Der Elder Dragon beherrscht alle Elemente
Wie die Entwickler von Tencent bekannt gegeben haben, wird Monster Hunter Online morgen, am 26. April 2016, sein erstes großes Update bekommen. Besonders mächtig soll dabei der “Elder Dragon” sein, der sich in der Vulkanregion des Spiels niedergelassen hat und alle 5 Elemente gleichzeitig nutzen kann. Dies macht ihn zu einem Widersacher, der nur schwer zu kontern ist und wohl jede Menge Heiltränke verschlingen wird.
Für die fernere Zukunft des Spiels hat man bereits 8 weitere Monster in Planung. Ein konkretes Datum dafür gibt es noch nicht, allerdings möchte man das “bald” bekannt geben. Zumindest auf dem Testserver konnte man bereits einige der Exemplare sichten, aber schaut Euch die Bilder am besten selbst an (Klicken zum Vergrößern).
Mit neuen Monstern geht selbstverständlich auch neue Beute und somit bessere Ausrüstung einher, die sich aus den Überresten der Kreaturen herstellen lässt.
Keine neuen Nachrichten gibt es dahingegen für westliche Fans. Ob das Spiel jemals zu uns nach Europa kommt, steht noch immer in den Sternen (und da auch ziemlich gut versteckt).
Das geht dann doch alles deutlich schneller als gedacht. Heute kam der DLC „Dark Brotherhood“ auf den PC-Testserver, schon sind die Releasedaten für die Live-Version bekannt.
Bei PC und Mac wird es am 31. Mai soweit sein.
Für Playstation 4 und die Xbox One geht es am 14. Juni los.
Das sind beides Dienstage. Aktive Mitglieder werden den DLC ohne weitere Kosten spielen können, Spieler ohne ESO Plus können ihn für 2000 Kronen freischalten.
Beim MMO-Shooter Destiny wurden von Bungie Videos aus der Community gekürt. Diesmal haben sie eine gewissen Retro-Charme und starkes Timing.
Das erste Video beantwortet die Frage: Wie würde eigentlich ein 70er-Jahre-Glamrock-Song klingen, wenn den eine Bande von Hütern geschrieben hätte? Gar nicht schlecht, oder was meint Ihr?
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Der Song fand das Gefallen Bungies, die machten ihn zum Video der Woche. Als „lobende Erwähnung“ kommt diese Montage daher. Da erleben wir die Geschichte eines Hüters in Destiny aus seiner Perspektive.
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Viel Retro heute in der Auswahl Bungies. In die Gegenwart des Frühlings-Updates entführt uns diese Montage mit dem Elaine-Tanz und allem übrigen, was zu Destiny im Frühling 2016 gehört.
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Das war’s von Bungie. Unser Video der Woche: Na, wie lange sie wohl gebraucht haben, bis das am Ende so aussah?
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Auf den Konsolen wird SMITE umfangreicher – man zieht mit der PC-Version gleich und bringt die neue Göttin Jing Wei und 60 fps als Standard.
60 Bilder pro Sekunde auf der Konsole bei SMITE
Schon vor einer Weile berichteten wir darüber, dass SMITE auf der PlayStation 4 und der Xbox One probeweise mit 60 fps gespielt werden konnte. Offenbar hat dieses “Experiment” so gut funktioniert, dass man sich mit dem neusten Update dazu entschlossen hat, diese Einstellung als Standard zu übernehmen.
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Neben der gesteigerten Bildrate bringt der Patch aber auch die neue Jägerin Jing Wei, die durch ihre einzigartigen Flugfähigkeiten besticht und eine extrem hohe Mobilität aufweist. Darüber hinaus wird auch das Event “Escape of the Underworld” freigeschaltet, das auf dem PC schon seit einigen Wochen läuft.
Besondere Quests belohnen hier mit zusätzlichen Anzeigebildern und für Juwelen warten düstere Skins für verschiedene Götter. Für den Zeitraum des Events wird die Arena umdekoriert und am Ende jedes Matches gibt es noch ein kleines “Sudden Death”-Finale: Ein letzter Teamkampf, bei dem es um zusätzliche Anhänger geht (die Meisterungsstufe der Götter).
Auf der Xbox One erscheint der Patch 3.6 bereits morgen, am 26. April, auf der PlayStation 4 muss man sich einen Tag länger gedulden, dort erscheint er erst am 27. April.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Götter-MOBA findet Ihr auf unserer SMITE-Spieleseite.
Auf der Spielemesse PAX East stellten die Soulbound Studios eine aktuelle Pre-Alpha des kommenden MMORPGs Chronicles of Elyria vor und gaben einige neue Infos bekannt.
Das Kampfsystem war auf der Messe spielbar. Man konnte sehen, wie schnell dieses ist und wie sehr es an Fechtkunst erinnert. Spieler tänzeln umeinander herum, versuchen, eine Lücke in der Verteidigung des Gegners zu finden, springen vor und schlagen zu. Das Ganze ist sehr actionorientiert und flott, sodass man gut aufpassen muss. Die Entwickler wollten das aus anderen MMOs bekannte Kampfsystem über Skills in einer Hotbar vermeiden, sodass sich die Gefechte wirklich “echt” anfühlen.
Es sollte mehr eine Art Tanz werden und offenbar scheint dies gut zu funktionieren. Blocken, Parieren, Ausweichen und präzise zuschlagen sind die Elemente, die einen zum Sieg führen.
Euer Held verändert sich im Verlauf des Spiels
Außerdem zeigte man, wie sich die Spielfigur mit der Zeit verändern wird. In Chronicls of Elyria wird der Charakter altern und etwa nach einem Jahr sterben. Der Alterungsprozess wird sichtbar sein. Man wird vom Aussehen her immer älter, bis man irgendwann einen etwa 70-jährigen Charakter steuert.
Außerdem verändert das Verhalten auch die Figur des Helden. Wer beispielsweise nur Kuchen mampft, der wird fett werden. Wer viel schmiedet, der bekommt einen muskulösen Helden. Die Individualisierung der Spielfigur endet also nicht bei der Erschaffung des Helden, sondern setzt sich über die gesamte Spielzeit hinweg fort.
Derzeit bereitet das Team die bevorstehende Crowdfunding-Kampagne über Kickstarter vor. Diese wird am 3. Mai starten und man will versuchen, mindestens 900.000 US-Dollar einzunehmen, sodass man die große Vision hinter dem MMORPG umsetzen kann. Das Team ist mit Herzblut bei der Sache und arbeitet an einem Spiel, das die Sandbox-Mechaniken von bekannten MMOs mit persönlichen Geschichten, einer riesigen Welt und interessanten Kampf- und Alterungsmechaniken verwebt.
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Dieses Mal gibt es neue Questziele für die Saisonreise und auch wechselnde Errungenschaften sowie Belohnungen erwarten uns in der 6. Saison von Diablo 3.
Die Entwickler bei D3 haben das Spiel für die kommende neue Saison 6 nun etwas angepasst, damit die Spieler eine spannendere Erfahrung beim spielen haben. Mit dem Start jeder neuen Saison sollen die Questziele ab jetzt rotieren, damit etwas mehr Abwechslung im Spiel herrscht. Außerdem wurden die Anforderungen für Haedrigs Geschenk, durch das man ein Set geschenkt bekommt, für diese Saison bei Diablo 3 geändert.
Anforderungen für Geschenkte Sets in der 6. Season
Setbelohnungen in der 6. Saison
Die folgenden Questbedingungen müsst ihr abschließen, damit ihr die speziellen Setgegenstände als Belohnung bekommt:
Etappe 3 – Das erreichen von Level 70
Etappe 4 – Mit Level 70 Izual auf der Schwierigkeit Qual 2 oder höher besiegen
Etappe 4 – Im Solospiel ein großes Nephalemportal (Stufe 20) abschließen
Als Belohnung dafür bekommt ihr für eine Klasse ein vollständiges Klassenset – das zählt auch für Hardcore Helden. Ihr solltet euch also genau überlegen, für welche Klasse ihr entscheidet, um die folgenden Sets geschenkt zu bekommen.
Barbar: Das Erbe Raekors
Kreuzritter: Akkhans Rüstung
Dämonenjäger: Ausstattung des Marodeurs
Mönch: Innas Einfluss
Hexendoktor: Zunimassas Schlupfwinkel
Zauberer: Delseres Opus Magnum
Überarbeitete Erfolge in der neuen Diablo 3 Saison
Überarbeitete Erfolge für die neue Saison
Auch in der neuen Saison bei D3 sind die verschiedenen Erfolge ein wichtiger Punkt für die Spieler. Weil aber die Sets und verschiedenen Charakter-Klassen stärker wurden, hat man diese Erfolge etwas überarbeitet bzw. angepasst. Beim Erfolg Dämon der Geschwindigkeit bzw. Bossmodus, müsst ihr beispielsweise in einem engen Zeitraum ein bestimmtes Ziel erreichen. Einfach Göttlich seid ihr, wenn ihr ein großes Nephalemportal der Stufe 75 erfolgreich abschließt.
Also macht euch bereit und wählt eure Starterklasse aus, mit der ihr das geschenkte Set abstauben wollt. Am Freitag dem 29. April geht es um 17.00 Uhr los – sofern die Server das Spektakel aushalten.
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Bei Destiny gibt es seit dem April-Update Sterling-Schätze, würfelförmige Objekte, welche leckere neue Items beinhalten. Wir fassen alle Infos dazu zusammen.
Seit dem April-Update hat sich in Destiny einiges verändert: Das Lichtlevel geht bis 335 hoch, das ehemals Hüter-verlassene Gefängnis der Alten ist wieder voller Spieler und alte Jahr-1-Waffen sind wieder in Mode. Neu sind auch die Sterling-Schätze.
Ein Sterling-Schatz ist in Destiny ein neuer Verbrauchsgegenstand, welcher Euch Gegenstände gewährt, wenn Ihr diesen benutzt. Aber wie kommt man an die Sterling Schätze? Und was steckt überhaupt drin?
So kommt Ihr an Sterling-Schätze in Destiny
Jede Woche habt Ihr die Chance, drei Sterling-Schätze zu ergattern. Das sind die Quellen:
Besucht jede Woche die Poststelle: In der Poststelle im Turm wird für Euch jeden Dienstag ein frischer Sterling-Schatz geliefert, welchen Ihr kostenlos abholen dürft. Somit erhaltet Ihr einmal pro Woche die Chance auf neue Gegenstände, ohne etwas dafür tun zu müssen.
Schließt das Gefängnis der Alten auf Level 41 ab: Um an diesen wöchentlichen Sterling-Schatz zu gelangen, müsst Ihr Euch in das Gefängnis der Alten bequemen und Euren Aufgaben als Hüter nachkommen. Diesen Sterling-Schatz bekommt Ihr nicht geschenkt – sofern Eure Hüter jedoch hohe Lichtlevel aufweisen, sollte diese Herausforderung keine allzu großen Mühen bereiten. Schnappt Euch den Schatz!
Absolviert ein Spiel der Schmelztiegel-Playlist: Auch die Hüter, welche nur ungern einen Fuß in das Gefängnis der Alten setzen, sondern lieber im Schmelztiegel herumtollen, bekommen eine Chance, einen zusätzlichen Sterling-Schatz zu ergattern.
Das sind die drei wöchentlichen Möglichkeiten, im Spiel an Sterling-Schätze zu gelangen. Diese Schätze sind übrigens Account-weit, sprich, wenn Ihr sie mit Eurem Haupt-Hüter bereits ergattert habt, kriegen die anderen Charaktere keine weiteren mehr.
Jedoch steht Euch auch die Option frei, im Everversum gegen 200 Silber Sterling-Schätze zu erwerben. Wem drei Sterling-Schätze pro Woche nicht genug sind und wer bereit ist, dafür ein paar Euros zu investieren, kann sich hier nach Lust und Laune bedienen.
Was beinhalten die Sterling-Schätze in Destiny?
Aber was steckt nun eigentlich drin? Lohnt es sich überhaupt, Sterling-Schätze zu erspielen?
Diese Würfel beinhalten Chromatin, also Objekte, welche die Ausstattung Eurer Hüter zum Leuchten bringen können. Zudem habt Ihr mit Sterling-Schätzen die Chance auf die Chromatin-geeignete Ausrüstung, welche stets auf Level 3 kommt. Da das Infundieren nun allerdings 1:1 abläuft, sollte dies keine großen Probleme bereiten.
https://youtu.be/-WiE8i8Eu2A
Sterling-Schätze enthalten ein garantiertes und bis zu vier mögliche Items. Folgende Gegenstände könnt Ihr in Sterling-Schätzen finden:
Spektar-Rüstung: Die Sterling-Schätze können Spektar-Rüstungsteile enthalten. Bei diesen ist es möglich, Chromatin anzuwenden.
„Trostlose“-Rüstung: Hierbei handelt es sich um die Rüstungsteile mit Besessenen-Look. Ist zurzeit sehr begehrt bei den Hütern.
Die Sterling-Schätze sind ferner eine Quelle für „Ruf-Booster“.
Weiterhin haben die Hüter neue Schiffe und Sparrows in den Sterling-Schätzen gefunden, dabei handelt es sich um folgende, optisch ansprechende Transportmittel:
Das ist das Sprungschiff „Verblassender Stern“:
Das ist der Sparrow „S-35 Äonenleuchten“:
Was habt Ihr bisher aus den Sterling-Schätzen erhalten? Habt Ihr schon ein komplettes Rüstungs-Set beisammen?
McCree, der Revolverheld aus Overwatch, hat nun seinen eigenen Comic bekommen – erfahrt hier mehr zu seiner Hintergrundgeschichte.
McCree am (oder auf) dem Zug – Comic des Revolvermanns
Um die Fans ein bisschen mehr auf Overwatch vorzubereiten, veröffentlicht Blizzard in den letzten Wochen immer mehr Material zur Hintergrundgeschichte von Overwatch. Nachdem der Affe von Mond, Winston, und die sexy Scharfschützin Widowmaker bereits ihr eigenes Cinematic bekommen haben, ist nun McCree an der Reihe, genauer beleuchtet zu werden.
Obwohl der Comic mit 10 Seiten relativ kurz geraten ist, vermittelt er ein bisschen mehr Persönlichkeit vom Revolvermann mit dem Roboterarm, der schneller schießen kann als Lucky Luke. Jedoch lässt die Geschichte den Leser auch mit vielen Fragen zurück – denn was genau wurde da im Zug nun gesucht? Warum gilt McCree trotz seiner “Läuterung” bei Overwatch noch immer als gesuchter Terrorist?
Anders als in den bisherigen Veröffentlichungen lässt dieses Stück die Fans eher mit einem Hungergefühl im Magen zurück – ein bisschen wie ein Teaser, auf eine kommende Folge der Lieblingsserie: Man ist zwar froh, die Helden gesehen zu haben, aber viel klüger als vorher ist man nicht.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei The Division sorgt zurzeit eine Aussage eines „FOX News“-Moderators über Ubisofts MMO-Shooter für Aufsehen.
Anstatt einer ärgerlichen Meldung, welche wir die letzten Wochen häufiger schreiben mussten, gibt es heute etwas Amüsantes zu The Division zu berichten. Nur für die Entwickler des Spiels wird Folgendes nicht allzu amüsant gewesen sein.
Andy Levy von FOX News ließ Ubisofts MMO-Shooter in einer satirischen Livesendung mit einer spitzen Bemerkung in keinem guten Licht dastehen:
Es ging gerade um einen Beitrag darüber, welche Grundfähigkeiten eine 18-jährige Person heutzutage benötige, um im College und im späteren Leben zu bestehen. Neben offensichtlichen Punkten, wie der Fähigkeit, mit Fremden zu sprechen oder mit Geld umgehen zu können, stand, offensichtlich von Fox News selbst hinzugefügt, auch die Fähigkeit auf der Liste, seinen Charakter in The Division zu verbessern.
Nachdem Levy diesen letzten Punkt vorgelesen hat, fügte er schnell die Bemerkung hinzu:
… und das trotz der Art, wie Massive das Crafting-System nerfte und einem Haufen super-ausgestatteter Abtrünniger gestattet, einen in der Dark Zone zu vernichten. Vielen Dank, Trottel.
Das Video könnt Ihr Euch hier ansehen:
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Der URF-Modus ist seit heute deaktiviert, war aber ein Schauplatz für viele schöne Aktionen bei League of Legends.
In den letzten Tagen konnte man im Moba League of Legends einen ganz besonderen Spielmodus spielen, der die Werte des Spiels und der Champions deutlich veränderte. Im URF Modus konnte man aber nicht nur mit dem Kopf über die Tastatur rollen, sondern auch zeigen, wie gut man verschiedene Champions beherrscht.
Krasser Auftritt von Lee Sin beim URF Modus in LoL
Der Spieler “Bubba Kush” hat sich scheinbar schon etwas länger mit dem blinden Mönch Lee Sin beschäftigt und hat seine Erfahrung im besonderen Spielmodus bei League of Legends zur Schau gestellt. Verschiedene “Plays” sollte man sich noch einmal genau in Zeitlupe angucken, damit man wirklich versteht, was dort passiert.
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Für das brutale Onlinegame The Culling werden mit einem großen Update unter anderem Frauen als Spielfiguren eingeführt.
The Culling setzt voll und ganz auf den Battle Royale Modus. In einer Arena, die stark an die Filmreihe “Die Tribute von Panem” erinnert, bekämpfen sich die Spieler untereinander und nutzen dabei alles, was Sie finden können, als Waffe. Man baut sich selbst Äxte und Bögen, kann allerdings auch Kisten finden, in denen sich beispielsweise Pistolen oder Gewehre befinden. Im Prinzip heißt es: “Jeder gegen jeden”, wobei man sich auch kurzzeitig mit anderen verbünden kann.
Frauen im Spiel
Das Onlinegame ist seit Anfang März in der Early-Access-Phase und kann dort für derzeit rund 15 Euro gekauft werden. Nun steht am 27. April ein großes Update an, welches eine Reihe von Änderungen und Neuerungen mit sich bringt. Allen voran weibliche Spielfiguren. Ihr dürft nach dem Update also auch in die Rolle einer Frau schlüpfen und versuchen, zu überleben – Katniss Everdeen lässt grüßen. Zudem ist es möglich, private Lobbies zu erstellen, um darüber mit euren Freunden spielen zu können.
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Neue Waffen, neue Möglichkeiten, euren Helden zu individualisieren, sowie neue Perks finden ebenfalls ihren Weg in das Onlinespiel. Indem ihr im Spiel Siege davontragt, erhaltet ihr sogenannte Tokens. Diese dürft ihr nutzen, um in wöchentlich stattfindenden Turnieren mitzuspielen. Als Belohnung winkt dabei exklusiver Loot. Außerdem wurde das Beleuchtungssystem überarbeitet, an der Stabilität und am Balancing gewerkelt und Steam OS wird jetzt unterstützt. So sollen die Kämpfe in The Culling noch mehr Spaß machen.
Der Mann an der Spitze von Activision-Blizzard Robert Kotick nahm in 2015 7,200.000$ mit nach Hause.
Eine kurze Nachricht von Reuters: Activision-Blizzard hat enthüllt, was Ihr CEO Robert Kotick in 2015 als „compensation package“ mit nach Hause nahm: Es sind 7,2 Millionen US-Dollar. Umgerechnet knapp 6,4 Millionen Euro.
In 2014 war es noch etwas weniger, da stand Kotick bei 6,9 Millionen US-Dollar.
Top-Verdiener ist er damit nicht. Der COO (Chief Operating Officer) der Firma, Thomas Tippl, bekam in 2015 8,9 Millionen US-Dollar, im Vorjahr stand Tippl bei 15,7 Millionen.
Unter Compensation-Packages versteht man finanzielle und nicht-finanzielle Vorteile, die hochrangige Konzernangestellte als Lohn erhalten.