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Pokémon GO: 10 Dinge, die Ihr über die 2. Generation wissen solltet

In Pokémon GO gibt es mittlerweile eine riesige Auswahl an verschiedenen Monstern. Wir zeigen Euch, was Ihr über die neuen Pokémon wissen solltet.

Seit ein paar Wochen könnt Ihr in Pokémon GO die neuen Monster der 2. Generation fangen. Das bedeutet, dass zu der ursprünglichen Auswahl an Pokémon über 80 neue dazugekommen sind, die es nun aus Eiern und in der Wildnis zu fangen gibt. In dieser Übersicht wollen wir Euch die wichtigsten Informationen zu den Pokémon der 2. Generation vorstellen. Dazu gehören regionale Pokémon, die es nicht in Deutschland zu fangen gibt, und besondere Monster, die sich nur auf speziellen Wegen entwickeln lassen.

1. Tageszeit-abhängige Entwicklungen

Nicht jedes Pokémon hat nur eine einzige Entwicklung, die es durch Zugabe von Bonbons erreicht. Schon in der 1. Generation konnten wir dieses Phänomen bei Evoli beobachten, das gleich drei verschiedene Möglichkeiten als Entwicklungen hat. Ob sich Evoli in Flamara, Aquana oder Blitza entwickelt, könnt Ihr mit Spitznamen festlegen.

Auch in der 2. Generation gibt es dieses Entwicklungsverhalten bei Evoli. Nun kann sich Evoli auch noch in die neuen Pokémon Psiana und Nachtara entwickeln. Einmalig könnt Ihr die Entwicklung mit einem Spitznamen festlegen, um Euer gewünschtes Monster zu erhalten. Die Namen Sakura und Tamao bestimmen Evolis Entwicklung. Danach müsst Ihr aber zu einem weiteren Trick greifen, um die Evolution zu steuern.Pokemon GO Nachtara Psiana Titel

Dieser Trick ist abhängig von der Tageszeit und setzt voraus, dass Evoli Euer Kumpel-Pokémon ist. Psiana und Nachtara ohne Spitznamen gezielt entwickeln – So wird’s gemacht.

2. Ist dieses Pokémon das Ditto der 2. Generation?

Ditto ist das Formwandler-Pokémon der ersten Generation. Allerdings wurde es erst lange nach Veröffentlichung des Spiels aktiviert und lässt sich in der Wildnis nur indirekt fangen. Das Besondere an Ditto ist nämlich, dass es die Gestalt von anderen Pokémon annehmen kann. Dadurch ist es möglich, dass sich ein gefangenes Taubsi als Ditto enttarnt, wenn es Eurer Sammlung hinzugefügt wird.

So einen Nachahmer gibt es auch in der zweiten Generation der Pokémon. Farbeagle kopiert die Attacken seiner Gegner mit der Fähigkeit “Nachahmer”. Damit kopiert es dauerhaft die letzte Attacke, die sein Gegner ausgeführt hat. Bisher vermutet man in der Community, dass Farbeagle auf ähnliche Weise wie Ditto in Pokémon GO aktiviert wird. So könnte Professor Willow eine Entdeckung machen, bei der Hinweise zu Farbeagle auftauchen.Pokemon GO Farbeagle Titel

Farbeagle versteckt sich – Kommt es per Event ins Spiel?

3. Togetic – ein besonders schwer zu fangendes Exemplar

Nicht alle Pokémon sind häufig in der Wildnis zu finden und lassen sich gern einfangen. Togetic ist die Weiterentwicklung vom kleinen Togepi und zählt als Pokémon, das extrem schwer zu fangen ist. In den ersten Wochen nach der Veröffentlichung schimpften Trainer darüber, dass sie Probleme haben, dieses Monster zu fangen. Begegnungen in der Wildnis waren frustrierend, weil das Pokémon einfach nicht im Ball bleiben wollte.

Pokemon GO Togetic TitelInzwischen haben die Entwickler die Fang-Chance von Togetic erhöht. Es bleibt aber weiterhin schwer zu fangen.

4. Regionale Pokémon – In Deutschland findet Ihr nicht alle Monster

Das große Ziel in Pokémon GO ist es, alle Pokémon zu fangen, die es im Spiel gibt. Das ist allerdings gar nicht so leicht, wenn es um bestimmte Monster geht. Problematisch wird es mit regionalen Monstern, die Ihr in Deutschland nicht fangen könnt.
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Auch die zweite Generation bietet wieder neue regionale Monster. Das sind Corasonn und Skaraborn. Diese Exoten findet Ihr in tropischen Gebieten und in Lateinamerika. In diesen Ländern findet Ihr die regional exklusiven Pokémon.

5. Icognito – Das Buchstaben-Pokémon hat eine herausfordernde Medaille

Eine besondere Medaille gibt es für ein besonderes Pokémon. Icognito kennt Ihr vielleicht aus anderen Teilen der Pokémon-Serie. Diese Spezies tritt in verschiedenen Formen als Buchstaben von A bis Z oder auch als Fragezeichen und Ausrufezeichen auf. Seit Veröffentlichung der über 80 neuen Monster kann man auch Icognito im Spiel fangen. Es ist allerdings sehr selten und hat schwierige Voraussetzungen für die Medaille.

Für die Icognito-Medaille müsst Ihr viel Zeit einplanen, denn diese verlangt, dass Ihr das Pokémon in 26 unterschiedlichen Formen fangt. Es zählt also nicht mehrfach, wenn Ihr im Spiel zwei Mal Icognito in der T-Form fangt.Pokémon GO Unown

So sieht Icognito in Pokémon GO aus

6. Rabauz Entwicklung beeinflussen – Geht das überhaupt?

Ein kleiner Kämpfer ist das Pokémon Rabauz, das Ihr in Eiern bei Pokémon GO finden könnt. Ähnlich wie Evoli hat Rabauz mehrere Entwicklungen. Aber könnt Ihr diese auch mit Spitznamen oder anderen Tricks beeinflussen?

Bisher wurden schon viele Tests gemacht, um deren Einfluss auf die Entwicklung des kleinen Rabauken zu testen. Allerdings gibt es aktuell noch keinen Trick, mit dem seine Entwicklung zu Kicklee, Nockchan oder Kapoera gelenkt werden kann.

Dafür könnt Ihr bereits vor der Entwicklung ablesen, in was sich Rabauz entwickeln würde, wenn Ihr es entwickelt. Ob es zu Kicklee, Nockchan oder Kapoera wird, erklären Euch die Teamleiter Eurer Pokémon-GO-Teams.

7. Legendäre Pokémon der 2. Generation

Einen hohen Stellenwert haben Legendäre Pokémon bei den Trainern auf der ganzen Welt. Zu diesen seltenen Pokémon der ersten Generation gehören die Vögel Arktos, Zapdos und Lavados. Bis zum aktuellen Zeitpunkt kann man diese Monster nicht im Spiel fangen, auch wenn ein Trainer versuchte, das Gegenteil zu beweisen.

Zu den legendären Pokémon der 2. Generation gehören die drei Hunde Raikou, Entei und Suicune. Außerdem neu dabei sind die Flug-Pokémon Lugia und Ho-Oh sowie das Pflanzen-Pokémon Celebi.

Pokémon GO Legendär 2. Gen

Quelle: Pokewiki

  • Raikou: Ein legendäres Elektro-Pokémon
  • Entei: Ein legendäres Feuer-Pokémon
  • Suicune: Ein legendäres Wasser-Pokémon
  • Lugia und Ho-Oh: Diese Legendären Vogel-Pokémon haben die Typen Psycho/Flug und Feuer/Flug
  • Celebi: Das Psycho/Pflanze-Pokémon hat eine ähnliche Größe wie Mew und wird als Neues Mew bezeichnet.

Auch diese legendären Pokémon gibt es bis heute noch nicht im Spiel. Legendäre Pokémon sollen aber noch in diesem Jahr in Pokémon GO auftauchen.

8. Pokémon mit speziellen Steinen

Einige Monster der 2. Generation wollen mehr als nur Bonbons, um sich zu entwickeln. Ihr benötigt für sie Special-Items wie Sonnenstein, King-Stein, Metallmantel, Drachenhaut oder Up-Grade. Erst, wenn Ihr diese Gegenstände hinzugebt, entwickeln sich die Monster. So wird aus einem Seemon ein Seedraking, wenn Ihr 100 Seeper-Bonbons und Drachenhaut besitzt. Ein Porygon wird zu Porygon2, wenn Ihr 50 Porygon-Bonbons und ein Up-Grade hinzufügt. Welche Pokémon diese Evolutionsgegenstände brauchen, seht Ihr hier.

Pokemon GO Evolutionssteine Titel

Diese Special-Items sind allerdings extrem selten und sollten deshalb mit Bedacht eingesetzt werden. Eine Umfrage zeigt, dass die Chance auf so ein Evolutionsitem bei weniger als 1% liegt. Wie selten sind die Special-Items bei Pokémon GO?

9. Das Aussehen der neuen Pokémon

Wenn Ihr draußen unterwegs seid und Pokéstops besucht, Arenen besichtigt oder einfach nur Eier ausbrüten wollt, dann werden Euch in der “Wildnis” die neuen Pokémon begegnen. Falls Ihr sie noch nicht im Spiel gesehen habt, werden Euch diese Monster als schwarze Schatten im Pokémon-Tracker angezeigt. Welches Pokémon zu diesen Schatten gehört, ist für Trainer, die sich mit der 2. Generation nicht gut auskennen, schwierig festzustellen.

Um diese Monster-Schatten besser unterscheiden zu können, gibt es diese Grafik. Dort ist die 2. Generation aufgelistet und mit den entsprechenden Namen versehen.Pokemon GO Silhouetten

Die Liste aller Pokémon der 2. Generation findet Ihr hier.

10. Eier-Seltenheit – Welche Pokémon schlüpfen öfter als andere?

Ein wichtiger Aspekt von Pokémon GO ist das Ausbrüten der Eier. Man bekommt sie von PokéStops in 2 KM-, 5 KM- und 10 KM-Ausführungen. Die Kilometer-Anzahl ist dabei die Voraussetzung, wie viel Distanz ein Trainer mit diesem Ei zurücklegen muss, bevor es schlüpft.

Vielen von Euch wird vermutlich schon aufgefallen sein, dass einige Monster öfter aus Eiern schlüpfen als andere. Diese Beobachtung wurde inzwischen von den Experten bei TheSilphRoad bestätigt. Der Inhalt der Eier hängt von Seltenheitsstufen ab, die nicht gleichbedeutend mit dem Ei-Typ sind. Das heißt im Klartext: Zur Zeit ist es einfacher, ein 10 KM-Ei mit einem Dratini zu bekommen als ein 2 KM-Ei mit einem Machollo.

Pokémon GO Ei Titel

Welche Pokémon kommen häufig und welche kommen selten aus den verschiedenen Eiern?


Ihr bekommt eine Cheaterwarnung in Pokémon GO? Möglicherweise ist Euer Account in Gefahr.

Patrick Freese
Teemo for president!
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