Alle reden von Anthem und Division 2, dabei geht Warframe gerade richtig ab

Während Anthem und The Division 2 die Schlagzeilen im Gaming beherrschen tut sich bei der Konkurrenz einiges: Warframe hat Geburtstag und ist nun nach sechs Jahren größer als je zuvor. Es gibt mehr Content und Spieler als irgendwann in der Geschichte des Shooters vorher.

Wie groß ist Warframe gerade? Warframe, der Action-Loot-Shooter von Digital Extremes, ist nun schon sechs Jahre auf dem Markt. In dieser Zeit hat sich das einst recht simple Spiel ordentlich weiterentwickelt. Jetzt hat es hat Warframe ein paar beeindruckende Zahlen zu bieten:

  • Mittlerweile hat es fast 50 Millionen registrierte Spieler (2018 waren es „nur“ 38 Millionen)
  • 2019 wurden neue Höchststände an täglichen und monatlichen Usern erzielt.
  • Es gab insgesamt 111 Hotfixes
  • 26 große Updates wurden bisher auf die Server aufgefahren
  • Mit 406.447 gleichzeitigen Zuschauern während der TennoCon 2018 kam Warframe bei Twitch auf Rang 14 – bei Spielen mit dem höchsten gleichzeitigen Zuschauer-Count
warframe-neue-frames-titel

Das waren die Highlights von Warframe: 2019 hat Warframe bereits zwei große Updates herausgebracht.

  • Ende Februar gabs mit Nightwave das erste Inhaltsupdate. Das Alarm-System von Warframe wurde dazu noch gründlich mit saisonalen sowie storybasierten Inhalten und Belohnungen überarbeitet.
  • Später kam noch Operation: Buried Debts dazu. Das war das zweite Update für Fortuna, welches den Tank-Warframe Hyldrin, Deck 12 und einen komplett neuen Bosskampf ins Spiel eingeführte.

Darum lohnt sich Warframe gerade richtig

All diese Rekorde und Updates zeigen, dass Warframe sich gut entwickelt hat. Die Entwickler wollen aber sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen, sondern ordentlich nachlegen:

Warframe-Schiff

Darum muss sich Warframe nicht vor der Konkurrenz verstecken: Loot-Shooter sind gerade populär. Jüngst kam The Division 2 von Ubisoft und auch Anthem ist trotz schlechter Kritik zum Launch noch lange nicht weg vom Fenster.

Dennoch ist und bleibt Warframe eine starke Alternative. Das liegt vor allem daran, dass Warframe nach wie vor kostenlos spielbar ist und ein ausgesprochen faires Free2Play-System hat.

Dazu kommt eine Content-Fülle, die seinesgleichen sucht. Es gibt mittlerweile Dutzende von Warframes und damit Klassen im Spiel. Die erlauben Solo wie im Team jeweils völlig neue Taktiken.

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Plüschtier-Invasion! Von Reddit-Nutzer Raikunoso

Ergänzt werden die Frames dann von einem riesigen Arsenal an Waffen für Nah- wie Fernkampf und ein extrem umfangreiches Upgrade System.

Und welches Spiel lässt euch ein Raumschiff mit Plüschtieren ausstaffieren und dabei noch Space-Hunde und Katzen züchten? Unsere Autorin Leya jedenfalls wurde vor allem mit letzterem Feature angefixt.

Wenn ihr also noch kein Warframe gespielt habt, ist jetzt ein idealer Zeitpunkt, um mal (wieder) reinzusehen.

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