Ein Ex-CEO hat einen radikalen Tipp für Fallout 76 und Diablo Immortal

Der ehemalige CEO von Square Enix gibt den kontroversen Titeln Fallout 76 und Diablo Immortal einen Tipp: Sie sollten sich an Final Fantasy XIV orientieren und noch mal von vorne anfangen. In der Situation helfen Bethesda und Blizzard nur radikale Lösungen, glaubt Mike Fischer.

Wer spricht da? Es spricht Mike Fisher in einem Gastbeitrag auf der Seite Venturebeat.

Fischer ist seit dreißig Jahren in der Gaming-Industrie aktiv. Mittlerweile ist Fischer Investor und Berater, zudem an einer Universität in Kalifornien aktiv. Zwischen 2010 und 2013 war er jedoch CEO von Square Enix Amerika. In seine Zeit fiel der katastrophale erste Start von Final Fantasy XIV.

Am Umgang mit Final Fantasy XIV durch Square Enix sollten sich Blizzard und Bethesda ein Beispiel nehmen, sagt Fischer.

Spieler fragt auf BlizzCon: Ist Diablo Immortal ein Aprilscherz?

So schlimm war Final Fantasy XIV in 2010: Fischer erklärt, als das MMORPG Final Fantasy XIV 2010 auf den PC kam, war die Reaktion katastrophal. Das Spiel erhielt 49% auf Metacritic. Ein Desaster.

Square Enix begriff: Final Fantasy XIV könnte die Franchise töten, die uns ausmacht.

DIablo Immortal Crusader not amused titel

Das ist die Parallele: Fischer glaubt, dass sich Bethesda mit Fallout 76 und Blizzard mit Diablo 4/Diablo Immortal nun in derselben Situation befinden wie Square Enix damals.

Bethesda sei wegen Fallout 76 und Blizzard durch die Ankündigung von Diablo Immortal in einer ähnlichen Situation wie Square Enix aufgrund des verpfuschten Launch durch Final Fantasy XIV damals.

Daher schlägt Fischer eine ähnliche Lösung vor.

Final-Fantasy-14-4-1-01

So reagierte Square Enix: Fischer erklärt dann, wie man damals bei Square Enix auf die Krise reagierte:

  • Square Enix entschuldigte sich zuerst offen und ehrlich dafür, dass Final Fantasy XIV so erschienen war. Diese Entschuldigung kam vom CEO Yoichi Wada persönlich.
  • Dann erweiterte man die Möglichkeit, das Spiel kostenlos zu spielen
  • Square Enix tauschte den Chef des MMORPGs aus – Naoki Yoshida übernahm
fallout-76-screen-17 titel 2 liebevoll mit herz
Fallout 76 Gitarrensolo Titel

Das empfiehlt Fischer jetzt Fallout 76 und Bethesda: Fischer sagt, Bethesda und Blizzard seien mit Fallout 76 und Diablo Immortal in einer ähnlichen Situation.

Sie müssten jetzt ihre Fehler eingestehen und dann ausführlich den loyalen Spielern zuhören, was die stört. Dazu sollte man auch in Foren außerhalb der eigenen Seiten schauen.

Die Vorschläge und Änderungswünsche der loyalen und engagierten Fans solle man dann umsetzen. Reaktionen wie „Habt Ihr denn keine Telefone?“ auf der BlizzCon machten die Dinge nur noch schlimmer.

Das sei kein PR-Problem, das irgendein Community Manager lösen könne, sondern die Probleme der Spieler erforderten eine direkte Antwort des Chefs oder des Chef-Kreativen. Es gehe hier um verlorenes Vertrauen und wie man es zurückgewinnen könne.

Final Fantasy XIV Expansion

Danach müsste man Wege vorstellen, um sich von den Problemen zu erholen. Schnell sei hier gut, gründlich aber noch besser. Bei Blizzard reiche es etwa nicht, den Spielern zu versichern, dass Diablo Immortal auch gut auf dem PC laufe, die Spieler bräuchten jetzt eine Roadmap für Diablo 4.

Bethesda müsse jetzt einen genauen Plan vorlegen, wie man Fallout 76 reparieren werde.

YouTuber prangert Fallout 76 an, nennt es Betrug – Hat viel Erfolg

Teuer, aber lohnt sich

Das ist die Prognose: Fischer sagt dann, dass die Forschung beweise, dass Marken aus solchen Fehltritten gestärkt hervorgingen könnten.

So sei es etwa Final Fantasy XIV ergangen.

Die Erholung habe zwar ein Vermögen und viele Jahre gekostet, aber am Ende habe sich der Wege gelohnt. Und der Plan habe die Franchise gerettet.

Mehr zu Titeln, die sich mit einem Reboot retten wollten:

Reboot – Diese 7 Online-Spiele wollten eine 2. Chance – Wie ging’s aus?
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TestGewn
TestGewn
1 Jahr zuvor

Ah ein intelligenter Geschäftsmann.
Das ( Zug)pferd nicht (aus)schlachten sondern päppeln und pflegen.

PBraun
PBraun
1 Jahr zuvor

>Dazu sollte man auch in Foren außerhalb der eigenen Seiten schauen.

Das wäre mein ganz dringender Rat an alle Hersteller; und zwar unabhängig vom aktuellen Wetter.

Lolwutakel
Lolwutakel
1 Jahr zuvor

Was fallout braucht ist eine roadmap mit dynamischen anpassungen alle 2 wochen, so ähnlich wie in fortnite(wegduck) nach und nach soll sich die spielwelt anpassen, irgendwann kann man dann mit events starten das die siedler nach west virginia zurückommen. mit den siedlern natürlich auch probleme wie raider, resourcenknappheit etc .

die stählerne bruderschaft un die railroad zb könnten um die vorherschaft kämpfen und die spieler sich einer der fraktionen dafür anschließen.

Gigantische monster könnten aus der Erde hervorbrechen und die spieler müssen alles tun um die erschlssenen gebiete zu schützen.

ideen hätte ich zuhauf grin

es wäre halt klasse wenn bethesda das spiel dynamischer unterstützt als wie es zb bei anderen survivalgames ist/war

MCPO
MCPO
1 Jahr zuvor

Das klingt ganz toll, aber Fortnite ist nen spezieller Glücksfall, durch dummen Zufall hat man es geschafft dort einen besonderen hit zu produzieren der besonders viele junge ansuchtet und somit jede Menge leicht verdiente Knete bringt. Das ermöglicht dann auch ein großes Team mit dem man ständig an neuen Dingen arbeiten kann um den geschaffenen Hype zu erhalten.

Diese Möglichkeit hat aber nicht jeder, um im 2 Wochentakt neue Events zu Programmieren und rauszubringen muss man mehrere Crews haben die unabhängig im vorraus daran arbeiten, was zukünftig kommen soll, da wird es dann vom finanziellen schon sehr dünn, denn das kann man sich bei Fallout und dessen Verkaufszahlen im Moment ganz sicher nicht leisten.

Gorden858
Gorden858
1 Jahr zuvor

Also ganz ehrlich, ich finde der Vorschlag macht hier an beiden Stellen überhaupt keinen Sinn… Das Problem von F76 sind doch wohl hauptsächlich die Bugs und scheinbar arrogante Kommunikation. Das grundsätzliche Spielprinzip (was damals bei FFXIV gehakt hat) scheint doch in Ordnung zu sein. Und Diablo Immortal? Das ist doch noch nichtmal erschienen. Es ist weder fertig noch gibts Bewertungen des Spielprinzips oder Erfahrungswerte von Spielern. Es ist einfach schlechte Stimmung da, weil viele keinen Mobiletitel wollen und sich Sorgen um ihr Core-Diablo machen. Was soll da denn „neu angefangen werden“?

In beiden Fällen scheint mir tatsächlich ein Community Manager die bessere Wahl zu sein. Hab das Gefühl, hier will nur jemand den aktuellen Vibe ausnutzen, um selbst mal wieder im Rampenlicht zu stehen.

BuckyVR6
BuckyVR6
1 Jahr zuvor

Ich hab das in dem Artikel so verstanden das es in der hinsicht um nicht um einen Hardreset geht wie bei FF zumindest bei F76 sondern das Bethesda noch mehr auf die Spieler hören sollte.

Belpherus
Belpherus
1 Jahr zuvor

Ich glaube Blizzard könnte sau viele Probleme mit Diablo Immortal lösen wenn sie es einfach Multiplattform machen. Es gibt 0 Gründe warum dieses Spiel nicht für PC und Konsole erscheinen sollte. Und so sollten sie generell mit Mobile Titeln arbeiten. Wenn sie kleine Spiele raushauen, die für alle Plattformen sind, dann kann sich das nur positiv auf die Spiele auswirken. Außerdem haben sie dann einfache Zahlen, die ihnen sagen ob die Leute solche Spiele wollen oder nicht und so ihren möglichen Mobile Projekte nochmal überdenken.

TimTaylor
TimTaylor
1 Jahr zuvor

Für was? Wer will denn ein Mobile Diablo am PC…lieber ein anständiges Game entwickeln smile

Mobile Games kann man heute schon am PC spielen, macht aber oft wenig Sinn. Das einzige was ich in der Hinsicht nuzte: Mate20 Pro ans Thunderbolt Dock und dann spiele ich Thimble Weed Park weiter wink

Bjb
Bjb
1 Jahr zuvor

Ja man…. mobile Games brauch ich nicht….

Belpherus
Belpherus
1 Jahr zuvor

Du es geht mir nicht darum das ich Diablo Immortal auf dem PC spielen will. Es geht darum, dass es keinen Sinn macht es Mobile Exclusiv zu machen. Ob man es überhaupt Spielen will mal ganz außen vor

Gaburias Myucheu
Gaburias Myucheu
1 Jahr zuvor

Wo er Recht hat hat er Recht xD

Alzucard
1 Jahr zuvor

Nur mal so eine Frage:
Wieso haben Leute etzwas von Bethesda erwartet. Skyrim war auch nicht gut. Vanilla Skyrim war akzeptabel. Gut ist es mit Mods.
Fallout ist für mich schon seit jeher eine riesige Katastrophe. Das es mit fallout 76 nun endlich halbwegs akzeptabel Vegetation gibt ist wirklich sehr lobenswert, aber sie hätten das in Fallout 4 machen sollen nicht in einem Survival Multiplayer Spiel. Fallout 4 hat außerdem ein bescheuertes Bausystem. Es musste erst ein mod geschrieben werden, der mehr beim Bauen ermöglichte.

Zu Blizzard sag ich garnix. Boykott seit jeher.

LXVIII
LXVIII
1 Jahr zuvor

Sehr fundierter Beitrag

MCPO
MCPO
1 Jahr zuvor

Die alten Fallout spiele waren nun wirklich keine Katatsrophe die haben Kultstatus und quasi eine Zeit der Computerspielära mitgeprägt.

Seska Larafey
Seska Larafey
1 Jahr zuvor

Problem hier: Square-Enix hatte beinahe ein „Gesichts Verlust“ erlitten und es als persönliche Wiedergutmachung es neu aufgesetzt, sie haben zu ihren Wort gestanden. Es ging um ihre „Ehre“

Hier bei Fallout 76…. Um… Tja… Bethesa is ja nicht mehr richtig der einige Chef im Haus und stört es den Grossen Boss was mit Fallout 76 nun passiert?

Das ist der kleine aber feine Unterschied

Jedenfalls hat Square-Enix nach dem „Reborn“ release wieder ein Wind des Vertrauens erarbeitet und der trägt sie immer noch heute. Durch den Wind wurde FF 15 geboren und so weiter. Aber man sollte nicht alles als „selbstverständlich“ ansehen, die Zeit bleibt nicht stehen

Guest
Guest
1 Jahr zuvor

Final Fantasy 15 ist schon länger in Arbeit. Das Spiel sollte ja damals Final Fantasy 13 Versus heißen und wurde auch 2006 vorgestellt. FF14 gibt es ja seit 2010 und in der Zwischenzeit liefen ja FF13 bis FF13-3 auch sehr solide. Grad die Story rund um Lightning hat ja extrem viele Anhänger, was ich auch nicht wirklich nachvollziehen kann. Also ich glaube nicht, dass FF15 ein gutes FF14 benötigt hat, damit es überhaupt erscheinen konnte.

Real
Real
1 Jahr zuvor

Mit der komplett arroganten Einstellung und Inkompetenz seitens Bethesda wird das hier sicher nicht passieren…
Der Zug ist abgefahren, die kriegen keinen Cent mehr von mir.
Auf Hinweis hin, dass deren Spiel komplett verbuggt und voller Fehler ist, kriegt man die Antwort dass man doch seinen Rechner fixen soll… WTF? Die sind total behindert, und wollen nicht aus ihren Fehlern lernen.

Bodicore
Bodicore
1 Jahr zuvor

Fallout 76 hatte keinen guten Start und hat schwerere technische Mängel aufweist will ich gar nicht bestreiten. Aber das Spiel ist ansonsten nicht so verloren das man jetz gleich neu beginnen müsste.
Besser man fixt die Bugs zeitnah und bringt anständigen neuen Content für das Edgame wie es bereits schon angekündigt wurde. Ich denke man kann mit relativ wenig Aufwand viel retten in F76

Ich kenne jedenfalls viele Gamer denne das Spiel totz den Mängeln viel Spass macht und die jeden Tag online sind. Was ja nicht heist das wir das gutheissen was geboten wird (uder eben nicht).
Ist ja icht so das F76 der neue Lebensinhalt sein muss spielt es halt solange es Spass macht und fährt weiter wenn es neuen Content gibt. Genau dafür ist F76 sehr geeignet.

Bei Blizzard bin ich leider etwas weniger optimistisch obwohl die viel mehr Potential hätten als Bethesta. Bethesta sind vielleicht Pfuscher aber die geben sich abgesehen davon Mühe im Storytelling… Blizz ist technisch um Jahre besser aber abgesehen davon einfach nur faul in allen Bereichen das ist für mich schlimmer.

Am liebsten wäre mir dei beiden würden Fusionieren wink

Momo
Momo
1 Jahr zuvor

Also wünscht du dir ein faulen Pfuscher? razz

Vallo
Vallo
1 Jahr zuvor

„Square Enix begriff: Final Fantasy XIV könnte die Franchise töten, die uns ausmacht.“

– Daran hätte es nicht allein gelegen. Sieht man FF15 und das um ein Vielfaches schlechtere FF13, dann töten sie das Franchise auch so schon.

„Sie müssten jetzt ihre Fehler eingestehen und dann ausführlich den loyalen Spielern zuhören, was die stört.“

– Sollten die mal bei den nächsten Teilen mal mit anfangen.

Sorry, aber Square Enix hat mich die letzten Jahre mehr als nur ein wenig enttäuscht, wobei sie früher eines meiner liebsten Spiele entwickelt haben.

Naja, aber was der Herr Fischer da äußert ist jetzt nicht falsch. Die sollten damit jetzt wirklich mal mit anfangen.

Mndsch3in
Mndsch3in
1 Jahr zuvor

kA ff13 ist halt anders. ff13-2 ist richtig gut imo. ff13-3 hat mich erstaunlicherweise sogar RICHTIG spaß gemacht, auch wenn ich die fehler sehe und verstehen kann. Fand ich ff12 um weiten schlechter als 13. 15 hingegen…ist halt so lala.

Wünsche FF würde wieder in einen Steampunk/Fantasy setting zurück kehren wie 6/7/8/9 der fall war.

Satanael
Satanael
1 Jahr zuvor

Was ich bei der Antwort nicht nachvollziehen kann ist der ewige Hass gegen FF15, es ist n klasse Spiel mit super Story, einem endlich mal spannenden und aktiven kampfsystem
und liebenswerten Charakteren. Klar ist es anders als andere Teile aber das ist auch gut so. Von 7 bis 10 hat sich jeder Teil im Grundgerüst absolut gleich angefühlt und das wird irgendwann einfach sterbenslangweilig. Wenn Sie mal was neues probieren wollen, meckert dann jeder „das ist nicht so wie das alte FF, kann ja nur schlecht werden“. Und durch den Gedanken fühlen sich die Spiele immer gleich an ohne groß Innovationen und das ist einfach nur schade.

BuckyVR6
BuckyVR6
1 Jahr zuvor

Hab das 15 jetzt erst durchgespielt und muss sagen ich war begeistert. für mich gibt es normalerweise nur das FF8 was mich einfach nur geflashed hat und ich muss sagen ich habe es bis heute nicht geschafft es komplett durchzuspielen ( liegt aber daran das komischerweise die discs immer beschädigt wurden grin was mich ungeheuer ärgert.)

Guest
Guest
1 Jahr zuvor

Wann hast du FF15 gekauft und gespielt? Das Problem an FF15 war ja, dass es zu Beginn ein absolut leeres Spiel war, welches von vorne bis hinten absolut null Sinn machte. Die Geschichte war so lächerlich und an so vielen Ecken und Enden geschnitten, dass Ardyn im vorletzten Kapitel innerhalb von 5 Minuten überhaupt erklärt hat, was mit dieser Welt da los ist.
Wer den Film zum Spiel gesehen hat, der ist noch entsetzter, weil einfach viele wichtige Charaktere nun überhaupt keine Rolle mehr gespielt haben. Beispielsweise dieser feindliche König. Der tauchte im Spiel nicht mal mehr auf, da wurde einfach irgendein Monster vor seinem Thron hingesetzt und angedeutet, dass er das nun sei. Also das ist nur ein Beispiel von vielen. Das Spiel hatte wirklich extrem viele Baustellen.

Das krasse ist ja, dass man nun nichts mehr davon mitbekommt. Die haben ja so richtig viel nachgepatcht, sehr viele Lücken geschlossen, aber halt erst nach Release. Also als Erstkäufer hatte man hier im wahrsten Sinne des Wortes die absolute Arschkarte! FF15 ist mittlerweile ein richtig gutes Spiel, aber ganz zu Beginn, also am Releasetag und all die Wochen danach, war es eine richtige Katastrophe.

Deader
Deader
1 Jahr zuvor

Bliz ist leider zu arrogant geworden und man wird nie und nimmer sowas von ihnen hören oder sehen.

Ich wünsch Bliz trotzdem viel Glück mit dem Mobile Markt in China! (think global)! Rip

Mndsch3in
Mndsch3in
1 Jahr zuvor

Ich denke das nichtmal Blizzard direkt dran schuld ist, sondern wie von vielen vermutet Activision.

Sunface
Sunface
1 Jahr zuvor

Denk auch das Activision Blizzard über die Jahre mehr und mehr kaputt gemacht hat. Die hätten einfach keinen Investor da reinlassen sollen selbst wenn es finanzielle Einbußen bedeutet hätte. So aber hat man die ganze Marke Blizzard kaputt gemacht.

Koronus
Koronus
1 Jahr zuvor

Das Problem ist, Blizzard war nie wirklich unabhängig. Vorher hatten sie Vivendi als Oberen die sich aber nicht geschert haben und die einfach haben machen lassen da sie so erfolgreich sind. Als Vivendi Blizzard jedoch abgestoßen und an Activision verkauft haben da sie nix mehr in diesem Bereich haben wollten hat es Activision so dargestellt als wären die beiden Firmen zum Beiderseitigen nutzen fusioniert obwohl in Wirklichkeit Activision die ganze Zeit am längeren Hebel war. Vorher haben die auch wenig gesagt und im großen und ganzen weiter machen lassen da Blizzard erfolgreich war und sie wussten das Blizzard einen so viel besseren Ruf als sie selbst haben. Als dann jedoch Overwatch sich nicht so sehr als der Marktführer zeigte und WoW nach und nach zu schwächeln begann da haben sie nun beschlossen offener zu zeigen wer eigentlich die Hosen an hat.

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