DDOS-Attacken nerven Guild Wars 2, Hearthstone, WildStar und andere MMOs

Wer die letzten Tage in seinen Lieblings-MMOs immer öfter vor verschlossenen Türen stand, dem sei gesagt: Das lag an einer DDOS-Attacke. Eve Online, Guild Wars 2, WildStar und Runescape traf es wohl am härtesten. Übers Wochenende waren auch League of Legends, das Sony-Network und sogar das battle.net und damit Hearthstone betroffen.

Runescape trifft es besonders hart, ändert Spielregeln als Reaktion

DDOS-Attacken sind in der Hacker-Szene selbst verpönt, dafür sei kein Skill vonnöten und das könne jeder, heißt es allerorten. Nervig ist es trotzdem, vor allem wenn es die immer selben Spiele trifft. Besonders abgesehen hat es die DDOS-Gruppe auf den MMO-Oldie Runescape. Die Server von Jagex wurden mittlerweile so oft angegriffen, dass man bei Runescape extra die Modalitäten für PvP-Tode änderte. Man warnt allgemein davor, in dieser „schwierigen Phase“ solche risikoreichen Unterfangen wie das PvP anzugehen.

Bei Eve Online dachte man erst an Vulkan-Aktivitäten

Bei CCP, den Isländern von Eve Online, traf der DDOS-Angriff zufälligerweise auch noch mit Aktivitäten eines Vulkans auf Island zusammen. Der hat aber nichts mit Serverausfällen zu tun. Das war schon jemand anders. Eve Online traf es hart. Laut einem Bericht waren die Server für 12 Stunden offline.

NCSoft mit WildStar, Aion und Guild Wars 2 dauerbetroffen

Vor ein paar Tagen haben wir bereits über die andauernden Angriffe auf NCSoft und damit auf WildStar, Aion und Guild Wars 2 berichtet. Die Frequenz dieser Angriffe blieb dabei hoch, mit der Zeit bekamen es die Mitarbeiter aber wohl immer besser unter Kontrolle, so dass die letzten Angriffe nur wenigen Minuten dauerten, während die ersten für halbstündige Server-Ausfälle sorgten.

WildStar

An die ganz großen der Branche wagt sich der Verursacher dieser Probleme seit dem Wochenende, nach eigenen Aussagen, auch heran. Jetzt hat man es auf Sony, League of Legends und das battle.net abgesehen. Außerdem geht man auf Twitch los und treibt allgemein seinen Schabernack.

Nichts mit DDOS zu tun, hatte die persönliche Attacke auf SOE-Chef John Smedley. Dessen Flug wurde  mit einer Bombenwarnung bedacht, so dass Smedley irgendwo auf seinen Koffern saß. Die Gruppe steckte sich auch dafür die zweifelhaften Lorbeeren an.

Mein MMO: Das Verhalten des für die DDOS-Angriffe Verantwortlichen kann man nur als kindisch und ziemlich albern bezeichnen, wenn die Auswirkungen hingegen auch sehr ernst sind. Da derjenige sich regelmäßig darüber freut, wenn er einen neuen Twitter-Meilenstein erreicht hat und noch seltsame Machtspielchen mit Twitch-Streamern spielt, kann man nur dazu auffordern, ihn weder auf den sozialen Netzwerken zu folgen, noch ihm zu twittern, noch mit ihm in Kontakt zu treten oder sich anderweitig über ihn aufzuregen, so dass er es mitbekommt. Alles in dieser Richtung erreicht letztlich nur das Gegenteil. Wir und die meisten anderen Medien haben daher beschlossen den Namen nicht zu nennen, wenn wir auch darüber berichten müssen, weil sich die Vorfälle nun mal nicht verschweigen lassen. Wer wissen möchte, welchen durchschlagenden Erfolg man in der Geschichte mit dieser Methode hatte, kann ja mal nach Herostratos googlen. Der hätte nach der Brandstiftung sicher auch einen sprunghaften Anstieg bei seinen Twitter-Followern verzeichnet.

Es bleibt zu hoffen, dass Methoden entwickelt werden, um sich vor solchen DDOS-Angriffen besser zu schützen oder dass Firmen die bestehenden Methoden sorgfältiger anwenden. Besonders schade scheint es, dass die DDOS-Angriffe vor allem kleinere Firmen hart treffen. Und für uns Zocker: Wir hätten sicher mehr davon, wenn die Software-Studios ihr Geld in neuen Content stecken, statt in den Schutz vor DDOS-Attacken, die lästig sind, aber keinen Zugriff auf unsere Daten erlauben.

Final Fantasy XIV: Video zeigt erstmals neue Ninja-Klasse

Beim Fantasy-MMO Final Fantasy XIV wird mit dem nächsten Patch eine neue Klasse und ein neuer Job eingeführt. Vom Ninja gibt es nun erstmals bewegte Bilder. Eins scheint jetzt schon klar: Der könnte populär werden.

Mit dem Patch 2.4. führt Final Fantasy XIV mit dem „Schurken“ eine neue Grundklasse ein und mit dem „Ninja“ einen erweiterten „Job“. Vom Ninja ist nun erstmals ein Gameplay-Video aufgetaucht, das wir euch gerne präsentieren. Der Ninja entpuppt sich als reiner DD, der auf Beweglichkeit und Finesse setzt, um seinen Schaden an Mann oder Monster zu bringen. Ein bisschen Utility kommt mit seiner Skill-Linie Ninjutsu ins Spiel.

Während sich so manche Fans eher einen Tank gewünscht haben, um die Warteschlangen für die Verliese zu verringern, kann das weder der Ninja noch der Schurke bieten, beide sind eine DD-Variante. Doch sollen spätere Klassen dabei helfen, die begehrten Tank- und Heiler-Rollen auszufüllen.

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  1. www.craveonline.com

World of Tanks auf PAX Prime, verspricht Preise über Stream

Wargaming will mit seinen Online-Games World of Tanks, World of Warships und World of Warplanes auf der PAX Prime in Seattle aufschlagen. Das Event möchte man auf Stream übertragen, Spieler können Preise einheimsen.

Die Penny Arcade Expo in Seattle findet Ende der nächsten Woche statt. Als Highlight gilt schon jetzt eine mögliche Ankündigung des europäischen Start-Termins von ArcheAge. Aber auch Wargaming hat sich mit seiner feuerkräftigen Truppe von MMOs für Seattle angekündigt. Nach der Gamescom plant man hier World of Warships das zweite Mal der Öffentlichkeit zu präsentieren, das erste Mal auf nordamerikanischem Boden, wie man sagt.

Auf der PAX will man alles aufbieten, was man im Arsenal hat. Neben World of Warships werden World of Tanks auf dem PC und der XBox 360, sowie Blitz und World of Warplanes zu sehen sein. Den Auftritt will man mit einem vollen Programm unterstützen, es wird Interviews und Überraschungsgäste geben und auch was zum Mitnehmen. So sollen Preise verlost werden, die von Razer, Intel, Plantronics und anderen stammen. Im offiziellen Wargaming-Channel auf Twitch wird das Live-Event übertragen. Wargaming kündigt an, auch über den Stream Preise rauszuhauen.

Die Pax-Prime findet vom 29. August bis zum 1. September statt.

Quelle(n):
  1. Gamershell

The Secret World meldet sich mit großen Plänen zurück

Das Horror/SF/Fantasy-MMO The Secret World, ein Buy2Play-Game, meldet sich aus der Sommerpause zurück und hat große Pläne.

In einem Gespräch mit mmorpg.com stellt Joe Bylos, der Creative Director hinter The Secret World, die Pläne für die Zukunft des Buy2Play-MMO vor und erzählt, was man gerade so tue.

Im Moment poliere man noch die Side-Quests für die Ausgabe #9 in Tokio auf. Die Autoren schrieben bereits an der Ausgabe #10. Hierfür habe man auch schon die Synchronstimmen im Studio, um die neuen Texte einzusprechen; die Art-Designer arbeiteten an den neuen Waffenmodellen und die Spiele-Designer kümmerten sich um die Implementierung des AEGIS-Schild und die nächste Auxillary-Waffe, während die Coder gerade mit neuen Features beschäftigt seien. Genauere Informationen konnte Bylos leider nicht enthüllen aus Angst vor einem sofortigen Racheakt der Illuminaten.

Auch für die weitere Zukunft sei man gut aufgestellt, so Bylos. Bis zur Ausgabe #24 habe man die Story in groben Zügen vor Augen.

Das sei auch deshalb wichtig, damit man schon jetzt Hinweise auf Ereignisse einflechten könne, die vielleicht erst in ein paar Jahren ihren Weg ins Spiel finden. Bylos persönlich würde sich darüber freuen, wenn der Secret War seinen Weg zurück ins Spiel finden würde, ob mit steuerbaren, eigenen Agenten oder ohne.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Hearthstone: Neue Erweiterung kommt in eigenen Packs

Blizzards kostenloses Kartenspiel Hearthstone wird die nächste Erweiterung in einem anderen Format herausbringen. Karten wird es in eigenen Booster-Packs geben.

Im Hearthstone-Experten-Talk „Value Town“ hatten der Host Chanman und sein Co-Moderator Trump in der letzten Ausgabe, die auch die letzte sein wird, den Senior Designer Mike Donais da, einen ehemaligen Magic: The Gathering-Spezialisten, der sich in Hearthstone vollkommen auskennt, gerade was Balance-Sachen angeht: daher ein idealer Gesprächspartner für die beiden Moderatoren.

Richtig viele neue Karten, aber kein Abenteuer

Für die neue Erweiterung, so Donais, hat man noch kein Release-Datum, aber alle arbeiteten schon hart daran, sie fertig zu stellen. Auf die Frage der Moderatoren, ob denn nicht die Blizzcon ein tolles Datum für die Bekanntgabe sei, zuckte Donais mit den Schultern und schmunzelte. Das würde er sich nicht aus der Nase ziehen lassen, sollte das wohl heißen. Die Erweiterung werde „Lots of Cards“, einen Haufen Karten haben, nicht genau 100, aber so um den Dreh, war der Tenor.

Die Karten werden diesmal nicht wie bei Naxxramas per Abenteuer unter die Spieler gebracht, sondern Hearthstone-Spieler werden sie sich in separaten Booster-Packs kaufen können. Es wird also so sein, dass die jetzigen Karten weiter in den „klassischen Karten-Packs“ bleiben, die neuen gibt es dann in anderen Packs. Ob diese neuen Pakete auch für Gold zu erwerben sind, wurde in „Value“ Town nicht geklärt. Auch gab es keine Fragen nach dem Thema der Erweiterung. Hier vermuten einige die Eiszitadelle oder den Sonnenbrunnen, aber wahrscheinlich hätte Donais auf so eine Frage ohnehin nur geschmunzelt.

Bis auf die Paladin-Klassenherausforderung ist man bei Blizzard zufrieden mit Naxxramas

Hearthstone - Naxxramas Abenteuer

Wie man der Reaktion von Donais anmerken konnte, ist man mit dem jetzigen Meta-Game bei Hearthstone und dem Verlauf von Naxxramas bei Blizzard zufrieden. Nur die letzten Klassenherausforderung, die des Paladins, hätte man im Nachhinein wohl etwas anders gestaltet. Ein paar mehr Segen der Könige hätte es wohl gebraucht, damit der Echoschleim stärker zur Geltung kommt.

Blizzard möchte bei Hearthstone Antworten auf Fragen geben, egal ob sie aktuell sind oder nicht

Naxxramas Karte Loatheb

Bei Blizzard designet man Hearthstone so, dass man den Spielern möglichst viele Antworten geben möchte, egal, ob die Frage gerade aktuell ist oder nicht. Wenn ein Spieler gegen ein Deck mit vielen Zaubern verliert, soll er in seiner Sammlung Karten finden, die als Antwort auf solche Decks dienen – wie etwa Loatheb, den Feendrachen oder den Spektralen Ritter. Und wenn sich das Meta-Game irgendwann ändert und damit auch die Fragen andere werden, dann soll er in seiner Collection auch darauf Antworten finden.

Dabei bevorzugt man bei Blizzard, wie man auch jetzt in Naxxramas sah, ein Spiel, in dem Diener vorkommen und nicht jede Runde alles verschwindet: „Wir finden das Spiel macht mehr Spaß, wenn Diener auf dem Brett sind“, so Donais.

Blizzard sagt Nein zu vielem, Ja zu iPhone und Android

Im späteren Verlauf von Value Town warfen Trump und Chanman dann mit einigen Ideen um sich, die Donais kopfschüttelnd verneinte. So arbeite man bei Blizzard weder an einem „2 gegen 2“-Modus, noch an neuen Charakter-Klassen (also kein Todesritter und auch kein Mönch). Im Moment liegt der Fokus auf dem Observer-Modus, bei dem man Spielern über die Schulter gucken kann, und auf der Erweiterung. Und man werde nicht schon das Übernächste hypen, bevor das Nächste nicht erschienen ist.

Ein „Ja“ gab es allerdings zum wiederholten Male zu Hearthstone auf iPhone und Android. Das soll, wie geplant, noch dieses Jahr kommen.

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ArcheAge: Längere Open-Beta und Release im Oktober?

Das Sandpark MMO ArcheAge hat allerlei offene Fragen zur Closed-Beta, zur Open-Beta und zum Release beantwortet. Jetzt weiß man so gut wie alles, bis auf einen Release-Termin.

Im wöchentlichen Live-Stream von ArcheAge beantworten die Mitarbeiter von Trion Worlds alle nur erdenklichen Fragen der Fans. Dieses Mal fiel auf, dass die Fragen schon deutlich in Richtung Open Beta und Release zielten. Im Moment findet die vierte geschlossene Beta in ArcheAge statt. Bis zum Mittwoch wird sie noch dauern. Laut Angaben von Trion Worlds hat man hierfür Einladungen im 7-stelligen Bereich rausgeschickt (also über eine Millionen). Diese Größenordnung lege nahe, dass es schon die letzte geschlossene Beta gewesen sein könnte. Dazu wurde allerdings nichts gesagt.

ArcheAge Gleiter

Im Moment ist alles klar, bis auf Länge und Termin der Open-Beta und damit auch der endgültigen Release-Termin. Wir spekulieren auf eine längere Open-Beta-Phase und einen Release im Oktober. Am Ende des Artikels nennen wir Euch die Gründe dafür.

Da der Live-Stream so gut wie sämtliche Themen streifte, haben wir uns entschlossen, Euch die wichtigsten Aussagen stichpunktartig zu präsentieren.

Die Fakten zu ArcheAge im Einzelnen:

Keine Rast den Rastlosen: ArcheAge-Entwickler machen Überstunden

  • Mit dem Verlauf der dritten Beta war Trion Worlds insgesamt sehr zufrieden. Es gab nur einen Server-Crash, was als positiv gewertet wurde. Vor allem die Stabilität des Interface erwies sich als verbessert.
  • Im Moment arbeiten bei Trion Worlds alle auf Hochtouren und schieben Überstunden. Zwischen der dritten und der vierten Beta blieb den Mitarbeitern kaum Zeit, um auszuspannen. An Schlaf ist nicht zu denken. Das mache sich auch, scherzten sie, in den Gesichtern der Mitarbeiter bemerkbar.

Von Spieler geschriebene Musik überzeugt vollends

  • Im Moment dreht sich viel um ein heikles Stück Software, an dem der ganze Bezahl- und Patron-Bereich hängt. Dieses Stück „Core-Software“, für das koreanische System entwickelt, muss unbedingt mit den ganzen Abläufen bei Trion Worlds harmonieren. Darauf liegt der größte Fokus zurzeit.
  • Im Live-Stream gab man den Fans einen Vorgeschmack darauf, was das „Musik-Komposition“-System so kann. Ein Fan, der sich dem verschrieben hat, bekam es hin, „Let it Go“ aus dem Disney-Film „Frozen“ in ArcheAge wiederzugeben. Eine hörenswerte Leistung, wie wir finden (14:46 im Live-Stream).

Alpha endet zur Open Beta, Charaktere leben auf Test-Server fort

  • Die Alpha wird zum Start der Open Beta enden. Ab dann braucht man die Server für was anderes. Die Charaktere der Alpha sollen gespeichert werden und dann vielleicht auf einem Test-Server wiederauferstehen, wenn man so einen später benötigt. Spieler, die jetzt noch darüber nachdenken, sich ein Gründer-Paket zu holen, sollten das wohl nicht wegen des Zugangs zur Alpha machen, sondern wegen des Gleiters oder anderer Boni. Denn die Alpha könnte schon bald enden. Man werde sie ein paar Tage vorm Start der Open-Beta abschalten, hieß es im Stream.

Open-Beta und die Details

  • Die Open Beta (und wahrscheinlich auch der Release) werden am Anfang ohne das Gebiet „Auroria“ starten. Hier liegen die Keeps, die sich Spieler und Gilden sichern können. Man will durch diese Entscheidung verhindern, dass sich organisierte Gilden bereits früh einen Fortschritt sichern und einen Server dominieren, während sich der Rest noch findet. Der Startschuss für Auroria soll in der Open Beta zur Prime-Time fallen – auf den europäischen Servern zu einem anderen Zeitpunkt als auf den nordamerikanischen. Beim Termin möchte Trion Worlds flexibel bleiben und den Startschuss zum Rush auf die Keeps erst abfeuern, wenn man das Gefühl hat, die Strukturen seien soweit. Da Trion Worlds weder damit rausrückt, wann die Open Beta von ArcheAge startet, noch wie lange sie dauern soll, ist es schwer die Information einzuordnen.
    ArcheAge PvP
  • APEX, die Möglichkeit, sich den Patron-Status ingame zu kaufen, wird für die Open-Beta aktiviert.  Spieler, die sich für die Open Beta mit echtem Geld APEX kaufen, werden beim Release wieder ein Apex erhalten. Können denselben Apex also in der offenen Beta und im Release verkaufen.
  • Fürs besonders Abenteuerlustige: Trion Worlds stellt zurzeit kräftig Game Master ein. Vorteilhaft wäre ein Wohnsitz nahe Austin, Texas.
  • Mit den Entwicklern von XLGames, den Vätern des koreanischen ArcheAge, steht man in engem Kontakt, um die Wünsche der hiesigen Spieler weiterzugeben. Einer der wichtigsten Punkte im Moment: Die Spieler möchten, dass es in der Arena keine Consumables gibt.

Mit dem Headstart geht es gleich richtig los

  • Irgendwelche Gerüchte, im Headstart seien der Marktplatz oder andere Funktionen inaktiv, stimmten nicht, so die Mitarbeiter. Bei ArcheAge beginnt der ganze Spaß schon voll mit dem Headstart. Gründer würden ihre Items erhalten.
  • Indirekt verriet man zum Ende des Streams auch die Kosten für den Patron-Status. „Schaut bei Rift nach“, hieß es. Bei Rift kostet der Ein-Monats-Premium-Status 12,99€; 3 Monate gibt’s für 35,97€, 6 Monate für 59,94€ und ein Jahr kostet 107,88€.

Gibt’s eine längere Open-Beta-Phase und weist das auf einen Termin im Oktober hin?

ArcheAge Sturm auf der See

Mein MMO meint: Wir denken, dass nächste Woche zur Pax Prime in Seattle der Termin für die Open-Beta bekanntgegeben wird. Die jetzige Closed-Beta mit über einer Millionen Einladungen ist bereits so groß, dass eine fünfte Beta-Phase wohl wenig bringen würde.

Die Informationen im jüngsten Stream deuten aber daraufhin, dass es nicht – wie bei WildStar oder TESO – nur eine kurze offene Beta geben könnte, sondern durchaus eine längere Phase. Das würde erklären, warum man die APEX einführt und das Auroria-Gebiet deaktiviert. Bei einer offenen Beta, die so kurz wäre wie die geschlossenen Beta-Phasen nun, wäre das wohl unnötig. Es könnte also sein, dass wir bei ArcheAge von einer Beta in der Größenordnung von zwei bis vier Wochen reden, was einen Release-Termin noch im September unwahrscheinlich macht.

Aus dem Ende der Open Beta müsste sich dann auch relativ leicht ein Release-Termin ergeben. Denn die Open-Beta soll mit der späteren Release-Version laufen. Da werden wahrscheinlich nach dem Ende der Open-Beta und bis zum Headstart nur noch ein paar Tage liegen.

Im Moment kursiert auf Steam der 16. September als angeblicher Release-Termin für ArcheAge. Der würde nur zutreffen, wenn es keine weitere Open-Beta-Phase gebe, wenn auf der PAX Prime sofort für die folgende Woche die Open-Beta bekanntgeben wird, wenn diese nur aus einem verlängerten Wochenende bestünde und wenn zwischen dem Ende der Open Beta und dem Head-Start nur drei oder vier Tage lägen. Ganz ausgeschlossen ist dieser Termin nicht, aber da würde man sich bei Trion Worlds mal richtig Stress aufhalsen. Für gewöhnlich stehen Publisher da nicht so drauf.

ArcheAge Zone

Im Moment ist das Spekulation. ArcheAge sagt nicht, ob noch eine weitere Closed-Beta-Phase kommen wird oder nicht. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass die Pakete, die man verkauft, Zugang zur Closed-Beta beziehungsweise zur Alpha garantieren und dass man den Wert dieser Pakete nicht schmälern möchte.

Wahrscheinlich wissen wir am Ende der nächsten Woche mehr, wenn Trion Worlds die PAX Prime hinter sich hat.

Destiny tütet Spiele ein, veralbert sich selbst

Der MMO-Shooter Destiny geht auf die Zielgerade, die Spiele hat man bereits aus den Händen gegeben, nun beweist man Humor.

Auch Gold ist für Destiny nur ein Meilstein von vielen

Der MMO-Shooter Destiny hat den sogenannten „Gold“-Status erreicht. Das heißt das Spiel liegt jetzt in den Versionen vor, mit denen es am 9. September auf zahlreichen Playstation- und XBox-Konolen weltweit laufen wird. In einem Beitrag auf der Destiny-Homepage erklärten die Entwickler von Bungie: „Destiny ist Gold. Discs werden gepresst und in Kisten gesteckt. Es ist in so mancherlei Hinsicht fertig. Auch wenn es sich manchmal so anfühlt, als hätten wir gerade erst damit begonnen.“

Dabei ist auch das Erreichen des „Gold“-Status nur einer von vielen Meilensteine, die man mit Destiny erreicht hat und noch erreichen möchte. Auch jetzt „im Glanze des Golds“ habe man schon die weiteren Milestones im Auge.

Die nächste Ankündigung wird es dann wohl Ende nächster Woche geben, Bungie wird sich auf der PAX Prime in Seattle sehen lassen, der Penny Arcade Expo, einer großen Spielemesse.

Destiny beweist Humor, modelt Sätze von „Game of Thrones“-Star Peter Dinklage um

Im Beitrag beweist Bungie dann auch Humor. Vor einigen Wochen hatte man sich Kritik aus dem Internet anhören müssen, da Peter Dinklage in seiner Rolle als Stimme des A.I.-Begleiters „Ghost“ einige seiner Sätze … nicht gerade glaubwürdig und dem bedrohlichen Szenario angemessen herüberbrachte. Besonders ging es um „Zauberer, die vom Mond kommen“ – ein Satz, den der „Game of Thrones“-Star wohl nicht sagen konnte, ohne dabei die Augen zu verdrehen. In einem kurzen Video, wo man sich der ALS-Ice-Bucket-Challenge stellt, nimmt man das nun zum Anlass, sich selbst gründlich zu veralbern. Kommt da doch kein Zauberer vom Mond, sondern ein Eiskübel …

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Zu beachten ist im Video auch der gefürchtete Slow-Clap, von dem Spieler sofort forderten, er müsse unbedingt als Emote ins Spiel gebracht werden.

Destiny wird am 9. September für die Playstation 4, die Xbox One, die Playstation 3 und die XBox 360 in den Handel kommen. Eine PC-Version ist noch nicht definitiv bestätigt. Alle Zeichen sprechen aber dafür, dass die mit einigen Monaten Abstand erscheinen dürfte.

Quelle(n):
  1. www.bungie.net

World of Warcraft: Fangen nur noch Noobs mit WoW an?

Warum hat das Fantasy-MMO World of Warcraft Schwierigkeiten, seine Spielerbasis zu halten? Die Zielgruppe ist wohl ausgeschöpft. Jetzt finden vor allem Spieler ihren Weg in die World of Warcraft, denen man erst zeigen muss, wie man mit WASD läuft.

In einem Gespräch mit pcgamesn fand Blizzards Tom Chilton, der Lead Designer von WoW, eine klare Antwort darauf, warum World of Warcraft nach zehn Jahren Schwierigkeiten habe, eine stabile Basis zu halten. Dabei konzentrierte er sich bei seiner Antwort nicht auf den Verlust bestehender Spieler, sondern auf den immer spärlicheren Nachschub.

Es kommen schlicht nicht mehr so viele neue Spieler wie früher nach. Und jene, die nachkommen, bleiben nicht unbedingt. Das war früher anders: In 2004 war die sogenannte „Conversion“-Rate massiv, wie es heißt. Spieler, die World of Warcraft ausprobierten, blieben auch dabei. Das sei heute nicht mehr so.

World of Warcraft habe mittlerweile einen Punkt erreicht, wo die große Mehrheit der Spieler, die sich für ein RPG interessierten, World of Warcraft bereits ausprobiert hätten. Chilton: „So viele Spieler, von denen es wahrscheinlich ist, dass sie ein Spiel wie WoW mögen, haben es schon gespielt und das für viele Jahre.“

Wer fängt heute überhaupt noch neu mit World of Warcraft an?

World of Warcraft Anfänger

Viele Veteranen betrachten ein MMO-Tutorial mit Stirnrunzeln. In den ersten Spielminuten werden Spieler hier mit den Grundlagen eines MMOs vetraut gemacht, wie etwa mit der WASD-Steuerung. MMO-Veteranen, mit vielen Games auf dem Buckel, denken hier gerne: Das braucht doch kein Mensch, das kennt nun wirklich jeder.

Dabei ist so ein System für Blizzard heute essentiell wichtig. Man habe herausgefunden, dass Neuankömmlinge sich erst mit einer WASD-Steuerung vertraut machen müssten, so Chilton. Das sei für sie etwas Neues. Denn die Spieler, die neu zu World of Warcraft finden, seien häufig Spieler ohne jede MMO-Erfahrung.

Quelle(n):
  1. www.pcgamesn.com

H1Z1: Zombie-Minecraft überrascht mit Crafting-Tiefe

Das Survival-MMO H1Z1 überrascht in einem längeren Twitch-Stream mit einer erstaunlichen Crafting-Tiefe.

Jeder, der das Projekt H1Z1 verfolgt hat, wird schon verschiedene Streams und etliche Stunden Live-Gameplay gesehen haben. Normalerweise läuft das so ab: Ein Streamer mit Fangemeinde, aber ohne einen blassen Schimmer von H1Z1 geht das Game wie ein typisches Survival-Spiel an. Er fällt einen Baum, bastelt sich einen Bogen, knallt die ersten Zombies ab und versucht dann, am Leben zu bleiben und zu plündern. Fans des Spiels, die es aufmerksam verfolgen, haben deshalb die ersten 20 Minuten von H1Z1 schon zig mal gesehen, haben beobachtet, wie sich wer einen Bogen schnitzt und auf arme Rehe zielt. Meistens kommen diese Streamer denn auch aus einem FPS-Hintergrund, sind Counter-Strike-Experten oder unterhalten eine Zielgruppe, die auf schnelle Action steht. Etwa wenn sie einen hilflosen Grafik-Designer von SOE hinterrücks mit einem Pfeil abknallen.

Streamer Ellohime baut Basis und taucht tiefer ins Craft-System ein

Das ist auch alles gut und schön, nur hat man bisher relativ wenig vom „tiefen“ Crafting-System des Spiels sehen können, mit dem H1Z1 wirbt. Das hat sich bei der SOE Live in Vegas geändert. Dort hat man einige der besten Streamer der USA eingeladen (mit Hilfe von Sponsoren), damit die sich das Game mal näher anschauen können. Einer von ihnen, Ellohime, hat sich vor seinem Stream das Ziel gesetzt, einen anderen Ansatz zu verfolgen. Er wollte sich nicht – wie zahllose vor ihm – in Zombie-Gefechten aufreiben oder ziellos durch die Gegend springen, um irgendwas zu suchen, was ihn gerade in den Sinn kommt.

H1Z1 Base

Ellohime wollte das Craft-System des Spiels erforschen und zu Rezepten und Regionen vorstoßen, die vorher noch niemand der Öffentlichkeit gezeigt hat. In knapp zwei Stunden bringt er es einige „Tiers“ nach oben und spielt H1Z1, wie mancher spottet, mehr wie ein „Messie“ denn wie ein Überlebender. In dem sehr empfehlenswerten Stream tauchen auch immer wieder Developer von SOE auf, sowohl Tom Schenk als auch Adam Clegg schneien rein und beantworten die Fragen der Fans im Live-Chat.

Wer sich davon überzeugen möchte, dass H1Z1 mehr zu bieten hat als nur Chaos und Atmosphäre, und auch im „Crafting“- und im „Basebuilding“-Bereich was bieten kann, der sollte sich diesen Stream nicht entgehen lassen. Vielleicht spult Ihr etwas vor, denn natürlich muss auch Ellohime erstmal Holz und Eisen farmen, um die Basics für seine Projekte zu schaffen.

Speerfischen und Elektrizität finden ebenfalls ihren Weg nach H1Z1

Übrigens: Bei der SOE Live wurde auch angedeutet, dass man sowohl „Speerfischen“ im Spiel haben werde wie wohl auch „Elektrizität“. Dazu müssen Spieler aber einen Damm besetzen und zum Laufen krieg … und da wird’s sicher nicht einfach dem Motto von H1Z1 zu folgen: „One Step ahead of Zed.“

Final Fantasy XIV: Lädt Ex-Freunde zu neuem Versuch ein

Das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV: A Realm Reborn hat sich in den letzten Monaten chic gemacht und bittet nun verflossene Fans zu einem erneuten Tänzchen.

So ein bisschen erinnert es an den Anruf einer Ex-Freundin oder eines Ex-Freundes, der/die sagt, man habe sein Leben nun auf die Reihe bekommen, erkannt, welche Fehler man in der Vergangenheit begangen habe und bittet nun um eine zweite Chance, es nochmal zu versuchen. Oder etwas weniger RTL2-mäßig: Es ist wie die große Neueröffnung eines Restaurants, bei dem man Küchen-Chef, Personal und Inneneinrichtung ausgetauscht hat.

Final Fantasy XIV Ehen
Vielleicht endet der zweite Versuch ja mit einem Happy-End?

Final Fantasy XIV gibt Spielern, deren Abonnement ausgelaufen ist, seit gestern und bis zum Freitag, den 1.9., um 13 Uhr, die Gelegenheit kostenlos und ohne Hintergedanken einzuloggen und sich die Welt von Eorzea erneut anzuschauen. Immerhin hat man in den letzten Monaten einiges daran getan, wobei das Spiel seit seinem Relaunch als „A Realm Reborn“ sich wahrlich für nichts zu schämen braucht.

Offenbar denkt man bei Square Enix, dass Final Fantasy XIV nun endgültig in der Lage ist, die Hoffnungen so manches Spielers zu erfüllen, der sich mal aus der Welt von Final Fantasy verabschiedet hat. Außerdem gibt’s für Neulinge zusätzlich das Angebot, sich das MMO 14 Tage kostenlos anzuschauen, dann kann man aber nur bis Stufe 20 spielen.

ArcheAge: Was PR-Leute für ihr MMO so auf sich nehmen

Im Live-Stream des Sandpark MMO ArcheAge, das gerade in der nächsten Open-Beta ist, stellte sich urplötzlich die heikle Frage, wie weit Community Manager Evan Berman bereit ist, für ArcheAge zu gehen.

In einem mit Informationen vollgestopften Twitch-Livestream zu Closed Beta, Open Beta und zur Zukunft des Games (wir werden morgen ausführlich davon berichten) kam das Gespräch auch auf das wohl gefürchtetste Thema unter PR-Leuten. Zumindest unter jenen, die für ein Produkt im Gaming-Bereich Werbung machen: „Hot Pepper Gaming.“

Dabei handelt es sich um ein populäres Youtube-Format, bei dem Vertreter eines Spiels oder arme Journalisten, die Vorzüge eines Spiels herausstellen oder es kritisieren müssen, nachdem sie ultrascharfe Chili-Schoten gegessen haben oder andere Lebensmittel, die in eine dieser tückischen Saucen getunkt werden, deren Scoville-Wert sechsstellig ist. Der Clou: Es werden nur Bilder vom Spiel gezeigt, wenn sie auch über das Spiel reden und sich nicht über die Chilli auslassen, deren Wirkung dann ihr ganzes Bewusstsein einnimmt. Der Auftritt dauert auch nur so lange, wie sie ohne die neutralisierende Milch auskommen. Und sie müssen alle „Erleichterungen“ ablehnen, die ihnen angeboten werden. Diese Form von „Wettessen“ ist in bestimmten Teilen der USA verbreitet und entbehrt nicht eines gewissen Sadismus.

Evan Berman Community Manager Trion
Community Manager Evan “Scapes” Berman: Ihm könnte das Lachen bald vergehen:

Während die Product Managerin von ArcheAge bei der bloßen Erwähnung des „Hot Pepper Gaming“ abwinkte und sich aus dem Bild duckte, scheint es Evan Berman zu treffen. Der ist Community Manager bei ArcheAge und betreut dort das Forum und die sozialen Medien. Als „Scapes“ ist er die Stimme von Trion Worlds gegenüber der Community. Berman scheint sich schon mit seinem Los abgefunden zu haben. Die besondere Ehre, ArcheAge bei Hot Pepper Gaming vorzustellen, wird wohl ihn treffen. Jeden Tag, so Berman, gehe er an einem Laden vorbei, der ultrascharfe Chillis führe, und denke dabei: „Das erwartet mich also in meiner Zukunft.“

Seine einzige Hoffnung ist es, dass der dichtgedrängte Terminplan von ArcheAge keinen Platz für diesen schmerzhaften Werbetermin lässt. Der Zeitplan sieht bis zum Mittwoch eine weitere Closed-Beta vor, für die über eine Millionen Einladungen verschickt wurden (wie es im Stream hieß). Danach möchte man auf der PAX Prime in Seattle etwas Besonderes bekanntgeben und dann könnte es fast schon in die Open Beta gehen, wenn man nicht noch vorher ein weiteres Closed Beta Event plant. Dazu äußerten sich die Trion-Mitarbeiter im Stream nicht.

Wir haben, um Euch einen Einblick in diese PR-Leute-Folter zu geben, ein Video herausgesucht, wie sich Stephan Frost, einer der führenden Köpfe hinter WildStar, für sein MMO durch eine Sendung von „Hot Pepper Gaming“ quält.

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Mail.ru verspricht sich Profit von Skyforge, World of Speed und Armored Warfare

Im Geschäftsbericht von mail.ru taucht ein Trio von MMOs als Hoffnungsträger auf: Skyforge, World of Speed und Armored Warefare sollen es richten.

Der Mail.ru-Konzern vermeldet, laut eines Berichts der russischen Seite cnews.ru, zwar für das erste Halbjahr in 2014 ein gutes Wachstum, doch seien im zweiten Quartal des Jahres Probleme aufgetaucht. Hier habe sich das Wachstum verringert. Man führt das auf die schwierige geopolitische Lage zurück und auf die wirtschaftliche Entwicklung in diesem Zeitraum.

Mail.ru möchte sich darauf konzentrieren, mehr „zahlende“ Kunden zu gewinnen

In der zweiten Jahreshälfte erwartet man ein höheres Wachstum der MMO-Sparte. Die Bestrebungen konzentrierten sich darauf, mehr zahlende Kunden zu gewinnen. Hier will man mehr Wert auf die sogenannte „Community IVAS“ legen. Damit sind „Community Internet value-added services“ gemeint (die restliche Branche spricht hier von Mikrotransaktionen, Freemium-Angeboten oder einem Ingame-Cash-Shop).

Von der Zukunft verspricht sich mail.ru im MMO-Bereich gerade von einem neuen Trio an MMOs viel. Skyforge, World of Speed und Armored Warfare befinden sich alle schon in fortgeschrittenen Stadien ihrer Entwicklung und sollen in den nächsten Monaten in ihre jeweilige Open-Beta gehen. Während für Skyforge und World of Speed schon für das 4. Quartal 2014 Open-Betas geplant sind, lässt die Open-Beta für Armored Warfare noch bis zum 1. Quartal 2015 auf sich warten.

Als besonderen Erfolg verbucht mail.ru ihren Mail-Dienst „mymail“, der unter der Marke my.com im November 2013 an den Start ging. Der Mail-Dienst habe sich als alternativer Mail-Client auf iPhone und Android etabliert. Die meisten Kunden kämen aus Deutschland, Brasilien, Frankreich und Großbritannien.
Mail.ru geht für 2014 von einem Wachstum von 12-18% aus. Im Jahr 2013 verzeichnete der Konzern ein Wachstum von 29,6%.

Quelle(n):
  1. www.cnews.ru

Wird WiLD etwa ein Indie-MMO? Und was ist heute überhaupt Indie?

Im Nachhall der Gamescom äußerten sich einige etablierte Designer zum „Indie“-Hype. Darunter auch Michel Ancel, dessen Präsentation des neuen PS4-MMOs WiLD für viel Aufsehen auf der Gamescom gesorgt hatte. Ancel steht noch in Diensten von Ubisoft, hat mit Wild Sheep aber ein Indie-Studio mitgegründet.

Laut der Online-Seite vg247 habe Ancel sich in einem Gespräch nach der offiziellen Sony-Pressekonferenz mit der Frage beschäftigt, was denn überhaupt Indie sei:

Kann man ein Indie-Studio sein mit über 100 Leuten? Wir sollten heute nicht mehr „Indie“-Game sagen, sondern lieber von innovativen Games sprechen. Es geht um mehr als nur um den Preis. Ein Indie-Game ist ein Spiel, das von echten Menschen gemacht wird mit Leidenschaft und Hingabe. Indie heißt, dass die Entwickler die Freiheit haben, ihre künstlerische Vision zu verfolgen. Das ist Indie.

Andere etablierte Developer von großen Studios springen Ancel, laut dem Bericht, argumentativ bei. Sie führen Nirvana als Beispiel aus der Musik dafür an, dass auch „Indie“ mit großem Budget funktionieren könne.

Mein MMO meint: Offenbar sieht sich jeder Kreative lieber in der Underdog-Rolle und pocht auf seine kreative Freiheit. Ganz egal, wie viele Leute an einem Projekt arbeiten und wie viele Marketing-Studien und Obrigkeitsmeinungen sie beachten müssen. Großer kommerzieller Erfolg, ein dickes Budget, Innovation und begeisterte Fans schließen einander nicht aus. Sie bedingen einander aber auch nicht gerade. Es ist völlig verständlich, wenn etablierte Designer ihre kreativen Leistungen nicht genug gewürdigt sehen, wenn drum herum Fans und Fachpresse davon schwärmen, wie innovativ diese 8-Bit-Sandbox ist. Sicher würde aber so mancher Indie-Developer den Applaus und die Anerkennung weniger Fans gegen einen regelmäßigen Gehaltscheck tauschen.

Wild Playstation 4

Für Michel Ancel ist das Thema im Moment wohl besonders heikel. Denn in der Vergangenheit hat er mit Rayman und Beyond Good&Evil für Ubisoft Titel für eine Weltöffentlichkeit gemacht. Für sein neues Projekt WiLD hat er mit „Wild Sheep“ ein neues Indie-Studio mitbegründet. Die Grafik und Produktionsqualität, die im Trailer zu bewundern waren, lassen nicht gerade an ein kleines Team und Budget glauben. Dafür sah der Trailer einfach zu gut aus und die Dimensionen des Titels sind zu riesig. In den nächsten Monaten wird man sicher mehr über die Hintergründe des Games und über die Situation von Ancel erfahren.

Üblicherweise gelten gerade MMOs als Todeszone für Indie-Developer, da die Produktionskosten und die laufenden Kosten bei ihnen enorm hoch sind. Daher bleibt der MMO-Bereich von der grassierenden Indie-Bewegung relativ unberührt. Manche sagen, genau diese Anschübe und Ideen aus dem Indie-Bereich fehlten einem eher trägen MMO-Genre.

Quelle(n):
  1. www.vg247.com

WildStar: Welche Abenteuer lauern in der Ferne?

Der für die Abenteuer in WildStar zuständige Entwickler, Matt Tobiason, hat sich am Dienstag im Zuge des wöchentlichen “Nexus Report” den Fragen der Community gestellt, und auch wenn er nicht alles beantworten konnte, so kamen doch ein paar interessante Details ans Tageslicht, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Vorweg sei gesagt, dass es für keine dieser Ankündigungen einen festen Termin gibt. Man wolle sich nicht festlegen, nur um dann jemanden zu enttäuschen zu müssen.

Die kommenden Abenteuer werden auf jeden Fall bessere Beute an die Spieler ausgeben, als es die aktuellen tun – sie sollen, genau wie Dungeons und Soloinhalte, ein fester Bestandteil der Ausrüstungsbeschaffung für Spieler sein. Aber auch die alten Abenteuer werden nicht zur Nutzlosigkeit verkommen, man will den Spielern künftig Anreize geben, auch die ursprünglichen vier Abenteuer erneut zu besuchen; ob dies über eine wöchentliche Quest oder Prestige-Belohnungen, wie etwa Housing-Gegenständen, stattfindet, wollte man noch nicht verraten.

Zu kommenden Abenteuern konnte man ebenfalls eine ganze Menge kleiner Informationen erfahren, die sich langsam aber sicher zu einem Gesamtbild zusammensetzen: Das nächste Abenteuer wird deutlich kürzer, aber auch spürbar schwerer sein, als die bisherigen und “bald” zum Test bereit sein – eventuell schon auf dem nächsten PTR? Mittelfristig wird sich eine der kommenden Instanzen thematisch um Wildlauf und die dort beheimatete Torine-Schwesternschaft drehen.

WildStar Abenteuer Hycrest

Generell sollen die Entscheidungen der Spieler in Abenteuern stärker zum Tragen kommen, als es aktuell der Fall ist und auch die Pfadwahl soll eine noch stärkere Rolle spielen, als sie es etwa im “Trek durch Jochgrab” tut.

“Krieg der Wildnis” ist übrigens sowohl bei den Spielern als auch den Entwicklern die beliebteste Instanz und man plant für die Zukunft weitere vergleichbare Gruppeninhalte.

Eine sehnlichst gewünschte Komfortfunktion wird ebenfalls ihren Weg in das Spiel finden, so kann man “bald” den aktuellen Medaillenstand eines Abenteuers einsehen und muss sich die verschiedenen Bedingungen nicht länger permanent im Kopf aufsagen oder ein Addon diese überprüfen lassen.

Letztlich blieb noch die Ankündigung, dass es fortan nur noch einen Livestream pro Woche geben wird, anstatt zwei. “WildStar Weekly” wird in den “Nexus Report” integriert, behält aber seine Länge von knapp einer Stunde bei. Als Gründe nannte man hierfür den hohen Aufwand, der für jeden Stream betrieben werden müsse und dass man die verschiedenen Entwickler künftig nicht mehr so lange von ihrer eigentlichen Arbeit abhalten wolle. Es bleibt der fade Beigeschmack, dass eine solche Ankündigung kurz nach der Veröffentlichung der relativ ernüchternden Spielerzahlen erfolgt.

Destiny: Entwickler überrascht mit vorzeitigem Release des Launch-Trailers

Eigentlich erscheint der MMO-Shooter Destiny erst am 9. September auf den gängigen Top-Konsolen. Die Entwickler von Bungie demonstrieren mit der ungewöhnlich frühen Veröffentlichung eines Launch-Trailers, knapp 3 Wochen vor Release, dass sie bereit sind. Bereit für den Release von Destiny, eines hoch gehandelten Titels, der sich nach Schätzungen eines Analysten über 20 Millionen Mal verkaufen wird.

In knapp zweieinhalb Minuten zeigen die Macher die Vorzüge des Sci-Fi-Shooters, die sie im Video mit lobenden Referenzen bekannter Magazine untermalen. Von einer aufgregenden neuen Franchise ist die Rede, einem kommenden Hit. Kein Wunder: Schon jetzt ist bekannt, dass Destiny so viele Vorbestellungen vorweisen kann, wie kein anderes Spiel mit neuer IP zuvor.

Bereits in wenigen Wochen erfahren wir, ob der Online-Shooter von Bungie und Activison den extrem hohen Erwartungen gerecht wird. Schaut bis dahin doch den beeindruckenden Launch-Trailer, der die Wartezeit zumindest ein wenig verkürzt – genau um 149 Sekunden.

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DDOS-Attacke auf Guild Wars 2

Das Fantasy-MMO Guild Wars 2 scheint gerade Opfer einer DDOS-Attacke zu werden. Seit kurz vor 17 Uhr sind die Server nicht mehr zu erreichen, auch das Forum ist down.

DDOS-Attacken gehören heute zum unangenehmen Teil des öffentlichen Lebens im Internet. Eine Hackergruppe hat sich in der vergangenen Zeit offenbar darauf spezialisiert, große MMO-Anbieter unter Beschuss zu nehmen und sich in der daraus entstehenden öffentlichen Aufmerksamkeit zu sonnen. Während die Server down sind, gibt die Gruppe dabei auf Twitter noch einige Kommentare ab. In den Foren zu den MMOs ist man sich darüber einig, dieser Hacker-Gruppe nicht noch zusätzliche Publicity zu gewähren, indem man ihre Namen nennt. Wir schließen uns dem an.

Schon gestern Nacht scheint es Angriffe auf Guild Wars 2 und das Forum gegeben zu haben. Diese DDOS-Attacken wurden gegen 16:40 unserer Zeit wiederaufgenommen und verstärkt. Sowohl die Homepage von Guild Wars 2 als auch die Server waren für ungefähr eine halbe Stunde nicht erreichbar.

Update 17:20: ArenaNet bekam das Problem einem Tweed zufolge offenbar schnell unter Kontrolle und hat die Server wieder on gebracht.

Update 22:20: Die Hacker sind erneut unterwegs und prahlen damit, mehrere MMOs gleichzeitig zu attackieren.

Update 22:30: Der offizielle Twitter-Account von GW2 sagt übrigens, dass man über die Ursachen der Serverprobleme Bescheid weiß und bedankt sich für die zahlreichen Hinweise darauf, woran es liegen könne, dass die Server down ist. Der offizielle Terminus Technicus von Guild Wars ist wohl “Connectivity Issues”. ArenaNet geht also noch einen Schritt weiter als wir und verschweigt nicht nur den Namen der Hackergruppe, sondern auch dass es sich um einen gezielt DDOS-Angriff handelt.

Update 23:30: Es bezieht sich wohl nicht nur auf Guild Wars 2, sondern auch auf andere NCSoft-Titel wie WildStar. Außerdem im Fadenkreuz der Hacker: Jagex mit Runescape; und das isländische MMO EVE Online.

Update Freitag 15:55: Nächste DDOS-Attacke läuft.

Update 17:30: Wieder trifft es NCSoft mit Aion, Guild Wars 2, WildStar usw.

Update 21:50: Wieder Guild Wars 2. Das zieht sich jetzt durch die langen Tage. Die Zeiten, in denen die Server down sind, werden bei NCSoft immer kürzer. Bleibt nur zu hoffen, dass man das Problem bald längerfristig lösen kann. Sicher eine schwierige Situation für die Techniker.

Quelle(n):
  1. Reddit

WildStar rückt von monatlichen Updates ab: Geht Carbine schon die Puste aus?

Das SF-MMO WildStar wollte eigentlich jeden Monat neuen Content liefern. Laut einem Interview mit der Game Designerin Megan Starks ändert sich das schon bald. So könnte bereits der nächste Content-Patch „Verderbnis“ nicht Anfang September erscheinen, sondern einige Monate auf sich warten lassen.

WildStar war mit dem Versprechen gestartet, jeden Monat in Form eines „Drops“ neuen Content zu bringen. 16 Monate, so hieß es, habe man schon im Vorfeld verplant. Mit dem ersten Patch im Juli kamen zwei neue PvE-Zonen, mit dem Patch im August neben vielem anderen ein neues PvP-Schlachftfeld. Doch schon jetzt muss man wohl vom Vorhaben abrücken. An der allgemeinen Planung, so Starks, solle sich nichts ändern. Nur den Zeitplan werde man wohl anpassen müssen. Offenbar will man sich nicht länger an strenge Deadlines halten, sondern möchte sich mehr Zeit zum Verfeinern und der Politur des Contents nehmen.

WildStar will sich mehr Zeit lassen, erst den Inhalt polieren

Bei einem Interview von mmorpglife am Rande der Gamescom, das auf youtube zu finden ist, sagt Sparks:

Jetzt wo wir zwei große Patches herausgebracht haben, haben wir uns die Sache nochmal angeschaut und überdacht. Wir halten an unseren Plänen fest. Wir wissen immer noch genau, was wir bringen wollen und arbeiten daran. Aber zum Beispiel jetzt beim nächsten Patch, der ist auf dem Test-Server, wir kümmern uns um Bugs, wir werten das Feedback unserer Spieler aus. Jetzt ist es wichtig, es zu polieren und zu verfeinern, bevor wir es wirklich ins Spiel bringen. Deshalb haben wir beschlossen, an dem Patch solange zu arbeiten, bis er eine Qualität hat, mit der wir wirklich zufrieden sind.

Man plane, den Patch in den nächsten paar Monaten herauszubringen. Das sei die bessere Alternative als an eine Deadline zu stoßen und dann das herauszubringen, was man in diesem Moment habe, obwohl man damit noch unzufrieden sei. Das gelte nicht nur für den jetzigen Patch, sondern auch für künftige.

Werden die vollmundigen Aussagen Carbines nun zu einem Bumerang?

WildStar

Mein MMO meint: Das ist ein ziemlicher Hammer, der im Moment noch nicht an die Öffentlichkeit gedrungen ist, obwohl das Interview schon ein paar Tage alt ist. Das Video-Interview ist von einer kleinen Seite geführt worden und offenbar im Trubel der Gamescom etwas untergegangen. Das wird sich in den nächsten Tagen sicher ändern. Man darf gespannt sein, ob das Interview von den Verantwortlichen kommentiert wird, wenn das Thema – wie zu erwarten – im WildStar-Forum, in reddit und auf den großen Gaming-Seiten hochkocht.

Erst in der letzten Woche war im Finanzbericht von NCSoft deutlich geworden, dass die Verkaufszahlen von WildStar eher mittelmäßig waren. Nur wenige Tage später wurde bekannt, dass man einen der beiden wöchentlichen Live-Streams schließt. Nun scheint das Abrücken vom zentralen Versprechen, monatlich neuen Content zu bringen, Wasser auf den Mühlen all jener zu sein, die WildStar kritisch und skeptisch sehen.

Das halsbrecherische Tempo, das Carbine bei der ständigen Weiter-Entwicklung des Spiels versprach, sorgte von Anfang an für Bedenken, ob man dieses Tempo über eine längere Strecke durchhalten könne. Immerhin haben ausnahmslos alle Themepark-MMORPGs mit dem Problem zu kämpfen, nicht schnell genug Content nachschießen zu können, so dass Spieler sich langweilen. Das prominenteste Beispiel ist WoW, die zwischen Erweiterungen Content-Pausen von über einem Jahr benötigen, um danach wieder regelmäßig liefern zu können.

Von Carbine hörten die Fans aber immer wieder, man solle ihnen vertrauen. Sie hätten das unter Kontrolle und wüssten, was sie da tun. Mehrere Teams arbeiteten parallel an den Patches, man würde alles dafür tun, die Deadlines einzuhalten. „No Bullshit“, war eine der Devisen im Vorfeld. Man würde nichts versprechen, was man nicht halten könne.

Diese Abweichung von einem der zentralen Versprechen Carbines schon nach 3 Monaten wird schwer zu verkaufen sein, obwohl erste Reaktionen der Fans gar nicht so negativ ausfallen. Immerhin hat ein polierter Content auch einiges für sich.
Das Interview mit der Senior Gamedesignerin Megan Starks findet Ihr im Anschluss.

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Quelle(n):
  1. www.neoseeker.com

Final Fantasy XIV: EU-Server könnten bald nach Europa kommen

Die europäischen Server für das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV stehen im Moment noch in Montreal, Kanada. Das könnte sich schon bald ändern.

In den Nachwehen der Gamescom erscheinen nach und nach immer mehr vereinzelte Informationen zu den verschiedenen Games. Denn Magazine aus aller Welt haben in Köln reichlich Gespräche geführt und ab und an ist doch noch ein Clou versteckt, der mit etwas Verspätung nach außen dringt. So auch hier.

Wie Naoki Yoshida, der Producer hinter Final Fantasy XIV: A Realm Reborn, im Gespräch mit einer französischen Seite am Rande der Gamescom sagte, könnten sich europäische Spieler bald auf Server in ihrer Nähe freuen. Auf die Frage, ob FF XIV dem Beispiel von The Elder Scrolls Online folgen würde, immerhin forderten die europäischen Spieler von FF XIV ebenso ebenso einen Umzug wie sie das bei The Elder Scrolls Online getan hätten, entgegnete Yoshdia: „Da hab ich gute Neuigkeiten für Ihre Leser.“

Gerade befinde man sich in der Kostenanalyse für einen Serverumzug der EU-Server nach Europa. Im Moment spreche sich Final Fantasy XIV mit allen Parteien ab, die an so einer Entscheidung beteiligt wären.

Quelle(n):
  1. www.jeuxonline.info

Hearthstone: Der heimliche Star im neuen Meta-Game

Die neuen Naxxramas-Karten bringen Bewegung ins Metagame von Blizzards kostenlosem Kartenspiel Hearthstone. Der heimliche Star ist einer, mit dem wohl kaum wergerechnet hat.

Hearthstone Karte Irrer Wissenschaftler

Als die neuen Karten von Hearthstone nach und nach vorgestellt wurden, schwärmten die Experten von so manchem Low-Mana-Drop wie dem Todesfürst, dem Echoschlamm oder dem nerubischen Ei. Auch der Totengräber galt als früher Favorit auf den Titel des neuen MVM, Most-Valubale-Minion. Doch es scheint, als hätte sich ein Außenseiter die Innenbahn gesichert und zieht an den Favoriten vorbei. Ausgerechnet der „Irrer Wissenschaftler“, der von Experten wie Trump mit einem „Meh“ abgetan wurde, schwingt sich zum heimlichen Star des neuen Meta-Games auf.

Er glänzt nämlich in einem Hunter-Deck. Der irre Wissenschaftler, ein 2/2-Diener für 2-Mana, bringt mit seinem Todesröcheln ein Geheimnis aus dem Deck des Spielers direkt ins Spiel. Nun denken viele bei Geheimnisse zuerst an den Paladin oder die Magierin. Doch hat der Pro-Gamer Reynad ein teuflisches Jäger-Deck entworfen und dort Fallen hineingepackt. Mit zwei Spreng- und zwei Frostfallen, die seine irren Wissenschaftler kostenlos und ohne Tempoverlust auf die Hand bringen, hält er die gegnerische Seite des Decks ohne Tempo-Verlust sauber und münzt den eigenen Tempo-Gewinn in Dominanz um.

Laut der Seite technologytell sei die Rangliste deshalb voll mit Jägern. Reynad erklärt in diesem Video sein „Mad Hunter“-Deck, in den Quellen haben wir auch eine genaue Deckliste aufgeführt.

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Star Trek Online: Wie klingt „Flottenadmiral“ für Euch?

Beim SF-MMO Star Trek Online hat Cryptic Studios jetzt die Pläne für das Kapitäns-Leben nach der Stufe 50 enthüllt. Es gibt neue Titel, neue Fähigkeiten, einige Goodies und auch auf Stufe 60 immer noch was zu verbessern.

Die Reise von Stufe 1 auf 50 ist weit für jeden Sternenflottenoffizier, Romulaner oder Krieger im Dienste des Klingonischen Reichs. Aber sie lohnt sich: Mit jeder Stufe wird der Offizier ein bisschen stärker, erhält neue Skillpunkte dazu, wird ab und an befördert und kann auch auf Stufe 50 noch Expertise sammeln und investieren.

Mit der für den Oktober angekündigten Erweiterung „Delta Rising“ wird nun die Maximal-Stufe erstmals erhöht. Was ändert sich alles?

Star Trek Online erhöht Maximalstufe, lässt neue Titel und Skillbäume springen

Auf Stufe 55 und nochmal auf 60 winken saftige Beförderungen. Föderations-Mitglieder und Romulaner werden erst zum „Konteradmiral“ und dann zum „Flottenadmiral“ befördert. Im Klingonischen Reich heißen die höchsten Rangstufen „General“ und „Dahar-Meister“.

Star Trek Online Levelaufstiege

Für Stufenaufstiege über 50 hinaus gibt es zudem immer wieder statt nur einem feuchten Händedruck neue Fähigkeiten und Pakete. So wartet auf 55 ein Brückenoffizier auf Euch und bei Stufe 60 gibt es einen weiteren Eigenschafts-Slot für Euren Kapitän. Auf 52, 54 und 57 stellt Euch STO vor die Wahl, bestimmte Fertigkeiten zu verbessern.

Der besondere Clou: Jeder Kapitän erhält neue Spezialisierungsbäume, in die er die Punkte investieren kann, die er von Stufe 51 bis über die Stufe 60 hinaus erhält. Die Punkte, die Euch nach dem Erreichen der Höchststufe eigentlich zustünden, wandern nämlich nicht in den alten Fertigkeitsbaum, sondern in den neuen.

Star Trek Online Flottenadmiral

Diese Form von „Skill-Punkte nach Maximal-Level“ wird in letzter Zeit von einigen MMOs angewandt und verbreitet sich im Genre immer weiter. Dadurch will man üblicherweise nicht etwa erreichen, dass Charaktere nach der Höchststufe mächtiger werden, sondern lediglich vielseitiger.

Details zu allen Änderung könnt Ihr hier auf der offiziellen Seite zu Star Trek Online nachlesen.