World of Warcraft: Fangen nur noch Noobs mit WoW an?

Warum hat das Fantasy-MMO World of Warcraft Schwierigkeiten, seine Spielerbasis zu halten? Die Zielgruppe ist wohl ausgeschöpft. Jetzt finden vor allem Spieler ihren Weg in die World of Warcraft, denen man erst zeigen muss, wie man mit WASD läuft.

In einem Gespräch mit pcgamesn fand Blizzards Tom Chilton, der Lead Designer von WoW, eine klare Antwort darauf, warum World of Warcraft nach zehn Jahren Schwierigkeiten habe, eine stabile Basis zu halten. Dabei konzentrierte er sich bei seiner Antwort nicht auf den Verlust bestehender Spieler, sondern auf den immer spärlicheren Nachschub.

Es kommen schlicht nicht mehr so viele neue Spieler wie früher nach. Und jene, die nachkommen, bleiben nicht unbedingt. Das war früher anders: In 2004 war die sogenannte „Conversion“-Rate massiv, wie es heißt. Spieler, die World of Warcraft ausprobierten, blieben auch dabei. Das sei heute nicht mehr so.

World of Warcraft habe mittlerweile einen Punkt erreicht, wo die große Mehrheit der Spieler, die sich für ein RPG interessierten, World of Warcraft bereits ausprobiert hätten. Chilton: „So viele Spieler, von denen es wahrscheinlich ist, dass sie ein Spiel wie WoW mögen, haben es schon gespielt und das für viele Jahre.“

Wer fängt heute überhaupt noch neu mit World of Warcraft an?

World of Warcraft Anfänger

Viele Veteranen betrachten ein MMO-Tutorial mit Stirnrunzeln. In den ersten Spielminuten werden Spieler hier mit den Grundlagen eines MMOs vetraut gemacht, wie etwa mit der WASD-Steuerung. MMO-Veteranen, mit vielen Games auf dem Buckel, denken hier gerne: Das braucht doch kein Mensch, das kennt nun wirklich jeder.

Dabei ist so ein System für Blizzard heute essentiell wichtig. Man habe herausgefunden, dass Neuankömmlinge sich erst mit einer WASD-Steuerung vertraut machen müssten, so Chilton. Das sei für sie etwas Neues. Denn die Spieler, die neu zu World of Warcraft finden, seien häufig Spieler ohne jede MMO-Erfahrung.

Quelle(n): www.pcgamesn.com
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Matzxk

Naja, hin oder her. Hab das Spiel damals bei Release angefangen. Hab vorhin vom Schuhmann noch einen anderen Bericht bzgl. der Aussage des Ex-LeadDsgn. von WOW (Greg Street) gelesen, der mir doch aus dem Herzen sprach. Und meine Meinung ist : Solange ich in WOW nichtmal mehr vor meinem Rechner sitzen muss damit ich einen Kampf gewinne, solange ist dieses MMO FÜR MICH gestorben. Beim Spielen kam es mir zuletzt so vor als würde ich eine Toggolinoshow begutachten. Man muss NICHTS mehr wirklich selber machen, bekommt für jeden Hins und Franz eine Hilfe i.F.v Gegenständen, Kartenmarkierungen, Overpowerdskills. Als müsste man alles innerhalb von minuten schaffen damit sich auch ja ein Erfolgserlebnis einstellt…

Und ICH PERSÖNLICH finde nicht, das dass Spiel noch 13€/M wert ist, dafür ist´s MIR PERSÖNLICH zu leicht, zu alt die Grafik, zu sehr für “mal-abends-zwischendurch-einen-Raid-machen-bevor-ich-das-essen-für-die-kinder-machen-muss_Spieler”

Schattenflut

Spiele WoW nun schon seit Vanilla, und auch ich muss sagen das ich all die Jahre immer und immer mal wieder Zurück nach Azeroth finde. Muss mich aber leider meinen negativen Vorrednern anschließen, World of Warcraft ist einfach viel zu einfach geworden. Wo man früher noch ein gutes Jahr gelevelt hat um Stufe 60, später 70, zu erreichen, zieht man jetzt seinen Charakter von 1-90 binnen 2 Monaten hoch. Es ist heute zu Tage nur noch eine Frage der DPS (Recount etc. kamm erst mit Wotlk in Trend) und nicht mehr des könnens, bzw. des Movements. – Wo wir früher fast ein gesammtes Jahr in Molten Core gewipt sind, löst sich heute schon die Gruppe nach gefühlten 5 Wipes auf. – Die Klassen wurden Tot-genervt und es wurde einfach viel zu viel Verändert und Entfernt. Schurken haben keine Gifte mehr die sie auf ihre Dolche “schmieren” können. Jäger haben keine Salve und vor allem kein Auge des Wildtiers mehr… was im PvP einfach nur genial zum Spionieren war. Fokus statt Mana, PvP ist nur noch eine riesige Materialschlacht, wo man früher auch ohne Gear etwas reißen konnte, benötigt man heute das beste vom besten damit man nicht gleich auf dem Boden liegt… Von Klassenbeherschung oder Können ist da einfach nicht mehr die Frage.

Das, was World of Warcraft aber wirklich kaputt gemacht hat ist der LFR und LFG, früher kannte jeder jeden auf dem Server, da man sich für Instanzen und Raids wirklich noch im Chat zusammen sammeln musste.

Und für die alten Spieler, die (wie ich) nur noch am Fluchen sind, fehlt einfach diese Aufbruchsstimmung wie früher (2005-2006)… Kaum war man im Spiel eingeloggt, wurde man schon von 10 Spielern angeschrieben ob man nicht zusammen Questen möchte oder was weiß ich. – Es war einfach alles Familiärer…

Schauen wir uns mal die Statistiken an, verlor Blizzard stätig immer und immer mehr Spieler mit dem einführen des LFG LFR und LFBG…

Was meint ihr wie toll es früher war sich fürs PvP noch an den Vendoren in den Hauptstätten einzuschreiben, man hat immer schöne Unterhaltungen neben den Warteschlangen gehabt und vor allem hat man auch immer schnell Gleichgesinnte Gefunden die mit einem Gruppeninhalte bespielt haben.

Und zu dieser sogennanten “Elite”… Das sind eh noch Schaumschläger, schön das sie sich die Dinge noch “erarbeiten” mussten, doch auch ich bin zu jedem Neuling offen und “lerne” ihn so gut es geht an, obwohl ich mich auch damit Provilieren könnte das ich zu den 2% der Welt gehörte die in TBC den Contant bin BT clear hatten, und später die ersten 4. Bosse aus Sunwell.

MfG

Moschn

Das, was World of Warcraft aber wirklich kaputt gemacht hat ist der LFR
und LFG, früher kannte jeder jeden auf dem Server, da man sich für
Instanzen und Raids wirklich noch im Chat zusammen sammeln musste.

100% Sign !!!

Solche serverübergreifenden Geschichten sind eine Plage geworden. Wobei man hier wieder das Thema “Megaserver – Fluch oder Segen” bringen könnte….ach, es gibt einfach zu viel, über das man sich aufregen könnte 🙂

Matti Matty

Nervig ist nur, dass man heute in WoW in keinen Raid mehr kommt immer wird XP 10/10 hc direkt nach Release eines neuen Dungeon gefordert ohne jemanden die Chance zu geben hc xp zu sammeln. Vor 8-9 Jahren wurde jeder mitgenommen (Gilden und Public Raids). Heute wird nur noch geflamed: wäääähhh der macht 5k dps weniger mit diesem Equip sollte er aber bla bla k dps machen.

Bin froh das ich dort nicht mehr unterwegs bin und zu meinen MMO zurückgekehrt bin womit alles angefangen hat 🙂

Andreas Sanchez

richtig das stört mich auch! Es gibt zu viele mit ilvl 580+ deswegen können sie sich aussuchen. Aber natürlich will jeder durch kommen und nicht wipen

Judah

Zur Steuerung:
Ich spiele seit Jahren MMO’s und sah mich erst in ESO gezwungen meinen Charakter unglücklicherweise mit WASD zu steuern. Ich nutze normalerweise die Maus zum Bewegen und für die Kamera und die Tastatur für die Angriffe. Alles andere finde ich unnötig kompliziert (deshalb habe ich mir bei ESO auch immer die Finger verknotet!).

Ich spiele WoW mit Unterbrechungen seit BC und das einzige, was ich dem Game vorwerfen kann, ist dass es einfach extrem wenig Individualität zulässt und immer nur auf den Mainstream setzt. Was völlig fehlt, sind z.B. Ruffraktionen, die sich ausschließen, ebenso sind Klassen- und Rassenquests komplette Mangelware. Auch bieten MMO’s wie HdRo und RIFT Inhalte zum Individualsieren wie Optikslots etc, deutlich zugänglicher an, als WoW das tut.

Wenn ich nun höre, dass sich auch die Garnisonen in WoD so gut wie nicht unterscheiden werden, muss ich ganz laut gähnen….

Shira

bullshit, ich spielete wow seit 2005-2012 und ab da war schluss nach MoP denn wow ist einfach ausgelutscht bis zum “geht net mehr”. Zudem wurde des ganze sytsem in richtig “casual” balanced, eigenner skill ging verloren (nach der umstellung des skill systems etc). viele dinge wurden vereinfacht, man muss nichteinmal mehr arbeitem um einen char hochzuziehen… nichtma des equip farmen ist anstrengend, alles geht wie von selbst, im endeffekt spielt man hier nichteinmal mehr denn das spiel an sich “übernimmt” für einen das spielen, skillen, etc etc etc. was für ein rotz wow geworden ist…. kein wunder das so viele abgesprungen sind. ich bereue es nicht und werde auch nie wieder zu wow zurückommen von mir aus kann das spiel auch untergehen “who cares?!” denn die zeit von WoW ist abgelaufen so odder so und ich denke spätestens ab dem neuen addon werden NOCH MEHr spieler abhauen bis blizz des game irgendwann nicht mehr halten kann und schließlich canceln muss

Gorden858

Herzliche Willkommen, hier hätten wir dann wohl ein Beispiel der “Elite/Veteranen-Fraktion welche grundsätzlich auf Neulinge spuckt, obwohl denen zu 95% der Skill auch nicht angeboren ist.”

Aber gut, das Spiel hat es vermutlich auch nicht bereut dich vergrault zu haben.

Shira

Sieh der Wahrheit doch mal ins Auge.. für WoW brauch man “keinen” Skill mehr… bin desshalb auch Zu Dota 2 gewechselt

Andreas Sanchez

Es ist das beste MMO,nicht umsonst spielen es nach 10 Jahren noch 7 Mio Menschen und vor 2 Jahren haben es noch 12mio gezockt. Es ist noch immer das MMO mit den meisten Spielern und einem schlechten Spiel würden nicht so viele Leute 13€ im Monat zahlen

Toby-

Das “Beste”, na dann klär mich doch mal auf warum mindestens weitere 7 Mio Menschen ihre Kohle für “schlechtere” MMOs raushauen, und nein die Mehrheit gibt monatlich in etwa soviel Geld wie in WoW aus, auch in F2P spielen. Warum sinken denn die Abozahlen wenn es doch das Beste ist?
WoW ist bestimmt das umfangreichste, wäre aber traurig wenn dem nach 10 Jahren Entwicklung, unfassbar vielen Abonnenten und diesem fetten Budget nicht so wär. Das macht es aber lange nicht zum “besten”, mir fallen spontan zig Dinge ein die andere MMOs meiner Meinung nach besser bzw. gleich gut machen als dein geliebtes WoW.
Am widerlichsten finde ich in WoW die Elite/Veteranen-Fraktion welche grundsätzlich auf Neulinge spuckt, obwohl denen zu 95% der Skill auch nicht angeboren ist.

Tigger

Jup Recht hast du. Aber dieser elitäre Gedanke der sich bei manchen einschleicht rührt nun mal daher das sie sich alles irgendwann mal mehr oder weniger hart erarbeitet haben müssen. Denn ihnen wurde nicht alles erklärt und oder gezeigt. Gut finde ich es trotzdem nicht das sich manche als so genannte MMO-Götter hinstellen. Da bleibt dir nur eines übrig. Vernünftige Leute finden denen es evtl. sogar Spaß bereitet ihr wissen zu teilen und an andere weiterzugeben. Und da findest auch in WoW genug Leute. WoW bzw. Blizzard, macht aus meiner Sicht trotzdem weit aus mehr “richtig”, als es andere Publisher tun. Ich habe lange Jahre WoW gespielt/geraidet und weiß um den Fokus aufs Gruppenspiel und stetige Neuerungen in diesen Sachen. Selbstverständlich gibt es auch andere Games die einzelne Aspekte durchaus gut hervorzuheben wissen. Aber dennoch muss immer das Gesamtpaket an sich stimmig sein.
Und bedingt dadurch das so viele Spiele Free2Play sind die immerzu vorher der ultimative Hammer und WoW-killer waren, denke ich das es einen Grund geben muss weshalb gerade bei WoW immer noch 7 Millionen Menschen gutes Geld dort lassen. Und ja, jedes Game verliert nach einiger Zeit einige bisweilen manchmal sogar viele Spieler. Das ist der Lauf der Dinge. Der Markt an MMO’s ist gesättigt und das schon seit geraumer Zeit. Und daher ist es klar das die Spielerschaft welche sich vorher ich sage mal nur auf 1-3 MMO’s konzentrieren konnte (denn mehr gabs um 2004/2005 herum nicht wirklich), sich jetzt auf die ganzen MMO’s verteilt. Verwunderlich ist es aber dennoch, das offensichtlich tausende von Spielern immer wieder zu WoW zurückkehren. Irgendwas muss Blizzard ja doch richtig machen.

Gerd Schuhmann

Verwunderlich ist es aber dennoch, das offensichtlich tausende von Spielern immer wieder zu WoW zurückkehren. Irgendwas muss Blizzard ja doch richtig machen.

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Also ich denke, wenn ich mich kurz einhaken darf.
Blizzard hat 3 große Standbeine.
1) Ist der Ruf von Blizzard selbst, dass sie “polierte” Spiele abliefern – MoP-Launch z.b. – das war genau so wie es sein sollte, wenn ich mich recht erinnerte. Da hakt nix, da ist nix buggy, da gibt’s keine Probleme (minimal vielleicht mal was). Auch Hearthstone jetzt – wie unglaublich gut sich das spielt und wie das alles designet ist, da muss man sagen: Die machen keine halbgaren Sachen, das ist ein ganz großes Plus, das sich die meisten anderen Firmen nicht leisten wollen/können.
2) Blizzard nimmt die Lore ernst, die haben da extra Leute, die draufschauen, “Franchise”-Manager, in welche Richtung geht das. Die sind da bei Franchise schon weiter, bei Merchandise – Romane dazu, Kurzgeschichten, Artwork, Fan-Pflege, da passiert wirklich viel.
3) Sie machen glaube ich bei der Psychologie viel richtig. Viele verpönte Entscheidungen, diese berühmte “Karotte vor der Nase”, funktionieren nunmal und das haben sie perfektioniert.

Sie profitieren immens davon, dass sie mit jedem Stein, den sie aufbauen, noch ein bisschen wachsen und es später wieder leichter haben, weil die Titel, die Franchise, die Lore, der Ruf immer besser werden eigentlich.

Kritik, die ich habe:
Ich hab immer das Gefühl, dass Blizzard nur so hoch springt wie man muss. Wenn mal ein “ernst zu nehmender Gegner” auf der Matte steht, kündigt man was an, legt zu. Wenn nix passiert, macht man auch mal ein Jahr gar nix. Ich glaube WoW würde es unheimlich gut tun, wenn die einen Konkurrenten hätten, der sie dazu zwingt, mehr zu bringen, aus der Comfort-Zone rauszugehen und innovativer zu werden.
Für mich ist Blizzard bisschen so wie Bayern in der Bundesliga vor einigen Jahren. Die haben auch den BVB gebraucht, um noch mal ins nächste Level zu kommen. Das fehlt WoW seit Jahren.

Und so paar Sachen, die im Laufe der Jahre kamen und die sich eingeschlichen haben – einjährige Contentpausen, der unselige Diablo-Jahrespass (wirklich furchtbar), jetzt der Drall in Richtung Pay2Play MIT Vanity-Cash-Shop … das ist alles nur möglich, weil man sich dieser Position zu sicher ist.
Das Genre würde nicht davon profitieren, dass WoW zugrunde geht (das ist Quatsch), aber dass es mal herausgefordert wird, das wäre richtig gut für WoW. Deshalb schneiden sich, in meinen Augen, die totalen Fanbois ins eigene Fleisch, die immer schreien: Was ist das für ein Scheiß! Das wird nie so gut wie WoW!

Matti Matty

Hi Gerd, zu deiner Aussage das immer wieder welche zurückkehren:

Weil alle anderen MMO noch beschissener sind, bald wird eh alle F2P und dann geht es mit der Community in den Spielen eh den Bach runter, wo noch eine monatliche Gebühr viele abgeschreckt hat wird in F2P Spielen: beleidigt, gedroht und betrogen, was es auch früher schon gab nur jetzt ist es extremer….

Tigger

Du darfst dich selbstverständlich überall einhaken. 😉
Und ja ich stimme dir zu das es einen Konkurenten braucht für WoW. Einen richtigen Konkurenten. ESO ist mMn so ein Konkurent. Auch wenn viele das nicht so sehen, da sie sich mit den gleichen Problemen (dem Contend als Beisp.) wie in jedem anderen MMO rumplagen. Wartet erstmal ab. Lasst ESO die 1-Jahres-Beta erstmal abschließen, da wird sicherlich noch eine Menge kommen. Zudem muss ich sagen, das auch Guild Wars 2 eine für Blizzard ernstzunehmende Konkurenz darstellt. Da bin ich auch mal gespannt und hoffe da auf ArenaNet, das sie sich weiterhin so positiv entwickeln. Und natürlich springt Blizzard nur so hoch wie sie müssen. Wenn du ausserhalb jegweglicher Konkurenz stehst, wer würde es nicht so machen. Wenns läuft, läuft es halt. Nur ich denke nunmal nicht das gerade diese ganzen Free2Play Titel wie Aion, Rift, HdRO etc. auch nur in irgend einer Weise eine Gefahr für WoW darstellen. Dafür besteht bei den Betreibern dieser Spiele gar kein Interesse. Die wollen nur ein kleines Stück vom großen Kuchen haben und mehr nicht. Sonst würden sie nicht so rumdümpeln und vor sich hin siechen wie sie es schon lange tun. Ja ich weiß jedes Spiel hat wie jeder Verein im Fussball seine Fans. Und jenes sei um Gottes Willen jedem Spiel und jedem Fan gegönnt. Nur ein 2, oder 3, Klassiger Verein der nicht in der selben Liga spielt, stellt und so sehe ich das auch bei den Spielen wie Lotro und Aion, keine ernsthafte Konkurenz dar. Außer im Pokal vllt. ;-P
Von dem her lasst ESO und Guild Wars wachsen und vllt. haben wir dann bald Konkurenz für WoW. Wer weiß das schon. Vllt. wird ja sogar irgendein No-Name Produkt das non plus ultra. Freuen würde es mich 🙂

LG

Toby-

Naja dir bleibt aber nichts übrig wenn der Content irgendwann nur noch so effektiv wie möglich durchgerusht wird. Ich seh das grad in FF, da werden die Bosse in Inis einfach runtergeburstet und man steht nach 3x trotzdem noch da und hat null Plan von den Mechaniken.

Ich wollt garnich so ein Fass aufmachen und WoW wirklich nicht schlecht reden. FC Blizzard hat (wie Gerd so prima ausgeführt hat) einfach viel richtig gemacht. Aber wenn man die Inhalte mal mit Titeln aus 2013 und 2014 vergleicht ist WoW doch wirklich nicht mehr Maß der Dinge, darum gehts mir. Ja das Gesamtpaket… hey, 5 Erweiterungen und Entwicklung seit 2003(?) und so.
Zwar kenn ich die letzten beiden Addons nicht, aber gerade die Levelphase als Stärke von WoW darzustellen find ich schon sehr mutig von Silber Stern 😉

Andreas Sanchez

Noobs? Hahah ich habe so gut wie jedes MMO gezockt und genau in WOW muss man ein Profi sein um weit zu kommen z.b HC Raiden oder eine Wertung über 2k in PVP. Easy to lern Hard to Master genau so ist es

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