Bei The Division soll es Cheatern und Hackern an den Kragen gehen. Massive wird in Zukunft hart durchgreifen.
Wie der Community Developer Yannick Banchereau im letzten allwöchentlichen Lagebericht mitteilte, will man den Cheatern und Hackern einen Riegel vorschieben. Die PC-Version von The Division habe hier „jede Menge Probleme“. Erste Änderungen kommen mit dem anstehenden April-Update.
Cheater werden permanent gebannt in The Division
Sobald das Update 1.1 den Agenten zur Verfügung stehen wird, können PC-Spieler das Cheating im Client der PC-Version des Spiels melden. Um dies zu tun, müssen die Agenten den Namen des Cheaters melden, damit das Team die Beschwerde manuell überprüfen kann.
Der Cheater wird daraufhin, wenn die Prüfung den Verdacht des Meldenden bestätigte, ohne Vorwarnung für drei Tage vom Spiel ausgeschlossen und erhält anschließend eine zweite Chance. Missbraucht der Spieler diese Chance, um abermals Cheats anzuwenden, erfolgt ein permanenter Bann.
Manuelle Überprüfungen seien nötig, um die zahlreichen falschen Berichte erkennen und aussieben zu können. Man bittet darum, erst dann Spieler zu melden, wenn man sich wirklich sicher ist, dass diese betrügen. Womöglich nutzen diese einfach nur bessere Waffen und Rüstungsteile.
Das Entwicklerteam verwendet sowohl Community-Berichte als auch automatische Mechanismen, um Cheater und Hacker zu identifizieren. Man arbeite aber an besseren Lösungen, um diese betrügerischen Agenten effizient ausfindig zu machen und zu bestrafen.
Laut Banchereau gebe es auf der Playstation 4 und Xbox One keine Cheating-Probleme.
Bei Black Desert will man von den Spielern wissen, ob sie sich ein neues “Auto Path”-Feature wünschen. Die Antwort ist eindeutig.
Pferde leveln, während man afk ist
Dass die Jungs und Mädels von Daum bei Black Desert auf ihre Community hören wollen, lassen sie immer wieder deutlich spüren. Das neuste Anzeichen dafür ist eine Umfrage im offiziellen Forum, bei denen man die Spieler befragt, ob sie sich eine Erweiterung des Auto Path-Features wünschen. Demnach wird man eine Möglichkeit der Wiederholung einbauen, sodass der Charakter die markierte Strecke immer wieder abläuft.
Im Forum erklärt Community Manager Jouska das Ganze folgendermaßen:
“Für alle, die das Feature noch nicht kennen: Es erlaubt Euch, eine Reihe von Wegpunkten auf der Karte zu setzen, die dann mit einer grünen Linie verbunden werden. Sobald der Weg bestätigt wurde, wird Euer Charakter diesen Weg immer wieder entlanglaufen. Wenn Ihr das auf einem Reittier absolviert, erhaltet Ihr darüber hinaus noch die Option, das Pferd regelmäßig automatisch mit Karotten zu füttern, um seine Ausdauer aufrechtzuerhalten. Zusammengefasst erlaubt es diese Mechanik, Atem, Stärke und Pferde zu leveln während Ihr afk seid.”
Die Antwort fällt aktuell ziemlich eindeutig aus, knapp 85% der Abstimmungen sind für “Ja”, womit man wohl davon ausgehen kann, dass dieses Feature in naher Zukunft seinen Weg in die westliche Version von Black Desert findet. Wenn Ihr selber an der Umfrage teilnehmen wollt, hier geht es zum offiziellen Forum und dem entsprechenden Beitrag.
Mit den AFK-freundlichen Features des Spiels haben wir uns in diesem Artikel auseinandergesetzt:
Noch mehr News und Artikel rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite. Ein Blick in unseren Black Desert-Einsteigerguide lohnt auf jeden Fall.
Die Fußballsimulation FIFA 16 wird demnächst zu The Vault von EA Access und Origin Access hinzugefügt.
Wie EA Sports mitteilt, wird ihr Fußballspiel FIFA 16 ab dem 19. April für The Vault von EA Access auf der Xbox One und von Origin Access für PC-User zur Verfügung stehen. Damit reiht sich FIFA 16 in die stetig wachsende Sammlung von EA-Spielen ein, welche über diesen Service genutzt werden können.
The Vault von Origin Access beinhaltet bereits Games wie Titanfall, Battlefield 4 oder Dragon Age: Inquisition. Für 3,99 Euro im Monat können die Mitglieder ohne zusätzliche Kosten auf diese Spiele-Sammlung zugreifen. Neben exklusiven Rabatten wird weiterhin die Möglichkeit geboten, gelegentlich Vollversionen von anstehenden EA-Titeln noch vor der Veröffentlichung testen zu können.
FIFA 16 wird nicht die erste Fußballsimulation sein, welche den Weg in The Vault findet. EA- und Origin-Access-Mitglieder dürfen bereits FIFA 15, den Vorgänger von FIFA 16, ohne weitere Kosten zocken.
Chris Roberts, Gründer von Cloud Imperium Games, spricht in einem mehr als 1-stündigen Video sowie einem weiteren halbstündigen über das MMORPG Star Citizen.
Star Citizen wird von vielen Gamer heiß erwartet und man sieht anhand der Alpha-Versionen, dass so langsam die Spielelemente zusammenkommen und Star Citizen sich der großen Vision eines gigantischen, epischen Weltraum-MMOs immer weiter annähert. In einem neuen “10 for the Chairman”-Video sprach Chris Roberts nun über die aktuellen Entwicklungen und auch darüber, wie man als Team Großkampfschiffe steuern wird.
Teamwork und Lokalisation
Um dies zu bewerkstelligen muss man wirklich als ein Team arbeiten. Jeder an Bord hat eine wichtige Aufgabe zu erfüllen, ohne die das effektive Steuern des Schiffes nicht möglich sein wird.
Außerdem arbeitet man bereits an der Lokalisierung des Spiels. Allerdings kann Roberts noch nicht sagen, ob die lokalisierten Versionen erst zu einem späteren Zeitpunkt folgen oder ob alle Sprachversionen gleichzeitig erscheinen werden. Es könne gut sein, dass man erst mal nur die englische Version veröffentliche, damit Backer schon spielen könnten, um dann später etwa die deutsche oder französische Version nachzureichen. Da man digital sei, wäre das heute kein Problem, man sei da nicht mehr so auf ein Datum festgeleget wie zu “Box-Zeiten.”
Für einige Sprachen werde man eine “volle Übersetzung” anbieten, mit synchronisierten Cinematics und allem, für andere lediglich Untertitel, so Roberts. Das sei eine reine Zeitfrage, die davon abhängt wan in der englischen Version alles stehe.
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Chris Roberts erklärt, dass er momentan sehr viel pendelt zwischen Austin, Texas, England und Deutschland. Denn in diesen Ländern befinden sich Studios, die zu Cloud Imperium gehören und die jeweils an anderen Elementen des Spiels arbeiten. Chris Roberts’ Aufgabe ist es, diese Arbeiten zu koordinieren und zu schauen, dass diese Elemente alle in diesem Jahr zusammenkommen, um schließlich zu einem kompletten Spiel zu führen.
Raumschiffe aufbrechen und auf Planeten landen
Zudem gibt es einen Ausblick auf Update 2.4.0, das Persistenz mit sich bringen wird. Alle eure Änderungen werden dann serverseitig gespeichert, wie man das von einem MMO kennt. Außerdem wird Star Citizen die Spielwährung United Earth Credits (UEC) erhalten, mit der man sich Kleidung im Spiel kaufen kann.
Das UI und der Holotable werden überarbeitet und es kommen technische Optimierungen hinzu. Mit Update 2.6.0 wollen die Entwickler Raumschiffe abschließbar machen. Allerdings soll man diese Schlösser auch knacken können. Noch für dieses Jahr ist das manuelle Landen von Schiffen auf Planetenoberflächen und Monden, sowie das Bergungssystem für gestrandete Spieler geplant. Ebenso sollen die Spieler noch in diesem Jahr Raumschiffe im All betanken können.
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Mit der neuen Spielmodus Rotation will RiotGames den Spielern von League of Legends (LoL) mehr Abwechslung und Spaß bieten.
Um den Spielern von LoL mehr Spaß zu bieten, sollen in Zukunft an jedem Wochenende neue Spielmodi auf den League of Legends Servern verfügbar sein. Diese Rotation umfasst nicht nur bereits bekannte Spielmodi wie “die Legende des Poro Königs” und der “URF-Modus”, sondern auch neue Varianten des Spiels, die man so noch nicht gesehen hat. Auch bei den neuen Spielmodi ist der Spaß aber garantiert, denn bisher fand der Großteil der Fans die besonderen Spielvarianten von League of Legends immer unterhaltsam.
Am Freitag beginnt die Spielmodus Rotation bei LoL
LoL Modus: Die Legende des Poro Königs
Freitagnachmittag um 16.00 Uhr Serverzeit wird der erste Modus der Spielmodus-Rotation freigegeben – dieser endet am frühen Montagmorgen. Es wird pro Wochenende mindestens ein Spielmodus angeboten. In allen Spielmodi sind Champion-Meisterschaften verfügbar, was bedeutet, dass ihr Meisterschaftspunkte und auch Bewertungen der Champions bekommt.
Es ist dadurch also möglich, in der Spielmodus Rotation Hextech Truhen und Schlüssel zu gewinnen! Hier erfahrt ihr, wie ihr diese Truhen und Schlüssel nutzen könnt, um gratis Skins oder Champions zu erhalten: Hextech Crafting Guide.
Weitere Informationen zur Spielmodus Rotation findet ihr in unserem Artikel dazu.
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Ab sofort kann sich jeder in den Outer Rim des Online-Shooters Star Wars: Battlefront stürzen, denn der DLC ist jetzt für alle verfügbar.
Bisher hatten nur Besitzer des Season Pass das Vergnügen, die neuen Features und Schlachten des Outer Rim DLCs zu genießen. Doch die zwei Wochen Exklusivität sind jetzt um und die Erweiterung kann jetzt von jedem genutzt werden. Allerdings nicht kostenlos. Man muss knapp 15 Euro dafür bezahlen.
Neue Maps und mehr
Wer sich den Outer Rim DLC kauft, der bekommt vier neue Multiplayer-Maps. Zu diesen gehören Jabba’s Palace, Palace Garage, SororSuub Refinery und SororSuub Pipelines). Neu ist auch der Spielmodus “Extraction”. Der DLC fügt daneben die Helden Greedo und Nien Nunb ein und ihr dürft euch über die Waffen Relby V-10 und den DT-12 Blaster freuen. Die neue Scatter Gun, Dioxis Granaten und Adrenaline-Stim Sternenkarten gehören ebenso zum DLC wie eine Erhöhung des Levelcaps auf 60 und ein Spectator-Modus.
Da kommen noch mehr DLCs
Die Entwickler bei DICE arbeiten schon fleißig an weiteren DLCs. Im Sommer soll Bespin erscheinen, mit dem ihr die bekannte Wolkenstadt besucht. Im Herbst folgt dann Death Star und im Frühjahr eine Erweiterung, die bisher noch keinen Titel hat. Die DLCs können alle einzeln gekauft werden, sind aber auch Bestandteil des Season Pass für den Online Shooter Star Wars: Battlefront. Welche neuen Features die kommenden DLCs mit sich bringen, ist noch nicht bekannt.
Aus den Namen lässt sich aber schließen, dass man neue Maps auf der Wolkenstadt Bespin und auf dem Todesstern geboten bekommt. Neue Waffen und vermutlich auch neue Helden werden wohl ebenfalls mit dabei sein. Vielleicht bekommen wir auch eine Schlacht um den Todesstern zu sehen. Ein neuer Spielmodus, in dem man auf der Seite der Rebellen den Graben des Todessterns durchfliegen und die Kampfstation zerstören muss, während das Imperium versucht, dies zu verhindern, wäre sicher etwas, das sich die Fans des Online Shooters wünschen.
Wie den Patchnotes 1.1. zu entnehmen ist, wird das Anfertigen von Gegenständen ab dem 12. April deutlich teurer. Nicht nur das Herstellen von Highend-Items wird mühsamer, auch die Materialumwandlung und das Zerstören von Items wird in Zukunft nicht mehr so ergiebig sein wie bisher.
Das sind die Crafting-Änderungen im Detail:
10 Standard-(Grün)-Materialien anstelle von 5 zur Herstellung von 1 Spezialisiert-(Blau)-Material
15 Spezialisiert-(Blau)-Materialien anstelle von 5 zur Herstellung von 1 High-End-(Gold)-Material
10 Highend-(Gold)-Materialien anstelle von 8 zur Herstellung von 1 Level 31 High-End-(Gold)-Item
Zudem:
Zerlegen eines Standard-(Grün)-Items gibt nun 1 Standard-Material anstelle von 2
Zerlegen eines Highend-(Gold)-Items gibt nun 1 High-End-Material anstelle von 2
Allerdings werden die Division-Tech-Anforderungen von einigen Level-31-Highend-Blaupausen entfernt.
Community reagiert gespalten auf die Crafting-Änderungen
Die Agenten sind sich noch nicht einig, was von den anstehenden Crafting-Änderungen zu halten ist. So lassen sich beispielsweise im reddit-Forum ausführliche Diskussionen zu diesem Thema verfolgen.
Viele User können diese Änderungen nicht nachvollziehen. Es würden jene Spieler bestraft werden, welche weniger Zeit investieren könnten, um die benötigten Materialien nun aufwendig zu sammeln. Es sei zudem eine Strafe für all jene, welche etwaige Farming-Glitches nicht ausnutzen wollen.
Ein Agent sieht diese Veränderungen als deutlichen Schritt zurück. Die Entwickler würden nun willkürlich bestimmen, dass die Spieler mehr Zeit und Mühen aufbringen müssen, um das zu bekommen, was sie bereits jetzt in einer angemessenen Zeit bekommen würden. Dies würde nur das stumpfsinnige Grinden, das mühselige Wiederholen der immer gleichen Aktivitäten, fördern. Dem Spielspaß sei das nicht zuträglich.
Andere User finden diesen Eingriff von Seiten der Entwickler durchaus angebracht. Es handle sich nicht um eine Bestrafung, sondern um Balance-Anpassungen. Highend-Items sollten nicht so einfach erlangt werden können. Da High-Quality-Gegenstände selten und begehrt sein sollten, sei es gut, dass man diese nicht mehr so einfach herstellen könne.
Das Spiel sei bisher zu „Crafting-orientiert“ gewesen. Man hofft, dass es nun lukrativer wird, High-Level-Drops zu bekommen. Bisher wurde der Loot nahezu ausschließlich dafür verwendet, ihn zu zerlegen, um Materialien fürs Crafting zu gewinnen. Die Freude über guten Loot soll nun mehr in den Vordergrund gestellt werden.
Ob diese Drops qualitativ wirklich besser werden, bleibt abzuwarten. Schließlich wird nach jetzigem Stand nur das Crafting mühsamer. Was haltet Ihr von den kommenden Crafting-Änderungen?
Was soll ich nun bis zum Update am 12.4. tun?
Die Community fragt sich nun, wie sie mit den anstehenden Änderungen umgehen soll. Ist es sinnvoll, jetzt möglichst viel ins Crafting zu investieren, bevor es teurer wird, oder soll man eher zurückhaltender agieren?
Tipps, wie Ihr Euch auf die Crafting-Änderungen vorbereiten könnt:
Der beste Tipp ist wohl zurzeit, dass Ihr alle Items, welche Ihr nicht benutzt oder in Zukunft benutzen wollt, vor dem 12.4. zerlegt. Nach dem Update erhaltet Ihr durch deren Zerstörung weniger Materialien.
Da besonders die Materialumwandlung von blauen Crafting-Materialien in Highend-Materialien weniger ergiebig sein wird, solltet Ihr in dieser Woche so viele Highend-Materialien herstellen, wie irgend möglich.
Viele User und auch manche Gaming-Seiten empfehlen nun, wie irre Gegenstände zu craften. Schließlich wird das Crafting teurer. Wollt Ihr die Items der aktuellen Highend-Blaupausen besitzen, ist jetzt in der Tat die beste Zeit, diese anzufertigen. Bedenkt aber, dass neue Blaupausen – auch neue benannte Highend-Waffen – angekündigt wurden. Vielleicht ist es auch ratsam, die Crafting-Materialien für diese Blaupausen zu sparen, wenn Ihr das Gefühl habt, jetzt schon gut gerüstet zu sein.
Wie bereitet Ihr Euch auf die Crafting-Änderungen vor?
Beim MMO-Shooter Destiny hat Banshee-44 wieder Waffen dabei. Aber was die noch taugen, erfahren wir erst heute Abend.
Komische Situation: Banshee-44 bringt heute wieder Waffen mit. Aber erst heute Abend wird Bungie in einem Live-Stream bekanntgeben, welche „Balance-Änderungen“ auf die Hüter zukommen. Das sogenannte „Sandbox-Update“ steht an: Welche Waffengattungen werden stärker? Welche schwächer? Welche Änderungen kommen auf exotische Waffen zu und welche auf die Subklassen? Bungie ändert am 12. April die Regeln im Sandkasten von Destiny. Heute ab 20:00 Uhr gibt man die Details bekannt. Wir werden das mit einem Live-Ticker auf Mein MMO begleiten.
Doch kommen wir erstmal zu Banshee-44.
Das Banshee-Exotic, das sich am meisten auf heute Abend freut. Vielleicht ist ja ein Buff drin.
Ein Automatikgewehr von Häkke soll gegen Gefallene eingesetzt werden.
Suros liefert ein Automatikgewehr, das es in den Schmelztiegel zieht.
Den Vex-Minotauren will ein Fusionsgewehr von Omolon an den Kragen.
Ein Impulsgewehr von Suros hat eine Rechnung mit den Vex offen.
Und ein Scharfschützengewehr von Omolon hat die Gefallenen-Captain zum Abknallen gern.
Brechen wieder goldene Zeiten an?
Diese 5 Waffen könnt Ihr bei Destiny bestellen
Diese 5 Waffen könnt Ihr diese Woche in Auftrag geben:
Das Häkke Zarinea-D ist ein Automatikgewehr, relativ hohe Feuergeschwindigkeit, aber nicht die höchste, wie sie etwa die Doktrin des Sterbens hat. Hohe Stabilität, relativ niedrige Reichweite. Gutes Ding, aber im aktuellen Meta nicht erste Wahl … aber vielleicht, na ja, Ihr wisst schon. Doch dann kann man sie sich auch morgen noch holen.
Die Handfeuerwaffe Kumakatok HC4 hat bislang noch nicht viel gerissen, hat aber an sich ganz hübsche Werte mit einem hässlichen Fleck bei Reichweite.
Das Impulsgewehr Suros PDX-41 steht ein bisschen im Schatten seines großen Bruders, der PDX-45. Und da Impulsgewehre seit dem Dezember aus der Mode sind, ist die Waffe nicht mehr so angesagt.
Dann haben wir den „kleinen“ Raketenwerfer JLB-42. Wobei ein „kleiner Raketenwerfer“ ungefähr sowas wie ein „schmaler Koloss“ ist. Es gilt: Auch kleine Raketenwerfer hinterlassen große Löcher. Allerdings dürften die meisten Hüter ihre schwere Waffe mittlerweile gefunden haben.
Und die fünfte Waffe ist das Häkke-Tamar-D-Scharfschützengewehr. Bei Snipern stehen eigentlich die meisten Hüter auf die sogenannten „Revive-Sniper“ mit hoher Schlagkraft wie etwa die Eirene. Die Tamar-D gehört nicht zu dieser elitären Gruppe, kann aber mit “Überfluss” kommen, wäre also eine Option für eine Art “PvE-Support-Gewehr”, mit dem man dann an mehr schwere Waffen herankommt.
Empfehlung: Je nachdem, was sich heute Abend tut, könnte man etwa die Zarinea-D oder die Handfeuerwaffe mitnehmen.
Das sind die außergewöhnlichen Rolls diese Woche – God-Rolls dabei
Die Hüter, etwa bei reddit, jublieren über diese außergewöhnlich starken Rolls.
Eine Suros Dis-47 kommt mit perfekte Balance, handangelegter Schaft und Vollautomatik. Wer auf Vollautomatik steht – das geht wohl kaum besser.
Eine PDX-45 gibt es mit Hammergeschmiedet, Balance-Ausgleich und Gezogener Lauf. Das ist wohl der God-Roll.
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Mittwoch ist Meckerzeit. Und wisst Ihr, was mich an der Gegenwart aktuell aufregt? Die Zukunft! Das klingt im ersten Augenblick unsinnig, aber lasst es mich erklären: Wenn ich weiß, was in der Zukunft am tollen Spielinhalten auf mich wartet, dann kann ich das, was ich aktuell habe, kaum noch genießen.
Das aktuell wohl prominenteste Beispiel für mich ist Hearthstone. Ich fiebere jeder Kartenveröffentlichung entgegen, freue mich über die Enthüllung der alten Götter und bin schon gespannt wie ein nachtelfischer Waldläuferbogen, was für coole Decks man aus den Karten basteln kann. Doch gleichzeitig senkt jede Enthüllung einer neuen Karte meine Motivation, das Spiel in seinem aktuellen Zustand noch zu spielen.
Versteht mich nicht falsch, Hearthstone ist nicht schlecht. Aber alleine das Wissen um die Karten, die bald kommen werden, machen die aktuellen Karten so viel langweiliger und eintöniger. Es ist schon eine Tortur, mich überhaupt zu den täglichen Quests durchzuringen, damit ich zum Start von “Das Flüstern der Alten Götter” genug Gold habe, um gleich ordentlich Decks zu basteln.
Ein ähnliches Problem habe ich mit World of Warcraft: Legion. Mein letztes PvE-Ziel, Archimonde einmal auf heroisch zu erlegen, um das Reittier abzustauben, wurde mir durch eine Freundin erfüllt und jetzt ist das Spiel… langweilig. Und eigentlich ist es das gar nicht. Ich hätte noch so viele Dinge zu tun, so viele Achievements zu sammeln und so viele Petbattles zu bestreiten, dass ich die Zeit bis Legion problemlos überbrücken könnte. Aber doch kann ich mich nicht aufraffen, weil ich schon weiß, was mich in Legion erwartet.
Ich weiß um das Schicksal von einigen Charakteren wie Tirion Fordring oder Magni Bronzebart, ich weiß um die coole Lore, die es rund um die Nachtgeborenen geben wird und freue mich auf die Quests rund um die Artefaktwaffen, dass alles, was “aktuell” im Spiel ist, für mich immer weiter verblasst.
Vermutlich bin ich inzwischen einfach ein Opfer von “Neu ist immer besser” geworden, aber es fällt schwerer mich an dem zu erfreuen, was ich jetzt gerade vor mir habe, wenn ich schon weiß, was bald auf mich zukommt. Klar, da steht mein Job mir auch irgendwie im Wege, denn spoilerfrei Artikel für eine Gamingseite zu verfassen ist ziemlich unsinnig. Und doch regt es mich auf, bereits so vieles zu wissen, was einmal sein wird – aber das erst in der Zukunft. Und wenn die dann da ist, hört man sicher schon die ersten Gerüchte darüber, was im Anschluss auf mich wartet.
Wie seht Ihr das? Könnt Ihr dieses Problem nachvollziehen?
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Bei The Division ist ein Teaser-Trailer erschienen, welcher die Agenten auf die anstehenden wöchentlichen Aufträge einstimmen soll.
Mit dem Update 1.1. „Übergriffe“ kommen einige frische Inhalte in Ubisofts MMO-Shooter The Division. Darunter sind auch tägliche und wöchentliche „Assignments“, auf Deutsch: Aufträge.
„Operation ISAC“ bringt wöchentliche Aufträge und Belohnungen in The Division
Nun wurde von Ubisoft ein Teaser-Trailer veröffentlicht, welcher „Operation ISAC“ vorstellt. Dadurch erhalten Division-Agenten wöchentlich Ingame-Aufträge. Wenn sie diese abschließen, können leckere Belohnungen abgesahnt werden.
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In dem Video wird gezeigt, dass Ihr jede Woche am Dienstag durch ISAC eine Übertragung erwarten dürft, in welcher Ihr Details zu Eurer wöchentlichen Aufgabe bekommt. Nehmt Ihr diese an, warten nach Abschluss Belohnungen auf Euch. Am Ende des Trailers wird noch erwähnt, dass wir die einzigen seien, die das schaffen können. Wie umfangreich und „schwierig“ diese Aufträge sein werden, ist aber noch nicht bekannt.
ISAC (Intelligent System Analytic Computer) heißt übrigens unser digitaler Assistent, der im Spiel öfters zu uns spricht und uns auf Angriffsziele und mehr hinweist.
Weiterhin wissen wir bisher zu den Aufträgen:
Sie können auf der Karte im Menü „Einsatzübersicht“ verfolgt werden.
Aufträge sind nur für begrenzte Zeit verfügbar (24 Stunden bei Tagesaufträgen und 7 Tage bei Wochenaufträgen). Danach werden sie durch neue Aufträge ersetzt.
Man kann sie unterschiedlichen Kategorien zuordnen: Kampf, Dark Zone und Crafting
Die meisten Aufträge können allein erfüllt werden, allerdings wird es auch passieren, dass Ihr die Hilfe anderer Agenten benötigt, um sie abzuschließen.
Es wird vielfältige Belohnungen geben, zum Beispiel in Form von Phönix Credits, Division Tech und sogar DZ-Erfahrung.
Unter den neusten Karten von Hearthstone wartet ein richtiger Brocken. Der bisher stärkste Diener im Spiel.
Es dreht sich alles ums Blut
Bis zum Release der neuen Erweiterung für Hearthstone vergehen noch einige Wochen, doch Blizzard veröffentlicht regelmäßig die neuen Karten, um die Spieler bei Lust und Laune zu halten. Heute gibt es einige Kriegerkarten und den bisher stärksten Diener im Spiel.
Auf Krieger wartet der Ravaging Ghoul, ein neuer Diener mit 3/3 als Werten und Manakosten von 3. Interessant ist sein Kampfschrei, denn der sorgt dafür, dass allen anderen Dienern 1 Schadenspunkt zugefügt wird. Für viele Krieger könnte dies eine neue Pflichtkarte werden, da sie auf einige andere “Wirbelwind”-Mechaniken verzichten müssen, aber oft darauf angewiesen sind, um Synergien aus der Rüstmeisterin oder verschiedenen Wutanfall-Effekten zu ziehen.
Ebenfalls für Krieger ist der neue Zauber Blood Warriors für 3 Manapunkte. Dieser erinnert stark an das Echo von Medivh der Magier, wirkt aber doch ein klein wenig anders. Der Krieger bekommt von jedem verbündeten, verwundeten Diener eine Kopie auf die Hand. Da Krieger relativ viele Möglichkeiten haben, die eigenen Diener zu verletzen, kann dies schnell einen riesigen Kartenvorteil bescheren.
Druiden bekommen den Mire Keeper, einen Diener für 4 Mana, der allerdings nur über Werte von 3/3 verfügt. Wie viele Druidenkarten, hat er jedoch einen “Entweder, oder”-Effekt, der Spieler wird vor eine Wahl gestellt: Beschwört einen 2/2-Schleim oder erhaltet einen leeren Manakristall. Dadurch ist die Karte vielseitig nutzbar, denn zum einen wäre sie so zusammengefasst eine 5/5-Kreatur für Mana oder ein deutlicher Vorteil in den nächsten Runden, wenn man es sich leisten kann, etwas “Schwächeres” auf das Spielbrett zu bringen.
Schwergewichte in Hearthstone
Für alle Fans des Schattenhammers gibt es die Waffe von Cho’Gall – zumindest dann, wenn ihr ein Schamane seid. Der Hammer of Twilight ist eine 4/2-Waffe für 5 Mana, die noch über ein relativ starkes Todesröcheln verfügt: Ruft ein 4/2-Elementar herbei. Fans kritisieren die Waffe schon und hätten sie lieber auf 4 Manakosten gesehen und dann mit Überladung (1), denn ab Runde 5 hat diese Waffe kaum noch Gelegenheit, andere Diener im Alleingang zu schlagen. Allerdings sind auch viele Karten noch nicht enthüllt, was einen etwaigen Nutzen bisher noch schwer einzuschätzen macht.
Das heimliche Highlight des Tages ist aber Blood if the Ancient One. Dieser neutrale 9/9-Diener für 9 Mana ist so schon recht bedrohlich, hat aber noch einen interessanten Kartentext: “Wenn Ihr am Ende Eures Zuges zwei von diesem Diener kontrolliert, vereint sie zu The Ancient One.”
Und genau dieser Diener ist dann ein richtiger Brocken, denn er hat zerschmetternde Werte von 30/30 und kann somit mal eben einen gegnerischen Helden im Alleingang vernichten. Ob das wirklich spielbar und überhaupt notwendig ist, wird sich wohl erst in einigen Wochen zeigen. Normalerweise ist man ohnehin am Gewinnen, wenn man zwei 9/9-Diener unbehelligt auf dem Feld liegen hat – warten wir es also ab.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Kartenspiel findet Ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.
Nach vielen Teasern ist nun endlich das Update des Champions Taric bei League of Legends (LoL) bekannt.
Schon am Anfang dieses Jahres kündigte Entwickler RiotGames das große Rework am Champion “Taric” an. Die Community von League of Legends begrüßte diese Ankündigung mit Freude, denn Taric war als Held schon ein ziemlich “eigener” Charakter, seine Fähigkeiten hingegen wirkten stark – stark veraltet allerdings. Schon bei der ersten Erwähnung des Reworks war den Champion-Designern von LoL klar, dass Taric nach seiner Überarbeitung eine der stärksten ultimativen Fähigkeiten haben wird, die es im Spiel zu finden gibt.
Das sind die Fähigkeiten, die der neue Taric bei LoL besitzt
Passiv: Bravour (Bravado) – Nach dem Wirken eines Zaubers lädt Taric seine nächsten 2 automatischen Angriffe auf. Er schlägt mit diesen Angriffen schneller zu, verursacht mit ihnen mehr Schaden und zusätzlich reduzieren diese Angriffe seine Abklingzeiten.
Q-Fähigkeit: Günstling der Sterne (Starlight’s Touch) – Taric heilt sich und seine nahen Verbündeten basierend auf der Anzahl der gesammelten Sternenlicht Berührung Stapel. Er generiert bis zu 3 Stapel über Zeit.
W-Fähigkeit: Bastion (Bastion) – Alle Fähigkeiten werden gleichzeitig von Taric und seinem verbundenen Ziel gewirkt.
W-Passiv: Bollwerk* erhöht Taric’s Rüstung.
W-Aktiv: Taric verbindet sich mit einem Verbündeten und gibt diesem ein Schaden-absorbierendes Schild. Bollwerk* bleibt so lange mit dem Ziel verbunden, bis Taric die Fähigkeit auf einen anderen Verbündeten wirkt oder die verbundenen Ziele zu weit auseinander laufen.
E-Fähigkeit: Blenden (Dazzle) – Taric feuert eine kurze Welle aus Energie in die Zielrichtung. Alle getroffenen Gegner werden betäubt.
R-Fähigkeit: Kosmischer Glanz (Cosmic Radiance) – Taric ruft die Sterne zum Schutz. Nach einer Verzögerung werden er und alle nahen Verbündeten unverwundbar!
https://www.youtube.com/watch?v=5WifLsqN-4c
Mit der Überarbeitung wurden Taric’s Fähigkeiten auf jeden Fall modernisiert. Gerade die ultimative Fähigkeit wird bei den Spielern von LoL wahrscheinlich sehr polarisieren (Rip Karthus-Fans). Wer mehr über die Geschichte von Taric lesen möchte, kann das nun auch auf der Webseite des Targon Events – denn dort ist nun auch der fünfte und letzte Punkt aufgedeckt und bietet eine riesige Geschichte über diesen Helden. Hier kommt ihr zu Taric’s Seite beim Targon Event.
Wie gefallen euch die Änderungen? Endlich wieder ein Grund, den aktuellen Supporter in die Ecke zu stellen und auf Edelsteine zu setzen?
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Bei The Division sind die Patchnotes 1.1 des anstehenden „Übergriffe“-Updates bekannt.
Ubisoft Massive hat in den Patchnotes 1.1 die Veränderungen im Detail veröffentlicht, welche mit dem April-Update ins Spiel integriert werden. Wir gehen auf die Wichtigsten kurz ein.
Der Übergriff „Falcon Lost“, eine 4-Spieler-Gruppen-Aktivität.
Das Trading.
Die Assignments, die Aufgaben, werden jeweils nur für 24 Stunden (tägliche Aufgaben) beziehungsweise 7 tage (wöchentliche Augaben) verfügbar sein. Diese lassen sich einteilen in Kampf, Darz Zone und Crafting.
Dark Zone Supply Drops.
Gear-Score: Jeder nicht-kosmetische Item wird einen Gear-Score haben, wenn Euer Agent Level 30 erreicht hat. Umso höher der Gear Score, desto stärker das Item.
Beobachter-Kamera: Während Ihr auf Wiederbelebung wartet, könnt Ihr mit RB/LB, R1/L1 oder Q/E zwischen den Gruppenmitgliedern wechseln.
Gear Sets: Diese Ausrüstungs-Sets kommen:
„Tactician’s Authority” (Autorität des Taktikers) – Verbessert Elektronik- und Support-Fähigkeiten
“Striker’s Battlegear” (Kampfausrüstung des Stürmers) – Gibt Boni für Angriff
“Sentry’s Call” (Ruf der Wache) – Verbessert Scharfschützen-Fähigkeiten
“Path of the Nomad” (Weg des Nomaden) – Gibt Boni für Solo-Agenten
2 neue benannte Highend-Waffen kommen ins Spiel
Mit dem Update werden auch folgende benannte Highend-Waffen ins Spiel integriert:
Warlord: Sturmgewehr
Valkyria: Maschinenpistole
Historian: Scharfschützengewehr – diese Waffe wird bereits ins Spiel implementiert, wird für die Agenten aber erst ab Update 1.2 erwerbbar sein.
Crafting wird teurer, Dark-Zone für Agenten mit Gear Score über 160
Ab dem Update wird es teurer, Crafting-Materialien zu konvertieren und Highend-Items herzustellen. Ihr braucht:
10 Standard-Materialen anstatt 5 für ein Spezialisiert-Material.
15 blaue Materialien anstatt 5, um ein Highend-Material zu craften.
10 Highend-Materialen anstatt 8, um ein Level 31-Highend-Item zu craften.
Zudem erhaltet Ihr weniger Materialien, wenn Ihr Items zerlegt:
Wenn Ihr grüne Items zerlegt, bekommt Ihr ein Standard-Material anstelle von zwei.
Wenn Ihr ein Highend-Item zerlegt, gibt es ein Highend-Material, vorher waren es noch zwei.
Wenn Ihr an der Verbesserungsstation Highend-Items verbessert, wird das fortan nur noch „normale Credits“ kosten, keine Phönix Credits mehr.
In der Dark Zone, im Church-Schutzraum in DZ06, wird der Dark-Zone-Spezialitäten-Händler nun Items gegen DZ-Währung verkaufen, anstatt gegen Phönix Credits.
Ab folgenden DZ-Rängen könnt Ihr Items in der Dark Zone erwerben:
Ihr erhaltet nun Überlegen-Items mit Rang 15 (vorher 30).
Highend Level 30 (Gear Score 163): Rang 25 anstatt 50.
Highend Level 31 (Gear Score 182): Rang 40 anstatt 50.
Zudem wird eine neue „Dark Zone Bracket“ für Agenten mit einem Gear-Score über 160 eingeführt.
Weiterhin wurden zahlreiche Bugs gefixt, darunter jener, welcher die Agenten daran hindert, das Spiel zu starten, wenn man zu viele Items im Inventar hat. Damit ist der Rucksack-Bug gemeint.
Zwei Klassen bekommen in WoW: Legion neues Kriegsgerät an die Hand – Paladine und Krieger schwingen sich bald zum Sieg.
Morgenstern als Artefaktwaffe für Krieger und Paladine
In World of Warcraft: Legion dreht sich waffentechnisch so ziemlich alles um die Artefakte, die Spieler im Verlauf ihrer Einführungsquest ergattern können. Damit das aber nicht zu langweilig wird, gibt sich Blizzard redlich Mühe, die Artefaktwaffen ansprechend zu designen. Für Paladine und Krieger, die sich auf den Schutz der Gruppe spezialisiert haben, winkt jeweils eine Waffengattung, die es so bisher nicht im Spiel gab.
Zwar werden die Waffen aller Voraussicht nach als Streitkolben klassifiziert, aber optisch erinnern sie eher an Flegel oder Morgensterne. Da diese nicht starr wie Schwerter sind, sondern “schwingen” müssen, benötigten sie sogar eine eigene physikalische Berechnung. Wie das Ganze in bewegten Bildern aussieht, könnt Ihr Euch oben im Video anschauen.
Das erinnert schon deutlich an die Waffe des Kreuzfahrers in Diablo 3, nicht wahr?
Danke an Galterus für den Hinweis.
Weitere Nachrichten und Artikel rund um die kommende Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.
Das Fantasy-MMORPG Black Desert scheint im Westen eingeschlagen zu sein. Man spricht davon, das Top-Korea-MMORPG im Westen zu sein. Eine klare Kampfangsage an Blade and Soul.
In Seoul gab’s eine Pressekonferenz auf Koreanisch. Da hat Daum vor heimischen Publikum wohl davon geschwärmt, wie gut Black Desert in Europa und Nordamerika läuft. Das berichtet MMOCulture, eine auf Asien spezialisierte Seite.
Top-Korea-MMORPG im Westen ist klare Kampfansage an Blade and Soul
So sei Black Desert auf dem Weg, das Top-Korea-MMORPG im Westen zu werden mit über 400.000 verkauften Spielen im ersten Monat. Es hätten täglich etwa 120.000 Nutzer eingeloggt, zu Stoßzeiten seien 100.000 gleichzeitig online gewesen. Das entspreche ungefähr den Werten des Free2Play-MMORPGs Blade and Soul. Das ist unter NCSoft kurz vorher hier im Westen gestartet, konnte als Free2Play-Titel beeindruckende Gesamt-Spielerzahlen aufweisen.
Bildquelle: MMOCulture
Das Ziel sei es jetzt, in 2016 die Marke von 1 Millionen Nutzer zu erreichen.
Auf dem Event in Seoul hat Daum außerdem vorgestellt:
Bei The Division kann man bis zu vier verschiedene Agenten erstellen. Wir nennen Gründe, weshalb es sich lohnt, mehr als einen Agenten zu haben.
Der Launch von The Division ist nun knapp einen Monat her, zahlreiche Spieler haben ihren Agenten bereits auf dem Max-Level 30. Nun können sie die täglichen Missionen machen, durch die Dark Zone streunen und auf das anstehende „Incursions“-Update warten. Ihr könnt aber auch einen zweiten Charakter erstellen, insgesamt sogar bis zu vier. Aber lohnt sich das?
Schließlich stehen allen Agenten dieselben Fähigkeiten zur Verfügung. Jeder Agent kann umgeskillt und mit frischen Builds versehen werden. Man kann jedem Spielstil gerecht werden, ohne einen zusätzlichen Division-Agenten kreieren zu müssen. Ein paar Vorteile hat es aber doch, mehr als einen spielbaren Charakter in The Division zu besitzen.
Greift mehr Phönix Credits mit einem zweiten Agenten in The Division ab
In The Division ist es nicht nötig, einen zweiten Charakter zu erstellen. Ein Vorteil eines solchen ist aber, dass Ihr mehr Phönix Credits am Tag erspielen könnt. Die Phönix Credits werden Charakter-übergreifend gerechnet, sprich: Hat Euer „Haupt-Charakter“ 200 PCs auf Lager, stehen auch Eurem zweiten Agenten 200 PCs zur Verfügung, und umgekehrt. All Eure Agenten scheffeln die PCs in denselben Pool.
Ihr könnt mit jedem Level-30-Agenten die täglichen Missionen machen und somit mehrfach die Belohnungen in Form von PCs abstauben. Falls Ihr sehr viel Zeit habt, könnt Ihr die drei täglichen Missionen bis zu viermal abschließen. Am Ende des Tages habt Ihr dadurch einige Phönix Credits angehäuft.
Werdet mit dem zweiten Agenten in der Dark Zone abtrünnig
Die Dark Zone ist der PvP-Bereich in The Division. Da es aber hohe Strafen gibt, wenn man abtrünnig wird – zumindest, wenn man dabei stirbt – meiden es die Agenten meist, andere Spieler anzugreifen. Man verliert dadurch viel DZ-Erfahrung, die man wieder mühsam erspielen muss. Da killt man lieber brav die NPCs, um den ersehnten DZ-Rang 50 zu erreichen.
Dieses Verhalten braucht Ihr aber nur mit Eurem Haupt-Charakter an den Tag zu legen. Werdet Ihr mit dem zweiten Agenten „rogue“ und sterbt, dann verliert nur er die DZ-Erfahrung, Euren Haupt-Agenten berührt dies nicht.
Ihr könnt also einen zweiten Agenten dafür nutzen, einfach mal dreckig durch die Dark Zone zu ziehen und etwas Action in den PvP-Bereich zu bringen. Damit könnt Ihr es in vollen Zügen genießen, mit Menschenjagd markiert zu sein und die ganze Dark Zone hinter sich zu wissen. Da geht einem die Pumpe!
Gerade aus diesem Grund legt es Euch der Youtuber MarcoStyle nahe, einen zweiten Charakter zu erstellen. Diesen Nervenkitzel in der Dark Zone sollte man sich in Sorge um seine DZ-Erfahrung nicht entgehen lassen. Vermutlich werdet Ihr dabei auch öfters sterben, allerdings erleidet Ihr ja dadurch keinen großen Schaden. Wollt Ihr im DZ-Rang weiter aufsteigen, um beispielsweise die Items des Dark-Zone-Spezialitäten-Händlers erwerben zu können, wechelt Ihr wieder zu Eurem ersten Charakter.
Verschafft Euch mehr Inventarplatz mit einem “Second Agent”
Für ein Spiel wie The Division, in welchem sich alles darum dreht, mehr und besseren Loot zu bekommen, ist das Lager sehr limitiert. Häufig muss man Items zerlegen und darauf achten, nicht die brauchbaren Gegenstände zu zerstören.
Ihr könnt das Inventar des zweiten Charakters hernehmen, indem Ihr ihm einige nützliche Items übertragt. Ihr könnt ihn sozusagen als zusätzlichen Inventarplatz missbrauchen. Umso mehr Charaktere Ihr habt, desto mehr Items könnt Ihr „extern“ lagern.
https://youtu.be/Iqs6WNKF9oc
Zusätzlich könnt Ihr mit einem zweiten Charakter verschiedene Waffen-Skins in der Operationsbasis abgreifen. Ihr müsst nur diese Voraussetzungen erfüllen:
Ein Charakter muss über Level 21 sein
Ein Charakter muss unter Level 21 sein.
Bei beiden Charakteren muss im Sicherheitsflügel die Nachschublinie ausgebaut sein.
Für Agenten unter Level 21 hält der Aussehenshändler manchmal andere Skins bereits. Diese wechseln jeden Tag, wobei nicht garantiert ist, dass er an jedem Tag für beide Charaktere verschiedene Skins dabei hat. So könnt Ihr an manchen Tagen zwei Waffen-Skins kaufen. Dank der Lager-Funktion können auch beide Agenten darauf zugreifen.
Unser Leser Jörg weit auf einen Trick hin, mit welchem Ihr durch Euren Twink mehr Crafting-Materialien gewinnen könnt: Legt mit Eurem Hauptcharakter einige Items ins Lager ab. Nehmt diese mit dem Twink auf, verkauft diese und erwerbt anschließend viele billige Items der Händler. Legt diese dann in die Truhe, nehmt sie mit dem Main-Char auf und zerlegt sie. So könnt Ihr mehr Crafting-Materialien abstauben.
Das sind die Vorteile, die Ihr mit mehreren Charakteren genießen könnt. Mit dem zweiten Agenten stehen Euch auch die Nebenmissionen und Kämpfe wieder zur Verfügung, welche nach einmaligem Abschluss nicht mehr gespielt werden können.
Ihr dachtet, Ihr wäret gut in Overwatch? Dann schaut Euch diese Koreaner an und staunt…
Eigentlich dachten wir, dass die Zeit der coolen PvP-Videos mit lauter Linkin Park Musik und Headshots im Takt zur Musik bereits vor 10 Jahren ein Ende gefunden hätte, aber da haben wir uns wohl geirrt. Der Fairness halber muss aber auch gesagt werden, dass es zu den Szenen aus Overwatch einfach herrlich gut passt.
Der Youtuber Veniac Stor hat eine ganze Reihe von Videos verwertet und die beeindruckendsten Szenen der koreanischen Community zusammengestellt. Bei einigen Aktionen kann man sich nur verwundert die Augen reiben und will schon reflexartig “Aimbot!” rufen, doch man wird wohl (ziemlich neidvoll) anerkennen müssen, dass die Spieler es einfach drauf haben und Kills im Sekundentakt sammeln. Spätestens nach Betrachtung des Clips sollte allen Spielern dämmern, dass es auch bei Overwatch wieder eine Nation geben wird, die dem Rest der Welt gehörig den Hintern versohlen wird…
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.
God Slayer könnte das letzte wirkliche MMORPG aus China sein. Wir werfen einen kurzen Blick darauf.
Mitte April wird wieder getestet
Chinesische MMORPGs sterben langsam, aber sicher aus, was hauptsächlich an dem Trend in Richtung Mobile-Gaming liegt. Eines der letzten großen Titel seiner Art könnte daher das MMORPG “God Slayer” werden, das bereits vor 4 Jahren zum ersten Mal angekündigt wurde.
Nachdem es im vergangenen Jahr einen ersten Alphatest gab, startet das Spiel – fast ein Jahr später – nun ab dem 15. April in die nächste Testphase.
Zumindest optisch macht God Slayer ordentlich was her, basiert das Spiel doch auf der CryEngine, die wunderbare Grafiken, flüssige Animationen und malerische Landschaften erlaubt. Aber auch spielerisch scheint sich der Titel nicht verstecken zu müssen, das actionlastige Kampfsystem gleicht einer Mischung aus Blade & Soul und Monster Hunter Online. Alle Fähigkeiten können zu verheerenden Kombos verwoben werden, die bei korrektem Timing besonders viel Schaden verursachen.
Gold Slayer wartet mit wunderschönen Umgebungen auf.
Spannend ist auch das System, mit dem sich besondere Beute erzielen lässt. Die Bosse in God Slayer haben nämlich ein eigenes “Schadensmodell”. Will man etwa den besonderen Umhang des finsteren Magiers haben, so muss man das schmucke Kleidungsstück auf dem Rücken des Magiers angreifen, bis es zerstört ist und erst danach den zaubernden Widersacher selbst vernichten. Da man immer nur ein Rüstungs- oder Körperteil vernichten kann, sind bedachtes Zielen und Planung notwendig, um an genau die Gegenstände zu kommen, die man gerne hätte.
Auch an Jump&Run-Elementen mangelt es dem Spiel nicht. So können fast alle Charaktere kurzzeitig an den Wänden laufen, um etwa einer Gefahr auf dem Boden zu entgehen oder eine höher gelegte Plattform zu erreichen. Das folgende Video zeigt das Kampfsystem des MMORPGs in Aktion.
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Aktuell sind nur 3 Klassen verfügbar, Krieger, Zauberin und Schwertkämpfer, bis zum Release sollen aber noch 3 weitere Klassen hinzukommen. Und Genderlock gibt es übrigens auch, männliche Zauberer wird man also wohl nicht sehen.
Ob und wann God Slayer seinen Release feiert und zu uns in den Westen kommt, ist aktuell noch gänzlich ungewiss.
Bei Armored Warfare startet man im April ein neues Event: „Happy Hour.“
Als „Happy Hour“ bezeichnet man normalerweise so die Nachmittagszeit in Bars, da sind die Getränke etwas günstiger, damit alle möglichst schnell möglichst „happy“ werden.
Bei Armord Warfare hat man sich für den April etwas Ähnliches ausgedacht. Ab heute Abend beginnt die Happy Hour.
Wer zwischen 19 und 22 Uhr auf dem europäischen Server spielt, der bekommt in dieser Zeit 100% Bonus auf Reputation und Kreditpunkte, die beiden Haupt-Ressourcen von Armored Warfare.
Wir haben die „PvE-Alternative“ zu World of Tanks zum Start der Open Beta getestet. Seitdem hat sich einiges getan: eine Menge neue Panzer und Missionen sind im Spiel. Und die PvE-Missionen sind jetzt zufälliger gestaltet, so dass man nicht genau weiß, wo wann welcher Gegner kommt. Das war im Dezember einer unserer Hauptkritikpunkte.
Das MMORPG The Elder Scrolls Online wird zwei Jahre alt – das nehmen die Entwickler zum Anlass, um auf die vergangene Zeit zurückzublicken.
Director Matt Firor erklärt, dass der Start der Konsolenversion von The Elder Scrolls Online dazu führte, dass man Millionen neue Spieler hinzu gewinnen konnte. Außerdem habe man drei DLCs veröffentlicht, die jede Menge neuen Content mit sich brachten. Man sei sehr froh darüber, wie sich das Spiel und die Community entwickle und werde auch in Zukunft daran arbeiten, das Spiel weiter zu verbessern.
So kommt der Game Director im Spiel voran
Matt Firor zeigt auf der offiziellen Website zu ESO, wie sich sein Spiel-Charakter seit dem Start des MMOs im März 2014 bis jetzt entwickelt hat. Er erklärt auch, dass er nur sehr langsam im Spiel voran komme, da er ja zudem alle Inhalte auf den Entwicklerservern spiele, bevor man diese live schalten kann. Außerdem sei der gezeigte Held nur sein PC-Charakter. Er habe daneben noch einen für die Konsolenversion, den er auch ab und zu spiele.
Den Namen seiner Nachtklinge will Matt Frior nicht verraten. Er erklärt außerdem, dass er immer wieder Screenshots mache, von Momenten, die ihm besonders in Erinnerung geblieben sind oder auch einfach nur Landschaftsaufnahmen, die er sehr schön finde. Am PvP oder an den Verliesen beteilige er sich nicht, dafür würde ihm schlicht die Zeit fehlen, um so aktiv zu spielen, sodass er mithalten könne.
Zum Abschluss bedankt sich der Game Director noch bei den Spielern für die vergangenen zwei Jahre, die – wie er zugibt – nicht immer sehr einfach waren. Ohne die Unterstützung der ESO-Community wäre das MMORPG nicht so erfolgreich, wie es heute ist. Wollt ihr das Jubiläum von The Elder Scrolls Online mitfeiern, dann beteiligt euch am großen Event!
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