Bei Destiny gehört das Versprechen des Geächteten seit dem April-Update zu den aufgewerteten Waffen aus Jahr 1. Wir werfen einen Blick darauf, was diese Pistole im zweiten Jahr ausmacht.
In Bungies MMO-Shootes Destiny gibt es seit dem „Haus der Wölfe“-DLC Pistolen. Diese Waffen-Gattung ist in der Community nicht unbedingt der Favorit, wenn es um die Spezialwaffe geht; meist greifen die Hüter lieber zur Sniper oder zur Schrotflinte. Mit dem Versprechen des Geächteten (Dreg’s Promise) hat es nun die einzige exotische Pistole in Destiny auch ins Jahr 2 geschafft. Ist sie eine interessante Option für den Spezialwaffen-Slot?
So erhaltet Ihr das Versprechen des Geächteten in Destiny
Es gibt zwei Quellen, aus denen für Euch diese Pistole herausspringen kann:
- Herausforderung der Ältesten: Mit dem neu angestrichenen Endgame-Content um das Gefängnis der Alten ist es Euch möglich, das Versprechen des Geächteten durch die Herausforderung der Ältesten zu gewinnen. Aus den Sammlungen erhält man sie allerdings nicht.
- Xur, Agent der Neun: Ferner ist möglich, dass der Händler mit der extravaganten Gesichtstentakelung diesen Gegenstand in seinem Angebot führt.
Das macht das Versprechen des Geächteten in Destiny aus
Im Vergleich zur Jahr-1-Version dieser Exotic haben sich die Statistiken und Perks des Versprechen des Geächteten nicht verändert. Neben des Damage-Upgrades auf Jahr-2-Niveau gibt es jedoch eine interessante, versteckte Neuerung. Zunächst blicken wir aber auf die konkreten Stats:

Die Pistole, die Arkusschaden anrichtet, hat eine sehr hohe Feuerrate, Stabilität und Nachladegeschwindigkeit. Die Schlagkraft und die Reichweite lassen zu wünschen übrig.
Im Folgenden die fixen Perks dieser exotischen Pistole:
- Schockgeschosse: Diese sorgen für einen erhöhten Abprall und eine verbesserte Zielerfassung.
- Grabräuber: Bei Nahkampf-Kills besteht die Chance, das Magazin aufzufüllen, wenn diese Waffe ausgerüstet ist.
- Reservemunition: Beim Wiedereinstieg hat diese Waffe immer Munition.
Als auswählbare Perks stehen Perfekte Balance (geringerer Rückstoß), Schnappschuss (Zielen geht schneller) und Feld-Scout (Erhöhte Munitionstragefähigkeit) zur Verfügung.
Ferner könnt Ihr mit Weiche-, Aggressive– und Nahkampf-Ballistik an Rückstoß, Reichweite und Schlagkraft drehen.
Eine Neuerung, welche aus der Beschreibung der Perks nicht hervorgeht, hat die Pistole in Jahr 2 allerdings erfahren: Der Perk Schockgeschosse wurde in seiner Funktion erweitert: Die Kugeln haben nun eine Zielverfolgung, sodass es Euch leichter fallen wird, die Gegner zu treffen. Dieser „versteckte Perk“ macht das Versprechen des Geächteten womöglich für einige Hüter interessant.
Bei den auswählbaren Perks ist Feld-Scout empfehlenswert, da Ihr mit dieser Waffe rasc viele Kugeln abfeuern werdet, weshalb mehr Reservemunition nützlich sein wird. Zudem ist der Basis-Rückstoß dieser Waffe durchaus kontrollierbar, weshalb Perfekte Balance nicht zwingend notwendig ist.
Was kann die Waffe im PvE und PvP?
Das Versprechen des Geächteten bringt im PvE und PvP den Vorteil des Perks Reservemunition mit. Ihr werdet nicht immer einen Überfluss an Spezialmunition vorfinden, weshalb dieser Perk praktisch ist, um sich mit derWaffe direkt wieder in den Kampf zu stürzen. Falls Ihr im PvP den Gegnern erliegt und neu spawnt, kehrt Ihr mit 18 Schuss im Magazin und 18 in der Reserve wieder.
Der Perk Grabräuber hilft dabei, dass Euch die Munition nicht so schnell ausgeht. Von diesem Perk werdet Ihr vor allem im PvE profitieren.
Die Munitionsknappheit kann nämlich beim Versprechen des Geächteten zum Problem werden: Aufgrund der geringen Schlagkraft braucht Ihr mehrere Schüsse, um einen Feind zu eliminieren. Da geht die Munition schneller aus, als einem lieb sein kann, besonders dann, wenn Ihr versucht, Feinde aus der Distanz zu eliminieren.
Denn sowohl im PvE wie im PvP müsst Ihr bedenken, dass die Pistole eine geringe Reichweite hat, Ihr müsst Euch den Gegnern nähern, um sie damit erledigen zu können. Ansonsten verballert Ihr sinnlos Eure Spezial-Munition. Damit mehr Schüsse ihr Ziel finden, kann die neue Tracking-Funktion jedoch Abhilfe leisten.
Laut Arekkz Gaming mache es definitiv Spaß, mit dieser Waffe durch die Welt von Destiny zu rennen. Allerdings kann man davon ausgehen, dass diese Waffe nicht dafür sorgen wird, dass in Zukunft viele Hüter die Pistole im Spezial-Slot ausrüsten werden, dafür gibt es für das Gefecht auf naher Distanz zu viele Alternativen. Außerdem muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er für das Versprechen des Geächteten den Exotic-Slot opfern will.
Auch in der Community sind noch keine Jubelstürme über diese Waffe ausgebrochen. Sie scheint solide zu sein, wird aber keine Waffen-Revolution vom Zaun brechen. Für Pistolen-Freunde ist diese Waffe in Jahr 2 jedoch sicherlich eine interessante Option.
Habt Ihr die Jahr-2-Ausgabe des Versprechen des Geächteten bereits in Eurem Besitz? Wie sind Eure Meinungen zu dieser Pistole?
Welche weiteren Exotics mit dem April-Update eine Jahr-2-Version in Destiny bekommen haben, lest Ihr hier.
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