In World of Warcraft: Legion wird der Park von Sturmwind wieder aufgebaut. Das hat aber einen gewichtigen Grund.
Der Wiederaufbau des Parks von Sturmwind
Bevor jemand meckert: Achtung, der Beitrag enthält Spoiler zur Story von Legion. Ihr wurdet gewarnt.
Seitdem Todesschwinge in World of Warcraft: Cataclysm die Stunde des Zwielichts ausgerufen hat, liegt halb Azeroth in Trümmern. Besonders die Hauptstadt der Menschen, Sturmwind, wurde hart vom Kataklysmus verwüstet und hat sich bis heute nur schwer davon erholt. In der kommenden Erweiterung Legion haben sich die Sturmwinder Handwerker aber mächtig ins Zeug gelegt, um den Park wieder zu einem schönen Ort werden zu lassen.
Der Anlass dafür ist allerdings trauriger Natur (zumindest für Allianzler), denn das Grab von Varian Wrynn wird dort untergebracht sein. Wie zumindest die letzte Ruhestätte des Königs von Sturmwind aussieht, könnt Ihr auf diesem Screenshot von mmo-champion begutachten.
Noch ist der neue Park nicht auf den Testservern von Legion angekommen, aber das ist nur eine Frage der Zeit.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG und die kommende Erweiterung “Legion” findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Master X Master ist eine neue MOBA von NCSoft, in dem wir auch Charaktere aus bekannten Spielen des Publishers spielen. Ein neuer Trailer stellt jetzt das Spiel und seine Besonderheiten vor. [iframe id=”https://www.youtube.com/embed/b7hsxaMDfuw” align=”center” autoplay=”no”] Wir haben bereits in unserer Preview „Was ist Master X Master“ unsere ersten Erfahrungen mit Master X Master, der hauseigenen MOBA von NCSoft, präsentiert. Jetzt gibt es auch ein hübsches Video dazu, in dem NCSoft selbst sein neues Projekt vorstellt und dessen Alleinstellungsmerkmale bewirbt, unter anderem:
WASD-Action-Steuerung
Tag-System, mit dem wir zu Spielbeginn zwei statt einem Helden wählen und jederzeit per Tastendruck zwischen den beiden Charakteren wechseln können
30 Charakter, einige davon aus bekannten NCSoft-Spielen, wie Rytlock aus Guild Wars 2 oder Jinsoyun aus Blade & Soul
PVP-Modi im 5vs5 und 3vs3-Format
Teams können im MOBA-PvP-Modus Punkte sammeln und Titanen rufen, die dann ordentlich aufräumen
Coop-PvE-Modus mit Bosskämpfen und Charakterentwicklung
Jump-and-Run-Minigames
Die ersten vier Masters
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Weiterhin stellt NCSoft für den Anfang vier der Helden, so genannte „Masters“, auf der offiziellen Webseite von MXM näher vor. Diese sind der Weltraumsoldat Taejin, die Meuchlerin Sizuka, der Riese Cagnazzo und das Energiewesen Demenos. In Zukunft wollen die Entwickler noch weitere der insgesamt 30 Charaktere vorstellen und mehr Videos zum Gameplay der MOBA herausbringen. Bleibt also dran!
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In wenigen Tagen startet Battleborn auf allen Plattformen (PC, PS4 und Xbox One), wir haben den Releasetrailer für Euch.
Am 3. Mai ist es endlich soweit und der knallbunte Heldenshooter Battleborn geht an den Start. Gearbox, die sich unter anderem auch für Borderlands verantwortlich zeichnen, versprechen mit dem Spiel jede Menge Spaß, vor allem dann, wenn man sich mit einigen Freunden zusammenschließt. Pünktlich zum Start hat man jetzt den Releasetrailer veröffentlicht, der ein wenig der absurden Action zeigt, auf die Spieler sich einlassen müssen.
Im Gegensatz zu anderen Spielen des Genres, wie etwa Overwatch oder Paladins, setzt Battleborn auch auf eine spannende Kampagne und hat einige MOBA-Elemente in das Spiel eingebaut, die vor allem PvPlern gefallen dürften. So müssen Diener verteidigt, Türme errichtet und bestimmte Minibosse bezwungen werden, um den Sieg einzustreichen.
Battleborn erscheint nicht nur für den PC, sondern auch auf PlayStation 4 und Xbox One. Auf den Konsolen kommt das Spiel sogar mit einem Splitscreen-Modus
Weitere Neuigkeiten und Artikel zum Heldenshooter von Gearbox findet ihr auf unserer Battleborn-Spieleseite.
Bei The Division sind heute frische Item-Lieferungen für die Händler eigetroffen. Wir schauen, was der Spezialausstattungshändler und der DZ-Waffenhändler diese Woche für PS4, Xbox One und PC dabei haben.
In der Nacht von Freitag auf Samstag wechselt das Angebot der Händler in The Division. Besonders interessant sind dabei der Spezialausstattungshändler und der DZ-Waffenhändler, da sie High-Level-Items führen, die für viele Agenten spannend sind. Während die Items wöchentlich meist komplett ausgetauscht werden, bleiben die Blaupausen überwiegend dieselben. Teilweise werden sie mit neuen Preisschildern versehen.
Ihr finden den Spezialausstattungshändler in der Operationsbasis im Technikflügel und den Dark-Zone-Waffenhändler im Schutzraum der DZ03:
Das hat der Spezialausstattungshändler ab dem 30.4. im Angebot
Dieser Händler verlangt Phönix Credits im Eintausch gegen seine Highend-Waren. Während er in der letzten Woche mit den begehrten Waffen AUG A3 Para XS und SOCOM M1A überraschte, sind die Wummen dieser Woche unspektakulärer. Für manche Agenten vielleicht aber eine Chance, auch andere Waffen auf Herz und Nieren zu prüfen.
Weiterhin gibt es eine Panzerweste, zwei Knieschoner und einen Holster der Qualität Highend zu erwerben. Stets im Sortiment sind auch die schicken kosmetischen Items Rangerjacke und Jacke – Sandfarben.
Dieser Händler rückt seine Waren nur gegen Dark-Zone-Währung raus. Um diese kaufen zu dürfen, müsst Ihr bestimmte DZ-Ränge erreicht haben. Offenbar sind in dieser Woche Leichte Maschinengewehre im Trend, auch dieser Händler hat eines dabei. Sein Angebot der Blaupausen wechselt, zumindest teilweise, jede Woche.
SASG-12 S – Schwarzmarktversion (Schrotflinte) 14667 DZW
Auf das Angebot des Dark-Zone-Spezialitäten-Händlers, unseres „Dark Xur“, werden wir künftig nicht mehr ausführlich eingehen. Seit dem April-Update hat er jede Woche die Knieschoner des Nomaden und die Handschuhe des Nomaden dabei, als Blaupausen die Knieschoner und die Holster des Nomaden. Hier gibt es keine wöchentlichen Änderungen.
Viel Spaß beim Einkauf, Agenten!
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Nach einer langen Pause meldet sich Dragon’s Prophet mit einem Patch zurück, der zahlreiche Fehler behebt und neue Kostüme bringt.
Das erste von “vielen Updates” für Dragon’s Prophet
Seit dem Sommer letzten Jahres hat sich nicht viel in Dragon’s Prophet getan, knapp 9 Monate sind ohne ein richtiges Update vergangen. Das Spiel hat einige harte Rückschläge erlitten, nachdem es in Amerika nicht mehr als lohnenswert erachtet wurde – die amerikanischen Server sind im November 2015 abgeschaltet worden.
Für Europa hat man die Flinte aber nicht ins Korn geworfen, sondern meldet sich jetzt mit dem Patch 3.0.1592 “Frühlingserwachen” zurück. Dieser enthält zwar, abgesehen von zwei neuen Kostümen und Einstellungsmöglichkeiten in den Optionen, keinen neuen Content, hat aber zahlreiche Fehler ausgemerzt. Die meisten Änderungen gibt es in den zahlreichen Dungeons des Spiels:
In Mictlans Korridor kann der Felsknochendrache Spieler nun nicht länger spontan töten.
In Corzine öffnet sich das Tor des Kolosseums nach dem Töten des Bosses nun wie geplant.
Im Deyarkagefängnis müssen nun weniger Gegner für das Erfüllen der Quest getötet werden.
Darüber hinaus ist die Aufzucht von Drachen nun angenehmer, denn zufällige Attribute der fliegenden Ungetüme können nicht mehr unter 3 fallen – bzw. 3,50 beim Spezialattribut.
Laut gamigo soll es sich bei Frühlingserwachen aber nur um das erste von vielen Updates handeln, die in den nächsten Monaten auf die europäischen Spieler zukommen. Bisher lag der Fokus auf der Behebung von Fehlern, jetzt will man sich verstärkt neuen Inhalten zuwenden.
Mit diesen Builds schafft ihr bei Diablo 3 große Rifts der Stufe 20 und höher!
Heute startete die Saison 6 bei Diablo 3 und zieht damit wieder viele Spieler in ihren Bann. Damit man gutes Gear bekommt, muss man auch in Patch 2.4.1 Builds auswählen, mit denen man hohe Nephalemportale meistern kann. Wir zeigen euch in diesem Artikel gute Starterbuilds, mit denen ihr diese Portale ohne große Probleme schaffen könnt.
Diablo 3 Season 6 Barbar Build
Wütender Ansturm – Rune: Gnadenloser Ansturm
Drohruf – Rune: Verunsichern
Zorn des Berserkers – Rune: Wahnsinn
Sprint – Rune: Marathon
Kriegsschrei – Rune: Gewappnet
Kampfrausch – Rune: Blutvergießen
Passiv: Berserkerwut, Tobsucht, Nerven aus Stahl, Gabe von Bul-Kathos
Bei den Prüfungen von Osiris in Destiny gibt’s am 29.4. eine neue Karte.
Seit 19:00 Uhr am Freitag läuft das wöchentliche PvP-Event „Prüfungen von Osiris“ in Destiny.
Diesmal ist die Karte „The Timekeeper“ die aktive Osiris-Karte. Wie der Mastermind hinter Osiris, Derek Carol, verkündet: ein Debüt, die war noch nie dran.
Bei 5 und 7 Siegen gibt es zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Ansonsten gilt es, die Beutezüge von Bruder Vance zu erledigen. Ganz harte Spieler versuchen „makellos“ bis auf den Merkur zu kommen, um die Truhe zu entleeren.
Viel Erfolg, Hüter.
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Eternal Crusade rüstet auf und führt ein Engine-Upgrade durch. Das soll die Performance des Shooters stark verbessern.
Eternal Crusade – Der Krieg wird noch schöner
Die Unreal Engine 4 wird auf die Version 4.11 aufgewertet. Da auch Eternal Crusade, das anstehende Shooter-MMO aus dem Warhammer-Universum, auf dieser Engine basiert, können die Fans sich hier auf deutliche Verbesserungen der Performance freuen. In der Woche des 2. Mai 2016 soll, laut Entwicklerblog auf Steam, der neue Patch an den Start gehen. Neben dem Engine-Upgrade gibt es aber auch ein verbessertes Matchmaking, das nun unausgeglichene Partien weitestgehend verhindern soll.Abgesehen davon wartet der Patch mit einer Vielzahl von Balancingänderungen, Bugfixes und einigen “Überraschungen” auf, über die man jetzt aber noch nicht sprechen will.
Orcs im Waaaagh! ist bitterer Ernst
Wie “ernst” es beim Dreh von Motion Capture-Aufnahmen zugeht, die in Eternal Crusade zum Einsatz kommen, zeigt dieses Video. Teilweise sieht man förmlich, wie sich die Darsteller zusammenreißen müssen, um selber nicht zu lachen. Definitiv ein sehr unterhaltsamer Job (der aber zu coolen Ergebnissen in Spielen führt).
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Aktuell befindet sich Warhammer 40K: Eternal Crusade noch im Early Access auf Steam und gleich eher einem Lobbyshooter. Letztlich soll das Spiel aber ein ein MMO werden. Bevor es dazu kommt, sollen aber erst die Shooterelemente einwandfrei funktionieren.
Weitere Neuigkeiten und Artikel zum neusten Warhammer-Spiel findet Ihr auf unserer Eternal Crusade-Newsseite.
Blizzard hat sich dazu bereit erklärt, sich mit dem Team hinter dem World of Warcraft-Classicserver Nostalrius zu treffen.
Der Wille der Fans trifft auf Blizzard
Die Geschichte um den privaten Classicserver Nostalrius von World of Warcraft nimmt immer spannendere Wendungen. Nachdem sich Mark Kern in einem Video an Blizzard gewandt hat, um die Petition zur Erschaffung von “Legacy-Servern” zu überbringen, hat Blizzard nun geantwortet.
Auf der Facebookseite von Nostalrius verkündete das Team des ehemaligen Servers, dass “Blizzard bereit ist, das Nostalrius-Team bei sich zu empfangen.” Das Nostalrius-Team ist ziemlich aufgeregt und freut sich, den Willen der Fans an Blizzard herantragen zu können.
Auch Mark Kern hat sich auf Twitter wieder zu Wort gemeldet und ebenfalls verkündet, dass Blizzard ihn zu Gesprächen eingeladen haben. Demnach soll es “mehrere Treffen” geben, bei dem die ehemaligen Kollegen über die ganze Thematik sprechen.
Ferner sei die Rede von einer “Ankündigung”, die man noch in dieser Woche machen will – ob das aber schon konkrete Pläne für Legacy-Server betrifft, ist zu diesem Zeitpunkt noch fraglich.
Mein-MMO meint: Es ist in jedem Fall erstaunlich, wie schnell sich diese ganze Sache um Nostalrius zu einem so großen Thema entwickelt hat, dass Blizzard sich zu Gesprächen bereit erklärt. Die Reaktionen in den sozialen Medien sind groß und die Erwartungen der Nostalgie-Fans befinden sich langsam auf dem Siedepunkt. Die Petition scheint derweil aber ihren Zweck voll und ganz erfüllt zu haben. Blizzard ist aufmerksam geworden und allein das ist mehr, als viele andere Petitionen je erreicht haben. Ob aus den “Gesprächen” aber jemals wirkliche Taten folgen werden – und diese dann auch den Vorstellungen der Fans entsprechen – bleibt abzuwarten. Wünschenswert wäre es.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um den ehemaligen Server Nostalrius und die kommende Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Bei The Division scheint das Problem von Cheats und Hacks bereits so ausgeprägt zu sein, dass sich selbst Hacker über andere Hacker beschweren.
Ein reddit-User hat einen überraschenden Fund in einem Forum für Hacker gemacht: Ein Agent klagt darüber, dass The Division aufgrund der vielen Hacker kaum spielbar sei. Das Kuriose dabei: Er selbst sagt offen, dass auch er Hacks nutze.
Hacker vs. Hacker – In der Dark Zone tummeln sich die Betrüger
Ein bekennender Hacker äußert seinen Unmut darüber, dass selbst er kaum noch Vorteile in der Dark Zone habe, da ihn andere Hacker einfach niedermähen würden. Wie der User sagt, sei der PvP-Bereich von The Division inzwischen unmöglich zu spielen, selbst dann, wenn man selbst Cheats und Hacks verwende.
Kürzlich sei er für etwa zwei Stunden durch die Dark Zone gelaufen und traf dabei auf einige „10-Jährige“, die allesamt mit Aim-Bots und RPM-Hacks unterwegs waren. Mit seiner Beschwerde möchte der User nun auch die anderen Agenten fragen, wie ihre Meinungen zu „player-aimbots“ seien, an welche jeder Agent zurzeit kostenlos gelangen könne.
Während ein Kommentar die kostenlosen Hack-Methoden gutheißt – schließlich hätten somit alle Agenten dieselben Chancen zu betrügen – sehen das die meisten anderen Agenten als Armutszeugnis für die Cheat- und Hack-Schutzmaßnahmen von Massive. Gerade auf der PC-Version würden fast nur noch Hacker versus Hacker antreten, die anständigen Agenten hätten ohnehin keine Chance mehr in der Dark Zone.
Mit ihren Aussagen im letzten „State of the Game“ möchten die Community Developer Hamish Bode und Yannick Banchereau die erhitzten Gemüter der Agenten allerdings beruhigen: Sie seien optimistisch, dass in Zukunft die Probleme gelöst werden. Auch die Cheat- und Hack-Schutzmaßnahmen werden stetig verbessert. Allerdings brauche das alles noch Zeit, man bittet um Geduld.
Bei The Division finden heute Nachmittag auf PS4, Xbox One und PC spontane Wartungsarbeiten statt.
Wie Massive eben via Twitter mitteilt, werden am 29.4 die Server heruntergefahren. Es finden Wartungsarbeiten statt.
Die Server sind demnach ab 16:30 Uhr offline. Die geschätzte Downtime beträgt 30 Minuten. Wenn alles wie geplant läuft, können die Agenten pünktlich zum Feierabend um 17 Uhr wieder die Postapokalypse New Yorks betreten.
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Im Rahmen dieser Wartungsarbeiten wird ein Problem behoben, welches gestern nach dem Fix unerwartet auftrat: “Die Leiter des Todes”, wie dieser Bug von Massive selbst betitelt wird.
Der Bug führte dazu, dass Agenten, welche sich zu lange in der Nähe von bestimmten Leitern aufhielten, plötzlich getötet wurden. Das Problem wird nun heute Nachmittag behoben.
Die offene Beta von Overwatch steht in den Startlöchern. Doch wann ist der genaue Release der Open Beta und ist der Preload bereits aktiv? Erfahrt hier die Uhrzeiten, Systemanforderungen und weitere wichtige Infos zum Start.
Startzeiten: 2 Tage Vorsprung für Vorbesteller
Nachdem am 25. April die geschlossene Beta von Overwatch in den Ruhestand gegangen ist, folgt schon bald die offene Beta, an der alle interessierten Spieler kostenlos teilnehmen können. Als besonderes Leckerli für alle Vorbesteller, die sich bis zum 29. April das Spiel gesichert haben, gibt es Early Access zur Beta. Die Vorbesteller bekommen dabei 2 Keys zur Verfügung gestellt – einen für sich selbst und einen weiteren für einen Freund, den ihr somit rekrutieren könnt.
Der frühzeitige Zugang (Early Access) zur Beta beginnt am 3. Mai um 1.00 Uhr nachts.
Der normale Zugang zur Open Beta beginnt 2 Tage später, also am 5. Mai, ebenfalls um 1.00 Uhr nachts.
Die Server bleiben dann bis zum 9. Mai um 19.00 Uhr online, bevor die offene Beta endet.
Beachtet bitte, dass sämtliche Fortschritte aus der Beta, wie etwa das erreichte Accountlevel und die Freischaltungen durch Lootboxen, im Anschluss gelöscht werden. Der Fortschritt wird nicht in die Live-Version des Spiels übertragen.
Danach müssen die Spieler sich noch einige Wochen gedulden, denn der Heldenshooter feiert seinen offiziellen Release erst am 24. Mai.
Preload, Download und Systemvoraussetzungen von Overwatch
Der Download von Overwatch sollte auf allen 3 Plattformen (PC, PS4, Xbox One) problemlos funktionieren. Ein Preload des Overwatch Clients wird derzeitig noch nicht angeboten. Sobald dieser verfügbar ist, informieren wir Euch.
Auf dem Windows-PC ist es am einfachsten – hier muss man lediglich die Battle.net-Software installieren, sich mit seinem Account einloggen und das Spiel herunterladen, um es von dort an über den Battle.net-Launcher jederzeit starten zu können.
Bei der PlayStation 4 steuert man den PlayStation Store an, wählt “Suchen” und gibt dort “Overwatch” ein. Unter den verschiedenen Ereignissen sollte sich “Overwatch: Offene Beta” finden – diese wählt man an und bestätigt mit “Herunterladen”. Im Anschluss kann das Spiel, wie jedes andere, mit “Start” gespielt werden.
Auch auf der Xbox One begibt man sich in den Store, geht auf die Kategorie “Spiele” und dann “Alle Spiele suchen”. In der Suchleiste tippt man “Overwatch” ein, wählt das Event “Overwatch: Offene Beta”, bestätigt auch hier mit “Herunterladen” und kann nach dem Abschluss des Downloads das Spiel über “Starten” ausführen.
Damit das Spiel auf dem PC flüssig läuft, muss der Rechner aber einige Vorgaben erfüllen. Das hier sind die finalen, minimalen Systemvoraussetzungen für Overwatch:
Betriebssystem: Windows 7/8/10
CPU: Intel Core i3 oder AMD X3 8650
GPU: NVIDIA GeForce GTX 460, ATI Radeon HD 4850 oder Intel HD Graphics 4400
RAM: 4GB RAM
HDD: 30GB freier Festplattenspeicher
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Erfahrungsberichte rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Und lest hier direkt unseren Ersteindruck zu Overwatch.
Unser Schritt für Schritt Guide, wie ihr besonders schnell und effizient in der neuen, 6. Saison von Diablo 3 levelt.
Besonders in der Anfangsphase von Diablo 3 kommt es sehr darauf an, wie schnell ihr das Maximallevel erreicht, denn zu diesem Zeitpunkt sind wenig andere Spieler unterwegs, die euch “hochziehen” können. Es gibt allerdings verschiedene Punkte die man beachten sollte, damit das Leveln in der 6. Season noch schneller geht.
So levelt ihr besonders schnell bei Diablo 3 ab Patch 2.4.1
Beginnt das Spiel auf dem Schwierigkeitsgrad “Schwer/Hard” und macht als erstes den Akt mit dem Bonus Bounty, damit ihr schnell an eure ersten Skills und etwas Ausrüstung kommt.
Nachdem ihr eure Beute aus dem Bonuswürfel geholt habt, stellt ihr euch Cains bzw. Borns Set her, um extra Erfahrungspunkte zu bekommen.
Bis Level 20 solltet ihr dann Solo Rifts auf der Schwierigkeit “Schwer” machen.
Wenn ihr Level 20 erreicht habt, empfiehlt es sich Leoric zu töten, damit ihr seine Krone als Beute bekommt. Diese solltet ihr euch dann mit einem Rubin sockeln – denn dadurch bekommt ihr nochmal deutlich mehr Erfahrungspunkte. Der neue, stärkere Massakerbonus harmoniert übrigens auch mit einem Rubin in eurem Helm – und das lohnt sich!
Von Level 20 bis 42 empfehlen sich weiterhin Solorifts auf “Schwer” – wird euch das zu langweilig, könnt ihr alternativ Bonus-Akte farmen oder spezielle Quests aussuchen, die euch mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Massakerbonus geben, um schnell viel Erfahrung zu bekommen.
Wenn ihr Level 42 erreicht habt, solltet ihr euch eine 1 Hand Waffe für Level 60 herstellen, die eine Stufenanforderungsreduzierung von 18 Leveln hat. Anschließend könnt ihr die Schwierigkeit wahrscheinlich höher stellen und trotzdem noch gut durch Solorifts kommen. Bedenkt aber, dass ihr Zeiteffezient spielen solltet: Nur weil ihr ein Solorift auf Qual 1 schafft, bedeutet das nicht, dass ihr in der Zeit auf “Schwer” weniger Erfahrung bekommen hättet. Auch wenn ihr Gegenstände mit reduzierter Stufenanforderung habt, können Solorifts auf Schwer noch am effektivsten sein.
Sobald ihr Level 61 erreicht und Atem des Totes bekommen habt, solltet ihr euch eine 2 Hand Waffe herstellen. Es sollte möglichst eine Level 70 Waffe mit reduzierter Stufenanforderung sein.
Ab hier levelt ihr dann weiterhin in Solorifts auf “Schwer” oder bei sehr gutem Gear auf höherer Schwierigkeitsstufe, bis ihr Level 70 erreicht. Wenn euch Rifts zu eintönig werden, könnt ihr auch in den Hallen der Agonie Massakerboni farmen.
Tipps und Tricks beim Speedleveln in Diablo 3 für die 6. Season
Sobald ihr das Spiel startet und eure Saison beginnt, solltet ihr die Waffe von eurem Begleiter klauen und sie euch selbst ausrüsten.
Das Herstellen von niedrigstufigen legendären Gegenständen benötigt nun die gleichen Handwerksmaterialien wie das Herstellen von seltenen Gegenständen, nur mehr davon. Ihr benötigt also keine extra Zutaten.
Ihr solltet euch Ringe (Stufe 7) und Amulette (Stufe 11) mit Min-Max Schaden kaufen, denn diese skalieren in den frühen Leveln gut und bieten euch viel extra Schaden.
Wenn ihr ca. Level 20 seid, habt ihr bestimmt schon einige Edelsteine als Beute bekommen. Sockelt Rubine in Helme und Waffen. Diamanten in Rüstung und Schmuckstücke.
Behaltet außerdem alle legendären Gegenstände, die ihr auf eurem Level-Weg findet. In Kanais Würfel sind niedrigstufige Gegenstände genau so gut, wie Gegenstände mit Maximalstufe.
Schmeißt auf keinen Fall eine Rinderbardike oder einen Flechtring weg, denn diese Gegenstände geben euch Zutritt zu besonderen Zonen die ihr dann am besten auf Level 70 mit Freunden von euch betretet. Alternativ: Ihr könnt die Rinderbardike auch beim Leveln benutzen, weil es in der Zone sehr viele Gegner gibt, die euch Massakerboni bescheren können.
Wie ihr dann schnell euer erstes Set für Level 70 mit eurem Charakter bekommt, seht ihr in unserem Artikel über die garantierten Sets bei Diablo 3 in der 6. Season. Falls ihr dann noch den richtigen Begleiter für eure Abenteuer braucht, werdet ihr bestimmt in unserem Diablo Pet Guide für Patch 2.4.1 etwas finden.
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Nach Aurelion Sol gibt es jetzt schon die ersten Bilder des neuen Champions bei League of Legends.
Mit einer riesigen Geschichte, die sich über mehrere Seiten streckt, kündigt RiotGames den neuen Champion “Taliyah” an. Fast wie ein Buch, liest sich die Geschichte zur neuen Heldin und erzählt das ein oder andere Geheimnis. Das wird bestimmt nicht der letzte Teaser sein, den es zu diesem Champion gibt, denn schon bei Jhin gab es im Vorfeld mehrere Teaser um den Hype vollkommen auszuschöpfen.
Offiziell ist noch nicht bekannt, ob “Taliyah” der nächste Champ wird. Allerdings … liegt die Vermutung extrem nahe.
Verbindung zum LoL Helden Yasuo
In der Geschichte lernt ihr nicht nur viel über die persönliche Geschichte von Taliyah, sondern auch etwas über ihre Verbindung zu Yasuo. Außerdem hat sie Fähigkeiten, mit denen sie Steine kontrollieren kann – ob sie deswegen allerdings Malphite’s Erzfeind wird, bleibt unklar. Fähigkeiten sind aktuell leider noch nicht bekannt – allerdings ist der Champion-Designer DanielZKlein, der auch schon verantwortlich für Azir war.
Nun werden bei einigen von euch die Augen leuchten, weil Azir ja durchaus ein schöner Champion geworden ist, der nur mäßig nervt. Allerdings ist Azir nicht der einzige Champion, für den DanielZKlein verantwortlich ist. Dank ihm haben wir auch unseren guten Freund Tahm Kench im Spiel.
Nachdem es in den ersten 3 Monaten des Jahres 2016 mit Blade and Soul, Black Desert und The Division lauter Neuerscheinungen zu unserem „MMO des Monats“ brachten, haben wir uns für April mit Marvel Heroes 2016 einen Geheimtipp ausgesucht.
Das Free2Play-Comic-Spektakel mit deutlichen Diablo-Parallelen ist hierzulande noch immer unter dem Radar der meisten. Das liegt sicher auch einem verunglückten Start. Das Hack’n-Slay blieb damals unter den Erwartungen. Ich hab’s damals, als Marvel-Fan, auch sofort installiert und schon nach wenigen Stunden wieder von der Platte geschmissen: Es wirkte damals weniger wie ein richtiges MMORPG und mehr wie ein eilig zusammengezimmtes Browser-Game.
Aber ich bin dann, auch weil man so viel Gutes über das Spiel hörte, immer mal wieder in die Marvel-Welt abgetaucht und es gefiel mir von Abstecher zu Abstecher besser. Denn Marvel Heroes zeigt den großen Vorteil, den MMORPGs haben: Sie entwickeln sich immer und immer weiter.
Heute ist Marvel Heroes ein tolles Spiel für zwischendurch und für länger, das wir Euch im April empfehlen wollen.
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Aus diesen 5 Gründen ist Marvel Heroes unser MMO des Monats April
Es ist durch und durch Marvel – Das Action-MMORPG ist kein liebloses Lizenzprodukt, sondern es atmet Marvel. Die Helden und Schurken liefern sich Wortduelle, es wimmelt von Insider-Gags und Anspielungen, man taucht in die Superhelden-Welt ab. Ob man als Daredevil dem Kingpin eins auf die Glatze gibt oder sich als Captain America mit dem Red Skull prügelt – man hat das Gefühl, dass hier echte Comic-Fans am Werke waren. Mehr als 50 Helden gibt es mittlerweile. Und wenn im Kino der nächste Marvel-Film läuft oder auf Netflix die nächste Serie, dann hat man garantiert im Universum von Marvel Heroes was dazu geplant.
Es ist erstaunlich tief – Marvel Heroes ist ein vollwertiges MMORPG. Mit einer langen Kampagne, Prestige-Systemen, verschiedenen Progress-Möglichkeiten. Es gibt sogar anspruchsvolle Gruppenaktivitäten. Die Spieler machen sich einen Kopf über „optimale Builds“ der Helden. Das ist deutlich ausgeklügelter, als es auf den ersten Blick den Anschein hat – mit zahlreichen Talenten, accountweitem Synergie-System oder Alternativen Fortschrittsmöglichkeiten. Loot- und Achievements kommen voll auf ihre Kosten.
Es ist aber auch was für zwischendurch – Einloggen, die Tagesmissionen anschauen und dann losprügeln, ist bei aller Komplexität schnell gemacht und lädt zum Zocken zwischendurch ein. Unnötig komplexe Systeme, wie das Crafting-System, hat man mittlerweile deutlich vereinfacht.
Es ist Free2Play – ich spiel Marvel Heroes, wenn man die Zeit zusammenrechnet, schon relativ lange. Habe 4 Charaktere auf der Maximalstufe von 60 und hab noch nie einen Cent ins Spiel investiert. Und außer beim Lager-Platz vermisse ich auch nichts. Faires Bezahl-System, bei dem man sich über Ingame-Währungen vieles freischalten kann. Außerdem gibt’s regelmäßig Events und Sonderaktionen, bei denen man dann besonders rasch vorankommt.
Es entwickelt sich wirklich ständig weiter – Fast jeden Monat kommt ein neuer Held. Dicke, kostenlose Updates erscheinen regelmäßig. Neue Features und kluge Verbesserungen sind in der Mache. Wenn man mal ein Vierteljahr pausiert, kann man sicher sein: Marvel Heroes ist wieder ein Stück besser geworden.
Bei FIFA 16 Ultimate Team wurden die ersten TOTS, die Teams der Saison, vorgestellt. Mit dabei: Marcel Schmelzer und Mitchell Weiser!
Jetzt geht’s los! Bereits einige Stunden früher als vermutet sind die ersten Teams der Saison bekannt. Bei den TOTS erstellt EA Sports Teams von Spielern, die ihrer Meinung nach in dieser Saison herausragende Leistungen zeigten.
Heute werden die TOTS-Wochen in FIFA 16 aber zunächst mit Teams eingeläutet, welche die Community wählen durfte. Dabei handelt es sich um Bronze-, Silber- und Gold-Spieler, welche die ganze Saison über konstant gute Leistungen zeigten, es allerdings nie ins Team der Woche schafften. Diese Spieler werden nun im Nachhinein mit den TOTS-Karten gerühmt.
Das ist das TOTS der Community-Gold-Spieler in FIFA 16
Bei den Gold-Spielern, welche von der Community gewählt wurden, schaffte es Marcel Schmelzer von Borussia Dortmund ins Team der Saison. Er erhält eine Gesamtwertung von 85! Ansonsten kamen keine deutscher Spieler, auch keine weiteren Kicker aus der Bundesliga, in dieses TOTS:
IV: Jose Maris Gimenez – Atlético Madrid (Spanien)
RV: Julio Buffarini – San Lorenzo (Argentinien)
ZDM: Serio Busquets – FC Barcelona (Spanien)
ZDM: Mousa Dembele – Tottenham Hotspur (England)
LM: Bryan Ruiz – Sporting CP (Portugal)
ZM: Claudio Marchisio – Juventus (Italien)
RM: Quincy Promes – Spartak Moskva (Russland)
ST: Ross McCormack – Fulham (England)
Auswechselspieler:
TW: Anthony Lopes – Olympique Lyon (Frankreich)
IV: Joel Veltman – Ajax (Niederlande)
IV: Virgil van Dijk – Southampton (England)
IV: Marek Suchy – FC Basel (Schweiz)
ZDM: Alan Dzagoev – CSKA Moskva (Russland)
ZDM: Guido Pizarro – Tigres (Mexiko)
ZM: N’Golo Kante – Leicester City (England)
Reserve:
TW: Alphonse Areola – Villarreal CF (Spanien)
ZM: Benny Feilhaber – Sporting KC (MLS)
ZOM: Jose Sosa – Beşiktaş J.K. (Türkei)
CF: Josip Iličić – Fiorentina (Italien)
ST: Rogelio Funes Mori – Monterrey (Mexiko)
Das ist das TOTS der Community-Silber-Spieler in FIFA 16
Im Community-Silber TOTS finden sich unter anderem die Bundesligastars Mitchell Weiser von Hertha BSC Berlin (nun gesamt 74) und Vincenzo Grifo (ebenfalls 74) von Freiburg:
Die Veröffentlichung der beiden Klassen Ninja und Kunoichi wird in Black Desert verschoben, Valencia ist aber noch für Juni geplant.
Ninja/Kunoichi mit Balanceproblemen, Valencia bleibt Dreiteiler
Unsere Kollegen von Dualshockers hatten die Gelegenheit, ein ziemlich langes Interview mit Daniel Loehr, dem deutschen Projektmanager von Black Desert bei Daum zu führen, um über den aktuellen Zustand von Black Desert und vor allem die Zukunft des Spiels zu sprechen. Wir haben die interessantesten Punkte für Euch herausgearbeitet und übersetzt.
Die wohl wichtigste Erkenntnis aus dem Interview ist der Umstand, dass Ninja und Kunoichi, zwei neue Klassen, nicht länger den Mai als Releasedatum haben. Der Grund dafür ist, dass die Entwickler mit der Balance dieser beiden Klassen in Korea nicht zufrieden sind und die dort erst updaten wollen, um sie gleichauf mit den anderen Klassen sein zu lassen. Erst danach will man sich bei Daum um eine Implementierung kümmern: Lieber veröffentlicht man etwas Neues später, dafür aber in einem deutlich “runderen” Zustand, anstatt es vorschnell unter die Leute zu werfen und Fans zu vergraulen.
Der Juni sei noch immer “mehr oder weniger” der angestrebte Termin für das Valencia-Update. Allerdings sei dieser so umfangreich, dass man ihn, genau wie in Korea, in drei Einzelteilen veröffentlichen will.
Awakeningwaffen in einem Rutsch, Abstand zu Korea 3-4 Monate
Auch über die Awakening-Waffen hat man einige Worte verloren. Das Ziel sei es, alle Awakening-Waffen gleichzeitig einzuführen. In Korea wurden diese “Stück für Stück” veröffentlicht, bei uns möchte man alle Waffen gleichzeitig bringen – zumindest alle, die bis zu dem Zeitpunkt des Patches veröffentlicht wurden.
Das “Ziel” sei es übrigens, immer ungefähr 3-4 Monate hinter der ursprünglichen Version des Spiels hinterherzuhängen. Das sei ohnehin unvermeidlich, um den Content in drei Sprachen zu lokalisieren, hat aber auch einen schönen Nebeneffekt. Die Entwickler hatten somit genügend Zeit, etwaige Bugs zu beheben, sodass wir im Westen immer eine (relativ) fehlerfreie Version des Spiels erhalten.
Wer sich für das ganze Interview mit einer Länge von knapp 40 Minuten interessiert:
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Beim anstehenden Shooter Doom ist Gameplay-Material erschienen, welches Einblicke in die Singleplayer-Kampagne gewährt.
Während eines Twitch-Streams präsentierten der Creative-Director Hugo Martin und der Executive-Producer Marty Stratton eine gute Stunde lang Spielszenen aus der Einzelspieler-Kampagne von Doom. Inzwischen gibt es eine Aufzeichnung davon auf Youtube, welche Ihr im Folgenden ansehen könnt:
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Neben zahlreichen Gameplay-Szenen aus der Kampagne bekommt Ihr Monster, Dämonen und diverse Waffen im Einsatz zu sehen. Selbstverständlich dürfen auch blutige Kettensägen-Kills nicht fehlen. Im Hintergrund sprechen die Entwickler über das vorgeführte Bildmaterial und erklären, welche Design-Entscheidungen getroffen wurden.
Hier ein paar Details, welche die Entwickler verraten:
Es gibt keine Nachlade-Funktion. Wie im ersten Doom können die Waffen eine irrationale Menge Munition führen. Ihr könnt also so lange ballern, bis Ihr Euer Pulver verschossen habt.
Es wird in der Einzelspielerkampagne ein Waffen-Rad geben, dank welchem Ihr zu jeder Zeit zwischen Euren Wummen wechseln könnt. Aktiviert Ihr das Waffenrad, verlangsamt sich die Umgebung. Allzu viel Zeit solltet Ihr Euch bei Eurer Wahl allerdings nicht lassen, denn das Geschehen wird nicht komplett pausiert. Im Multiplayer gibt es übrigens kein Waffen-Rad, da müsst Ihr Euch vorab auf bestimmte Waffen festlegen.
Jede Waffe verfügt über diverse Mods, welche Ihr mit einem Tastendruck an- und ablegen könnt.
Weiterhin erhalten wir in dem Video einen Blick auf die brutalen “Finishing-Moves“, welche Euch während der Animation Unverwundbarkeit verleihen. Als Prämie erhaltet Ihr Gesundheit und Munition.
Die Kampagne wird über verschiedene optionale Herausforderungen verfügen, so müsst Ihr zum Beispiel mit einem explodierenden Feind einen anderen erledigen.
Zudem soll es eine Menge Lore geben, welche Ihr mit Audio-Dateien erfahren könnt.
Doom erscheint am 13. Mai für Playstation 4, Xbox One und PC.
Die digitalen Einnahmen von The Division sind enorm: Ubisofts MMO-Shooter stößt Call of Duty: Black Ops 3 im März deutlich vom Thron.
Laut einer aktuellen Analyse des Marktforschungsunternehmens SuperData erzielte The Division im März 2016 über 109 Millionen US-Dollar mit digitalen Einnahmen. Damit führt Ubisofts postapokalyptischer Shooter die Rangliste für die Konsolen deutlich an, vor Call of Duty: Black Ops 3 und FIFA 16. CoD spielte im Vergleich „nur“ 48 Millionen Dollar ein.
Auch in der Rangliste der PC-DLCs grüßt The Division von ganz oben und verwies Counter-Strike: Global Offensive und Starcraft 2 auf die weiteren Plätze.
Insgesamt stiegen die digitalen Einnahmen durch Games im Vergleich zum März 2015 um 5% an, insbesondere der Konsolenmarkt erlebte ein Wachstum von 23%. Im Folgenden listen wir die erhobenen Daten von SuperData auf:
Digitale Einnahmen März 2016, Konsolen
The Division
Call of Duty: Black Ops 3
FIFA 16
Grand Theft Auto 5
Fallout 4
Digitale Einnahmen März 2016, PC-DLCs
The Division
Counter-Strike: Global Offensive
Starcraft 2
Fallout 4
Minecraft
Weitere Daten von SuperData:
Free-to-Play-MMO-Games im Februar 2016 nach Einnahmen (Superdata fast den MMO-Begriff sehr weit):
League of Legends
Crossfire
Dungeon Fighter Online
World of Tanks
Dota 2
Pay-to-Play-MMO-Games im März 2016 nach Einnahmen (Superdata rechnet hier auch Spiele dazu, die über ein optionales Abo verfügen)
Die neue Season bei Diablo 3 beginnt heute – für einen guten Start bekommt ihr ein Set für euren Charakter geschenkt!
Heute um 17.00 Uhr (Serverprobleme nicht mit einberechnet) startet die neue Saison. Um besonders effektiv im Spiel voran zu kommen, sollte man schnell Setboni mit seinem Charakter freischalten. Damit ihr darauf nicht lange warten müsst, bekommt ihr mit einem eurer Charaktere ein vollständiges Set geschenkt.
4 Schritte zum geschenkten Set bei Diablo 3
Am besten wählt ihr schon während der Levelphase eine höhere Schwierigkeit als “Normal” aus, damit ihr schneller die maximale Stufe mit eurem Charakter erreicht. Solo-Rifts auf “Schwer” eignen sich beispielsweise ganz gut um Erfahrungspunkte zu sammeln. Wenn ihr in diesen Rifts Leorics Krone tragt und diese mit einer Stufe eines Rubins sockelt, könnt ihr euren Levelfortschritt nochmal deutlich beschleunigen. Seid ihr dann bei Level 70 angekommen, dauert es auch nicht mehr lange, bis ihr euer erstes Set zusammen habt.
Die ersten 2 Setteile bekommt ihr direkt, wenn ihr Level 70 erreicht.
Wenn ihr schon gute Gegenstände habt, solltet ihr die Schwierigkeit auf Qual 2 erhöhen und Izual töten, damit ihr Teil 3 & 4 vom Set bekommt.
Startet ein Solorift auf der Schwierigkeit Qual 4, damit ihr große Rifts der Stufe 20 freischaltet – Wenn ihr im Solorift Glück habt, bekommt ihr dort als Belohnung einen Schlüssel für ein großes Rift.
Benutzt diesen Schlüssel, um ein großes Rift der Stufe 20 abzuschließen, denn dadurch bekommt ihr Teil 5 & 6 (bei verschiedenen Sets auch das 7. Teil) eures Sets.
Wenn ihr euer Set komplett habt, solltet ihr in der Lage sein, auf höheren Schwierigkeiten zu spielen (Qual 5 aufwärts). Falls ihr Kanais Würfel noch nicht aktiviert habt, solltet ihr das nun direkt tun!