Beim Shared-World-Shooter The Division steht heute ein neuer ISAC-Auftrag an. Als Belohnung gibt’s ein exklusives Item.
Jeden Donnerstag erhält die hübsche Uhr Eures Agenten eine Übertragung: Den ISAC-Auftrag. Schließt Ihr diesen innerhalb einer Woche ab, könnt Ihr Division-Tech und ein exklusives kosmetisches Item abstauben, welches es nur in dieser Woche gibt.
Ubisoft stellt hierfür regelmäßig ein Video online, um den ernsten Hintergrund des Auftrags darzustellen.
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Auch in dieser Woche dreht sich die Story um den Division-Techniker Simon Keyes. Er kommuniziert mit der verbündeten Schwarzmarkthändlerin Esmay, „E“, welche ihm bei der Suche nach dem Feind unterstützen soll. Sie willigt ein, allerdings nur unter einer Bedingung.
Sie muss einige geheime Dokumente stibitzen, allerdings sind Rikers auf dem Weg dorthin. Wir Division-Agenten müssen nun den Weg für sie freiballern.
Der ISAC-Auftrag lautet:
200 Rikers erledigen: Die Rikers hindern Esmay daran, einsatzrelevante Dokumente zu sichern. Schaltet sie aus.
Als Belohnungen winken drei Highend-Division-Tech sowie die exklusive ISAC-Esmay-Hose.
In den letzten Wochen gab’s bereits die Beanie und die Jacke von Esmay. So langsam müssen wir uns um die Garderobe der Frau sorgen machen.
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Bei Destiny finden heute auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360 Wartungsarbeiten statt. Zudem: Bungie hält am Abend einen Livestream zur „Rise of Iron“-Erweiterung. Hier könnt Ihr ihn Euch anschauen.
Update: Die Server-Downtime wird bis 23 Uhr verlängert.
Ab 17 Uhr unserer Zeit müssen die Hüter die Dunkelheit gewähren lassen und sich eine andere Beschäftigung suchen: Ab dann beginnen die Vorbereitungen für eine mehrstündige Server-Downtime. Ihr könnt Euch nicht mehr anmelden.
Um 18 Uhr macht Bungie dann komplett die Schotten dicht: Seid Ihr gerade noch in einer Aktivität, werdet Ihr herausgeschmissen. Die Server werden offline genommen. Versucht also, bis dahin Eure Missionen abgeschlossen zu haben.
Die voraussichtliche Downtime beträgt dann knapp vier Stunden. Man erwartet, dass vor 22 Uhr alles wieder laufen sollte.
An was Bungie da genau schraubt, das wird bislang nicht verraten. Etwaige Spielveränderungen werden jedoch nicht erwartet.
Leidenschaftliche Hüter müssen während dieser Zeit allerdings nicht komplett auf Destiny verzichten: Heute Abend findet ein mit Spannung erwarteter Livestream von Bungie zur Herbst-Erweiterung statt. Wie Bungie via Twitter mitteilt, seien die Wartungsarbeiten kein Trick, um die Hüter zum Livestream-Gucken zu zwingen. Aber wenn man gerade sonst nichts zu tun hat…
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Livestream zur „Rise of Iron“-Erweiterung von Destiny
Den Stream könnt Ihr mit uns zusammen direkt hier anschauen. Wir betten den Twitch-Livestream im Folgenden ein. Um 19 Uhr geht’s los:
https://www.twitch.tv/bungie
Bereits gestern kamen einige Leaks zu „Rise of Iron“ ans Licht: Neben dem Erscheinungsdatum, dem 20.9.2016, hat der Xbox Store vorzeitig die Liste mit den anstehenden Inhalten veröffentlicht und kurz darauf wieder entfernt.
Demnach dürfen wir uns auf neue Feinde, neue Orte, neue Waffen und einen neuen Raid mit Rise of Iron freuen. Zudem werden Lord Saladin und die Iron Lords eine wichtige Rolle spielen. Achja, und es kommen Gefallenen-Mutanten.
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Wir sind gespannt, ob Bungie heute Abend im Livestream all diese Leaks bestätigen wird und welche zusätzlichen Infos sie raushauen werden. Mit Sicherheit werden wir auch zusätzliches, köstliches Bildmaterial zu sehen bekommen.
Zeitnah nach dem Stream werden wir eine kompakte und übersichtliche Zusammenfassung mit allen spannenden Infos zu „Rise of Iron“ erstellen.
Overwatch ist zwar ein Hero-Shooter, aber einige findige Spieler haben es geschafft, eine Runde Badminton zu spielen: Mit vier Genjis, Junkrat und zwei Mercys.
Es ist schon eine verrückte Welt. Die einen können von Overwatch nicht genug kriegen und spielen Overwatch schon vor dem Release in Counterstrike nach. Andere wiederum spielen in Overwatch lieber das populäre Ballspiel Badminton. Doch wie soll das angehen? Overwatch ist doch ein Shooter!
Nicht, wenn es nach den Spielern des koreanischen YouTube-Kanals Artisan, Quix Team Overwatch Korea geht. Denn mir vier Genjis, einem Junkrat und zwei Mercys hatten die findigen Koreaner alles beisammen, um ein erstklassiges Badminton-Feld aufzubauen.
2:1 für Team Genji!
Dabei fungierten die beiden Mercys als das Netz in der Spielfeldmitte. Sie strahlten sich jeweils gegenseitig mit ihrem Heil- und Verstärkungsstrahl an, fertig war die Mittellinie! Danach stellten sich je zwei Genjis auf und machten ihre jeweiligen Verteidigungs-Skills bereit, mit denen sie Geschosse reflektieren können. Fehlt nur noch ein geeigneter Ball.
Genji kann auch Badminton spielen!
Auftritt von Junkrat! Der australische Anarchist stand in der Mitte und schoss eine seiner Granaten ab. Die Genjis wiederum versuchten, die Bombe so lange gegenseitig zu reflektieren, bis sie ein Team nicht mehr fangen konnte. Dafür gab es dann einen Punkt für das entsprechende Team. Das Ganze ging mehrere Minuten lang, bis eines der beiden Genji-Teams gewonnen hatte. Das ganze Video von dem Badminton-Match haben wir hier für euch eingebettet, viel Spaß beim Gucken.
Wie findet ihr solche witzigen Aktionen? Spaßig und kreativ oder alberner Schmarrn? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare. Verpasst auch nicht unsere Übersicht von Guides und Tipps zu Overwatch!
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Bei Black Desert geht man nun verstärkt gegen Cheater vor und zeigt keine Gnade.
Cheater verlieren ihren Account in Black Desert permanent
Kaum eine Sache in Onlinegames ist nerviger, als Mitspieler die sich Cheats und Bots bedienen, um sich einen unfairen Vorteil zu erschummeln. Ganz gleich, ob man in einer Runde PvP von fliegenden Feinden mit unendlichen Lebenspunkten umgeholzt, oder in seinem Lieblingsgebiet von automatisierten Bots vertrieben wird, diese “Mitspieler” rauben den Spielspaß.
Das Communityteam von Black Desert hat nun in einem Forumspost angekündigt, ab sofort verstärkt gegen Schummler aller Art vorzugehen. Die Benutzer von solchen Tools werden in Wellen gebannt.
Ohne Rückfahrschein – Cheater werden in die Wüste geschickt.
Die Strafen für entsprechende Spielaccounts fallen dabei ziemlich hart aus. Wer des Schummelns überführt wird, verliert den Zugriff zu seinem Account permanent – eine zweite Chance gibt es nicht, der Account wird dann geschlossen.
Die Bemühungen gegen Cheater und Botter sollen laut dem Forumspost “so lange anhalten, wie wir Cheater finden” – was im Grunde wohl der Zeitpunkt von heute bis zum Ende des Spiels sein wird.
Schon im Vorfeld hatte das Community-Team zu einer “Jagd auf Cheater” ausgerufen und die Spieler gebeten, Hinweise zu Betrügern an den Support weiterzuleiten, was im Anschluss sogar mit einigen Belohnungen im Spiel vergütet wurde.
Mein-MMO meint: Auch wenn die Ankündigung wohl nicht viel mehr als eine taktische PR-Aktion ist, freut es doch immer wieder, so etwas zu lesen. Von dieser “Null Toleranz”-Mentalität gegen Cheater könnten sich einige andere Entwicklerstudios eine Scheibe abschneiden. Denn wer anderen (entgegen der gewollten Spielmechaniken) den Spielspaß verdirbt, hat es wohl nicht anders verdient.
Weitere Neuigkeiten, Guides und Artikel rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer Black Desert-Spieleseite.
Bei Destiny ist via Snapchat-Werbung der Trailer zur “Rise of Iron”-Erweiterung veröffentlicht worden. Dieser hat eine dicke Überraschung im Gepäck: Die Gjallarhorn ist mit neuem Anstrich zurück.
Seit Kurzem kursiert in den Foren des Internets eine Snapchat-Werbung. Diese zeigt offenbar den Trailer zur “Rise of Iron”-Erweiterung, welchen diesen Herbst erscheint.
Das ist der Trailer zu “Rise of Iron”
Hier könnt Ihr Euch den Trailer anschauen, welcher inzwischen auf Youtube zu finden ist:
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Lord Saladin erzählt, die Iron Lords dachten, sie seien unzerstörbar. Sie schworen, alles zum Schutz der Letzten Stadt zu tun. Viele zahlten jedoch den “ultimativen Preis”. Er ist nun der Letzte, der übrig ist.
Sie dachten, sie hätten “die Seuche” auf ewig versiegelt, aber nun kehrt sie zurück, zusammen mit einer Armee aus Gefallenen. Nun ist es Zeit, seine Brüder und Schwester zu rächen. Wir sollen uns Seite an Seite mit ihm als würdig erweisen, damit sich die Iron Lords wieder erheben.
Dieser Trailer bestätigt all die Infos zu “Rise of Iron”, welche wir schon gestern aus einem “Xbox Store”-Leak zusammengefasst haben. Nun können wir die Inhalte auch mit leckerem Bildmaterial sehen. Die Herbsterweiterung erscheint am 20. September.
Die Gjallarhorn kehrt in Destiny zurück!
Eine dicke Überraschung enthüllt dieser Trailer noch: Offenbar hat Bungie die Gebete vieler Hüter erhört, denn der Raketenwerfer “Gjallarhorn” kehrt zurück: Mit einem frischen Look und dem Namen “Iron Gjallarhorn”. Diesen erhaltet Ihr, wenn Ihr die Erweiterung vorbestellt und durch den Abschluss einer in-Game-Quest.
Zudem steht im Kleingedruckten, dass die Gjallarhorn nicht Händler-exklusiv oder Plattform-exklusiv sein wird.
Angesichts dieses krassen Vorbesteller-Bonus kann man davon ausgehen, dass sich viele Hüter “Rise of Iron” vorab bestellen werden. Mit welchen Perks dieser schicke Raketenwerfer kommen wird, ist jedoch noch unbekannt.
Vermutlich bekommen wir heute Abend im geplanten Livestream von Bungie diesen Trailer und die “Iron Gjallarhorn” wieder zu sehen.
Bei The Division ist der Challenge-Mode “Klarer Himmel” nun live. Zudem gibt’s Infos zum nächsten DLC “Untergrund”.
Kürzlich lief das State of the Game am 9.6. über die Bühne. Darin sprachen die Entwickler über aktuelle Änderungen sowie den Challenge-Mode von “Klarer Himmel” und gaben einen Ausblick auf das nächste Update 1.3.
Der Challenge-Mode von “Klarer Himmel” ist ab heute live
Nun ist es soweit. Die Agenten können die Schwierigkeit des neuen Übergriffs verändern. Im Grunde lechzen die top-ausgerüsteten Agenten bereits seit dem Launch von Update 1.2 nach dieser Herausforderung.Wie die Entwickler heute mitteilten, werdet Ihr Euch erst an den Challenge-Mode herantasten müssen. Womöglich werdet Ihr sogar das Gefühl haben, dass dieser unmöglich schaffbar ist. Unglaubliche Koordination wird angeblich verlangt. “Klarer Himmel” auf Herausfordernd ist nur für “hochgradig teamfähige Spieler” gedacht.
Die Entwickler prophezeien, dass die Spieler erst in den Hard-Mode zurückkehren müssen, um sich dort Strategien zurechtzulegen und den Übergriff “richtig” kennenzulernen.
Das Belohnungssystem sieht wie folgt aus:
Boss-Drop: Bei jedem Boss-Kill erhaltet Ihr ein garantiertes 240er Item. Diese Belohnung kann in der Woche beliebig oft erspielt werden.
Wöchentliche Belohnung: Einmal pro Woche erhaltet Ihr die doppelte Belohnung, sprich: zwei Gear-Set-Teile mit 240.
Sobald man sich die richtige Strategie zurechtgelegt hat, könne der Challenge-Mode aber recht zügig absolviert werden – schneller als der von “Falcon verloren”.
Die Agenten werden diverse Builds benötigen: Beispielsweise Tanks als Sicherungsträger, Damage Dealer als Beschützer und die Heiler müssen die Lebenspunkte der Teammitgleider aufrecht halten. Eine konkrete Strategie verraten die Entwickler jedoch nicht.
Was bringt die Zukunft für The Division?
Ferner wurden über zukünftige Neuerungen gesprochen:
Man arbeite zurzeit noch an der Möglichkeit, den Agenten ein größeres Lager zu geben. Eine Lösung wurde auch bereits gefunden. Mit dem Update 1.3 namens “Untergrund” wird sie aufgespielt. Die kostenpflichtige Untergrund-Erweiterung soll noch im Juni erscheinen.
Zur Waffenbalance: Jeder Waffentyp wird eine Veränderung mit den anstehenden Waffen-Balance-Änderungen erfahren. Besonders die Leichten Maschinengewehre brauchen hier eine Generalüberholung. Es mache zwar Spaß, diese einzusetzen, allerdings sind sie als “nicht brauchbar” einzuordnen und werden daher auch kaum genutzt. Das zeigen auch die Daten, die Massive vorliegen.
Das Lumpensammeln wird in Zukunft überarbeitet: Dieser Wert erhöht nicht die Quantität, sondern nur die Qualität der fallengelassenen Items. Da es inzwischen viele Aktivitäten mit garantierten Drops gibt, wurde dieser Wert immer sinnloser. Daher überlegt man sich zurzeit Änderungen für diesen Wert.
Auf der kommenden E3 wird es einige Infos zu The Division geben. Wir gehen davon aus, dass der Fokus auf der Untergrund-Erweiterung liegen wird. Hier möchten die Entwickler auch mit einigen Gästen sprechen und Neuigkeiten raushauen.
Nächste Woche findet übrigens kein State of The Game statt.
Bald wird es endlich die begehrten Meisterschaftspunkte in weiteren Spielmodi von League of Legends geben.
Schon seit der Einführung der Meisterschaftspunkte bei LoL, warten die Aram- und 3v3-Spieler darauf, diese Punkte auch auf anderen Karten als der Kluft der Beschwörer verdienen zu können. Mit diesen Punkten kann man verschiedene Helden “leveln” und damit anderen Spielern (und sich selbst) vorführen, wie erfahren man mit diesem Charakter ist. Doch bisher konnte man diese Meisterschaftspunkte nur auf der regulären 5v5 Karte bekommen.
Meisterschaftspunkte bereits auf LoL PBE Servern
Zwar gibt es noch keinen genauen Veröffentlichungstermin, aber die Meisterschaftspunkte für den gewundenen Wald und die heulende Schlucht stehen kurz vor der Aktivierung. Der Einbau der Meisterschaftspunkte auf diesen Karten dauerte deshalb so lange, weil man das Bewertungssystem verändern musste, welches die Belohnungs-Punkte errechnet. Denn natürlich sind im Aram und 3v3 andere Faktoren wichtig als im 5v5 Modus und dafür mussten neue Regeln aufgestellt bzw. alte Regeln verändert werden.
Das System ist inzwischen so weit, dass es auf den offiziellen Testservern von LoL ausgiebig getestet werden kann. Vom PBE bis zu den Live-Servern sollte im Normalfall nicht besonders viel Zeit vergehen, weshalb wir wahrscheinlich schon bald im 3v3 und Aram die Punkte verdienen können.
Jeff Kaplan verrät, wie und wann neue Helden und Karten in Overwatch released werden sollen.
Ein großer Teil des Overwatch-Teams arbeitet an neuen Inhalten – mehr Infos im Sommer
In einem umfangreichen Interview mit den Kollegen von Eurogamer sprach Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, nicht nur über das kommende Ranked Play und den anstehenden Nerf für Cowboy McCree, sondern auch über die Releasepläne für neue Inhalte.
Trotz des fantastischen Starts von Overwatch ruhen sich die Entwickler nicht auf ihren Lorbeeren aus. Laut Kaplan hat sich mit dem Launch für viele Mitarbeiter kaum etwas geändert, sie hätten den Release in ihrer Arbeitszeit kaum wahrgenommen.
“Wir haben Teile des Teams, die an so vielen Dingen des Spiels arbeiten, dass viele von uns den Launch nur nebenbei mit ‘Oh, ja, der Release ist gerade passiert’ wahrgenommen haben.”
Einen festen Termin gibt es zu neuen Karten und Helden noch nicht, allerdings will man “später im Sommer” neue Informationen veröffentlichen. Vermutlich aber erst, wenn der gewertete Spielmodus implementiert wurde.
Weiter heißt es von Kaplan zum Umfang der kommenden Patches:
“Wir glauben, dass wir wirklich viel von den ersten Updates lernen werden. Ein Beispiel aus der Beta ist, dass wir dachten, unsere Release-Rate wäre ziemlich gut, aber ein Großteil des Teams fand die gleichzeitige Veröffentlichung von Mei, D.Va und Genji zu störend für das Spiel. Das war eine Lektion, die wir gelernt haben. Wenn wir mit unseren ersten neuen Helden nach dem Launch starten, werden wir immer nur einen gleichzeitig veröffentlichen, bis wir davon überzeugt sind, dass sich das Spiel stabilisiert hat.”
Die ersten Contentpatches für Overwatch werden demnach Experimente sein, bei denen man die Community um Feedback bittet, um herauszufinden, ob ein Update zu viel oder zu wenig neuen Inhalt bietet.
Gerade die Veröffentlichung von drei Helden während der Beta hatte für ziemlichen Streit innerhalb der Community gesorgt, erinnert sich Kaplan.
“Wenn man zurückschaut und das Feedback von damals liest, als wir die drei Helden auf einmal veröffentlichten, forderten die Fans, dass all diese Helden wieder aus dem Spiel entfernt werden sollten. Sie wären alle übermächtig und müssten verschwinden. Wenn man sich das heute anschaut, dann zählen D.Va und Genji (Mei vielleicht nicht so) zu den beliebtesten Helden. Ich glaube, Mei ist einer der beliebtesten Charaktere, was ihre niedliche Persönlichkeit angeht, aber viele Spieler finden [ihre Mechaniken] nervig. Aber damals wollten die Spieler, dass wir diese Helden wieder entfernen. Wir werden also vorsichtig sein, es mit einem Patch nicht zu übertreiben.”
Wie kann man diese Augen nicht mögen?
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Im Code des neuen Updates von GTA 5 Online fand man nun diese 3 neuen, schnellen Autos!
Wir dachten, dass wir alle neuen Fahrzeuge in Further Adventures in Finance and Felony gesehen haben und wissen, für was wir lange sparen können. Aber nein, anscheinend waren das noch nicht alle Autos, die uns in (naher?) Zukunft bei GTA 5 Online erwarten. Im Code des Updates fand man 3 weitere Supersportwagen, die wir euch hier vorstellen!
So sehen die neuen Flitzer bei GTA 5 Online aus
Benannt wurden die Autos (auf dem Bild von Links nach Rechts) als “Prototipo”, “Seven 70 (Ferrari F12)” und “Pfister 911 (Porsche 918). Zwar bin ich kein großer Autokenner in diesen Preisklassen, dafür aber viele Reddit-Nutzer. Diese sagten, dass der so genannte Seven 70 nicht nach einem Ferrari Modell, sondern nach dem Aston Martin One-77 modelliert wurde. Welche originalen Modelle diesen Autos als Vorlage dienten, finde ich persönlich gar nicht so wichtig. Schön sollen sie sein – und schnell!
Forumpost auf GTAforums.com von Fun De Panda
Dass die Autos nett anzusehen sind, wird durch die geleakten Bilder schon klar, aber in diesem Forumpost wurden außerdem verschiedene Statistiken des neuen Prototipo mit den Autos verglichen, die aktuell zu den schnellsten bei GTA 5 Online gehören. In allen 3 verglichenen Punkten lag der Prototipo vorn, weshalb er von Fun De Panda (der für einen Großteil dieses Leaks verantwortlich ist) als “Ultra-Super-Auto” bezeichnet wurde.
Was kosten die 3 Autos und weiß man, wann sie kommen?
Wann die Autos ins Spiel eingebaut werden ist aktuell noch unklar. In den gefundenen Dateien waren anscheinend keine Hinweise auf ein mögliches Release-Datum.
https://www.youtube.com/watch?v=enhk_IqOKO8
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Medivh steht in den Startlöchern für Heroes of the Storm. Jetzt gibt es sein “Spotlight”-Video zu bestaunen.
Der letzte Wächter Medivh betritt den Nexus
Seit der Veröffentlichung der letzten Heldin, Chromie, sind schon wieder einige Wochen ins Land gezogen. Es wird Zeit, dass der nächste Charakter den Nexus von Heroes of the Storm betritt. Der Neuzugang ist ein ziemlich prominenter Magier aus dem Warcraft-Universum, und zwar niemand Geringeres als Medivh, der letzte Wächter von Tirisfal. Als Spezialist kümmert er sich vor allem darum, seinem Team einen taktischen Vorteil zu verpassen.
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Wir werfen einen kurzen Blick auf seine Fähigkeiten.
Die passive Eigenschaft Rabengestalt ersetzt Medivhs Reittier. Stattdessen kann er sich in einen Raben verwandeln, was seine Geschwindigkeit um 15% erhöht. In der Rabengestalt ist er unangreifbar und kann über alle Hindernisse hinwegfliegen, was ihn zu einem perfekten Spion macht.
Arkaner Riss schießt ein Geschoss in gerader Linie aus, das allen Feinden, die es berührt, mittleren Schaden zufügt. Trifft das Geschoss einen feindlichen Helden, wird die Abklingzeit drastisch reduziert.
Eine reine Schutzfähigkeit ist Macht des Willens. Ein verbündeter Held wird kurzzeitig vor allem Schaden beschützt und ist für wenige Augenblicke unsterblich. Damit lassen sich perfekt gegnerische heroische Fähigkeiten abfangen.
Ebenfalls reine Unterstützung ist Portal. Wie der Name erahnen lässt, erschafft Medivh zwei Portale – eines zu seinen Füßen und eines an der Zielposition. Für einige Sekunden können Verbündete die Portale nutzen, um zwischen den beiden Orten hin und her zu reisen.
Medivhs erste heroische Fähigkeit ist Verwandlungsbombe. Ein gegnerischer Held wird in ein wehrloses Schaf verwandelt. Nachdem der Effekt ausläuft, springt er auf einen weiteren Helden in Reichweite über – so lange, bis kein Held mehr in Reichweite ist.
Die zweite heroische Fähigekt ist Leyversieglung. Der Magier sendet eine Welle arkaner Macht in gerader Linie aus, die alle getroffenen Feinde kurzzeitig in Stasis versetzt und sie somit aus dem Kampf nimmt.
Um Medivh zu meistern, ist es notwendig, die Fähigkeiten des Gegners richtig voraussehen zu können, um im richtigen Augenblick entsprechende Konter einzuleiten.
Bei The Division finden heute Wartungsarbeiten auf PS4, Xbox One und PC statt. Der Server-Status wird „offline“ sein. Was kommt, was ändert sich?
Heute werden die regelmäßigen Wartungsarbeiten abgehalten. Während in der letzten Woche satte fünf Stunden angesetzt waren, sind es heute – wie üblich – drei Stunden.
Die Server fahren um 9 Uhr unserer Zeit herunter. Die voraussichtliche Server-Downtime soll 3 Stunden andauern, sodass Ihr Euch um 12 Uhr wieder einloggen könnt.
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Der Challenge-Mode von „Klarer Himmel“ kommt – und Bug-Fixes
Im Ubi-Forum stellt der Community Manager Natchai Stappers den Changelog am 9. Juni vor. Dieser enthält die erfreuliche Nachricht: „Activated Clear Sky Challenge Mode“. Sprich, nach den Wartungsarbeiten können wir uns an den Übergriff „Klarer Himmel“ auf Herausfordernd heranwagen. Dieser Schwierigkeitsgrad hätte bereits vor einer Woche live gehen sollen, allerdings kam es zu Komplikationen mit dem Patch.
Heute Mittag können wir uns also selbst davon überzeugen, ob der Challenge-Mode wirklich zu der Herausforderung wird, die Massive versprochen hat. Dieser soll im Vergleich zu „Falcon verloren“ nochmal eine Schippe drauflegen.
Zudem werden während der Server-Downtime zwei Fehler behoben:
Ein Bug wird gefixt, welcher die Spieler automatisch zu einem Safehouse oder einem Checkpoint teleportierte. Dieser trat in Gebieten der DZ06 auf und in einem Electonic-Store in der Open World.
Ferner wird die „No-Respawn-Zone“ am Eingang von „Klarer Himmel“ verschoben. Damit soll das Risiko reduziert werden, dass die Spieler fälschlicherweise die Instanz betreten, noch bevor der Einsatztrupp geformt ist.
Falls bei diesem Patch keine erneuten Fehler auftreten, stehen demnach ab heute alle Inhalte des Mai-Updates den Agenten zur Verfügung.
Während der Arbeiten läuft auch das State of the Game, der wöchentliche Lagebericht zu The Division. Wir werden zeitnah darüber berichten, was die Entwickler zu sagen haben.
Und schon ist ein weiterer Leak aufgetaucht: Im Xbox Store war die Herbst-Erweiterung scheinbar für wenige Minuten sichtbar, mit zahlreichen Infos, den kommenden Inhalten und einer Bestätigung des 20.9. als Erscheinungsdatum von Rise of Iron. Inzischen wurde die Seite offline genommen.
Das sind laut Leak die Inhalte von “Rise of Iron” von Destiny
In der Beschreibung im Xbox Store steht: Die Wand, welche über Jahrhunderte hinweg entlang der südlichen Grenze von Alt-Russland stand, ist zusammengebrochen. Gefallenen-Mutanten plündern nun die Grabstätten des Goldenen Zeitalters und bringen etwas sehr Gefährliches mit: Eine “Plague” – also eine Pest, eine Seuche.
Nun müssen wir Seite an Seite mit Lord Saladin (aha!) in die “Pestlande” ziehen. Wir werden das Schicksal der Iron Lords kennenlernen und dabei die aufstrebende Bedrohung aufhalten, bevor es zu spät ist.Das sind die aufgelisteten Inhalte:
Neue Story-Missionen und Quests
Neue Rüstung und Ausstattung
Neue Waffen
Neuer Raid
Das Lichtlevel wird angehoben
Neuer Strike
Eine neue “Plaguelands (Pestlande)”-Zone und “Social Space”
Neue Schmelztiegel-Modi und -Maps
Neue Gegner-Fraktion und neue Bosse
Zum Spielen werden das Hauptspiel sowie die “König der Besessenen”-Erweiterung (mit Erweiterung I und II) benötigt.
Zudem gibt’s einen Hinweis auf die Download-Größe: Diese soll auf der Xbox One bei 14 GB liegen.
Update: Der Youtuber Arekkz Gaming hat folgende alte Concept-Art herausgekramt. Könnte es sich hierbei um die Gefallenen-Mutanten handeln? Der Typ in der Mitte (hinter dem mit dem roten Umhang) hat zumindest vier Arme, wie Gefallenen-Captains.
Morgen, am 9.6., findet um 19 Uhr ein Livestream von Bungie statt. Dann werden wir genauere Informationen zu den Inhalten der anstehenden Herbst-Erweiterung erfahren.
Bei Destiny ist der Release der Herbst-Erweiterung “Rise of Iron” geleakt. Last-Gen-Hüter werden wohl auf die aktuelle Konsolen-Generation umsteigen müssen.
Auf der offiziellen Seite von Destiny wurde eine Grafik offenbar zu früh gepostet: Sie zeigt einen Titanen mit flammender Axt, von beiden Seiten von Wölfen umgeben. Dieser Hüter – womöglich Lord Saldadin – ist uns bereits aus einem zuvor geleakten Poster zu Rise of Iron bekannt.
Laut der nun erschienen Grafik, ist das Erscheinungsdatum von Rise of Iron der 20. September 2016. Diese ist für den anstehenden Trailer vorgesehen, welcher noch nicht live ist.
Kommt Rise of Iron nur für PS4 und Xbox One?
Eine weitere Info dürfte einige Destiny-Spieler überraschen: Es wird angegeben, dass Rise of Iron für Playstation 4 und Xbox One erscheint. Allerdings ist nicht die Rede davon, ob die Erweiterung auch für PS3 und Xbox 360 kommen wird.
Möglicherweise wird die Herbst-Erweiterung für die Last-Gen auch erst zu einem späteren Zeitpunkt nachgeliefert. Bisher ging man davon aus, dass erst das Sequel in 2017, “Destiny 2”, nur noch die aktuelle Generation bedienen wird. Sollten Hüter auf PS3 und Xbox 360 nun schon im Herbst umsatteln müssen, käme dies für viele überraschend.
Hinweis: Die Grafik ist inzwischen wieder von der Website entfernt.
Guild Wars 2 bekommt bald die nächste große Raid-Instanz. Zur Einstimmung auf die „Festung der Treuen“ hat ArenaNet einen stimmigen Teaser veröffentlicht.
Guild Wars 2 hatte jahrelang keine Raids, aber jetzt kommt es Schlag auf Schlag. Denn nachdem die Schlachtzüge kurz nach Release des Addons Heart of Thorns ins Spiel kamen, wurde das Angebot an Instanzen zügig erweitert. Daher steht jetzt bereits die dritte Raid-Instanz namens „Festung der Treuen“ auf dem Programm.
Darin blasen unsere tapferen Helden aus Guild Wars 2 zum Sturm auf die Festung des „Weißen Mantels“. Diese mysteriöse Geheimorganisation war bereits im ersten Guild Wars ein schlimmer Feind und sicherlich führen die Kuttenträger auch im Nachfolgespiel nichts Gutes im Schilde.
Fürchtet den Steinkoloss!
Der Teaser selbst zeigt jedoch nicht viel, immer hin ist es ja „nur“ ein Teaser. Doch zumindest die kolossale Steinstatue, die wohl als Raidboss auftritt, gibt einen guten Vorgeschmack auf die Herausforderungen, die uns dort erwarten sollten. Der Raid „Festung der Treuen“ erscheint schon am 14. Juni 2016 kostenlos für Guild Wars 2.
Wie findet ihr die Raids für Guild Wars 2? Eine sinnvolle Neuerung oder überflüssig? Und sind sie zu schwer, zu leicht oder grad richtig? Und was erwartet ihr von dem kommenden Raid „Festung der Treuen“? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen!
Die Hitboxen in Overwatch sind ziemlich groß. Kopfschüsse können landen, obwohl man den Kopf gar nicht sieht.
Kopfschuss, ohne den Gegner zu sehen
Wer viele Shooter spielt, der kennt sicher den Begriff der “Hitboxen” – das sind quasi Bereiche an einem Charakter, die von den Waffen getroffen werden müssen, damit Schaden zugefügt wird. Je nach Charakter fallen diese Hitboxen unterschiedlich groß aus. Kein Wunder, eine dünne Symmetra ist schwieriger zu treffen, als ein massiger Roadhog. Eine Besonderheit sind jedoch die Hitboxen für Köpfe in Overwatch, denn wenn man diese trifft, entsteht bei den meisten Waffen der doppelte Schaden. Wer nun aber denkt, dass die Hitbox nur so groß ist, wie der tatsächlich dargestellte Kopf des jeweiligen Charakters, der irrt sich!
Der Youtuber Force Gaming zeigt in seinem neusten Video, wie groß die Hitboxen tatsächlich sind.
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Ein zweiter Faktor ist die benutzte Waffe. Projektile, wie Meis Eiszapfen oder Hanzos Pfeil, haben nämlich selbst eine recht große Hitbox, was den oben genannten Effekt noch verstärkt. Solange sich beide Hitboxen nämlich “knapp” berühren, gilt dies als Kopftreffer. Dadurch ist es möglich, Gegner mit Kopfschüssen auszuschalten, selbst wenn diese vollständig von einer Wand verdeckt sind.
Mein-MMO meint: Natürlich ist es ärgerlich, wenn man “um Ecken” erschossen wird, weil die Hitbox eines Projektils oder des eigenen Kopfes deutlich größer ist, also man es aus anderen Shootern kennt. Gerade im Video, wenn man die genauen Abmessungen der Hotbox sieht, kann das mitunter auch recht albern wirken. Im flüssigen Gameplay fügt sich das jedoch gut in das Spielgefühl von Overwatch ein – dennoch fühlen sich manche Tode damit ziemlich ungerecht an. Es wäre zumindest löblich, wenn Blizzard irgendeine Abfrage einbaut, die überprüft, ob ein Charakter zumindest sichtbar in Schusslinie ist.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Früher als erwartet startet WildStar auf Steam durch und lockt zum “Relaunch” mit neuen Paketangeboten.
Schon morgen geht es auf Steam rund
… und dann ging es doch schneller als erwartet. Carbine hat nun den Termin bekannt gegeben, ab wann WildStar auch auf der Spieleplattform Steam verfügbar sein wird. In einem neuen Beitrag der Entwickler hat man kurz vor knapp den Releasetermin enthüllt.
Demnach startet Wildstar schon morgen, am 9. Juni 2016, auf der Plattform Steam durch.
Zusammen mit der Veröffentlichung auf Steam kommt auch die Einführung der neuen Währung Protobucks. Diese ersetzt die ehemaligen NCoins. Um den Release auf Steam angemessen zu feiern, bietet man auch einige neue Paketangebote an, um Neulingen den Einstieg in WildStar zu erleichtern – selbstverständlich gelten diese Angebote auch für bereits bestehende Spieler, die ebenso vom Rabatt profitieren können.
Bei Destiny läutet Banshee-44 am 8. Juni den Waffentag auf PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One ein.
Einmal mehr nehmen wir auch heute das neue Angebot des Waffenmeisters Banshee-44 in Empfang. Steigt Ihr im Ruf-Rang des Händlers mit dem blau-gelben Gesicht auf, rückt er Aufträge heraus, die in exotischen Waffen münden. Es lohnt sich also, sich mit dem Waffenmeister gutzustellen und seine Feldtestwaffen auszuführen.
Das sind die Testwaffen in dieser Woche von Destiny
Testet folgende Waffen. Banshee-44 dankt es Euch mit Ruf-Punkten:
Ein Automatikgewehr von Häkke will Gefallenen-Blut vergießen.
Eine schicke Handfeuerwaffe von Häkke giert nach Doppel-Kills.
Ein Impulsgewehr von Häkke zieht es in den Schmelztiegel, den PvP-Bereich von Destiny.
Ein Raketenwerfer von Suros will gegen hochrangige Feinde eingesetzt werden.
Ein Scharfschützengewehr von Häkke (heute gibt’s ja fast nur Waffen von Häkke) hat es auf Kabal-Zenturionen abgesehen.
Diese 5 Waffen können fortan bestellt werden
Der Waffenmeister hält fünf Schmieden-Aufträge für Euch bereit, welche Ihr für 2500 Glimmer erwerben könnt. Die gewählte Waffe bekommt Ihr dann am nächsten Waffentag von Banshee-44 überreicht.
Den Beginn macht das Omolon’sche Fusionsgewehr Thesan FR4: Hohe Schlagkraft, langsame Anlaufzeit.
Von Omolon gibt’s ferner die Handfeuerwaffe Kumakatok HC4. Diese gibt’s heute mit einem guten Roll abzugreifen.
Das Impulsgewehr Lyudmila-D kommt von Häkke und zählt zu den „langsamen Impulsgewehren“. Seit dem April-Update haben diese 3% mehr Basisschaden.
Ein weiteres Impulsgewehr kommt von Suros und trägt den Namen Suros PDX-41. Dieses hat eine höhere Feuerrate, dafür eine geringere Schlagkraft als die Lyudmila.
Außerdem könnt Ihr das Scharfschützengewehr Uzume RR4 in Auftrag geben. Es kommt mit einer geringen Schlagkraft, dafür ist die Feuerrate erhöht.
Handfeuerwaffe mit starkem Roll will diese Woche abgeholt werden
In dieser Woche wird die Kumakatok HC4 mit einem starkem Roll geliefert: Roulette, Gesetzloser und Gezogener Lauf, womit Ihr die Reichweite erhöhen könnt, sind die spannenden Perks.
Im folgenden Video seht Ihr zudem die Rolls des Automatikgewehrs Suros Ari-41, des Scout-Gewehrs Suros DIS-43, des Impulsgewehrs Herja-D, des Raketenwerfers Suros JLB-47 und der Schrotflinte Jingukogu-D:
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Von diesen noblen Hütten aus könnt ihr jetzt eure kriminellen Machenschaften bei GTA 5 Online planen!
Im neuen Update von GTA 5 Online “Further Adventures in Finance and Felony” könnt ihr als Krimineller euer eigenes Imperium aufbauen. Natürlich macht man das nicht, während man zu Hause im Bett liegt, sondern kauft sich dafür ein extra Büro – Und diese Büros haben es ganz schön in sich.
So sehen die Nobel-Büros bei GTA 5 Online aus
Im Spiel findet ihr die neuen Häuser über euer Handy. Dort öffnet ihr die Internet-Funktion und seht auf der Website von Dynasty 8die neuen Gebäude und Häuser. Kauft ihr euch dort ein Büro, könnt ihr das, ähnlich wie ein Auto, euren persönlichen Ansprüchen anpassen. Vom Schild mit dem Namen eurer Organisation bis hin zum versteckten Waffenschrank könnt ihr mit netten kleinen Details euer Hauptquartier so anpassen, wie ihr es mögt.
Für so ein Büro muss man tief in die Tasche greifen
Im Video (unten) seht ihr, mit welchen Details und besonderen Funktionen man sein Büro ausstatten kann. Schon die Basisgebäude sind aber nicht ganz billig – hier eine Preisübersicht:
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Bei The Division nehmen wir die einzelnen Waffengattungen näher unter die Lupe und fragen: Wie können auch die „unbeliebten“ Waffen aufgewertet werden?
In den letzten Wochen sprachen die Entwickler darüber, dass sie für ein ausgeklügeltes Re-Balancing weitere Daten sammeln wollen. Speziell nach dem Konflikt-Update möchte uns Massive auf die Finger schauen, wie wir die neuen Gear Sets, welche auf manche Waffengattungen zugeschnitten sind, in der Praxis ankommen.
Änderungsvorschläge für die Waffen-Balance in The Division
Und in der Tat: Die „unbeliebten“ Waffengattungen wurden nach dem Update dank der neuen Ausstattungssets getestet – allerdings mit dem Ergebnis, dass viele Agenten zu den bisher etablierten Waffen zurückkehrten. Die LMGs sind noch immer nicht konkurrenzfähig und auch Schrotflinten bleiben meist verschlossen im Waffenschrank.
Stattdessen werden noch immer Maschinenpistolen und Präzisionsgewehre equippt. Ein wichtiger Grund hierbei ist mit Sicherheit: Beide Waffengattungen geben zusätzliche Boni! Bei SMGs wird die Chance auf kritische Treffer erhöht, bei Präzisionsgewehren der Kopfschussschaden. Auf diese leckeren Boni möchte man nicht verzichten. Weshalb bekommen die anderen Waffengattungen nicht ähnliche Vorteile?
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Sturmgewehre stehen deutlich besser da als die LMGs oder Schrotflinten: Manche davon, wie die SCARs oder die Ak74-Schwarzmarktversion, werden gerne und häufig verwendet. Dennoch kann man auf sie getrost verzichten, wenn man eine solide SMG für den Nahkampf und eine Sniper für größere Distanzen hat.
Sturmgewehre sind für mittlere Distanzen vorgesehen und haben eine geringere Feuerrate als Maschinenpistolen. Damit sich diese in ihrer Funktion von den SMGs besser absetzen können, empfiehlt der Youtuber ThePwnstar4hire, dass Sturmgewehre einen höheren Basisschaden erhalten.
Aber damit nicht genug: Als zusätzlicher Bonus kann beispielsweise der Schaden durch kritische Treffer erhöht werden – ähnlich wie bei den SMGs die Chance auf kritische Treffer. In welchem Umfang hier Boni gewährt werden können, muss Massive feinjustieren. Der Youtuber schlägt etwa 20-40% erhöhten Krit-Schaden vor.
So könnten Leichte Maschinengewehre verändert werden
Ja, LMGs sind tatsächlich im Spiel. Viele Agenten hatten bisher wohl nur für kurze Zeit das Vergnügen, diese Waffengattung zu testen, bevor die Erkenntnis kam: „Nein, da lass ich besser die Finger von.“
Um diese zurzeit schlechteste Waffengattung aufzuwerten gibt es mehrere Vorschläge aus der Community. So könnten Leichte Maschinengewehre die Rüstungen der NPCs bei Körpertreffern stärker beschädigen. Im PvP könnten diese Waffen bei anderen Agenten den Rüstungswert beeinflussen und theoretisch bei Treffern um wenige Prozentzahlen senken. Die LMGs sollen sozusagen mehr „Durchschlagskraft“ aufweisen und insgesamt mehr Schaden anrichten.
Eine weitere genannte Verbesserungsmöglichkeit ist, dass ein Ziel nach mehreren Treffern hintereinander unterdrückt oder mit Blutenden Wunden belegt wird. Die LMGs könnten etwaige Statuseffekte zufügen, sodass sie zu einer größeren Bedrohung werden. Für diese Waffengattung muss sich Massive definitiv etwas überlegen.
So könnten Schrotflinten aufgewertet werden
Auf kurze Distanzen greifen die meisten Division-Agenten zur SMG. Das scheint ganz selbstverständlich. Allerdings gibt’s auch noch eine weitere Waffengattung, welche für den Nahkampf spezialisiert ist: Die Schrotflinten.
Zurzeit blicken viele Agenten mit Skepsis auf die Shotguns. Schließlich muss man mit den Feinden auf Tuchfühlung gehen, damit die ganze Wucht im Ziel ankommt. Diesen sehr offensiven Spielstil möchte man dann doch vermeiden.
Um die Schrotflinten lukrativer zu machen, sollte dieses Risiko, welches viele nicht eingehen möchten, verringert werden. Damit Ihr länger auf den Beinen bleibt, könnten beispielsweise Schrotflinten-Treffer oder-Kills Gesundheitsregenerationen einleiten. Schrotflinten sollten eben Vorteile gewähren, welche einen offensiven Stil begünstigen.
Was haltet Ihr von diesen Vorschlägen? Und noch wichtiger: Welche Vorschläge zur Waffen-Balance-Änderung habt Ihr auf Lager?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Wir stellen das Multiplayer-Nahkampfspiel For Honor vor.
„For Honor ist ein kompetitives Third-Person-Nahkampf-Spiel, welches Geschwindigkeit, Strategie und Teamspiel mit instinktiver Nahkampf-Action zu einem wahren Multiplayer-Erlebnis verbindet.“
So wird For Honor zumindest auf der offiziellen Website des Games vorgestellt. Es steckt zurzeit noch in der Entwicklung bei Ubisoft Montreal und zählt zu den Top-Games von Ubisoft, welches auf der kommenden E3 2016 mit Spannung erwartet wird.
Wir wollen vorab einen Überblick über alle bisher bekannten Infos zu For Honor geben.
Das ist das Nahkampf-Spiel For Honor
In For Honor werdet Ihr brutale Nahkampf-Schlachten am eigenen Leib erfahren: Mit einem Schwert in der Hand stürzt Ihr Euch mit Euren Kumpels als wilde Wikinger, tödlicher Ritter oder kaltblütige Samurai ins Chaos und hinterlasst eine Schneise roher Gewalt. Folgender Reveal-Trailer verschafft Euch einen Eindruck vom Spiel:
https://youtu.be/y1HkuGUaNBY
Dabei soll For Honor mit einem innovativen Kampfsystem erscheinen, welches Euch die Power eines jeden Hiebes, die Wucht eines jeden Treffers und das Gewicht der eigenen Waffe in Euren Händen spüren lässt.
Das sind die Fraktionen in For Honor
Bislang sind drei Fraktionen in For Honor bekannt, aus welchen Ihr Euren Helden wählen könnt:
The Legions (Ritter)
Diese Fraktion kämpft um die Verteidigung und den Schutz ihrer Heimat. Sie leisten gegen zwei Invasoren, nämlich gegen die anderen beiden Fraktionen, Widerstand. Diese wollen die Länder der „The Legions“ erobern.
Eure Kampfeinheit ist „Der Wächter“, ein großer und kräftiger Krieger, der sich der Verteidigung seines Landes und seiner Landsleute verschrieben hat. Er gilt mit seinem Platten- und Kettenpanzer als gut geschützt. Zudem führt er ein massives, zweihändiges Schwert, mit welchem er den Feinden zusetzen und Angriffe parieren kann.
The Warborn (Wikinger)
Die Krieger der „Kriegsgeborenen“ kommen über die See, um die Küsten im Süden zu überfallen. Sie sind für ihr Feuer und ihre Leidenschaft bekannt und verkörpern alle Tugenden eines Kriegers. Sie wollen ihre Feinde aus den Ländern ihrer Ahnen vertreiben.
Hier spielt Ihr den Helden „Der Brandschatzer“, eine schwere, brutale und kampferfahrene Einheit. Er trägt einen Wikinger-Rundschild, welcher gleichzeitig Waffe und Schutz ist. Zusätzlich führt er ein scharfes Schwert, womit er mit Leichtigkeit durch Fleisch und Rüstungen schneiden kann.
The Chosen (Samurai)
Diese Fraktion hat tausende Jahre der Wanderung durch die Wüsten des Südens überlebt und will nun eine neue Heimat erobern. Nur dank Geschick und Hingabe ihrer Helden haben sie es soweit geschafft.
„Der Oni“ ist ein tödlicher Krieger, welcher mit Geschwindigkeit und Geschick in die Kämpfe zieht. Er ist mit einem klassischen japanischen Katana bewaffnet und einer leichten Rüstung bekleidet. Der Oni ist die „Inkarnation des Todes“ auf dem Schlachtfeld. Folgendes Video stellt diesen Helden der Samurai genauer vor:
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Bisher ist wenig über den Multiplayer von For Honor bekannt. Auf der E3 vor einem Jahr wurde Gameplay-Material dazu gezeigt – weitere Infos sind Mangelware:
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In diesem Video wird ein 4-gegen-4-Kampf im Dominion-Mode präsentiert: Zwei Teams haben das Ziel, das Schlachtfeld einzunehmen, indem sie drei strategische Kontrollzonen in ihren Besitz bekommen.
Müsst Ihr Euch im Duell beweisen, öffnet sich ein Kontroll-Schema, um Euren Charakter präzise und in Echtzeit steuern zu können. Dieses wird von Ubisoft „Art of Battle“ genannt. Mit dem rechten Stick könnt Ihr die Waffe positionieren und so die Seite für einen Angriff oder eine Parade auswählen.
For Honor hat bislang noch keinen festen Release-Termin, nur die Notiz „Coming Soon“. Das Spiel wird für PlayStation 4, Xbox One und PC erscheinen.