Kopf hinter A Knight of the Seven Kingdoms ist sich sicher: Die Gefahr, wie Game of Thrones zu enden, ist gering

Kopf hinter A Knight of the Seven Kingdoms ist sich sicher: Die Gefahr, wie Game of Thrones zu enden, ist gering

A Knight of The Seven Kingdoms, der neuen Spinoff-Serie zu Game of Thrones, gehen irgendwann die Bücher aus. Fans schwant Übles, doch der Showrunner gibt Entwarnung: Ein Fiasko wie bei der finalen Staffel von GoT müssten Fans nicht befürchten.

Was ist das für eine Serie? A Knight of The Seven Kingdoms ist nach House of the Dragon die zweite Spinoff-Serie zu Game of Thrones auf HBO und ein weiteres Prequel.

Die Handlung folgt keinem der großen Häuser, sondern dem Ritter Ser Duncan „dem Großen“. Er wird von seinem jungen Knappen mit dem Spitznamen „Ei“ begleitet. Die Serie basiert erneut auf einer Buchvorlage von George R. R. Martin, diesmal sind es aber die drei Heckenritter-Novellen.

Wovor fürchten sich Fans? Den Machern der Serie gehen langsam aber sicher die Bücher aus: Es gibt nur drei Heckenritter-Novellen, eine zweite Staffel ist bereits in Produktion. Fans befürchten einen deutlichen Einbruch bei der Qualität, sollte die Buchvorlage auserzählt sein und die Serie trotzdem weiterlaufen.

Dasselbe Schicksal traf die Original-Serie. Den Showrunnern von Game of Thrones, David Benioff und D. B. Weiss, ging ab Staffel 5 die Buchvorlage aus. Die darauffolgenden Staffeln kamen immer schlechter an, bis es schließlich im finalen Fiasko von Staffel 8 mündete. 

Die letzte Staffel von Game of Thrones kam bei Fans überhaupt nicht gut an:

  • Auf Metacritic hat Staffel 8 mit 4,1/10 den mit Abstand schlechtesten User-Score aller Staffeln (auf Basis von 1.699 Wertungen)
  • Auf Rotten Tomatoes kommt das Finale nicht besser weg, denn bei über 10.000 Bewertungen von Zuschauern fallen gerade einmal 30 % davon positiv aus

Der Showrunner zeigt sich ganz offen – und beruhigt Fans

Was sagt der Showrunner dazu? Bei einer Fragerunde auf Reddit stellte ein Fan dem Showrunner von A Knight of The Seven Kingdoms, Ira Parker, daher eine ganz direkte Frage:

„Gibt es etwas, das du sagen kannst, um diese Befürchtungen zu zerstreuen – und vielleicht auch grobe Pläne dazu, was ihr nach Staffel 3 vorhabt?“

Parker erklärt, dass die Gefahr eines Fiaskos wie bei GoT Staffel 8 zwar nicht ganz weg, aber geringer sei. Er sagt: „In gewisser Weise wissen wir durch all das Begleitmaterial viel mehr darüber, was nach diesen drei Novellen passiert.“ Das „Begleitmaterial“ ist in diesem Fall das Hauptwerk von George R. R. Martin, Das Lied von Eis und Feuer.

Sollte die Serie nach dem dritten Buch weiterlaufen (was noch nicht garantiert ist), wolle man zudem eng mit dem Autoren zusammenarbeiten.

„Alles, was über Buch 3 hinausgeht (falls wir jemals das wunderbare Glück haben sollten), würde George stark einbeziehen.“

Über das Ende von Game of Thrones haben sich inzwischen auch einige der Schauspieler geäußert. Auch sie waren nicht alle begeistert davon, wie das Finale umgesetzt wurde. Der Schauspieler von Jon spricht endlich über das vermasselte Ende von Game of Thrones und die Fehler von Staffel 8

Quelle(n): Titelbildquelle: HBO Max auf YouTube
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