Virtuelle Epidemie zerstörte beinahe WoW – Wie kam es dazu?

World of Warcraft erlebte in seinen 17 Jahren schon viele Bugs und andere technische Probleme. Doch es gab ein Vorfall im Jahr 2005, der dazu führte, dass WoW fast unspielbar war.

Alles begann mit dem Raid „Zul’Gurub“, der einen besonderen Endboss hatte: Hakkar. Er infizierte die Spieler und deren Begleiter mit dem negativen Statuseffekt „Verderbtes Blut“. Wenn die Begleiter mit dem Status aus dem Kampf zurückgerufen wurden, behielten sie ihn. Als ein Spieler seinen Begleiter in einer Hauptstadt zurück beschwor, infizierte er alle Spieler und NPCs in der Umgebung. Die Blutseuche verbreitete sich unglaublich schnell und vor allem die Spieler mit niedriger Stufe starben augenblicklich. Die Hauptstädte waren nach kurzer Zeit voll mit Leichen.

Diese virtuelle Epidemie wurde in den Jahren danach zu einem Forschungsgegenstand. Einige Forscher verfassten einen Artikel darüber, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse man aus der WoW-Seuche ziehen kann.

Das Video erzählt euch, wie das alles passierte und was für Maßnahmen Blizzard vornehmen musste, um die Seuche aus dem Spiel zu nehmen. World of Warcraft war fast eine Woche lang kaum spielbar.

Wart ihr damals dabei?

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Monfyre

War ein interessantes Event, wahrscheinlich gerade weil es ungeplant war.

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