Diablo 4: Patch 1.4.4 bringt mehr Gold für Items, die sowieso niemand verkauft – Patch Notes

Diablo 4: Patch 1.4.4 bringt mehr Gold für Items, die sowieso niemand verkauft – Patch Notes

Gold ist eine wichtige Ressource in Diablo 4, besonders wegen der hohen Crafting-Kosten. Patch 1.4.4 bringt euch mehr Gold für Items ein – jedoch werden die meisten von euch sie gar nicht verkaufen.

Das Gold, insbesondere der Mangel daran, ist immer wieder ein Thema in der Community von Diablo 4. Der Patch 1.4.4 ändert die Verkaufspreise für Boss-Mats und ihr bekommt dann für einige davon mehr als das Doppelte an Gold. Allerdings sind manche der Items so selten, dass sie die wenigsten von euch beim Händler verscherbeln werden.

Die Highlights aus dem Patch:

  • Der Verkaufspreis von Beschwörungsmaterialien für Bosse wird erhöht.
  • Die Drop-Raten der Härtungsanleitungen werden verbessert.
  • Elixiere droppen seltener.
  • Affixe, die ihr mit der Härtung (Tempering) auf Items prägt, werden mit einem entsprechenden Symbol versehen, das der Härtungskategorie entspricht.
  • Es gibt außerdem ein paar Bugfixes – unter anderem wird der Fehler behoben, dass zu wenig Amulette aus den „Gequälten Geschenken“ in der Höllenflut droppen

Wann geht Patch 1.4.4 live? Der neue Patch soll laut Blizzard am 10. Juli, also am heutigen Mittwoch, live gehen. Wir rechnen damit, dass er ungefähr ab 19:00 Uhr verfügbar sein wird.

Die vollständigen deutschen Patch Notes findet ihr auf der zweiten Seite des Artikels.

Mehr Gold für Mats, die aber nur selten droppen

Um welche Items geht es? Patch 1.4.4 erhöht den Verkaufspreis der Mats, die ihr aktuell für das Beschwören bestimmter Bosse benötigt. Als Beispiele nennt Blizzard auf der Website:

  • Geschwärzter Femur, Gurgelnder Kopf und Bebende Hand: Preiserhöhung von 20.000 Gold auf 50.000 Gold
  • Stygischer Stein: Preiserhöhung von 70.000 Gold auf 150.000 Gold

Die Körperteile verwendet ihr aktuell noch dafür, Varshan in seinem Boshaftenbau neben dem Baum des Flüsterns zu beschwören. Mit Season 5 ändert sich das allerdings und ihr braucht nur noch Boshafte Herzen. Die restlichen Körperteile werden aus dem Spiel entfernt (via Blizzard).

Welche Items werden die wenigsten verkaufen? Bis zum Start von Season 5 im August könnt ihr die Körperteile also noch verkaufen, insofern ihr sie nicht benötigt. Die Stygischen Steine werden hingegen die wenigsten Spielerinnen und Spieler verkaufen, da sie nach wie vor nicht oft droppen.

Zwar erhöhten die Entwickler die Drop-Raten der Stygischen Steine in der Grube mit Patch 1.4.2, allerdings merken Spieler nach wie vor an, dass sie zu selten droppen. So schreibt „Ubergoober166“ auf Reddit: „Warum sollte man sich die Mühe machen, eine Möglichkeit zum Farmen von Uber Uniques […] hinzuzufügen, aber dann die Methode, sie zu beschwören, so selten machen, dass wir sie nicht machen können?“

In einem anderen Beitrag auf Reddit diskutieren Nutzer über den Patch und fragen sich, wer solche Items überhaupt an NPC-Händler verkauft. Der Nutzer „PMMMR“ merkt an, man solle die Steine lieber an andere Spieler verkaufen, das lohne sich mehr. Davon profitieren dann auch jene, die die Stygischen Steine für die Boss-Runs nutzen wollen.

„Ubergoober166“ merkt außerdem an, es sei schneller, einen neuen Charakter zu erstellen und den Ruf bei den Eisenwölfen zu grinden, um die Stygischen Steine zu bekommen, als sie auf die vorgesehene Weise zu farmen. Ihr erhaltet die seltenen Steine in der neuen Endgame-Aktivität „Die Grube“. Dort bekommt ihr außerdem wichtige Mats für das Masterworking. Generell lohnt es sich aber, den Ruf bei den Eisenwölfen zu vervollständigen: Diablo 4 schenkt euch Boss-Mats und Edelsteine, ihr könnt das aber leicht übersehen

Quelle(n): Blizzard
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