Die jüngste Rangliste der „Streamerinnen der Woche“ sorgt in der Twitch-Community für Empörung, besonders wegen der Platzierung von Streamerinnen, die Inhalte in der Kategorie „Pools, Hot Tubs and Beaches“ produzieren. Wie die Meinungen dazu ausfallen, zeigt euch MeinMMO.
Um was für eine Liste handelt es sich? Auf dem Twitter-Account „StreamAwards“ sorgen wöchentliche Rankings für Aufsehen. Doch das jüngste Ranking, „Streamerinnen der Woche“, vom 13. November 2023 stößt in der Twitch-Community auf erhebliche Kontroversen.
Die Top 5 Liste deutschsprachiger Streamerinnen setzt sich aus Mellooow_, HoneyPuu, xFibii, Vansessy und Mahluna zusammen. Jedoch sind viele nicht zufrieden damit, insbesondere in Bezug auf Mellooow_ und Vansessy.
Twitch als Werbe-Plattform für nicht-jugendfreie Bezahlinhalte
Warum regt sich die Community auf? Die Empörung entsteht, da bei beiden Streamerinnen „Pools, Hot Tubs and Beaches“ in den Top 3 ihrer Stream-Kategorien aufgeführt sind (via Twitchtracker für Mellooow_ und Vansessy).
Diese Kategorie zeigt überwiegend Frauen in Bikinis oder knapper Bekleidung in Pools oder Hot Tubs.
Streamerinnen wird vorgeworfen eine Geschäftstaktik zu nutzen, die auch von internationalen Streamerinnen wie Amouranth angewendet wird.
S! for socials
Hierbei werden auf Plattformen wie Twitter, Instagram oder Twitch leicht anzügliche, aber kostenlose Inhalte gezeigt, während explizitere Inhalte auf kostenpflichtige Plattformen wie OnlyFans verlagert werden. Twitch dient dabei nur als Werbeplattform.
Als “Code” für diese Taktik dient eine Formulierung wie “S! for Socials”: Dahinter verbigt sich die Aufforderung, doch mal bei Onlyfans vorbeizuschauen.
Auch Amouranth verwendet eine ähnliche Geschäftstaktik:
Wie fallen die Kommentare aus? Die Twitch-Community reagiert empört auf diese Liste, zahlreiche negative Kommentare unterstreichen die Unzufriedenheit.
Selbst der prominente deutsche Twitch-Streamer MckyTV, der bereits zuvor seine Bedenken bezüglich solcher Streams zum Ausdruck gebracht hatte, äußert sich deutlich dazu. In einem Kommentar unter dem Twitter-Beitrag schreibt er:
Diese Liste ist ein Disrespect jeder Frau gegenüber, die sich Tag für Tag über Stunden hinsetzt und sich Content überlegt. Wir können gegen Twitch nichts machen, aber dass diese Streams wenigstens aus der Liste verschwinden, wäre ein Anfang.
Mcky via X (ehemals Twitter)
Die einstimmige Meinung in der Community ist, dass solche Inhalte nicht in den Rankings auftauchen sollten:
- „AZPECT-CUSTOMZ“ schreibt: „Stream Awards für was? In Leggings den Arsch in die Kamera halten? Da gibt es Streamerinnen, die sich über Content den Kopf zerbrechen und versuchen, die Unterhaltung ihrer Community zu fördern, während andere einfach ihren Hintern in die Cam halten. Allein DEREN Chat ist schon abartig. Wie kann man sowas gutheißen … richtiger L Take.“
- „PolnischerPriester“ schreibt: „Armutszeugnis für Twitch Deutschland“
- „Terranwolf“ schreibt: „Also diese Liste ist an Respektlosigkeit nicht zu übertreffen. Warum sind Mellow und Vansessy in dieser Liste? Die Streams verstoßen gegen die Community Richtlinien und das in jedem Stream, da das Gesäß im Vordergrund des Streams steht. Lest die Richtlinien. Raus mit den beiden.“
- „Ninjang“ schreibt: „Bei aller Liebe, aber Streamer, die die ToS verletzen, sollten hier echt nicht gefeatured werden!“
- „PleX“ schreibt: „Und wer schaut den Kram? Genau pubertierende und heranwachsende. Gehört generell verboten, da immer Minderjährige daran beteiligt sind. […] Tut endlich was, Twitch“
- „ZeViBear“ schreibt: „Es gibt viele Streamerinnen, die es so viel mehr verdient haben, auf der Liste zu stehen, welche anständigen und aufwändigen Content produzieren. Wenn eine Frau mit ihrem Körper Geld verdienen will, go for it. Aber nicht Twitch. Finde es schade, dass ihr das supportet.“
- „Mirii“ schreibt: „Verstehe nicht, wieso dort Frauen darauf sind, die KEINEN CONTENT machen…. ich meine, Arsch zeigen ist für mich kein Content & Twitch ist dafür die falsche Plattform!“
Die hitzigen Reaktionen in der Community führen zu Forderungen nach einer Überarbeitung der Kriterien für diese Rankings. Viele fordern, dass Streamerinnen, die sich auf sexuell anzügliche Inhalte spezialisiert haben, aus diesen Listen entfernt werden sollten. Ziel ist es, die Anerkennung für andere Content Creator zu stärken und mehr Diversität in den offiziellen Rankings zu gewährleisten.
Was Twitch vor einiger Zeit zu Inhalten wie von Amouranth gesagt hat und was diese dagegen unternehmen wollen, könnt ihr hier lesen: Amouranth verdiente damit Millionen $ – Twitch bezeichnet das Abschlecken von Mikrofonen endlich als das, was es ist
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Alles einfach nur eine moderne Form der Prostitution. Trotz Emanzipation und Gendergelaber, bleibt alles beim Alten. Sex sells, das wissen auch die Damen und verdienen mit ihrem Körper viel Geld. Aber ist das verwerflich? Nein, sie sind einfach nur gute Kapitelisteninnen und verdienen mit wenig Aufwand richtig viel Kohle. Darüber aufregen tun sich doch nur die, die nicht von der Evolution mit einem geilen Körper beschenkt wurden oder eben die, die zu wenig Geld haben sich so eine Dame bzw ihre Dienste zu kaufen. Als hässlicher, alter Mann der ich bin, finde ich es gut mir einfach eine junge, attraktive Frau bzw ihre Dienste kaufen zu können. Damit ist doch allen geholfen.
Selbst die Streamerinnen, die guten content erzeugen, wären nicht annähernd so hoch in diesem Ranking, wenn sie nicht so gut aussehen würden… Daher sehe ich das ganze als wenig problematisch an. Natürlich hat es den Beigeschmack von einer Art “Onlyfans-Light”.
Ich verstehe die Aufregung nicht ganz: Die einen halten Körperteile in der Kamera, die anderen zocken Kinderspiele. Unterhalten tun beide, Ausbildung braucht man für beides nicht.
Ganz schön respektlos, so über die Arbeit von Kollegen zu urteilen. Aber Streamen ist ja keine echte Arbeit, also ist der Beißreflex gegen die Konkurrenz wohl niedrig …
Und mit Richtlinien argumentieren, ist auch merkwürdig. Zum einen wird diese Liste sicherlich automatisiert aus den Statistiken erstellt. Da schaut keiner auf die Kanäle und Ihre Inhalte. Zum anderen bestimmt immer noch Twitch die Umsetzung der Richtlinien, und die scheinen bei diesen Kanälen bisher der Meinung zu sein, dass die legal sind. Das dann irgendeinem Statistik-Bot vorzuwerfen, ist schon armselig.
Wo genau ist jetz der gute Content von den anderen?
Ich habe ja gewiss nichts dagegen, wenn Frauen auf Plattformen wie Onlyfans ihr Geld verdienen. Wir sind nun im Jahr 2023 angekommen und wir sollten die Reife besitzen, solchen Content nicht zu verurteilen, die Frauen entscheiden selbst, welchen Content sie veröffentlichen wollen. Jetzt kommt das große ABER…
Man sollte Twitch nicht nur als Werbeplattform verwenden, um die Kundschaft auf Onlyfans zu locken. Wieso erstellen besagte Frauen nicht auch guten Content auf Twitch? Ihre Socials können sie ja dennoch bewerben, aber ich würde es wesentlich besser finden, wenn sie zumindest guten Content auf Twitch machen würde. Den Arsch in die Cam zu halten, ein bisschen Just Chatting streamen und die Zuschauer auf Bezahlplattformen zu verweisen ist kein Content. Also bitte, Ladys… Erstellt coolen Content und verweist dennoch gerne auf Plattformen wie Onlyfans, aber gebt euch wenigstens Mühe…
“S! for socials”
wie kommts denn zu dem Code?
Naja, das ist halt der Chatbefehl, der den Linktree auf die sozialen Medien verweist – auch Onlyfans versteht sich als Teil der sozialen Medien
ah ok danke
bin nicht in Twitch unterwegs
Das ist doch das “Problem” daran, dass es genau das gerade mal eben so, nicht so ist und, wie das bei jedwedem Regelwerk (und Gesetz) eben ist, es halt Leute gibt, die sich gerade noch an deren Grenzzonen bewegen.
Einfach sexuellen content verbieten.
Ja, manchmal ist das nicht so einfach, aber wenn ein po einer sehr leicht bekleideten dame in die Cam gehalten wird, ist das schon Recht eindeutig. Vor allem wenn dann gleichzeitig auf of etc verwiesen wird.
Dann wäre aber eben auch das Streamen eines Strandbesuchs oder der eines Schwimmbads oder ein Bootsausflug oder der Gang an einer Strandpromenade, einfach alles wo Menschen in Badebekleidung auftauchen könnten, verboten, also (weite) Teile von “IRL”-Streams, der Uridee hinter dem ganzen Kram des Streaming – Justin Kan hat sein gabzes Leben ins Netz gestreamt = Justin.tv, des Vorgängers von Twitch, das sich als Gamingsparte neben Justin.tv entwickelt hat und mit dem Justin.tv dann schließlich wieder verschmolzen wurde, womit “IRL” zu twitch wieder dazu kam Weil man das aber nicht wollte, hat man eben extra dafür diese Kategorie eingeführt. Menschen in Badebekleidung sind halt nunmal nicht vorrangig “sexueller content” und mehr als “Menschen in Badebekleidung”, sind dann halt auch in diesen “Hottub”-Streams nicht zu sehen. Und es wird halt auch nicht auf onlyfans verwiesen, sondern auf generell soziale Medien (das ist ja dieses “an den Grenzen bewegen”), zu denen onlyfans sich aber dazuzählt
Also, es sind schon klar Banns verteilt worden für “Frau hält Hintern in die Kamera” – aber ich denke aber, das sind Sachen, die manuell erfolgen und dafür hat Twitch dann wahrscheinlich auch einfach nicht die Mitarbeiter.
Man guckt dann bei Amouranth, die extrem im Fokus steht, genau drauf, oder bei jemandem wie IndieFoxx – die ja wirklich permanent gebannt wurde – aber dann bei deutsche Streamerin X ist es auch wieder egal.
Twitch leugnet das zwar immer, aber ich denke, ob gebannt wird oder nicht, hängt sehr stark mit dem Druck der Öffentlichkeit zusammen. Und ob da Clips viral gehen oder nicht.
Ich darf mal dran erinnern, dass MontanaBlack 30 Tage gebannt wurde, weil er durch Malta gelaufen ist und da Frauen kommentiert hat.
Das wäre bei einem kleinen Streamer wahrscheinlich einfach so durchgegangen.
Aber weil das MontanaBlack ist und weil HandofBlood einen Riesen-Twitter-Post dazu hatte, gab das 30 Tage Bann.
Also ich bezweifle einfach, dass Twitch das Personal hat, um die Regeln, die sie haben, wirklich durchzusetzen und auch den Willen. Zumal ja hier in Deutschland dann Leute wie Scurrows anfangen und dagegen zu klagen. Das heißt, du überlegst es dir dann wahrscheinlich doppelt wegen “Hasserfülltem Verhalten zu bannen.”
Gibt ja Streamer, die nichts anderes machen, als wirklich mit Hass und Hetze ihr Geld zu verdienen – da fände ich es wichtig, dass mal einer draufschaut. So diese “Kontroversen Meinungsbloggern” … puh.
MontanaBlack neulich mit dem Rant gegen “linksversiffte Streamer” und dass er alle auf die spuckt und das seien alles Hurensöhne … und da feiern dann hunderttausende.
Wenn man da als Twitch halt sagt: “Find ich okay – solle er halt andere Twitch-Partner öffentlich beleidigen” – Wo sollen dann noch Grenzen kommen?
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Wir sehen das grade in den USA bei YouTube, wo der Druck auf YouTube einfach so groß wurde, dass sie ihre größte Streamerin dort de-monetarisiert haben.
Ohne den Druck wäre da ziemlich sicher nichts passiert.
Ist halt eine ganz schwierige Lage, wenn es Shitstorms braucht, damit die sozialen Medien handeln.
Monte wurde so lange gebannt, weil er davor schon mehrere Banns in dem Bereich hatte.
Twitch hat schon länger eine eigentlich recht nachvollziehbare, aber auch sehr komplexe Logik bei Ihren Banns. Zum einen gibt es einen Katalog von Verstößen und Bereichen, die mit konkreten Strafen versehen sind. Leichte Taten 1 Tag, mittlere Taten 3 Tage, schwere Verstöße 7 Tage, so in etwa. Parallel dazu steigt die Strafe aber auch durch Wiederholung in dem jeweiligen Bereich. D.h. erster Verstoß im Bereich Sexualität Handlungen 1 Tag, zweiter Verstoß im Bereich Sexualität dann 3 Tage, usw. Aber wenn dann z.b. zusätzlich ein Verstoß im Bereich Urheberrecht dazu kommt, zählt das wieder als erster Verstoß, weil der Streamer da quasi als unwissender Pleb behandelt wird, der es zu dem Zeitpunkt nicht besser wusste.
Im Großen und Ganzen geht es darum, dass man die Leute einigermaßen fair behandelt, Ihnen die Chance zum Lernen gibt, und normale “anständige” Streamer so wenig wie nötig bestraft (sollen ja Geld bringen). Nach außen hin kommt deshalb aber ein sehr undurchsichtiges Verhalten zutage, das man ohne Kontext nicht nachvollziehen kann.
Z.b. verjähren Banns wohl nach ein paar Jahren, und es gibt mittlerweile eine Art Kurs, wo man über die Regeln aufgeklärt wird, durch dessen Teilnahme man auch einen Bann streichen lassen kann, oder so ähnlich.
Im Großen und Ganzen geht es darum, dass man die Leute einigermaßen fair behandelt, Ihnen die Chance zum Lernen gibt, und normale “anständige” Streamer so wenig wie nötig bestraft (sollen ja Geld bringen). Nach außen hin kommt deshalb aber ein sehr undurchsichtiges Verhalten zutage, das man ohne Kontext nicht nachvollziehen kann.
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Ich glaube das einfach nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Twitch wirklich genug Leute beschäftigt, um den Content auf ihrer Plattform zu sichten und dort in irgendeiner Form dafür zu sorgen, dass die Regeln eingehalten werden.
Und ich glaube, es kümmert sie auch einfach nicht. Man hat ja wunderbar gesehen, wie Twitch in totale Panik verfallen ist, als die Musik-Industrie mal Druck gemacht hat – da war ihre Antwort. “Panik! Wir können das null moderieren! Löscht bitte einfach allesa.!”
Ich glaube, es gibt Leute, die hat Twitch auf dem Radar. Und es gibt Leute, die fliegen komplett unter dem Radar durch.
Und wen Twitch auf dem Radar hat – das liegt dann an öffentlicher Aufmerksamkeit. Sonst wäre der Content von einigen Leuten auf Twitch nicht vorstellbar.
Twitch muss den Content nicht sichten, das geht bei über 1 Mio Streamer pro Tag auch schwer. Dafür gibt es vor allem Meldungen der Zuschauer, und die werden auch recht zeitnah bearbeitet. Es werden ja täglich mehrere Leute gebannt. Das große Streamer eher gebannt werden liegt da in der Natur der Sache, da gibt es nun mal mehr Augen, die mehr melden. Mit Öffentlichem Druck hat das selten etwas zu tun. Die Öffentlichkeit beeinflusst i.d.r. eher die Regelungen, die Wahrnehmung, nicht die Banns. Aber in Extremfällen kann es natürlich trotzdem einen Bann beschleunigen, weil die Meldungen schneller Aufmerksamkeit erhalten.
Parallel dazu sichten Mitarbeiter natürlich trotzdem auch Streams. Am Ende sind die ja auch irgendwo normale Zuschauer. Und automatische Erkennungen gibt es wohl auch.
Nun, würden die Männer diese Streams nicht gucken, würden diese Frauen auch nicht in der Liste aufgeführt werden. Da beschweren sich die Männer über ein selbstgeschaffenes problem.
Find ich diese Streams gut? Absolut nicht. Ist auch nur eine andere Art der Prostitution.
Würde aber kein Markt dafür da sein, dann würde es sie auch nicht geben.
Was ich hingegen gut verstehe ist, das die Frauen die guten content produzieren nicht ordentlich gewürdigt werden.
Da ist aber Twich in der Verantwortung. Ich frag mich immer wieder, warum diese hot Tube streams überhaupt erlaubt sind…
Quasi eine Regellücke. Man wollte keine Videos vom Strand verbieten. (Wasser+Bikini)
Übrigens dein Satz davor sagt was anderes aus als du wahrscheinlich meintest.
Man könnte auch einfach das werben für onlyfans etc verbieten, oder auch auf strand Videos einfach verzichten. Weil, sein wir mal ehrlich, wie groß ist die Nachfrage von streams von Stränden?
Ich steh auf dem Schlauch, was meinst du?
So einfach ist es nicht. Man hat ja multiplattforming freigegeben. Das Problem ist immer wo setzt du die Grenze ohne false positives. Mal abgesehen davon weiß ich nicht ob Twitch sich daran überhaupt stört, ist ja anscheinend der größte Bereich
Wie erklär ich das? das klingt als wärs ok.
Wer sagt, das da nur Männer zuschauen?
Prostitution bedeutet Sex gegen Geld. Nichts anderes.
Weder muss man Geld bezahlen für die Streams noch bekommt oder hat da irgendwer Sex.
Es ist also keine andere Form der Prostitution.
Und so zu tuen als ob die anderen Streamer “guten” Content produzieren ist auch absoluter Unsinn.
Ich würde sogar behaupten dass die Hottub Streamer und Onlyfans Menschen bessern Content produzieren. Denn deren Fans schauen sich den Content sicher öfter an.
Und hat somit absolut messbaren Mehrwert.
Als etwa Minecraft und Reaction Streams. Die wenn man es genau nimmt ohne den Content anderer garnicht produziert werden können.
Und kaum jemand schaut sich irgendwas von derem “Content” zwei mal an.
Also im messbaren Vergleich weniger Wert.
Und das in Deutschland darüber diskutiert wird ob sich Leute im Bikini filmen dürfen ist wirklich maximal bescheuert.
Ich darf im Bikini durch die Stadt laufen, Busfahren fucking noch mal alles in der Öffentlichkeit tuen was ich möchte. Aber wenn ich das streame ist das plötzlich ein Problem!?
Warum?
Ich würde sogar behaupten dass die Hottub Streamer und Onlyfans Menschen bessern Content produzieren. Denn deren Fans schauen sich den Content sicher öfter an.
Und hat somit absolut messbaren Mehrwert.
Als etwa Minecraft und Reaction Streams. Die wenn man es genau nimmt ohne den Content anderer garnicht produziert werden können.
Und kaum jemand schaut sich irgendwas von derem “Content” zwei mal an.
Wenn also eine Mahluna die viel Valorant spielt, das fast täglich streamt, dann ist das für dich den Content nur 1 mal anschauen? Gut, jede Valorant Runde ist anders aber streng genommen ist das Spielprinzip gleich und man freut sich eben für den Streamer, wenn er mal wieder eine gute Runde hatte und fiebert diesem gerne mit. Bei Minecraft lernt man noch einiges von dem Spiel, dass doch recht komplex ist. Man muss auch nicht unbedingt das gleiche Minecraft Video zweimalgucken, weil das Spiel eben oft wiederholt wird.
Nebenbei, sollte man Reaction Streams und Games nicht in einem Satz nennen mit “wurde von Hilfe anderer produziert” Das trifft zum großen Teil auf die Reaction Streams zu, nicht aber auf die Games, die auf Eigenleistung basieren.
Content von Huttub Streamer haben für dich einen Mehrwert? Wer von den Zuschauern, schaut sich denn den gleichen Content denn 2x an? Die machen das wie bei Gamern die immer das gleiche zocken, die schauen einfach den nächsten Stream der gleich abläuft außer, dass eine Amouranth statt eines pinken Bikinis jetzt einen gelben trägt. Lernen kann man davon nichts und daher ist der Mehrwert von dem ganzen viel geringer als das der Gamer oder Reaction Streamer.
Ich darf im Bikini durch die Stadt laufen, Busfahren fucking noch mal alles in der Öffentlichkeit tuen was ich möchte. Aber wenn ich das streame ist das plötzlich ein Problem!?
Es gibt schon starke Unterschiede, ob man in einem Bikini durch die Stadt läuft oder bei einem IRL Streams mal an einem Strand vorbeiläuft und Leute in einem Bikini vorbeilaufen. Da liegt kein Fokus auf das sexuelle oder siehst du in diesen IRL Streams das gleiche wie bei Hottubern die sich ständig an die Brüste fassen, den BH richten, damit rumwacklen, sich in sexuellen Posen zu räkeln, an Dingen rumlutschen und das ganze bis an die Grenze auszureizen? Ich denke nicht! Den Unterschied erkennt aber auch jeder normaldenkende Mensch und man muss es diesem nicht noch extra erklären wo dieser liegt.
Ein großes Problem hat Twitch ja auch damit keins, schließlich haben sie ja extra die Hottub Rubrik eingeführt, sofern das in einem begrenzten Rahmen abläuft.
Allerdings, ob sowas schlimmer ist als Streamer die sich benehmen wie Schweine, Rülpsen, unflätige Parolen raushauen, im Stream Jahre Glücksspiel betrieben haben, in der Gesellschaft durch Knastaufenthalte und Drogenkonsum auf sich aufmerksam gemacht haben, Live respektloses Verhalten, besonders gegen Frauen praktizieren, Kumpels die wegen Drogen im Knast sitzen rauskaufen und das alles Live erzählen und so machen, als wäre das total normal, ja da hast du Recht, das hat totalen Mehrwert und muss unbedingt weiter gefördert werden!
Es gibt da noch einige solcher Typen und auch wenn es immer mal Negativberichte gibt, wird das im großen und ganzen dennoch toleriert und von vielen gefeiert.