Ein neues Free2Play-Spiel ist eine Mischung aus GTA, Starfield und Spider-Man

Ein neues Free2Play-Spiel ist eine Mischung aus GTA, Starfield und Spider-Man

Project Mugen erinnert an eine Mischung aus gleich mehreren bekannten Spielen und hat mit einem neuen Trailer Gameplay-Material gezeigt. Das Spiel befindet sich aktuell unter der Führung von NetEase in der Entwicklung und soll zu einem noch unbekannten Zeitpunkt für PS5, PC und Mobile erscheinen.

An welche Spiele erinnert Project Mugen? Das kostenlose Spiel wirkt wie eine Mischung aus bereits bekannten Titel, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Darunter befinden sich die folgenden Spiele:

  • Grand Theft Auto
  • Marvel’s Spider-Man
  • Starfield

Das Gameplay von Project Mugen erinnert an Rockstars GTA. Der Titel spielt in einer urbanen Open World, die einer Metropole nachempfunden wurde. Es gibt Strände, belebte Straßen, Hochhäuser und viele Freizeitaktivitäten wie Konzerte und Arcade-Hallen im Trailer zu sehen.

Auch die Kämpfer erinnern zum Teil an GTA. Es gibt in der Stadt einige Gegner, die wir mit Pistolen und Maschinengewehren bekämpfen müssen. Daneben stehen den Anime-Charakteren einige fantasievollere Angriffe zur Verfügung, bei denen sie beispielsweise riesige Flammenwirbel um sich erzeugen können.

Das Entwicklerteam erklärt, dass es damit viele Freizeitaktivitäten einer Stadt offenbaren will, ohne dass Spieler das Haus verlassen müssen. Damit fährt es einen ähnlichen Ansatz wie Grand Theft Auto, denn auch hier gibt es abseits der Hauptmission viele spannende Aktivitäten in der Umgebung.

Das Entwicklerteam stellt das Spiel in einem Trailer vor:

Fortbewegung wie in Spider-Man und Stadtbausystem wie in Starfield

Um sich durch die Stadt zu bewegen, können die Charaktere in Fahrzeugen umherflitzen oder sich wie in Spider-Man durch die Lüfte schwingen. Dabei kommt allerdings kein Spinnennetz zum Einsatz, sondern ein Haken, mit dem sich die Charaktere an den Häuserfassaden festhalten.

Die Charaktere schwingen dabei ähnlich wie im Marvel-Titel durch die Lüfte und ziehen sich mit dem Enterhaken an Objekte heran. Den Spielfiguren ist es sogar kurzzeitig möglich, an Häuserfassaden entlangzulaufen.

Die Stadt wurde während der Entwicklungsphase außerdem prozedural generiert. Diese Technik kennen wir beispielsweise bei den Planeten aus Starfield. Dabei handelt es sich um zufällig generierte Inhalte, die in jedem Spieldurchlauf völlig anders aufgebaut sind. In Project Mugen war diese Technik eine große Hilfe bei der Erstellung der Stadt.

Dadurch konnte laut des Entwicklerteams in kürzester Zeit eine ganze Stadt errichtet werden, wie sie im oben eingebundenen Video verraten. Auf diese Weise könne zusätzlich zum städtischen Ökosystem eine lebendige Stadtlandschaft geschaffen werden.

Entwicklung von Project Mugen bei NetEase

Wer steckt hinter Project Mugen? Project Mugen entsteht gerade im Entwicklerstudio von Naked Rain. Der zuständige Publisher ist NetEase. Ihr könntet den Publisher bereits durch Projekte wie dem Mobile-Spiel zu Der Herr der Ringe kennen.

Das Spiel soll zum Release kostenfrei bei der Installation sein. Allerdings handelt es sich bei Project Mugen um einen Gacha-Titel. Dieses System kommt unter anderem in Genshin Impact zum Einsatz. Bei Gacha-Spielen können bestimmte Items und neue Charaktere mit Echtgeld erworben werden, was meistens viel schneller geht als die Ingame-Währung dafür zu sammeln.

Es kann einen leicht dazu verleiten, mehr Geld in ein Spiel zu investieren als man eigentlich hätte. Deshalb sollten Personen, die eine Tendenz zur Glücksspielsucht haben, vorsichtig mit Titeln wie Project Mugen sein.

Ein weiteres Spiel, das ihr vielleicht von NetEase kennen könntet, ist Naraka Bladepoint: Naraka: Bladepoint könnte das beste Battle Royale auf Steam sein, wenn es nicht so frustrierend wäre

Quelle(n): jeuxvideo.com
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Kynatara

Freue mich so derbe auf das Game.
Der Release scheint aber noch in weiter ferne denke ich

Sascha Survive

Die Städte sind nicht für die Spieler prozedural erstellt, das sagt er nicht mal. NetEase hat ein System entwickelt, um Teile der Städte prozedural zu erstellen, damit den Designern die repetitive Arbeit erspart bleibt. Project Mugen wird mehrere Städte bieten, die alle an realen Vorbildern gehalten sind – so sieht man im Trailer auch schon einen Ort, der Shibuya Crossing ähnelt.

we actually create these cities with technology that is procedurally generated in order to reduce the repetitive, manual workload for our artists so that they can focus on more creative work. For example, there will be large cities, and in cities there are so many traffic lights, and if you have to draw those traffic lights one by one by hand, that’s very meaningless work.

Aus einem Interview mit IGN.

[Mod-Edit. Teile des Kommentars gelöscht.]

Zuletzt bearbeitet vor 2 Jahren von Schuhmann
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