Pokémon verteidigen einsame Arena über 5 Jahre lang in Pokémon GO – Trainer hadert, ob er sie erlösen soll

Pokémon verteidigen einsame Arena über 5 Jahre lang in Pokémon GO – Trainer hadert, ob er sie erlösen soll

Pokémon GO kann man an allen möglichen Orten der Welt spielen. Da kann man auch auf entlegene Arenen treffen – inklusive langjähriger Verteidiger.

Was ist die längste Zeit, die eines eurer Pokémon mit dem Verteidigen einer Arena verbracht hat? Gerade in ländlichen Gegenden kann es schon mal passieren, dass euer Monster plötzlich ein zweites Zuhause findet und einfach nicht wieder heim kommt.

Denn: Pokémon, die Arenen verteidigen, kehren erst zurück, wenn sie besiegt worden sind. Doch die entlegensten Arenen können manchmal wochen-, monate-, manchmal jahrelang nicht wieder herausgefordert werden.

Genau so eine Arena fand ein Spieler jüngst in Pokémon GO und teilte seine Erfahrung im Subreddit zum Spiel.

Eine einsame Arena im Wald

Wie der User beschreibt, hat er ein Schloss im Wald gefunden, das als Arena fungiert. Dort steckten zwei Pokémon seit ziemlich langer Zeit drin:

  • Arkani, seit 1733 Tagen, also fast fünf Jahren
  • Zurrokex, seit 2027 Tagen und damit mehr als fünf Jahren. Das Zurrokex hat über die Zeit sogar ganze 519 Beeren gefüttert bekommen.

Der User fragte sich, ob er die Arena einnehmen oder in Ruhe lassen soll. In den Kommentaren ist die Meinung gespalten.

  • Nach dem, was ich in anderen Beiträgen gelesen habe, würde sich der Besitzer sicher sehr freuen, es zurückzubekommen, schreibt etwa User whereisbeezy.
  • Wenn du sie nicht besiegst, sperrst du diese Pokémon für immer ein, meint juggernaut_jacob2002
  • Wenn du kein Problem damit hast, dich für mehr als fünf Jahre von einem deiner Pokémon zu verabschieden, dann klar, LMAO, denkt bluekii.

Das Problem mit langfristigen Arenen

Wie sieht das MeinMMO-Autor Max Handwerk? Aus eigener Erfahrung als langjähriger Pokémon GO-Trainer ist es eigentlich eine coole Sache, wenn eines der eigenen Pokémon langfristig eine Arena verteidigt. Es macht schon Spaß, viele Wochen später ins Spiel zu schauen und zu sehen, dass ein im Urlaub zurückgelassenes Relaxo immer noch die verlassene Arena in der Nähe des Strands verteidigt.

Aber: Es bringt spielerisch fast nichts.

Das ist das große Problem am langfristigen Verteidigen. Der Sinn des Verteidigens liegt im Münzen-sammeln: Verteidigt man eine Arena einen Tag lang, dann bringt das Pokémon bei der Rückkehr 50 Münzen mit. Das ist aber auch das Maximum – es ist egal, ob es einen oder eine Million Tage in der Arena ist. Am Ende kommen höchstens 50 Münzen dabei raus. Das treibt Spieler schon lange Zeit um.

Zudem ist es unmöglich, ein Pokémon selbst aus der Arena zurückzuziehen, wenn es nicht besiegt wird. Dementsprechend bekommt man sein Pokémon auch nicht zurück, wenn es irgendwo im Nichts eine Arena verteidigt – so, wie im Beispiel oben.

Ein Vorteil ist, dass man das verteidigende Pokémon weiter mit Beeren füttern kann, auch, wenn man ganz woanders ist. Dafür erhält man Sternenstaub und manchmal auch Bonbons für das jeweilige Pokémon. Zudem gibt es eine Arenaleiter-Medaille, für deren höchste Stufe muss man Arenen 15.000 Stunden lang verteidigt haben. Wie würdet ihr mit der einsamen Arena umgehen? Erzählt es uns in den Kommentaren! Und hier erfahrt ihr, was Pokémon GO im April 2026 bringt.

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