Das PvP MMORPG Crowfall nimmt immer konkretere Formen an. Nun wurde in einem Video das Zerstörungssystem vorgestellt und die Entwickler sprachen über mögliche Regionalserver.
Im MMO Crowfall dreht sich alles um Schlachten zwischen den Spielern. Diese finden in Kampagnen statt, welche auf verschiedenen Welten spielen. Während einer Kampagne errichtet man sich ein kleines Königreich auf der Welt, sammelt Rohstoffen, baut die Burg aus und startet dann Feldzüge gegen die anderen Spieler. Dabei kommt es auch zu Belagerungen. Anhand eines Videos wurde nun gezeigt, wie diese Belagerungen ablaufen.
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Mit Katapulten versuchen die Angreifer, die Mauern des Festung zum Einsturz zu bringen, während die Verteidiger dies mit allen Mitteln verhindern wollen. Sobald die Mauern fallen, stürmen die Angreifer ins Innere der Burg und greifen dort den “Tree of Life” an, der das Herzstück der Festung darstellen. Sobald dieser vernichtet wurde, gilt die Schlacht als gewonnen. Wie man gut im Video sehen kann, lässt sich die Burg mittels der Belagerungsmaschinen völlig zerlegen, was zu spektakulären Schlachten führen sollte.
Kommen Regionalserver zu Crowfall? Werden alle miteinander spielen können?
Zudem sprachen die Entwickler über mögliche Regionalserver. Derzeit macht man sich im Team Gedanken darum, wie das internationale Zusammenspiel funktionieren soll. Das Universum von Crowfall ist in Instanzen unterteilt, welche die einzelnen Regionen darstellen könnten. Für einige Gebiete wie China steht dies schon fest.
Für Europa oder Russland befindet man sich noch mit Partnern in Verhandlungen. Allerdings möchte man die Spieler nicht zu sehr aufteilen, denn eigentlich will man erreichen, dass jeder mit jedem spielen kann, egal, woher er kommt. Allerdings weiß man noch nicht, ob dies möglich sein wird.
Die Entwicklung des MMORPGs Crowfall schreitet derweil laut Studiogründer Todd Coleman sehr gut voran.
Bei Overwatch hat man sich dazu geäußert, wie sich die jetzige Beta von der Launch-Version unterscheiden wird.
Die meisten Betas in der letzten Zeit zeigen nur einen Bruchteil von dem, was das fertige Spiel später bringt. Bei Overwatch ist dem aber nicht so: 21 Helden, 12 Karten und vier Spiel-Modi. Die gibt es jetzt und die wird es auch zum Launch geben. Wie Jeff Kaplan sagt: „Die Version, die Ihr jetzt spielt, wird die sein, die am Launch-Tag live geht – mit Ausnahme von einigen Bugfixes.“
Blizzard verspricht eine Menge Features und Spielinhalte nach dem Launch
Kaplan verspricht aber: „Wir arbeiten an einer MENGE von Features und Spielinhalte, die nach dem Launch dazu kommen werden. Es wird ein ziemlich aufregender Sommer.“
Die Open Beta für Overwatch läuft noch auf PC, Xbox One und der Playstation 4 bis Montagabend. Der Launch ist am 24. Mai.
Das 13. Kapitel der SWTOR-Erweiterung ist jetzt live. Außerdem wird es in der Zukunft dramatische Entscheidungen geben.
Mit Vette und Gault die Galaxis unsicher machen
Seit dem 5. Mai ist das 13. Kapitel von “Knights of the Fallen Empire”, der aktuellen Erweiterung von SWTOR, offiziell veröffentlicht. Die Spieler treffen in “Beute unf Profit” auf alte Bekannte wieder – denn Gault und Vette haben einen ganz besonderen Anschlag auf das ewige Imperium geplant.
Darüber hinaus können Spieler sich nun an der Ewigen Meisterschaft versuchen und zehn spannende Arenakämpfe absolvieren, um zahlreiche Belohnungen abzustauben und sogar den Wookie Bowdaar für die eigene Sache gewinnen.
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In einem Interview mit mmorpg.com verriet Lead Designer Charles Boyd etwas zur Zukunft von SWTOR. Für die zukünftigen Kapitel gab man schon einige Andeutungen raus – die Tragweite der Entscheidungen der Spieler, wird groß sein.
“Während die Geschichte voranschreitet, wird der Kampf gegen Arcann immer wichtiger in den kommenden Kapiteln. Die frühen Entscheidungen der Spieler werden sie wieder heimsuchen oder belohnen – auf wichtige Art und Weise. Es sind außerdem große Wendungen in der Geschichte vorgesehen, die das Antlitz der Galaxis komplett verändern und nur noch weitere schwierige Entscheidungen hervorbringen werden.”
Über die noch fernere Zukunft wollte Boyd nicht viel verraten. Zwar gab es dazu wenig konkrete Aussagen, aber ein Ende des Spiels ist wohl noch lange nicht in Sicht.
“Wir sind noch nicht bereit, um über die Pläne nach Knights of the Fallen Empire zu sprechen, aber seid unbesorgt: Die Geschichten der Spieler, ihre Entscheidungen und Konsequenzen sind noch lange nicht vorbei. Wir haben einige fantastische Pläne für die Zukunft und ich kann es kaum erwarten, Euch davon zu erzählen!”
Weiter fragte man, wo genau man SWTOR zukünftig sehen würde und ob es überhaupt einen Platz im von Disney übernommenen Franchise habe. Zum Beispiel gab es in “Star Wars Rebels” den Planeten Malachor, der ursprünglich aus The Old Republic stammte.
“Wir sind alle selber große Fans von Star Wars, deswegen freuen wir uns immer, wenn wir Anspielungen auf The Old Republic in anderen Werken sehen. Abseits davon haben wir keinen Einblick in andere Star Wars-Projekte oder deren Stories. Wir finden solche Anspielungen also genau so heraus, wie alle anderen auch.”
Wir stellen Euch die drei Artefaktwaffen vor, die Schurken in World of Warcraft: Legion erbeuten können.
In World of Warcraft: Legion dreht sich viel um die Artefaktwaffen. Diese werden den Spielern schon früh gegeben und wachsen über die ganze Erweiterung mit ihren Trägern. Jede Talentspezialisierung bekommt eine eigene Waffe spendiert, weshalb Schurken insgesamt 3 Artefakte zur Verfügung stehen. Wir werfen einen Blick auf die einzelnen Waffen.
Spoilerwarnung: Die Hintergrundgeschichte von “Kummer und Qual” könnte Teile des Warcraft-Films spoilern. Ihr wurdet gewarnt.
Meucheln – Kummer und Qual (Artefaktwaffen für Meucheln-Schurken)
Hintergrundgeschichte: Der Orc-Hexenmeister Gul’dan erschaffte die beiden Klingen, um sie zu den perfekten Tötungswerkzeugen zu machen. Sie sollten in der Lage sein, Blut zu trinken und Gifte zu übertragen, ohne Spuren des Gifts zu hinterlassen – die perfekte Waffe für ein hinterhältiges Attentat. Gul’dan vertraute die Waffen Garona an, die unter der Kontrolle des Hexers zahlreiche Morde beging, darunter auch an König Llane. Nach dieser Tat versank Garona in Verzweiflung und bat ihre Freundin Meryl Wintersturm, die beiden Klingen zu verstecken – bis heute.
Eigenschaften von Kummer und Qual: Die Artefakteigenschaften bei Kummer und Qual sind geradlinig, besonders die gewöhnlichen Punkte steigern fast immer direkt den Schaden einzelner Fähigkeiten. Interessant ist eine Verbesserung von Vendetta, bei der sofort die maximale Energie des Schurken wiederhergestellt wird, wenn man die Fähigkeit aktiviert.
Alle beginnen mit Kingsbane. Bei Aktivierung wird das mächtige Gift der Klingen freigesetzt, was sofort zehnfachen Waffenschaden verursacht und dann im Verlauf von 14 Sekunden weiteren Schaden. Während dieser Zeit erhöht jeder Tick von tödlichem Gift und Wundgift den noch ausstehenden Schaden von Kingsbane um 20%.
From the Shadows verbessert die Fähigkeit “Vendetta”. Das Ziel wird nun automatisch mit einem DoT belegt, der im Verlauf von 20 Sekunden Naturschaden zufügt.
Blood of the Assassinated verleiht Blutung eine Chance, das Ziel zu infizieren. Infizierte Ziele erleiden 100% mehr Schaden durch Blutung.
Bag of Tricks verbessert die Fähigkeit Vergiften. Jedes Mal, wenn ein Gegner mit Vergiften angegriffen wird, besteht eine Chance, zusätzlich eine Giftphiole auf den Feind zu schleudern, die Schaden verursacht. Danach entsteht an der Position eine Giftlache, die alle Feinde im Bereich über 6 Sekunden hinweg schädigt.
Gesetzlosigkeit – Die Schreckensklingen (Artefaktwaffen für Gesetzlosigkeit-Schurken)
Hintergrundgeschichte: Der genaue Ursprung dieser beiden Klingen ist unbekannt, sie wurden erst nach dem Kataklysmus aus dem Wrack eines Schiffes in der Nähe von Beutebucht geborgen. Admiralin Eliza Blutklinge nutzte die Klingen und hat sich seither einen Namen auf den Meeren gemacht – kein Schiff war vor ihren Plünderungen sicher, denn niemand konnte sie bisher im Kampf bezwingen. Einige Piraten munkeln sogar, dass die Klingen verflucht seien und den Träger verschlingen würden, wenn sie irgendwann nicht mit neuen Opfern versorgt wird.
Eigenschaften der Schreckensklingen: Auch bei der Gesetzlosigkeit sind die normalen Artefakteigenschaften eher klassisch: Sie steigern Schaden von Fähigkeiten und reduzieren die Kosten. Spannend ist die Möglichkeit, den Mantel der Schatten so zu verbessern, dass für jeden entfernten oder widerstandenem Effekt der Schurke um 2% seiner maximalen Gesundheit geheilt wird.
Alle Gesetzlosigkeit-Schurken beginnen mit Curse of the Dreadblades. Bei Aktivierung füllt jeder Schlag der Waffen in den nächsten 12 Sekunden die Kombopunkte vollständig auf. Allerdings hat dies seinen Preis: Jede Verwendung eines Finishers, lässt die Klingen 5% der aktuellen Lebenspunkte des Schurken verschlingen.
Blunderbuss verstärkt den neuen Angriff Saber Slash. Wenn Saber Slash ein weiteres Mal zuschlägt, wird der nächste Pistolenschuss in Blunderbuss umgewandelt, was mehr Schaden verursacht und die Bewegungsgeschwindigkeit des Ziels 6 Sekunden lang um 50% reduziert.
Eine Verbesserung für den Adrenalinrausch ist Blurred Time. Solange Adrenalinrausch aktiv ist, schließen sämtliche Abklingzeiten des Schurken 200% schneller ab.
Greed gewährt den Schreckensklingen eine Chance, gelegentlich einen Spalten-Angriff auszuführen, der alle Feinde in Nahkampfreichweite trifft und erhöhten Schaden verursacht. Pro getroffenem Feind werden 5% der maximalen Lebenspunkte des Schurken wiederhergestellt.
Täuschung – Reißzähne des Verschlingers (Artefaktwaffen für Täuschung-Schurken)
Hintergrundgeschichte: Selbst der Anführer der brennenden Legion, Sargeras, besaß einen Hund. “Blutschlund der Verschlinger” half seinem Meister zahllose Welten für die Legion zu verschlingen, bis er eines Tages überrumpelt und getötet wurde. Der Schreckenslord Mephistroph fertigte aus den Zähnen zwei Dolche an, die einen Teil von Blutschlunds Essenz in sich trugen. Im Anschluss wurden die Klingen an Akaari gegeben, einer von Sargeras’ gefährlichsten Attentätern, der auch jetzt noch im Besitz dieser Dolche ist.
Eigenschaften der Reißzähne des Verschlingers: Der Täuschungsschurke hat einige interessante Artefakteigenschaften. So kann er sich komplett immun gegen Fallschaden machen und seine Ausweichchance permanent um 20% steigern. Wenn der Schurke 3 Sekunden sprintet, ohne Schaden zu erleiden, wird automatisch Verschwinden eingesetzt, ohne dessen Abklingzeit zu aktivieren.
Alle beginnen mit Goremaw’s Bite. Die Fähigkeit verursacht hohen Schattenschaden, verlangsamt das Ziel für 8 Sekunden um 60% und regeneriert im Verlauf von 6 Sekunden 30 Energie.
Shadow Nova lässt jeden Auftritt des Schurken amüsant werden. Sobald ein Schurke seine Tarnung verlässt, explodiert er und verursacht dabei mittleren Schattenschaden um sich herum.
Akaari’s Soul verbessert Fieser Trick und Schattenhieb. Wann immer eine der beiden Fähigkeiten trifft, taucht Akaaris Seele nach 4 Sekunden auf und verursacht am gleichen Ziel mittleren Schattenschaden und danach hohen Schattenschaden im Verlauf von 6 Sekunden.
Finality verbessert die neue Fähigkeit Nightblade und Ausweiden. Wann immer eine der beiden Fähigkeiten eingesetzt wird, wird der nächste Finisher durch die Reißzähne des Verschlingers verstärkt, was ihren Schaden deutlich erhöht.
Der ungewöhnliche Genre-Mix Atlas Reactor wird nicht auf ein “kostenloses” Bezahlmodell setzen.
Trion Worlds ist eigentlich ein Spezialist für Free2Play-MMOs. Rift, ArcheAge, Defiance, auch Trove sind alle entweder als Free2Play gestartet oder relativ bald zum kostenlosen Modell gewechselt.
Das neue Spiel „Atlas Reactor“ wird als kostenpflichtiger Titel erscheinen. Knapp 30$ hat man als Preis ins Auge gefasst. Das dürfte das Spiel dann auch in Euro kosten.
http://youtu.be/vexdRecCsrc
In einem Statement gibt der CEO von Trion Worlds, Scott Hartsman, lachend preis, dass man sogar selbst ein bisschen von der Entscheidung überrascht war. Man habe angenommen, dass auch dieser Titel Free2Play werden würde. Aber in der Testphase merkte man, dass sich Spieler im Cash-Shop mehr für Bundles und Pakete als für einzelne Mikrotransaktionen interessierten. Die Spieler hätten auch befürchtet, dass sie weiteren Helden über einen Grind freischalten müssten.
Als Begründung für den Schritt gibt Trion Worlds an, dass kompetetive Spiele mit einem großen Fokus auf Planung und Taktik sich nicht so sehr für ein Free2Play-Modell eigneten wie Spiele mit größeren Zufallselementen und einem langsamen Fortschritts-System á la Hearthstone.
Damit folgt Trion Worlds auch einem neuen Trend: Mit Overwatch und Battleborn setzen zwei „Free2Play“-Kandidaten ebenfalls auf ein Buy2Play-Bezahlmodell.
Einen Eindruck von Atlas Reactor gewinnt Ihr in unserem „Angespielt“-Artikel:
Bei The Division genießt das „Ruf der Wache“-Ausstattungsset einen guten Ruf. Was macht dieses Set aus?
Seit dem Update 1.1 gibt es in The Division vier verschiedene Ausstattungssets. Jedes Set soll Vorteile für einen bestimmten Spielstil gewähren. So ist „Ruf der Wache“ auf Scharfschützen zugeschnitten, welche im Team aus dem Hintergrund agieren. Für viele Agenten gilt es zurzeit als das beste Set im Spiel. Warum das?
Das macht „Ruf der Wache“ in The Division aus
Das „Ruf der Wache“-Set besteht aus insgesamt sechs Einzelteilen. Ihr findet diese im Übergriff „Falcon verloren“, in täglichen Missionen, in der Dark Zone und beim Spezialausstattungshändler in der Operationsbasis. Die genauen Fundorte der einzelnen Rüstungsteile der Gear Sets in The Division findet Ihr hier.
Jedes Einzelteil der „Ruf der Wache“ gewährt dem Anwender bestimmte Boni, wie Schutz vor Elite oder erhöhte Kill-XP. Wenn Ihr mehrere Teile eines Sets beisammen habt, werden zusätzliche Boni aktiv. Habt Ihr vier Teile ausgerüstet, wird ein individuelles Talent freigeschaltet:
2 Teile: +30% Kopfschuss-Schaden
3 Teile: +20% Schaden gegen Elite
4 Teile: Das Talent „Stalker“ wird aktiv: Kopfschüsse mit halbautomatischen Waffen markieren den Feind und erhöhen den verursachten Schaden um 15% für eine Dauer von 10 Sekunden. Ein Ziel kann bis zu drei Markierungen erhalten.
Im Gefecht wird Euch dieses Talent in Form einer Markierung über den Gegnern angezeigt, welche Ihr mit Kopfschüssen aktiviert. Pro Headshot wird ein „Diamant“ in diese Markierung hinzugefügt. Dies ist bis zu dreimal stapelbar, wie folgendes Bild veranschaulicht:Ihr könnt mit diesem Talent folglich bis zu 45% mehr Schaden an einem Gegner anrichten. Vor allem bei dicken Brummern im Übergriff oder im Challenge Mode könnt Ihr daraus Nutzen schlagen.
Aber der womöglich größte Vorteil des „Stalker“-Talents liege laut dem Youtuber Arekkz Gaming darin, dass nicht nur der Anwender selbst davon profitiert, sondern auch das gesamte Team. Sobald ein Gegner markiert ist, richtet jedes Mitglied des Einsatztrupps mehr Schaden auf ihn an. So könnt Ihr den Feind gemeinsam schnell in die Knie zwingen. Daher lautet das Urteil des Youtubers zum „Ruf der Wache“-Ausstattungsset:
Richtig gutes Talent, richtig gut im Team, richtig gut im Übergriff.
Dieser Meinung sind auch viele andere Agenten. Da man im Endgame ohnehin fast nur noch Gruppenaktivitäten spiele, würde dieses Gear Set herausragen. Daher mache das „Stalker“-Talent „Ruf der Wache“ zum besten Set im Game.
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Oft werden vier Teile der „Ruf der Wache“ zusammen mit zwei Einzelteilen der „Kampfausrüstung des Stürmers“ empfohlen, welche Euch einen erhöhten Enemy-Armor-Damage gewähren. Die Kampfausrüstung des Stürmers in The Division haben wir bereits hier vorgestellt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei FIFA 16: FUT läuft aktuell der „BPL TOTS Cup“. Als Belohnung winkt eine einzigartige Karte von Robert Huth, dem Innenverteidiger des neuen Premier-League-Champions Leicester City.
Zurzeit finden im Ultimate Team Modus von FIFA 16 die TOTS-Festtage statt: Viele Ligen des Weltfußballs bekommen von EA Sports ein Team der Saison zugewiesen. Am Freitag wurde nun das TOTS der Barclays Premier League veröffentlicht, welches 24 aufgewertete Spieler enthält.
Allerdings gibt es in diesem TOTS einen weiteren Spieler, welcher nur auf eine bestimmte Weise erlangt werden kann.
Robert Huth als Belohnung für den „BPL TOTS Cup“ in FIFA 16
Bis zum Freitag, den 13. um 19 Uhr, läuft ein spezielles TOTS-Turnier, der „BPL TOTS Cup“. Dieses Turnier ist nur online verfügbar und bietet die Chance auf den TOTS-Innenverteidiger Robert Huth. Dieser feierte kürzlich mit Leicester City die englische Meisterschaft der Saison 2015/16.
Um an diese Spezialkarte zu gelangen, müsst Ihr das Turnier einmal gewinnen. Mit Sets oder über den Transfermarkt könnt Ihr nicht an die Turnier-exklusive TOTS-Karte von Huth gelangen.
Das sind die Teilnahmevoraussetzungen:
Exakte Spieleranzahl aus der BPL: 18 in Startelf und Auswechslung der Mannschaft.
Das sind die Belohnungen des „BPL TOTS Cups“:
Sieg: TOTS Robert Huth (Kann nicht auf den Transfermarkt gesetzt werden)
2. Sieg: 5000 Münzen
3. Sieg: Seltenes Gold-Set (Objekte können nicht auf den Transfermarkt gesetzt werden)
Mit dem kommenden DLC Dark Brotherhood wird das PvP-System des MMORPGs The Elder Scrolls Online überarbeitet.
PvP spielt in ESO vor allem in der Provinz Cyrodiil rund um die Kaiserstadt eine wichtige Rolle. Die Schlachten um die Stadt werden nun mit dem DLC Dark Brotherhood überarbeitet, wie der PvP-Chef Brian Wheeler der Us-Seite mmorpg.com mitteilte. Während eingenommene Festungen im Gebiet EXP Boni geben werden, stellt vor allem das System eine Neuerung dar, über welches man Zonen innerhalb der Stadt einnehmen kann und halten muss.
Erobert Bezirke der Kaiserstadt!
Jeder Bezirk der Stadt kann über ein Capture-the-Flag ähnliches System erobert werden. Zu Beginn werden diese Flaggen nur schwach beschützt sein, sodass auch kleine Spielergruppen einen Bezirk einnehmen können. Wer einen Stadtteil eingenommen hat, der respawnt dort und nicht in den Abwasserkanälen. Zudem erhält man pro eingenommenem Bezirk einen Bonus von 33 Prozent auf die Tel Var Steine in der Stadt. Wer also alle sechs Stadtteile einnehmen kann, der kann sich einen Tel Var Bonus von 200 Prozent sichern!
Die Kämpfe sollen schneller werden
Indem man die Monster innerhalb der Stadt schwächer macht, will man einerseits die Spielgeschwindigkeit erhöhen und den Fokus mehr auf die PvP Kämpfe legen. Zudem haben dann auch kleinere Gruppen, von vier Spielern, bessere Chancen. Für die Zukunft planen die Entwickler, die Performance zu verbessern und Exploits schneller zu beheben.
Außerdem ist in Planung, eine Dwemer-Belagerungsmaschine einzuführen, die magische Einflüsse ausübt. Später im Jahr will man dann Städte in Cyrodiil einführen, die man erobern kann. Zusätzlich sollen Festungen mehr ausgebaut werden können. Eine Überarbeitung der Ausrüstung ist ebenfalls geplant.
Wow, das knallt! Eine richtige Genugtuung, den nervigen League of Legends Helden Shaco so platzen zu sehen.
Im aktuellen Spielmodus One for All bei der Spielmodus-Rotation von LoL lassen sich interessante Szenarien aufstellen. So kann man beispielsweise Helden, die man besonders wenig leiden kann (Teemo bleibt hier außen vor) mit der Macht von 5 Malphite-Ultis oder durch 5 Lux-Lasen zeigen, was man von ihnen hält. In diesem Video haben wir ein besonders schönes Beispiel für euch!
Eine echte Clownfiesta in LoL!
Insgesamt 15 Shacos werden in diesem Video von Kimimoto dem Erdboden gleich gemacht. Auf die Zahl 15 kommt man, weil jeder Shaco (5) mit Hilfe seiner ultimativen Fähigkeit eine Kopie von sich erstellt (10) und Illaoi mit ihrer Seelenprüfung (E) die Seele aus einem Shaco entzieht (15). Anschließend hagelt es einfach den puren Schaden in die Clownsgesichter!
Viel Spaß beim Anschauen diess ganz besonderen Videos zu League of Legends.
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Beim MMO-Shooter Destiny tragen einige Waffen und Items merkwürdige Namen. Wir schauen, was hinter diesen Begriffen steckt.
Heute servieren wir Euch mal leckeres, wunderbar nutzloses Trivia-Wissen, mit welchem Ihr Eure Clankameraden im nächsten Raid verblüffen könnt. Warum heißt der Zankapfel Zankapfel? Wer oder was ist Khepri? Und steckt hinter Tlaloc mehr als nur ein fragwürdiger Zungenbrecher?
Falls Ihr Euch jemals über diese irren Begriffe gewundert habt, dürft Ihr Euch nun entspannt zurücklehnen, die Füße hochlegen und die folgenden Informationen wissensdurstig aufsaugen.
Das steckt hinter Tloloc, Zankapfel und Co.
Wir wollen uns den absurden und dubiosen Begriffen in Destiny nähern, indem wir zum einen den Namen des jeweiligen Items betrachten, zum anderen aber auch deren Flavor-Texte – die kurzen Zusatz-Bezeichnungen von Bungie – heranziehen.
Tlaloc: Beginnen wir direkt mit dem exotischen Scout-Gewehr Tlaloc. Dieses trägt den Flavor-Text „Entfessle den Sturm. Halte nichts zurück.“ und kann nur von Warlocks ausgerüstet werden (Sturm? Warlock? Sturmbeschwörer, aha!). Das Bild vervollständigt sich mit dem Hinweis, dass Tlaloc einer der bedeutendsten Götter des aztekischen Götterkreises war, welcher mit allen Wetterphänomenen assoziiert wurde, wie Regen, Hagel, Schnee und eben auch Sturm! Hier hat sich Bungie offenbar Gedanken gemacht!
Cocytus SR4: Auch hier handelt es sich um ein Scout-Gewehr mit seltsamen Namen. Laut Flavor-Text ertränkt es „deine Feinde in einem Meer von Schmerzen.“ In der griechischen Mythologie ist der Kokytos (engl. Cotycus) ein Fluss der Unterwelt und gilt als „Fluss des Wehklagens“. Wenn Verstorbene aus diesem Fluss trinken, erkennen sie, dass ihr Leben in der Oberwelt beendet ist und beklagen ihr Leid.
Glatisant: Hierbei handelt es sich um ein legendäres Automatikgewehr mit der Bezeichnung: „Du kannst es nicht fangen. Aber darum geht es auch nicht.“ Das Glatisant ist auch als Questentier bekannt und führt uns in die mythische Welt von König Artus. Es besitzt den Kopf einer Schlange, den Körper eines Leoparden, das Hinterteil eines Löwen und die Beine eines Hirschs. Was da schief gelaufen ist, weiß man nicht. Auf jeden Fall lebt es, „um gejagt, nicht um gefangen zu werden“. Das Glatisant steht als Symbol für die Lust auf Abenteuer, ohne genau zu wissen, wohin einen die Reise führen wird.
Zankapfel: Beim Zankapfel handelt es sich um ein Impulsgewehr mit dem kurzen Flavor-Text „Für die Schönste“. Hier sind wir abermals in der griechischen Mythologie angelangt, wo der Zankapfel als der goldene „Apfel der Zwietracht“ gilt. Während einer Hochzeit warf die Göttin der Zwietracht, Eris, diesen Apfel mit der Inschrift „Für die Schönste“ zwischen die Göttinnen Hera, Athene und Aphrodite, woraufhin ein Streit entbrannte, wem dieser Apfel nun gehöre. Eris tat dies aus Ärger darüber, da sie nicht zur Hochzeit eingeladen wurde.
In der griechischen Mythologie ist Eris die Göttin der Zwietracht und für ihren “Zankapfel” bekannt. Bei Destiny gibt es auch eine Eris, die ständig mit einem kugelförmigen Ding rumrennt. Zufall?
Übrigens: Eris ist die Göttin der Zwietracht und des Streits, welche als hinkende, zusammengeschrumpfte Frau dargestellt wird. Erst wenn sie es schafft, Neid und Hass unter den Menschen zu wecken, erblüht sie zu ihrer wahren Gestalt, sie wachse zu gigantischer Größe und Schönheit.
Einige Hüter trauen der Eris in Destiny noch immer nicht über den Weg, ebenso wenig wie Cayde-6. Sie hat uns zwar bisher im Kampf gegen mächtige Feinde unterstützt, aber wer weiß, wie sich ihre Rolle in Zukunft entwickeln wird. Blüht sie noch zu ihrer „wahren Gestalt“ auf? Sie wird stets mit einer grün-leuchtenden Kugel in den Händen dargestellt…ist das etwa eine Anspielung auf den „Apfel der Zwietracht“?
Tao Hua Yuan: Hinter diesem hübschen Namen steckt ein Scharfschützengewehr mit dem Zusatz-Text: „Eines Tages werden die Blumen wieder blühen.“ Tao Hua Yuan ist Chinesisch für „Garten der Pfirsiche der Unsterblichkeit“ und steht für eine Utopie eines Landes voller Freude und Überfluss.
Khepris Stachel: Hier handelt es sich um Panzerhandschuhe für den Jäger mit dem Favor-Text: „Die Wunde ist nicht so tief, doch sie ist da – und das ist genug.“ Chepre, oder engl. Khepri, ist eine altägyptische Gottheit, die den Sonnenaufgang und die Morgensonne symbolisiert. Er wurde meist als Skarabäus oder als Mensch mit einem Skarabäus als Kopf dargestellt.
Die Fermi-Lösung: Die Fermi-Lösung ist ein Schiff vom Toten Orbit und trägt die Bezeichnung: „Wir sind nicht allein.“ Dieser Begriff nimmt uns in die Kernphysik mit: Der Kernphysiker Enrico Fermi war dafür bekannt, dass er trotz mangelnder Informationen spontan gute Abschätzungen liefern konnte. Als Fermi-Problem wird ein Problem bezeichnet, zu welchem es praktisch keine verfügbaren Daten gibt. Eine Lösung des Fermi-Problems kann daher nur mit Allgemeinwissen und einem gesunden Menschenverstand angestrebt werden.
Puh! Die Namen der Gegenstände in Destiny führen uns von der griechischen Mythologie bis zur Kernphysik, von den Azteken bis hin zu chinesischen Utopie-Vorstellungen. Bungie hat in Destiny offenbar einiges an Weltwissen versammelt, welches teilweise erst bei genauerem Hinsehen zum Vorschein kommt.
An dieser Stelle bedanken wir uns bei unserem Leser Flying Horseman für die Vorarbeit zu diesem Artikel! Vielen Dank!
Welche Waffen-Namen gefallen Euch in Destiny am besten?
Sich an einem verfeindeten Stamm in ARK zu rächen, ist manchmal nicht die spannendste Möglichkeit. Ein kleiner Raubüberfall genügt da auch!
Große Stämme mit ihren riesigen Basen laden in ARK: Survival Evolved schon das eine oder andere Mal dazu ein, genau diese Festungen einzureißen, um sich Materialien zu sichern und dem gegnerischen Stamm einfach gehörig die Meinung zu geigen. Nachdem ein verfeindeter Stamm vom Youtuber Pognog sich dessen Doedicurus “Dunky” gestohlen hat, entschied man sich nicht zu einem großen Krieg, sondern wählte stattdessen eine heimliche Methode: ein Einbruch, um den gefangenen Dino zu befreien.
Ausgerüstet mit einem Enterhaken machte sich Pognag auf den Weg und entging gleich mehreren Gefahren um Haaresbreite – darunter auch Überhitzung (man hätte ja vorsorgen können). Trotzdem zeigt das Video auf amüsante Weise, was für “Geschichten” sich in ARK immer wieder abspielen.
Der Nexus von Heroes of the Storm wird in naher Zukunft von zwei neuen Helden aus dem Warcraft-Universum bereichert: Chromie und Medivh.
Nachdem Blizzard in den letzten Tagen einige Teaser veröffentlicht hat, die einige Fähigkeiten neuer Helden zeigen, hat man jetzt reinen Tisch gemacht und ein “Aktuell in Entwicklung”-Video erstellt. Hierbei bestätigt sich untere Vermutung, dass Chromie der nächste Held in HotS sein wird.
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Chromie ist eine bronzene Drachendame, die sich den sterblichen Völkern meistens in Gnomengestalt zeigt. Sie untersucht Anomalien in den Zeitlinien und ist in vielen Quests von World of Warcraft vertreten, besonders in den Pestländern, aber auch in Pandaria und den Höhlen der Zeit. In Heroes of the Storm ist sie eine Assassine. Wir werfen einen kurzen Blick auf ihre Fähigkeiten.
Ihre passive Eigenschaft ist Timewalker. Chromie reist durch die Zeit, was ihr erlaubt, alle Talente schon 1 Level vorher zu lernen, als andere Helden (Beispiel: Heroische Fähigkeit schon auf Stufe 9).
Sand Blast hat eine Zauberzeit von 1 Sekunde. Nach dieser Zeit wird ein Geschoss in gerader Linie abgefeuert, das massiven Schaden anrichtet. Es können nur gegnerische Helden getroffen werden.
Dragon’s Breath wird auf einen Zielbereich gewirkt. Nach 1,5 Sekunden Verzögerung trifft der Zauber ein und verursacht hohen Flächenschaden. Gegnerische Spieler können nicht vorzeitig sehen, wo die Fähigkeit landet.
Mit Time Trap kann Chromie eine Falle auslegen. Nach 2 Sekunden ist die Falle aktiviert und erhält Tarnung. Gegnerische Helden, welche auf die Falle treten, werden für 2 Sekunden in Stasis versetzt (sie sind immun, können aber auch nicht handeln). Es kann jeweils nur eine Falle aktiv sein.
Die erste heroische Fähigkeit ist Slowing Sands. In einem großen Bereich weht ein Sandsturm, der Gegner verlangsamt. Die Verlangsamung wird stärker, je länger der Sturm bestehen bleibt, bis zu 50%. Sandsturm hat nur eine Abklingzeit von 5 Sekunden und verbraucht Mana pro Sekunden. Der Sturm kann so lange aufrechterhalten werden, wie Chromie über Mana verfügt.
Die zweite heroische Fähigkeit ist Temporal Loop. Der Zauber wird einen gegnerischen Helden gesprochen. Nach Ablauf von 3 Sekunden wird der Held zu der Stelle zurückteleportiert, an der er stand, als Chromie den Zauber gesprochen hat.
Chromie soll planmäßig in der Nacht des 17. Mai ihren Release feiern.
Medivh – der letzte Wächter von Tirisfal
Obwohl Medivh den Titel des “Letzten Wächters von Tirisfal” besitzt, war er es, der die Orcs überhaupt nach Azeroth gebracht hat und damit die Geschehnisse von Warcraft in Gang setzte. Er gilt als einer der mächtigsten Magier aller Zeiten, da mag es doch etwas verwundern, dass er als Fernkampf-Spezialist das Schlachtfeld betritt. Wir werfen einen kurzen Blick auf seine Fähigkeiten.
Seine passive Eigenschaft ist Raven Form. Medivh verwandelt sich nach kurzer Zauberzeit in einen Raben, wird vollständig immun und kann über alle Hindernisse (Mauer, Türme, Büsche, etc.) fliegen.
Arcane Rift verschießt ein Geschoss in gerader Linie, das alle Feinde auf seinem Weg trifft und verwundet. Trifft der Zauber einen gegnerischen Helden, wird die Abklingzeit drastisch reduziert.
Force of Will ist ein Stärkungszauber für sich selbst oder einen verbündeten Helden. Der anvisierte Held wird kurzzeitig vor sämtlichen Schaden beschützt. Betäubungen und andere Kontrolleffekte können das Ziel noch immer betreffen.
Der Zauber Portal erschafft (wer hätte es gedacht) zwei Portale. Eines an der Zielposition und eines bei Medivh. Alle verbündeten Helden können die Portale nutzen, um zwischen den beiden Orten hin und her zu reisen. Die Portale bleiben für einige Sekunden bestehen.
Die erste heroische Fähigkeit ist Poly Bomb. Medivh verwandelt einen feindlichen Helden für 3 Sekunden in ein wehrloses Schaf. Nach Ablauf der Zeit springt der Effekt auf einen gegnerischen Helden in direkter Nähe über. Diese Fähigkeit kann unendlich oft auf andere Helden überspringen.
Die zweite heroische Fähigkeit ist Ley Line Seal. Medivh schießt Magie in gerader Linie mit hoher Distanz. Alle getroffenen, gegnerischen Helden werden für einige Sekunden in Stasis versetzt.
Planmäßig soll Medivh in der Nacht des 14. Juni erscheinen.
Was haltet Ihr von den beiden neuen Helden? Cortyn hat sich ja augenblicklich in Chromie verliebt – doch wie seht Ihr die beiden Neuzugänge?
Wir blicken bei Warframe auf das aktuelle Angebot des Void-Händlers für PS4, Xbox One und PC. Zuvor widmen wir uns aber der taktischen Alarmierung, die Spieler auf PS4 und Xbox One reich beschenkt.
„Göttlicher Wille“
Seit Donnerstagabend läuft im Online-Shooter Warframe auf Xbox One und Playstation 4 die taktische Alarmierung „Göttlicher Wille“. Hierbei gilt es, dem raffgierigen Void-Propheten Nef Anyo und seiner Kreation, dem Razorback, entgegenzutreten.
Um diesem Raketen-verschießenden Ungetüm allerdings zu schaden, benötigt man die Hilfe der Bursas, welche auf den oberen Emporen der Kampfarena hinter Laserbarierren zu finden sind. Diese können aus ihrem Gefängnis befreit werden, indem man die Barrieren deaktiviert, wonach der Bursa in die Arena springt.
Gepanzerte Bursas unter der Kontrolle Nef Anyos
Danach muss dieser bekämpft werden, sodass er sein am Rücken liegendes Terminal preisgibt, welches einem dann erlaubt, ihn bei Aktivierung gegen den Razorback zu hetzen. Erst wenn das Monstrum in die Knie geht, können Spieler ihm mit ihrer ganzen Feuerkraft etwas anhaben.
Abzustauben gibt es einen Orokin Reaktor, das Stratos Abzeichen, das komplette Gift-Mod-Set (je 60% Giftschaden und 60% Status) sowie das Durchschlag-Mod-Set. Letzteres wurde wegen seiner absoluten Seltenheit für mehrere Tausend Platinum, der Echtgeldwährung Warframes, unter den Spielern gehandelt. Zum Vergleich: Eine normale Mod ist zwischen 5 und 20 Platinum zu ergattern.
Kela de Thaym und die wandelnde Stoppuhr Nef Anyo
Doch anscheinend war es der „göttliche Wille“ der Entwickler, diesem Preis-Irrsinn vorerst ein Ende zu setzen. Denn anders als bei vorherigen taktischen Alarmierungen, bei denen man ebenfalls durchaus seltene Dinge erspielen konnte, ist die Chance, eine der teuren Mods, wenn nicht sogar das komplette Set, als Belohnung zu erhalten, tatsächlich recht hoch.
Noch bis einschließlich Dienstagabend habt ihr die Chance, euch dem Razorback entgegenzustellen und eine der vormals teuersten Mods euer Eigen zu nennen.
Doch nicht nur Nef Anyo kommt dieses Wochenende aus dem Void gekrochen, sondern auch der ungleich freundlicher gestimmte Baro Ki’Teer.
Das ‚Wann, Wo und Was’ des aktuellen Angebotes
Wann ist Baro anzutreffen?
Vom 6.5.2016, 19 Uhr bis Sonntag, 8.5.2016, 19 Uhr.
Wo ist er zu finden?
PC: Kronia Relais, Saturn
PS4: Strata Relais, Erde
Xbox One: Leonov Relais, Europa
Was hat er dabei?
Das Angebot für PS4 und Xbox One sieht folgendermaßen aus:
Konsolenspieler können dieses Wochenende nicht nur in der taktischen Alarmierung das Durchschlag-Set erspielen, sondern von Baro Ki’Teer ebenfalls das gesamte Schnitt-Set erhalten. Solltet ihr jedoch nur genügend Dukaten für eine der Mods besitzen, so sollte eure Wahl „Sirrender Tod“ für die Nahkampfwaffe sein, da ihr hiervon am meisten profitieren könnt.
Das ist das PC-Angebot:
Und was erwartet die PC-Spieler bei einem Besuch des Kronia-Relais beim Händler? Im Westen nichts Neues, könnte man sagen. Primed Cleverer Schachzug erhöht die kritische Trefferchance der Pistole und kann durchaus nützlich sein für vereinzelte Waffen. Die Prisma Dual Cleavers sollte man aufgrund ihrer guten Werte nicht links liegen lassen, wohingegen man mit der Prisma Grakata lediglich ein sehr teures und relativ nutzloses Spielzeug erhält, was seine 610 Dukaten keinesfalls Wert ist.
Alles in allem ein gutes Wochenende für Konsolenspieler und eine weitere Möglichkeit für PC-Tenno, eventuell verpasste Gegenstände doch noch ihrem Arsenal zufügen zu können.
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Bei The Division führen ab heute die Händler neue Items. Wir schauen, was der Spezialausstattungshändler und der DZ-Waffenhändler diese Woche für PS4, Xbox One und PC im Angebot haben.
Neue Woche, neues Angebot. So ist das zumindest bei den Händlern in The Division, welche ab Samstag frische Item-Lieferungen bekommen. Im Endgame sind vor allem der Spezialausstattungshändler und der DZ-Waffenhändler interessant, da sie Euch High-Level-Items verkaufen.
Ihr findet den Spezialausstattungshändler in der Operationsbasis im Technikflügel und den Dark-Zone-Waffenhändler im Schutzraum der DZ03.
Das sind die Waren des Spezialausstattungshändler ab dem 7.5.
Der freundliche Verkäufer im Technikflügel will Phönix Credits sehen, wenn Ihr auf seine Items schielt. In dieser Woche hat er ein besonders teures Sturmgewehr (M4 Polizeiversion) dabei, welches Euren PC-Vorrat ganz schön strapazieren wird.
Weiterhin gibt’s eine Highend-Maske, einen Rucksack und zwei Handschuhe zu kaufen. Auch in dieser Woche sind die schicken kosmetischen Items Jacke – Sandfarben und die Rangerjacke im Trend.
Dieser Händler überlässt Euch nur gegen Dark-Zone-Währung seine Waren. Ihr braucht außerdem bestimmte DZ-Ränge, damit er Euch diese aushändigt. In dieser Woche führt er die Blaupause des Präzisionsgewehrs M1A – Erste Welle, welches aktuell als die beste Sniper im Spiel angesehen wird. Allerdings braucht Ihr dafür DZ-Rang 75.
Zum neuen Battlefield gibt es einen Reveal-Trailer, ein Release-Datum, ein Handvoll Bilder und erste Informationen.
Das neue Battlefield heißt tatsächlich etwas verwirrend Battlefield I. Es wird weltweit für die Plattformen Playstation 4, die Xbox One und den PC erscheinen.
Das Release-Datum ist der 21. Oktober. Am 18. Oktober werden es schon diejenigen spielen können, die sich eine Deluxe Edition leisten oder sonst an einen Early Access herankommen. Der 18. Oktober war auch das Datum, das wir heute Nachmittag nach einem Leak vermuteten.
Hier ist der Reveal-Trailer:
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Zu den bestätigten Features gehört ein “Persistent Squad System”, durch das man mit der eigenen Truppe gemeinsam von Server zu Server reisen kann.
Bestätigte Nahkampf-Waffen sind die Schaufel, der Säbel, das Bajonett und die Keule. Zu den angekündigten Fahrzeugen gehören Panzer, leichte Panzer, Boote, Schiffe, Doppeldecker-Flugzeuge, Bomber, Pferde und mehr. Auch Gasmasken sollen eingesetzt werden können.
64 Spieler kämpfen zu Land, im Wasser und in der Luft
Nach Informationen der US-Seite Gamespot werden die Mehrspielschlachten bis zu 64 Spieler umfassen und auf dem Land, zu Wasser und in der Luft stattfinden.
Im Vergleich zu früheren Spielen soll der Fokus von Battlefield I stärker auf dem Nahkampf liegen, aber auch den technischen Fortschritt widerspiegeln. Während des Ersten Weltkriegs wurden die Soldaten mit aus ihren Augen fortschrittlicher Technik konfrontiert.
Man will bei DICE dem Vorurteil entgegenwirken, der Erste Weltkrieg sei lediglich mit Musketen geführt worden.
Sowohl die Zerstörung von Objekten, wie auch die Möglichkeiten Waffen anzupassen, blieben bestehen. Details sind an dieser Front aber noch rar. Auf der E3 sollen die ersten glücklichen Spieler bereits Hand an Battlefield I legen können.
Bei Destiny hat Bungie drei weitere Live-Streams angekündigt.
Das „This week at bungie“ kam in dieser Woche am Freitag. Wichtigstes Thema war die geplante Änderung und damit Verbesserung beim Nahkampf. Bungie erinnert daran, dass man am Dienstagabend hier den Schalter umlegt und die neuen Regeln aktiv werden. Die Spieler bräuchten nichts weiter beachten, sagt man. Wenn ihnen irgendwas komisch vorkommt, dann sollten sie das als Feedback geben.
Derweil will man sich mittwochs wieder mit Live-Streams über Twitch hervortun und hat für den Mai drei weitere angekündigt:
Am 11. Mai geht es um die Künstler hinter Destiny. Man will wohl eine Diskussion mit den Künstler ausstrahlen, die für die Konzepte hinter Destinys Welt, seinen Charakteren und den Waffen verantwortlich waren.
Am 18. Mai geht es in Königsfall. Entwickler raiden, während ein Designer und ein Story-Experte das Geschehen kommentieren.
Am 25. Mai stürzt man sich in den Schmelztiegel und lässt die Leute über die PvP-Karten reden, die diese gebaut haben.
Die Vorstellung von neuem Content wird von der Community für die E3 im Juni erwartet. Dazu sagt Bungie aktuell nichts.
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Das neue PvE-MMO Pantheon von Brad McQuaid bietet Oldschool Ideen im modernen Gewandt und setzt dabei voll auf Gruppen-Content.
Vor einigen Wochen haben wir euch davon berichtet, dass Daybreak Games seine Arbeit an EverQuest Next (EQNext) eingestellt hat. Was für die einen eine traurige Nachricht war, ist für ‚Oldschool PvE‘- und EverQuest-Fans ein Hoffnungsschimmer, denn ein Projekt hat hiervon besonders profitiert: Pantheon – Rise of the Fallen, das neue Spiel von EverQuest und Vanguard Schöpfer Brad McQuaid.
Dieses ist trotz des gescheiterten Kickstarter-Anlaufs mittlerweile wieder voll auf Kurs und konnte diese Woche sogar fünf neue Entwickler im Team willkommen heißen, wie McQuaid berichtet.
Oldschool-Ideen im modernen MMO-Gewand
Während eines Interviews am Rande der PAX East erklärte Brad McQuaid, dass er – nachdem Sony Online Entertainment aufgekauft und in Daybreak umbenannt wurde – die Möglichkeit gehabt hätte, die Rechte an Vanguard zu kaufen und das Spiel wieder aufleben zu lassen.
Er entschied sich allerdings dagegen. Denn „so stolz wie ich auf EverQuest und Vanguard auch sein mag“, sagte McQuaid, „wir haben das Jahr 2016 und wir verspüren im Team den Drang, das Genre weiter nach vorne zu bringen und wollen nicht nur einfach ein altes Spiel wieder neu aufleben lassen.“ Denn auch wenn das Pantheon-Team eine Vielzahl älterer Mechaniken und Ideen der ersten MMO-Generation wieder zurückbringe, dass Spiel sei kein Emulator. „Wir setzen auf eine Reihe neuer und innovativer Mechaniken, die aus Pantheon ein neues Spiel, unser Spiel, machen.“
Die ‚Holy Quaternity‘ – aus drei mach vier!
Zu Beginn wird es zwölf Klassen, neun spielbare Rassen und drei größere Städte geben, in denen man beginnen kann. Diese befinden sich auf drei verschiedenen Kontinenten, an deren verschiedenen Zonen das Studio, laut McQuaid, derzeit werkeln würde, wobei die Unity-Engine und deren Asset-Store dafür sorgen würden, dass das Team recht sehr schnell vorankomme.
Die 12 Klassen des Spiels seien dabei um die so genannte ‚Quaternity‘ aus Tanks, Damage Dealer, Crowd Controler und Healer herumgebaut, den vier Rollen des Klassensystems. Neben Klassen, die sich rein auf eine der vier Rollen spezialisieren, soll es auch eine Reihe Hybrid-Klassen geben. Diese seien um einiges Vielschichtiger, dafür jedoch in den einzelnen Gebieten um einiges schwächer. Das Balancing der einzelnen Klassen will das Team nach Auskunft von McQuaid dabei genau im Auge behalten.
Auch die Spielwelt als solche steht im Fokus des Teams. Diese soll nämlich weitaus mehr ins Spiel einbezogen werden, als wir dies gewöhnt sind. Zum einen dient sie quasi als ‚Questgeber‘, in dem, ähnlich wie Skyrim und anderen Single-Player RPGs, Hinweise auf neue Abenteuer entdeckt werden können. Sei dies nun ein ausgebrannter Wagen am Rand des Weges, eine Notiz in der Tasche eines getöteten Gegners oder eine Zufallsbegegnung auf dem Weg: All dies kann Aufhänger für ein neues Abenteuer sein.
Generell soll die Welt den Spielern einiges an Herausforderungen bieten. Neben Wetter- und Klimaeffekten, wie etwa Wirbelstürmen, die durch die Landschaft ziehen, soll es auch Regionen völliger Dunkelheit geben, Orte an denen giftige Dämpfe aufsteigen, oder die bestimmten Klassen Mana bzw. Energie rauben bzw. Orte, an denen das Nutzen jedweder Art von Magie unmöglich ist usw. Dies verlangt von den Spielern viel Aufmerksamkeit, Flexibilität und vor allem Zusammenspiel in der Gruppe. Dies sei laut Brad McQuaid der dritte große Fokus von Pantheon.
Miteinander spielen und nicht nur nebeneinander her!
Ältere Spieler, die bereits vor World of Warcraft das Genre für sich entdeckt haben, werden sich mit Sicherheit noch daran erinnern, dass die Spielerinteraktion ein essentieller Teil eines jeden MMORPGs war.
Gründe dafür waren unter anderem der fast ausschließliche Gruppen-Content, das Angewiesensein auf bestimmte Klassen mit festen Rollen, die höhere Bedeutung von Crafting und das Fehlen von Auktionshäusern. All dies soll Pantheon den Spielern bieten und natürlich dürfen auch die berühmt berüchtigten ‚Corpse Runs‘ von früher nicht fehlen.
Der Großteil des Spiels sei Gruppen-Content und auf einzelne Gruppen mit einer Größe von 6-8 Spielern ausgelegt; eine Zahl, die sich im Verlauf der Tests noch ändern könne, so McQuaid. Das Bilden von Stammgruppen sei jedoch nicht nötig, da das Spiel viele Möglichkeiten für “Pick-up Grouping” bieten würde. Das Gründen von Gruppen soll dabei unter anderem durch ein Mentoren-System vereinfacht werden, welches höherstufigen Spielern erlaubt, andere Spieler zu unterstützen und sie dafür belohnt.
Todgesagte leben länger: die Downtime!
Aber auch ein anderes, bereits für Tod erklärtes ‘Feature’ will das Team von Pantheon zurückbringen: die Downtime! Die Idee dahinter sei, dass man Spielern wieder Momente der Inaktivität geben will, eine Chance, mit anderen Spielern zu reden, Dinge zu handeln und Strategien zu besprechen, denn „ohne jeden Grund sich mal kurz hinzusetzen und zu warten (und zu sprechen), wird das ‚Socializing‘ zwischen Spielern behindert“, betont Brad McQuaid.
Unter ‘Downtime’ versteht das Team jedoch nicht das künstliche Strecken von Content durch unnötige Pausen, um so den Content größer aussehen zu lassen als er eigentlich ist. Wie genau dies jedoch nun in Pantheon umgesetzt werden soll, lies McQuaid offen.
Vielmehr sei es das Ziel der Entwickler, die Spielsitzungen generell kürzer zu machen, als man dies von Oldschool MMORPGs früher gewöhnt war. Ein Zeitfenster von zwei Stunden soll für fast alle Herausforderungen im Spiel genügen. Längere Sitzungen in Form von fünf- oder gar zehnstündigen Raids seien laut McQuaid nicht mehr mit dem Leben der meisten Spieler in Einklang zu bringen.
Erste Gameplay-Eindrücke aus der Pre-pre-Alpha
Damit man sich als Spieler auch schon mal vorab ein ungefähres Bild des späteren Spiels machen kann, hat sich Brad McQuaid während der GDC dazu entschlossen, ein erstes Gameplay-Video zu präsentieren, wobei er mehrfach darauf verweist, dass es sich bei den gezeigten Spielszenen um ungefiltertes und angeschnittenes, Pre-pre-Alpha-Material handele und viele Elemente noch nicht an ihrem Platz sind.
https://youtu.be/INd9SfIbWN4
Das Video macht bereits einen guten Eindruck, zeigt aber auch wo die Reise hingeht, denn das Spiel ist mit seinem gruppenlastigen Content eindeutig an die Fans des ersten EverQuest und Vanguard gerichtet.
Das Gros der Belohnungen können sich die Spieler über Beutezüge bei Bruder Vance erspielen. Bei 5 und 7 Siegen auf der Karte winken ebenfalls Belohnungen. Die sind mittlerweile zufällig.
Der große Topf mit Honig wartet am Ende des „Makellos“-Regenbogenbrücke auf dem Merkur. Die Brücke werden aber wohl nur wenige überqueren: 9 Siege ohne eine Niederlage müssen da auf dem Zettel stehen. Dabei helfen die Buffs auf dem Passierschein, aber auch 7-1 ist eine schwer zu erreichende Bilanz, vor allem wenn die Gegner von Runde zu Runde immer stärker werden.
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Spraylogos in Overwatch sind eine nette Spielerei. Mitunter eignen sie sich aber auch für ziemlich lustige Augenblicke.
Overwatch gibt den Spielern einige Möglichkeiten der Individualisierung. Neben den “üblichen” Dingen in diesem Genre, wie etwa Skins und Profilbilder, können auch Emotes und Voicelines freigeschaltet werden, die verschiedene Helden in einem Match zum Besten geben können. Teil dieser Individualisierung sind auch unterschiedliche Spraylogos, die ebenfalls über das Fortschrittssystem erspielt werden können.
Für jeden Charakter kann man ein eigenes Logo in der Heldengalerie einstellen. Die meisten Logos können auch über Credits im Spiel (die es in Lootboxen gibt) gekauft werden. Für manche ist allerdings der Abschluss bestimmter Achievements notwendig.
Anschließend kann man die Karte mit seinem Spraylogo vollkleistern. Auf dem PC genügt dafür ein Druck auf die Taste “T”, auf den Konsolen jeweils die “nach oben”-Taste am Steuerkreuz.
Aber ist das Sprayen in Overwatch nur eine unnütze Spielerei? So könnte man denken! Ein gut getimtes Spraylogo macht aus einem guten “Play of the Game” ein episches, wie dieses Beispiel hier eindrucksvoll beweist.
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Wenn man seine Teamkollegen ein wenig necken will, kann man selbstverständlich auch deren Spraylogos übersprühen. Immer und immer wieder. Aber das wäre gemein …
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter und die aktuelle offene Beta findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Die offizielle Vorstellung von Battlefield 5 steht zwar erst in den nächsten Stunden an, aber Leaks nehmen einmal mehr das Beste vorweg. Das neue Battlefield scheint in einem Alternativen Weltkrieg I-Szenario zu spielen und dürfte den Titel „Battlefield 1“ tragen.
Der Release könnte für den 18. Oktober vorgesehen sein. Das haben sich etwa die Kollegen von vg247 mit “Fuzzy Logic” so zusammengereimt – nach dem Motto “Man wird wohl kaum zu dicht an CoD releasen” und “8-16” ist am Boden zu sehen – die zweite Hälfte des Datums ist aber verdeckt.
All diese Informationen kommen von einem “Retail-Leak” auf reddit, wo Promo-Material zu sehen war.
Außerdem hat Xbox Live irrtümlich auch eine wichtige Info ausgespuckt. Da kommt das Bild her, das wir als Titelbild verwendet haben.
So richtig bestätigt ist das freilich alles noch nicht, gerade das Releae-Datum ist mit äußerster Vorsicht zu genießen. Heute Abend gilt es den offiziellen Twitch-Stream von EA abzuwarten . Da sollte die offiziellen Infos geben.