Für The Elder Scrolls Online gibt’s im kommenden DLC Dark Brotherhood nicht nur die beliebte Meuchlergilde, sondern auch ein paar nützliche Upgrades für den Gruppenfinder.
Ihr kennt die Situation! Ihr seid im Raid und nach dem x-ten Versuch soll der verfluchte Boss endlich liegen. Alle stürmen los, es kommt zum Gefecht und bald darauf liegen alle Spieler im Staub. Alle Spieler? Mitnichten, der Heiler lebt nämlich noch, weil er gar nicht erst losgegangen ist, sondern jetzt erst vom Klo zurückkehrt und unschuldig im Teamspeak fragt „Ey, warum seid ihr denn jetzt alle tot?“
Mal sehen, wer alles hier den Ready Check schafft.
Eine nervige Situation, die man leicht vermeiden kann, wenn das betreffende MMO einen so genannten „Ready Check“ anbietet und so jeden Spieler dazu zwingt, sich als bereit zu melden, bevor es mit dem Bosskampf losgeht. Und genau solch ein Feature bekommt The Elder Scrolls Online mit dem kommenden Meuchler-DLC Dark Brotherhood.
Doch damit nicht genug, wenn der besagte Heiler nämlich nicht nur den Kampf verpasst sondern es einfach nicht gebacken bekommt, den Tank am Leben zu erhalten und dann auch noch frech wird, können wir mit den kommenden Gruppenfinder-Funktionen solche unerwünschten Gruppenmitglieder auch per Mehrheitsentscheid aus der Gruppe schmeißen.
“Gruppenhoppern”, die von Gruppe zu Gruppe springen, oder “Leavern” will man mit einem 15-Minuten-Sperrtimer nach Verlassen einer Gruppe das Hobby verderben. In der Zeit können sie sich keiner neuen Gruppe anschließen. Die Sperre gibt’s aber nicht, wenn die Gruppe ihr Ziel erreicht hat.
Zuerst muss das Hauptgebäude im Schloss auf Stufe 3 ausgebaut werden, bevor man für 1000 Lord’s Coins ein “Crimson Watch Tribute”-Paket erstellen kann, welches allerdings nur 2 Stunden Lebenszeit hat. Und jetzt kommt auch schon der erste Knackpunkt: Das Paket muss im Anschluss in die Goldenen Ruinen zu Andre gebracht werden. Allerdings werden alle Spieler auf dem Server darüber informiert, dass gerade eine Gruppe versucht, ein solches Paket zu überbringen – man sollte sich also auf starke Gegenwehr von verfeindeten Gilden und Nationen einstellen!
Gelingt die Überbringung, startet eine weitere Questreihe, bei der bestimmte Bosse bezwungen werden müssen, gefolgt von der Aufgabe, jede Menge Handwerksmaterialien zu sammeln, um die nötigen Ressourcen für eine Unabhängigkeit vorweisen zu können. Erst danach erhält der Spieler eine “Unabhängigkeitserklärung”, die er im Thronraum verlesen muss, während mindestens 50 Spieler der Gilde anwesend sind und das /vow-Emote benutzen. Gelingt das, gibt es eine Cutscene und ein neuer Herrscher wurde geboren!
Nationen bieten den Spielern viele Möglichkeiten, sorgen aber auch für eine standardmäßige Verfeindung mit anderen Fraktionen des Spiels, die erst durch politische Bindungen wieder verbessert werden müssen.
Der Wyvern – Mächtiges Reittier des Herrschers
Das mächtigste Prestigeobjekt einer Nation ist aber ein Wyvern, den der Herrscher züchten kann. Das ist allerdings mit einigem Aufwand verbunden, denn die Aufzucht eines eigenen Wyvern dauert selbst für die schnellsten Gilden einen ganzen Monat. Nach der erfolgreichen Aufzucht steht der Wyvern 21 Tage zur Verfügung und kann vom Herrscher als Reittier und in die Schlacht geflogen werden (er kann immerhin Feuer spucken). Allerdings ist der Wyvern auch sehr auffällig und kann getötet werden – er ist mächtig, aber es birgt auch ein großes Risiko, ihn mitzubringen, nur um ihn dann zu verlieren.
Im Übrigen kann man den Wyvern auch nicht von einem Herrscher an den nächsten “vererben” – ein neuer Herrscher muss von vorne beginnen und darf sich selbst durch die Aufzucht quälen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Sandbox-MMORPG findet Ihr auf unserer ArcheAge-Spieleseite.
Guild Wars 2 bekam ein neues Update spendiert und ist jetzt auch als 64-Bit-Version verfügbar, wenn euer System mitmacht. Weiterhin ist die 3. Season im PvP gestartet und es gibt neue Anpassungsmöglichkeiten für eure Helden.
Das aktuelle Mai-Update für Guild Wars 2 bringt den lang ersehnten 64-Bit-Client für Arenanets Buy2Play-MMO. Das Beste daran: Ihr müsst nicht umständlich das Spiel deinstallieren oder in den Optionen herumfummeln. Vielmehr wird das Spiel automatisch auf die 64-Bit-Version aktualisiert, wenn eure Hardware und das System mitspielen.
Außerdem gibt’s jetzt die 3. Season des PvP, das unter anderem das Matchmaking nochmals überarbeitet. Das neues System wird ein Hybrid aus dem Matchmaking von Season 1 und Season 2 werden und hoffentlich die fairste Lösung für alle Spieler darstellen.
Wer übrigens Wert auf das Aussehen seines Helden legt, kann jetzt die im Cash-Shop verfügbaren Frisuren und Gesichter vorher bei einem speziellen NSC in Löwenstein vor dem Kauf anschauen. Die vollständigen Patch-Notes zum Update gibt’s im offiziellen Forum von Guild Wars 2.
Bei Tom Clancy’s The Division gehen wir der Frage nach, welche Maschinenpistole die Beste im Spiel ist.
In einem neuen Video stellt der Youtuber Arekkz Gaming die Maschinenpistolen Tactical AUG A3P und First Wave Vector 45 ACP gegenüber und diskutiert, welche davon die „Beste“ in The Division ist. Beide SMGs sind in der Community sehr beliebt und gehören in das Arsenal eines jeden Agenten. Aber wo liegen die Gemeinsamkeiten und – vor allem – die Unterschiede, der beiden Waffen?
Tactical AUG A3P vs. First Wave Vector 45 ACP in The Division
Zurzeit könnt Ihr eine Blaupause der Vector 45 ACP der ersten Welle beim Dark-Zone-Waffenhändler mit einem Wert von 204 erwerben. Für beide SMGs empfiehlt es sich, dass Ihr die jeweiligen Blaupausen kauft, sobald sie verfügbar sind. Damit könnt Ihr diese so lange anfertigen, bis die gewünschten Talente erscheinen.Beim Basis-Schaden schenken sich beide Maschinenpistolen nichts: Die Spannweiten des Schadens, in welche Eure gecrafteten SMGs fallen werden, sind komplett identisch. Beispielsweise wird der Damage im Video von Arekkz zwischen 11289-12452 liegen.
Unterschiede finden sich bei den restlichen Werten: Die Vector hat eine höhere Feuerrate von 750 (AUG: 725), dafür eine geringere Magazingröße von 20 (AUG: 25). Ihr habt also die Wahl zwischen höherer Feuerrate/geringe Magazingröße und niedrige Feuerrate/größere Magazingröße.
Bis auf die etwas geringere Nachladedauer der Vector (2,3 zu 2,5s) hat fortan die AUG Vorteile: Die Optimale Reichweite der AUG ist um 2m erhöht, die Stabilität ist etwas besser und die Präzision ist sogar deutlich stärker. Gerade auf Reichweiten, welche über 20 Meter hinausgehen, ist die AUG der Vector daher überlegen.
In folgendem Video zeigt Euch Arekkz, wie sich die beiden Maschinenpistolen am Schießstand beweisen:
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Letztendlich kommt der Youtuber zu dem Ergebnis, dass er Euch stets zu einer AUG raten würde. Mit entsprechenden Mods könnt Ihr bis zu 51 Schuss aus ihr herauskitzeln, aus der Vector maximal 41. Als Gesamtpaket hat die AUG die Nase vorn.
Dennoch sei die Vector alles andere als eine schlechte Waffe. Auch mit Ihr könnt Ihr erfolgreich die Herausforderungen in The Division meistern. Arekkz selbst würde häufig die Vector verwenden, da er deren Design und Sound der AUG vorzieht.
Bei beiden Maschinenpistolen macht Ihr keinen Fehler, wenn Ihr deren Blaupausen erwerbt.
Welche SMG ist Eurer Meinung nach der anderen überlegen?
Das MMORPG Black Desert baut an: Valencia erscheint.
Am 1. Juni erscheint der nächste große Patch zu Black Desert: der erste Teil von Valencia kommt. Das Update vergrößert die Welt um fast ein Drittel und bringt hunderte neue Quests, heißt es in einer Pressemeldung. Auch die Haupt-Story wird weitergeführt.
In der Wüste von Valencia stoßen die Spieler auf lebensfeindliche Bedinungen. Tagsüber ist es sengend heiß und die Helden müssen sich regelmäßig mit Wasser versorgen. Nachts kühlt es ab und sie brauchen Schutz gegen die Kälte. Sandstürme können Spielern zudem Schaden zufügen, wenn man keinen Schutz vor ihnen findet. Sie verwehen auch die Mini-Map.
Pferde oder Kutschen kommen im Sand kaum voran, da sollte man lieber auf Kamele setzen. Die werden neu angefügt.
Neu kommen auch „Belagerungselefanten“, die werden am 15. Juni wichtig, dann starten die Belagerungsschlachten als zweiwöchiger Testlauf.
Valencia bringt auch neue Waffen, Rüstungen und Accesoires. Die Items können bis +20 verbessert werden.
Heroes of the Storm bekommt Helden-Nachschub. Wie angekündigt, erscheint jetzt die knuffige Gnomin Drachin Chromie und mischt mit mächtigen Schadenszaubern den Nexus auf.
Endlich ist sie da! Chromie, die Drachin in der putzigen Gnomengestalt ist in den Nexus von Heroes of the Storm gekommen um sich die seltsamen Raum-Zeit-Anomalien genauer anzusehen. Und dabei natürlich ein paar Helden umzunieten, Spaß muss ja schließlich auch sein.
Zum Release der kleinen Artillerie-Plattform auf zwei Beinen gibt’s auch wieder einen extrem witzigen Trailer, den wir euch hier nicht vorenthalten wollen.
Außerdem haben wir bei unserem Blizzard-Besuch schon Chromie angespielt und unsere Erfahrungen unter dem vorigen Link zusammengefasst. Eine ausführliche Guide zur Spielweise von Chromie werden wir übrigens auch noch machen, sobald wir selbst genug Spielstunden mit der Drachen-Gnomin absolviert haben.
Wie findet ihr Chromie? Werdet ihr sie euch holen oder habt ihr sie schon? Ist sie zu stark und sollte generft werden oder taugt sie gerade richtig, wie sie ist? Schreibt es in die Kommentare!
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Blade and Soul, das Asia-MMO von NCSoft, bekommt schon wieder eine kleine Erweiterung. Diesmal geht’s mit dem „Tag der Rache“ womöglich endlich der Schurkin Jinsoyun an den Kragen. Doch neben solch blutrünstigen Inhalten gibt’s auch knuffige Haustiere!
Rachepläne schmieden und dabei hämisch glucksend eine weiße Katze streicheln – so rächt man sich mit Stil! Und mit dem neuen Update zum Kung-Fu-Anime-MMO Blade and Soul können auch unsere Helden solchen Vergnügungen nachgehen, denn das neue Update „Tag der Rache“ bietet sowohl Vergeltung als auch Haustiere!
“Private Otter meldet sich zum Dienst!” Der Kommando-Otter ist ein exklusives Pet für uns Europäer.
Tag der Rache bringt uns ordentlich neuen Content, darunter die folgenden Features:
Der 4. Akt der epischen Anime-Story von Blade & Soul findet seinen fulminanten Höhepunkt, wenn wir endlich Jinsoyun zum finalen Duell entgegentreten.
Drei neue Dungeons gibt’s auch, den „Gespaltenen Nexus“ (4 – 6 Spieler), den „Altar des göttlichen Willens“ (6 Spieler) und die „Ruinen von Zaiwei“ (24 Spieler).
Anstatt neuer Stockwerke im Turm des Mushin gibt’s stattdessen den „Turm der Unendlichkeit“. Hier müssen wir innerhalb eines Zeitlimits auf jeder Ebene einen zufällig ausgewählten KI-Gegner verkloppen – und das alles alleine!
Das Stufen-Maximum wird nicht angehoben, stattdessen können wir aber die 15. Hongmoon-Stufe erreichen, was ja auch schon etwas wert ist.
Die schon erwähnten Haustiere sind nicht nur nettes Beiwerk, wenn wir die kleinen Racker ordentlich füttern, geben sie uns wertvolle Buffs. Für die West-Version von Blade & Soul gibt es sogar zwei exklusive Pets, einen coolen Otter im Commando-Look und einen putzigen Greifen!
Das Update „Tag der Rache“ erscheint am 1. Juni 2016. Wie findet ihr die Neuerungen und das Update-Tempo von Blade & Soul? Schreibt es in die Kommentare! Wer sich übrigens dafür interessiert, was die früheren Updates für Blade & Soul seit dem Release getan haben, findet Antworten unter dem angegebenen Link.
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Die aktuellen Erweiterung von World of Warcraft ist nun im Standardspiel enthalten.
Warlords of Draenor nun umsonst
Die nächste Erweiterung für World of Warcraft, Legion, lässt nicht mehr lange auf sich warten. Ende August greift die brennende Legion an und Blizzard hat sich nun dazu entschieden, die aktuelle Erweiterung, Warlords of Draenor, bereits in das Grundspiel aufzunehmen. Wer bisher etwa “nur” das Grundspiel besaß, der hat nun kostenlosen Zugang zu Draenor und den Spielinhalten bis Level 100 bekommen.
Das gleiche gilt auch für neue Kunden: Wer sich jetzt dazu entschließt die Standardversion von World of Warcraft für 14,99€ im battle.net-Shop zu kaufen, der besitzt ebenfalls alle Addons bis einschließlich Warlords of Draenor. Sollte man also noch nicht in die Inhalte und die Geschichte rund um die eiserne Horde und Gul’dan eingetaucht sein, ist nun der richtige Zeitpunkt, um erneut in das Spiel hineinzuschnuppern.
Das Team vom ehemaligen Classicserver Nostalrius trifft sich mit den Machern von World of Warcraft.
Gespräche um Legacy-Server beginnen nächsten Monat
Nachdem Blizzard vor einigen Wochen den illegalen, klassischen World of Warcraft-Server Nostalrius geschlossen hat, war der Aufschrei der Community des Servers groß. Kurzerhand rief man eine Petition ins Leben, um Blizzard dazu zu bewegen, wirkliche “Legacy”-Server auch offiziell anzubieten, um den Fans des ursprünglichen WoW wieder eine Heimat zu bieten. Um in dieser Sache genauer zu beraten, hat Blizzard das ehemalige Betreiberteam von Nostalrius nach Irvine eingeladen.
Im Forum von Nostalrius heißt es dazu:
“Wie wir zuvor angekündigt haben, sind wir mit Blizzard in Kontakt. Wir freuen uns, verkünden zu können, dass ein Termin für das Treffen gefunden wurde. Es wird Anfang Juni im Blizzard Hauptquartier in Irvine sein. Aus Sicherheitsgründen werden wir keinen genauen Termin nennen, aber rechnet mit einem Bericht einige Tage nach dem Treffen.”
Nostalrius, kurz vor dem Abschalten des Servers.
Auch Mark Kern, der ehemalige “Chef” von World of Warcraft, der im Verlauf der ganzen Thematik Partei für die Fans der klassischen Server ergriff, hat inzwischen einen Termin bekommen.
“Ich habe mein Treffen bezüglich der Legacy-Server mit dem CEO von Blizzard, Mike Morhaime, nächste Woche am Donnerstag. Blizzard hat zugestimmt, den Ausdruck der Petition entgegenzunehmen. Das ist zwar keine Garantie für einen Legacy-Server, aber dass sie zuhören ist zumindest ein sehr gutes Zeichen.”
Zuvor hatte Kern bereits ein eigenes Video veröffentlicht und dies als “offene Nachricht” an Blizzard verfasst, wo er den Ausdruck der Petition zeigte – mit mehr als 10.000 Seiten voller Unterschriften, Ideen, Anregungen und Wünschen der Fans, die sich nach einer “klassischen” Erfahrung des MMORPGs zurücksehnen.
Rassistische Beleidigungen, Sexismus, Belästigungen oder andere Diskriminierungen im Chat von Twitch sollen bald der Vergangenheit angehören!
Wir berichteten bereits letzte Woche darüber, wie der Twitch-Chat während der Dreamhack Austin Veranstaltung eskalierte und selbst die Moderatoren die Nase voll hatten. Auch in den Kommentaren zu diesem Artikel war deutlich zu sehen, dass vielen von euch der Chat von Twitch gehörig gegen den Strich geht und ihr ihn meistens sogar direkt ausblendet. Auch Blizzard hat genug von derartigem Gechatte und plant nun ein Pilot-Projekt für den Kampf gegen die Beleidigungen.
Play Nice – Play Fair
Mike Morhaime, President von Blizzard, äußerte sich in einem Interview mit Polygon zu den Ereignissen der Dreamhack Austin: “Wir sind extrem enttäuscht von den gehässigen, beleidigenden Sätzen und Wörtern, die einige der online Zuschauer im Twitch-Chat schrieben. Ein Grundsatz unseres Unternehmens ist “Play Nice; Play Fair” und das erlaubt keinen Platz für Rassismus, Sexismus, Belästigung oder andere diskriminierendes Verhalten in oder außerhalb der Gaming-Community.
In Austin war die Situation im Chat eskaliert, nachdem Terrence Miller das Hearthstone-Turnier gewinnen konnte. Wegen seiner Hautfarbe gab es Beleidigungen im Chat.
Hoffte nach seinem Sieg nur, dass seine Mutter nicht den Twitch-Chat gelesen hatte: Terrence Miller. Bildquelle: Kotaku
Damit man dieses Verhalten bei Live-Events besser in den Griff kriegen kann, hat sich Blizzard nun an Spieler, Streamer und Moderatoren sowie Partner wie Twitch, Dreamhack und Andere gewandt, um gemeinsam in eine positivere Zukunft zu gehen. Letztendlich hat man ein Pilot Programm gestartet, an dem Twitch nun arbeitet, mit dessen Hilfe man die Moderation der Kanäle verbessern und Ban-Umgehung bekämpfen kann.
Außerdem werden Blizzards eSports-Turnier-Partner-Richtlinien aktualisiert, in denen es unter anderem härtere Bestrafungen geben soll. Dadurch soll es rund um die Inhalte von Blizzard eine bessere Chat-Erfahrung geben, sagt Mike Morhaime.
Andere Größen der Spieleindustrie und Spieler sollen mitziehen
Es ist noch nicht klar, wie das Pilot-Projekt aussehen wird, aber es wird vermutlich ein wichtiger Schritt gegen das negative Verhalten in online Spielen und Chats sein. “Wir glauben, dass wir damit die angesprochenen Probleme angehen, aber leider nur Teile dieser Probleme. Damit es eine richtige Wirkung gibt, müssen alle mitziehen, denn das ist ein Problem der gesamten Branche.” fügt Morhaime hinzu.
Wenn Fälle wie dieser durch die Medien gehen, kann man nur hoffen, dass es einige Menschen zum nachdenken anregt. Man sollte einfach positiver sein und sich negative oder beleidigende Kommentare sparen.
Kommt ein riesiges Update mit Patch 2.5 bei Diablo 3? Ein Reddit-Nutzer hat beim Datamining krasse Entdeckungen gemacht!
Beim so genannten “Datamining” schaut man sich bestimmte Spieledateien genau an und nimmt diese unter die Lupe. Der Reddit-Nutzer Yurlsi hat das bei den aktuellen Dateien für Patch 2.4.1 gemacht und dabei interessante Dinge herausgefunden, die wir uns nun genauer anschauen.
Neue Qualstufen Diablo 3
Quelle: Imgur – Yurlsi
Die Qualschwierigkeit auf Level 16 zu erhöhen ist vielleicht ein guter Zug, denn es dauert meist nicht lange in einer Saison, bis man (die aktuell höchste) Qualstufe 10 erreicht hat, um dort bequem Nephalemportale bewältigen zu können. Qual 16 würde ungefähr Stufe 65 eines großen Nephalemportals entsprechen und würde den kleinen Portalen vielleicht wieder etwas mehr “Biss” verleihen.
Devil’s Hand bei Diablo 3
Quelle: Imgur – Yurlsi
Laut Diablowiki handelt es sich hierbei um einen Spielmodus für die Reaper of Souls Erweiterung von Diablo 3. Es ist ein großes Questevent, bei dem mehr als ein Dutzend Gegenstände von Spezialmonstern sammeln muss. Hat man diese Gegenstände gefunden und zu einer Hand kombiniert, bekommt man spezielle Belohnungen wie beispielsweise zufällige, legendäre Gegenstände. Diese Informationen stammen bisher nur aus Dataminings und wurden noch nicht offiziell von Blizzard bestätigt.
Neues “Schild” Akt-Symbol bei Diablo 3
Quelle: Imgur – Yurlsi
Schwer zu deuten ist, was es mit dem neuen Akt Symbol in Form eines Schild auf sich hat. Dies könnte ein Hinweis auf eine ganz neue Form eines Aktes sein, die man bisher noch nicht kannte. Vielleicht hat es auch mit einer Erweiterung von Diablo 3 zu tun – das ist aber nur Spekulation. Interessant ist hier auch der “Kaufe einen Helden-Slot” Knopf – es gibt sehr viele übersetzte Knöpfe, aus dem chinesischem Micro-Transaktions-Store. Vielleicht wird es die Transaktionen bald auch in anderen Regionen geben.
Verschiedene Arten von Blutsplittern und neue Inventar-Gegenstände in Diablo 3
Quelle: Imgur – Yurlsi
Diese Daten sind schon etwas älter, zeigen aber verschiedene Typen der beliebten Blutsplitter, die man für Gegenstände bei Kadala eintauschen kann. Vielleicht stehen diese Blutsplitter in Verbindung mit dem neuen Akt Symbol oder sind auf einer höheren Qualstufe zu bekommen.
Quelle: Imgur – Yurlsi
Auch neue Gegenstände, die man im Inventar haben kann, soll es geben. Hier fallen besonders die neuen Begleiter und Flügel auf, die man seit Patch 2.4.1 bei Diablo 3 farmen kann. Wie ihr die bekommt, erfahrt ihr in unserem Diablo 3 Pet Guide für Patch 2.4.1 und unserem Diablo 3 Flügel Guide für Patch 2.4.1.
Eine große Auswahl an Portrait-Rahmen in Diablo 3
Quelle: Imgur – Yurlsi
Einige dieser Portraitrahmen haben es bereits mit Patch 2.4.1 ins Spiel geschafft und sind sehr beliebt *hust* Regenbogen. Aber wie ihr seht, hat Blizzard noch einige auf Lager, die man sich eventuell in Zukunft verdienen kann.
Der Talisman bei Diablo 3
Quelle: Imgur – Yurlsi
Dieser Talisman hat schon in der Vergangenheit für Aufmerksamkeit gesorgt. Er sollte als Spielmechanik Zauber aktivieren können, die man auf die einzelnen Slots legen kann (ursprünglich hatten diese Zauber eine 1×1 Größe im Talisman). Ähnlich also wie bei Diablo 2, konnte man so zusätzliche Zauber(Eigenschaften) zu seinem Charakter hinzufügen – diese wirken allerdings nur im Talisman und nicht (wie bei Diablo 2) im Inventar.
Bei diesem Datamining fand Yurlsi außerdem verschiedene Zeilen, die auf eventuelle Kauf-Optionen hinweisen: “BnetStoreBoosts – BloodShard, GoldFind, XPBoost” – wir können also sehr gespannt sein, was Diablo 3 noch in der Zukunft für uns bereit hält. Sollten diese Neuerung, die wir hier im Artikel vorgestellt haben, wirklich umgesetzt werden – auf welche würdet ihr euch am meisten freuen?
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Beim MMO-Shooter Destiny bringt Waffenmeister Banshee-44 am 18.5. neue Waffen zum Bestellen, Testen und Abholen.
Banshee-44 bringt seit dem Herbst 2015 jede Woche neue Waffen zum Bestellen, Testen und Abholen. Das „Testen“ ist besonders wichtig, denn so kann man sich Rufpunkte bei dem Waffenmeister verdienen und Quests freischalten, die in verschiedene exotische Waffen münden.
Das sind die Feldtestwaffen bei Destiny in dieser Woche
Zum Testen und Rufsammeln sollt Ihr diese fünf Waffen Gassi führen:
Mit einem Fusionsgewehr von Omolon sollt Ihr Vex-Minotauren ausschalten.
Eine Handfeuerwaffe von Omolon will Präzisionsschüsse landen.
Ein Impulsgewehr von Suros muss gegen Vex eingesetzt werden.
Ein Raketenwerfer von Suros sehnt sich nach Einsätzen im Schmelztegel.
Häkke liefert ein Scharfschützengewehr. Das braucht Doppel-Kills.
Diese Waffen können in dieser Woche bestellt werden
Zur Bestellung gibt es diesmal etwa das Automatikgewehr Arminius-D von Häkke. Das ist schnellfeuernd und wurde mit dem Patch im April etwas generft. Mit maximaler Feuerrate und minimaler Schlagkraft ist es eines der sogenannten „Erbsengewehre“, die mit TTK in Mode kamen, weil sie so schön Spieler aus dem Kampf nahmen.
Solche Nerf-Probleme hat das Zarinea-D als „mittleres“ Automatikgewehr nicht. Einen richtigen Namen hat sich die Waffe bislang allerdings auch nicht erballert.
Das Scoutgewehr Suros Dis-47 hat ewig auf sich warten lassen, bis Banshee es das erste Mal hatte. Seitdem sieht man es häufiger. Mit soliden Werten durch die Bank weg ist es eine beliebte Wahl. Gerade für Hüter, die auf ein vollautomatisches Scout hoffen.
Als starkes Scout gilt auch das Cocytus von Omolon. Das kann in dieser Woche bestellt werden – vielleicht kriegt Ihr es ja mit einem so starken Roll wie in der letzten Woche. Da kam es mit Dreifach und Feuerball.
Den Abschuss in Banshees Angebot bietet das Snipergewehr Uzume RR4. Das konnte all die Monate nicht in die Phalanx der „Revive-SNiper“ eindringen, aber das hat sich ja nun geändert. Vielleicht ist im neuen Meta ein Platz für die Uzume.
Empfehlung: Die beiden Scouts solltet Ihr mtinehmen. Damit macht man wahrscheinlich nichts falsch.
Diese Waffen können in dieser Woche mit diesen Rolls in Destiny abgeholt werden
Eine Suros Dis-43 kommt in dieser Woche mit Vollautomatik, Perfekte Balance und Injektionsguss.
Ebenfalls spannend: Das Impulsgewehr Suros PDx-45 hat den “Eisensäge”-Roll mit Balance-Ausgleich, Angepasster Schaft und Kleinkalibergewehr.
Die Waffen, die es in der letzten Woche zum Bestellen gab, könnt Ihr mit aktuellen Rolls in diesem Video sehen: Suros Dis-43. Lyudmila-D, Suros PDX-41, (Angepasster Schaft, Kleinkalibergewehr, Gesetzloser – starker Roll), Suros Dis-43, JLB-42, Tamar-D.
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Heute ist Paradox die Daily-Quests. Die Quest hat ein kleines Geheimnis, wer dem nachgeht, der erhält die exotische Waffe “Keine Zeit für Erklärungen.”
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Bei The Division zeigt ein Agent, wie man mit Abtrünnigen umgeht, die vor Schutzräumen campen.
In der Dark Zone, dem PvP-Bereich von The Division, gibt es in jedem Abschnitt einen Schutzraum. Diese werden von den Agenten aus verschiedenen Gründen aufgesucht: Um Munition zu holen, um leckere Items zu erwerben, um sich mit den Kumpels zu versammeln, oder einfach nur um Schutz zu suchen. Wer bewusst einen Schutzraum ansteuert, möchte Begegnungen mit Feinden gerne vermeiden.
Manche skrupellosen Agenten wollen dies zu ihrem Vorteil ausnutzen und lauern den Schutz-suchenden Spielern auf. Nähert sich ein vermeintliches Opfer, wird es gnadenlos von den Campern angegriffen und seiner Beute beraubt.
Mit dieser rücksichtslosen Taktik können sich die Abtrünnigen die eigenen Taschen mit Loot, DZ-Währung und XP vollstopfen, während die „Opfer“ frustriert zurückbleiben. Dieses arglistige Spiel wollte sich der Youtuber bassidable nicht länger mit anschauen und heizte einer Gruppe von „Schutzraum-Campern“ ordentlich ein. Seht selbst:
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Amüsant sind bei diesem Video besonders die Kommentare der Abtrünnigen, welche von Beleidigungen bis hin zum feigen Winseln um Gnade reichen. Gnade ließ der Youtuber allerdings nicht walten. Er selbst bezeichnet seine Aktion als „DZ-Gerechtigkeit“.
Einen schönen Mittwochmittag wünsche ich Euch. Heute soll es einmal nicht direkt um Gaming gehen, sondern um eine Software, die für viele aber eng mit dem Zocken verbunden ist. Die Rede ist vom Sprachprogramm Skype, das vor einigen Jahren von Microsoft aufgekauft wurde. Jetzt sollte alles noch besser und noch toller werden! Haha – Pustekuchen.
Grundsätzlich gehöre ich ja nicht zu den Leuten, die denken, dass eine “Übernahme” unbedingt etwas Schlechtes ist, aber im Fall von Skype kann ich nur noch den Kopf schütteln. Seit einigen Monaten hat die Software integrierte Werbung. Obwohl ich verstehen kann, dass sich etwas Kostenloses irgendwie finanzieren muss (das ist im Grunde bei uns ja nicht anders), geht mir die Penetranz und Art der Werbung schon auf den Zeiger.
Wer glaubt mit den Einstellungen auf dem Screenshot auch nur irgendwas wirklich speichern zu können, der kennt Skype nicht (oder deutlich besser als Cortyn).
“Abnehm-Industrie schockiert! Nehmen sie 10kg in 2 Wochen ab, wenn sie DIESE Lebensmittel niemals essen!” und “Wollen sie auch 1000€ pro Tag im Internet verdienen?” gehören zu den nervigen, aber noch erträglichen Dingen. Schlimmer sind Werbungen mit eingespieltem Sound, die sogar während einer Konferenz starten. Das wird nur noch von Werbung getoppt, die Fehlermeldungen produziert oder mich aus dem laufenden Spiel rauswirft um mit mitzuteilen: “Möchten sie diese Seite wirklich verlassen?” – Hallo? Was für eine Seite? Ich will einfach nur reden! Behalt deinen Dreck für dich, Skype!
Hallo. Sie sind mit dem Skype-Bugservice verbunden.
Noch eine Schippe drauf legen nur die Bugs, die mit jedem Patch hinzukommen. Skype überschreibt (zumindest bei uns) nämlich fleißig Administratorrechte und lässt es nichmal zu, dass man die Lautstärke des eigenen Mikrofons anpasst. Da kann man auch den Haken aus “Automatische Mikrofoneinstellung aktivieren” rausnehmen, das interessiert es überhaupt nicht. Besonders schön, wenn in der Hitze der Overwatch-Gefechte die Teamkollegen dann immer leiser und leiser werden. Bevor wer gegenmeckert, ich hätte keine Ahnung von Technik (was bestimmt wahr ist): Ja, in der Systemsteuerung und beim Soundkartentreiber sind diese Optionen auch deaktiviert. Andere Programme stören sich ja auch nicht daran.
In der Hitze des Gefechts nichts mehr verstehen. Cortyn hat Spaß dran. Naja, fast.
Ich erinnere mich gerne zehn Jahre zurück, als das Chatprogramm ICQ langsam aus der Mode kam und man zu Skype wechselte, weil die Qualität deutlich besser als TeamSpeak war und man Chats auch noch lange Zeit nachlesen konnte – für kleine Gruppen und Cliquen war das hervorragend. Würde man ein Trinkspiel daraus machen, bei jedem nervigen Bug von Skype eine Flasche leeren zu müssen, Krombacher könnte alle Regenwälder der Welt in 2 Tagen retten.
Rege ich mich zu sehr auf? Vielleicht. Bin ich einfach nur zu doof, Skype richtig zu bedienen? Auch möglich, aber dann wären alle meine Bekannten in der Freundesliste das auch, was nicht direkt für die Leistung des Programms spricht. Auch wenn Veränderung etwas Positives ist und Stillstand den Tod bedeutet, wünschte ich mir doch, dass Skype sich nicht so bewegt hätte.
GZ, Microsoft. Rennen halt alle Nutzer zu TeamSpeak und Discord, gut gemacht.
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Mit Legion bekommt World of Warcraft eine Vielzahl neuer Reittiere (Mounts). Wir verraten Euch, auf welche Beförderungsmittel Ihr Euch freuen könnt.
Spinnen, Fledermäuse und Ratten – Legion hat irre Reittiere
Zu den prestigeträchtigsten Objekten einer jeden Erweiterung von World of Warcraft gehören die Reittiere, die Spieler auf unterschiedliche Arten ergattern können. Während in der aktuellen Beta des Addons “Legion” noch längst nicht alle Tiere implementiert sind, haben findige Leute bereits die Spieldaten ausgelesen und durch dieses Datamining einige Anhaltspunkte gefunden, welche Reittiere auftauchen werden. Mit diesem Beitrag wollen wir Euch einen kleinen Überblick über die neuen Modelle verschaffen, die bereits entdeckt wurden.
Zwei Elche – Tod und Lebendig
Schon in Warlords of Draenor gab es ein Elch-Reittier für das Bezwingen von Archimonde, mit Legion kommen (mindestens) zwei Variationen hinzu. Den Grove Defiler gibt es für den Abschluss eines Meta-Erfolgs beim Raiden und den Spirit of Eche’ro als Belohnung für fleißige Archäologen.
Bloodfang Widow – Eine Spinne für Großverdiener
Die Bloodfang Widow können sich alle Spieler gönnen, die ein wenig Gold auf der hohen Kante haben. Für 2.000.000 Goldmünzen kann man sie bei einem ziemlich irren Gnom kaufen. Der Preis ist zwar noch nicht final, Blizzard hat aber bereits verkündet, nicht mehr allzu stark daran herumzuschrauben.
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Ähnlich wie die Todesritter bekommen auch Dämonenjäger als “Heldenklasse” ihr eigenes Reittier im Verlauf der Einführungsquestreihe. Dieser Felsaber steht somit nur Nacht- und Blutelfen zur Verfügung, die sich den Illidari angeschlossen haben, sprich: Dämonenjäger geworden sind.
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Wer gerne die Rute schwingt und jede Menge Fische aus dem Wasser zieht, der wird in Legion früher oder später einen eigenen Fisch bekommen. Dafür muss man allerdings 100 “Drowned Mana” angeln, die wohl recht selten vorkommen werden.
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Wer es exotisch und übergroß mag, der kann sich eine eigene Ratte verdienen. In der Kanalisation von Dalaran müssen insgesamt 20.000 “blinde Augen” gesammelt werden, um sich den Erfolg für Ratstallion zu sichern.
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Fel Bat – Teufelsfledermäuse mit ungewissem Ursprung
In einem Addon, das sich mit der Legion beschäftigt, dürfen natürlich einige dämonische Reittiere nicht fehlen. Eines davon ist die Fel Bat, allerdings hat diese noch keinen festen Ursprungsort. Ob sie überhaupt zum Launch im Spiel sein wird, ist fraglich.
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Was wäre Fliegen ohne Drachen? Nicht Warcraft, richtig! Deshalb gibt es die neuen Strumdrachen in vielem Farben. Ob diese allerdings auch tatsächlich als Reittier kommen, ist noch nicht bekannt.
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Ein weiterer Dämon ist der Infernal, also die Höllenbestie. Diese Monstrositäten der Legion wird es aller Voraussicht nach für PvPler geben, die sich den Gladiator-Titel sichern. Ein weiteres Modell gibt es wohl auch auf andere Art, aber dazu sind noch keine Informationen bekannt.
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Fathom Dweller – Tentakelige Quallen für Tiefseetaucher
Wer gar nicht genug von Tentakeln kriegen kann, der wird sich über die Fathom Dweller freuen. Diese Reittiere gibt es eigentlich schon seit Cataclysm in den Spieldateien, werden aber mit Legion das erste Mal den Weg in die Hände der Spieler finden.
Llothien Prowler – Was sagt der Fuchs?
Tierliebhaber werden mit dem ersten reitbaren Fuchs sicher glücklich werden… sobald die Quelle für den Llothien Prowler bekannt gegeben wurde. Bisher ist das noch ein Mysterium. Genau wie das, was er sagt.
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Abgesehen von den vorgestellten Varianten gibt es auch einige neue Einfärbungen bereits bekannter Modelle. So bekommen Draenei einen neuen Elekk, Blutelfen einen neuen Falkenschreiter und Goblins ein neues Trike. Wo und wann diese Reittiere auftauchen, ist aber noch ungewiss.
Laut einigen Gerüchten könnte TERA schon bald auf die Konsolen kommen. Was ist dran?
Stellenausschreibungen bei Bluehole
Mit seinem actiongelandenen Kampfsystem eignet sich das MMORPG Tera ausgezeichnet für eine Steuerung mit dem Controller – ein Feature, das man schon lange für das Spiel umgesetzt hat. Was wäre also nahe liegender, als das Spiel auf die Konsolen zu bringen? Genau den Gedanken scheint man bei Bluehole nun auch in die Tat umsetzen zu wollen. Wie mmoculture berichtet hat der Entwickler einige Stellen ausgeschrieben und sucht fleißig nach Entwicklern, um das Spiel in Zukunft auch für PlayStation 4 und Xbox One anbieten zu können.
In der Stellenausschreibung heißt es:
“Obwohl TERA bereits seit 5 Jahren auf dem Markt ist, sorgen das innovative Kampfsystem und die schöne Grafik dafür, dass TERA eines der besten Spiele im PC-MMORPG-Genre ist. (…) Blueholes Bemühungen waren für viele Jahre auf den PC begrenzt. Doch jetzt expandiert Bluehole in rasanter Geschwindigkeit in den Mobile-, Konsolen- und sogar Virtual Reality-Markt.”
Wie lange so eine Portierung auf die Konsolen dauert, ist allerdings noch gänzlich ungewiss. Mit einem Releasetermin noch in diesem Jahr wird wohl niemand rechnen müssen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Action-MMORPG findet Ihr auf unserer TERA-Spieleseite.
Bei EA hat Studio-Boss Patrick Soderlund vor Investoren über Star Wars Battlefront gesprochen. Der Punkt, an dem man nach wie vor knabbert, scheint die Entscheidung zu sein, auf eine Single-Player-Kampagne zu verzichten.
Das sei damals eine bewusste Entscheidung gewesen, auch um das Spiel noch rechtzeitig zum Kinostart fertig zu bekommen. Battlefront habe sich auch toll verkauft, neue Käuferschichten erschlossen und sei ein Erfolg gewesen, aber die mangelnde Kampagne habe auch viel Kritik ausgelöst: Star Wars Battlefront steht zurzeit bei um die 75 auf Metacritic.
„Ich glaube, das Team hat ein richtig gutes Spiel entwickelt unter den Bedingungen, die wir hatten. Ich würde sagen, das Spiel hat sich sehr gut für uns gemacht und eine andere Zielgruppe angesprochen als ein traditionelles EA Spiel. Aus dem Blickwinkel ist es ein Erfolg. Sind wir glücklich mit dem 75er Rating? Nein. Ist das etwas, das wir in Zukunft angehen wollen? Auf jeden Fall.“
Weiter sprach Soderlund davon, dass künftige Shooter tiefer und breiter sein müssten, um Spieler lange zu binden. Er glaubt, damit ein Spiel “wirklich groß“ werden kann, sei es am besten, eine Kampagne und Mehrspieler-Komponenten zu entwickeln. Wenn man noch mal so etwas baue, müsse man eine “Kurs-Korrektur” vornehmen.
Patch 6.10 bei League of Legends steht vor der Tür und mit ihm kommt auch Taliyah ins Spiel!
Der neue Patch bei LoL bringt wieder frischen Wind ins Spiel, denn nun kann man den erst kürzlich vorgestellten Helden Taliyah endlich selbst spielen und ausprobieren – jedenfalls, solange sie nicht gebannt ist, oder jemand anderes sie zuerst auswählt.
Taliyah Championspotlight für die League of Legends
Damit ihr seht, wie man den Helden spielen sollte oder kann, stellt RiotGames für jeden Champion ein Spotlight online, in dem die Fähigkeiten gezeigt und erklärt werden.
Hier wird nochmal deutlich, dass man mit ihren Fähigkeiten, wie beispielsweise ihrer Ulti, auch die eigenen Teammitglieder nerven kann (Ähnlich wie die Wand von Anivia).
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Mir persönlich gefällt Taliyah sehr gut und ich bin schon gespannt darauf, sie in einem Ranglisten Spiel auszuprobieren. Ist das auch ein Champion für euch, oder gefällt euch der Stil gar nicht?
Übrigens: Wusstet ihr, dass Taliyah einigen Spielern nicht “sexy” genug war?
Das Selective Multiplayer RPG Shroud of the Avatar schreitet mit großen Schritten auf den Final Wipe und damit den Live-Betrieb zu. Vorher wird es aber noch zwei weitere Releases geben.
Am 26. Mai erscheint Release 30, welches sich hauptsächlich um die Story des Spiels kümmern wird. Es werden neue Gebiete eingeführt, die man im Verlauf der Quests erkunden kann und es wird die Courage-Questreihe komplett durchspielbar aber noch nicht optimiert sein. Daneben arbeitet man am Balancing, vor allem des neuen Kampfsystems, das mit Release 29 eingeführt wurde. Seit diesem Release muss man aktiv zielen und Tab Targeting wurde abgeschafft.
NPC Gefährten für den Offline Modus
Mit Release 30 soll auch der erste NPC Gefährte für den Offline Modus eingeführt werden. Allerdings werden die Gefährten nur eine Art sprechende Pets sein, die einen im Kampf unterstützen. Man kann weder das Skillset beeinflussen, noch auf deren Waffen und Ausrüstung managen. Dies soll eventuell mit Episode 2 eingeführt werden.
Die NPC Gefährten soll unter anderem dabei helfen, Bossgegner zu besiegen, die man sonst nur in der Gruppe ausschalten kann. Außerdem besitzt jeder Gefährte eine Hintergrundgeschichte, die man im Verlauf des Spiels in Erfahrung bringen kann und die NPCs werden viele Situationen kommentieren. Mit Release 30 wird auch das User Interface überarbeitet.
Ein riesiges Dungeon kommt
Release 31 erscheint am 30. Juni. Mit diesem werden die Halls of Artifice eingeführt. Dabei handelt es sich um ein gigantisches Dungeon, das aus verschiedenen Gebieten besteht, in denen der Held Prüfungen und Herausforderungen bestehen muss. Das Dungeon ist für die Story wichtig. Man wird etwa die Hallen der sadistischen Freuden oder die Hallen der Jugendlichkeit besuchen, die wunderschöne Orte mit gefährlichen Geheimnissen darstellen. Release 31 soll zudem den Einstieg ins Spiel verbessern.
Mit Release 32 Ende Juli findet dann der Final Wipe statt. Dann erreicht das Spiel einen persistenten Status und weder Helden, noch Ökonomie noch die Häuser werden gelöscht werden. Damit geht Shroud of the Avatar live – allerdings werden dann noch nicht alle Inhalte enthalten sein. Erst Ende des Jahres soll Episode 1 mit der Story, allen Quests und dem Grundgerüst an Features erscheinen. Von da an wird man das Onlinegame aber immer weiter entwickeln, neue Storyelemente, Quests, Gebiete und Features einführen. Insgesamt sind fünf Episoden geplant, welche eine komplette Story erzählen werden.
Am 19. April startete die Early Access Version des Survival MMORPGs The Black Death und seitdem erscheinen regelmäßig Updates.
Die Early Access Fassung von The Black Death ist eine Rohfassung und das merkt man beim Spielen. Wer ein fertiges Produkt erwartet, der sollte es sich vielleicht zweimal überlegen, ob er jetzt schon einsteigen will. Das Entwicklerstudio arbeitet allerdings mit Hochdruck daran, das Spiel zu erweitern und zu optimieren. Es erscheinen regelmäßig Patches und Updates.
Viele Neuerungen mit Patch 0.4
Diese Updates haben das Spiel nun auf Version 0.4 angehoben. Jetzt greifen einem wilde Tiere wieder an, die Pest überträgt sich etwas anders und es gab jede Menge Anpassungen am UI, der Art, wie man EXP erhält, dem Crafting und der Ausrüstung. Außerdem, verhalten sich die Wachen in den Städten nun etwas anders. Es wurden Bogenschützen in ihre Ränge aufgenommen, welche die wichtigen Handelsplätze aus der Ferne beschützen. Diese waren verstärkt Angriffsziel von Räubern geworden, was den Handel im Spiel stark erschwerte. Bugfixes und weitere Anpassungen wurden ebenfalls eingeführt.
Außerdem startete man nun einen Public Test Server, auf dem alle Neuerungen ausprobiert werden können, bevor diese auf die offiziellen Server live gestellt werden. So kann man noch Feedback zu den Änderungen und Neuerungen abgeben, sodass nach eventuelle Anpassungen vorgenommen werden können. Über eine frisch gestartete Community Website werden die Fans des MMORPGs The Black Death auch regelmäßig über Änderungen informiert.