Champions sind der große Fokus in League of Legends. Für viele Spieler sind sie nur ein Tool, um ein Match zu gewinnen, doch einige Spieler lieben bestimmte Figuren so sehr, dass sie nur eine spielen. Auch wenn das nicht immer zum Erfolg führt.
Was sind das für Spieler? In LoL gibt es die sogenannten One-Tricks. Das sind Spieler, die nur einen einzigen Champion spielen. Der Vorteil dabei ist, dass man einen Champion intensiv trainiert und lernt und sich nur auf die Mechaniken im Match konzentrieren muss.
Der Nachteil bei One-Tricks ist aber, dass man schwer Champions kontern kann, die den eigenen Main
kontern. Oft setzen One-Tricks auf kompliziertere Champions, die nicht unbedingt von vielen gespielt werden, weil dabei auch die Chance gering ist, dass man gebannt wird.
Häufig sind solche One-Tricks dann Spieler, die hauptsächlich Ranked spielen, doch ein leidenschaftlicher Garen-Main zeigt, dass man nicht gut sein muss, um einen Champion zu lieben.
Nach über 10.000 immer noch nicht perfekt, doch das scheint egal zu sein
Um welchen Spieler geht es? Wie Dexerto berichtet, gibt es einen Garen-One-Trick namens nero2108. Der spielte laut wol.gg über 11.000 Stunden LoL, man kann aber davon ausgehen, dass das noch deutlich mehr ist, weil die Website nur die Spielzeit seit 2018 anzeigen kann.
11.000 Stunden allein ist schon eine beachtliche Zeit, aber das Besondere an ihm ist, dass er eigentlich nur Garen spielt. Schaut man sich seine Daten bei op.gg an, dann sieht man, dass er über 10 Millionen Mastery-Punkte auf Garen hat, danach folgt Renekton mit mickrigen 12.333.
Aus seiner Match-Historie kann man erkennen, dass er fast immer bei Garen bleibt. Garen ist ein simpler Champion, der viele nützliche Tools hat und regelmäßig eine gute Wahl in der Meta ist.
Wie gut ist der Spieler? Das kann man nicht genau sagen, weil man nicht alle Daten einsehen kann. Zwar hat er in den letzten 200 Matches eine Win-Rate von 54 % (Stand: 14.04.2025, 10:50), doch seine Ranked-Vergangenheit sieht weniger rosig aus. 2020 war er Eisen 3, in Season 9 schaffte er es immerhin auf Bronze 2. Eisen und Bronze sind die untersten Ränge in League of Legends.
Wirklich erfolgreich ist das nicht, obwohl man hier auch nicht weiß, wie viel Ranked er wirklich gespielt hat. Der reine Grind
nach mehr LP scheint ihn aber auch gar nicht zu interessieren, denn seit 2020 spielte er laut op.gg kein Ranked mehr.
Dennoch ist er ein aktiver Spieler, der fast täglich Matches mit Garen absolviert.
Auch wenn man das in Diskursen der Community aus den Augen verliert, gibt es viele Leute, die League of Legends aus Spaß spielen. Wenn man eine entspannte Zeit auf der Kluft verbringen will, dann ist Garen eine gute Wahl. Immerhin hat er kaum komplexe Mechaniken. Profis in LoL ergeht es anders, dort kann es passieren, dass man ersetzt wird, obwohl man gut gespielt hat: LoL: Im Team von Faker wird Fanliebling Gumayusi trotz 3 perfekter Spiele ersetzt
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“Champions sind der große Fokus in League of Legends…” Ja nö also ich leg da mehr Wert auf die scuttle crab 🤔
Woran könnte es liegen dass ein Spieler der sagen wir in bronze ist und dort hingehört von seiner mmr auch nach 10000 stunden lol auf dem gleichen champ nicht besser wird. Die Antwort findet man auf silphis channel. Da war ein 4 Millionen mastery points illaoi der A einige fortgeschrittene mechanics seines eigenen champions nicht verstand weil er nicht las
B er keine ahnung von grundlegenden matchupfaktoren hat(es gibt diese system von der champion kontert den und so muss man spielen nicht. Man respektiert verschiedene faktoren)
C auf macroebene ist das Spiel viel wichtiger. Ein Spiel der sich 10000 Stunden mit macrogamimg beschäftigt wird unabhängig vom champion mehr reißen als ein otp. Für diese hardcore otps die zwar wie nen Scripter spielen aber kein macrowissen haben gibt es nur eine lösung. Sei so krass besser als deine elo dass du mit snowballing carriesr. Aber zum guten otpen gehört halt mehr. Es kann nicht sein dass ein Typ mit 1000 Stunden in kayn seine Formwandlung nicht versteht…… beispielsweise. Gerade wenn man einen Spezialisten wie zb illaoi muss man gameknowledge haben. Ihre Aufgabe ist splitten. Und Ihre wr ist irgendwo der Beleg dafür dass splitten gut für low elo ist. Aber wenn man halt sowas wie lvl 6 vom Gegner nicht respektiert dann bringt dir dein champ nichts. Ich bin selber ex otp. Und das hat mir geholfen auf macroebene sehr viel besser zu werden. Und trotzdem krieg ich ein grinsen wenn im gegnerteqm nen hardcore otp ist. Weil ich seit Jahren nicht mehr aktiv ranked spiele und zwar nicht weit unter meiner peak elo bin aber der unterschied trotzdem riesig ist. Klar. Ein silberspieler kann man in einem game besser wirken als nen goldspieler. Aber auf lange zeit wird man ein unterschied merken. Das mindest was ich super oft bei solchen otps sehe. Sie haben ne losingstreak. In 9 games sind sie krass. Im 10. Nicht. In diesem 10. Ragequited er deswegen oder fängt an zu Trollen. Und heult dann rum dass sein Team ihn zurückhäkt. Lol ist simple Mathematik. 5 Gegner 4 Mitspieler. Wenn du die konstante bist hast du automatisch eine winrate über 50 Prozent. Aber wenn du 1 von 10 games tilest und runterläufst weil deine kda scheise isr bist du schuld und nicht deine Mitspieler.
So lange er dass hat und das die LOL Community nicht gerade nett ist sollte er wissen nach den Stunden….und welchen Rank man hat ist manchen nicht so wichtig wie anderen ….