5 Jahre Destiny: Die Highlights der Community

Vor gut fünf Jahren ging Destiny an den Start und konnte schnell eine große Fan-Gemeinde um sich versammeln. Wir wollten wissen, welche persönlichen Geschichten und Erinnerungen die Community mit Bungies MMO-Shooter verbindet. Lest über einzigartige Momente, die vielen Hütern besonders im Gedächtnis geblieben sind!

Kinder, wie die Zeit vergeht! Mehr als fünf Jahre toben wir uns nun schon im Science-Fiction-Universum von Destiny aus. Mittlerweile dürften die meisten Fans des Bungie-Shooters zu Destiny 2 gewechselt sein und sich aktuell mit der neuen Erweiterung Shadowkeep vergnügen.

So oder so: Das runde Jubiläum ist für uns Anlass genug, die Community zu Wort kommen zu lassen. Denn sie ist es, die die Destiny-Franchise großgemacht hat. 

5 Jahre Destiny: Jetzt spricht die Community!

Um einen guten Meinungsquerschnitt zu erhalten, haben wir einerseits unsere private PSN-Freundesliste nach Destiny-Spielern durchforstet, uns andererseits aber auch im Netz umgehört und etwa einen Aufruf in der größten deutsche Facebook-Gruppe Destiny Deutschland gestartet.

Zusätzlich haben wir uns auch via Twitter erkundigt, welche Highlights für Destiny-Spieler bis heute unvergesslich sind. 

Der Andrang war unglaublich! Wir sind beeindruckt, mit wieviel Leidenschaft und Hingabe die Destiny-Spieler ihre Erlebnisse in Textform verarbeitet oder uns davon im persönlichen Gespräch berichtet haben. Auffällig war jedoch auch, dass die meisten Hüter vor allem an Destiny 1 gerne zurückdenken.

Offenbar sind nicht wenige Fans der Meinung, dass das erste Destiny das bessere Spiel war (und womöglich immer noch ist). Zudem darf man nicht vergessen, dass Destiny 2 einen schweren Start hatte und zur Veröffentlichung einige Spieler abgesprungen sind. So polarisierte das Spiel nach dem Launch auch bei den MeinMMO-Lesern.

Ein Hinweis: Leider konnten wir aus Platzgründen nicht alle Einsendungen, Chats und Gespräche berücksichtigen. Wir glauben aber, dass unsere Auswahl durchaus repräsentativ ist und sich jeder Destiny-Spieler an ganz ähnliche Momente erinnern kann. 

Die Erweiterungen und DLCs von Destiny – Vom Besten zum Schlechtesten

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für ihre investierte Zeit und Mühen. Jetzt aber viel Spaß mit den Highlights der Destiny-Community!

Die Gläserne Kammer: Genialer Debüt-Raid in Vanilla-Destiny

Eines der ganz großen Highlights von Destiny 1 war für viele Spieler der erste Raid „Die Gläserne Kammer“, der mit dichter Atmosphäre, toll designten Bosskämpfen und kniffligen Sprungpassagen aufwartete. 

Legendär: Endboss Atheon aus „Der Gläsernen Kammer“.

Vor allem Endboss Atheon hat sich ins Gedächtnis der Spieler eingebrannt. „Wenn der letzte Schuss fiel, Atheon nach vielen Stunden endlich zu Boden fiel und wir legendären oder sogar exotischen Loot abgreifen konnten… Das war für mich das frustrierendste, aber gleichzeitig geilste Erlebnis meiner Gaming-Karriere“, sagt etwa der Diego H.  

MMORPG-Mechaniken nun in der Ego-Perspektive zu erleben, war ein richtig tolles Gefühl – auch wenn ich dank des auf Glück basierenden Lootsystems zum berühmten ‚Für immer Level 29‘-Club gehörte.

Lars K.

Crota solo: Beliebte Herausforderung

Überhaupt wurden die Raids aus Destiny 1 von der Community sehr oft als Highlight genannt. Darunter auch „Crota’s Ende“ aus der ersten Erweiterung „Dunkelheit lauert“. 

Zwar konnte der Crota-Raid im später veröffentlichen heroischen Schwierigkeitsgrad durchaus eine harte Nuss sein, allerdings war er auch ziemlich kompakt designt. Viele Spieler empfanden diesen Umstand indes nicht als Nach-, sondern als Vorteil: Gut eingespielte Feuerteams absolvierten ihn in einer halben Stunde und beglückten danach noch ihre Twinks mit Loot. Zudem war „Crota’s Ende“ praktisch der einzige Destiny-Raid, den man auch im Alleingang komplett bezwingen konnte

Der Crota-Raid: Kurz, aber beliebt.

Auch für Artur S. war es seinerzeit ein großes Ziel, den Crota-Raid einmal solo zu beenden: „Es war der 9. April 2015 (…). Ich nahm meine besten Waffen, hauptsächlich die Eisbrecher, meinen geliebten Jäger und stürzte mich in den dunklen Abgrund. Es verlief alles super. Natürlich gab es ein paar unnötige Tode, zum Beispiel durch verfluchte Leibeigene.

Am Ende angekommen, stand ich vor ihm: Crota, Sohn von Oryx. Es war ein anstrengender Kampf. Die größte Schwierigkeit hier war es, den perfekten Zeitpunkt zu finden, um sich unsichtbar zu machen. Nach einigen Anläufen habe ich es dann geschafft. Crota fiel, und ich erhielt meine zukünftige Lieblingswaffe: ‚Das Letzte Wort‘“. 

Nach über acht Stunden Crota im Hardmode fiel endlich die ‚Krux von Crota‘. Das war so um 4 Uhr morgens. Ich habe vor Freude das gesamte Mehrfamilienhaus zusammengebrüllt!

Christiano S.

Königsfall-Raid: Glücksgefühle nach First Kills bei den Hexen und Oryx

Neben dem Crota-Raid erfreute sich „Königsfall“ aus der XXL-Destiny-Erweiterung „König der Besessenen“ großer Beliebtheit innerhalb der Community. Dieser lange Raid glänzte durch ausgeklügelte Mechaniken und erforderte besonders gutes Teamplay. 

Etwa bei den Hexen, wie sich Thomas S. lebhaft erinnert: „Gegen Ende von Jahr 2 war ich derart geübt im Oryx-Raid, dass ich ab und zu auch komplett fremden Gruppen beim Abschließen des Raids helfen konnte. Mit einer Gruppe hatten wir uns stundenlang mühselig bis zu den beiden Hexen, der letzten Prüfung vor Endgegner Oryx, vorgekämpft. Sie schlugen uns einige Male sehr knapp, es war spät abends und Geduld wurde ein immer seltener werdendes Gut innerhalb unserer Truppe. 

Fiese Oryx-Töchter: die Todsängerinnen Ir Anûk und Ir Halak. 

Dann wurde es so richtig dramatisch. Wir feuerten auf die zweite Hexe und hörten schon ihren Todesschrei. Sie hatte allerdings zeitgleich ihre finale Offensive rausgehauen und tötete mit einem Schlag die gesamte Gruppe. Der Respawn-Countdown setzte ein, der Bildschirm wurde schwarz ein und das ermattete Stöhnen meiner Teammates tönte durch den Party-Chat.

Dann drückte ich ‚LB‘ und ‚RB‘ gleichzeitig, löste ein altbekanntes Zischen aus und der Bildschirm wurde wieder hell. Mein Warlock aktivierte ‚Erleuchten‘, belebte sich wieder und sorgte für ekstatisches Schreien in der Party. Der Abend war gerettet, die Stage geschafft. Oryx hoben wir uns dann lieber für einen anderen Abend auf.“

Doch auch Obermotz Oryx selbst war ein verdammt harter Brocken – vor allem im Herausforderungs-Modus im heroischen Schwierigkeitsgrad.

 „Wir haben damals über sechs Stunden bei Oryx plus Challenge gehangen, weil wir alle den Helm und das Schiff haben wollten. Am Ende hat es auch geklappt“, ruft sich Christiano S. in Erinnerung.

Nichts fühlt sich beim Zocken so gut an, wie wenn Du einen brettharten Raid in der Gruppe abschließt.

Daniel L.

Noch dramatischer beschreibt Daniel L. seinen Oryx-First-Kill: „Ich weiß noch, wie wir nach Stunden um Stunden soweit waren, dass es jedes Mal nur an Kleinigkeiten lag; wir bekamen Oryx schon ziemlich weit runter.

Und dann, kurz bevor wir in die letzte Schadensphase gehen konnten, passierte einem der Plattformspieler ein dicker Lapsus (vier Leute mussten auf Plattformen stehen, während einer unten Adds beseitigt und einer einen Sprungpart übernehmen musste, Anm. d. Red.): Er fiel ohne Gegnereinwirkung einfach von der Plattform, weil er einen kleinen Schritt zu weit nach vorne gegangen war. Phase dahin, Versuch gescheitert; kurz betretenes Schweigen im Chat, irgendwann nachts zwischen 1 und 2 Uhr.

Nimm dies, Oryx!

Er entschuldigte sich mehrfach, obwohl keiner ihm einen Vorwurf gemacht hatte. Irgendwer sagte nur: ‚Egal, wir machen das jetzt!‘ Zwei Versuche später lag Oryx – und ich kann mich noch genau erinnern, wie ich vor Freude und Erleichterung aufgesprungen bin!“

Die ewige Jagd auf das Gjallarhorn 

Was viele Spieler ebenfalls mit Destiny assoziieren: die Hatz nach einer bestimmten, besonders begehrten Waffe. Und davon gab es in der Geschichte von Destiny so einige – etwa das Fusionsgewehr Vex-Mythoclast, das Scharfschützengewehr Icebreaker oder die eine Zeitlang im PvP übermächtige Handfeuerwaffe Dorn. Doch nichts, aber auch rein gar nichts reicht an den Legendenstatus des Raketenwerfers Gjallarhorn heran!

Witzgerweise hatte Exotic-Händler Xur die Waffe bereits in der zweiten Woche nach dem Release von Destiny im Angebot. Da wusste allerdings noch niemand, dass sich die Waffe zum übermächtigen Alleskönner im ersten Destiny-Jahr entwickeln würde, weshalb sich viele ihre wertvollen Münzen lieber aufsparten.

Wenn Xur das Gjallarhorn im Angebot hatte, griff man besser zu!

Das sollte sich für so manchen Hüter allerdings bitter rächen, weil Xur das Gjallarhorn danach monatelang nicht mehr im Gepäck hatte und man deshalb auf Loot-Glück angewiesen war, um die Waffe zu bekommen.

Das Gjallarhorn. Endlich war es meins! Danke, Crota.

Lars K.

Ein großer Loot-Pechvogel war – neben dem Autor dieser Zeilen übrigens – auch Daniel L., der Hunderte Stunden sämtliche Endgame-Aktivitäten von Destiny rauf- und runterspielte, aber einfach nicht in den Genuss der Waffe kam. Umso größer die Glückseligkeit, als es dann eines Tages endlich soweit war. 

„Mittlerweile waren zwei Erweiterungen für Destiny erschienen, und ich hatte mich durch buchstäblich mehr als hundert Raidläufe ohne jedes Gjallarhorn gekämpft. Etwa einen Monat vor Erscheinen von ‚König der Besessenen‘ dann ein üblicher Raid mit Clanfreunden. ‚Die Gläserne Kammer‘, x-mal gemacht, nix Besonderes mehr, aber immer spaßig.

Der Moment, wenn das Gjallarhorn droppte: unbezahlbar!

Kurz nach dem Templer, vor dem Labyrinth der Gorgonen, eine Truhe, aus der auch immer Exos droppen konnten. Jeder Destiny-Veteran kennt sie. Ich weiß noch genau, wie ich sagte: ‚Bringt eh nix.‘ Und nur eine Sekunde später erschien das Gjallarhorn-Icon oben rechts auf meinem Bildschirm!

Controller weggeworfen, vom Sofa aufgesprungen, Jubelschreie im Wohnzimmer! Zwei Wochen später gab es das „Horn“ dann wieder bei Xur zu kaufen. Aber was soll‘s. Der Moment war es wert!“

 Ich glaube, nach dem zehnten Atheon-Kill fiel endlich meine Vex Mythoclast. Ich habe voller Freude erstmal so hart auf den Tisch geschlagen, dass er auseinanderbrach.

Christiano S.

Die soziale Komponente: Einer für alle, alle für einen

Viele Spieler von Destiny 1 und 2 haben uns gegenüber den großen Zusammenhalt innerhalb der Community betont und nennen diesen als weiteres Highlight ihrer Hüter-Karriere.

„Für mich war und ist einer der Höhepunkte der Destiny-Spiele, dass man viele Leute kennenlernt, die alle anders sind, aber die gleiche Liebe zum Spiel haben“, so Alexander S. über die Destiny-Gemeinschaft. „Mein Clan zum Beispiel ist bunt gemischt, aber alle halten super zusammen.“

Destiny hat eine enorm lebendige und hilfsbereite Community.

Das kann Markus F. ebenfalls bestätigen. „Gerade in den ersten beiden Jahren nach dem Release von Destiny war die Community der Hammer. Über Facebook fand ich eigentlich immer Gleichgesinnte, um gemeinsam heroische Strikes, Raids oder im PvP zu zocken.“

„Destiny hat die Leute vereint“, sagt auch Christiano S. „Da spielen Kurden und Türken zusammen, Serben und Kroaten. Alle in voller Harmonie, mit Respekt und für das gleiche Ziel.“

Der ganze Rest: Skolas, Die Prüfungen von Osiris und Co.

Die bislang aufgezählten Highlights sind natürlich nur ein kleiner Teil dessen, was Destiny-Spieler mit ihrem Lieblings-MMO verbindet. Denn da gibt und gab es noch viel mehr.

Zum Beispiel „Das Gefängnis der Alten„, eine knackige Drei-Spieler-Aktivität, die Bungie mit der zweiten Erweiterung „Haus der Wölfe“ ebenso einführte wie das beliebte PvP-Event „Die Prüfungen von Osiris“.

„Für die meisten Spieler werden wohl die ‚Prüfungen von Osiris‘ das Highlight des zweiten Destiny-Add-ons gewesen sein, für mich war es jedoch der Showdown im ‚Gefängnis der Alten‘ mit Skolas“, sagt Lars K. „Dieser Raid-Ersatz für drei Spieler war seinerzeit nicht nur mechanisch fordernd, auch die Koordination im kleineren Feuerteam war eine echte Herausforderung. Bis heute habe ich mich bei keinem Bosskampf mehr über einen Sieg gefreut als seinerzeit bei Skolas!“

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Skolas aus dem „Gefängnis der Alten“ war ein toller Endboss.

Für Daniel L. hingegen war der erste Besuch auf dem Leuchtturm „einer der am härtesten erkämpften Triumphe in Destiny.“ Diesen exklusiven Social Space durfte man nur besuchen (und dort fetten Loot abgreifen), wenn man in den „Die Prüfungen von Osiris“ im 3er-Team neun Siege im PvP errungen hatte.

„Im Team mit zwei Kumpels, die deutlich besser spielten als ich, haben wir es mehrmals zu sieben oder acht Siegen gebracht, aber immer fehlte der verdammte letzte. Zutiefst gefrustet, hatte ich es da schon aufgegeben. Eine Woche später war’s dann soweit: Lange dafür gelitten – und dementsprechend happy, als ich den Leuchtturm mal mit eigenen Augen sehen konnte!“, schwelgt Daniel L. in Erinnerung.

Das „Lebenselixier“ von Destiny 1: Die Prüfungen von Osiris.

Darüber hinaus sind vielen Spielern auch etliche Kleinigkeiten in Erinnerung geblieben, die Destiny 1 besonders gemacht haben: Die Tanzpartys im Turm, Sparrow-Rennen oder die Schachtel Rosinen von Eris beim ersten Halloween-Event (die ein Jahr später sogar nochmal als Running-Gag aufgegriffen wurden).

Aber auch kleinere Ingame-Events wie der „Waffentag“ oder die Fraktions-Rallye, bei der man für seine Fraktion Ruhm und Ehre ernten konnte und so mit passender Ausrüstung und Bewaffnung belohnt wurde, fehlen nach wie vor in Destiny 2. „Ich hoffe, dass solche kleinen, aber feinen Zusätze bald wieder ihren Weg in Destiny 2 schaffen werden“, sagt Lars K.

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Die Sparrow Racing League in Destiny war für viel Spieler eine willkommene Abwechslung.

Und was ist mit Destiny 2?

Apropos Destiny 2: Wie eingangs schon erwähnt, ist die Community emotional offenbar deutlich stärker mit dem ersten Destiny verbunden. Nichtsdestotrotz gibt es auch Spieler, die dem Nachfolger viel Positives abgewinnen können.

„Mich freut es, dass ich in Destiny 2 ohne Probleme Max-Level werden kann, ohne zu raiden“, erklärt etwa Christiano S. „Und auch sonst wurde sehr viel für das Solo-Spiel getan – ich muss mich dem Spiel nicht mehr vollends verschreiben, um voranzukommen.“

Für Lars K. ist vor allem die bessere Story von Destiny 2 ein Highlight: „Die Geschichte der Vanilla-Kampagne hatte eine deutlich bessere narrative Qualität hatte als jene von Destiny 1. Ich werde wohl nie vergessen, als ich das erste Mal ‚Die Letzte Stadt‘ aus der Ferne gesehen habe und dabei der Song ‚Journey‘ des offiziellen Soundtracks zu hören war. Bis heute ein echter Gänsehaut-Moment!“

Welche persönlichen Highlights verbindet ihr mit Destiny 1 und Destiny 2? Schreibt es uns in die Kommentare!

4 Dinge, die Destiny 1 noch immer deutlich besser macht als Destiny 2
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Marki Wolle
Marki Wolle
3 Monate zuvor

Mein Herz ist schwer wenn ich das so geballt lese???????? vielen Dank dafür…

huhu_2345
huhu_2345
3 Monate zuvor

Setzt euch hin Kinder, Opa erzählt euch jetzt eine Geschichte.
Ich könnte euch viele Geschichten von meinem Dasein als Hüter erzählen.
Vom Paradoxon der Gläsernen Kammer, der Erweckung eines Schargottes, der Rache eines Vaters oder von dem Zorn der Maschinen.
Da wir aber viele neue Hüter begrüssen dürfen, erzähle auch ich von meinen Anfängen.

Es war einer dieser kalten und verregneten Sommertage im Juli, ich hate gerade früh morgens mein Spiel beendet.
Eine Innere Leere erfüllte mich, was sollte ich jetzt tun?
Bevor ich mich noch mit der Frage des Seins beschäftigte warf ich einen kurzen Blick in den PS Store.
Destiny Beta? Destiny, diesen Namen hatte ich schon irgentwo mal gehört, vermutlich während der E3.
Nach dem ich kurz die Beschreibung gelesen hatte, dachte ich mir:
Ist eigentlich nichts für mich aber ich habe nichts zu tun und es ist ja Kostenlos.
Download gestartet, nur 10h das geht ja noch.
Sofern meine Geschwister nicht allzu viel im Internet hängen.
Dorfleben eben.
Gegen 11 Uhr Abends kam ich wieder nach Hause, mein Bruder brauchte „Kurz“ meine Hilfe, man kennt es ja.
Eigentlich wolle ich gleich mein Bett begrüssen aber ich sah das der Download abgeschlossen war.
Eine halbe Stunde schadet ja nicht, dachte ich mir noch.
Titan, Jäger oder Warlock?
Als alter Haudegen war diese eine der leichtesten Entscheidungen meines Lebens.
Der Titan musste es also werden.
Um 4 Uhr morgens musste ich aber wirklich ins Bett.
Gegen Mittag liess der Schlaf mich ziehen und nach einem wohl nicht Nahrhaften Mittagessen, es war eine kalte Pizza vom Vorabend, setzte ich mich auch die Couch und spielte weiter.
Sonntag Abend, ich hatte die Beta Rauf und Runter gespielt.
Ich unternahm erste Schritte im Schmelztigel, ich führte mehrere Einsatrupps in Strikes und spielte die wenigen Missionen mehrfach.
Ich habe mir sogar mehrere Schiffe geleistet nur damit ich in den Ladebildschirmen ein anderes hatte als alle anderen.
Am selben Abend bestellte ich Destiny, immer noch ohne genau zu Wissen was es eigentlich ist, vor.
Seit jenem Tag wächst die Zahl der Geschichten die ich erzählen kann.

KingK
3 Monate zuvor

Highlights für mich waren Atheon, Crota, Oryx und der erste Flug zum Leuchtturm!
Bei D2 waren die Erlebnisse nie so tiefgreifend. Man muss aber auch zugeben, dass man nach D1 einfach schon vieles kannte und es schwer war, da noch beeindruckt zu werden.

Bin auf den neuen Raid gespannt. Gerade wo es nach 5 Jahren wieder gegen die Vex (und vllt noch mehr) geht.

Slyder48
Slyder48
3 Monate zuvor

Ich weiß noch wo Ich und mein Clan damals Riven gelegt haben. Es war wirklich ne Qual aber nach nen paar trys dachten wir: Jetzt liegt sie: Dann der Schock: 3 Hüter sterben und mein Bruder kriegt ein Disconnect. Da waren es nur noch 2 am Ende bei der Schadenphase. Alle haben gesvhrien MACHT DIE PLATT! IHR SCHAFFT DAS! Als Riven zurückgeschreckt ist sind Ich und mein Clan Kollege vor Freude aufgesprungen. Die anderen 3 sagten nur noch: GEHT INS MAUL! GEHT INS MAUL! Ich bin total nervös mit meinem Clankollegen rein haben das Herz irgendwie noch vernichtet und wirklich alle haben geschrien und haben sich aufgeregt. Das war mein Favorite Moment

Mr TarnIgel
Mr TarnIgel
3 Monate zuvor

Wer ist dieser mysteriöse Daniel L? ????

Psycheater
Psycheater
3 Monate zuvor

Repräsentativ Ja, aber haben nur Daniel, Christiano und Lars geschrieben oder was?!

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