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WoW: Die 5 merkwürdigsten Orte in Azeroth

Die Drachenhöhle unter Ahn’Qiraj

Ein weiterer, mysteriöser Ort liegt auf dem Kontinent von Kalimdor und das bereits seit Classic. Wenn man an der Westküste von Feralas in das Wasser geht und von dort aus den Kontinent entlang bis nach Süden schwimmt, kommt man erst an Silithus vorbei. Später umschwimmt man das Gebiet „Ahn’Qiraj: Das gefallene Königreich“ und erreicht letztlich einen kleinen grünen Flecken Erde.

Hier wartet ein Höhleneingang – und die Höhle ist gigantisch! Skelette und schaurige Musik sind in der Höhle und ihren weitläufigen Gängen zu hören.

Früher war diese Höhle komplett leer und nutzlos, doch seit Cataclysm schlummert der rote Level-5-Drache Andrestrasz in ihr. Ob er einen tatsächlichen Nutzen hat, ist bisher nicht bekannt. Die meisten Spieler gehen allerdings davon aus, dass es sich dabei lediglich um die Ehrung eines Entwicklers oder eines seiner Kinder handelt (etwa einem damals 5-Jährigen Sohn namens „Andre“).

Heute ist der Ort in wenigen Sekunden per Flugmount zu erreichen.

Übrigens: Vor dem Kataklysmus gab es neben der Höhle noch einen weiteren versteckten Ort. Hier stand eine kleine, gemütliche Taurenhütte mit Brunnen und Windmühle. Das war damals ein perfekter Ort für Rollenspiel – selbst wenn man für das Erreichen des Ortes knapp eine halbe Stunden schwimmen musste. Ein Hoch auf Priester mit Levitieren …

Was für einen Nutzen diese Höhle wohl hatte? Es wird ewig ein Mysterium bleiben.

Auf der letzten Seite wartet ein Klassiker – aber noch immer merkwürdig.

Cortyn

Dämon vom Dienst. Mit Herz und Seele dem Rollenspiel verschrieben. Achtung: Artikel könnten Spuren von Meinung enthalten!

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