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WoW: Die 5 merkwürdigsten Orte in Azeroth

Ein Gnomendorf im tiefen Meer

Viele Geheimnisse von World of Warcraft findet man nicht in den Bergen oder der Luft, sondern in den Tiefen der Meere. Wer in Tanaris unterwegs ist und von der Küste aus in den Osten schwimmt, der wird schon bald merkwürdige Gebilde im Wasser erkennen können.

Jenseits der Erschöpfungszone gibt es ein kleines Gnomendorf, das im Meer begraben liegt. Die zwei Häuser sind, obwohl sie geflutet wurden, noch weitestgehend funktionsfähig. Es lassen sich Betten, Schränke und allerhand Möbel finden – sogar der Fahrstuhl fährt noch munter auf und ab!

Doch noch mehr ist merkwürdig. Betritt man das linke der beiden Häuser, verlässt der Spieler die Erschöpfungszone (der Balken regeneriert sich). Wer also ein Versteck vor lästigen Raidleitern sucht oder einfach keine Lust mehr hat, den immer neuen Gefahren zu trotzen, der verbringt mit Tränken der Unterwasseratmung seinen digitalen Lebensabend im tiefen Meer von Tanaris.

Diesen Ort gab es übrigens bereits vor Cataclysm – er ist also nicht erst mit dem Auftauchen von Deathwing untergegangen.

Drachen, Silithide und eine vergessene Höhle warten auf der nächsten Seite.

Cortyn

Dämon vom Dienst. Mit Herz und Seele dem Rollenspiel verschrieben. Achtung: Artikel könnten Spuren von Meinung enthalten!

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