Müssen MMORPGs von Conan Exiles lernen, um wieder groß zu werden?

MMORPGs besitzt viele Facetten, viele Unterbereiche, zu denen mittlerweile auch die Survival-Spiele wie etwa Conan Exiles zählen. Zeigt dieses Sub-Genre vielleicht sogar die Zukunft moderner MMORPGs?

MMORPGs out, Survival-MMOs in? Survival-MMOs wie Conan Exiles oder das kommende Rend sind derzeit bei Entwicklern schwer angesagt. Auch Spieler finden Gefallen am Genre. Dagegen scheinen die klassischen MMORPGs zu stagnieren. Es werden kaum noch große MMORPGs angekündigt. Die letzten Hoffnungsträger sind entweder Indie-Spiele wie Ashes of Creation und Pantheon oder Asia-Importe wie Lost Ark.

Out, aber sexy – MMORPGs wie WoW, ESO oder FF14 in 2018

Westliche MMORPGs wie WildStar entpuppten sich als Flops. Stattdessen war Conan Exiles ein Erfolg und findet einige Nachahmer: Sehen wir mit den Survival-MMOs etwa die „moderne Art“ der MMORPGs?

Bless Online

Ist klassisch auch gleich gut?

Die Probleme klassischer MMORPGs: Online-Rollenspiele faszinieren, weil sie eine soziale Komponente mit sich bringen. Allerdings hat ein MMORPG auch mit Nachteilen zu kämpfen. Zu diesen Nachteilen gehören etwa:

  • Alle Spieler sind Helden in der Spielwelt. Es ist nichts Besonderes mehr, ein Held zu sein
  • Jeder Spieler erledigt dieselben Quests – egal, ob ein anderer Spieler die Prinzessin schon gerettet hat
  • Es gibt keine Konsequenzen für Handlungen. Der besiegte Drache aus einer Quest kehrt beispielsweise immer wieder zurück und terrorisiert das Dorf auf’s Neue
  • Die Spielwelt verändert sich kaum oder nur sehr schleppend. Handlungen der Spieler haben keinen Einfluss auf die Welt
Elder Scrolls Online Horns of the Reach 3
  • Man hat es auch immer mal mit Mitspielern zu tun, die einem den Spielspaß verderben
  • Das einzigartige magische Schwert ist gar nicht einzigartig, weil es jeder finden kann
  • Die Story und die Verhältnisse in der Welt verändern sich kaum
  • NPCs können nicht sterben
WoW BFA Tiragardesund Witch
  • Das Spielprinzip läuft oft gleich ab: NPC ansprechen, Quest erhalten, Monster töten, Belohnung kassieren, Charakter verbessern
  • Man muss meistens sehr viel Zeit in ein MMORPG investieren. Manche Raids dauern mehrere Stunden
  • Solospieler werden meist mit langweiligem Grind konfrontiert und bekommen keine wirklich ansprechende Solo-Erfahrung
  • Häufig bieten Entwickler trotz des Kaufpreises noch einen Ingame-Shop an, was viele Spieler ärgert
  • Ein MMORPG muss auf lange Zeit betrieben und auch aktuell und spaßig gehalten werden, während in anderen Genres Sequels erscheinen können, die viele grundlegende Änderungen und Neuerungen mit sich bringen
  • Es gibt oft zu viele Spieler in einem MMORPG. Die meisten davon ignoriert man aber
Bless Online: Alles, was Ihr zum neuen AAA-MMORPG wissen müsst
Conan Exiles Aquilonia DLC Kampf im Colosseum Titel

Es gibt einen neuen Weg

Survival-MMOs gehen einen anderen Weg. Spiele wie etwa Conan Exiles nehmen das Genre und stellen es auf den Kopf. Sie lassen einfach die problematischen Features weg und konzentrieren sich dafür auf eine Sandbox:

  • Es gibt kaum bis gar keine „echten“ Quests
  • Die Spielwelt verändert sich, indem die Spieler selbst Gebäude und Städte errichten
  • Mächtige Items werden von den Spielern hergestellt
  • Es gibt oft keine Story, sondern nur eine übergeordnete Hintergrundgeschichte
  • Der Spieler und sein Überleben stehen im Mittelpunkt
Conan Exiles PvP 1 gegen 1 SpielerTitel Cut
  • Die Anzahl der Mitspieler ist meistens stark beschränkt, was die Interaktion untereinander fördert
  • Es ist möglich, das Spiel auch alleine auf privaten Servern zu genießen
  • Abenteuer und Herausforderungen entstehen aus Situationen heraus und sind keine vorgegebenen, gescripteten Quests
  • Die Spieler besitzen mehr Freiheiten
  • Es sind auch kurze Spielsessions möglich
Conan Exiles Review: Das neue Survival-MMO im Test
Rend Attacke

Die Mischung macht’s – Was können MMORPGs von Survival-Spielen lernen?

Eine Kombination aus klassischen MMORPGs und Survival-MMOs könnte die Zukunft sein. Nicht immer bedeutet mehr auch gleich besser. Eventuell könnte sich das Genre der MMORPGs weiterentwickeln, wenn es sich mehr an den Survivalspielen orientiert:

  • Eine Verringerung der Spielerzahl. Helden wären in der Spielwelt wieder etwas Besonders und man würde nicht gefühlt 90 Prozent der Mitspieler ignorieren, weil es interessant wäre, auf einen anderen Spieler zu treffen
  • Man bekommt Erfolgserlebnisse auch dann, wenn man nur kurz spielt. Selbst, wenn man nur 15 Minuten Zeit zum Spielen hat, sollte man das Gefühl bekommen, etwas erreicht zu haben
  • Es gibt nicht mehr die „einzigartigen Items, die trotzdem jeder hat“. Entweder craften die Spieler solche Gegenstände oder sie sind wirklich einmalig
  • Das MMORPG müsste so aufgebaut sein, dass man auch alleine viel Spaß hat, ohne ständig grinden oder bedeutungslose MMO-Quests erledigen zu müssen
  • Die Story könnte sich ohne lineare, gescriptete Quests anhand einer sich entwickelnden Hintergrundgeschichte entfalten
Ashes of Creation PvP Combat artwork titel

MMORPGs müssen sich verändern und weiterentwickeln, um wieder Erfolg zu haben

Was wollen MMORPG-Spieler? Das Genre der MMORPGs ist ein komplexes Feld mit vielen verschiedenen Meinungen von Spielern:

  • Veteranen, die von Anfang an dabei waren, wollen wieder Hardcore-Erfahrungen haben,
  • WoW-Fans möchten ein modernes World of Warcraft,
  • PvP-Liebhaber präferieren offene Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe.
Rend will mit ARK das machen, was WoW mit Everquest gemacht hat

Fortschritt ist wichtig: Doch bei all den unterschiedlichen Meinungen tritt das Genre auf der Stelle. Es muss sich aber weiterentwickeln, um wieder so erfolgreich zu werden, wie es zu den Hochzeiten von WoW war. Vielleicht können die Survival-MMOs dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen.

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Veldrin Minamoto
Veldrin Minamoto
1 Jahr zuvor

Ähm. Fortnite ist ein Battle-Royale-Shooter mit Echtzeitbaumechaniken und somit nicht mit dem hier erwähnten Genres zu vergleichen. Ich bin zwar kein Fortnitefan, aber schlecht machen muss man es nicht, nur weil es einem nicht gefällt.

Veldrin Minamoto
Veldrin Minamoto
1 Jahr zuvor

In einem MMORPG geht es zuallererst um die Instanzen wie Dungeons in kleinen Gruppen oder Raids in großen Gruppen. Es geht darum sich zu verbessern und zwar zuallererst das Lernen der Mechaniken, das Verbessern der Rotationen. Es geht um Zusammenarbeit. Es geht darum auf etwas hinzuarbeiten. Gemeinsam. Wer eine immersive narrative Geschichte erleben will greift lieber zum Singleplayerspiel. „Selbst, wenn man nur 15 Minuten Zeit zum Spielen hat, sollte man das Gefühl bekommen, etwas erreicht zu haben“Nein. Wer nur 15 Minuten Zeit zum spielen hat soll doch einfach ein paar Partien Rocketleague spielen. Aber Erfolge hinterherzuschmeißen fühlen sich nicht belohnend… Weiterlesen »

Dastil
Dastil
1 Jahr zuvor

Was fehlt ist kreativität an sich. Bethesda zeigt das mit fallout 76. Ausserden kann ich dieses wow/everquest kampfsystem einfach nicht mehr sehen und das schon seit 10 jahren. Die versuche etwas anderes zu machen endeten meistens so, dass man nur stumpfes button mashing betreiben musste. Moderne Singleplayer rollenspiele benutzen auch kein rundenbasierendes kampfsystem mehr, mit ein paar ausnahmen. Asia mmos fühlen sich doch irgendwo alle gleich an, fliessbandprodukte. Nur ff14 ist da anders, allerdings haben sie auch hier das wow kampfsystem das mich dann doch nach ein paar jahren vom spiel abgeturnt hat. Wichtigster punkt ist, dass man sich vom… Weiterlesen »

Seska Larafey
Seska Larafey
1 Jahr zuvor

Ich bin inzwischen auch mehr zu einem Fan der direkten Steuerung ala Blade and Soul und so geworden. Eso ist da auch ein Kandidat, wo man den gegner im Fadenkreuz halten muss und reagieren muss mit der Maus oder Taste.. Früher drückte man nur die Skills durch und musste nur darauf achten das die Mana nicht zuende geht

Ich habe deswegen mich auch von TERA abgewandt, weil ich mit der GUI nicht mehr zurechtkomme

Veldrin Minamoto
Veldrin Minamoto
1 Jahr zuvor

Hast du jemals Wildstar probiert? Hat auch freies Aiming. Aber statt einem Fadenkreuz hast du einen Telegrafen (und die Gegner auch).Du hast zudem Ressourcenmanagement die du bei deiner Rotation beachten musst, Stapel aufbauen, Buffs obenhalten usw. (wobei Stapel und Buffs deine DPS boosten aber nicht wichtig sind, das wichtigste ist erst mal die Rotation flüssig draufzuhaben, das andere ein Bonus)Movement ist in Wildstar ALLES. Du bist ständig in Bewegung. Rote Fläche nicht ausgewichen? -> Bedeutet zu 99% dass du tot bist, meistens sofort. Manchmal nicht und dann kurze Zeit danach wenn dein Heiler dich verfehlt hat weil du rumgehampelt bist… Weiterlesen »

Seska Larafey
Seska Larafey
1 Jahr zuvor

Ja ich habe Wildstar angespielt und sogar einige versuche gemacht es wieder zu spielen. Aber dort wollte der funke einfach nicht zur einer Flamme werden

Veldrin Minamoto
Veldrin Minamoto
1 Jahr zuvor

Ja, da kann man dann nichts machen. Wenn der Funke nicht überspringt, springt er einfach nicht über.

Veldrin Minamoto
Veldrin Minamoto
1 Jahr zuvor

*** DISCLAIMER – ACHTUNG HIER KOMMT EINE TEXTWAND ÜBER DAS KAMPFSYSTEM VON WILDSTAR *** Wildstar hat ein hervorragendes Kampfsystem. Kein Tab-Targeting sondern Freies Zielen mit Telegrafen, aber dennoch Ressourcenmanagement+Rotation* im Kampf mit dem Üblichen wie Interupts, Stuns etc.Jede Klasse spielt sich völig anders, hat völlig andere Rotationen, anderes Ressourcenmanagement, andere Animationen und Effekte der Spells/Attacken. Probiere es zumindest ein mal aus um es gesehen zu haben. Wenn du aber nicht unvoreingenommen da rangehen kann, dann lass es lieber. *Die Rotationen in Wildstar werden sukzessive anspruchvoller/interessanter je weiter du mit deiner Klasse kommst. Wildstar ist weder langweiliges Tab-Targetting noch anspruchsloses Geklicke.Du… Weiterlesen »

Seska Larafey
Seska Larafey
1 Jahr zuvor

Nicht unbedingt von Conan Exiles.. Was ist das erfolgsgeheimniss von Fortinte z.b.? Die Events? Die Spiel Welt die sich verändert? oder das einfach Gameplay?

Welt Veränderungen? So was haben wir schon in WoW gesehen, hat es dem MMO geholfen?
Die Events? Allein den Event team am leben zu halten kostet geld…
Gameplay? Ob so was auch in MMOs einzug halten kann?

Es ist also nicht nur das Kampfsystem

Christian Zimmermann
Christian Zimmermann
1 Jahr zuvor

Mir war und ist das Kampfsystem in den Survival Games immer noch zu popelig. Wenn ich sowas simples spielen will stöpsel ich nen atari 2600 konsole an den fernseher und spiele pong.

Nimbul
Nimbul
1 Jahr zuvor

Das Kampfsystem bei Conan Exiles war am Anfang simpel. Wurde aber über arbeitet, mit block ausweichrolle und Kombos. Schon probiert?

Joyki
Joyki
1 Jahr zuvor

Hallo Andreas,

deinen Beitrag finde ich lesenswert. Auch die Ideen sowie Optimierungsoptionen für klassiche MMORPG und neuere Mehrspieler-Survival sind passend.

Doch bitte vor dem Veröffentlichen einmal von einem Kollegen querlesen lassen:

> Survival-Spiele wie etwa Conan Exiles *76* zählen.

> Häufig *bieten* Entwickler trotz des Kaufpreises noch einen Ingame-Shop *anbieten*

Viele Grüße,

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
1 Jahr zuvor

Das „76“ hat der querlesende Kollege verbockt.

<—

Saigun
Saigun
1 Jahr zuvor

Also das was am Ende als Anregung steht haben doch die aktuel grossen MMO’s eigentlich ganz gut im Griff. WoW, Teso, GW2, alle sind gut solo Spielbar. Das einzige was nicht dabei ist sind die einzigartigen Items. Aber mal im Ernst, die will ich auch garnicht haben. Das Storytelling, naja da kann ich nur in Teso was zu sagen und da past es mir sehr gut. Auch die meisten Probleme die MMO’s haben, die oben geschildert sind, sind vielmehr der Grund warum ich MMO’s spiele und betrachte ich nicht als Problem. eek

Wolfgang Novodny
Wolfgang Novodny
1 Jahr zuvor

Die meisten der genannten Kritikpunkte hat zum Beispiel ESO nicht. Man kann solo Spaß haben, die Quests sind nicht belanglos und niemand kann einem den Spaß verderben (was in Survival Spielen immer der Fall ist da diese kaum ohne Open PVP auskommen. Und Open PVP macht nur Gankern und Griefplayern Spaß) MMOs müssen nicht zu Survival Spielen werden, es reicht wenn sie nicht zu einem WOW 2.0 werden in dem sich alles nur um Gruppeninhalte dreht. Die Welt in einen MMO KANN sich verändern und Spieler können Einfluss nehmen. WoW machte es mit Phasing vor, leider traut sich kaum einer.… Weiterlesen »

Blub
Blub
1 Jahr zuvor

ESO wird aber viel schneller langweilig. Die Quests sind öde, das Leveldesign ist öde und dort macht man auch immer dasselbe. Da gibt es für mich aber auch so rein garnichts interessantes. Conan Exiles kann man ebenso solo spielen und es hat immerhin Mod-Support und eigene Balance-Regler

Veldrin Minamoto
Veldrin Minamoto
1 Jahr zuvor

Auch wenn Wildstar gefloppt ist kann ich nur jeden ermutigen es zu spielen. Das Spiel ist nicht zu schwer. Denn ich als MMO-Neuling spiele es und schaff es ja auch. Ja, es ist sehr herausfordernd (Dungeons, Raids) aber es ist niemals unfair. Du weißt immer, dass der Fehler bei dir lag. Auch jetzt nach einem Jahr finde ich Dungeons schweißtreibend. Und saugeil!Spielt es einfach. Ihr werdets nicht bereuen!Wenn ihr aber nur questen wollt und kein INteresse an Instanzen habt, dann probiert es trotzdem aus. Dann werdet ihr zwar nie das volle Potential sehen. Das Endgame ist für mich das Herzstück.… Weiterlesen »

Morteka
Morteka
1 Jahr zuvor

Survival ist überhaupt nicht meins. Ein klassisches MMo im Wilden Westen wäre mal was. Immer nur Phantasie ist halt langweilig. Frage mich warum die Entwickler sich nicht mal trauen was anderes zu machen. Swtor hätte gut werden können, aber das haben sie kaputt gemacht.

Varoz
Varoz
1 Jahr zuvor

Geht mir genauso, wenn ich schon die Essen und Trinken Anzeige sehe vergeht mir alles.

Blub
Blub
1 Jahr zuvor

Und mir vergeht alles wenn ich diese überladenen UIs in den langweiligen 0815 (also jedes) schon sehe

Veldrin Minamoto
Veldrin Minamoto
1 Jahr zuvor

https://uploads.disquscdn.c

Ist das für dich ein überladenes UI? (Forge UI)

Thorim
Thorim
1 Jahr zuvor

Man könnte die Frage auch umdrehen: „Was müsste Conan Exiles von (MMO)RPGs lernen, um richtig groß zu werden?“. Hat man Max Level erreicht, sein Traumhaus gebaut und alles erkundet, bleibt nicht sehr viel mehr zu tun. Die Dungeons sind schön gemacht, aber haben keinen großen Wiederspielwert. Die Welt wirkt statisch – das gleiche Krokodil wird immer wieder an der gleichen Stelle auf mich warten, einzig die Thralls ändern vielleicht ihre Stufe, wenn ich wieder vorbei schaue. PvP bringt eventuell Abwechslung, ist aber nicht für jeden Spielertyp das Richtige. Irgendwas fehlt dann ab einem gewissen Punkt, gerade für Einzelspieler und PvE’ler,… Weiterlesen »

Joe Pustekuchen
Joe Pustekuchen
1 Jahr zuvor

Ein MMO mit einen Survival Game zu vergleichen ist Blödsinn. Ich mag Survival Games, aber wünsche mir dort mehr Aufgaben und end Content. Wo oben schon gesagt, fehlt das gewisse etwas. Ich spiele pvp, mein Clan sind alle lv60, haben geraidet, legendäre sklaven stapeln sich in Truhen….Und alle warten auf neuen Content. Was dann? Alles probieren, was neu ist und wieder warten. So macht das kein spaß, ich hoffe das die sich was einfallen lassen ,für langzeitmotivationen. Die dungeons sind zu einfach, alle rennen mit der selben rüssi am Ende rum. Da könnte conan sich was von MMO’s abschauen. Bei… Weiterlesen »

Blub
Blub
1 Jahr zuvor

ja Dailies machen und Inis rennen, Tag ein Tag aus. Sehr abwechslungsreich und spannend. MMOs haben genau das gleiche Problem

Thorim
Thorim
1 Jahr zuvor

Das haben weder Joe Pustekuchen, noch ich geschrieben. Zumindest mir gehen auch „Daylies“ auf den Wecker, vor allem, wenn daran Dinge gekoppelt sind, die man auf anderem Weg nicht erreichen kann.

MMOrpg Entwickler, wie auch Survival-MMO Entwickler sollten „einfach“ mal ihre Hausaufgaben machen, Spieler/Kunden wirklich ernst nehmen und dann mal den Mut aufbringen, wirklich etwas Nachhaltiges zu erschaffen! AAA-Designer werden dies nicht tun, allein aufgrund des wirtschaftlichen Risikos. Indie-Entwicklern fehlt am Ende das Geld, ihre Visionen zu verwirklichen.

Aber irgendwann wird hoffentlich wieder irgendein Studio den Drahtseilakt dazwischen überwinden und uns was Gutes bieten. Hoffentlich…

MCPO
MCPO
1 Jahr zuvor

Naja es gibt noch die Purges. Die sind aber nach wie vor recht buggy.

Aber ja ansonsten ist Conan Exiles halt hpts. nen PvP basierendes Game und lebt davon „Feinde“ zu haben. Das habe ich selebr oft genug gesehen. Solange es Feinde gab, hatten die Spieler lust, man hat gesammelt, Verteidigung gebaut, zeug für nen Angriff zusammengesammelt. Sobald aber keine Feinde mehr da waren, wurde es super fix langweilig und die spielerzahl ging extrem schnell in den Keller.

Rensenmann
Rensenmann
1 Jahr zuvor

dito, bemerke bei uns das selbe. Aplha besiegt und schon wurde es langweillig. Jetzt haben 4 leute aus unsren tribe uns 9 Erzpriester geklaut und sich selbstandig gemacht. Naja was soll ich sagen ausser: Lass die Hunde jagen grin

Caver
Caver
1 Jahr zuvor

Das Problem, meiner Meinung nach, sind sind jegliche Art von Level. Level sind für mich (wenig Zeit) immer ein Hindernis und auch völlig absurd. Das max. Level bedeutet doch rein gar nix wenn sowieso neue Addons, Patches es immer wieder erhöhen. Damit kommen wir zu einem weiteren Level: Das Itemlevel. Wenn es ein max. Level gibt, dann gibt es auch items für dieses Level sogenannte “Best In Slot“-Items. Mich frustriert es immer sehr, wenn man Stunden in das max. Level und noch mals mehr Stunden in die Items investiert nur im nächsten Patch, Update oder Addon wieder nachdem nächsten zu… Weiterlesen »

Alex
Alex
1 Jahr zuvor

Im Grunde gebe ich dir zu 100% recht aber gerade der Levelfortschritt ist für viele ein wichtiger Antrieb,, so doof und unverständlich das für dich und auch mich klingt aber manche lieben es wenn sie Zahlen größer werden sehen, das ist ein Stetiger Fortschritt der nicht wenige bei Laune hält. Die Levelvorraussetzungen für Rüstungen/Waffen sind da ähnlich, es wird damit ein Ziel vorgegeben das der Spieler ohne umschweife ansteuern kann. Aber genau das finde ich mittlereile auch eher mühsam und umständlich weil ich auch nicht mehr die Zeit zum Zocken finde wie früher. Gleichrr weise wird mir aber bewusst wie… Weiterlesen »

Flo Gou
Flo Gou
1 Jahr zuvor

Gerade die Charakterentwicklung und das erspielen des besten Equips bietet aber die Langzeitmotivation, gerade deswegen sind Mobas etwas das mir 0 spaß macht und daher auch meide.

Caver
Caver
1 Jahr zuvor

Genau das funktioniert ja aber nicht mehr (richtig). Ich stimme dir da vollkommen zu, ein Spiel braucht eine Langzeitmotivation, aber seit 2004 (WoW Release) ist es ausschließlich über Max. Level und Itemspirale. Warum überlegt man sich keine neuen Konzepte? Gerade die heutige Technologie ermöglicht doch völlig neue Fortschritte. Ich habe auch nicht DIE Idee, aber meiner Meinung nach haben sich die MMORPG Konzepte seit Jahren nicht geändert.

Wolfgang Novodny
Wolfgang Novodny
1 Jahr zuvor

Du solltest Dir mal Eso angucken. Es gibt zwar Levels, aber die sind relativ unwichtig. Erst für Raids und co sollte nan max Level haben. Ansonnsten kann man von Anfang an überall hin da du an die Mobs angepasst wirst. Dungeon gehen ab 10 glaub ich. Auch wird das Level mit einem Addon nicht erhöht (was ich toll finde), lediglich die Championpunkte, die man nach max Level bekommt und die man nebenbei erspielt, wichtig sind sie nicht. Neue Sets gibts zwar öfters mal, aber die sind selten besser als das was man schon hat. Außerdem ist das Max Item Level… Weiterlesen »

Caver
Caver
1 Jahr zuvor

Ich habe ESO, aber leider fühlt sich ESO für mich nicht an wie ein MMORPG. Es macht mir Spaß, die Quests sind gut, das Kampfsystem ist bissl lahm, aber es macht Laune. Was mir aber fehlt ist richtiger Gruppen Content nicht nur innerhalb von Instanzen. Dafür ist das Spiel aber nicht ausgelegt. Was ich vermisse ist einen klaren Vorteil, wenn man zusammen spielt. Gerade die Survival-Spiele bringen enorme Vorteile, wenn man zusammen spielt. Warum geht jedes MMORPG eher in die Richtung, solo bis zum max. Level zu leveln und ab da dann mit den Instanzen etc. an zu fangen? Ich… Weiterlesen »

Bodicore
Bodicore
1 Jahr zuvor

Conan Exiles war mässig bei Release… Jetz ist es nett aber ein richtiges MMO ist es noch lange lange nicht. Es kann ja sein das manche 10-20Leute auf einem Server schon Massiv finden aber wer bei der AQ öffnung in WoW Classic dabei war der würde „Massiv“ etwas anders definieren.

Nimbul
Nimbul
1 Jahr zuvor

Kein Wort verstanden.

Bodicore
Bodicore
1 Jahr zuvor

Mach dir nix draus…

Es ist Linguistik aus einer Dimension die für normale Menschen nicht mal im Ansatz zu begreiffen ist und in einer Orthographie vorgetragen die keine weltlichen Regeln kennt.

MCPO
MCPO
1 Jahr zuvor

Man kann solche spiele auch nicht vergleichen, bei WoW hast du ja nix , das sind im grundgenommen nur pixel für die einige wenige Daten übertragen werden. Bei einem Spiel wie CE muss jede kleinste Veränderung der Spielfigur übertragen werden und verarbeitet. Aus technischer Sicht ist daher ein Spiel wie CE mit der Spielerzahl von WoW simpel: Unmöglich. Vielleicht mal in 50 Jahren oder so, aber im Moment kann man das vergessen. Von den Datenmengen für die Mio hinplazierter Objekte dann, will ich gar nicht reden + die nötige Kartengröße dazu, das ist für die heutige Technik einfach nicht zu… Weiterlesen »

Scaver
Scaver
1 Jahr zuvor

„Es gibt kaum bis gar keine „echten“ Quests“Ist für mich schon ein K.O. Kriterium. Ich will in einem Game in der Regel an die Hand genommen werden. Ich komme nicht in eine Welt und suche mir etwas. „Es gibt oft keine Story, sondern nur eine übergeordnete Hintergrundgeschichte“K.O. Kriterium Nr. 2. STORY ist für mich in Games mit das wichtigste. WoW hat eine große Story die niemals endet, The Division hatte auch ne gute Story, auch wenn sie abrupt endete. Final Fantasy, Tomb Raider, Super Mario… alle haben Storys und das war Teil deren Erfolgs. „Der Spieler und sein Überleben stehen… Weiterlesen »

DaayZyy
DaayZyy
1 Jahr zuvor

Sorry war mir zu viel Text und so viel GROSS da konnt ich nicht alles aufnehmen aber in WELCHER Welt sind Tomb Raider oder Super Mario MMORPGs?

Alex
Alex
1 Jahr zuvor

Das war eine Ausführung das Story durchaus wichtig ist das dass MMOs sind hat keiner behauptet. Aber gerade Story bieten im übrigen auch einige Survival Spiele, man wird dabei nur nicht an die Hand genommen. The Forest oder eben auch Conan Exiles sind da gute Beispiele, die Story ist qualitativ sogar garnicht so schlecht erzählt. Ich finde gerade das sich mit der Zeit erst die Story Puzzelteile zusammen setzen gibt dem viel reiz, weil man damit in solchen Spielen eben nicht rechnet.

Wolfgang Novodny
Wolfgang Novodny
1 Jahr zuvor

„Ich bezweifle stark, dass wirklich Spieler sich wünschen, lieber kein Held zu sein, sondern der Händler im nächsten Lager, bei dem die Helden Sachen verkaufen können.“

Jein. In Arche Age hab ich 6 Monate gespielt ohne einen Kampf. Ich hab Früchte angebaut, sie verarbeitet und zum Händler gekarrt um Geld zu machen. Die restliche Zeit bin ich rumgeritten und hab andere Dinge gemacht um mir den nächst größeren Wagen zu bauen, ein größeres Schiff etc.

Also auch so kann man in einem MMO Spaß haben^^

Blub
Blub
1 Jahr zuvor

die meisten Storys ind MMÜs sind doch strunzöde ebenso die Quests. Dann das bißchen Berufe machen was auch immer gleich ist oder Dailies und Inis rennen. Alles der gleiche Brei, in jedem MMO. Absolut langweilig und kein Kaufkriterium für mich, schon lang nicht mehr. Dazu dann einschläfernde Kampfsysteme die sich anfühlen wie aif Schienen laufend. Danke ne, MMOs mit „Story“ sind nicht mal ein WE Spass für mich

Koronus
Koronus
1 Jahr zuvor

Und für diejenigen, die den Conan Exiles Hype selbst nachvollziehen wollen es ist in diesem Monat im Humble Bundle.

N0ma
N0ma
1 Jahr zuvor

Eine Alternative ists für mich nicht. Aber lernen kann man davon vieles, was ich schon immer sage auch ein MMO kann klein anfangen und wachsen. Man muss nicht mit 100% starten. Hauptsache das Skill und Kampfsystem steht und halt ausprogrammiert, keine Alpha. Dann werden die Anfangsinvestitionssummen kleiner und man kann ab da nah am Kunden weiterentwickeln. Conan halte ich für eine Erfolgsgeschichte.

Scaver
Scaver
1 Jahr zuvor

Genau so. Der Vergleich passt nicht ganz, aber ich nehmen mal den Platzhirsch WoW. Was es heute dort alles gibt, alleine an Gebiete, Rassen, Klassen, Features wie den Haustierkampf, Flugmounts usw. gab es auch alles nicht von Tag 1 an.Vieles hat sich über Jahre entwickelt.Und heute versuchen neue Games gleich ALLES davon, was sie auch übernehmen oder neu oder anders machen zu wollen, direkt ab Tag 1 zu liefern.Wieso nicht ein „Basis Spiel“ und dies nach und nach ausbauen?Ja, Anfang hätte man vielleicht weniger Kunden, aber auch weniger Kosten bei der Entwicklung. Und mit neuen Features könnten auch neue Spieler… Weiterlesen »

Alex
Alex
1 Jahr zuvor

Weil genau das dass Problem ist, die Spieler die von anderen Spielen abwandern haben enorm hohe Erwartungen die ein Spiel wie du es beschreibst nie bringen kann aus den von dir genannten Gründen. Vergessen tun das Spieler aber nur zu gern. Hinzu kommt das Blizzard ein rießiges team für WOW angestellt hatte welches auch stetig an Neuerungen Arbeiten konnte. Swtor z.b ist genau daran gescheitert, nach release hat man das Team immer weiter verkleinert und die leute zu Titeln wie Anthem bzw zuerts Mass Effect abgezogen. Die Folge war abzusehen aber trotzdem unbeachtet. Wird ja noch genug Geld mit dem… Weiterlesen »

Kendrick Young
Kendrick Young
1 Jahr zuvor

finde auch nicht das sich mmorpgs so wie da oben beschrieben entwickeln müssen.Dafür gibt es ja die mmo survival sparte. MMO im klassischen Sinne müssen auch wieder zu ihren Anfängen zurück. Das leveln sollte nicht innerhalb von 1-2 tagen max level möglich sein. Ich mein selbst als Casual kannst du heute die mmos in 1-2 wochen max level erreichen. Es sollte auch herausfordernd sein und nicht in zich mobs springen und alle mit 2 hieben/zaubern umhauen. Ebenso Dungoens etc da sollte vorallem das Zusammenspiel wieder im Vordergrund rücken. Das letzt mmo was einen gutes Zusammenspiel förderte in Dungeons war Wildstar.… Weiterlesen »

Scaver
Scaver
1 Jahr zuvor

Weil Du es ansprichst. Ich finde das Berufe System einfach super wichtig. Man muss durch die Berufe wirklich gute und einzigartige Sachen bekommen.
Reicht schon, wenn man z.B. die BiS Waffen immer von den Berufen bekäme und die Mats aus dem Endcontent.
Oder man craftet eben sein Gear komplett über die Berufe und im Endcontent gibt es nur „Lückenfüller“ Gear und eben die benötigten Mats, bis man sein BiS gecraftet und ggf. upgegradet hat.
Etwas ähnliches macht ja Final Fantasy 14 und das ist super.

Wolfgang Novodny
Wolfgang Novodny
1 Jahr zuvor

Mats für Crafting aus Dungeons ist so ziemlich das blödeste was es gibt. Gleich nach Mounts und Pets aus dem Endcontent.
Crafting sollte eine Alternative zu Dungeons sein für Spieler die daran kein Interesse haben.

Eso macht auch hier alles richtig. Das beste Gear kommt aus Dungeons, aber gecraftetes Gear kann damit mithalten und erfordert nichts aus Dungeons.
BiS ist sogar ein Mix aus Dungeon und Crafting.

Chiefryddmz
Chiefryddmz
1 Jahr zuvor

da is auf jeden fall was dran!
schöner artikel (y)

Rensenmann
Rensenmann
1 Jahr zuvor

hi zockst duch auch conan?

Chiefryddmz
Chiefryddmz
1 Jahr zuvor

Griasde
Ne, aber habs mir n paar mal schon überlegt
Wie gefällts dir denn?
Seh dich in letzter Zeit ziemlich oft in CE, bzw fast ausschließlich ^^

Rensenmann
Rensenmann
1 Jahr zuvor

Also am anfang fande ich es der Hammer dann bist du level 60 und es ist immer noch Hammer. Nach 4 wochen und alles gefunden, wurde es langweillig. Also Raiden wir mal zu 3. den alpha clan (keine gute idee den ersten Raid beim Alpha zu machen) was soll ich sagen, seit dem ist jeden Tag aktion. Alpha vertrieben, nun ist nurnoch der 2. clan da. Am we twist im clan gehabt, 4 beklauen uns und machen nen neun Clan auf. Also müssen wir die jetzt jagen und ihre köpfe vor unserer Haustür aufhängen. Schön den anderen clans kopfgeld geboten,… Weiterlesen »

Chiefryddmz
Chiefryddmz
1 Jahr zuvor

^^herrlich!

wie läuft das ab aufm weg zu lvl 60?
gibts n „hauptquest“ dem man folgen kann/soll
oder geht man „einfach auf jagt“, wird immer stärker und baut seine basis aus?

und wie siehts preistechnisch atm bei CE aus?

Rensenmann
Rensenmann
1 Jahr zuvor

Du kannst quasi den ganzen tag vor dich herbauen. Dann bist du aber erst in 4 wochen 60 . Ich denke die Mischung macht es. Hast du heute bock auf bauen baue. Hast du morgen bock dicke Gegner platt zu machen dann mache das. Und am meisten spass macht es in einer Gruppe. Naja mir persönlich (auch ein Grund warum rdw so gesuchte wurde) macht das bauen halt mega viel spass. Bzw geht es ja jetzt mehr darum seinen Bau zu perfektionieren bzw gegnerische Hütten zu zerstören. Und natürlich die Verräter zu jagen und zu töten also das eigentlich spiel… Weiterlesen »

Naska
Naska
1 Jahr zuvor

tl’dr:Kenne das Spiel noch nicht das als Vergleich her hält.Bei dem gelisteten Nachteilen ist einiges dabei das auch positiv sein kann.Die positiven Dinge sind so in MMORPGs schon einmal gewesen.Also aus meiner Sicht eine „Trendsache“ die einfach gut vermarktet und umgesetzt/kombiniert wurde. „Alle Spieler sind Helden in der Spielwelt. Es ist nichts Besonderes mehr, ein Held zu sein“Ist es auch in keinem single player RPG weil jeder der es spielt in seiner Welt der Held ist, etwas besonderes ist es wenn man es sich erarbeitet und nicht durch das Spiel vorgegeben ist. „Jeder Spieler erledigt dieselben Quests – egal, ob… Weiterlesen »

Flo Gou
Flo Gou
1 Jahr zuvor

Ich finde diese ganzen Sandbox und Openworld Spiele extrem langweilig. Ich habe jetzt 2 Jahre Black Desert gespielt was ein Spiel mit toller Grafik, tollem Kampfsystem und einer Glaubwürdigen Welt mit umfangreichen Mechaniken besitzt aber darüber hinaus kaum bis keinen echten Gruppencontent abseits von Gildenkriegen hergibt (vom Masochisitschen Up-System mal ganz zu schweigen). Ich bin jetzt wieder zu Neverwinter online zurück gekehrt und sehr glücklich darüber, klar ist das Spiel auch nicht perfekt und hat viele Baustellen wo sie echt dran arbeiten müssen aber es macht so viel besser als alle anderen und somit mein Konkurrenzloser Favorit. Ich glaube auch… Weiterlesen »

Scaver
Scaver
1 Jahr zuvor

Sehe ich genauso. Daher habe ich damals ja so auf Everquest Next gehofft. Aber das Spiel selber durfte ja nicht mal zeigen, ob es was kann oder eine Enttäuschung ist. Nein es durfte nicht mal geboren werden Ich befürchte, wenn es noch mal ein gutes und spielenswertes MMORPG geben sollte, kann dies nur ein „World of Warcraft 2“ werden. Außer Blizzard traue ich da leider keinem mehr was zu.Die letzten guten waren SW:ToR, AION (bis zum jeweiligen Absturz), Guild Wars 2 und Final Fantasy 14. Alles andere kann man in meinen Augen knicken, gerad die ganzen Free2Play Dinger. Da ist… Weiterlesen »

Flo Gou
Flo Gou
1 Jahr zuvor

Ich warte da auf Ashes of Creation und hoffe nicht derbe enttäsucht zu werden, bis jetzt sieht es aber eigentlich gut aus wink

Wolfgang Novodny
Wolfgang Novodny
1 Jahr zuvor

„besitzt aber darüber hinaus kaum bis keinen echten Gruppencontent“

Was für mich persönlich ein gewaltiger Vorteil ist^^ wenn nur das Open Ganker vs Opfer nicht wär :-\

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