Beim MMO-Shooter Destiny tragen einige Waffen und Items merkwürdige Namen. Wir schauen, was hinter diesen Begriffen steckt.
Heute servieren wir Euch mal leckeres, wunderbar nutzloses Trivia-Wissen, mit welchem Ihr Eure Clankameraden im nächsten Raid verblüffen könnt. Warum heißt der Zankapfel Zankapfel? Wer oder was ist Khepri? Und steckt hinter Tlaloc mehr als nur ein fragwürdiger Zungenbrecher?
Falls Ihr Euch jemals über diese irren Begriffe gewundert habt, dürft Ihr Euch nun entspannt zurücklehnen, die Füße hochlegen und die folgenden Informationen wissensdurstig aufsaugen.
Das steckt hinter Tloloc, Zankapfel und Co.
Wir wollen uns den absurden und dubiosen Begriffen in Destiny nähern, indem wir zum einen den Namen des jeweiligen Items betrachten, zum anderen aber auch deren Flavor-Texte – die kurzen Zusatz-Bezeichnungen von Bungie – heranziehen.
Tlaloc: Beginnen wir direkt mit dem exotischen Scout-Gewehr Tlaloc. Dieses trägt den Flavor-Text „Entfessle den Sturm. Halte nichts zurück.“ und kann nur von Warlocks ausgerüstet werden (Sturm? Warlock? Sturmbeschwörer, aha!). Das Bild vervollständigt sich mit dem Hinweis, dass Tlaloc einer der bedeutendsten Götter des aztekischen Götterkreises war, welcher mit allen Wetterphänomenen assoziiert wurde, wie Regen, Hagel, Schnee und eben auch Sturm! Hier hat sich Bungie offenbar Gedanken gemacht!
Cocytus SR4: Auch hier handelt es sich um ein Scout-Gewehr mit seltsamen Namen. Laut Flavor-Text ertränkt es „deine Feinde in einem Meer von Schmerzen.“ In der griechischen Mythologie ist der Kokytos (engl. Cotycus) ein Fluss der Unterwelt und gilt als „Fluss des Wehklagens“. Wenn Verstorbene aus diesem Fluss trinken, erkennen sie, dass ihr Leben in der Oberwelt beendet ist und beklagen ihr Leid.
Glatisant: Hierbei handelt es sich um ein legendäres Automatikgewehr mit der Bezeichnung: „Du kannst es nicht fangen. Aber darum geht es auch nicht.“ Das Glatisant ist auch als Questentier bekannt und führt uns in die mythische Welt von König Artus. Es besitzt den Kopf einer Schlange, den Körper eines Leoparden, das Hinterteil eines Löwen und die Beine eines Hirschs. Was da schief gelaufen ist, weiß man nicht. Auf jeden Fall lebt es, „um gejagt, nicht um gefangen zu werden“. Das Glatisant steht als Symbol für die Lust auf Abenteuer, ohne genau zu wissen, wohin einen die Reise führen wird.
Zankapfel: Beim Zankapfel handelt es sich um ein Impulsgewehr mit dem kurzen Flavor-Text „Für die Schönste“. Hier sind wir abermals in der griechischen Mythologie angelangt, wo der Zankapfel als der goldene „Apfel der Zwietracht“ gilt. Während einer Hochzeit warf die Göttin der Zwietracht, Eris, diesen Apfel mit der Inschrift „Für die Schönste“ zwischen die Göttinnen Hera, Athene und Aphrodite, woraufhin ein Streit entbrannte, wem dieser Apfel nun gehöre. Eris tat dies aus Ärger darüber, da sie nicht zur Hochzeit eingeladen wurde.
In der griechischen Mythologie ist Eris die Göttin der Zwietracht und für ihren “Zankapfel” bekannt. Bei Destiny gibt es auch eine Eris, die ständig mit einem kugelförmigen Ding rumrennt. Zufall?
Übrigens: Eris ist die Göttin der Zwietracht und des Streits, welche als hinkende, zusammengeschrumpfte Frau dargestellt wird. Erst wenn sie es schafft, Neid und Hass unter den Menschen zu wecken, erblüht sie zu ihrer wahren Gestalt, sie wachse zu gigantischer Größe und Schönheit.
Einige Hüter trauen der Eris in Destiny noch immer nicht über den Weg, ebenso wenig wie Cayde-6. Sie hat uns zwar bisher im Kampf gegen mächtige Feinde unterstützt, aber wer weiß, wie sich ihre Rolle in Zukunft entwickeln wird. Blüht sie noch zu ihrer „wahren Gestalt“ auf? Sie wird stets mit einer grün-leuchtenden Kugel in den Händen dargestellt…ist das etwa eine Anspielung auf den „Apfel der Zwietracht“?
Tao Hua Yuan: Hinter diesem hübschen Namen steckt ein Scharfschützengewehr mit dem Zusatz-Text: „Eines Tages werden die Blumen wieder blühen.“ Tao Hua Yuan ist Chinesisch für „Garten der Pfirsiche der Unsterblichkeit“ und steht für eine Utopie eines Landes voller Freude und Überfluss.
Khepris Stachel: Hier handelt es sich um Panzerhandschuhe für den Jäger mit dem Favor-Text: „Die Wunde ist nicht so tief, doch sie ist da – und das ist genug.“ Chepre, oder engl. Khepri, ist eine altägyptische Gottheit, die den Sonnenaufgang und die Morgensonne symbolisiert. Er wurde meist als Skarabäus oder als Mensch mit einem Skarabäus als Kopf dargestellt.
Die Fermi-Lösung: Die Fermi-Lösung ist ein Schiff vom Toten Orbit und trägt die Bezeichnung: „Wir sind nicht allein.“ Dieser Begriff nimmt uns in die Kernphysik mit: Der Kernphysiker Enrico Fermi war dafür bekannt, dass er trotz mangelnder Informationen spontan gute Abschätzungen liefern konnte. Als Fermi-Problem wird ein Problem bezeichnet, zu welchem es praktisch keine verfügbaren Daten gibt. Eine Lösung des Fermi-Problems kann daher nur mit Allgemeinwissen und einem gesunden Menschenverstand angestrebt werden.
Puh! Die Namen der Gegenstände in Destiny führen uns von der griechischen Mythologie bis zur Kernphysik, von den Azteken bis hin zu chinesischen Utopie-Vorstellungen. Bungie hat in Destiny offenbar einiges an Weltwissen versammelt, welches teilweise erst bei genauerem Hinsehen zum Vorschein kommt.
An dieser Stelle bedanken wir uns bei unserem Leser Flying Horseman für die Vorarbeit zu diesem Artikel! Vielen Dank!
Welche Waffen-Namen gefallen Euch in Destiny am besten?
Sich an einem verfeindeten Stamm in ARK zu rächen, ist manchmal nicht die spannendste Möglichkeit. Ein kleiner Raubüberfall genügt da auch!
Große Stämme mit ihren riesigen Basen laden in ARK: Survival Evolved schon das eine oder andere Mal dazu ein, genau diese Festungen einzureißen, um sich Materialien zu sichern und dem gegnerischen Stamm einfach gehörig die Meinung zu geigen. Nachdem ein verfeindeter Stamm vom Youtuber Pognog sich dessen Doedicurus “Dunky” gestohlen hat, entschied man sich nicht zu einem großen Krieg, sondern wählte stattdessen eine heimliche Methode: ein Einbruch, um den gefangenen Dino zu befreien.
Ausgerüstet mit einem Enterhaken machte sich Pognag auf den Weg und entging gleich mehreren Gefahren um Haaresbreite – darunter auch Überhitzung (man hätte ja vorsorgen können). Trotzdem zeigt das Video auf amüsante Weise, was für “Geschichten” sich in ARK immer wieder abspielen.
Der Nexus von Heroes of the Storm wird in naher Zukunft von zwei neuen Helden aus dem Warcraft-Universum bereichert: Chromie und Medivh.
Nachdem Blizzard in den letzten Tagen einige Teaser veröffentlicht hat, die einige Fähigkeiten neuer Helden zeigen, hat man jetzt reinen Tisch gemacht und ein “Aktuell in Entwicklung”-Video erstellt. Hierbei bestätigt sich untere Vermutung, dass Chromie der nächste Held in HotS sein wird.
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Chromie ist eine bronzene Drachendame, die sich den sterblichen Völkern meistens in Gnomengestalt zeigt. Sie untersucht Anomalien in den Zeitlinien und ist in vielen Quests von World of Warcraft vertreten, besonders in den Pestländern, aber auch in Pandaria und den Höhlen der Zeit. In Heroes of the Storm ist sie eine Assassine. Wir werfen einen kurzen Blick auf ihre Fähigkeiten.
Ihre passive Eigenschaft ist Timewalker. Chromie reist durch die Zeit, was ihr erlaubt, alle Talente schon 1 Level vorher zu lernen, als andere Helden (Beispiel: Heroische Fähigkeit schon auf Stufe 9).
Sand Blast hat eine Zauberzeit von 1 Sekunde. Nach dieser Zeit wird ein Geschoss in gerader Linie abgefeuert, das massiven Schaden anrichtet. Es können nur gegnerische Helden getroffen werden.
Dragon’s Breath wird auf einen Zielbereich gewirkt. Nach 1,5 Sekunden Verzögerung trifft der Zauber ein und verursacht hohen Flächenschaden. Gegnerische Spieler können nicht vorzeitig sehen, wo die Fähigkeit landet.
Mit Time Trap kann Chromie eine Falle auslegen. Nach 2 Sekunden ist die Falle aktiviert und erhält Tarnung. Gegnerische Helden, welche auf die Falle treten, werden für 2 Sekunden in Stasis versetzt (sie sind immun, können aber auch nicht handeln). Es kann jeweils nur eine Falle aktiv sein.
Die erste heroische Fähigkeit ist Slowing Sands. In einem großen Bereich weht ein Sandsturm, der Gegner verlangsamt. Die Verlangsamung wird stärker, je länger der Sturm bestehen bleibt, bis zu 50%. Sandsturm hat nur eine Abklingzeit von 5 Sekunden und verbraucht Mana pro Sekunden. Der Sturm kann so lange aufrechterhalten werden, wie Chromie über Mana verfügt.
Die zweite heroische Fähigkeit ist Temporal Loop. Der Zauber wird einen gegnerischen Helden gesprochen. Nach Ablauf von 3 Sekunden wird der Held zu der Stelle zurückteleportiert, an der er stand, als Chromie den Zauber gesprochen hat.
Chromie soll planmäßig in der Nacht des 17. Mai ihren Release feiern.
Medivh – der letzte Wächter von Tirisfal
Obwohl Medivh den Titel des “Letzten Wächters von Tirisfal” besitzt, war er es, der die Orcs überhaupt nach Azeroth gebracht hat und damit die Geschehnisse von Warcraft in Gang setzte. Er gilt als einer der mächtigsten Magier aller Zeiten, da mag es doch etwas verwundern, dass er als Fernkampf-Spezialist das Schlachtfeld betritt. Wir werfen einen kurzen Blick auf seine Fähigkeiten.
Seine passive Eigenschaft ist Raven Form. Medivh verwandelt sich nach kurzer Zauberzeit in einen Raben, wird vollständig immun und kann über alle Hindernisse (Mauer, Türme, Büsche, etc.) fliegen.
Arcane Rift verschießt ein Geschoss in gerader Linie, das alle Feinde auf seinem Weg trifft und verwundet. Trifft der Zauber einen gegnerischen Helden, wird die Abklingzeit drastisch reduziert.
Force of Will ist ein Stärkungszauber für sich selbst oder einen verbündeten Helden. Der anvisierte Held wird kurzzeitig vor sämtlichen Schaden beschützt. Betäubungen und andere Kontrolleffekte können das Ziel noch immer betreffen.
Der Zauber Portal erschafft (wer hätte es gedacht) zwei Portale. Eines an der Zielposition und eines bei Medivh. Alle verbündeten Helden können die Portale nutzen, um zwischen den beiden Orten hin und her zu reisen. Die Portale bleiben für einige Sekunden bestehen.
Die erste heroische Fähigkeit ist Poly Bomb. Medivh verwandelt einen feindlichen Helden für 3 Sekunden in ein wehrloses Schaf. Nach Ablauf der Zeit springt der Effekt auf einen gegnerischen Helden in direkter Nähe über. Diese Fähigkeit kann unendlich oft auf andere Helden überspringen.
Die zweite heroische Fähigkeit ist Ley Line Seal. Medivh schießt Magie in gerader Linie mit hoher Distanz. Alle getroffenen, gegnerischen Helden werden für einige Sekunden in Stasis versetzt.
Planmäßig soll Medivh in der Nacht des 14. Juni erscheinen.
Was haltet Ihr von den beiden neuen Helden? Cortyn hat sich ja augenblicklich in Chromie verliebt – doch wie seht Ihr die beiden Neuzugänge?
Wir blicken bei Warframe auf das aktuelle Angebot des Void-Händlers für PS4, Xbox One und PC. Zuvor widmen wir uns aber der taktischen Alarmierung, die Spieler auf PS4 und Xbox One reich beschenkt.
„Göttlicher Wille“
Seit Donnerstagabend läuft im Online-Shooter Warframe auf Xbox One und Playstation 4 die taktische Alarmierung „Göttlicher Wille“. Hierbei gilt es, dem raffgierigen Void-Propheten Nef Anyo und seiner Kreation, dem Razorback, entgegenzutreten.
Um diesem Raketen-verschießenden Ungetüm allerdings zu schaden, benötigt man die Hilfe der Bursas, welche auf den oberen Emporen der Kampfarena hinter Laserbarierren zu finden sind. Diese können aus ihrem Gefängnis befreit werden, indem man die Barrieren deaktiviert, wonach der Bursa in die Arena springt.
Gepanzerte Bursas unter der Kontrolle Nef Anyos
Danach muss dieser bekämpft werden, sodass er sein am Rücken liegendes Terminal preisgibt, welches einem dann erlaubt, ihn bei Aktivierung gegen den Razorback zu hetzen. Erst wenn das Monstrum in die Knie geht, können Spieler ihm mit ihrer ganzen Feuerkraft etwas anhaben.
Abzustauben gibt es einen Orokin Reaktor, das Stratos Abzeichen, das komplette Gift-Mod-Set (je 60% Giftschaden und 60% Status) sowie das Durchschlag-Mod-Set. Letzteres wurde wegen seiner absoluten Seltenheit für mehrere Tausend Platinum, der Echtgeldwährung Warframes, unter den Spielern gehandelt. Zum Vergleich: Eine normale Mod ist zwischen 5 und 20 Platinum zu ergattern.
Kela de Thaym und die wandelnde Stoppuhr Nef Anyo
Doch anscheinend war es der „göttliche Wille“ der Entwickler, diesem Preis-Irrsinn vorerst ein Ende zu setzen. Denn anders als bei vorherigen taktischen Alarmierungen, bei denen man ebenfalls durchaus seltene Dinge erspielen konnte, ist die Chance, eine der teuren Mods, wenn nicht sogar das komplette Set, als Belohnung zu erhalten, tatsächlich recht hoch.
Noch bis einschließlich Dienstagabend habt ihr die Chance, euch dem Razorback entgegenzustellen und eine der vormals teuersten Mods euer Eigen zu nennen.
Doch nicht nur Nef Anyo kommt dieses Wochenende aus dem Void gekrochen, sondern auch der ungleich freundlicher gestimmte Baro Ki’Teer.
Das ‚Wann, Wo und Was’ des aktuellen Angebotes
Wann ist Baro anzutreffen?
Vom 6.5.2016, 19 Uhr bis Sonntag, 8.5.2016, 19 Uhr.
Wo ist er zu finden?
PC: Kronia Relais, Saturn
PS4: Strata Relais, Erde
Xbox One: Leonov Relais, Europa
Was hat er dabei?
Das Angebot für PS4 und Xbox One sieht folgendermaßen aus:
Konsolenspieler können dieses Wochenende nicht nur in der taktischen Alarmierung das Durchschlag-Set erspielen, sondern von Baro Ki’Teer ebenfalls das gesamte Schnitt-Set erhalten. Solltet ihr jedoch nur genügend Dukaten für eine der Mods besitzen, so sollte eure Wahl „Sirrender Tod“ für die Nahkampfwaffe sein, da ihr hiervon am meisten profitieren könnt.
Das ist das PC-Angebot:
Und was erwartet die PC-Spieler bei einem Besuch des Kronia-Relais beim Händler? Im Westen nichts Neues, könnte man sagen. Primed Cleverer Schachzug erhöht die kritische Trefferchance der Pistole und kann durchaus nützlich sein für vereinzelte Waffen. Die Prisma Dual Cleavers sollte man aufgrund ihrer guten Werte nicht links liegen lassen, wohingegen man mit der Prisma Grakata lediglich ein sehr teures und relativ nutzloses Spielzeug erhält, was seine 610 Dukaten keinesfalls Wert ist.
Alles in allem ein gutes Wochenende für Konsolenspieler und eine weitere Möglichkeit für PC-Tenno, eventuell verpasste Gegenstände doch noch ihrem Arsenal zufügen zu können.
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Bei The Division führen ab heute die Händler neue Items. Wir schauen, was der Spezialausstattungshändler und der DZ-Waffenhändler diese Woche für PS4, Xbox One und PC im Angebot haben.
Neue Woche, neues Angebot. So ist das zumindest bei den Händlern in The Division, welche ab Samstag frische Item-Lieferungen bekommen. Im Endgame sind vor allem der Spezialausstattungshändler und der DZ-Waffenhändler interessant, da sie Euch High-Level-Items verkaufen.
Ihr findet den Spezialausstattungshändler in der Operationsbasis im Technikflügel und den Dark-Zone-Waffenhändler im Schutzraum der DZ03.
Das sind die Waren des Spezialausstattungshändler ab dem 7.5.
Der freundliche Verkäufer im Technikflügel will Phönix Credits sehen, wenn Ihr auf seine Items schielt. In dieser Woche hat er ein besonders teures Sturmgewehr (M4 Polizeiversion) dabei, welches Euren PC-Vorrat ganz schön strapazieren wird.
Weiterhin gibt’s eine Highend-Maske, einen Rucksack und zwei Handschuhe zu kaufen. Auch in dieser Woche sind die schicken kosmetischen Items Jacke – Sandfarben und die Rangerjacke im Trend.
Dieser Händler überlässt Euch nur gegen Dark-Zone-Währung seine Waren. Ihr braucht außerdem bestimmte DZ-Ränge, damit er Euch diese aushändigt. In dieser Woche führt er die Blaupause des Präzisionsgewehrs M1A – Erste Welle, welches aktuell als die beste Sniper im Spiel angesehen wird. Allerdings braucht Ihr dafür DZ-Rang 75.
Zum neuen Battlefield gibt es einen Reveal-Trailer, ein Release-Datum, ein Handvoll Bilder und erste Informationen.
Das neue Battlefield heißt tatsächlich etwas verwirrend Battlefield I. Es wird weltweit für die Plattformen Playstation 4, die Xbox One und den PC erscheinen.
Das Release-Datum ist der 21. Oktober. Am 18. Oktober werden es schon diejenigen spielen können, die sich eine Deluxe Edition leisten oder sonst an einen Early Access herankommen. Der 18. Oktober war auch das Datum, das wir heute Nachmittag nach einem Leak vermuteten.
Hier ist der Reveal-Trailer:
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Zu den bestätigten Features gehört ein “Persistent Squad System”, durch das man mit der eigenen Truppe gemeinsam von Server zu Server reisen kann.
Bestätigte Nahkampf-Waffen sind die Schaufel, der Säbel, das Bajonett und die Keule. Zu den angekündigten Fahrzeugen gehören Panzer, leichte Panzer, Boote, Schiffe, Doppeldecker-Flugzeuge, Bomber, Pferde und mehr. Auch Gasmasken sollen eingesetzt werden können.
64 Spieler kämpfen zu Land, im Wasser und in der Luft
Nach Informationen der US-Seite Gamespot werden die Mehrspielschlachten bis zu 64 Spieler umfassen und auf dem Land, zu Wasser und in der Luft stattfinden.
Im Vergleich zu früheren Spielen soll der Fokus von Battlefield I stärker auf dem Nahkampf liegen, aber auch den technischen Fortschritt widerspiegeln. Während des Ersten Weltkriegs wurden die Soldaten mit aus ihren Augen fortschrittlicher Technik konfrontiert.
Man will bei DICE dem Vorurteil entgegenwirken, der Erste Weltkrieg sei lediglich mit Musketen geführt worden.
Sowohl die Zerstörung von Objekten, wie auch die Möglichkeiten Waffen anzupassen, blieben bestehen. Details sind an dieser Front aber noch rar. Auf der E3 sollen die ersten glücklichen Spieler bereits Hand an Battlefield I legen können.
Bei Destiny hat Bungie drei weitere Live-Streams angekündigt.
Das „This week at bungie“ kam in dieser Woche am Freitag. Wichtigstes Thema war die geplante Änderung und damit Verbesserung beim Nahkampf. Bungie erinnert daran, dass man am Dienstagabend hier den Schalter umlegt und die neuen Regeln aktiv werden. Die Spieler bräuchten nichts weiter beachten, sagt man. Wenn ihnen irgendwas komisch vorkommt, dann sollten sie das als Feedback geben.
Derweil will man sich mittwochs wieder mit Live-Streams über Twitch hervortun und hat für den Mai drei weitere angekündigt:
Am 11. Mai geht es um die Künstler hinter Destiny. Man will wohl eine Diskussion mit den Künstler ausstrahlen, die für die Konzepte hinter Destinys Welt, seinen Charakteren und den Waffen verantwortlich waren.
Am 18. Mai geht es in Königsfall. Entwickler raiden, während ein Designer und ein Story-Experte das Geschehen kommentieren.
Am 25. Mai stürzt man sich in den Schmelztiegel und lässt die Leute über die PvP-Karten reden, die diese gebaut haben.
Die Vorstellung von neuem Content wird von der Community für die E3 im Juni erwartet. Dazu sagt Bungie aktuell nichts.
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Das neue PvE-MMO Pantheon von Brad McQuaid bietet Oldschool Ideen im modernen Gewandt und setzt dabei voll auf Gruppen-Content.
Vor einigen Wochen haben wir euch davon berichtet, dass Daybreak Games seine Arbeit an EverQuest Next (EQNext) eingestellt hat. Was für die einen eine traurige Nachricht war, ist für ‚Oldschool PvE‘- und EverQuest-Fans ein Hoffnungsschimmer, denn ein Projekt hat hiervon besonders profitiert: Pantheon – Rise of the Fallen, das neue Spiel von EverQuest und Vanguard Schöpfer Brad McQuaid.
Dieses ist trotz des gescheiterten Kickstarter-Anlaufs mittlerweile wieder voll auf Kurs und konnte diese Woche sogar fünf neue Entwickler im Team willkommen heißen, wie McQuaid berichtet.
Oldschool-Ideen im modernen MMO-Gewand
Während eines Interviews am Rande der PAX East erklärte Brad McQuaid, dass er – nachdem Sony Online Entertainment aufgekauft und in Daybreak umbenannt wurde – die Möglichkeit gehabt hätte, die Rechte an Vanguard zu kaufen und das Spiel wieder aufleben zu lassen.
Er entschied sich allerdings dagegen. Denn „so stolz wie ich auf EverQuest und Vanguard auch sein mag“, sagte McQuaid, „wir haben das Jahr 2016 und wir verspüren im Team den Drang, das Genre weiter nach vorne zu bringen und wollen nicht nur einfach ein altes Spiel wieder neu aufleben lassen.“ Denn auch wenn das Pantheon-Team eine Vielzahl älterer Mechaniken und Ideen der ersten MMO-Generation wieder zurückbringe, dass Spiel sei kein Emulator. „Wir setzen auf eine Reihe neuer und innovativer Mechaniken, die aus Pantheon ein neues Spiel, unser Spiel, machen.“
Die ‚Holy Quaternity‘ – aus drei mach vier!
Zu Beginn wird es zwölf Klassen, neun spielbare Rassen und drei größere Städte geben, in denen man beginnen kann. Diese befinden sich auf drei verschiedenen Kontinenten, an deren verschiedenen Zonen das Studio, laut McQuaid, derzeit werkeln würde, wobei die Unity-Engine und deren Asset-Store dafür sorgen würden, dass das Team recht sehr schnell vorankomme.
Die 12 Klassen des Spiels seien dabei um die so genannte ‚Quaternity‘ aus Tanks, Damage Dealer, Crowd Controler und Healer herumgebaut, den vier Rollen des Klassensystems. Neben Klassen, die sich rein auf eine der vier Rollen spezialisieren, soll es auch eine Reihe Hybrid-Klassen geben. Diese seien um einiges Vielschichtiger, dafür jedoch in den einzelnen Gebieten um einiges schwächer. Das Balancing der einzelnen Klassen will das Team nach Auskunft von McQuaid dabei genau im Auge behalten.
Auch die Spielwelt als solche steht im Fokus des Teams. Diese soll nämlich weitaus mehr ins Spiel einbezogen werden, als wir dies gewöhnt sind. Zum einen dient sie quasi als ‚Questgeber‘, in dem, ähnlich wie Skyrim und anderen Single-Player RPGs, Hinweise auf neue Abenteuer entdeckt werden können. Sei dies nun ein ausgebrannter Wagen am Rand des Weges, eine Notiz in der Tasche eines getöteten Gegners oder eine Zufallsbegegnung auf dem Weg: All dies kann Aufhänger für ein neues Abenteuer sein.
Generell soll die Welt den Spielern einiges an Herausforderungen bieten. Neben Wetter- und Klimaeffekten, wie etwa Wirbelstürmen, die durch die Landschaft ziehen, soll es auch Regionen völliger Dunkelheit geben, Orte an denen giftige Dämpfe aufsteigen, oder die bestimmten Klassen Mana bzw. Energie rauben bzw. Orte, an denen das Nutzen jedweder Art von Magie unmöglich ist usw. Dies verlangt von den Spielern viel Aufmerksamkeit, Flexibilität und vor allem Zusammenspiel in der Gruppe. Dies sei laut Brad McQuaid der dritte große Fokus von Pantheon.
Miteinander spielen und nicht nur nebeneinander her!
Ältere Spieler, die bereits vor World of Warcraft das Genre für sich entdeckt haben, werden sich mit Sicherheit noch daran erinnern, dass die Spielerinteraktion ein essentieller Teil eines jeden MMORPGs war.
Gründe dafür waren unter anderem der fast ausschließliche Gruppen-Content, das Angewiesensein auf bestimmte Klassen mit festen Rollen, die höhere Bedeutung von Crafting und das Fehlen von Auktionshäusern. All dies soll Pantheon den Spielern bieten und natürlich dürfen auch die berühmt berüchtigten ‚Corpse Runs‘ von früher nicht fehlen.
Der Großteil des Spiels sei Gruppen-Content und auf einzelne Gruppen mit einer Größe von 6-8 Spielern ausgelegt; eine Zahl, die sich im Verlauf der Tests noch ändern könne, so McQuaid. Das Bilden von Stammgruppen sei jedoch nicht nötig, da das Spiel viele Möglichkeiten für “Pick-up Grouping” bieten würde. Das Gründen von Gruppen soll dabei unter anderem durch ein Mentoren-System vereinfacht werden, welches höherstufigen Spielern erlaubt, andere Spieler zu unterstützen und sie dafür belohnt.
Todgesagte leben länger: die Downtime!
Aber auch ein anderes, bereits für Tod erklärtes ‘Feature’ will das Team von Pantheon zurückbringen: die Downtime! Die Idee dahinter sei, dass man Spielern wieder Momente der Inaktivität geben will, eine Chance, mit anderen Spielern zu reden, Dinge zu handeln und Strategien zu besprechen, denn „ohne jeden Grund sich mal kurz hinzusetzen und zu warten (und zu sprechen), wird das ‚Socializing‘ zwischen Spielern behindert“, betont Brad McQuaid.
Unter ‘Downtime’ versteht das Team jedoch nicht das künstliche Strecken von Content durch unnötige Pausen, um so den Content größer aussehen zu lassen als er eigentlich ist. Wie genau dies jedoch nun in Pantheon umgesetzt werden soll, lies McQuaid offen.
Vielmehr sei es das Ziel der Entwickler, die Spielsitzungen generell kürzer zu machen, als man dies von Oldschool MMORPGs früher gewöhnt war. Ein Zeitfenster von zwei Stunden soll für fast alle Herausforderungen im Spiel genügen. Längere Sitzungen in Form von fünf- oder gar zehnstündigen Raids seien laut McQuaid nicht mehr mit dem Leben der meisten Spieler in Einklang zu bringen.
Erste Gameplay-Eindrücke aus der Pre-pre-Alpha
Damit man sich als Spieler auch schon mal vorab ein ungefähres Bild des späteren Spiels machen kann, hat sich Brad McQuaid während der GDC dazu entschlossen, ein erstes Gameplay-Video zu präsentieren, wobei er mehrfach darauf verweist, dass es sich bei den gezeigten Spielszenen um ungefiltertes und angeschnittenes, Pre-pre-Alpha-Material handele und viele Elemente noch nicht an ihrem Platz sind.
https://youtu.be/INd9SfIbWN4
Das Video macht bereits einen guten Eindruck, zeigt aber auch wo die Reise hingeht, denn das Spiel ist mit seinem gruppenlastigen Content eindeutig an die Fans des ersten EverQuest und Vanguard gerichtet.
Das Gros der Belohnungen können sich die Spieler über Beutezüge bei Bruder Vance erspielen. Bei 5 und 7 Siegen auf der Karte winken ebenfalls Belohnungen. Die sind mittlerweile zufällig.
Der große Topf mit Honig wartet am Ende des „Makellos“-Regenbogenbrücke auf dem Merkur. Die Brücke werden aber wohl nur wenige überqueren: 9 Siege ohne eine Niederlage müssen da auf dem Zettel stehen. Dabei helfen die Buffs auf dem Passierschein, aber auch 7-1 ist eine schwer zu erreichende Bilanz, vor allem wenn die Gegner von Runde zu Runde immer stärker werden.
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Spraylogos in Overwatch sind eine nette Spielerei. Mitunter eignen sie sich aber auch für ziemlich lustige Augenblicke.
Overwatch gibt den Spielern einige Möglichkeiten der Individualisierung. Neben den “üblichen” Dingen in diesem Genre, wie etwa Skins und Profilbilder, können auch Emotes und Voicelines freigeschaltet werden, die verschiedene Helden in einem Match zum Besten geben können. Teil dieser Individualisierung sind auch unterschiedliche Spraylogos, die ebenfalls über das Fortschrittssystem erspielt werden können.
Für jeden Charakter kann man ein eigenes Logo in der Heldengalerie einstellen. Die meisten Logos können auch über Credits im Spiel (die es in Lootboxen gibt) gekauft werden. Für manche ist allerdings der Abschluss bestimmter Achievements notwendig.
Anschließend kann man die Karte mit seinem Spraylogo vollkleistern. Auf dem PC genügt dafür ein Druck auf die Taste “T”, auf den Konsolen jeweils die “nach oben”-Taste am Steuerkreuz.
Aber ist das Sprayen in Overwatch nur eine unnütze Spielerei? So könnte man denken! Ein gut getimtes Spraylogo macht aus einem guten “Play of the Game” ein episches, wie dieses Beispiel hier eindrucksvoll beweist.
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Wenn man seine Teamkollegen ein wenig necken will, kann man selbstverständlich auch deren Spraylogos übersprühen. Immer und immer wieder. Aber das wäre gemein …
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter und die aktuelle offene Beta findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Die offizielle Vorstellung von Battlefield 5 steht zwar erst in den nächsten Stunden an, aber Leaks nehmen einmal mehr das Beste vorweg. Das neue Battlefield scheint in einem Alternativen Weltkrieg I-Szenario zu spielen und dürfte den Titel „Battlefield 1“ tragen.
Der Release könnte für den 18. Oktober vorgesehen sein. Das haben sich etwa die Kollegen von vg247 mit “Fuzzy Logic” so zusammengereimt – nach dem Motto “Man wird wohl kaum zu dicht an CoD releasen” und “8-16” ist am Boden zu sehen – die zweite Hälfte des Datums ist aber verdeckt.
All diese Informationen kommen von einem “Retail-Leak” auf reddit, wo Promo-Material zu sehen war.
Außerdem hat Xbox Live irrtümlich auch eine wichtige Info ausgespuckt. Da kommt das Bild her, das wir als Titelbild verwendet haben.
So richtig bestätigt ist das freilich alles noch nicht, gerade das Releae-Datum ist mit äußerster Vorsicht zu genießen. Heute Abend gilt es den offiziellen Twitch-Stream von EA abzuwarten . Da sollte die offiziellen Infos geben.
Beim anstehenden Shooter Doom sind die exakten Launch-Zeiten und die Systemvoraussetzungen für den PC bekannt. Es wird einen Preload geben.
Am 13. Mai erscheint Doom für Playstation 4, Xbox One und PC. Damit Ihr Euch direkt zum Start in die Hölle stürzen könnt, fassen wir wichtige Infos dafür kompakt zusammen.
Zu diesen Zeiten werden die Server hochgefahren
Gute Nachrichten für jene Fans, welche sich den 13. Mai schon seit Monaten rot markiert und alle wichtigen Termine auf andere Daten verlegt haben: Ihr könnt direkt um 0 Uhr loslegen.
Auch außerhalb der europäischen Länder gehen die Server um 0 Uhr Lokalzeit live. Falls Ihr Euch gerade in Japan aufhaltet, hier geht’s erst am 19. Mai, aber ebenfalls um 0 Uhr, los.
Doom wird einen Preload haben
Wenn Ihr Euch Doom digital erwerbt, müsst Ihr einiges an Speicher auf Eurer Platte freiräumen. Etwa 50 GB (Konsolen) beziehungsweise 55 GB (PC) werden die Spieldateien einnehmen. Falls Ihr momentan von Highspeed-Internet nur träumen könnt: Es wird auf PS4, Xbox One und über Steam einen Preload geben, sodass zum Release alle zeitgleich auf Dämonen-Jagd gehen können.
Für PS4 und Steam: Preload startet am 11. Mai um 0 Uhr Lokalzeit.
Xbox-User dürfen ab sofort den Download starten.
Das sind die Systemvoraussetzungen für PC
Habt Ihr noch Zweifel, ob Euer Rechner den anstehenden Shooter packt?
Das sind die Minimum-Voraussetzungen:
Windows 7/8.1/10 (64-bit Versionen); Intel Core i5-2400/AMD FX-8320 oder besser;
8 GB RAM; 55 GB free HDD space; NVIDIA GTX 670 2GB/AMD Radeon HD 7870 2GB oder besser
Das sind die empfohlenen Systemvoraussetzungen für PC:
Windows 7/8.1/10 (64-bit Versionen); Intel Core i7-3770/AMD FX-8350 oder besser;
Auch wenn Ihr die Disc-Version erwerbt, müsst Ihr von Steam zusätzliche Dateien herunterladen (insgesamt 45 GB). Ansonsten könnt Ihr das Spiel nicht starten.
Beim Shared-World-Shooter The Division ist ein Musik-Video erschienen, welches die Dark-Zone aufs Korn nimmt. Der Fan-made Hit kommt sehr gut an und hat wohl das Zeug zum Ohrwurm.
Der Youtuber ArcadeCloud hat eine Parodie zu Drakes „Hotline Bling“ ins Netz gestellt. In diesem Titel verarbeitet er offenbar seine schlechten Erlebnisse in der Dark Zone, im PvP-Bereich von The Division. Seht und hört am besten selbst:
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Laut Songtext ging der Youtuber einst regelmäßig solo in die Dark Zone, um sich dort den Loot zu schnappen. Allerdings bereiteten ihm die NPCs und die abtrünnigen Agenten häufiger Probleme, weshalb er seinen Loot immer wieder verlor. Daher fragt er sich nun, ob es ihm wirklich wert sei, in die DZ zu gehen. Er werde eh nur von „Low-Level-Jerks“ getötet. Solo könne man The Division überhaupt nicht spielen, bis auf die Kampagne. Er kommt zum Schluss: „Gerade jetzt hasse ich das Spiel“.
In der Community kommt die Parodie sehr gut an, die Bewertungen sind überwiegend positiv. Auch Massive hat von dem Video bereits Wind bekommen: Der Community Manager Natchai Stappers hält es für eine „großartige Parodie“, und meint: „Man könnte sagen, er tat das für die Views“. Damit spielt er mit einem Augenzwinkern auch auf den Titel des letzten Albums „Views“ des kanadischen Rappers Drake an.
Was haltet Ihr von dem Musik-Video über die Dark Zone?
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Bei FIFA 16 ist im Ultimate Team Modus das Team der Saison der Barclays PL bekannt. Mit im Team sind Mesut Özil und Überflieger Jamie Vardy!
Und weiter geht’s mit einem frischen Team der Saison! Ab heute sind aufgewertete Spieler-Karten aus der Premier League in den Sets zu finden. Dabei handelt es sich um jene Kicker, welche laut EA Sports während dieser Saison besonders glänzten und mit ihren Leistungen hervorragten.
Das ist das „Barclays Premier League“-TOTS in FIFA 16
Im Team der Saison der Barclays Premier League ist unter anderem der deutsche Nationalspieler Mesut Özil mit einer Gesamtwertung von 94! Besonders sein Dribbling (95) und seine Passwerte (90) können sich sehen lassen. Herausragende Werte haben auch Sergio Agüero (95), David De Gea (94) und Harry Kane (93).Überflieger Jamie Vardy (91) von Leicester City darf ebenfalls nicht fehlen.
Das sind die Spieler des TOTS der Barclays Premier League:Startelf:
TW: Jack Butland – Stoke City
LV: Christian Fuch – Leicester City
IV: Wes Morgan – Leicester City
IV: Toby Alderweireld – Tottenham Hotspur
RV: Héctor Bellerín – Arsenal
LM: Dimitri Payet – West Ham United
ZM: N’Golo Kanté – Leicester City
RM: Riyad Mahrez – Leicester City
ZOM: Mesut Özil – Arsenal
ST: Jamie Vardy – Leicester City
ST: Harry Kane – Tottenham Hotspur
Auswechselspieler:
TW: Petr Čech – Arsenal
IV: Chris Smalling – Manchester United
ZDM: Eric Dier – Tottenham Hotspur
ZOM: Dele Alli – Tottenham Hotspur
ZM: Danny Drinkwater – Leicester City
ST: Romelu Lukaku – Everton
ST: Sergio Agüero – Manchester City
Reserve:
TW: David De Gea – Manchester United
IV: Virgil Van Dijk – Southampton
IV: Steve Cook – Bournemouth
LM: Marko Arnautović – Stoke City
ST: Odion Ighalo – Watford
Dieses Team ist von heute, 19 Uhr, bis zum Freitag, 13. Mai., ebenfalls 19 Uhr, in den Sets verfügbar.
Bereits letzte Woche wurden die ersten Teams der Saison enthüllt. Dabei handelte es sich um Community-Teams in FIFA 16: FUT, welche von den Fans gewählt werden konnten. Hier waren beispielsweise Marcel Schmelzer und Mitchell Weiser dabei.
Beim anstehenden Shooter Call of Duty: Infinite Warfare wird der Reveal-Trailer noch immer gnadenlos schlecht bewertet. Nun hat Activision dazu Stellung genommen.
Gestern berichteten wir darüber, dass der SF-Trailer von Infinite Warfare massenweise Dislikes auf Youtube einfährt. In den Kommentaren echauffieren sich die Fans über das Weltraum-Setting, man erwarte sich von Call of Duty etwas „Bodenständigeres“. Auch die Grafik des gezeigten Bildmaterials scheint viele User nicht zu überzeugen.
Inzwischen geben bereits über 440.000 User einen Daumen nach unten, knapp 200.000 lassen hingegen eine positive Bewertung da. Diese „Massen-Dislike-Kampagne“ hat ungeahnte Ausmaße angenommen, ein User spricht bereits von „Call of Duty: Infinite Dislikes“ und erntet für diesen Einfall Lob und Zustimmung zahlreicher Leute.
Nun hat sich der Publisher Activision zu diesem Fall geäußert und betont, dass man aus den vielen Dislikes auch Positives abgewinnen könne.
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Activision sieht Positives in den Massen-Dislikes zu Infinite Warfare
Während einer Konferenz mit Investoren und Analytikern nahm Activision Stellung zur enormen Anzahl an Dislikes für den Enthüllungstrailer von CoD: Infinite Warfare. Wie Eric Hirshberg, CEO of Activision Publishing, hierzu betont, müsse man diese Leidenschaft der Gamer lieben.
Das ist eine Industrie wie keine andere, und eine Fan-Base wie keine andere, und wir lieben es, dass unsere Fans diese Franchise wie ihre eigene behandeln und so starke Meinungen dazu haben. Es gibt nicht viele Entertainment-Franchises auf der Erde, welche eine derartige Leidenschaft erzeugen können wie Call of Duty. Das ist eine gute Sache.
Laut Hirshberg wurde die „Modern Warfare“-Remastered-Version für die nostalgischen Fans gemacht, welche den „boots-on-the-ground“-Style lieben. Call of Duty habe aber auch Millionen Leute in der Community, welche jedes Jahr neue, innovative Erfahrungen erleben möchten, und Infinite Warfare liefere genau das. Um die Community nicht zu spalten, würde Activision dieses Jahr daher beides in einem Bundle liefern.
Hirshberg macht sich auch keine Sorgen darüber, dass das diesjährige Call of Duty ein Misserfolg werden könnte. Die „Likes pro View“ seien bei dem neuen Reveal-Trailer die höchsten, die ein CoD jemals hatte.
Er verweist schließlich auf die Ereignisse der Vergangenheit: Black Ops II führte die CoD-Reihe erstmals in die Zukunft, was damals schon zu den meisten Dislikes eines CoD-Enthüllungstrailers führte. Daraufhin wurde es zu ihrem erfolgreichsten Spiel überhaupt. Hirshberg dazu:
Was wir sicher wissen: Wenn wir immer nur das gemacht hätte, was in der Vergangenheit funktionierte, und niemals kreative Risiken eingegangen wären, würde diese Franchise nicht bestehen.
Man müsse sich nur um jenen Tag sorgen, an welchem sie aufhören neue Dinge zu probieren.
Lucio wird schon jetzt als der “beste Supporter” von Overwatch gehandelt. Wir geben in diesem Hero-Guide einige grundlegende Tipps zum Charakter.
Lucio – Musik heilt und beschleunigt
Von den zahlreichen Helden, die es in Overwatch zu Spielen gibt, gehört Lucio wohl zu den beliebtesten Heilern. Das liegt vor allem daran, dass der Musikfreak vornehmlich heilt, ohne wirklich aktiv etwas dafür tun zu müssen – schlicht und ergreifend, weil es eine passive Aura ist, die ihn und seine Gefährten unterstützt. Hinzu kommt, dass er auch noch ziemlichen Schaden austeilt und über einen starken Kontrolleffekt verfügt – kein Wunder also, dass er auf vielen Seiten schon jetzt als “der beste Held” gehandelt wird, der in jedem Team vorkommen sollte.
Wer mit Lucio erfolgreich sein will, sollte einige grundlegende Tipps und Mechaniken beachten.
Lucio verfügt über 2 Auren, die er mit der Shift-Taste wechseln kann. Eine gewährt allen Teammitgliedern zusätzliche Geschwindigkeit, die andere heilt alle Verbündeten in der Nähe. Das rechtzeitige Wechseln der Auren ist der Schlüssel zu erfolgreicher Heilung.
Mit der E-Taste könnt Ihr die jeweilige Aura kurzzeitig “überladen” und den Effekt massiv steigern. Somit wird der Geschwindigkeitsbonus größer, was sich perfekt eignet, um mit dem ganzen Team vom Spawnpunkt aus zu starten. Beim Überladen der Heilaura
Damit die Auren auf Verbündete wirken, müssen sich diese in Sichtlinie zu Lucio befinden! Mauern und andere Hindernisse blockieren die Aura – Lucio muss also stets im Getümmel sein, um maximal Effizienz beweisen zu können.
Die Soundbarriere (das Ultimate) gewährt allen Verbündeten in der Nähe einen massiven Schutzschild, der über einige Sekunden hinweg wieder verfällt. Der Schild ist so stark, dass er sich perfekt eignet, um scheinbar unüberwindbare Gegner zu überrennen. Benutzt ihn immer dann, wenn ein entscheidender Punkt im Spiel erreicht ist – wie etwa das Gefecht um die letzten Meter eines Payloads oder das letzte Prozent eines Kontrollpunkts.
Lernt das “Schubsen”, also eure Rechtsklick-Fähigkeit, korrekt zu timen. Je nach gespielter Karte kann sie ziemlich verheerend wirken, weil man Feinde schlicht in den Abgrund stoßen kann, was gerne mal in einem Multikill endet. Dieses kurze Video zeigt, wie man auch eine Übermacht an Gegnern ganz locker ausschaltet – und das als Supporter.
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Lucio kann mit der Leertaste nicht nur an Wänden “entlangsliden”, sondern durch wiederholtes, schnelles Springen auch an diesen hinaufhüpfen. Somit ist es sogar möglich, sich aus einem Abgrund zu retten oder Barrieren zu überwinden, die ansonsten nur Charaktere wie Pharah oder Genji erklimmen könnten.
Ein wirklich guter Lucio trifft auch noch regelmäßig mit seiner Waffe, bei der gerade Kopfschüsse verheerenden Schaden anrichten. Aber Musik geht halt am Besten direkt ins Ohr.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
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Die neuste Heldin im Moba League of Legends (LoL) ist einigen Spieler nicht sexy genug – Nun hat sich der Entwickler dazu deutlich geäußert!
Erst vor ein paar Tagen wurde das Teaser Video zur neuen League of Legends Heldin Taliyah veröffentlicht und schon sorgte es für viele Diskussionen. Viele, der LoL Fans, verglichen die Heldin optisch mit “Korra” aus der Serie “Die Legende von Korra”.
Doch solch nette Worte werden dann schnell durch weniger freundliche Kommentare getrübt, wie man sie beispielsweise in dem Kommentarbereich unter dem Youtube Video fand.
Fans fordern mehr sichtbaren “Körper” beim neuen LoL Champion
In der Kommentarsektion des Youtube-Videos von Taliyah beschimpfen einige Nutzer den Champion als “häßlich” und “nicht sexy” – “Solche Helden könnte man sich sparen” heißt es sogar. Daniel Klein, der Championdesigner von Taliyah hat daraufhin bei Twitter deutlich gemacht, dass nicht jeder weibliche Held, seine optischen Reize in den Vordergrund stellen muss. Bei manchen Helden wie Ahri passt es ins “Thema”, wenn sie mehr Haut zeigt, denn ihre Stärke besteht im Verführen anderer Helden.
Auch kürzlich erschienene weibliche Helden wie Reksai, die als Monster nun gar nichts mit “sexy” zu tun hat oder Illaoi, die mit Tentakeln um sich wirft, hat die Community angenommen. Es gibt bereits 33 (nachgezählt!) Frauen in LoL, bei denen ihre optischen Reize im Vordergrund stehen.
Twitter @Danielzklein
Zusätzlich sagte er noch, dass man auch in Zukunft wieder eine Heldin designen würde, die “sexy” ist. Aber nicht, weil die Fans es wollen, sondern, weil es dann zu ihrem Thema passt. Taliyah ist ein Mädchen, die Probleme hat, ihre Liebsten zu schützen ohne, dass diese verletzt werden. In der Geschichte von ihr steht nicht “und nebenbei mache ich mich sexy für mein Date in Shurima…”
Hier macht Daniel Klein nochmal ganz deutlich, dass Taliyah so aussieht, weil es eben Sinn ergibt. Wer jetzt denkt, dass das ein klarer Standpunkt ist und nun eigentlich niemand mehr etwas zu meckern haben sollte, der kennt die Twitter-Nutzer nicht:
Manche Menschen haben aber auch immer etwas zu meckern …
Mit dem Wechsel bei LoL, was die Körperformen weiblicher helden angeht, haben wir uns in diesem Artikel beschäftigt:
Bei Destiny spricht Activision Blizzard über aktuelle Zahlen und die Zukunft des MMO-Shooters. Neue Inhalte sollen konsistenter werden.
Der große Publisher Activision Blizzard hat kürzlich seine Quartalszahlen vorgelegt und dabei Infos zu Destiny enthüllt. Demnach weise der MMO-Shooter derzeit beinahe 30 Millionen registrierte Spieler auf, was eine Steigerung um 5 Millionen im Vergleich zu den Zahlen aus November 2015 bedeutet. Wie das Unternehmen mitteilt, habe jeder dieser 30 Millionen Hüter im Durchschnitt über 100 Stunden im Destiny-Universum verbracht.
Diese enorme Anzahl an Spielern darf allerdings nicht mit der Anzahl an verkauften Kopien gleichgesetzt werden. Manche Hüter werden sich das Spiel auch secondhand zugelegt haben. Zudem stellt sich die Frage, wie viele dieser Accounts überhaupt noch genutzt werden. Dennoch ist diese von Activision genannte Zahl definitiv beachtlich.
April-Update hat Destiny wiederbelebt, Content soll zukünftig beständiger kommen
Laut Eric Hirshberg, Activisions Publishing Executive, habe das April-Update die Hüterschaft wiederbelebt, es würde in der Community sehr gut ankommen. Insgesamt sei das Engagement der Hüter „bemerkenswert stark“, gerade angesichts der Veröffentlichungen anderer Wettbewerber in diesem Genre. Hirshberg meint:
Die Leidenschaft und Loyalität unserer Fans sind etwas, was wir nicht für gegeben ansehen.
Daher würden sie Seite an Seite mit Bungie arbeiten, um sicherzustellen, dass sie in Zukunft einen beständigeren Nachschub an „großartige Inhalten“ liefern können.
Der nächste große Content-Happen wird eine neue Erweiterung im Herbst dieses Jahres. Ob und wie die Zeit bis dahin gefüllt wird, steht noch in den Sternen. Das Sequel von Destiny dürfen wir dann in 2017 erwarten.
Im letzten Quartal, welches am 31. März endete, hat Activision Blizzard übrigens einen Netto-Umsatz von 908 Millionen Dollar erzielt, was für dieses Quartal einen neuen Rekord für das Unternehmen bedeutet. Zum Vergleich: Im letzten Jahr erzielten sie in jenen drei Monaten 703 Millionen Dollar.
ARK: Survival Evolved bekommt 3 neue Kreaturen und dazu noch einen riesigen Gorilla als Raidboss.
“King Kong” wartet auf mutige Spieler
Der Patch 240 von ARK: Survival Evolved hat die PC-Version des Spiels wieder um einige neue Features erweitert. Im Mittelpunkt stehen dabei die drei neuen Kreaturen, welche Spieler zähmen oder erlegen können, um wertvolle Verbündete zu gewinnen oder einfach weitere Ressourcen zu erschließen.
Der Arthropluera ist eine reitbare, riesige Variante des Tausendfüßlers. Weil das alleine noch nicht eklig genug war, hat man der Kreatur noch einen Giftangriff spendiert, mit der sie auch auf mittlere Distanz Säure verspucken kann.
Der Sabertooth Salmon tritt in Schwärmen unter Wasser auf und attackiert unvorsichtige Kreaturen, um ihnen langsam das Blut auszusaugen. Wer mutig genug ist, um es mit den Tieren aufzunehmen, wird aber mit hochwertiger Nahrung belohnt – hochwertiges Fleisch wartet auf die Jäger.
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Deutlich ungefährlicher, aber dafür richtig niedlich ist der Lystrosausrus. Der kann Kunststückchen ausführen, ist aber im Kampf keine wirkliche Hilfe. Nützlich ist er dennoch: Denn hat man ihn gezähmt, erhält der Spieler einen Bonus auf die gewonnenen Erfahrungspunkte.
Obendrein gibt es auch neue Bewaffnung. Mit primitiven Bolas können Feinde aus der Distanz angegriffen und bewegungsunfähig gemacht werden. Bei einem Treffer stürzen getroffene Spieler zu Boden; fliegende Saurier werden ebenfalls auf die Erde gezwungen.
Wer den ganz besonderen Kick sucht, sollte sich seine Stammesgenossen schnappen und in den Kampf gegen den Megapithecus ziehen. Der riesige Gorilla soll laut den Entwicklern der “härteste Kampf überhaupt” sein und stellt Spieler somit vor neue, spannende Herausforderungen. Einen ersten Blick auf den Kampf und all die Kreaturen findet Ihr weiter oben im Trailer.
Der neue Helden-Shooter Overwatch ist in der Beta. Wir fragen: Wer sind die besten Helden?
“Helden-Shooter” heißt das Genre, das jetzt mit Battleborn und Overwatch gleich zwei neue Titel im Mai sieht. Overwatch ist seit etwas mehr als 36 Stunden für alle spielbar. Zeit, dass wir uns mit den “Helden” beschäftigen, denn die spielen im Genre ja so eine wichtige Rolle.
Und so diskutieren die Spieler schon: Ist der hier nicht overpowered? Ist das hier eine “tödliche Kombination”, gegen die man einfach nichts machen kann? Oder ist der Held nur in Clique so stark und sonst hält ihn jeder für Fallobst? Wer ist eigentlich der stärkste Held?
Welcher ist der beste Held in Overwatch?
Nehmt an unserer Umfrage zu Overwatch teil, in der wir Euch nach den Eurer Meinung nach stärksten Helden in den Kategorien Defensive, Offensive, Tank, Support und nach Eurer Lieblings-Rolle fragen. Die Umfrage ist formschön, handlich und ganz einfach. Es braucht keine Anmeldung und nichts.
Normal sollte Euch das Umfrage-Tool nach Eurer Abstimmung sagen, wie Ihr damit im Trend liegt, wie andere abgestimmt haben. Tut es das bei Euch nicht, dann könnte das unter anderem daran liegen, dass Ihr inkognito surft oder bestimmte Apps verwendet.
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Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr uns in den Kommentaren Eure Entscheidung mitteilen. Welcher Held ist in Euren Aufgaben in der jeweiligen Rolle am besten geeignet und wieso? Vielleicht beschreibt Ihr eine Situation aus Eurer Spielerfahrung, in der Euch klar wurde: Das ist mein Held! Oder Ihr erzählt uns, wie Ihr von einem Gegner erwischt wurdet, der seinen Helden optimal spielte, so dass Ihr einfach keine Mittel gegen ihn fandet.
Wir sind gespannt auf die Ergebnisse, die nach den ersten Eindrücken von uns allen entstanden sind. Sicher ändern Sie sich auch in den kommenden Monaten.
Wenn Ihr uns einfach so Eure Meinung zu Overwatch mitteilen möchtet und hören wollt, was andere davon halten, schaut doch mal in diesen Artikel: