ARK: Survival Evolved bekommt 3 neue Kreaturen und dazu noch einen riesigen Gorilla als Raidboss.
“King Kong” wartet auf mutige Spieler
Der Patch 240 von ARK: Survival Evolved hat die PC-Version des Spiels wieder um einige neue Features erweitert. Im Mittelpunkt stehen dabei die drei neuen Kreaturen, welche Spieler zähmen oder erlegen können, um wertvolle Verbündete zu gewinnen oder einfach weitere Ressourcen zu erschließen.
Der Arthropluera ist eine reitbare, riesige Variante des Tausendfüßlers. Weil das alleine noch nicht eklig genug war, hat man der Kreatur noch einen Giftangriff spendiert, mit der sie auch auf mittlere Distanz Säure verspucken kann.
Der Sabertooth Salmon tritt in Schwärmen unter Wasser auf und attackiert unvorsichtige Kreaturen, um ihnen langsam das Blut auszusaugen. Wer mutig genug ist, um es mit den Tieren aufzunehmen, wird aber mit hochwertiger Nahrung belohnt – hochwertiges Fleisch wartet auf die Jäger.
Deutlich ungefährlicher, aber dafür richtig niedlich ist der Lystrosausrus. Der kann Kunststückchen ausführen, ist aber im Kampf keine wirkliche Hilfe. Nützlich ist er dennoch: Denn hat man ihn gezähmt, erhält der Spieler einen Bonus auf die gewonnenen Erfahrungspunkte.
Obendrein gibt es auch neue Bewaffnung. Mit primitiven Bolas können Feinde aus der Distanz angegriffen und bewegungsunfähig gemacht werden. Bei einem Treffer stürzen getroffene Spieler zu Boden; fliegende Saurier werden ebenfalls auf die Erde gezwungen.
Wer den ganz besonderen Kick sucht, sollte sich seine Stammesgenossen schnappen und in den Kampf gegen den Megapithecus ziehen. Der riesige Gorilla soll laut den Entwicklern der “härteste Kampf überhaupt” sein und stellt Spieler somit vor neue, spannende Herausforderungen. Einen ersten Blick auf den Kampf und all die Kreaturen findet Ihr weiter oben im Trailer.
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