Wird Monster Hunter World: Iceborne zu leicht? Wir haben die Vollversion angespielt

Monster Hunter World bekommt schon bald seine neue Erweiterung Iceborne. Unsere Autorin Leya durfte den DLC 5 Stunden lang in der Vollversion, noch vor dem Release, testen. Sie spielte dabei im Meisterrang, der neuen und härtesten Schwierigkeitsstufe. Das ist ihr Eindruck.

Das lese ich seit der Veröffentlichung häufig: Monster Hunter World ist doch viel zu einfach und zerstört damit die Serie.

Monster zeigen Schadenszahlen, weshalb ich ihre Schwachstellen schnell herausfinden kann. Genauso werden die Biester auf der Map durch Spähkäfer angezeigt, wodurch ich sie leichter finde. Sowas gab es doch früher alles nicht. Capcom wollte sogar extra das Endgame in Iceborne härter gestalten, auf Grund von Fan-Feedback (via ign.com).

Vor Monster Hunter World fristete das Action-RPG im Westen ein Nischendasein und war nur in Japan ein Hit. Monster Hunter World ist der erste Teil der Reihe, der die gesamte Welt eroberte. Teil des Erfolges machten sicher auch einige Komfort-Anpassungen aus, die auf den Westen zugeschnitten sind.

Monster Hunter World Boa-Boa
Erwartungsvoll wie diese Boa-Boa blicken wir dem Release von Monster Hunter World: Iceborne entgegen.

Das ist meine Erfahrung mit den Komfort-Anpassungen: Ich spielte einige ältere Teile der Monster-Hunter-Reihe, bevor World herauskam. Mir gefallen die Komfort-Anpassungen, da das Spielerlebnis sich dadurch für mich runder anfühlt.

Alleine, dass kein Ladebildschirm beim Wechseln eines Gebietes innerhalb der Map auftaucht, ist für mich eine große Verbesserung. Als ich mal wieder einen älteren Teil der Reihe in Händen hielt, frustrierte mich die altbekannte Sperrigkeit sogar etwas.

Iceborne führt uns in die Raureif-Weite, eine große Winter-Map mit neuen Tieren, wie den hier zu sehenden Anteka.

Der Meisterrang soll jetzt die große Herausforderung bringen

Das ist der Meisterrang: In Monster Hunter World wird die Schwierigkeit der Quests durch den Jägerrang bestimmt, den Spieler nach und nach erhöhen. Die letzte und härteste Stufe ist der Meisterrang, ehemals bekannt als G-Rang. Hier sind die Monster schneller, stärker, habe neue Angriffe und besitzen mehr Leben.

Der schwierige Meisterrang wird nun mit dem Iceborne-DLC eingeführt. Er ist die große Hoffnung der Jagd-Veteranen, die sich bisher unterfordert fühlten. Aber auch für den neu gewonnen „Feierabend-Spieler“ soll der Meisterrang natürlich eine deutliche Erhöhung der Schwierigkeit darstellen.

Kampf gegen Barioth im Multiplayer von Monster Hunter World: Iceborne
Der Meisterrang macht die Monster mächtiger und den Kampf gegen sie schwieriger.

So habe ich den Meisterrang erfahren: Capcom lud verschiedene Vertreter der Medien zu einem Event ein, auf dem wir fünf Stunden lang die Vollversion spielen konnten. Hier spielte ich ein paar Quests im Meisterrang, für die uns entsprechend hochwertige Ausrüstung zur Verfügung stand und eine picke-packe-volle Itembox.

Das war meine erste Jagd im Meisterrang gegen Beotodus

Auf meiner ersten Quest begegnete ich einem Beotodus, ein komplett neues Monster. Er lebt in dem neuen Gebiet, der Raureif-Weite und bewegt sich fast unentdeckt durch die Winterlandschaft. Der Wyvern „schwimmt“ nämlich unter der Schneedecke her und greift aus dem Hinterhalt an.

Monster Hunter World Beotodus
Beotodus schlängelt sich unentdeckt durch dichte Schneedecken.

Der Beotodus hatte vor allem eins: Leben! Obwohl ich mit Items meinen Angriff erheblich erhöhte, musste ich wirklich lange auf das Monster einschlagen, bis es endlich dahin war. Das Ausweichen seiner Angriffe ist recht schnell gelernt, da diese sich auch etwas an den bereits bekannten Jyuratodus anlehnen, der aus Schlamm heraus angreift.

Nachdem ich den Beotodus nach nahezu einer Stunde erschlagen hatte, ging es weiter zum Banbaro, ein Monster, das an einen kanadischen Elch erinnert. Dieser hat ein paar witzige Moves auf Lager, wenn er mit seinen Hörnern Felsen aufgreift und gegen einen schleudert. Hier wird einem auch schnell mal der knietiefe Schnee zum Verhängnis, durch den man nicht so agil weglaufen kann.

Der Banbaro ähnelt einem Elch und besitzt ein paar coole Angriffe. Mit seinen Hörnern nimmt er Steine oder Bäume auf und schleudert sie Jägern entgegen.

Neue Werkzeuge, neue Leichtigkeit?

Das ist die neue Klammerklaue: Das Werkzeug ist eine Erweiterung der Schleuder, die es Jägern ermöglicht sich direkt an Monster heranzuziehen. Mit ihr können sogar Schwachstellen des Monsters direkt anvisiert und hart mit Schlägen bearbeitet werden.

Es ist zwar schon im Grundspiel möglich, auf Monster heraufzuspringen, das erfordert mit den meisten Waffen aber einiges an Übung.

HIer ist zu sehen, wie die Klammerklaue in der Praxis funktioniert.

Darum könnten diese Werkzeuge als „zu leicht“ ausgelegt werden: Das Zielen mit der Klammerklaue braucht schon etwas Geschick, da man Abstand und Geschwindigkeit richtig einschätzen muss. Hat man aber einmal den Dreh raus, zieht es sich mit Leichtigkeit an das Monster heran. Die Bestie kann noch viel gezielter bearbeitet werden, wenn die Schwachstelle etwa das Bein ist.

Zusätzlich gibt es auch noch den „Zurückschrecken-Schuss“, mit dem sich Monster auf Abstand halten lassen. So kann die Zeit genutzt werden, um einen Heiltrank zu schlürfen oder die Waffe zu schärfen.

Stinktiere reiten in Monster Hunter World: Iceborne
Eine weitere neue Mechanik: kleine Monster können wie ein Taxi geritten werden.

Ja, hier entfachte in mir der Gedanke, dass Beschwerden auftauchen würden, dass so der Meisterrang zu einfach werden würde. Ich empfinde diese neuen Mechaniken schon als eine Erleichterung, aber eine Willkommene.

Warum mir die neue Klammerklaue so gut gefällt: Das Werkzeug bringt einfach etwas erfrischend neues zu Monster Hunter World. Es hat mir super viel Laune gemacht, mich in die Körperteile der Monster einzuhaken, ein Stück auf ihen mitzureiten, sie von der Seite, von oben, von unten damit zu bearbeiten.

Die Klammerklaue bringt mehr Dynamik in das sonst eher statische Spiel. Es gibt Waffen, mit denen war es schon vorher leicht, auf Monster zu springen, allen voran die Insektenglefe. Nun kann aber jeder mit allen Waffen auf die Monster springen und genau das bereitet mir im Spiel besonders viel Freude.

In der Raureif-Weite ist es immer kalt, weshalb Jäger ein Heißgetränk brauchen. Alternativ kann auch ein wohltuendes Bad in einer heißen Quelle genommen werden.

Herausforderer Viper-Tobi-Kadachi betritt den Ring

Dieses Monster zieht die Schwierigkeit an: Das erste mal, dass ich merkte, dass ich mich im Meisterrang befinde, war beim Viper-Tobi-Kadachi. Dieses Monster ist eine Unterart des bekannten Tobi und greift mit Gift, anstelle von Elektrizität an.

Erwischte mich der Viper-Tobi mit seinem giftigen Schwanz, entschwand mein Leben schnell. Die anderen Monster davor erforderten zwar Zeit, brachten mich aber nicht wirklich ins Schwitzen.

Leider waren meine fünf Stunden mit Iceborne abgelaufen, bevor ich den Viper-Tobi legen konnte. Dabei hatte ich hier schon richtig Lust darauf, ein paar mal auf die Schnute zu bekommen, bis ich den Dreh mit dem flinken Monster rausbekommen würde.

Viper-Tobi-Kadachi aus Monster Hunter World: Iceborne.
Der Viper-Tobi-Kadachi, eine neue Unterart. Dieser Tobi hat ziemlich fiese Gifthiebe drauf.

Die Frage der Leichtigkeit um Iceborne

Warum stelle ich mir diese Frage eigentlich? Die Schwierigkeit von Monster Hunter World ist in der Community viel diskutiert – auch in meinen eigenen Jagd-Kreisen. Ich glaube, das ist einfach die Frage, die viele interessiert.

Hier müssen zum einen die Spieler bedient werden, die schon lange mit der Franchise vertraut sind. Auf der anderen Seite steht eine große Masse an Spielern, die mit Monster Hunter World die Franchise kennen und lieben gelernt hat. Man möchte keinen durch zu leichtes oder zu schweres Gameplay vergraulen.

Iceborne soll die neue Meisterrang-Hürde darstellen. Ich bin mir einfach sicher, dass diese Diskussion der Leichtigkeit nochmal neu entfachen wird. Mir ist klar, dass ich nach fünf Stunden Spielzeit diese Frage nicht beantworten kann. Zu viele Monster sind für mich noch unerforscht.

Der Nachtschatten-Paolumu ist eine neue Unterart des Paolumus, der auch mit Iceborne kommt.

So schätze ich die Sache nun ein: Ich ordne mich selbst bei den mittelguten Spielern ein. Ich bin der Feierabend-Spieler, der voll im Berufsleben steht und eben auch nur begrenzte Zeit zum Spielen hat.

Mir ist da alles, was Abwechslung bringt, wie eben so eine neue Klammerklaue, um vieles lieber als ein auf Teufel komm raus schwer gehaltenes Monster.

Nach meinem ersten Eindruck scheint mir die Schwierigkeit, für meinen Typen Spieler, genau richtig zu sein. Ich kann mir aber vorstellen, dass der Ur-Ur-Ur-Veteran es doch noch wieder zu einfach finden wird. Aber mit diesem Problem kämpfen die Vielspieler oft.

Der Korallen-Pukei-Pukei spritzt mit einer großen Fontäne Wasser, anstelle von Gift. Das Wasser kann Jäger ins Straucheln bringen.

Iceborne ist ein Wintermärchen

Das war mein Highlight: Fernab der Diskussion um Mechaniken und Schwierigkeit, ist Iceborne auf jeden Fall traumhaft schön. Die Schneelandschaft ist einfach ein Wintermärchen. Es ist kein Wunder, dass die Fans der Serie sehnsüchtig eine Winder-Map wollten.

Besonders beeindruckt bin ich von den Reflektionen in den Schuppen der Monster, die wie Eiskristalle über dem Schnee glänzen. Die Winter-Map spiegelt sich in den Monstern wieder. Rein visuell ist das einfach zum dahin schmelzen.

Die neuen Monster aus Iceborne im Video

Unsere Kollegen von der GameStar und GamePro waren auch vor Ort und haben ein Video aus dem neuen Material erstellt. Hier könnt ihr die neu gezeigten Unterarten wie den Korallen-Pukei-Pukei nochmal in Action sehen:

Wann hat Monster Hunter World: Iceborne Release? Die Erweiterung erscheint am 6. September 2019 für PS4 und Xbox One. Alle weiteren Infos, wie Preis und Inhalte, findet ihr in unserer großen Iceborne-Übersicht.

Autor(in)
Deine Meinung?
27
Gefällt mir!

34
Hinterlasse einen Kommentar

Bitte Anmelden um zu kommentieren
MeinMMO Kommentar-Regeln
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.
  Abonnieren  
neueste älteste meiste Bewertungen
Benachrichtige mich bei
Manuel Gisler
Manuel Gisler
3 Monate zuvor

Ich hoffe sehnlichst sie erfüllen meinen wunsch bzw den Wunsch von vielen Spielern und bringen die Fatalis gebrüder ins spiel und Alatreon, Akantor und Ukanlos wären auch nice grin wobei Ukanlos sogar sehr gut zu Iceborne passen würde! grin

Elias Erasmi
Elias Erasmi
2 Monate zuvor

Joa, Ukanlos in World hätte was. Alatreon wäre theoretisch auch machbar, der hat ein ähnliches, wenn nicht das gleiche, Skelett wie der Vaal Hazzak. Aber das Fatalis Trio… Eher nicht. Immerhin haben sie lange Hälse, was auch der Grund ist, warum der Laggi nicht eingefügt wurde.

deadman sasuke
deadman sasuke
4 Monate zuvor

MHW ist in allgemeinen zu einfach. Selbst die Eventmonster habe ich in ca 10 Minuten besiegt. Solo wohlgemerkt. MHW ist ein gutes Spiel, keine Frage, aber es ist ein grottiges Monster Hunter Spiel. Hsbe jedes MH gespielt, auch Online / Frontier.

Elias Erasmi
Elias Erasmi
4 Monate zuvor

Was mich am meisten an MHW gestört hat, war die kleine Palette an zu jagenden Monstern. Ich meine selbst MHGU hatfast dreimal mehr Monster als MHW.

Sascha Bohnenkamp
Sascha Bohnenkamp
4 Monate zuvor

Du müsstest eher MHW mit MHG vergleichen. Das U entspricht dem Iceborn .. und mehr Monster als in MHGU hatte noch keins, soweit ich weiss.

Elias Erasmi
Elias Erasmi
4 Monate zuvor

Monster Hunter 4 U. Und ich hab MHW und MHGU verglichen, weil beide zur gleichen Zeit rauskamen. Dennoch würde auch MHG vom Content her MHW ausstechen.

David Knebel
David Knebel
4 Monate zuvor

Also ich muss sagen ich kenne Monster Hunter erst seit diesem Teil. Davor nie gespielt. Ich finde die Grundschwierigkeit ist tatsächlich recht gering und etwas mehr könnte es sein. Die AT DA sind da schon ein guter Schritt für mich als Casual. Dennoch muss ich als Liebhaber der Souls Reihe und Fromsoftware sagen, dass mir eine derartige Schwierigkeit auch nicht zusagen würde! Die Abhängigkeit der Materialien für die Waffen und Rüstungssets ist mMn einfach zu groß als dass ich die Zeit und die Lust habe ein Monster öfter zu Questen bis ich es endlich besiegen konnte. Eventuell wäre so eine… Weiterlesen »

deadman sasuke
deadman sasuke
4 Monate zuvor

Das ist mit der Hauptbestandteil von Monster Hunter. Das Grinden von besseren Waffen und Rüstungen. Es ist manchmal mühselig. Und die Monster bekommt man in unter 5 Minuten geplättet..

Sascha Bohnenkamp
Sascha Bohnenkamp
4 Monate zuvor

Auch Behemoth in 10min. Solo?
Dann bist du wohl der Rekordhalter.
Oder nur normalen Viecher?

Hunes Awikdes
Hunes Awikdes
4 Monate zuvor

Klasse Artikel, vielen Dank !
Meine Kids und ich freuen uns schon auf die neue Erweiterung. smile

Schakal v2
Schakal v2
4 Monate zuvor

Also ich bin ja auch Monster hunter Fan seit Jahren hab mir deswegen sogar imma die nintendo Konsolen geholt. Ich find es nicht zu leicht ich seh das Problem ehr daran man kennt halt die Monster weiß das Bewegung studieren und gute Vorbereitung jeden Kampf viel leichter macht. glaub das liegt ehr an der abgestumpftheit über Jahren. Ich begrüße die Neuerung weil es sich einfach runder spielt und ganz ehrlich wen es zu leicht wäre würde man nicht so oft mit randoms failen. haste eine grp aus Veteranen liegt jedes Vieh im Dreck war auch bei den alten Teilen so.

Sgt. Butterbread
Sgt. Butterbread
4 Monate zuvor

Die Qualität der Randoms ist irgendwie unterirdisch, manchmal ist es mir ein Rätsel wie die JR 50+ oder so sein können (also nach AT Kirin). Ich vermute das liegt auch am SOS Signal, was meiner Meinung nach es viel zu einfach macht, Monster zu legen. Einfach raus das Ding und irgendein gelangweilter Veteran kommt schon vorbei. Dadurch lernt man halt nur nichts.

Schakal v2
Schakal v2
4 Monate zuvor

Klar lernt man was wen man will! aber bei einem geb ich dir recht die meisten schaffen es nicht mal blitzbomben etc zu werfen. Du gelangweilt war ich auch bei MHGU aber auch nur weil man kennt es halt schon jeden Teil gezockt etc etc als Veteran stumpf man halt ab und ja es gibt Herausforderungen aber wirklich schwer is es halt nicht mehr einfach weil man weiß wie der Hase läuft. grin

Nomad
Nomad
4 Monate zuvor

Immer das gleiche, ein paar wenige Ultra-Schreihälse „zuuuuh leicht“ kennt man von allen Spielen.
MHW ist sicher nicht einfach, und für „normale“ Spieler schon gar nicht.
So wie es klingt, scheint es echt gut zu werden, und ich hoffe man überhört die Ultras.

Elias Erasmi
Elias Erasmi
4 Monate zuvor

Besser wäre es wenn nicht, weil das die eingefleischte Customer base ist.

Leya
Leya
4 Monate zuvor

Monster Hunter World ist der erfolgreichste Capcom-Titel aller Zeiten. Die „eingefleischte Customer-Base“ hat den Titel jetzt nicht groß gemacht, was natürlich auch an den vorherigen Plattformen lag.

Sgt. Butterbread
Sgt. Butterbread
4 Monate zuvor

Trotzdem wäre es sehr schade, wenn Capcom seine treusten Kunden ignoriert. Normalerweise stand ich bei jedem Spiel auf der Casualseite, aber jetzt bei MH merke ich mal, wie es sich anfühlt wenn der Weichspüler zum Einsatz kommt. Natürlich sind die Casuals die große Masse, aber heißt ja nicht, dass man alles für die kindersicher herrichten muss.

Sascha Bohnenkamp
Sascha Bohnenkamp
4 Monate zuvor

Ich glaube nicht, dass die Mehrheit der Veteranen meckert … unsere Gruppe spielt schon ewig MH und wir lieben MHW. Ich gebe aber zu, dass ich keinen Elder nackig nur durch Treten platt bekomme.

Sgt. Butterbread
Sgt. Butterbread
4 Monate zuvor

Naja meckern vielleicht nicht. Aber eher ein schales Gefühl weil es irgendwie… naja ist halt irgendwie nicht anspruchsvoll. Es ist immer noch ein gutes Spiel, die Neuerungen machen total viel Spaß, aber es fühlt sich einfach nicht so an, als gäbe es eine spannende Herausforderung. Ist ein bisschen MHLite.

Elias Erasmi
Elias Erasmi
2 Monate zuvor

Seh ich auch so. Im Nachhinein ein bisschen wie MH Tri. Nur ohne Unterwasserkämpfe… Hach ja.

Elias Erasmi
Elias Erasmi
4 Monate zuvor

Natürlich hat sie das. Ohne die Customerbase hätte es niemals so viele Nachfolger gegeben. Stell dir mal vor, was wäre wenn der erste Monster Hunter Titel nie so erfolgreich gewesen wäre. Kein Monster Hunter Freedom (2/Unite), kein Monster Hunter Tri (Ultimate), kein Monster Hunter 4 Ultimate, kein Monster Hunter Generations (Ultimate) und schon gar kein Monster Hunter World. Die Leute, die die Spiele seit Jahren spielen, darüber reden und teilweise sogar Cosplays und so n Zeug dafür entwerfen, sind genau die Leute, die das Franchsie erst zu dem gemacht haben, was es heute ist.

Alleachtung
Alleachtung
4 Monate zuvor

Vielleicht doch ganz gut das es auf den PC später erscheint.
So muss ich mich nicht zwischen dem Addon und WoW Classic entscheiden. grin

Domingo I
4 Monate zuvor

dieser Ruined Nergigante soll endgeil entheftig endschwer werden xD !

Sven Huber
4 Monate zuvor

Wenn nur das besch…. Releasefenster nicht wäre ????

Elias Erasmi
Elias Erasmi
4 Monate zuvor

Ich sehs positiv. Dann weiß ich genau was ich mir zu Weihnachten wünschen kann

Sgt. Butterbread
Sgt. Butterbread
4 Monate zuvor

Ich glaube das grundlegene Problem ist einfach, wie unterschiedlich MHW geworden ist. Quasi ein Spin-off. Ich hab mich mit meinem Kumpel viel über GU unterhalten und fang schon an zu sabbern wenn ich an neue Rüstungsbuilds und schwere Kämpfe denke. World ist eindeutig benutzerfreundlicher, flexibler und einfach „flüssiger“, alles geht einem leicht und agil von der Hand. Das ist aber auch genau der Knackpunkt, weshalb die Veteranen unglücklich sind, es fehlt einfach das taktische. Wann potte ich, wann schärfe ich an. In World kann ich alles einfach abbrechen oder fix den Unbesiegbarkeitsmantel anziehen, wenn es eng wird. Gerade die neue… Weiterlesen »

Elias Erasmi
Elias Erasmi
4 Monate zuvor

Den Eindruck hab ich auch gewonnen. Als ich mit dem Spiel angefangen habe, war meine einzige wirkliche Herausforderung der Anjanath. Den Rest hab ich schnell einstudiert und genauso schnell weggeputzt. Klar, MHW macht Spaß, bietet aber weniger Herausforderungen und vor allem weniger Content als zum Beispiel MHGU mit den ganzen Deviant Monstern, die von Grundauf ganz anders sind als ihre normalen Artgenossen und mit teilweise ganz anderen Taktiken angegangen werden müssen.

maledicus
maledicus
4 Monate zuvor

Verdammt ich bin im Luxus-Streß – MH:Iceborn, Borderlands 3, Breakpoint, und all das wo ich knietief in Warframe stecke und versuche nebenbei wenigstens noch in Division 2 das Sommer-Event zu spielen.

Gruß.

Leya
Leya
4 Monate zuvor

Diesen Stress kann ich sehr gut nachvollziehen, der sieht ähnlich bei mir aus ;D

Elias Erasmi
Elias Erasmi
4 Monate zuvor

Same. Star Wars Jedi Fallen Order, Borderlands 3 und dann noch Iceborne…

Elias Erasmi
Elias Erasmi
2 Monate zuvor

Ok, streich Borderlands 3.

Zerberus
Zerberus
4 Monate zuvor

MHW war mein erstes MH was ich wirklich intensiv gespielt habe.

Die alten habe ich zwischendurch immer nur mal bei Kumpels auf der Konsole angezockt. Ich empfand dabei aber keines wirklich schwerer als MHW. Ich empfand es einfach nur technisch manchmal als Krampf. Vor allem was so Dinge wie Kamera oder halt Ladescreens anging.

Ich bin gespannt auf Iceborn, und hoffe das die neuen Monster von den Bewegungsmustern stark von den anderen abweichen. Bzw. auch so Viecher wie der Viper-Kadachi sich nicht einfach nur durchs Element unterscheiden…das wäre witzlos.

Elias Erasmi
Elias Erasmi
4 Monate zuvor

Naja, in höheren Rängen haben die Monster traditionell neue bzw geänderte Moves. Ich erinnere mich noch daran, als ich Mh4u gespielt habe und zum ersten mal einem G Rank Monoblos gegenüber stand. Ich kannte die meisten Moves, aber ich war zum Beispiel nicht auf den Doppel Charge vorbereitet, wo er erst ganz normal auf einen zustürmt, abbremst, wendet und noch schneller wieder zurück kommt.
Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass die M Rank Monster und Sub Species neue Moves haben werden.

Leya
Leya
4 Monate zuvor

Sie haben auch neue Moves, ja smile

Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.