4. Spectre
Die geheimnisvolle Organisation, die in den Vorgängern bereits angedeutet wurde, tritt hier endlich ins Rampenlicht. An deren Spitze steht der ikonische Bond-Bösewicht Blofeld, der hier von Christoph Waltz gespielt wird. Er ist persönlich mit James verbunden, was Potenzial für eine spannende Beziehung bereithält.
Leider bleibt diese Version von Blofeld etwas blass. Insgesamt ist der Film sehenswert und bietet einige Action-Höhepunkte – etwa die größte je fürs Kino gedrehte Explosion (via guinnessworldrecords.com) Das große Problem ist jedoch, dass der Vorgänger Skyfall mindestens eine Stufe besser war – in wirklich allen Punkten. Mit Léa Sedoux kommt immerhin ein spannender Neuzugang zur Reihe. Sie verkörpert Madeleine Swann, das neue Bond-Girl, der James in Spectre verfällt.
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.
ich hab noch nie nen neuen James Bond gesehen….
Dann hast du wohl was verpasst.
Ich würde Platz eins & zwei tauschen. Aber ansonsten gehe ich voll mit.
Der “Bösewicht” in “ein Quantum Trost” ist lächerlich. Vllt liegt’s auch an der deutschen Synchro, aber der ist in meinen Augen null bedrohlich, oder einschüchternd
Dito. Persönlich sehe ich auch Skyfall definitiv vor Casino Royale.