In The First Descendant suchen viele Spieler häufig nach Materialien, die gar nicht so selten sind, wie sie glauben. Der Grund für den Engpass ist häufig eine versteckte Mechanik.
Was ist das Problem? In The First Descendant gibt es allerlei Materialien und Loot, den ihr für den Abschluss eurer Mission erhaltet. Eine beliebte Quelle zum Farmen neuer Beute sind feindliche Außenposten (englisch: Outposts).
Ihr könnt einen Außenposten laut und mit viel Geballer abschließen oder eure Gegner leise ausschalten. Je nachdem, welches Vorgehen ihr wählt, gibt es unterschiedlichen Loot. Das wissen einige Spieler allerdings nicht.
Hier könnt ihr erfahren, was die verschlüsselten Tresore sind und wo ihr sie findet:
Schleichen für Loot
Was ist das für eine Mechanik? In The First Descendant erhaltet ihr manches Material nur, wenn ihr die Außenposten-Missionen leise, also stealth abschließt. Viele Spieler kennen diese Mechanik nicht und verbringen ihre Stunden im Spiel damit, möglichst schnell und laut alle Gegner auszuschalten.
Dadurch kommen viele Spieler nicht an die Materialien, die es nur durchs Schleichen gibt, weshalb sie von diesen stets zu wenig haben. Wenn die Spieler die Außenposten häufiger stealth abschließen würden, hätten sie keinen Mangel der Materialien, die es nur für das leise Abschließen gibt.
Wie ein Nutzer auf Reddit berichtet, ist der Fakt dabei so unbekannt, dass er selbst häufiger in Diskussionen im Spiel gerät, wenn er vorschlägt, die Mission durchzuschleichen statt mit tosendem Lärm alle Gegner auszuschalten.
Warum ist das nicht bekannt? Das Problem liegt in der Beschreibung der Mechanik. Das Spiel nennt die Anforderung für die extra Materialien „successful infiltration“, also „erfolgreiche Infiltration“. Das klingt nicht für alle, als müsste man die Mission schleichend abschließen.
Außerdem ist vielen Spielern nicht bekannt, dass sie auf die Nachfahrin Sharen angewiesen sind, um einen Außenposten leise abzuschließen. Ihr könnt euch noch so sehr anstrengen, aber mit einer Bunny oder einer Valby wird die erfolgreiche Infiltration“ nicht gelingen.
Der Nutzer AZSharpe ist erst durch den Beitrag auf Reddit darauf gekommen: „Oh. Mein. Gott. Ich habe gerade die Verbindung hergestellt. Das ist eine etwas vage Beschreibung, um zu implizieren, dass man getarnt ist. Ich dachte, diese Mission hieße Infiltration, also wäre nur eine abgeschlossene Mission eine erfolgreiche. Wow! Ich frage mich, was ich sonst noch nicht richtig verstanden habe.“
Auch more_stuff_yo findet auf Reddit, dass die Mechanik sich gut versteckt: „Abgesehen von der schlechten Formulierung können die Spieler die zusätzlichen Belohnungen nicht sehen, ohne den Tooltip ganz nach unten zu scrollen, wenn sie den Außenposten auf der Karte sehen. Wenn jemand über die Zugangsseite dorthin gelangt, sieht er wahrscheinlich nur das Highlight und merkt nicht einmal, dass er eine erfolgreiche Infiltration-Beurteilung braucht. […]“
Nicht so gut für Stealth dafür perfekt gegen Bosse eignet sich der Charakter Freyna. Sie ist Gift-Expertin und schafft es, mit einem Build Bosse gerade so wegzuschmelzen. The First Descendant Freyna Build: So schmilzt ihr Bosse im Hard-Mode
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Is wahrlich nun kaum geheim🤣…dazu etliche leute schauen YT Videos oder schauen auf Twitch den Streamern zu oder nutzen google 🤷♂️also wer in der heutigen zeit keine Möglichkeiten nutzt sich seiner Unwissenheit zu entledigen is einfach nur kognitiv mangelhaft bestückt und selbst schuld
Eieiei, also jemand der versucht ein Spiel einfach nur selber zu spielen und nicht aktiv drittparteien Aufsicht um sich eigenes denken zu ersparen ist “kognitiv mangelhaft bestückt”?
Da schwingt eine gewisse Ironie mit, vielleicht über denkst du diese Meinung nochmal.
Wie meine Vorredner sagen, wirklich geheim ist die Mechanik nicht, man sollte halt etwas Verstand haben. Ich meine, die Beschreibung der Voraussetzung, sagt schon genug.
Für mich ist Infiltration schon immer, leises eindringen und unbemerkt entkommen gewesen.
Als Fan von Splinter Cell und ähnlichen Spielen, liebe ich das einfach.
Ich versteh’ bis heute nicht, wenn man bei Spielen Missionen erstellt, bei denen man “Infiltriere die Basis” als Ziel angibt, man den Spieler dann aber mit Raketenwerfer und MG bewaffnet einfach alles niedermähen lässt.
Zuletzt gesehen bei Once Human in einer Main Mission, da konnte man auch einfach hereinplatzen wie der Hulk xD
Bei Splinter Cell: Blacklist, war es zum Beispiel möglich beide Wege zu gehen. Aber glaube nicht bei jeder Mission. Und ich verstehe, wenn Leute das als schlechtesten Splinter Cell empfanden. Aber es war okay, aber etwas Infiltration zu nennen, das es nicht ist … versteh’ ich auch nicht.
Da spiel’ ich dann doch lieber Splinter Cell: Pandora Tomorrow oder direkt Chaos Theory
War als Kind/Jugendlicher für mich sehr schwer, aber ich habe es geliebt.
So geheim oder schwer zu verstehen ist die Mechanik nicht.
Das Problem liegt, wie so oft, bei den Spielern, die nicht lesen.
Bei diesen Outposts erscheint oben am Bildschirmrand in rot die Meldung “Vom Gegner entdeckt”, wenn man einfach so rein geht.
Sharen hat die Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen.
Da muss man nun wirklich ein Mathe-Studium abgeschlossen haben,
um 1 und 1 zusammenzuzählen.
Zumal das Wort “Infiltration” ja “unerkannt in ein vom Gegner kontrolliertes Gebiet einschleichen” bedeutet.
Was könnte das wohl nur heißen? Klar, wie Rambo, alles niederballern.
Danke ohh du Prof. Dr. PATRICK WIR verneigen uns vor ihrer Klugheit.
Angemessene Reaktion.
Ja da sagst du was…. ich glaube lesen ist dieser Tage eine Seltenheit geworden.
Infiltration, naja, kann man sich vielleicht herleiten wenn man das Wort und die Definition kennt. Notfalls hilft wie so oft auch google hier aus.
Heißt ja auch, “erfolgreiche Infiltration” und das beinhaltet nunmal vom Feind nicht gesehen zu werden.
BTW: Die Infiltration durch Sharen mache ich nur noch auf”privat” , gefühlt sind die anderen Spieler einfach hart auf den Kopf gefallen, man kann es noch so häufig erklären und die Vorteile in den Chat ballern, es wird dann wieder Brain-AFK reingelaufen.
Dann habe ich auch kein Interesse mehr anderen Spielern zu helfen
“Geheime Mechanik enthüllt”
Ohje…
Jeder mit zwei Gesunden Augen, der den Tooltip des Outposts lesen kann, sollte wissen wie es funktioniert.
Sharen ist einer der Chars, für den die Komponenten direkt droppen und ist somit schnell gefarmt.
Bastelt euch ne gute Waffe, gebt ihr ein paar Mods für HP, DEF und Duration (für längere Tarnung) und schon kann es losgehen.
Eigentlich muss man sie nicht einmal leveln, aber es ist natürlich von Vorteil.
Dann gehts los:
Schleicht erstmal hinter eine der Mauern.
Dort kann man ungesehen warten, bis Stealth wieder bereit ist.
Dann Stealth aktivieren, ne halbe Sekunde warten bis man unsichtbar ist, und dann 2 der Terminals hacken. Beim PC geht das mit “E”. Dann schnell wieder hinter eine Mauer und Stealth beenden.
Dann das gleiche Spiel noch einmal mit den restlichen 1-2 Terminals.
(Je nach Mods gehen auch 3-4 auf einmal, aber man kann ohne weiteres pausieren, solange man nicht entdeckt wird.)
Und keine Sorge wegen des Timers, der gilt nur fürs Hacken. Für den Bosskill gibt es einen neuen Timer.
Sobald alle Terminals defekt sind, spawnt sofort der Boss.
Man kann, wenn man will, mit dem 4ten Skill noch schnell die Herde ausdünnen oder einfach direkt den Boss umlegen.
Sterben ist kein Problem. Ihr respawnt direkt und ballert einfach weiter.
Ich glaub man darf 5mal sterben ohne das die Mission ein Fehlschlag ist.
Bonustipp:
Schaltet die Map auf Privat, dann funkt euch keiner dazwischen.
Oder natürlich als 4er Gruppe. =)
Die Frage ist ob der 4er Squad dann schlussendlich nicht noch chaotischer ist als die öffentliche Map, zumindest wenn man mit Freunden spielt ^^
Ich glaub’ es geht weniger darum, dass die Leute nicht wissen, wie sie richtig schleichen und infiltrieren sollen…. sondern viel mehr darum, dass sie zu dumm zum Lesen sind. Und offensichtlich keinen Plan haben, was eine Infiltration ist.
Da hilft auch der hilfreichste Guide nicht, bei solchen Intelligenz Verweigerer. ^^
In der echten Welt gibt es auch Infiltrationen. Ganz ohne sich unsichtbar machen zu können. Diese Information bringt dir im Spiel also erst einmal gar nichts.
Da kannst du mit deinem Starter-Char soviel rumschleichen wie du willst, das wird einfach nix.
Denn woher soll man wissen, dass es einen ganz bestimmten Char braucht? Wird Sharen irgendwo erwähnt?
Kennt man automatisch sämtliche Skills und Kniffe aller Chars, obwohl man die noch nicht einmal freigespielt hat?
Das ist nicht anders als bei Enzo.
Wenn du nicht gerade akribisch alle Skillbeschreibungen durchliest, von Chars die du wohlmöglich noch gar nicht besitzt, bekommst du gar nicht mit, dass er nen passiven Bonus bei den Encrypted Vaults hat.
So hab ich’s bisher auch immer gemacht. Allerdings auf privat! Öffentlich hab ich’s paar Mal versucht… Bin dann oft mit 3 Bunny’s zusammen gespawnt… Einmal haben sich welche echt an das Wort “Infiltration” gehalten und sind brav im Hintergrund geblieben. 😀 Aber meist dauert es keine 5 Sekunden und du hörst ein Gekicher von Bunny und dann mindestens 2x “No Chance, haahaaa!” und wirst von einer Horde hysterisch rumrasender Hasen überholt! 🤦🏻♀️🤷🏻♀️
Was ich jetzt bisher nur nicht versucht habe ist eine erfolgreiche Infiltration auch mit einem anderen Char to machen. Ist mit Sharen einfach zu easy! 😉 Ginge es überhaupt mit einem anderen Char? Lepic zum Beispiel? Und dann nur immer versteckt aus der Distanz arbeiten? Nee, dürfte ja eigentlich nicht gehen. Habe selbst für Scharfschützengewehre oder die Taktischen etc kein Mod ala “Schalldämpfer” gesehen. Sprich selbst wenn ich mich erfolgreich verstecke, der Schuss würde mich verraten. Oder denke ich da jetzt zu “brainless”? 😅😉
Nee, hast schon recht. Die gesamte Spiel-Mechanik ist exklusiv für Sharon gemacht.
Das Spiel geht davon aus, das man eh jeden Char zumindest einmal levelt (Mastery), und auch mehrere dauerhaft nutzt.
So brauchst du eigentlich für jedes Attribut einen Char, um alles farmen zu können.
Um “Inorganic Void Shards” zum Beispiel sinnvoll farmen zu können braucht man die giftige Freyna.
Und für die “Mini-Games” eben noch Sharon und Enzo.
Das da so viele reinspringen zeigt eigentlich nur, wie viele das Stealth-Gameplay gar nicht kennen, und nicht wissen, dass es dort exklusiven Loot gibt.
Es ist aber auch allgemein gesehen blöd gelöst. Selbst wenn man als Aussenstehender warten will, bis alle Terminals gehackt wurden, kann man nur schlecht sehen, wann dies abgeschlossen ist. Man darf sich ja nicht sehen lassen.
Und wenn der Boss spawnt hat man dann nur Sekunden, um sich in den Kampf einzuklinken.
Die Chance den Loot zu verpassen ist da sehr gross.
Danke für die Antwort! Jetzt weiß ich da definitiv Bescheid und kann woanders bisschen klugscheißen! 😉 An sich finde ich die Idee, dass es für gewisse Aktionen und Missionen einen bestimmten Char erfordert, gar nicht so übel. Bringt definitiv Abwechslung und etwas frischen Wind in das eigene Gameplay. Es sollte allerdings hier und da tatsächlich etwas besser kommuniziert werden. Zum Beispiel bin ich letztens an einem ultrapräzisen Tresor vorbei gekommen und hatte so ein Teil auch übrig. Aber es ist ja fast unmöglich es ohne Enzo zu schaffen! Oder ich bin zu lahm! 😀 Wenn ich allerdings dran denke, dass ich allein für Freyna 6h (!!!!) stupide ginden musste bis ich alles beisammen hatte, wird mir fast übel dran zu denken Enzo zu grinden. Und Freyna hätte eigentlich kein großes Ding sein sollen… Ich meine, ich hab kein Problem damit zu grinden, durch Destiny 2 bin ich Leid gewohnt, aber…. Andererseits waren es bei Sharen nur 40 Minuten. Steckst nicht drin. 🤷🏻♀️ Das sollte vielleicht bisschen besser ausbalanciert werden. Genauso die Baupläne… Ich habe mittlerweile Massen an Bauplänen für die Zerfetzer Nanoröhre, aber für die göttliche Bestrafung?! Nada! Aber da soll ja demnächst wohl etwas kommen, um diese doppelten Pläne eintauschen zu können. Bin gespannt! Jedenfalls finde ich das Game echt super! Klar, für manch einen erscheint es nervig und überflüssig mehrere Descendants zu spielen, da sich manche lieber auf einen Hauptcharakter konzentrieren. War bei mir erst auch so. Mit Lepic angefangen, mich an ihn gewöhnt und mit Bunny hab ich die ersten Runden gespielt, als würde ich meinen Controller verkehrt herum halten! 😂 Freyna dann das Gleiche! Aber genau dadurch hat sich mir ein völlig neuer Blick auf das Game und mein Gameplay eröffnet. Zwar habe ich nicht sooooo die Zeit für mehrere Descendants und diese auch einzeln jeweils mit einem guten Build etc auszustatten und hinke deshalb vielleicht hier und da etwas hinterher, aber ich werde zumindest versuchen mir 4-5 Chars für jede Situation zu craften. Dann hab ich schonmal ne gute Bandbreite abgedeckt. Aber Lepic bleibt einfach mein Favorit! 😉 Überlege jetzt nur ob Valby oder Viessa als nächstes zu farmen und zu craften. Irgendwie zieht Valby mich an… Den Ingame Shop finde ich persönlich nicht schlimm, könnte hier und da etwas günstiger sein, aber gut. Hier und da hab ich auch schonmal einen 5er investiert, immerhin ist das Spiel free to play und dafür wirklich gut gemacht. Wäre es jetzt grottig, dann würden die Devs keinen Cent von mir sehen, aber so geht das für mich völlig in Ordnung.
Ah die Information war mir nicht so ersichtlich, also das man das mit einem ganz bestimmten Charakter macht, dachte das unsichtbare von Sharon, hilft nur bei der Aufgabe, nicht das es erforderlicht ist.
Das ändert natürlich alles. Danke
Klar, gerne.
Damit versteh jetzt ich auch deinen ersten Post. 😁
Also sorry aber wer nicht fähig ist aus der Beschreibung die Informationen zu gewinnen das man für die extra Belohnung, schleichen und nicht durchballern muss. Der schläft nachts mit der Dauerschleife von “Einatmen, Ausatmen..” ein.
Tja, wenn man es weiß ist es natürlich sonnenklar…
Tatsächlich wird es genug Leute geben, die eben nicht auf magische Weise direkt alles wissen. Zum Beispiel, dass man überhaupt ein Stealth-Gameplay im Spiel hat.
Genau deswegen lernt man in der Schule, bildet sich nach der Schule weiter in Aus- Fort- oder Weiterbildungen… man muss kein English Prof sein, um das Wort Infiltration, zu lernen und zu verstehen.
Wer das nicht kann, hat ganz andere Probleme, als Loot der einem flöten geht.
Früher musste man die Games auch spielen ohne ellenlange Tutorial Videos, oder Einblendungen im Spiel. Und es hat genauso funktioniert.
Keine Ahnung warum du mir das praktisch zweimal schreibst… siehe oben für meine Antwort.^^
Danke, mit der Info deiner Antwort oben, ist es auch nachvollziehbar, das war für mich nicht so ersichtlich in dem Beitrag von Mein Mmo, das es eben nur mit Sharon geht.
Solche Berichte entstehen wenn man das Spiel nicht selber spielt. Für wen soll dieser sein? Für Leute die FD spielen, aber die Mechanik nicht kennen? Für die ist der Bericht total ungenau und die Überschrift total verwirrend. Für Leute die diese Mechanik kennen? Ebenfalls total verwirrend und nutzlos (hier wäre z.B. eine Idee wie man Spieler im Spiel am besten aufklären kann gut platziert gewesen). Es gibt keine Mechanik die im Spiel dafür sorgt das man von etwas zu wenig bekommt. Nutzt man diese Mechanik nicht, bekommt man von diesen bestimmten Amorphen Komponenten kein einziges Stück. Das liegt aber nicht an der Mechanik, sondern daran das die Spieler sie nicht nutzen, weil sie sich nicht informieren bzw. das Spiel das nicht gut kommuniziert (eine Quest am Anfang wäre nett gewesen). Anhand des Artikels hier werden die Meisten somit auch nicht schlauer. Und in meinen Augen sollte das der einzige Grund dieses Artikels sein. Und natürlich das ihr Klicks bekommt, aber nicht mit so einem Text.
Außerdem: Kein Wort über “Außenposten/Outposts”, Denn genau um diese Missionen geht es. Das Problem ist das “Infiltrationseinsatz” auch der Name für die beiden Dungeoneinsätze in jedem Gebiet ist. Diese soll man natürlich nicht im Stealth durchlaufen.
Auch kein Wort über “Sharen”, den Nachfahren der das als Einziger überhaupt kann.
Normales Vorgehen: Man läuft zu einem Außenposten und schaut ob Spieler bereits da sind? Sind welche da, schaut man vorsichtig ob jemand Sharen spielt. Ist eine Sharen da, lässt man sich Zeit beim ersten Angriff und schaut ob der Spieler mit der Sharen infiltriert. Dabei versteckt man sich gut, damit die Gegner im Außenposten einen nicht bemerken. (Großer Abstand oder verstecken/aus der Sichtlinie gehen).
Zitat:
“Doch egal an welchem Farmspot ihr versucht Materialien zu erhalten, eine verstecke Mechanik sorgt dafür, dass ihr manche Dinge gar nicht bekommt.”
Dieser Satz stimmt so wie er geschrieben ist einfach nicht und verwirrt nur.
Wir sind den Artikel gerade nochmal durchgegangen und haben einiges angepasst. Das sollte jetzt besser und verständlicher sein.
Wir bemühen uns natürlich Artikel zu schreiben, die unseren Lesern einen Mehrwert liefern. Entschuldige, wenn das zuvor etwas zu kurz kam. Der Sinn des Artikels ist ganz klar aufzuzeigen, dass es die Stealth-Mechanik gibt und Spieler nur so an bestimmte Materialien kommen.
Den Titel finde ich allerdings schon passend: Wenn ich ein Material gar nicht habe, habe ich davon auch zu wenig – egal, wofür ich es brauche.
Ich würde das Ding beim Namen nennen und “The First Descendant hat eine Mechanik die viele Spieler nicht kennen und dadurch wichtigen Loot verpassen.” als Überschrift benutzen.
Grundmaterialien sind eher die Rohstoffe, bei der Infiltration im Außenposten geht es mehr um Kernmaterialien/Forschungsmaterialien, also die “Baupläne” bzw. fertigen “Bauteile”.
Aber ok, man hat schon mal eine Grundidee über was es eigentlich geht.
Bei einer erfolgreichen Infiltration bekommt man, auf Dauer gesehen, weniger Loot als wenn ich auf das Schleichen verzichte und wie die Axt im Walde in 3-12 Sekunden alles plattwalze.
Nach der Anpassung des Respawns auf 0:45 Minuten wesentlich effektiver.
p.s. : Die Ueberschrift ist wirklich mehr als verwirrend.
Entschuldigung, aber was hat der Titel denn mit dem Inhalt zu tun?
Es geht doch lediglich um Infiltrationen und nicht, dass man von irgendwelchen Materialen zu wenig hat..
Hey, die Schlussfolgerung ist, wenn man die Missionen nie im Stealth macht, erhält man die Materialien, die nur im Stealth droppen können nicht, weshalb die Spieler davon zu wenig haben.