Wer Daum bei der Jagd auf Cheater in Black Desert hilft, der kann einige Belohnungen abstauben.
Das Melden von Cheatern wird bei Black Desert belohnt
Vor einigen Tagen berichteten wir bereits davon, dass es bei Black Desert gegenwärtig eine ganze Menge Botter und Hacker gibt, die sich auf verschiedene Weisen Vorteile im Spiel erschummeln. Daum hatte erklärt, dass man sich dieser Problematik bewusst ist, und leitet nun erste Schritte ein – doch dafür braucht man die Community.
Im offiziellen Forum hat man deswegen die “Hacker Hunting Initiative” ausgerufen, bei der man Spieler dazu ermutigt, Videos einzusenden, die Hacker entlarven. Gelingt es dem Team von Daum, anhand eines solchen Videos einen Betrüger auszumachen und dieser wird gebannt, dann bekommt der “Melder” eine Belohnung im Spiel – je nach Art des Vergehens des Betrügers. Unterschieden wird dabei in drei Kategorien: Bots, Hacker und “störende” Hacker. Letzteres sind Spieler, die Hacks absichtlich und gezielt dazu benutzen, um anderen den Spielspaß zu zerstören.
Als Belohnungen winken Buffs und Ingame-Vorteile. Sollte ein Hacker/Botter wegen einem eingeschickten Video überführt werden, dann warten folgende Dinge:
Bei einem Bot: 5x GM’s Blessing 1 (je eine Stunde)
Für einen Hacker: 5x Elion’s Tear und 5x GM’s Blessing 2 (je eine Stunde)
Für einen “störenden” Hacker: 10x Elion’s Tear und 5x GM’s Blessing 3 (je eine Stunde)
Jeweils nur die ersten 5 Meldungen pro Spieler werden belohnt und Meldungen gegen bereits gebannte Spieler werden gar nicht erst beachtet. Es kann jedoch eine Weile dauern, bis die Belohnungen versandt werden, denn die Videos müssen der Reihe nach geprüft werden – erst wenn die ganze Ermittlung abgeschlossen ist, werden Sperren verhängt und Belohnungen verteilt.
Jedoch spricht man am Ende eine Warnung aus: Wer fälschlicherweise Leute meldet, nur um sie “loszuwerden”, obwohl es sich dabei um legitime Spieler handelt, der könnte sich selbst eine Accountstrafe einhandeln.
Dies soll nur ein erster Schritt von Daum sein, im Hintergrund arbeitet man mit den Entwicklern von Pearl Abyss zusammen, um die Server künftig besser für Hackern schützen zu können, ohne auf die Community angewiesen zu sein.
Auf der Xbox One sah es bislang im Bereich der Action-MMOs ziemlich dünn aus. Neben The Elder Scrolls Online und Neverwinter gab es da wenig. Seit Freitagabend hat man mit DC Universe Online nun eine weitere Alternative. Das Action-MMO ist auf PC, PS3 und PS4 seit einigen Jahren erfolgreich. Da sich die Entwickler-Firma in 2015 von Sony löste, konnte man das Superhelden-und-Superschurkenspektakel jetzt auch auf die Xbox One bringen.
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Der Download funktioniert über den Xbox Store. Es erwarten Euch 34.62 Gigabyte. Ein Crossplay mit PSN und PC gibt es nicht, die Xbox-Spieler kriegen eigene Server, es fängt also von null an.
Die Xbox-One-Version startet mit allem Content der anderen Versionen: Das sind das Grundspiel und dann zusätzlich kaufbar (oder über ein Abo erreichbar) die Episoden 1-23. Monatlich bekommt das Spiel frische Episoden.
In diesem Artikel haben wir uns DCUO einmal näher angeschaut:
Kurz vor dem Start der Beta von Kingdom under Fire 2 gibt es frische Infos zum Ranger – der weiblichen Elfenklasse.
Ranger in KuF2 – Im Fernkampf gut, im Nahkampf grandios
Am 25. Mai 2016 startet Kingdom under Fire 2 in die geschlossene Betaversion – zumindest in China. Der Entwickler ChangYou sprach im Vorfeld über einige Neuerungen, die es bis zum Start der Beta noch ins Spiel schaffen sollen.
Als erstes wartet die neue Klasse “Ranger” auf die Spieler – eine weibliche Elfe (Ja, Genderlock), die mit einem Bogen ausgestattet ist. Obwohl der Optik nach alles nach einer reinen Fernkämpferin schreit, kann sie auch ihre beiden Kurzschwerter auspacken und verheerenden Bereichsschaden im Nahkampf anrichten. Im Fernkampf ist sie mit dem Bogen zwar effektiv, aber eher für kontinuierlichen Schaden zuständig, als würde hohe Spitzen.
Die zweite Neuerung ist eine Belagerungswaffe, der dampfbetriebene Rammbock, der im neuen 8vs8-Spielmodus zum Einsatz kommen wird, wo auch die Zerstörung und Belagerungen von Festungen eine tragende Rolle spielen werden.
Bei Kingdom under Fire 2 handelt es sich um eine interessante Mischung aus MMO und Echtzeitstrategie. Die Spieler nehmen die Rollen von Generälen ein, als die sie Armeen über die Schlachtfelder steuern können. Gleichzeitig müssen sie ihren “Helden” aber auch selbst in den Kampf führen, um den Sieg zu erringen.
Nach vielen Verzögerungen hat Tree of Savior endlich ein Releasedatum für die internationale Free2Play-Version auf Steam.
Tree of Savior feiert Release im Mai
Der Veröffentlichungsplan der internationalen Version des Free2Play-MMORPG “Tree of Savior” hat eine ziemlich wilde Reise hinter sich. Nachdem der Release einmal angepasst wurde, weil man mit den Early Access-Paketen nicht zufrieden war, kam es neulich zu einer weiteren Verschiebung, da man erst Bottern und Cheater auf den Leib rücken wollte. Jetzt scheinen diese Probleme behoben zu sein und man hat endlich einen verbindlichen Termin geliefert.
Nach aktuellen Plänen feiert Tree of Savior am 10. Mai 2016 auf Steam seinen Release.
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Bei Tree of Savior handelt es sich um ein Action-MMORPG aus der isometrischen Perspektive. Neben zahlreichen Gruppenaktivitäten, wie etwa großen Dungeons und schwierigen Bossen, gibt es auch für PvP-Fans viel zu erleben – Gildenkriege sind nur eine von zahlreichen Schlachtmöglichkeiten. Typisch asiatisch ist nicht nur der mangalastige Grafikstil, sondern auch das Levelsystem von Tree of Savior. Wer die Maximalstufe 280 erreichen will, muss sich auf langes Grinden einstellen, selbst wenn das einigen ausdauernden Fans schon während der Early Access-Phase gelang.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG mit der Knuddelgrafik findet Ihr auf unserer Tree of Savior-Newsseite.
Das müsst ihr machen um Mercy’s Flügel aus Overwatch für eure Diablo 3 Charaktere freizuschalten.
Wie bei vielen anderen Spielen von Blizzard, gibt es auch durch den Kauf bzw. die Vorbestellung von Overwatch exklusive kosmetische Boni in anderen Spielen von Blizzard. Zu diesen Spielen gehört Diablo 3, StarCraft 2 und auch Heroes of the Storm. Bei Diablo bekommt ihr die Flügel vom Overwatch Charakter Mercy, die eure Charaktere tragen können.
Wie bekommt man Mercy’s Flügel für Diablo 3 auf dem PC?
Wenn ihr bereits die Overwatch Origins Edition über Battle.net vorbestellt habt, dann solltet ihr die Flügel in eurer Tasche für Sammlungen im Spiel finden. Solltet ihr vorhaben, euch eine physische Kopie des Spiels zu kaufen, dann findet ihr in der Spielehülle einen Code, den ihr dann im Battle.net aktivieren könnt. Die Codes funktionieren sowohl bei der Basis Version von Diablo 3 und auch bei Diablo 3 – Reaper of Souls.
Wie bekommt man Mercy’s Flügel für Diablo 3 auf PS4 oder Xbox One?
Um die Flügel auf Playstation 4 oder Xbox One zu bekommen, müsst ihr nicht zwangsweise Overwatch besitzen, denn Blizzard schenkt die Flügel jedem, der die Diablo 3: Ultimate Evil Edition gekauft hat. Alles was ihr tun müsst, um die Flügel zu bekommen, ist euren Playstation Network oder Xbox Live Account mit eurem Battle.net Account zu verbinden.
Dort müsst ihr euch nur mit eurem Battle.net Account einloggen. Falls ihr noch keinen habt, könnt ihr dort auch einfach einen erstellen. Anschließend findet ihr die Flügel in eurem Inventar.
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Wir stellen Euch die drei Artefaktwaffen vor, die Hexenmeister in World of Warcraft: Legion erbeuten können.
In World of Warcraft: Legion dreht sich viel um die Artefaktwaffen. Diese werden den Spielern schon früh gegeben und wachsen danach über die Dauer der ganzen Erweiterung mit ihren Trägern. Jede Talentspezialisierung bekommt eine eigene Waffe spendiert, weshalb Hexenmeister insgesamt 3 Artefakte zur Verfügung stehen. Wir werfen einen Blick auf die einzelnen Waffen.
Gebrechen – Ulthalesh, Sense der Totenwinde (Artefaktwaffe für Gebrechen-Hexer)
Hintergrundgeschichte: Azeroths erste Nekrolythin, Satiel, erhielt diese Sense vom dunklen Titanen Sargeras persönlich. Satiel zog zur Ernte aus und sammelte die Lebensenergie der Bewohner des Gebirgspasses der Totenwinde, welche die Sense nach und nach mit immer mehr Macht versorgten. Irgendwann wurde sie so mächtig, dass sie einen starken Nexus erschuf – das rief den Wächter von Tirisfal auf den Plan. Nach einer langen Jagd gelang es dem Wächter, die Sense gegen Satiel einzusetzen, sodass sie ihr selbst zum Opfer fiel. Letztlich nahmen die dunklen Reiter die Sense an sich und versteckten sie tief unter dem Turm Karazhan – dem Turm von Medivh.
Eigenschaften von Ulthalesh, Sense der Totenwinde: Da es sich bei Gebrechen um die DoT-Spezialisierung des Hexenmeisters handelt, sind auch die meisten Artefakteigenschaften auf die Stärkung dieser Zauber ausgelegt. Einige Besonderheiten gibt es aber doch, wie etwa die Fähigkeit, sich mit dem eigenen Gesundheitsstein vollständig zu heilen.
Reap Souls lässt die Waffe alle aktuell gefangenen Seelen verzehren, was den Schaden des Hexenmeisters für 5 Sekunden um 10% pro verzehrter Seele erhöht. Gleichzeitig wird die Wirkung aller anderen Eigenschaften der Waffe für diese Dauer verdoppelt.
Mit Soul Flame explodiert die Seele eines Feindes, wenn er stirbt. Hierbei wird mittlerer Flächenschaden verursacht.
Wrath of Consumption verstärkt den Hexer, solange er weitere Feinde bezwingt. Wenn ein Gegner stirbt, erhöht sich der Schaden aller Dots des Hexenmeisters für 20 Sekunden um 2%, das ist bis zu 5 mal stapelbar.
Harvester of Souls verleiht dem Charakter zusätzlichen Schaden und Selbstheilung. Jedes Mal wenn Verderbnis Schaden verursacht, besteht eine Chance von 15% zusätzlichen Schaden zu verursachen und um einen kleinen Betrag geheilt zu werden.
Dämonologie – Schädel der Man’ari (Artefaktwaffe für Dämonologie-Hexer)
Hintergrundgeschichte: Auch als die Eredar noch nicht von Sargeras verdorben wurden, waren sie bereits sehr begabte Magiewirker. Thal’kiel, einer der Anführer des Volkes, galt als besonders mächtig. Von Ehrgeiz angetrieben, griff er weit in die Leere und wurde mit Wissen belohnt. Er lernte finstere Kreaturen kennen, die alles überschatteten, was die Eredar jemals sahen. Thal’kiels Schüler, Archimonde, erfuhr von dem dunklen Pakt seines Meisters und überzeugte die anderen Anführer davon, Thal’kiel aufhalten zu wollen. Thal’kiel wurde getötet und sein Schädel vergoldet, um als drohendes Beispiel für all jene zu gelten, die zu leichtfertig mit der Magie umgehen. In der heutigen Zeit dient der Schädel als Zauberfokus für den Schreckenslord Mephistroth – bis die Spieler ihm den Schädel abnehmen.
Eigenschaften vom Schädel der Man’ari: Die gewöhnlichen Eigenschaften des Schädels sind kaum überraschend, fast alle erhöhen den direkten Schaden des Hexers oder seiner Dämonen.
Den Anfang machen alle mit Thal’kiel’s Consumption. Ein Zauber, der 10% der maximalen HP aller aktuell beschworenen Dämonen stiehlt und diese dem anvisierten Feind als Schaden zufügt.
Thal’kiel’s Discord lässt die Waffe nach einem Schattenblitz gelegentlich zu einem zufälligen Feind teleportieren. Dort schreit der Schädel, verursacht dabei hohen Schaden an allen Feinden in der Nähe und verängstigt niedere Dämonen und Untote für 6 Sekunden.
Durch Stolen Power sammelt der Hexenmeister gleichnamige Stapel an. Jedes Mal, wenn einer der Dämonen des Hexers Schaden verursacht, wird 1 Stapel generiert. Sobald 100 Stapel angesammelt sind, verursacht der nächste Schattenblitz 100% mehr Schaden.
The Expandables macht die wilden Wichtel nützlicher. Jedes Mal, wenn ein wilder Wichtel stirbt, wird der Schaden aller anderen Dämonen des Hexenmeisters um 1% erhöht. Dieser Effekt kann 15 mal gestapelt werden.
Zerstörung – Szepter von Sargeras (Artefaktwaffe für Zerstörung-Hexer)
Hintergrundgeschichte: Es benötigte mehrere Hunderte Diener von Sargeras, um diesen Stab zu erschaffen. De Waffe ist in der Lage, Dimensionstore zu erschaffen und somit Welten miteinander zu verbinden. Der bekannteste Träger ist wohl der Orcschamane Ner’zhul, der Portale für die Eroberungen der Orcs erschuf, die zahlreiche Welten vernichteten. Durch diese Portale wurde das ursprüngliche Draenor überhaupt erst zur Scherbenwelt. Später fiel die Waffe den Kirin Tor in die Hände, doch sie waren unfähig, eine Waffe mit solcher Macht zu vernichten. Also wollten sie zumindest verhindern, dass die Waffe jemals wieder genutzt wird – bis jetzt.
Eigenschaften vom Szepter von Sargeras: Die Eigenschaften des Szepters sind direkte, unmissverständliche Steigerungen des Schadens. Hinzu kommt ein interessanter Effekt, dass die Nutzung von Dämonisches Tor den Hexer um 50% seiner maximalen Lebenspunkte heilt.
Mit Dimensional Rift öffnet der Hexer ein Portal, das dem anvisierten Feind Schaden zufügt. Dieser Zauber hat bis zu 3 Aufladungen.
Durch Dimension Ripper hat jeder Zauber Entzünden eine Chance von 6%, eine Aufladung von Dimensional Rift wiederherzustellen.
Conflagration of Chaos sorgt dafür, dass der Zauber Feuerbrunst garantiert, dass der nächste Zauber Feuersbrunst kritisch trifft. Eure kritische Trefferwertung wird für diesen Effekt in zusätzlichen Schaden umgewandelt.
Der Effekt Lord of Flames verbessert den Feuerregen, sodass man einmal alle 10 Minuten 6 Höllenbestien beschwört, die dem Hexenmeister für 8 Sekunden lang dienen.
Seit den gestrigen Abendstunden dürfen sich PC-Spieler des Third-Person Online-Weltraum-Shooters Warframe in der Arena beweisen. Konsolen-Tenno können sich indes über mehr Auswahl in ihrem virtuellen Kleiderschrank freuen. Wir stellen euch beide Updates vor.
Dabei werdet ihr von Cressa Tal, dem Oberhaupt des Steel Meridian Syndikates, benachrichtigt, die um eure Hilfe bittet. Einige Grineer-Überläufer wurden von Kela de Thaym gefangen genommen und sollen vor das Kampfgericht Rathuum gestellt werden, zur Belustigung ihrer Anhänger. Wer gewinnt, ist frei. Wer verliert…. na ja.
Die überarbeitete Kela de Thaym – ja, das ist eine Frau!
Doch könnt ihr selbst deren Platz einnehmen und für die Freiheit der Unterdrückten kämpfen. Dafür müsst ihr insgesamt 100 Tribunalpunkte verdienen, um die Gefangenen von Kela freizukaufen. Hierfür stehen euch drei Arenen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad zur Verfügung. Je höher das Gegnerlevel, desto mehr Tribunalpunkte könnt ihr bei einem Sieg verbuchen.
Modifikatoren noch und nöcher
Allerdings müsst ihr euch dabei verschiedenen Henkern stellen, was kein einfaches Unterfangen wird. Zum winen sind eure Ausrüstungsgegenstände, wie etwa Energie- und Lebenspods, nicht einsetzbar. Dafür gibt es an verschiedenen Punkten der Arena ebensolche kleine Auffrischungen, wie sie auch in der Conclave vorzufinden sind.
Kela und ihre Gefolgschaft als dekorative Noggle Statuen
Zum anderen erwarten euch immer wieder verschiedene Modifikatoren. So kann es sein, dass ihr etwa nur mit halbem Leben, Schild oder Energie auskommen müsst, euch permanent Leben abgezogen wird oder dass es keine Respawns gibt. Besonders fies.
Und falls euch das noch nicht vor Hindernisse stellt, so sei erwähnt, dass die Henker mit neuen Mods ausgestattet wurden, um ihnen einen weiteren Vorteil zu verschaffen und ihr Ableben möglichst schwierig zu gestalten. Diese 9 neuen Mods könnt ihr im Kampf gegen Kela höchstpersönlich abgreifen, genauso wie die Blaupause der Dual Kohmak.
Belohnungen
Habt ihr euch erfolgreich durch die Arenen gekämpft und wurdet selbst zum Hinrichter der Henker, belohnt euch Steel Meridian mit dem Rathuum Abzeichen, Siegel und den Furax Wraith. Dies ist eine Faustkampfwaffe, welche gegenüber ihrer normalen Version über leicht verbesserte Werte verfügt.
Die Twin Kohmak Schrotflinten Blaupause gibts bei Kelas Ableben
Wenn ihr schließlich die Koordinaten des Aufenthaltsortes der Überläufer von Kela de Thaym bekommt, so wird sich auch euer eigentliches Syndikat bei euch melden und euch eventuelle Vorschläge zum weiteren Verfahren bezüglich der Gefangenen machen.
Außerdem gibt es erneut eine Trophäe in der abschließenden beliebig oft wiederholbaren Arena für euren Clan zu erspielen. Hier zählt die Summe der besten Ergebnisse aller teilnehmenden Clanmitglieder. Wie viele Henker ihr für die jeweils Beste im Hinblick auf die Größe eures Clans exekutieren müsst, könnt ihr der folgenden Tabelle entnehmen.
Bis zum 9. Mai habt ihr noch Zeit, Ruhm und Ehre für euren Clan zu verdienen und Kela de Thaym und ihren nach tödlicher Unterhaltung lechzenden Anhängern die Stirn zu bieten.
Heiliger Wächter für Konsolen
Während PC-Spieler sich im blutigen Arenakampf versuchen dürfen, gibt es für Konsoleros das „Heilige Wächter“ Update. Dies enthält etwa alternative Helme für Nezha, Atlas und Wukong, sowie den Oberon Feyarch Deluxe Skin, welcher auch im Paket mit einem alternativen Aussehen für Paris und Ack & Brunt erhältlich ist.
Oberon in seinem Deluxe Gewand
Solltet ihr nicht zu den Fashionbegeisterten gehören, so gibt es mit der Zhuge Armbrust und dem Sibear Hammer zwei neue Waffen, die nur darauf warten, von euch gebaut und getestet zu werden. Beide Blaupausen sind im Markt erhältlich und können mit den gesammelten Materialien hergestellt werden.
Weiterhin wurden viele Änderungen bezüglich der Balance im PvP vorgenommen. Wer genau wissen will, ob seine bevorzugte Ausrüstung noch so funktioniert wie zuvor, sollte sich einen Kaffee machen und die lange Liste am Besten selbst einmal in aller Ruhe zu Gemüte führen, da das an dieser Stelle den Rahmen sprengen würde.
Nezha mit alternativem Helm „Circa“ und Zhuge, sowie der Hammer Sibear in Frosts Händenr
Und wenn ihr schon immer mal in den täglichen Einsatzmissionen gegen einen Level 100 Boss antreten wolltet, so besteht von nun an die Chance dazu, dies als abschließenden Auftrag ausführen zu dürfen beziehungsweise müssen.
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Mit dem April-Update von Destiny wurde die Handfeuerwaffe Falkenmond aufgewertet. Rentiert es sich, sie bei Xur zu erwerben?
Aktuell hat Xur, der ominöse Exotic-Händler in Destiny, richtig leckere Items im Angebot. Neben Der Widder, ATS/8 Arachnoid und der lange ersehnten Dämmerbruch-Garnison des Titanen bietet Euch Xur auch die Falkenmond an. Diese wurde mit dem April-Update aufgewertet. Wir stellen die Frage: Lohnt es sich, die Falkenmond dieses Wochenende zu erwerben?
So steht die Falkenmond nach dem April-Update da
Eins muss leider vorab gesagt werden: Die Falkenmond hat auch mit dem April-Update nicht ihre dominante Stellung zurückerlangt, welche die exotische, ehemals Playstation-exklusive Handfeuerwaffe noch in Jahr 1 innehatte. Xbox-User werden das Phänomen „Falkenmond“ also auch nach dem letzten Update nicht selbst erleben können.
Diese Aufwertungen erfuhr die Falkenmond im April:
Die Waffe erhielt eine Erhöhung der Basis-Reichweite um 10.
Die Munitionskapazität im Inventar von Handfeuerwaffen, also auch von der Falkenmond, wurde aufgestockt.
Gerade die geringe Reservemunition galt als ärgerlicher Nachteil von Handfeuerwaffen im bisherigen Jahr 2 von Destiny. Nun wird dem Problem zwar begegnet, allerdings berichten noch immer viele Hüter davon, dass ihnen die Munition bei der Falkenmond häufig ausgehe. Dann müssen sie sich durch Gegnerhorden beißen, um irgendwo Kugeln für die Primärwaffe aufzuspüren. Dieser Muni-Eingriff von Bungie ging in die richtige Richtung, allerdings war er offenbar nicht mutig genug.
Die Erhöhung der Reichweite tut der Falkenmond dafür richtig gut: Bei Handfeuerwaffen zählt die Reichweite zu den wichtigsten Werten, damit Ihr den hohen Schaden auch auf weiter entfernte Feinde transportieren könnt. Daher lohnt es sich, bei den Perks der Falkenmond auf Hammergeschmiedet zu setzen, welcher Reichweite und Präzision verbessert. Wählt ferner Feldchoke oder Verbesserte Ballistik, um Reichweite und Schlagkraft zu erhöhen.
Lohnt es sich, bei der Falkenmond zuzugreifen?
Neben dem ansprechenden Design stehen die Hüter bei der Falkenmond auf zwei mächtige Perks: Mit Roulette und Doppel-Ass haben gleich drei von elf Kugeln eines Magazins einen beträchtlichen Bonusschaden. Dadurch könnt Ihr im PvP Hüter mit nur zwei Shots erledigen. Diese Macht hat die Falkenmond im Laufe der Monate nicht eingebüßt.
Die Falkenmond fühlt sich exotisch an, sowohl in Power als auch in ihrer äußeren Erscheinung. Daher lautet die Empfehlung an alle Hüter, die bisher noch nicht im Besitz einer Falkenmond sind:
Ja, greift zu!
Im PvE richtet sie verheerenden Schaden an – sofern man genug Munition für sie findet. Im PvP kann sie die Laune der feindlichen Hüter vermiesen, wenn Ihr sie mit wenigen Schüssen über den Jordan schickt. Auch wenn zurzeit andere Waffen im Schmelztiegel im Trend sind, so stellt die Falkenmond eine hervorragende Alternative dar. Es macht einfach Spaß, mit Ihr durch das Destiny-Universum zu ziehen.
Die Falkenmond kommt nicht mehr an ihre Glanzzeiten aus Jahr 1 heran, diese Erkenntnis bleibt unterm Strich. Ihre Tödlichkeit flackert aber noch immer hie und da auf.
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Noch ein Tipp: Für präzise Schüsse – vor allem aus der Distanz – solltet Ihr die Falkenmond nicht so schnell abfeuern, wie sie es Euch erlaubt. Lasst sie nach jedem Schuss erst in die Ausgangsposition zurückkehren, bevor Ihr den Abzug abermals betätigt, da die Kugeln sonst vogelwild in Richtung Eurer Gegner fliegen. Wartet lieber ein paar Sekundenbruchteile länger, um die Waffe mit tödlicher Präzision zu bedienen.
Da Xur bereits morgen, am 1. Mai, um 11 Uhr wieder aus dem Turm verschwindet, solltet Ihr Euch bei der Kaufentscheidung nicht mehr allzu lange Zeit lassen.
Bei No Man’s Sky sprechen die Entwickler über Lore und Storytelling in der Weltraumsimulation.
No Man’s Sky wird wohl keine actionreichen oder tiefgründigen Cutscenes haben, welche den Spielern die Hintergrundgeschichte des Survival-Game präsentieren werden. Zudem dürfen wir auch keine traditionelle Story-Line erwarten, welche uns durch die schier unendliche Galaxie führen wird.
Dennoch sollen die künftigen Weltraumabenteurer auf besondere Weise die Lore hinter der Space-Simulation entdecken, wie es in diesem Ausmaß vermutlich bisher einzigartig ist.
Über Lore und Storytelling in No Man’s Sky
Schätzungsweise 18 Trillionen Planeten finden sich in der Galaxie von No Man’s Sky. Auf jedem Planeten werden die Spieler Hinweise finden, welche nach und nach das Bild der Hintergrundgeschichte des Games zeichnen werden. Die Lore soll den Spielern zeigen, dass alles, was sie in der Galaxie finden werden, aus einem bestimmten Grund existiert.
Dieses Puzzle müssen sich die Spieler jedoch selbst zusammensetzen. Daher trifft Sean Murray, der Gründer von Hello Games, die Aussage, dass die Lore „ein wenig anders“ sein wird, als es die Spieler aus anderen Games gewohnt sind.
Man bekommt die Story nicht mundgerecht auf dem Silbertablett serviert, sondern muss diese selbst auf den Erkundungstouren entdecken. So könne beispielsweise jedes Gebäude Informationen enthalten, wer dieses errichtet haben könnte und aus welchen Gründen. Dem Entwicklerteam standen übrigens der Autor und Grafiker Dave Gibbons (Watchmen) und der Autor James Swallow (Star Trek) beratend zur Seite. Sie entwarfen Ihre eigenen Geschichten in der Galaxie von No Man’s Sky, welche in einem Comic namens „Adventures in No Man’s Sky“ veröffentlicht werden. Dieses ist in der Limited Edition des Spiels enthalten.
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Bei The Division spricht Ubisoft Massive darüber, wie sie künftig mit Cheatern und Exploitern umgehen und wie sie die Spiel-Erfahrung der aufrechten Agenten verbessern werden.
In einer offiziellen Stellungnahme zu den Cheats und Exploits in The Division betonen die Entwickler, dass sie stets eine hohe Qualität der Spiel-Erfahrung für die Agenten ermöglichen wollen. In letzter Zeit wurde dieses Ziel jedoch von zahlreichen Problemen unterbunden. Um ein angenehmes Klima wiederherzustellen, müssten nun härtere Maßnahmen durchgesetzt werden. Massive habe großartige Pläne für die Zukunft von The Division – aber zunächst muss die aktuelle Spielerfahrung auf ein höheres Niveau gehievt werden.
Strafen für Cheater werden härter
Massive möchte die Anstrengungen erhöhen, Cheater zu identifizieren und zu bestrafen. Folgende zwei Aspekte sollen diesem Problem begegnen:
Neue Cheat-Detection-Methoden wurden bereits eingeführt, womit die Entwickler nun effizienter gegen Cheater vorgehen können. Laut Massive wurden allein in den letzten Tagen mehr Cheater geschnappt als in den Wochen zuvor. Dementsprechend wird in den kommenden Tagen eine große Bann-Welle erfolgen.
Zudem werden Cheater, welche zum ersten Mal erwischt werden, für 14 Tage vom Spiel ausgeschlossen. Zuvor waren es lediglich drei Tage. Ein zweiter Verstoß resultiert in einem permanenten Bann.
Weitere Upgrades, um Cheater zu identifizieren, seien außerdem in Arbeit.
Mehr Transparenz bei Exploits und Bugs
Weiterhin teilen die Entwickler mit, dass sie stets fehlerfreien, neuen Content liefern möchten. Dies sei das beste Mittel sei, um Bugs und Exploits zu vermeiden. Allerdings werden sie niemals die Spiel-Erfahrung von Millionen von Agenten simulieren können, weshalb manche Bugs durch die Testphasen des Spiels gelangen könnten.
Neben dem Ziel, möglichst Bug-freie Inhalte zu veröffentlichen, wollen die Entwickler aber auch die Agenten davon abhalten, auftretende Glitches auszunutzen. Dies möchten sie wie folgt erreichen:
Den Spielern sollen die Exploits, und die Strafen dafür, transparenter dargestellt werden. Sobald neue Bugs entdeckt werden sollten, werde das Team diese zügig überprüfen. Alle bekannten Probleme werden dann klar und deutlich in einem öffentlichen Forum aufgelistet, wo sie jeder Agent einsehen kann. Alle Spieler sollen darüber informiert sein. Das soll gewährleisten, dass all jene Agenten, welche diese Exploits ausnutzen, den Konsequenzen bewusst sind und zur Verantwortung herangezogen werden können.
Die Strafen für das Ausnutzen von Exploits werden dabei individuell ausgesprochen. Diese würden davon abhängen, wie schwer das Ausmaß des Betrugs war und ob der Spieler schon zuvor negativ auffiel. Die Sanktionen können beispielsweise Sperren, Charakter-Rollbacks und permanente Banne sein. Spieler, welche mehr oder weniger zufällig auf solche Bugs stoßen würden, hätten nichts zu befürchten.
Massive möchte die Qualität der Spielerfahrung wieder auf ein hohes Niveau bringen:
Und wir werden alle nötigen Schritte gehen, um dieses Ziel zu erreichen.
In World of Warcraft: Legion wird der Park von Sturmwind wieder aufgebaut. Das hat aber einen gewichtigen Grund.
Der Wiederaufbau des Parks von Sturmwind
Bevor jemand meckert: Achtung, der Beitrag enthält Spoiler zur Story von Legion. Ihr wurdet gewarnt.
Seitdem Todesschwinge in World of Warcraft: Cataclysm die Stunde des Zwielichts ausgerufen hat, liegt halb Azeroth in Trümmern. Besonders die Hauptstadt der Menschen, Sturmwind, wurde hart vom Kataklysmus verwüstet und hat sich bis heute nur schwer davon erholt. In der kommenden Erweiterung Legion haben sich die Sturmwinder Handwerker aber mächtig ins Zeug gelegt, um den Park wieder zu einem schönen Ort werden zu lassen.
Der Anlass dafür ist allerdings trauriger Natur (zumindest für Allianzler), denn das Grab von Varian Wrynn wird dort untergebracht sein. Wie zumindest die letzte Ruhestätte des Königs von Sturmwind aussieht, könnt Ihr auf diesem Screenshot von mmo-champion begutachten.
Noch ist der neue Park nicht auf den Testservern von Legion angekommen, aber das ist nur eine Frage der Zeit.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG und die kommende Erweiterung “Legion” findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Master X Master ist eine neue MOBA von NCSoft, in dem wir auch Charaktere aus bekannten Spielen des Publishers spielen. Ein neuer Trailer stellt jetzt das Spiel und seine Besonderheiten vor. [iframe id=”https://www.youtube.com/embed/b7hsxaMDfuw” align=”center” autoplay=”no”] Wir haben bereits in unserer Preview „Was ist Master X Master“ unsere ersten Erfahrungen mit Master X Master, der hauseigenen MOBA von NCSoft, präsentiert. Jetzt gibt es auch ein hübsches Video dazu, in dem NCSoft selbst sein neues Projekt vorstellt und dessen Alleinstellungsmerkmale bewirbt, unter anderem:
WASD-Action-Steuerung
Tag-System, mit dem wir zu Spielbeginn zwei statt einem Helden wählen und jederzeit per Tastendruck zwischen den beiden Charakteren wechseln können
30 Charakter, einige davon aus bekannten NCSoft-Spielen, wie Rytlock aus Guild Wars 2 oder Jinsoyun aus Blade & Soul
PVP-Modi im 5vs5 und 3vs3-Format
Teams können im MOBA-PvP-Modus Punkte sammeln und Titanen rufen, die dann ordentlich aufräumen
Coop-PvE-Modus mit Bosskämpfen und Charakterentwicklung
Jump-and-Run-Minigames
Die ersten vier Masters
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Weiterhin stellt NCSoft für den Anfang vier der Helden, so genannte „Masters“, auf der offiziellen Webseite von MXM näher vor. Diese sind der Weltraumsoldat Taejin, die Meuchlerin Sizuka, der Riese Cagnazzo und das Energiewesen Demenos. In Zukunft wollen die Entwickler noch weitere der insgesamt 30 Charaktere vorstellen und mehr Videos zum Gameplay der MOBA herausbringen. Bleibt also dran!
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In wenigen Tagen startet Battleborn auf allen Plattformen (PC, PS4 und Xbox One), wir haben den Releasetrailer für Euch.
Am 3. Mai ist es endlich soweit und der knallbunte Heldenshooter Battleborn geht an den Start. Gearbox, die sich unter anderem auch für Borderlands verantwortlich zeichnen, versprechen mit dem Spiel jede Menge Spaß, vor allem dann, wenn man sich mit einigen Freunden zusammenschließt. Pünktlich zum Start hat man jetzt den Releasetrailer veröffentlicht, der ein wenig der absurden Action zeigt, auf die Spieler sich einlassen müssen.
Im Gegensatz zu anderen Spielen des Genres, wie etwa Overwatch oder Paladins, setzt Battleborn auch auf eine spannende Kampagne und hat einige MOBA-Elemente in das Spiel eingebaut, die vor allem PvPlern gefallen dürften. So müssen Diener verteidigt, Türme errichtet und bestimmte Minibosse bezwungen werden, um den Sieg einzustreichen.
Battleborn erscheint nicht nur für den PC, sondern auch auf PlayStation 4 und Xbox One. Auf den Konsolen kommt das Spiel sogar mit einem Splitscreen-Modus
Weitere Neuigkeiten und Artikel zum Heldenshooter von Gearbox findet ihr auf unserer Battleborn-Spieleseite.
Bei The Division sind heute frische Item-Lieferungen für die Händler eigetroffen. Wir schauen, was der Spezialausstattungshändler und der DZ-Waffenhändler diese Woche für PS4, Xbox One und PC dabei haben.
In der Nacht von Freitag auf Samstag wechselt das Angebot der Händler in The Division. Besonders interessant sind dabei der Spezialausstattungshändler und der DZ-Waffenhändler, da sie High-Level-Items führen, die für viele Agenten spannend sind. Während die Items wöchentlich meist komplett ausgetauscht werden, bleiben die Blaupausen überwiegend dieselben. Teilweise werden sie mit neuen Preisschildern versehen.
Ihr finden den Spezialausstattungshändler in der Operationsbasis im Technikflügel und den Dark-Zone-Waffenhändler im Schutzraum der DZ03:
Das hat der Spezialausstattungshändler ab dem 30.4. im Angebot
Dieser Händler verlangt Phönix Credits im Eintausch gegen seine Highend-Waren. Während er in der letzten Woche mit den begehrten Waffen AUG A3 Para XS und SOCOM M1A überraschte, sind die Wummen dieser Woche unspektakulärer. Für manche Agenten vielleicht aber eine Chance, auch andere Waffen auf Herz und Nieren zu prüfen.
Weiterhin gibt es eine Panzerweste, zwei Knieschoner und einen Holster der Qualität Highend zu erwerben. Stets im Sortiment sind auch die schicken kosmetischen Items Rangerjacke und Jacke – Sandfarben.
Dieser Händler rückt seine Waren nur gegen Dark-Zone-Währung raus. Um diese kaufen zu dürfen, müsst Ihr bestimmte DZ-Ränge erreicht haben. Offenbar sind in dieser Woche Leichte Maschinengewehre im Trend, auch dieser Händler hat eines dabei. Sein Angebot der Blaupausen wechselt, zumindest teilweise, jede Woche.
SASG-12 S – Schwarzmarktversion (Schrotflinte) 14667 DZW
Auf das Angebot des Dark-Zone-Spezialitäten-Händlers, unseres „Dark Xur“, werden wir künftig nicht mehr ausführlich eingehen. Seit dem April-Update hat er jede Woche die Knieschoner des Nomaden und die Handschuhe des Nomaden dabei, als Blaupausen die Knieschoner und die Holster des Nomaden. Hier gibt es keine wöchentlichen Änderungen.
Viel Spaß beim Einkauf, Agenten!
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Nach einer langen Pause meldet sich Dragon’s Prophet mit einem Patch zurück, der zahlreiche Fehler behebt und neue Kostüme bringt.
Das erste von “vielen Updates” für Dragon’s Prophet
Seit dem Sommer letzten Jahres hat sich nicht viel in Dragon’s Prophet getan, knapp 9 Monate sind ohne ein richtiges Update vergangen. Das Spiel hat einige harte Rückschläge erlitten, nachdem es in Amerika nicht mehr als lohnenswert erachtet wurde – die amerikanischen Server sind im November 2015 abgeschaltet worden.
Für Europa hat man die Flinte aber nicht ins Korn geworfen, sondern meldet sich jetzt mit dem Patch 3.0.1592 “Frühlingserwachen” zurück. Dieser enthält zwar, abgesehen von zwei neuen Kostümen und Einstellungsmöglichkeiten in den Optionen, keinen neuen Content, hat aber zahlreiche Fehler ausgemerzt. Die meisten Änderungen gibt es in den zahlreichen Dungeons des Spiels:
In Mictlans Korridor kann der Felsknochendrache Spieler nun nicht länger spontan töten.
In Corzine öffnet sich das Tor des Kolosseums nach dem Töten des Bosses nun wie geplant.
Im Deyarkagefängnis müssen nun weniger Gegner für das Erfüllen der Quest getötet werden.
Darüber hinaus ist die Aufzucht von Drachen nun angenehmer, denn zufällige Attribute der fliegenden Ungetüme können nicht mehr unter 3 fallen – bzw. 3,50 beim Spezialattribut.
Laut gamigo soll es sich bei Frühlingserwachen aber nur um das erste von vielen Updates handeln, die in den nächsten Monaten auf die europäischen Spieler zukommen. Bisher lag der Fokus auf der Behebung von Fehlern, jetzt will man sich verstärkt neuen Inhalten zuwenden.
Mit diesen Builds schafft ihr bei Diablo 3 große Rifts der Stufe 20 und höher!
Heute startete die Saison 6 bei Diablo 3 und zieht damit wieder viele Spieler in ihren Bann. Damit man gutes Gear bekommt, muss man auch in Patch 2.4.1 Builds auswählen, mit denen man hohe Nephalemportale meistern kann. Wir zeigen euch in diesem Artikel gute Starterbuilds, mit denen ihr diese Portale ohne große Probleme schaffen könnt.
Diablo 3 Season 6 Barbar Build
Wütender Ansturm – Rune: Gnadenloser Ansturm
Drohruf – Rune: Verunsichern
Zorn des Berserkers – Rune: Wahnsinn
Sprint – Rune: Marathon
Kriegsschrei – Rune: Gewappnet
Kampfrausch – Rune: Blutvergießen
Passiv: Berserkerwut, Tobsucht, Nerven aus Stahl, Gabe von Bul-Kathos
Bei den Prüfungen von Osiris in Destiny gibt’s am 29.4. eine neue Karte.
Seit 19:00 Uhr am Freitag läuft das wöchentliche PvP-Event „Prüfungen von Osiris“ in Destiny.
Diesmal ist die Karte „The Timekeeper“ die aktive Osiris-Karte. Wie der Mastermind hinter Osiris, Derek Carol, verkündet: ein Debüt, die war noch nie dran.
Bei 5 und 7 Siegen gibt es zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Ansonsten gilt es, die Beutezüge von Bruder Vance zu erledigen. Ganz harte Spieler versuchen „makellos“ bis auf den Merkur zu kommen, um die Truhe zu entleeren.
Viel Erfolg, Hüter.
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Eternal Crusade rüstet auf und führt ein Engine-Upgrade durch. Das soll die Performance des Shooters stark verbessern.
Eternal Crusade – Der Krieg wird noch schöner
Die Unreal Engine 4 wird auf die Version 4.11 aufgewertet. Da auch Eternal Crusade, das anstehende Shooter-MMO aus dem Warhammer-Universum, auf dieser Engine basiert, können die Fans sich hier auf deutliche Verbesserungen der Performance freuen. In der Woche des 2. Mai 2016 soll, laut Entwicklerblog auf Steam, der neue Patch an den Start gehen. Neben dem Engine-Upgrade gibt es aber auch ein verbessertes Matchmaking, das nun unausgeglichene Partien weitestgehend verhindern soll.Abgesehen davon wartet der Patch mit einer Vielzahl von Balancingänderungen, Bugfixes und einigen “Überraschungen” auf, über die man jetzt aber noch nicht sprechen will.
Orcs im Waaaagh! ist bitterer Ernst
Wie “ernst” es beim Dreh von Motion Capture-Aufnahmen zugeht, die in Eternal Crusade zum Einsatz kommen, zeigt dieses Video. Teilweise sieht man förmlich, wie sich die Darsteller zusammenreißen müssen, um selber nicht zu lachen. Definitiv ein sehr unterhaltsamer Job (der aber zu coolen Ergebnissen in Spielen führt).
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Aktuell befindet sich Warhammer 40K: Eternal Crusade noch im Early Access auf Steam und gleich eher einem Lobbyshooter. Letztlich soll das Spiel aber ein ein MMO werden. Bevor es dazu kommt, sollen aber erst die Shooterelemente einwandfrei funktionieren.
Weitere Neuigkeiten und Artikel zum neusten Warhammer-Spiel findet Ihr auf unserer Eternal Crusade-Newsseite.
Blizzard hat sich dazu bereit erklärt, sich mit dem Team hinter dem World of Warcraft-Classicserver Nostalrius zu treffen.
Der Wille der Fans trifft auf Blizzard
Die Geschichte um den privaten Classicserver Nostalrius von World of Warcraft nimmt immer spannendere Wendungen. Nachdem sich Mark Kern in einem Video an Blizzard gewandt hat, um die Petition zur Erschaffung von “Legacy-Servern” zu überbringen, hat Blizzard nun geantwortet.
Auf der Facebookseite von Nostalrius verkündete das Team des ehemaligen Servers, dass “Blizzard bereit ist, das Nostalrius-Team bei sich zu empfangen.” Das Nostalrius-Team ist ziemlich aufgeregt und freut sich, den Willen der Fans an Blizzard herantragen zu können.
Auch Mark Kern hat sich auf Twitter wieder zu Wort gemeldet und ebenfalls verkündet, dass Blizzard ihn zu Gesprächen eingeladen haben. Demnach soll es “mehrere Treffen” geben, bei dem die ehemaligen Kollegen über die ganze Thematik sprechen.
Ferner sei die Rede von einer “Ankündigung”, die man noch in dieser Woche machen will – ob das aber schon konkrete Pläne für Legacy-Server betrifft, ist zu diesem Zeitpunkt noch fraglich.
Mein-MMO meint: Es ist in jedem Fall erstaunlich, wie schnell sich diese ganze Sache um Nostalrius zu einem so großen Thema entwickelt hat, dass Blizzard sich zu Gesprächen bereit erklärt. Die Reaktionen in den sozialen Medien sind groß und die Erwartungen der Nostalgie-Fans befinden sich langsam auf dem Siedepunkt. Die Petition scheint derweil aber ihren Zweck voll und ganz erfüllt zu haben. Blizzard ist aufmerksam geworden und allein das ist mehr, als viele andere Petitionen je erreicht haben. Ob aus den “Gesprächen” aber jemals wirkliche Taten folgen werden – und diese dann auch den Vorstellungen der Fans entsprechen – bleibt abzuwarten. Wünschenswert wäre es.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um den ehemaligen Server Nostalrius und die kommende Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Bei The Division scheint das Problem von Cheats und Hacks bereits so ausgeprägt zu sein, dass sich selbst Hacker über andere Hacker beschweren.
Ein reddit-User hat einen überraschenden Fund in einem Forum für Hacker gemacht: Ein Agent klagt darüber, dass The Division aufgrund der vielen Hacker kaum spielbar sei. Das Kuriose dabei: Er selbst sagt offen, dass auch er Hacks nutze.
Hacker vs. Hacker – In der Dark Zone tummeln sich die Betrüger
Ein bekennender Hacker äußert seinen Unmut darüber, dass selbst er kaum noch Vorteile in der Dark Zone habe, da ihn andere Hacker einfach niedermähen würden. Wie der User sagt, sei der PvP-Bereich von The Division inzwischen unmöglich zu spielen, selbst dann, wenn man selbst Cheats und Hacks verwende.
Kürzlich sei er für etwa zwei Stunden durch die Dark Zone gelaufen und traf dabei auf einige „10-Jährige“, die allesamt mit Aim-Bots und RPM-Hacks unterwegs waren. Mit seiner Beschwerde möchte der User nun auch die anderen Agenten fragen, wie ihre Meinungen zu „player-aimbots“ seien, an welche jeder Agent zurzeit kostenlos gelangen könne.
Während ein Kommentar die kostenlosen Hack-Methoden gutheißt – schließlich hätten somit alle Agenten dieselben Chancen zu betrügen – sehen das die meisten anderen Agenten als Armutszeugnis für die Cheat- und Hack-Schutzmaßnahmen von Massive. Gerade auf der PC-Version würden fast nur noch Hacker versus Hacker antreten, die anständigen Agenten hätten ohnehin keine Chance mehr in der Dark Zone.
Mit ihren Aussagen im letzten „State of the Game“ möchten die Community Developer Hamish Bode und Yannick Banchereau die erhitzten Gemüter der Agenten allerdings beruhigen: Sie seien optimistisch, dass in Zukunft die Probleme gelöst werden. Auch die Cheat- und Hack-Schutzmaßnahmen werden stetig verbessert. Allerdings brauche das alles noch Zeit, man bittet um Geduld.