FIFA 21 enthüllt endlich die Top 1000 Ratings, aber sie stecken voll mit Fehlern

Die FIFA 21 „Top 1000 Ratings“ sind da, doch es stecken eine Menge Fehler in der Datenbank. EA sagt, sie sind bereits dran.

Das sind die Top 1000 Ratings: Nachdem EA Sports die Top 100 Ratings veröffentlicht hatte, stellten diese erstmal den Grundstein der bisherigen Ratings dar. Dazu kamen weitere Ratings wie Listen der schnellsten Spieler oder Talente mit Potential.

Nun wurde die Datenbank noch vor dem FIFA 21 Release auf eine „Top 1000“ erweitert – ein Schritt, auf den viele Fans schon gewartet hatten. Doch wer in die Datenbank schaut, sieht schnell: Da kann etwas nicht stimmen.

Top 1000 Ratings sind ein großes Durcheinander

Das ist das Problem: Nachdem schon die Werte aus den ersten Ratings für Überraschungen sorgten – und die Bayern-Ratings Kritik ernteten – stecken die Top 1000 voll mit Fehlern.

  • Einige Spieler haben noch nicht den richtigen Verein. James Rodriguez, spielt nun beim FC Everton, wird aber noch mit seinem alten Verein Real Madrid angezeigt.
  • Alle Karten werden als seltene Gold-Karte angezeigt – auch solche wie Trincao, bei dem man aus der Talente-Liste schon weiß, dass er eigentlich eine Standard-Gold-Karte haben sollte.
  • Die Skill-Moves sind offenbar komplett durcheinander.
Rodriguez Top 1000
James ist noch beim falschen Verein gelistet

Der letzte Punkt sorgte dabei für die meisten Diskussionen. Ein Spieler wie Ousmane Dembélé, der bereits als 5-Sterne-Skiller in FIFA 21 bestätigt wurde, hat plötzlich nur noch 2 Sterne. Dafür hat dann ein Gianluigi Buffon ganze 4 Sterne – als Torhüter. Von diesen Beispielen gibt es eine ganze Menge. Klare Sache: Hier geht etwas nicht zusammen.

Dembele Top 1000
Dembélé ist einer der besten Trickser – aber nicht laut Top 1000

Den Link zur Datenbank findet ihr hier (via EA Sports).

EA reagiert bereits: Nachdem viele Fans sich zu dem Thema geäußert hatten, reagierte auch der Kommunikations-Kanal von EA auf Twitter.

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Man sei sich der angesprochenen „Ungenauigkeiten“ einiger der Spieler bewusst und arbeitet an möglichen Lösungen. Hier wird es sich also tatsächlich um einen Fehler handeln, und nicht wie von einigen befürchtet, einfach sehr ungenaue Ratings.

Es bleibt also erstmal abzuwarten, wie genau sich die Top 1000 in den kommenden Tagen verändern werden. Derzeit ist offen, ob auch noch an den anderen Werten der Karten geschraubt wird. Die Top 1000 ist bereits der zweite Aufreger innerhalb weniger Tage – schon die Ankündigung, dass keine Demo für FIFA 21 kommt, sorgte für Skepsis.

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