In Elite Dangerous haben die Spieler seit Jahren die Möglichkeit, die Spielwelt zu erforschen. Die Entwickler haben jetzt bekannt gegeben, wie viel bereits erforscht wurde und geben einen Ausblick, wie es weitergehen soll.
Um welches Spiel geht es? Elite Dangerous gibt es bereits seit 2014 und mischt Weltraum-Simulation mit MMO- und FPS-Aspekten. Die Spielwelt ist eine persistente, simulierte Version unserer Milchstraße, die interessierte Spieler in den vergangenen 10 Jahren nach Lust und Laune erkunden konnten.
Jetzt haben die Entwickler enthüllt, dass die Community bislang aber nur etwa 0,06 % der Spielwelt erforscht haben. Und das in, wie geschrieben, 10 Jahren. Das liegt aber nicht etwa an der Faulheit der Spieler, sondern an der schieren Größe des Universums, das aus Hunderten Milliarden Sternen besteht.
Zehn Jahre nach dem Release soll das Spiel 2025 ein großes Update bekommen, das auch die Spielwelt verändert.
Hier könnt ihr ein Video zu Elite Dangerous sehen:
Noch größere Spielwelt
Was passiert 2025 in Elite Dangerous? Wie die Entwickler ankündigten, soll 2025 das Update „Powerplay 2.0“ erscheinen. Der Fokus dieses Updates liegt auf der Kolonisierung von Systemen. Die Spieler sollen dadurch die Möglichkeit haben, die menschliche Zivilisation im Universum zu verteilen und neue Welten zu besiedeln.
Die Entscheidungen der Spieler sollen eine große Rolle spielen und dabei die Ausrichtung und Entwicklung der Galaxie beeinflussen. Außerdem wird die Spielwelt von Elite Dangerous 2025 noch größer, als sie jetzt schon ist.
Das neue Update soll die Erkundung der Milchstraße vorantreiben und diese sowohl dynamischer als auch umfangreicher gestalten. Das Update wird den Spielern erlauben, neue Teile der Galaxie für die Menschheit zu erschließen. So soll die Karte nicht einfach nur größerw erden, sondern auch von den Möglichkeiten anwachsen.
Was gibt es zu Feier von 10 Jahren Elite Dangerous? Zum zehnjährigen Jubiläum erhalten alle Spieler eine E-Mail mit einer Zusammenfassung ihrer Spielstatistiken der letzten zehn Jahre, also quasi ein Elite-Dangerous-Wrapped.
Für alle Spieler gibt’s weiterhin eine goldene Drahtgitter-Lackierung für das Anaconda-Raumschiff, die man sich bis zum 20. Dezember 2024 auf der Website des Spiels (via elitedangerous.com) abholen kann.
Obendrein wurden dieses Jahr bereits 4 neue Schiffe ins Spiel eingeführt, die heißen Cobra Mk V, Python Mk II, Type-8 und Mandalay. Das große Update „Powerplay 2.0“ schließt das Jubiläum in 2025 ab. Das Weltraum-MMO steht trotz der vielen Jahre Live-Service immer wieder in der Kritik: Weltraum-MMO macht’s trotz Kritik erneut: Verkauft zwar ein starkes Raumschiff, aber nur gegen echtes Geld
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Bei 99% copy paste Universum auch nicht wild
Dagegen wird ja jetzt was gemacht – wir dürfen die Welt für Frontier via Basenbau selber fertigstellen 😉
Ich hab mich mit den neusten Updates noch nicht befasst. Power Play 2.0 auch noch nicht wirklich. Was ist denn jetzt so alles möglich? Und soll dieses Kolonisierungs-Update wirklich die Möglichkeit bringen, eigene Raum/Bodenstationen zu bauen?
Selbst hatte ich damals kein Powerplay gemacht, aber ich habe letzte Woche mit Powerplay angefangen, und es hat sich gleich richtig gelohnt. Man bekommt jede Woche 5 Aufgaben. Darüber hinaus kann man aber auch weiter supporten indem man z.B. Propaganda Güter vom eigenen System in ein Feindliches System schmuggelt und dort bei einem Power-Play Kontakt ablädt.
Am Anfang der neuen Woche gibt es dann auf dem Nachrichtenradiosender einen Bericht wo die Top 5 Fraktionen benannt werden und wieviele Systeme sie kontrollieren. Man selbst bekommt eine Ingame Nachricht über den eigenen Fortschritt – ich war auf Platz 659 meiner Fraktion und habe dafür 5000000 Credits bekommen. Wenn man bedenkt dass das mehr ist, als ich bisher insgesamt im Spiel erwirtschaftet habe ist das schon ziemlich krass.
Laut dem aktuellen Podcast von Frontier Dev. kauft man bei einem Händler auf einer Raumstation einen System-Claim mit einer Reichweite von (ich glaube es waren entweder 10 oder 100 LY) und hat dann 24 Stunden zeit um seinen Claim in einem System abzustecken. Dann fliegt ein Kolonieschiff in das System und beginnt mit dem Bau einer Raumstation. Dazu muss man jede Menge Material beischaffen. Wenn die Raumstation steht, kann man entweder weiterziehen um das All weiter zu besiedeln, oder man kann sich auf dieses Eigene System konzentrieren und dieses weiter Ausbauen. Der Besitzer eines Systems soll wohl mehr Möglichkeiten haben zu entscheiden wie sich dieses entwickelt – das fängt bereits damit an, dass er entscheidet was für eine Art von Raumstation gebaut wird.
Wie Seronoxos bereits erwähnt hat,ist Powerplay 2.0 bereits seit ca. ‘nem Monat draußen. 2025 kommt die Kolonisierung – momentan wird das Sol System und somit die Erde von einem Außerirdischen Großkampfschiff belagert, welches aber mittlerweile besiegt wurde und vermutlich irgendwann heute Explodieren wird. Mal gespannt ob der Fallout die Erde unbewohnbar machen wird um damit die große Kolonisierung einzuleiten.
Jetzt, wo ich nach 14 Jahren endlich wieder einen anständigen PC habe, bin ich direkt voll eingestiegen. Hab mein altes HOSAS setup abgestaubt, die Quest 3 angeschmissen und das Spiel ist der Absolute Hammer – manchen mag die Steuerung zu viel sein, aber die können dann gerne stattdessen Ubisoft’s Starlink spielen 😜
Das Spiel hat mich voll in seinen Bann gezogen.
Höre mir gerade nebenbei das Hörbuch zum ersten Roman an – es gibt davon so einige.
Es gibt echt verdammt viel Lore, zumal Elite:Dangerous nicht nur 10 Jahre alt ist, sondern es ist das aktuelle Spiel aus der Elite Reihe, die ihren Anfang bereits in den 80ern hatte.
Gerade gestern habe ich herausgefunden, dass es auf Steam eine Voice-Command App gibt, und dass eine Firma in England speziell für Elite Dangerous voice packs dafür am start hat, damit es sich so anfühlt, als würde man mit einer Schiff-KI kommunizieren. Und die haben Sprecher am start wie Johnathan Frakes, Marina Sirtis und andere Sci-Fi und Videospiel-Stars.
Es freut mich echt hier über Elite:Dangerous zu lesen, denn es ist Massive, es ist Multiplayer, und es ist Online.
Meine go-to Newseite schreibt über mein aktuell liebstes Game – was kann man sich mehr wünschen?
Ich nehme es Frontier immer noch übel, dass sie den Konsolen-Support eingestellt haben, auch wenn man seinen Account transferieren konnte/kann.
Ja, echt Schade – ich hab damals auf PS4 aufgehört, als sie offiziell bekannt gaben, dass mit der PS4 pro trotzdem kein Konsolen VR support kommen wird. Jetzt, wo ich es auf einem neuen PC mit 4070 spiele und trotzdem die Einstellungsempfehlungen “nur” High vorschlagen, statt Ultra, kann ich auch verstehen wieso.
Dennoch Schade, dass selbst am PC nicht das gesamte Game VR Unterstützung hat.
Ich selbst war immer am PC, aber hatte Bekannte, die auch auf Konsole spielten, und zumindest einer von Ihnen, konnte sich bis heute keinen PC leisten. Fand ich nicht gerade dufte, dass er von sämtlichen Updates abgeschnitten wurde.
Powerplay 2.0 ist schon längst erschienen… Was ihr da meint ist das Kolonisierungs Update welches mit dem neuem Powerplay 2.0 Update zusammen hängend Funktionieren soll wenn’s nächstes Jahr erscheint.
Ich mag die Steuerung der Schiffe garnicht viel zu schwer und zu komplex.
Ging mir ähnlich. Habs installiert und war damit völlig überfordert. Allerdings hab ich mich mit irgendwelchen Flugsimulatoren schon immer schwer getan. Drücke das für die Funktion, dass dafür, dass dafür. Das ist dann der Punkt an dem ich meist raus bin. Ich will zocken und nicht erst ewig ein Spiel studieren müssen.
Ich find an sich gut, wenn es realistischer ist ein Schiff zu steuern, aber wenn die Hürde am Anfang schon so komplex ist, dass man sich Guides zum Tutorial schon anschauen muss, nee danke 😀
Du kannst die Steuerung komplett deinen wünschen anpassen, z.b. dreht sich mein Schiff nach links und rechts über die E und Q taste.
Jo, daran erinnere ich mich noch. Aber es ist irgendwie zuviel was da an Steuerung auf einen zu kommt. Da find ich es in NMS irgendwie besser, nicht zu einfach, aber auch nicht zu schwer/komplex und trotzdem noch recht realistisch.
Ich lasse in jedem Spiel die Steuerung prinzipiell auf den Standardeinstellungen. Wenn ich mal irgendwo was suchen muss, den Rechner neu aufsetze, das Spiel zwischendurch mal von der Platte werfe weil mir die permanente Updaterei von Steam auf den Wecker geht, hab ich keine Lust erst wieder irgendwelche Konfigurationen zu importieren oder aber von vorn neu hinzufrickeln.
Ich kenne noch die ganz alten Simulationen mit dem Joystick. Hoch, runter, links, rechts, Taste für schnell langsam. Fertig. Als es dann losging mit Fahrwerk, Seitenruder, Licht an aus, Waffen umschalten, Munitionstyp wechseln, Funkfrequenzen umschalten, Tank hin und her schalten, Lachgas an aus, Überhitzung Motor usw. hatte ich keine Lust mehr auf Flugsimulatoren.
Es gibt Leute die pellen sich ein Ei drauf pellen und hätten am liebsten für jede Taste eine Funktion und würden sich noch nen Tastenpad daneben legen. Mir geht’s auf den Zünder. Das muss alles mit einer Hand in der typischen WASD Position gehen.
Was darüber hinaus geht, fliegt von der Platte.
Ging mir auch so. Hab damals versucht reinzukommen, aber auf Dauer war es mir auch zu schwer.
Schade dass es nicht sowas wie nen “Easy Mode” gibt.
So ein Easy Mode für den Singleplayer wäre schon was für die, die es brauchen. Mir gefällt das Spiel, wie es ist. Mich hat nur gestört, dass in den letzten Updates, es einfach viel zu sehr um die Thargoiden und das Powerplay 2.0 ging, und gefühlt alles andere generft oder einfach nicht beachtet wurde. Mining wurde schon vor vielen Updates einfach nutzlos und total ins bodenlose generft, und dann kamen die Thargoiden Updates.
Für den Open Mode, wäre ein Easy Mode aber nicht passend, weils halt Vorteile gegenüber anderen geben würde 😀