10 Post-Credit-Szenen in den Filmen von Marvel, die bisher zu gar nichts geführt haben

4. Der Halbgott und Held Herkules

Film: Thor: Love and Thunder (2022)

Was passiert in der Szene? Der vierte Teil der Thor-Reihe zeigte uns mehr von der großen Götterwelt im Marvel-Universum. Man lernt dort unter anderem den Gott Zeus kennen. Der ist nach den Ereignissen des Films kein großer Freund von Thor und schickt, wie man in der End-Credit-Szene erfährt, seinen Sohn Herkules, gespielt von Brett Goldstein, um Thor zu erledigen.

In den Comics ist Herkules gar keine so unbekannte Figur und war sogar mal Teil der Avengers. Wie schon Thor verteidigte er mehrfach die Erde und kämpfte dabei sogar gegen den Hulk, ohne eine schlechte Figur dabei zu machen. In der Comic-Version von Civil War trat er Captain America bei und kämpfte dabei gegen einen Klon von Thor.

Wird diese Szene jemals aufgegriffen? Aktuell befindet sich Marvel in einer merkwürdigen Situation. Sie haben nicht nur die Multiversums-Saga, sie führten auch die Götter und andere mystische Aspekte ein, die eigentlich nicht zu den Multiversum-Geschichten passen. Sollte Thor einen weiteren Film bekommen, könnte Herkules durchaus eine Rolle spielen.

Für den kommenden Avengers: Doomsday ist Chris Hemsworth als Thor sogar bestätigt, es könnte also auch sein, dass Herkules als kleine Nebenrolle in Doomsday oder sogar Secret Wars auftaucht. Einen konkreten Anhaltspunkt gibt es aber nicht.

Quelle(n): Variety, Screen Rant, Nerdist, Titelbildquelle: Marvel Entertainment auf YouTube
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TheDude

Ein schwarzer Anzug für Spider-Man, darauf wartet die Welt,,,
Ich warte auf durchdachte Storys, die eine Geschichte erzählen die man nachvollziehen kann und neugig macht, aber sicher nicht auf immer durchgeknallteres Outfits. Der Beinahe Tod der Marvel-Filme hat zu einem großen Teil mit der Darstellung der Charaktere zu tun, bei denen man den Eindruck hat, daß jede “Superheldin” ein Stylingteam im Schlepptau hat. Superhelden waren immer ein Teil von Jungenfantasien, nicht die der Mädchen, bei denen Barbie und bunte Ponys im Vordergrund standen, das ist Fakt, kein Klischee, ich war ganz unbedarft und unpolitisch dabei. Disney meint nun, daß erfolgreiche Marveluniversum um 180Grad verdrehen zu müssen und bunte, overstylte aber natürlich viel stärkere und intelligentere Frauen in den Vordergrund der Action-Filme stellen zu müssen. Ich habe damals schon Godzilla im Kino gesehen, aber keine Mädchen und über all die Jahre viele Action und Science Fiction-Filme aber nur ganz selten Frauen im Kino, jedenfalls nicht bei Spiderman. Meine Frau stöhnt jedenfalls immer auf, sobald der Marvel-Einspieler zu sehen ist, ohne überhaupt zu Wissen, welcher Film dann kommt. Das große Publikum für jede Form von Action, sind Männer, aber Männer interessiert am wenigsten der Kleiderständer, das Make Up und ob die Haare schön sind…
Das Disney falsch liegt, beweisen die Zahlen, Erfolg kann man nicht kaufen und mit “tollen” Superstars erst recht nicht erzwingen. “Superstars” tauchen immer dann auf, wenn etwas schon erfolgreich ist, um sie sich auch im Erfolg und den hohen Gagen sonnen zu können, sie sind aber auch ein Zeichen für den Niedergang, wenn immer größere Namen in immer noch bunteren Kostümchen als Motor fungieren sollen, es aber an kluger Story fehlt, wie bei diesem “Eternals” z.B. die ich nicht länger als eine halbe Stunde aushalten konnte, oder dem furchtbaren roten Hulk… Bei den reinen Disneyproduktionen ist es ja genauso, politisch Korrekt aber nicht gut, erst recht nicht schön.
Kein Publikum braucht Charlize Theron oder Harry Styles oder sogar den ergrauten Harrison Ford als Superheld oder Superschurke, nur die Studiobosse, bzw. deren Frauen. Kann man machen, wurde gemacht, und die Ergebnisse sprechen für sich, aber daran sind weder die Kritiker, noch das Publikum Schuld. Politiker machen es aber ja vor, bei denen ist ja auch nie ihre “gute” Arbeit, sondern das “falsch” wählende, unverständige Volk schuld, das die Zusammenhänge nicht begreift…

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