WoW verrät, warum die Horde Sylvanas überhaupt noch folgt

Viele in der Horde von World of Warcraft halten auch weiterhin treu zu Sylvanas. Doch warum ist das so? Blizzard gibt eine Antwort darauf.

In World of Warcraft sind die Spieler der Horde in zwei Lager gespalten. Eine Seite wartet nur darauf, dass Sylvanas gestürzt und ihrem Ende zugeführt wird. Die andere Seite steht treu zum Kriegshäuptling und hofft, dass sich die Story zu ihren Gunsten ändern wird.

Das ist das aktuelle Problem: Viele Spieler fühlen sich in der Horde nicht mehr wohl. Sie wollen nicht zu einer Fraktion gehören, die von einer verrückten Untoten angeführt wird, die nur Krieg und Tod im Kopf hat und auf alte Werte wie „Ehre“ in der Horde pfeift. Für diese Spieler ist es unverständlich, warum Sylvanas noch einen so großen Rückhalt in der Horde hat und weiterhin frei agieren kann, ohne dass zu es zu einem politischen Umsturz kommt.

Für viele ist Sylvanas nur „Garrosh 2.0“ – das sehen die Entwickler aber anders.

Das sagt Blizzard zur Folgsamkeit der Horde: Dass viele Charaktere (vor allem die ganzen namenlosen Truppen) Sylvanas auch weiterhin folgen, ist vielen Spielern ein Dorn im Auge. Blizzard hat darauf aber geantwortet. Der Lead Encounter Designer Morgan Day von Blizzard sagte dazu in einem Interview mit mmorpg.com:

„Stellt euch vor, ihr wäret in der Position eines Mitglieds der Horde. Sie kennen nichts als Konflikte, seit über 20 Jahren. Sie glauben daran, dass Sylvanas die Person ist, die das zu einem Ende führt. Sie ist die Person, welche die Horde vereint auf Arten, wie es noch nie zuvor getan wurde. Man kann leicht nachvollziehen, warum Leute das wollen.

Sie könnten denken: „Ich würde gerne Frieden erfahren, bitte. Sylvanas wird uns das bringen.“

Die Leute wissen, wohin Baine und Saurfang und Thrall geführt haben – es ist einfach der gleiche Konflikt, den sie schon kennen. Sylvanas macht etwas, das vorher noch keiner getan hat. Es ist interessant, verschiedene Seiten davon zu erleben. Sie hat einen Plan.“

Es gibt noch viel Story für Sylvanas: Ein allzu rasches Ende für Sylvanas sollte aber niemand erwarten. Im gleichen Interview wurde nämlich von Shani Edwards, einem der Senior Game Producer gesagt:

„Ich würde Fans von Sylvanas sagen, dass ihre Geschichte definitiv noch nicht vorbei ist. Sie ist kein Garrosh 2.0. Sie hat noch viel mehr vor. Ich will noch nichts verraten, aber es kommt noch viel mehr zu Sylvanas‘ Story.“

Sylvanas wird also, wenn man den Aussagen glauben schenken mag, noch eine längere Zukunft haben und hat noch immer starken Rückhalt in der Horde. Das liegt vor allem daran, dass Sylvanas etwas „Neues“ ausprobiert. Das ist zwar nach moralischen Grundsätzen nicht unbedingt „gut“, aber „gut“ hat in den letzten 20 Jahren nur für noch mehr Krieg gesorgt.

WoW Legion Sylvanas Cinematic

Und wie jeder gute Anime- und „Final Fantasy“-Bösewicht weiß: Wenn es niemanden mehr gibt, der Krieg führen kann, dann ist das auch eine Form von Frieden.

Wie ist eure Meinung zu Sylvanas und der aktuellen Situation in der Horde? Versteht ihr es, wie man noch zur Bansheekönigin halten kann? Oder ist die Story so einseitig und Sylvanas so klar „böse“, dass das gar keinen Sinn mehr ergibt?

In WoW soll Sylvanas das große Genie sein, aber keiner versteht, was sie da tut

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Philipp Ott

For Sylvanas. For The Horde!

Ich persönlich stehe zu Sylvanas bis zum Schluss. Ich hoffe auch extrem das Blizzard noch irgendwas im Petto hat. Denn ja momentan scheint es zumindest so das die Horde wieder in das Licht der Bösen gerückt wird von Blizzard mit all den Taten die Sylvanas veranlasst hat und das ist etwas was mich stört. ich sehe darin mehr eine geniale Strategin die (hoffentlich) einen Plan hat und das alles au einem bestimmten Grund macht. Ja Sylvanas geht deutlich anders vor als Ihre Vorgänger und geht auch radikaler vor. Ja ma kann sich streiten und diskutieren über wo ist die Ehre etc. Aber es ist Krieg und Sylvanas verfolgt Ihr Ziel die Horde zu retten und den Frieden für die Horde einzuleiten. Da sieht sie Ihre Massnahmen als nötig.
Man kann ihr auch nicht vorwerfen das sie Grundlos irgendwer verfolgen lies. Sauerfang bekam eine Wahl genau so wie Baine. Sie hat keiner der beiden grundlos verurteilt. In diesem Moment als Sie ihr den Rücken kehrten waren Sie Feind der Horde und somit eine Bedrohung für diese. Es ist klar das für Sauerfang der so sehr für seine Ehre steht nicht unbedingt so mit ihr weiter machen wollte, jedoch muss auch gesagt werden das Sylvanas nun mal jetzt der Kriegshäuptling und die Horde ist. Somit sollte für Ihn, für den auch immer wieder erwähnt wird das er einer der Loyalsten überhaupt ist, klar sein das er hier die Horde verratet und auch nicht gerade etwas ehrenvolles tut.
Im Krieg gibt es keine guten und bösen jeder hat seinen Dreck am Stecken genau so wie die Allianz welches man oft vergisst. Nur weil Sylvanas nicht die Art von Anführerin ist die den Frieden, in dem Frieden mit der Allianz sieht, wird von vielen gleich die Seite gewechselt.
Sie hat einen Plan und vielleicht sogar einen Plan der über diesen Krieg hinaus geht den wie wir eigentlich mittlerweile wissen gibt es eine viel grössere Bedrohung als diesen Fraktionskrieg.
Ich bezweifle auch stark das Thrall gegen Schluss mit Sylvanas Rosen pflückt. Jedoch könnte es gut sein das er vielleicht einsieht das das alles einen Zweck hatte.

Adam Blade

Die eigenen Leute töten und als Untote wiederbeleben. Klar denken sich da die Orks und Trolle „echt cool das sie mal was anderes macht wie die anderen Kriegshäuptlinge. Der bleib ich weiter treu.“ lol

Ectheltawar

Ich gehe davon aus das Sylvanas einen Plan verfolgt, zumindest hoffe ich das Blizzard soweit gedacht hat. Jedoch bei der Aussage oben muss ich das wirklich in zweifel stellen, eben weil es absoluter Schwachsinn ist und wenig mit der Entwicklung der Horde zu tun hat. Thrall war also für den „einfachen“ Hordler ein schlechter Anführer weil er keinen großen Krieg geführt hat und die Horde unter ihm eigentlich nur gewachsen ist. Hier passt die Aussage wohl definitiv nicht.

Dem gemeinen Ork ist für gewöhnlich die Ehre das wichtigste, in diesem Glauben werden sie erzogen und dafür stehen sie eigentlich auch ein. Ihr neuer Kriegshäuptling gibt einen Dreck auf alle Grundprinzipien nach denen Orks für gewöhnlich leben und das eigentliche Volksoberhaupt Saurfang wird von ihr geächtet und gejagt. Natürlich wird der Großteil aktuell der Meinung sein: „Na klar, dann probieren wir es mal anders“.

Der Taure war schon immer eher deplatziert innerhalb der Horde, sie sind von Natur aus ein eher friedliebendes und sehr Naturverbundenes Volk. Aber auch der Aspekt Ehre wird von ihnen hoch geschätzt und somit ein Punkt um mit den Orks anzuknöpfen. Sylvanas hat diese nun in einen Krieg geführt, auf ihren Befehl hin sollten sie den Erzdruiden ermorden und haben einen Weltenbaum abgebrannt der voller Nachtelfen war. Nun wird auch noch ihr Volksführer inhaftiert. Na logisch denkt sich der gemeine Taure jetzt: „Na klar, dann probieren wie es mal anders“.

Die Liste könnte man nun auch fortführen und auch wenn es bei anderen Mitgliedvölkern der Horde weniger klar sein mag wie zB bei Orks und Tauren, sehe ich aktuell wenig warum der gemeine Hordler sich überzeugt hinter Sylvanas stellen sollte, außer er ist eben schon von Natur aus ein Verlassener. Furcht ist sicherlich das einzige was ich diesen zugestehe und weswegen man vermuten könnte das noch viele hinter Sylvanas stehen. Ich denke sie hat nun oft genug gezeigt wie es Leuten ergeht die sich gegen ihre Befehle und ihr handeln stellen.

Ich bin wirklich gespannt welchen Plan Blizzard hier noch verfolgt, aber die obige Aussage von Entwicklerseite ist etwas traurig. Ich hatte angenommen das gerade Blizzard in der Horde mehr sieht, als nur Verlassene (welche natürlich hinter Sylvanas stehen) und einem Rückratlosen Rest der auf alle eigenen Ideale scheißt, in der Hoffnung das man ein undefiniertes Ziel erreicht.

Tim Zierath

wenn ich ein Charakter wäre in dem Game dann würde ich auch ganz klar zu ihr Halten….doch Blizzard soll mal wieder was liefern das man mal so ein kleinen Aha Effekt hat…..

EliazVance

Ich denke die ganze Storyentwicklung wäre nur halb so nervig, wenn das alles nicht so affig langsam von statten ginge. Blizzard sagt immer „da ist noch viel, das ihr nicht wisst/kennt“ und dann gibts alle 4 Monate 3 Zeilen Storyentwicklung und viel heiße Luft seitens der Entwickler.

In all der Zeit hätte man über einzeln eingestreute „Questepisoden“ deutlich mehr über die Charaktere, ihre Handlungen und Motivationen bringen können. Über den „Garrosh 2.0“-Vorwurft braucht man sich wirklich nicht zu wundern, wenn von Sylvanas angeblichem Plan nach 9 Monaten noch immer nichts zu sehen ist.

Grundsätzlich wirkt die Story von BfA für mich durchaus interessant und hätte Potential richtig spannend zu sein. Aber Story „passiert“ einfach viel zu selten.

HiveTyrant

Oder noch schlimmer, Story, die nur in externen Romanen zu finden ist, dessen Wissen dann im nächsten 3 Zeile vorausgesetzt wird.

Scaver

FÜR DIE HORDE! FÜR SYLVANAS!

Sie hat einen Plan! Sie wird die endgültige Finsternis für uns alle verhindern!

Corbenian

Erinnert mich irgendwie an Kane und Nod xD

KANE LEBT!

Kraehe

Ich verstehe halt noch immer nicht warum zB grad die neuen Verbündeten sich da nicht zu Wort melden. Da gilt die „macht was Anders“-Ausrede definitiv nicht. „Oh hey ihr seid neu bei uns. Kommt wir metzeln mal die Typen nieder die letzte Woche noch in eurer Hauptstadt willkommen waren!“ – „Ok.“

(Ist überzeichnet und zwar mit Vorsatz)
Ne, ich will den Plot einerseits sehen (Neugier ist der Katze Tod…gottseidank spiel ich ne Kuh ;p), andererseits find ichs schrecklich überall „im Namen des Kriegshäuptlings“ zu handeln. Ich will zur Rebellion. Und wenns keine gibt will ich sie gründen. Muh.

Koronus

Ganz einfach eben weil die Nachtgeborenen neu sind. Sie waren so lange weg, sie machen da einfach mit, weil sie keine Ahnung haben und Sylvie ihnen ihre Kultur lässt.

Scaver

Naja die Horde hat, unter der Führung von Sylvanas, genau diesen Völkern geholfen. Die Taten der Horde unter der Führung von Sylvanas waren doch die Gründe, wieso sie sich mit der Horde verbündet haben. Wieso sollten die Anführer der verbündeten Völker also etwas dagegen haben. Sylvanas und ihr „wie“ gereichten doch gerade ihnen zum Vorteil!

!!! SPOILER !!!
Und ja, es gibt eine Rebellion und ja, man kann sich dafür oder dagegen entscheiden. Anscheinend hast Du noch nicht so weit gespielt! Aber die Rebellion wird sich am Ende nicht gegen Sylvanas stellen. Da wird ein großer Plot Twist kommen. Wie der aussieht weis noch niemand, nur dass er auf jeden Fall kommt ist bekannt.

Salti 1337

Der plot twist wird sein, das ein urältester uralter gott sylv „eine vision der horde in der zukunft“ gezeigt hat, deswegen muss sie die ganze allianz niedermetzeln, um das zu verhindern. Und so wird das neue addon eingeleitet ????

Kraehe

Eine Rebellion die sich nicht erhebt ist höchstens ein Widerstand. Viva la revolution!

Salti 1337

Die erklärung finde ich einfach typisch amerikanisch. Siehe die letzten jahre/jahrzente…

Koronus

Nunja auch in Sengoku Jidai war es genauso. Deshalb sind die Leute Ieyasu gefolgt obwohl eigentlich bereits unter Hideyori Frieden herrschte. Ebenso im China der drei Reiche oder im alten Rom unter den beiden Caesars.

Salti 1337

Hm… würde da noch andere beispiele geben, wie z.b. japan. Und man muss auch immer die konsequenzen sehen. Worum ich hinaus wollte, dass das das typische amerikanische denken ist. Gewalt mit noch mehr gewalt. Irak 1991, vater bush konnte es nicht richten, sohn hats mit noch mehr gewalt versucht… als jüngstes beispiel…

Hats was gebracht? Naja…

Und das zieht sich über die gesamte nordamerikanische geschichte…

Koronus

Sengoku Jidai ist Japan. Dort wollte man nach all den Jahrzehnten Krieg endlich wieder Frieden haben. Ich kann es verstehen, warum die Horde es möchte wenn bereits etwa 40 Jahre lang nahezu durchgehend Krieg war.

Salti 1337

Hätte da jetzt in erster linie an namentlich ereähnungen gedacht, wie oda nobunaga, oder hideyoshi gedacht.
Und da war es auch gewalt über gewalt, jeder wurde gnadenlos getötet, wer gegen oda nobunaga war. Ein fairer preis?

E.: im fall sylvana’s, rechtfertigt es genozid (bzw. mehrmals) für eine beendigung des krieges zu begehen?

Corbenian

Mit der selben Erklärung kann man auch Hitler gut reden. Wenn man einfach alles tötet, hat man endlich Frieden. Den Frieden eines Friedhofs.

Mit der Logik kommen doch nahezu alle Tyrannen und Menschenfeinde. Wenn alle Gegner besiegt sind, herrscht Frieden. Jeder der dem Tyrann nicht folgt, ist folglich ein Feind des Friedens, ein Kriegshetzer und somit böse. Yay…

Stimmt. Sylvanas ist kein Garrosh 2.0. Sie ist inzwischen viel schlimmer… Garrosh war machthungrig und blind. Sylvanas macht alles im vollsten Bewusstsein und aus kalter Berechnung.

Scaver

„Dann haben wir endlich Frieden“ kennt man auch aus Star Wars 🙂
Und nein, Sylvanas ist NICHT schlimmer als Garrosh! Wo hat sie aus eigener Machtgier die eigenen Leute vertrieben, verbannt oder getötet? Nein, mit allen Aktionen geht sie gegen die Feinde der Horde vor!

Corbenian

Ich habe nirgends geschrieben, dass Sylvie machtgierig ist. Das war Garrosh. Sylvanas ist eiskalt und hat einen ganz genauen Plan, denn sie ohne Gefühlsduselei oder Gnade verfolgt.

Ectheltawar

Ist das Dein ernst? Sobald ich jemanden zum Feind erkläre, ist mein Handeln gegen diesen Feind in keinster Weise mehr zu bewerten, da es ja mein Feind ist.

Wenn ich also einen gewaltigen Weltenbaum nehme, voller ziviler Städte und Einwohnern der obendrein auch keinerlei militärischen Wert darstellt, ist das niederbrennen eines solchen Ortes legitim da ich ja zuvor das Volk als Feind ausgemacht habe.

Wenn ich sehe (bzw befürchte) das meine eigenen Leute (in dem Fall waren es sogar Verlassene) durch das auftreten einer mir unangenehmen Person vielleicht an meiner unantastbaren und uneingeschränkten Macht zweifeln könnten, ist es absolut legitim diese fortan als Feinde der Horde zu betrachten und mit Bogenschützen niederzuschissen.

Wenn ich Widerworte aus den eigenen Reihen erhalte, ist es absolut legitim diese zu inhaftieren, verächten oder zu töten. Durch ihre Widerworte gegen die Alleinherrschaft haben sie sich ja zu Feinden der Horde gemacht und somit ist auch hier wieder jedes Mittel gegen sie Legitimiert.

Das lässt sich fortsetzen….

Als Spieler in der Rolle seines Chars, kann man Sylvanas sicherlich glorifizieren. Aber als Mensch dahinter sollte man genug Bildung besitzen um zu erkennen das wenig was Sylvanas tut wirklich gut ist, geschweige den jemandem anderen dient als ihr selbst oder im Höchstmaß ihren Verlassenen. Wobei selbst letzteres nur eingeschränkt gilt, den wenn auch nur der Verdacht aufkommt das ein Verlassener ihre alleine Herrschaft anzweifeln könnte, lässt sie auch diese gnadenlos vernichten.

Garrosh war am Ende einfach nur Irre und mit der eigenen Macht überfordert. Sylvanas hingegen dient nur sich selbst und alles was dem im Wege steht wird gnadenlos niedergemetzelt. Ja, Sylvanas ist um ein vielfaches schlimmer als Garrosh.

p1d dly

Ich würd lachen, wenn Thrall mit Sylvanas redet und am Ende bei ihr mitmacht.

Scaver

Ich denke am Ende wird am ehesten Thrall erkennen, um was es wirklich geht. Was die wahren Beweggründe, was der wahre Feind ist… und das zum Überleben und für Frieden manchmal auch unangenehme Wege beschritten werden müssen!
Sylvanas hat Thrall ins Spiel gebracht, was sonst niemand geschafft hätte. Egal was man über sie denkt, aber sie ist einfach ein Genie!

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